Inspiriert von “Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage”

Ines Meyrose #ootd 20161002 mit weißer Bluse von COS, Jeans Please!, Seidenschal YAM YAM, ic! berlin

Die Blogparade Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage läuft noch bis zum 31. Oktober 2016 und ich freue mich über die vielen verschiedenen Beiträge. Mich hat der Beitrag von Bärbel dazu angeregt, mal wieder ein aktuelles Outfit mit weißer Bluse zu zeigen. Ich verlinke den Beitrag aber nicht bei der Blogparade, sondern es wird am dem 3. November 2016 – angeregt von Bärbel – eine Nachlese dazu geben, bei der Outfits verlinkt werden können, die von der Blogparade inspiriert sind. Dieses hier zum Beispiel.

Warum diese weiße Bluse?

Die Tunikabluse ist neu. Mir gefällt der lange Schnitt, damit passt sie gut über schmale Hosen. Außerdem ist sie aus 100% Baumwolle und fest gewebt. Sie knittert nicht mehr als auf den Bildern zu sehen ist und ist für eine weiße Bluse nur wenig durchsichtig. Außerdem mag ich, dass die einen Stehkragen hat und nicht durchgeknöpft ist. Sie nicht ganz schneeweiß, was man auf den Bildern aber wie üblich nicht erkennen kann.

Unterschied zwischen Chinakragen und Stehkragen

Zur Bezeichnung der Kragenform habe ich mich bei der Designerin aus dem Bahnwärterhäuschen schlau gemacht. Ich war mir nicht sicher, ob es ein Chinakragen oder ein kleiner Stehkragen ist. Als Kind der 1970er weiß ich aus der Sesamstraße: Wer nicht fragt, bleibt dumm! Beates Antwort: “Dein Kragen ist ein Stehkragen. … Ein Chinakragen hat keinen Übertritt.” Jetzt ist mir der Unterschied dieser beiden Kragenformen auch endlich klar – und es hat nichts mit der Puschelkante am Kragen zu tun.

Ines Meyrose #ootd 20161002 mit weißer Bluse von COS, Jeans Please!, Seidenschal YAM YAM, ic! berlin

Outfit mit weißer Bluse im Herbst 2016

  • Bluse COS
  • Bikerjeans Please!
  • Stiefeletten Camper
  • Seidenschal Yam Yam
  • Sonnenbrille ic! berlin
  • Ehering Goldschmiede Mechlem
  • … und die obligatorischen Perlenohringe

Ines Meyrose #ootd 20161002 mit weißer Bluse von COS, Jeans Please!, Seidenschal YAM YAM, ic! berlin

Was definiert ein Outfit?

Auch wenn Uschi aus Aachen meint, dass Jeans und weiße Bluse kein Outfit sei, ist das für mich eins. Was ist denn ein Outfit? Der Duden sagt dazu, dass ein Outfit “das äußere Erscheinungsbild bestimmende Kleidung, Ausstattung, Ausrüstung” ist. Eine weiße Bluse beeinflusst mein äußeres Erscheinungsbild durchaus maßgeblich.

Sie war im Frühling und Sommer 2015 mein Einheitslook und Dauerbrenner und taugt durchaus zum Markenzeichen einer Person, so wie andere schwarze T-Shirts, Rollkragenpullover oder taillierte Röcke zu ihrem Markenzeichen gemacht haben. Bei Fran habe ich Freitag den Beitrag Weiße Blusen gehen immer gesehen und kann nur unterschreiben: Ja, weiße Blusen gehen immer!

Ines Meyrose #ootd 20161002 mit weißer Bluse von COS, Sonnenbrille ic! berlin

High Class Leger Chic oder einfach nur langweilig?

Die Grenze zwischen High Class Leger Chic und langweiliger Klamotte ist ganz sicher fließend und jeder wird sie woanders sehen. Kann man sich vermutlich so lange drüber streiten, wie über die Wohnlagen nördlich und südlich der Elbe oder links und rechts des Rheins. Wie man das Kind am Ende nennt, spielt für mich keine Rolle, wenn ich weiß, dass ich mich darin wohl fühle. Ob nun als Outfit oder nicht – heute bin ich hier in weißer Bluse unterwegs.

Linkparty

Wie ist Dein Verhältnis zu weißen Blusen?

Blogparade: Warum liest Du?

Das Buch zu Google AdWords - besonders interessante Seiten sind markiert

Bücher und Lesen spielen in meinem Leben eine bedeutende Rolle. Ein Leben ohne Lesen mag ich mir nicht vorstellen. Bei Frau Sabienes habe ich dazu die Fragerunde Warum liest Du? gesehen. Ins Leben gerufen hat sie Tobi von den Lesestunden. Ich bin zwar kein reiner Buchblogger, gebe hier im Blog jedoch immer wieder Büchertipps.

Fragerunde von Tobi

  • Warum liest du?
    Es lenkt mich ab von Alltag. Ich versinke gerne in eine andere Welt in einem Buch. Wenn es ein Fachbuch ist, generiere ich beim Lesen neue Ideen und sauge Wissen auf.
  • Was liest du? Welche Genres bevorzugst du? Liest du auch Klassiker?
    Die Zeit der Klassiker ist seit 20 Jahren für mich vorbei. Ich habe sie verschlungen und jetzt interessieren sie mich nicht mehr. Ich bevorzuge Romane, Krimis und Fachliteratur zu Kommunikation und Mode.
  • Welche Autoren favorisierst du? Oder hast du keine bevorzugten Autoren?
    Aktuell habe ich die schwedischen Krimis von Viveca Sten und Michael Hjorth/Hans Rosenfeldt verschlungen.
  • Wo liest du überall? Nur Zuhause, nur in der S-Bahn, überall …?
    Am Esstisch, auf dem Sofa und bei Wartezeiten unterwegs.
  • Liest du viel oder wenig? Wie viel Zeit verbringst du in der Woche mit Lesen? Wie viele Bücher liest du im Schnitt pro Monat/Jahr? Machst du auch längere Lesepausen?
    In den letzten Jahren habe ich mit zunehmender Blogaktivität den Bücherkonsum deutlich reduziert. In den letzten Monaten habe ich wieder mehr gelesen und Freude daran. Ich verbringe mehrere Stunden in der Woche mit Lesen und lese bestimmt mindestens 30 Bücher im Jahr. Als ich noch täglich S-Bahn fuhr, waren es mindestens 50 im Jahr. Im Urlaub lese ich mehr als im Alltag.
  • Liest du schnell oder langsam? Wie viele Seiten liest du ungefähr in einer Stunde?
    Ich lese schnell. 60 Seiten pro Stunde sind schnell, oder?
  • Wie viele Bücher liest du in der Regel gleichzeitig?
    Ernsthaft gleichzeitig? Gar keins. Es kommt bei Fachbüchern, die mich nicht richtig fesseln, die ich aber doch zu Ende lesen möchte, vor, dass ich sie neben einem Krimi oder Roman lese. Also höchstens 2 gleichzeitig.
  • Welche Formate bevorzugst du? Taschenbücher, gebundene Bücher, broschierte Bücher, Prunkausgaben?
    E-Books bei Unterhaltungslektüre, broschierte Bücher bei Fachliteratur. Früher liebte ich gebundene Bücher. Heute sind sie mir für unterwegs zu schwer und im Regal zu sperrig.
  • Legst du Wert auf eine hochwertige Verarbeitung deiner Bücher? Spielt die Optik des Buches eine Rolle für dich?
    Bei Bildbänden oder Büchern, die von Visualisierung leben, spielt die Optik eine elementare Rolle für mich. Auch die Haptik. Eine hochwertige Verarbeitung ist mir immer wichtig. Ich kann es nicht leiden, wenn Seiten herausfallen oder sich Beschichtung am Einband löst.
  • Liest du auch E-Books? Wenn ja wie oft und welche Bücher?
    Jaaaa! Wenn Romane und Krimis als E-Book für den Kindle zu bekommen sind, bevorzuge ich das bei allen, die ich selbst kaufe. Leider kann man Kindle-Bücher bisher nicht verschenken und Gutscheine wünsche ich mir nicht. E-Books nehmen keinen Platz im Haus weg, stauben nicht ein und sind unterwegs leichtes Gepäck. Hörbücher mag ich übrigens gar nicht. Ich schlafe umgehend ein beim Hören.
  • Wo versorgst du dich mit neuen Büchern? Beim Buchhändler ums Eck? In der Bibliothek? Aus dem Bücherbus?
    Amazon ist mein Lieblingshändler. Die Buchhandlung um die Ecke ist ein Desaster => siehe Beitrag 5 Sätze, die ich als Kundin nie wieder hören möchte. Leider. Würde ich in der Nähe wohnen, würde ich bei stories! in Hamburg kaufen. Dort gibt es tolle Beratung. Bücher aus Bibliotheken oder anderen Orten mit gebrauchten Büchern finde ich eklig. Ich mag den Geruch von altem Papier nicht und finde die Vorstellung gruselig, dass jemand anderes das Buch schon stundenlang in der Hand hatte – und womöglich mit im Bett oder auf Klo oder krank dabei war. Brrr. Schnell an schöne neue Bücher denken!
  • Kaufst du auch gebrauchte Bücher?
    Auf gar keinen Fall.
  • Wieviel bist du bereit für ein gutes Buch auszugeben?
    Für Unterhaltungslektüre maximal 30 Euro, für Fachbücher bis zu 70 Euro.
  • Verleihst du Bücher? Wenn ja an wen und welche Erfahrungen hast du damit gemacht?
    Meine zehn Lieblingsbücher habe ich Anfang der 2000er in einem Stapel verliehen und nie wieder gesehen … ansonsten habe ich aber gute Erfahrungen damit gemacht.
  • Wie viele Bücher hast du im Schnitt auf deinem Stapel ungelesener Bücher?
    Maximal 4.
  • Wo bei dir Zuhause hast du überall Bücher?
    Üble Frage … vermutlich an ebenso viele Orten wie Bekleidung … gehen wir mal gedanklich zusammen durchs Haus. Es zählen nur meine, oder? Es sind Bücher von mir in der Küche, manchmal im Esszimmer, Wohnzimmer, Büro, Keller, meinem Zimmer und im Schafzimmer immer nur eins über Nacht, das ich aktuell lese. Das wandert dann im Lauf des Tages mit mir durch das Haus oder die Weltgeschichte in meiner Handtasche.
  • Wie sortierst du deine Bücher im Regal?
    Nach Themen und innerhalb dessen nach Rückenhöhe und Autoren.
  • Was nutzt du als Lesezeichen? Oder knickst du die Seiten ein?
    Am liebsten habe ich Lesebändchen in den Büchern. Wenn es die nicht gibt, nehme ich Papierlesezeichen oder Papierfetzen.
  • Wenn du mit dem Lesen pausierst, liest du dann das Kapitel immer zu Ende oder hörst du auch mal mittendrin auf?
    Ich höre auch mittendrin auf, lese aber einen Absatz zu Ende.
  • Worauf achtest du beim Kauf eines Buchs? Was für Kriterien muss ein Buch erfüllen, damit du es dir kaufst? Spielt der Verlag eine Rolle?
    Das Buch muss mich optisch und inhaltlich ansprechen. Der Verlag spielt eine Rolle, was meine Erwartung an die Qualität des Inhalts angeht.
  • Wirfst du Bücher in den Müll?
    Ins Altpapier, wenn sie nichts taugen und nichts wert sind. Ansonsten verkaufe ich sie bei momox, wenn ich sie nicht mehr haben möchte, oder verschenke sie, wenn ich schnell einen Abnehmer finde.
  • Wie belesen ist dein Bekannten- und Freundeskreis? Kennst du Menschen, die kein Buch besitzen?
    Mein Bekannten- und Freundeskreis ist absolut belesen und wir tauschen Bücher aus. Ich kenne keinen Menschen, der kein Buch besitzt.
  • Was für eine Rolle spielen Bücher in deinem Berufsleben?
    Buchcover_Soft_Skills_Projektleiter_Seite12. Auflage: Soft Skills fuer Softwareentwickler von Uwe Vigenschow, Björn Schneider und Ines MeyroseEine große, weil ich selbst bereits welche veröffentlicht habe. Mit denen verdiene ich Geld und sie verschaffen mir Renommee im Bereich Soft Skills. Bücher anderer Autoren sind für mich für die Erweiterung meines Horizonts wichtig.
  • Brichst du Bücher ab, wenn dir der Inhalt nicht zusagt?
    Ja, meine Zeit ist mir dann zu schade für das Buch.
  • Bittet man dich im Freundes- und Bekanntenkreis um Buchtipps?
    Ja.
  • Wenn deine Bücher plötzlich alle verloren gehen (z.B. Feuer, Hochwasser, böse Fee, …), welche drei Bücher würdest du dir sofort neu bestellen?
    Gar keins. Das weiß ich so genau, seit ich meine zehn Lieblingsbücher nicht wieder bekommen habe.
  • Gehören ein Heißgetränk und Kekse zum Leseabend?
    Nein. Weder noch. Zimmerwarmer Rotwein gefällt mir besser dazu. Ich hasse Schokoladenflecke und Kekskrümel in Büchern. Wenn ich in einem Buch versunken bin, denke ich dabei gar nicht an Essen.
  • Hörst du während dem Lesen Musik, oder muss bei dir völlige Stille herrschen?
    Ich mag Stille beim Lesen.
  • Liest du Bücher mehrmals? Wenn ja welche und warum?
    Sehr selten. Wenn dann nur, wenn ich denke, dass sich meine Sichtweise auf das Thema verändert hat, z.B. bei dem Buch Gewaltfreie Kommunikation von Marshall B. Rosenberg.
  • Markierst du dir Stellen in einem Buch? Wenn ja wie?
    Ich male und schreibe in Fachliteratur und knicke die Ecken als Markierung um, damit ich die Notizen wieder finde oder klebe ablösbare Zettel mit Hinweisen ins Buch. In Unterhaltungsbüchern mache ich das nicht.

Twitter-Buch

Warum liest Du?

Blogparade: Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage

Werbung ohne Entgelt

n.d.c. Halbschuhe in eingetragenem Zustand

Im Rahmen der Wunschliste, bei der Leser_innen sich bei mir Artikel wünschen dürfen, hat sich Leserin Caro per E-Mail um einen Artikel zum Thema Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage gebeten. Ihre Frage ist:

“Was für ein konkretes Teil trägst Du zu unterschiedlichen Situationen und fühlst Dich passend angezogen damit?”

Dazu starte ich heute eine Blogparade. Deinen Beitrag zum Thema kannst Du im Linkup hier in meinem Artikel bis zum 31. Oktober 2016 eintragen. Da ich im Vorfeld im Ü30 Blogger Forum nach Teilnehmern für die Blogparade gefragt habe, rechne ich im Lauf des Tages mit Beitragen dazu bei

Es sind aber auch alle anderen bis zum 31. Oktober 2016 aufgerufen, ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage zu zeigen und im Linkup einzutragen. Ich werde nach Ablauf der Blogparade auf alle Beitrage nochmal im Blog hinweisen und eine Zusammenstellung unter Nutzung des Linkups veröffentlichen, damit alle Beiträge die entsprechende Aufmerksamkeit erhalten.

Die Linkparty für die Blogparade ist eröffnet!


Mein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage

n.d.c. Halbschuhe in eingetragenem Zustand

Foto: Gunda Fahrenwaldt

… sind die gut eingetragenen Halbschuhe n.d.c. (Werbung) von 2010. Sie passen vom ersten Tag an wie angegossen und werden mit jedem Tragen immer noch gemütlicher. Ich trage sie keinesfalls ständig, aber ganzjährig immer wieder. Die Tragebilder im Beitrag sind vom 11. September 2016. Danke an Gunda für die Fotos!

Die Füße hatten eine angenehme Temperatur trotz 26 Grad im Schatten und trotz leichter Kniestrümpfe, blieben ohne Schwellungen. Ich habe die Schuhe einfach gar nicht gemerkt, bis ich sie abends wieder ausgezogen haben. So soll es sein, oder?

Ines Meyrose #ootd 20160911 - Halbschuhe n.d.c. - Jeans Sally C&A - Tasche Totepack No. 1 Fjällräven - Ringelshirt Armor Lux - Nickituch Fraas - Foto: Gunda Fahrenwaldt

Foto: Gunda Fahrenwaldt

10 Gründe für diese Halbschuhe in (fast) allen Lebenslagen

  1. Sie sind so bequem, dass ich problemlos den ganzen Tag darauf stehen und gehen kann. Ob ich ein Seminar halte, zum Personal Shopping unterwegs bin oder einfach nur abends mal zu Fuß zum Essen gehe – sie tun meinen Füßen gut.
  2. Die Farbe passt immer zu mir, denn sie wiederholt sich in meinen Augen und meinen Haaren  – zumindest bis ich ganz grau bin ;) . Und die Augen bleiben braun! Außerdem trage ich meistens eine dunkelbraune Brille, so dass sich die Farbe dort auch wiederfindet, selbst wenn ich sonst nichts Braunes im Outfit haben sollte.
  3. Das Modell ist ein klassischer Oxford mit geschlossener Schnürung. Es ist so zeitlos, dass es nie unpassend wirkt. Eine moderne Version aus dem Jahr 2016 hätte vielleicht eine helle Sohle, eine dicke Gummisohle, die Applikationen wären aus anderem Material oder Textur, z.B. Stoff oder Lackleder. Das wäre mir für einen Klassiker aber zu modern und würde dann eben nicht zu (fast) jeder Lebenslage passen. Ich schätze genau die zeitlose Ledersohle mit dunklem Rand an ihm. Außerdem erdet mich die dunkle Sohle.
  4. Der Schuh ist handwerklich so gefertigt, dass er vom Schuster repariert werden kann. Erstaunlicherweise hat er immer noch die ersten Absätze, wie auf dem Bild zu sehen ist. So lange halten Originalabsätze bei mir selten.
    n.d.c. Halbschuhe in eingetragenem Zustand
    Auch von innen sieht der Schuh noch sehr gut aus.
    n.d.c. Halbschuhe in eingetragenem Zustand
    Ich habe eine Gummisohle unter die Vollledersohle machen lassen, damit die Sohle weniger rutschig ist und vor allem weniger wasserempfindlich. Hamburg, Regen, Du weißt schon …
    n.d.c. Halbschuhe in eingetragenem Zustand
  5. Dieser Halbschuh ist ein Kombinationstalent. Er passt zu Jeans genauso wie zum Hosenanzug und einer Sommerhose. Zu Röcken und Kleidern hatte ich ihn bisher nicht an. Bei einer größeren Frau als mir würde sogar das funktionieren.
  6. Anlässe für diesen Schuh gab es schon viele: Firmenseminare als Trainerin, Privatkundenberatungen, Einkaufsbegleitungen, Beerdigungen, private Einladungen zu Geburtstagen zum Kaffeetrinken und zum Brunch. Bei trockenem Wetter – ich will ihn auch nicht überstrapazieren, auch wenn ich ihn sonst keinesfalls schone – gehe ich auch mal eine kleine Runde mit dem Hund in der Heide mit ihm. Im Wildpark Schwarze Berge war ich auch schon damit unterwegs. Von Freizeit bis Job: Dieser Schuh kann viel!
  7. Die Stabilität des Schuhs gibt mir Selbstsicherheit und eine guten Stand. Das ist gut für die Ausstrahlung.
  8. Die Modemathematik geht auf, die Kosten pro Tragen sind gering. Erst recht, weil er stark reduziert war.
  9. Diese Art Schuhe habe ich seit ich denken kann im Repertoire. Es ist ein Stück Beständigkeit in meinem Stil.
  10. Ich mag sie schlichtweg gerne leiden.

Der Hund Trine wurde mir von seinem Halter im Vorbeigehen als Fotohund aufgedrängt. Woher konnte der Herr wissen, dass Paul nicht dabei war und dort fehlt? Tierhalter spüren so etwas. Trine macht sich auch gut als Modell, oder? Sie hat nicht mal Bestechung bekommen.

Ines Meyrose #ootd 20160911 - Halbschuhe n.d.c. - Jeans Sally C&A - Tasche Totepack No. 1 Fjällräven - Ringelshirt Armor Lux - Nickituch Fraas - Hund Trine ausgeliehen - Foto: Gunda Fahrenwaldt

Hund Trine ausgeliehen – Foto: Gunda Fahrenwaldt

Ines Meyrose #ootd 20160911 - Halbschuhe n.d.c. - Jeans Sally C&A - Tasche Totepack No. 1 Fjällräven - Ringelshirt Armor Lux - Nickituch Fraas - Foto: Gunda Fahrenwaldt

Foto: Gunda Fahrenwaldt

Ines Meyrose #ootd 20160911 - Halbschuhe n.d.c. - Jeans Sally C&A - Tasche Totepack No. 1 Fjällräven - Ringelshirt Armor Lux - Nickituch Fraas - Foto: Gunda Fahrenwaldt

Foto: Gunda Fahrenwaldt

Noch mehr Kleidungsstücke für (fast) alle Lebenslagen in dem Outfit

Das Ringelshirt von Armor Lux ist mein erstes von 2012. Auch wenn es jetzt zu groß ist, trage ich es weiter. Der Stoff hat die vielen Wäschen bisher gut überstanden. Diesen Sommer habe ich den Einheitslook mit Ringelshirt unglaublich viel getragen zu Jeans und ab und an zum Rock. Mit einem Blazer darüber sieht es dann gleich angezogen aus.

Die Jeans von C&A – mein erster Kauf seit Teenagertagen in dem Laden – habe ich nach einem Tipp von Claudia gekauft. Sie stellt die Jeans Sally Straight im Beitrag Jeans – mein Stil – mein Ding genauer vor. Von mir gibt es demnächst auch noch ein Foto mit Blazer dazu.

Das Nickituch mit den roten Punkten von Fraas ist für mich ebenso ein Klassiker, den es seit Kindertagen variiert in meinem Schrank gibt, wie die Schuhe. Über Nickytücher hat Andrea gerade gebloggt und Streifen dazu kombiniert bei den 3 Tagen für mehr Flare. Die obligatorischen Perlenohrringe trage ich als Perlhuhn nun wirklich zu jedem Anlass außerhalb von Wasser.

Was denkst Du über meine Auswahl? Was wird Dein Teil für die Blogparade?

#sisterhood – Gedanken einer Frau

Bei der Farbenfreundin habe ich einen Beitrag zu #sisterhood gelesen. Es ist eine Blogparade von Digital Media Woman, bei der ich spontan gerne dabei bin. Allerdings wird mein Beitrag einen anderen Tenor haben als vermutlich erwartet.

Eine für alle – alle für eine?

Frei seinDas ist unrealistisch. Und ganz ehrlich? Ich will das gar nicht. Teamgedanke und Teamhandeln? Ja gerne! Aber Zusammenschluss nur des gemeinsamen Geschlechts wegen? Nein danke. Ich bin keine Freundin der unfamiliären Schwesternschaft. Ich suche mir Freunde und Geschäftspartner aus – unabhängig vom Geschlecht.

Es gibt Dinge, die einige Menschen besser können und andere weniger gut. Da versuche ich, um mich herum einen Mix zu haben, der möglichst breit alles abdeckt, was ich brauche. Und ich sehe zu, dass ich helfen kann, wo es gefragt ist. Ich unterstütze mir sympathische Menschen viel lieber als andere. Dabei ist mir das Geschlecht völlig egal. Gemeinsame Geschlechtszugehörigkeit als Zusammenhaltargument? Das reicht mir nicht aus.

Natürlich gibt es reichlich Probleme, unter denen Frauen gemeinsam leiden. Die Basis für das Erreichen dieses Kulturwandels ist meiner Ansicht nach nur gemeinsam in den Köpfen von Männern und Frauen zu schaffen.

Gleiches Geld für gleiche Leistung!

Am 18. März 2016 haben wir hier im Blog über den Equal Pay Day gesprochen. Die himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass so viele Frauen auf der Welt weniger Geld für gleiche Arbeit erhalten und die gläserne Decke nur wenige durchlässt, lässt sich für mich nicht mit expliziten Frauennetzwerken lösen. Dazu braucht es auch Erkenntnisse auf Männerseite. Die kann man nur im gemeinsamen Dialog erzielen.

Ich habe nicht das Bedürfnis, Teil eines expliziten Frauennetzwerks zu sein, obwohl diverse Gruppen bereits um meine Mitgliedschaft geworben haben. Mir sind echtes Selbstbewusstsein und echte Emanzipation wichtiger. Das geht für mich nur im offenen Kontakt über Geschlechtergrenzen hinweg. Vielleicht ändere ich meine Meinung, wenn ich auf das passende Frauennetzwerk treffe. Bis dahin gibt es von mir eine unsolidarische Absage an die #sisterhood.

Wie stehst Du zum Zusammenhalt von Frauen?

Jede Frau braucht eine Tasche – ü30 Blogger & Friends

Werbung ohne Entgelt

Jede Frau braucht eine Tasche - Blogparade der Ü30 Blogger & Friends

… und weil ich nicht jede bin, brauche ich einen Rucksack :) . Diesen Le Pliage habe ich seit einem Jahr => zum Beitrag und möchte ihn nicht mehr missen. Er ist leicht, mein Organizer Tasche-in-der-Tasche passt genau hinein, obendrauf geht alles, was ich mir für unterwegs schnell greife und er trägt sich locker über einer Schulter ebenso so gut wie voll beladen auf beiden.

Longchamp Le Pliage Rucksack navy im Einsatz am der Ostsee

Ines Meyrose 20160331 - Foto Sabine Gimm

Foto: Sabine Gimm

Vom Stadtbummel bis zum Wildparkausflug ist er immer gerne dabei. Gerade, weil er sich auch mit etwas mehr Gewicht durch Trinkflaschen etc. angenehm tragen lässt. Das Nylongewebe hat am Boden leichte Tragespuren bekommen im letzten Jahr. Für den vielen Einsatz finde ich das bei dem Material völlig O.K., wobei er zu Hause auch nicht liegt, sondern immer mit beiden Trägern über einem Stuhl hängt. Das trägt sicher zur Haltbarkeit bei. Außerdem schätze ich, dass er wasserfest ist. Der Lederbesatz und die Träger vertragen problemlos einen Schauer, das Innenleben ist beschichtet.

Auf dem Foto rechts, das Sabine Gimm gemacht hat, siehst Du den Rucksack im Einsatz auf einem Event von soineve.

Longchamp Le Pliage Rucksack navy mit Gebrauchsspuren am Boden nach einem Jahr

What’s in my bag

Beim TAG – What’s in my bag => zum Beitrag mit genauer Liste habe ich Dir 2013 schon mal den Tascheninhalt gezeigt. Daran hat sich nur geändert, dass der Blackberry jetzt ein Samsung Galaxy ohne Ersatzakku ist, und ich kein Brillenputztuch mehr dabei habe.

VIP von Tintamar im Einsatz bei meyrose.de - TAG What's in my bag

Wie ist Dein Verhältnis zu Rucksäcken im Alltag?

7 Bloggerinnen sehen Rot Extra

7 Bloggerinnen sehen Rot!

Nachtrag 3. Februar 2016:
Das Gewinnspiel ist beendet. Die Gewinnerin ist Yvonne.

… Extra

Bei mir gibt es heute noch einen kleinen Zusatzbeitrag zu roten Lippen. Viele Frauen haben Angst vor rotem Lippenstift, weil er ihnen zu laut ist. Meine Erfahrung damit ist, dass er von der Umwelt nicht halb so intensiv wahrgenommen wird wie von der Trägerin. Je dunkler die Umgebung abends oder je weiter die Entfernung zu anderen Personen, zum Beispiel als Referentin, umso intensiver darf der Lippenstift sein.

Ines Meyrose #ootd 20160117 mit rotem Tuch als Hingucker und Lippenstift Rouge Coco in der Farbe 440 Arthur von Chanel

Gesetz der Wiederholung

In der Psychologie gibt es Gestaltgesetze. Das Gesetz der Ähnlichkeit besagt, dass ähnliche Dinge als zugehörig empfunden werden. Daraus mache ich das Gesetz der Wiederholung. Das bedeutet, dass sich in einem Outfit wiederholende Farben oder Muster dazu beitragen, dass ein stimmiges Gesamtbild entsteht.

Ines Meyrose #ootd 20160117 mit rotem Tuch als Hingucker und Paul

Bei meinem Outfit von Montag ist das rote Tuch der einzige rote Klecks in der Kleidung. Deshalb habe ich bewusst roten Lippenstift in der gleichen Farbe gewählt, um eine farbliche Wiederholung zu schaffen. Weil Tuch und Lippen dicht beieinander sind, reicht diese kleine Wiederholung. Im Sommer würden alternativ rote Fingernägel oder Fußnägel ebenso funktionieren.

Chanel Rouge Coco Lippenstift 440 Arthur 1 g Probe

Der Lippenstift Rouge Coco von Chanel in der Nuance 440 Arthur ist eine kleine 1 g Probe, die es im Herbst in einer Zeitschriftenbeilage gab. Ich empfinde das Rot als neutral. Auf meinen Lippen wirkt es erdbeerig, wenn ich auf weißem Papier damit male, kirschig. Daher passt er sich warmen und kühlen Farbtypen gut an. Ich verwende Lippenpflege darunter, weil er sich sonst sehr schnell auf den Lippen absetzt. Trotz der eher matten Textur leuchtet die Farbe schön.

Verlosung einer Miniatur

Ich finde die 1 g Probe in der Größe perfekt für die Handtasche und so einen intensiven Lippenstift verwende ich eh nur selten, so dass er trotz kleiner Menge lange hält. Weil ich gleich eine Zeitschrift wegen der Beilage auf Vorrat gekauft habe, kann jetzt einer von Euch auch so einen kleinen Lippenstift bekommen.

Teilnahmebedingungen

Hinterlasst ab dem 31. Januar 2016 bis zum 2. Februar 2016 um 23:59 Uhr deutscher Zeit einen Kommentar bei diesem Beitrag, in dem Ihr schreibt, dass Ihr den Lippenstift gerne haben möchtet. Jeder, der einen solchen Kommentar schreibt, wird bei der Verlosung berücksichtigt. Bitte gebt beim Kommentieren eine gültige E-Mailadresse an, an die ich die Gewinnbenachrichtigung schreiben darf. Die Gewinner_in wird aus allen Teilnehmern innerhalb von 2 Tagen nach Ablauf der Teilnahmefrist von mir ausgelost und per E-Mail benachrichtigt. Teilnehmen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist und eine Empfängeradresse in Deutschland oder Österreich hat. Der Ausgang der Blogaktion ist unabhängig von Erwerb von Produkten und Dienstleistungen. Teilnehmer_innen erklären sich damit einverstanden, dass ihr Kommentar-Name im Fall des Gewinns auf der Webseite www.meyrose.de veröffentlicht wird. Innerhalb von 2 Tagen nach der Gewinnbenachrichtigung brauche ich von der Gewinner_in per E-Mail eine Antwort als Bestätigung, dass sie den Gewinn annimmt, und Vorname, Name, Lieferanschrift zur für den Versand. Wenn ich das nicht innerhalb von 2 Tagen erhalte, lose ich neu aus. Ansonsten gelten meine üblichen Datenschutzbestimmungen. Keine Barauszahlung, kein Umtausch, kein anderes Produkt möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Blogparade


Weitere Looks mit Rot findet Ihr diese Woche bei

Wie steht Ihr zu rotem Lippenstift? Welches ist Euer Liebling?

7 Bloggerinnen sehen Rot

7 Bloggerinnen sehen Rot!Rot ist eine Farbe, die polarisiert. Die Farbe von Liebe und Energie, Blut und Feuer. Eva Heller schreibt in ihrem Buch Wie Farben wirken: Farbpsychologie - Farbsymbolik - Kreative Farbgestaltung 1, dass Rot die erste Farbe ist, der der Mensch einen Namen gegeben hat (Seite 51). Von Zinnoberrot, was schon fast orange erscheint, über Koralle, Rost, Tomate, Erdbeeer, Kirsche, Brombeere, Himbeere, Heidelbeere zu Magenta und Pink ist ein weites Feld. In dem Beitrag über Farbnuancen habe ich die Rottöne den Farbtypen nach Jahreszeiten zugeordnet.

Ein Wunsch von Leserin Caro ist diese Themenwoche zu Rot. Zur Erfüllung dieses Wunsches tragen meine Blogger-Kolleginnen bei, die sich bei der Wunschliste im Kommentar dazu gemeldet haben. Ich freue mich, dass so viele dabei sind, und bin mir sicher, dass wir ganz unterschiedliche Interpretationen und Umsetzungen sehen werden. So findet Ihr diese Woche jeden Tag einen frischen Beitrag zur Farbe Rot bei einer Bloggerin aus der Runde. Einige Teilnehmerinnen haben gleich so viele Ideen, dass sie Lust auf einen zweiten Beitrag haben, die Ihr ggf. am Sonntag unter dem Titel 7 Bloggerinnen sehen Rot Extra auf den Blogs findet.

Blogparade

Hat noch jemand von Euch Lust, einen Beitrag mit Rot in dieser Woche zu schreiben? Hinterlasst die Links hier oder am Sonntag im Kommentarfeld. Ich füge sie dann gerne in den Sonntagsartikel ein. So, nun aber zur Farbe Rot!

Rot im Licht

Rot ist eine tückische Farbe beim Kauf. Kauft bitte niemals rote Dinge, wenn Ihr sie nicht im Tageslicht ansehen oder zurück bringen könnt. Licht in Geschäften verfälscht meiner Erfahrung nach keine Farbe so sehr wie Rot. Aber gerade bei Rot ist es hilfreich, die wirklich gewünschte Nuance zu kaufen, damit es zu den Sachen im Bestand passt – unabhängig davon, ob Ihr mit Kontrasten oder Ton-in-Ton arbeiten wollt.

Ines Meyrose #ootd 20160117 mit rotem Tuch als Hingucker

Rote Hingucker

Bei Rot guckt jeder hin. Deshalb sind rote Lippen gut, wenn man Euch zuhören soll. Das ist ein Tipp meiner Sprechtrainerin Eva Niethammer, den ich bei Seminaren immer wieder gerne beherzige. Mit roten Anteilen in einem Tuch zu ansonsten schlichtem Outfit lenkt Ihr den Blick zum Gesicht. Mit roten Fußnägeln könnt Ihr von blassen Beinen ablenken, mit roten Fingernägeln oder Armbändern werden Eure Gesten besser wahrgenommen. Rote Schuhe oder Handtasche ziehen ebenso Blicke auf sich.

Rot als Wärmequelle

Im Artikel Wunschliste fragte Luzerne im Kommentar, ob rote Kleidung besser wärmt als andere. Meine Antwort darauf: Die Grenze zwischen Physik und Esoterik ist fließend … aber es hat seine Gründe, dass es die Einteilung in warme und kühle Farben gibt. Rot mit hohem Gelbanteil ist eine warme Farbe. Menschen reagieren unterschiedlich auf Farben. Nicht umsonst gibt es wärmende Infrarotlichtlampen, auch wenn das Licht langwelliger ist als normales Rot. Wer eine Schlaftablette ist, findet Rot um sich herum vielleicht angenehm, weil es etwas belebt. Wer hyperaktiv ist, wird vielleicht aggressiv davon.

Ich trage Rot gerne als Akzente bei Accessoires, bei großen Flächen ist es sehr tagesformabhängig. Geht es mir gut und ich habe gute Laune, darf es auch ein rotes Kleid oder Mantel sein. Bin ich übellaunig, macht mich das unruhig, dann ziehe ich es wieder aus. Zum Glück merke ich das meistens vor dem Aus-dem-Haus-gehen.

Kleiderschrankinventur mit der Suche nach Rot

Natürlich möchte ich Euch auch ein aktuelles Outfit mit Rot zeigen. Im Moment ist rote Kleidung allerdings Mangelware in meinem Schrank. Es gibt in passender Größe die Bikerlederjacke, ein rotes Longsleeve, und einen Poncho – die kennt ihr alle schon.

Tuch als Trapez

Dafür gibt es umso mehr Tücher in der Hinguckerfarbe und eins davon kennt Ihr noch nicht. Es ist aus Baumwolle und Seide von Girandola/Labels for Less und gehört ungebügelt. Mit den kleinen orangefarbenen Punkten passt es zu meinem schmaler gewordenen Gesicht und den Perlenohrringen, die ich meistens trage. Bei dem Outfit in Olivtönen seht Ihr, wie gut so ein Hingucker funktioniert. Das Tuch ist trapezförmig geschnitten, so dass es ganz von alleine schräg im Fadenverlauf fällt. Das habe ich im Beitrag Schal binden schöner gemacht schon mal genau gezeigt.

Wollschal, Loop und Dreieckstuch

Wintersortiment aus Wolle

Bei meinen Schals aus Wolle seht Ihr, dass die trotz ganz verschiedener Muster alle zusammen passen, weil die Rottöne alle warm sind. Spannnend, oder? Wenn Ihr mit Kontrasten arbeiten möchtet – zum Beispiel Rot und Grün in meinem Outfit – wirkt es trotz des Kontrasts ruhig, wenn beide Farben warm oder kühl sind. Ich nehme hier Erdbeerrot zu gelblichem Dunkeloliv. Eine kühle Variante wäre Himbeerrot zu grauhaltigem Oliv.

Leichte Tücher und Schals

Leichte Ganzjahrestücher

Bei den anderen Tüchern aus Baumwolle, Viskose und Seide seht Ihr, dass sie sich auch gut vertragen. Sie unterscheiden sich alle in Form, Länge, Volumen und Textur. Ich weiß immer genau, welches ich zu einem Outfit tragen möchte und möchte keins davon missen. Soll also bitte keiner sagen, ich hätte zu viele Schals und Tücher mit Rot :) . Vielleicht fällt Euch dabei auch auf, dass die Schals und Tücher alle gemustert sind. Meine Kleidung ist eher einfarbig und dunkel gehalten. Mit den Mustern und frischen Rottönen lenke ich gerne den Blick zum Gesicht und bringe etwas Leben ins Gesamtbild.

Ines Meyrose #ootd 20160117 mit rotem Tuch als Hingucker

Roter Kussmund

Den bekommt Ihr am Sonntag bei mir im Extra zu sehen. Da geht es um den Lippenstift, den ich auf den Bildern trage, und Ihr könnt etwas Kleines gewinnen. Freut Euch auf Chanel!

Ich wünsche Euch viel Spaß mit dieser Themenwoche. Lasst Euch inspirieren!

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