WordPress auf HTTPS umstellen mit SSL

WordPress Dahsboard Einstellungen SSL / https

Von http zu https

Zehn Monate habe ich diese Arbeit vor mir hergeschoben … völlig untypisch für mich. Weil inzwischen aber die meisten Webseiten auf https mit dem SSL-Sicherheitszertifikat für verschlüsselte Übertragung ausgestattet sind, wollte ich technisch nicht mehr hinterherhinken. Sabines Blogbeitrag Sauregurkenzeit hat mir den letzten Ruck gegeben, das Thema endlich anzugehen. Zwar habe ich geschäftlich bisher kein Sommerloch, die Umstellung wollte aber dennoch erledigt werden.

Plugin Really Simple SSL

Letztendlich habe ich mir mehrere Anleitungen im Internet für die Umstellung von mit WordPress erstellten Webseiten angesehen, auf Überschneidungen und Tauglichkeit geprüft und dann mit meinem Webseitenhoster goneo telefonisch besprochen, wie ich die Umstellung vornehme. Dort wurde mir die Umstellung mit Hilfe des Plugins Really Simple SSL empfohlen und das war wirklich really simple. Vollständiges Backup anlegen, einfach das Plugin installieren, die Webseiten-URL in den allgemeinen Einstellungen im Dashboard auf https umstellen, das SSL-Zertifikat beim Hoster beantragen, neu über https einloggen und alles war fertig.

Dann habe ich noch geprüft, ob die Permalinkeinstellungen sich auf https umgestellt haben – hatten sie – und über den Seitenquelltext nach http:// gesucht, um alte URLs zu finden. Zum Glück wurden alle Seiten und Bilder sauber umgestellt, so dass ich an keiner Stelle im Code schreiben musste. Danke Sabine für die Ermunterung, da endlich beizugehen. Dass zwischenzeitlich meine drei anderen Webpräsenzen zwei Tage nicht erreichbar waren, hatte nicht mit der SSL-Umstellung sondern einem Serverwechsel zu tun. Wenn Du Webseiten umstellen möchtest, rate ich Dir zu vorheriger Abstimmung mit Deinem Provider, weil meiner Recherche nach viel davon abhängt, wie die Seiten gehostet werden.

Umstellung eingehender und ausgehender Links auf https

Für WordPress-Webseiten gibt es das Plugin Broken Link Checker. Das zeigt an, welche ausgehenden Links ins Leere führen oder nicht mehr zum ursprünglich angelegten Linkziel, weil es vom Zielwebseitenbetreiber umgeleitet wurde, z.B. von http://… auf https://…

Ich nutze das Plugin und schaue mir Umleitungen und Änderungen an. Wenn sie mir recht sind, übernehme ich sie und ändere damit den alten Link in den neuen um. Das ist gut für die Performance der Webseite, weil jede Umleitung – wie der Name schon sagt – ein kleiner Zusatzweg ist und Zeit kostet. In den letzten Monaten habe ich viele Links zu befreundeten Bloggern aktualisiert, nachdem sie auf https umgestellt haben.

Wen Du zu meinen Blogs oder Webseiten verlinkt hat, die Links jetzt als umgeleitet auf https sehen kannst und die Umleitung mit einem einfachen Schritt übernehmen kannst, bitte ich Dich, das zu machen. Danke für Deine Bemühungen!

Achtest Du als Webseitenbesucher auf das Sicherheitszertifikat?

Blogger-Alphabet – bei F wie Foren sind wir dabei

Logo Ü30 Blogger Community und ForumBei Neontrauma läuft 2016 ein Blogprojekt als Blogparade von A-Z zur Bloggerei. Bei F wie Foren sind wir dabei. Wer sind wir? Die Ü30 Blogger! Bärbel vom Blog Ü50 hat gefragt, ob nicht einige Mitglieder des Ü30 Forums Lust haben, sich an der Blogparade zu beteiligen und die Idee finde ich gut.

Forum = Gemeinschaft

Für mich passt es wunderbar, dass wir zusammen an der Blogparade teilnehmen, weil Forum und Community der Ü30 Blogger eine lebendige Gemeinschaft bieten und wir immer wieder gemeinsame Aktionen starten. Wir tauschen uns aus über Mode, Menschen und Maschinen*. Ü30 beeinhaltet natürlich auch Ü40, Ü50 …mal sehen, wie alt wir noch so werden.

Danke!

Es ist das erste Forum dieser Art, in dem ich Mitglied wurde, und mit allen Höhen und Tiefen fühle ich mich bisher dort wohl. Danke an Annemarie vom Blog Meine Kleider, dass sie dieses Forum betreibt, und alle Moderatoren für ihren Einsatz. Es ist schön, in der unpersönlichen virtuellen Welt menschliche Gesichter hinter den Blogs zu sehen. Außerdem habe ich viele Bloggerinnen aus der Community schon im wahren Leben getroffen und wunderbare Begegnungen dabei gehabt. Zusammengefasst weiß ich:

Ohne das Ü30 Blogger Forum würde mir etwas fehlen!

  1. * Technik klänge hier jetzt nicht gut []

#Schreibzeit – Bloggen und Alltag

“Wie machst Du das alles? Wann bloggst Du? Wie oft bloggst Du? Stresst Dich das Gefühl nicht genug zu bloggen oder keine Zeit zum Bloggen zu finden?” Das sind Bines Fragen im Juli zur #schreibzeit.

Einfach machen

Die Frage mit das alles kenne ich auch aus dem wahren Leben. Die Antwort ist. Ich tue es einfach. Ich mache es, weil es mir Spaß macht. Was mir keinen Spaß macht, aber getan werden muss, damit der Rest funktioniert, wird getan, weil es eben sein muss. Die Prägung im Elternhaus mit den Sätzen stell Dich nicht so an und reiß Dich zusammen hat auch Vorteile. Damit ich die Energie dafür habe, das alles zu tun, bin ich viel draußen unterwegs. Bei Spaziergängen mit Zausel Paul kommen mir viele Ideen, die ich hinterher im Büro umsetze.

Nine to five

Meine bevorzugte Zeit zum Bloggen ist unter der Woche zwischen Montag und Freitag während des Tages. Am Wochenende vermeide ich es nach Möglichkeit und versuche, meine virtuelle Zeit ebenso zu begrenzen. Das Wochenende gehört bis auf gelegentliche Kundentermine nach Möglichkeit meinem realen Privatleben. Da ich mir Teile meiner Zeit frei einteilen kann und oft Kundentermine habe, wenn andere Menschen frei haben, komme ich gut tagsüber zum Bloggen. Vormittags bin ich produktiver nach nachmittags.

Stress? Nein Danke!

Natürlich kommt es mal vor, dass die Bloggerei mich stresst. Das liegt aber nicht an dem Gefühl zu viel, wenig oder sonst was zu Bloggen, sondern entsteht eher, wenn etwas technisch nicht klappt oder ich in Abhängigkeit mit anderen Menschen etwas blogge. Seit ich blogge, lese ich weniger Bücher. Zum Lesen habe ich vorher immer Zeit gefunden, also finde ich die jetzt auch zum Bloggen. Ein Manko hat Bloggen allerdings: Es dauert meistens mindestens doppelt so lange wie geplant.

Nachtrag Beim Schreiben habe ich völlig verdrängt, dass ich Outfitfotos meistens am Wochenende machen lasse. Und das stresst nicht nur mich …

Ein bisschen mit Plan

Ich habe keine festen Termine oder Zeiten zum Bloggen. Ich schreibe einfach, wenn ich Lust und Zeit dafür habe und deshalb empfinde ich es als stressfrei. Viele Artikel blogge ich vor, weil ich derzeit meistens an drei Tagen in der Woche zur selben Uhrzeit veröffentliche. Das hat sich für die Leser als angenehm herausgestellt und die Struktur dabei liegt mir. Meistens habe ich für 1-2 Wochen Artikel im Voraus in Arbeit, an denen ich dann noch Kleinigkeiten ändere. Die Reihenfolge verschiebe ich dabei dann oft noch, wenn etwas Aktuelles dazu kommt, was ich vorziehen oder einschieben möchte – diesen Beitrag hier beispielsweise.

Ist Bloggen Arbeit? Jein!

Mein Blog ist eine Mischung aus privat und beruflich. Ich schreibe ihn einerseits aus meiner Selbstständigkeit als Imageberaterin und anderseits enthält er ganz viele persönliche Noten. Wenn ich beim Schreiben an meine Firma oder Kunden denke, empfinde ich es als Arbeit. Wenn ich beim Schreiben als Ines fühle, ist es Privatvergnügen. Andere Blogs lese ich bevorzugt beim Frühstück. Das ist eindeutig privat.

Wie geht es Euch mit Bloggen und Alltag?

Buchreview: Corporate Blogs – Praxistipps für Strategie, Inhalt und Ziele

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Corporate Blogs (Affiliate Link)
Praxistipps für Strategie, Inhalt und Ziele von Meike Leopold

Blogs* sind für Firmen ein Element im Marketing-Mix und können von Einzelunternehmen bis zu großen Aktiengesellschaften sinnvoll genutzt werden. Entscheider_innen in Unternehmen habe oftmals Scheu davor, sich mit dem Thema zu beschäftigen oder ihr Go! für den Blogstart zu geben. Meike Leopold beleuchtet in dem gerade erschienenen Buch Vor- und Nachteile von Blogs für Unternehmen und gibt konkrete Leitfäden als Entscheidungs- und Umsetzungshilfen.

Vom Weg zum Blog, Aufgaben der Redakteure über Tipps zum Texten, PR-Ideen, Technik und Suchmaschinenoptimierung bis zum Umgang mit der manchmal Sorgen machenden Kommentarfunktion hat alles einen Platz. Besonders passend finde ich die Anregung, den Blog als eigenes Wohnzimmer zu betrachten, dessen Tür immer offen steht und das betreten werden darf. Trotzdem ist nicht alles erlaubt und Regeln helfen.

Das Buch ist für Blog-Neulinge absolut les- und verstehbar, für Fortgeschrittene sind trotzdem Anregungen darin. Über einige Fachbegriffe bin ich gestolpert, von denen ich denke, dass absolute Neulinge sie nicht kennen, z.B. RSS-Feed. Aber dafür gibt es im Internet ja genug Stellen, an denen man das bei Bedarf nachlesen kann.

Fazit

Mit Sicherheit ist das Buch für jedes Unternehmen wertvoll, das sich mit dem Gedanken beschäftigt, mit der Bloggerei zu beginnen. Sowohl Entscheider als auch Umsetzer werden Anregungen und konkrete Tipps für die Ressourcenkalkulation finden. Gerade der Faktor Zeit, der leicht unterschätzt wird, wird deutlich beleuchtet.
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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY (Werbung) zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

  1. * Ich sage der Blog, die Autorin hat sich für das Blog entschieden. Lustig ist dazu auch der von ihr empfohlene Podcast Genus im Deutschen. []

Buchreview: Recht am Bild

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Nachtrag 20. Oktober 2015: Es gibt eine 2., erweiterte und aktualisierte Ausgabe:
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Mehr dazu auch im Portal Recht am Bild.
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Review zur 1. Auflage

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Recht am Bild: Wegweiser zum Fotorecht für Fotografen und Kreative (Affiliate Link)
von Florian Wagenknecht und Dennis Tölle

Die Betreibers des Portals für Urheber-und Fotorecht Recht am Bild geben in diesem Buch einen Einstieg in die rechtliche Seite bei der Erstellung und Verwendung von Fotos on- und offline. Jeder mit gesundem Menschenverstand weiß, dass er nicht ohne zu Fragen etwas nehmen und/oder darf, was jemand anderem gehört. Dazu gehören natürlich auch Fotos im Internet. Die Praxis sieht da leider manchmal etwas anders aus. Und auch, wenn man schon sehr vorsichtig und umsichtig mit dem Thema umgeht, gibt es Fallen, in die man dabei tappen kann.

Darf ich bitte?

Meine Vermutung ist: 100%ige Sicherheit gibt es gar nicht oder nur, wenn man nur selbst erstellte Fotos verwendet. Die nächste Tücke ist dabei nämlich schon, dass nicht alles einfach so fotografiert werden darf. Dabei fallen dann Worte wie Recht am eigenen Bild, Postmortaler Persönlichkeitsschutz, Tierfotos im Zoo, Panoramafreiheit und Markenrechte.

Was darf ich?

Als Nicht-Rechtsanwalt ist man dabei schnell überfordert und auch die Rechtsprechung ist sich nicht immer oder endgültig einig bei allen Fragen. Umso wichtiger ist es, sich als Fotos erstellenden und verwendende Bloggerin mit dem Thema zumindest soweit es möglich ist zu befassen. Die Autoren geben einen rechtlichen Überblick zu

  • Personen- und Sachfotografie
  • Fotografierverboten
  • Urheberschafft an Bildern, Rechte des Fotofragen als Urheber und Einschränkungen
  • Modelshootings
  • Besonderheiten von Aktfotografie.

Dazu gibt es Beispiele aus der Praxis, auch zur Bildnutzung in der digitalen Welt, dem Erwerb von Fotos und Hinweise für berufliche Fotografen. Im Portal www.rechtambild.de findet Ihr aktuelle Änderungen und Hinweise zu neuen Gerichtsentscheidungen.

Fazit

Das Buch ist für die Zielgruppe Nicht-Juristen in wesentlichen Teilen gut lesbar und bietet einen umfassenden Überblick über das rechtliche Umfeld von Fotografien. Auch für Leser_innen, die bereits sensibel für das Thema sind, ist mit Sicherheit bisher Unbekanntes dabei. Daher kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der sich mit dem Thema näher beschäftigen möchte. Auch für Eltern, deren Kinder fleißig und unbedarft in Facebook & Co. unterwegs sind, ist das Thema wichtig,

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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im dpunkt.verlag (Werbung) zu bestellen. Es wurde meinem Haushalt als Freiexemplar für ein Konzeptreview zur Verfügung gestellt. Da ich auch im dpunkt.verlag veröffentliche, werden vom Verlag manchmal Reviews von Konzepten anderer Autoren erbeten. Als Dankeschön dafür gibt es dann ein Freiexemplar.

Buchreview: 42 WordPress-Tipps

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42 WordPress-Tipps (Affiliate Link) von Vladimir Simovic und Thordis Bonfranchi-Simovic

Im aktuellen Buch bringt das Autorenpaar Tipps für Administratoren und Redakteure von mit WordPress erstellen Webseiten auf den Punkt. Es ist eine Ergänzung zu den bisher veröffentlichten Büchern für Einsteiger und Praktiker. Obwohl ich die bisherigen Bücher gelesen habe und den Blog perun.net seit Jahren lese, waren neue Tipps für mich dabei.

Ansprechend und hilfreich sind die Screenshots. Den Themen Tabellen einfügen und Automatisierung von Backups werde ich mich jetzt nach der Lektüre direkt widmen. Zum Teil werden auch Plugins empfohlen für Sachen, die für mich ältere oder andere Plugins erledigen. Da werde ich jetzt prüfen, ob meine noch die zeitgemäßen Mittel der Wahl sind.

Das Kindle-E-Book kostet nur 3,99 Euro und Nutzer, die einen Amazon-Prime-Account haben, können sich das Buch für einen unbegrenzten Zeitraum kostenlos ausleihen.

Fazit: Empfehlenswertes Kompendium für WordPress-Nutzer.

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Das Printexemplar wurde mir vom Autor als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder. Mehr Infos zum Buch findet Ihr auch auf http://www.perun.net/2013/07/30/42-wordpress-tipps/ (Werbung)

Buchreview: Das WordPress Buch

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Das WordPress-Buch (Affiliate Link)
von Moritz »mo.« Sauer

Die kompakte Reihe der Bücher im Querformat bei OREILLY hat Zuwachs bekommen. Nach dem Google+ Buch (Rezensionsexemplar), Twitter-Buch (Rezensionsexemplar) und Prezi-Buch (Rezensionsexemplar) stelle ich Euch gerne das neue WordPress Buch vor. Ich habe meinen Blog 2009 als Webseite mit NetObjects Fusion gestartet, weil ich mir noch nicht anders zu helfen wusste und meine statischen Webseiten damit erstellt habe. Schnell war klar, dass das auf Dauer keine geeignete Lösung ist und mir wurde von einem Bekannten WordPress als kostenloses Redaktionssystem empfohlen.

Als erstes habe ich das Buch WordPress – Das Einsteigerseminar von Vladimir Simović/Thordis Bonfranchi-Simovic gelesen, los gelegt, dann deren Praxisbuch gelesen und einige Tipps online bekommen. Mein Start wäre allerdings noch vieeel einfacher gewesen, wenn ich dieses WordPress Buch von Moritz »mo.« Sauer damals schon gelesen hätte.

WordPress für Anfänger

Moritz »mo.« Sauer ist es gelungen, ein wirkliches Einsteigerbuch zu schreiben, auf dem erst auf Seite 205 der erste HMTL-Code (mit Anleitung für Dummies) auftaucht. Bis dahin habe ich noch nicht mal das Wort Code wahr genommen. Das Buch ist für Anwender ohne Programmierkenntnisse wie mich geschrieben. Der Unterschied zu anderen mir bekannten Büchern liegt zu Beginn darin, dass empfohlen wird, WordPress über einen Hoster zu installieren. Das handhabe ich auch so – da ich mit der Installation direkt auf meinem PC glorreich gescheitert bin. Mein Hoster ist goneo, mit dem ich beste Erfahrungen habe – der Autor nimmt Host Europe als Beispiel. Das ist am Ende kein großer Unterschied in der Anwendung. Der Vorteil in dieser Hostingart liegt darin, dass WordPress sofort startfähig ist.

Pluspunkt Visualisierung

Besonders gut gefallen mir die Screenshots, mit denen der Text – wie in einer technischen Anleitung – illustriert wird. Es ist genau zu sehen, wo was auf dem Bildschirm zu finden ist und wo ggf. etwas zu ändern ist. Da das Buch sehr aktuell ist (Drucklegung Juni 2013), funktioniert das sehr gut. Die im Text farblich hervorgehobenen Stellen erleichtern das Finden von Themen. Diese Aufmachung schätze ich in der ganzen Querformatreihe.

Klar – einfach – auf den Punkt

Das WordPress Buch

Wie oft in meinem Rezensionen seht Ihr im Buch hier die Klebezettelchen, auf denen ich etwas notiert habe, was ich prüfen oder erledigen möchte. Auch im 5. Jahr Arbeit mit WordPress gibt es hier noch diverse Kleinigkeiten, die ich nach der Lektüre überprüft und hier und da geändert habe, z.B. weiß ich jetzt endlich, wie ich einen => Weiterlesen-Teaser einbaue, den ich mir für einige Posts schon gewünscht hätte. Außerdem haben sich Fragen zum veränderbaren Menü geklärt. Das ist alles sehr anschaulich und klar beschrieben.

Kritikpunkt

Was mir ganz klar fehlt sind Tipps zu weiteren Plugins, z.B. zu Statistiken und Teilen von Beiträgen in sozialen Netzwerken. Auch wenn man nicht auf jedes einzeln eingehen kann, haben mir da die Bücher der Familie Simović wesentlich mehr Infos gebracht und sind als Ergänzungslektüre zu empfehlen.

Fazit

Das Buch empfehle ich jedem, der Lust hat, einen Blog oder Webseite zu starten und sich nicht mit der Technik dahinter befassen möchte. Nach dem Start empfehle ich, sich näher mit Einstellungsmöglichkeiten zu befassen, an rechtliche Seiten dabei zu denken und Blogs zu WordPress zu verfolgen, um dort weitere Infos zu bekommen und auf Stand zu bleiben. Diese Blogs lese ich dazu: perun.net – MyBlogtrainer.de – Blog-Trainer.

Viel Spaß beim Lesen und Bloggen wünsche ich Euch!

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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY (Werbung) zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

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