Alles neu macht der Mai

Ines Meyrose #ootd 201505 mit Jeansbermuda von Herrlicher und weißer Bluse von Mootz mit Boots MDK

Der Mai ist für mich der Monat, um die Kurze-Hosen-Saison einzuläuten. Deshalb zeige ich Euch heute im ü30 Blogger Special ein Outfit mit einem taillenhohen Bermuda von Herrlicher, der sommerlich-lässig mit geknoteter Bluse (Mootz) kombiniert ist.

Alles neu macht der Mai - Blog-Hop der ü30-Blogger

Herrlicher Blaustoff taillenhoher Jeansbermuda RayaNeu daran ist für mich, dass Ihr so viel von meinen Hüften zu sehen bekommt und das Oberteil so kurz ist. Wenn schon die dunklen Sternenzauberboots optisch unten an meinem Beinen knabbern, darf die Hose nach oben mal etwas höher gehen. Da das hohe Bündchen glatt sitzt, darf es auch mal ansatzweise zu sehen sein.

Ines Meyrose #ootd 201505 mit Jeansbermuda von Herrlicher und weißer Bluse von Mootz mit Boots MDKInes Meyrose #ootd 201505 mit Jeansbermuda von Herrlicher und weißer Bluse von Mootz mit Boots MDKInes Meyrose #ootd 201505 mit Jeansbermuda von Herrlicher und weißer Bluse von Mootz mit Boots MDK

Modejahr 2015 im Mai: Zeigt Bein!

Modejahr 2015 - Banner von www.meyrose.deAm Bermuda Raya gefällt mir nicht nur der Schnitt, sondern auch die Umweltgedanken, die auf der Webseite nachzulesen sind: Herrlicher Blaustoff Umwelt. Ich habe ihn bei mascha clothing in Hamburg-Ottensen gefunden. Die Länge wäre mir gerade kniebedeckend noch lieber, aber ich kann damit so auch in der Freizeit gut leben.

Und jetzt: Ab in die Sonne mit den blassen Beinen und zum Modejahr 2015!

Frühlingsfrische Blogparade

Frühlingsfrische Blogparade ü30 Blogger Special

Mit welcher Farbe kann man den Frühling am besten in der Kleidung begrüßen? Weiß natürlich! Keine Farbe steht so sehr für sonnige Temperaturen und Leichtigkeit wie Weiß. Es ist zwar noch nicht Zeit für die witte Maibüx*, aber das ist mir egal. Heute begrüße ich mit den ü30-Bloggern zusammen den Frühling mit diesem Blog-Hop und wünsche Euch eine tolle Zeit. Schaut auch bei den anderen Teilnehmerinnen vorbei, die Ihr unten seht!

Einfarbiger März im Modejahr 2015

Modejahr 2015 - Banner von www.meyrose.deUm den Frühling so richtig kräftig zu locken und zum Bleiben zu bewegen, habe ich mich in einen weißen Komplettlook für Euch geworfen. Damit ist das gleichzeitig mein Beitrag zum März in uni-pur im Modejahr 2015. Die hellbraunen Schuhe möge man dazu bitte verzeihen. Die passen zum Fotobomber Paul ;) .

Ines Meyrose #ootd 20150308 in weißem Komplettlook

Ines Meyrose #ootd 20150308 in weißem KomplettlookInes Meyrose #ootd 20150308 in weißem KomplettlookInes Meyrose #ootd 20150308 in weißem Komplettlook

Die äußere Hülle macht etwas mit der inneren Haltung!

Erstaunlich war wieder einmal, wie sehr dieses weiße Outfit schon beim Fotografieren meine Stimmung gehoben hat. Obwohl dieser Effekt mir natürlich bekannt ist, ist es schön, das Gefühl zu spüren. Die Farbe hat mir gute Laune, Energie und Leichtigkeit gegeben. Die Hose vom letzten Jahr war zwischen diesen Fotos und heute endlich bei der Schneiderin zum Kürzen. Jetzt bin ich frühlingsbereit.

Outfitdetails

Bluse Mülller Maßmanufaktur (2015), Longcardigan Sack’s (2014) Stretchhose BON’A PARTE (2014) (PR-Muster), Pflichtschuhe Progetto (2014), Sonnenbrille ic! berlin (2014).

… und hier sind die anderen Frühlingsbegrüßer


  1. * Norddeutsch für weiße Maihose []

Blogparade: Zeigt mir Eure Gegend

Heidschnuckenherde in der Fischbeker Heide / Hamburg

Sabine möchte die Welt von @kurzundknapp etwas erweitern und Deutschland näher kennenlernen. Deshalb hat sie die Blogparade Zeigt mir Eure Gegend ins Leben gerufen. Eigentlich bräuchte ich nicht teilnehmen, denn Sabine kennt die Gegend, die ich hier zeige. Wir haben dort mal einen schönen Spaziergang zusammen gemacht. Aber vielleicht interessieren sich ja auch die Teilnehmer der Blogparade für die Beiträge der anderen, so dass wir am Ende alle Deutschland ein bisschen besser kennenlernen.

Heimat seit 2003: Fischbeker Heide

Hamburgerin bin ich waschecht, durch und durch. In der Kindheit und Jugend aufs östliche Umland hinter den Sachsenwald verschlagen, hat es mich gleich nach der Schule wieder in die Stadt gezogen und seitdem habe ich eine Adresse, die Hamburg lautet. Welcher Stadtteil auch immer. Egal. Hauptsache Hamburg.

Weil das in Hamburg, wie in den meisten Großstädten, mit den Wohnungsgrößen und Miet-/Kaufpreisen in schönen innenstadtnahen Lagen so eine Sache ist, hat es mich 2003 in den südwestlichen Stadtteil Neugraben-Fischbek verschlagen. Dort wohne ich nur zwei Häuserreihen entfernt von der Fischbeker Heide, die ich als meine Heimat empfinde. Kriterien für den Wohnort waren S-Bahn-Nähe, Einkaufsmöglichkeiten zu Fuß erreichbar und gerne noch ein bisschen Grün drum herum. Inzwischen ist das Grüne drum herum für meine Lebensqualität hier vor Ort das Wichtigste. Eine Entwicklung, die ich so nicht erahnt habe.

Heideblüte in Fischbek / Hamburg

Es gibt hier viel Landschaft, für Hamburg erstaunlich viele Hügel, Heideblüte und den Rest des Jahres Heidekraut, leuchtende Gräser, Tümpel mit Fröschen, Libellen und Seerosen sowie einen Segelflugplatz mittendrin, auf dem ich bereits 1987 als Segelfliegerin zu Gast war und dort geflogen bin. Aktuelle Fotos der Gegend seht Ihr auch gerade bei Gunda vom Blog Hauptsache warme Füße.

Ich wohne da, wo andere Menschen mit S-Bahn (S3) , Bus (250er) und Auto zum Spazierengehen hinfahren. Und doch nur einen Katzensprung entfernt von der lebhaften Großstadt. Aus meinem Schlafzimmerfenster kann ich im Herbst und Winter, wenn die Bäume kahl sind, die Lichter des Hafens und der Stadt sehen.

Weil so eine Blogparade neben dem Inhalt auch die Vernetzung und das Entdecken der Blogger untereinander als Sinn hat, zeige ich Euch nur diese wenigen Bilder. Aber in jedem Fall eins der Heidschnuckenherde, die mir immer wieder Glücksgefühle macht, wenn ich sie beim Laufen oder einem Spaziergang treffe. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie laut das Getrappel der süßen Tiere ist und was der Hütehund für einen anstrengenden Job hat! Die anderen bereits erwähnten Bilder der Gegend findet Ihr bei

Wer von Euch macht auch mit? Zeigt die schönsten, schrägsten, ungewöhnlichsten Ecken und Kanten Eurer Gegend und verlinkt sie bei Sabine bis zum 30. November 2014!

Die liebe Mode

Wer hat welche Modevorlieben? Bei Sabine von 8 Stunden sind kein Tag habe ich gestern diese schöne Blogparade bzw. Linkup von Lotta liebt Blau entdeckt und gleich beschlossen, dabei mitzumachen.

Meine Modevorlieben

  • Die Einstellung zu Mode ist bei mir familiär geprägt. Kleidung und Accessoires spielten in meiner Herkunftsfamilie geprägt durch Oma und Mutter immer eine wichtige große Rolle.
  • Ich habe den sicheren Griff zum teuersten Stück im Laden. Das färbt übrigens ab. Mein Liebster kann das inzwischen auch … #Dinge,diemannichtlernenwollte ;)
  • Stilvorbilder sind nichts für mich.
  • Blau, Braun und Wollweiß trage ich sehr gerne.
  • Harte Farbkontraste mag ich nicht leiden. Nicht an mir – und nur selten an anderen.
  • Leo und ich werden keine Freunde mehr.
  • Sommerkleid von Gerry Weber - Dunkelblau mit weißen PunktenPunkte + ich = Liebe.
  • Ich bin ein Herbstfarbtyp. Wenn ich mir farblich Fehlgriffe im Schrank leiste, sind es zu leuchtende, warme Farben, die zum Frühlingstyp passen. Das kommt mal vor, wenn ich in der dunklen Jahreszeit Sehnsucht nach Farbe und Frische habe.
  • Stiefel und Stiefeletten liebe ich. An Zehentrennersandalen habe ich mich in den letzten Jahren gewöhnt und schwöre auf Birkenstock Gizeh. Habe gerade neue in hellgrün gekauft.
  • Meine Schritte sind immer viel zu groß – daher bevorzuge ich Schuhe, auf denen ich sicher durch die Gegend stapfen kann. Bleistiftröcke sind daher auch tabu für mich – engen mich zu sehr ein. Lockere Kleider sind viel besser!
  • Tücher sind meine Lieblingsaccessoires.
  • Das Kleidungsstück, das ich tagemäßig am meisten getragen habe, ist ein schwarzer oversized V-Pullover aus Merinowolle aus den 1990ern. Den habe ich getragen, bis er auseinandergefallen ist. Danach kommt gleich ein klassischer brauner Kaschmir-V-Pullover, der bis zum letzten (geflickten natürlich) Loch getragen wurde.
  • Taschen liebe ich aus Leder. Schuhe ebenso. Mit Lederjacken bin ich schwieriger. Die sind mir entweder zu massig oder passen nie richtig. Bin froh, eine passende zu haben. Eine leichte indoortaugliche würde ich auch glatt mal wieder kaufen, wenn ich eine passende fände.
  • In Sport-Jogginghose sieht man mich nur beim Sport draußen in der Fischbeker Heide. Dazu immer mit Lippenstift :) . Zu Hauseprivat oder im Homeoffice trage ich selten mal eine Homewarehose, aber die ist aus Baumwolle bzw. Kaschmir und keine klassische Jogginghose.

Was sind Eure Modevorlieben?

Blogparade: Meine Lieblingsfarbe

… ist eindeutig Braun.

SabinaSabina von So nur in Frankfurt hat zu dieser Blogparade aufgerufen.

  • Meine Lieblingsfarbe für Bekleidung ist Dunkelbraun.
  • Diese Farbe dominiert ganz klar in meinem Schrank.
  • Das ist bewusst entschieden, weil es die Farbe ist, die mir mit Abstand am besten steht.
  • Am liebsten mag ich ganz dunkles Vollmilchschokoladenbraun. Andere Nuancen von Brauntönen wie Espresso und Camelfarben mag ich auch.
  • Rosa und Pink ist für andere – leider nicht für mich bei Kleidung.
  • Dunkelblau trage ich auch in Gesichtsnähe, obwohl es mir nicht so gut steht, zu tiefem Violett greife ich auch mal. Warme Farben stehen mir besser, aber Dunkelblau mag ich einfach. Das wird meine hanseatische Prägung sein … Außerdem lässt sich Dunkelblau so gut mit Jeans kombinieren. Rot trage ich auch sehr gerne, was mit meinen roten Wangen manchmal schwierig ist – die schminke ich dann einfach weg und schon passt es.

Nachtrag 5. September 2013: Hier findet Ihr die Zusammenfassung der Teilnehmerinnen bei Sabina: http://so-nur-in-frankfurt.blogspot.de/2013/09/blogparade-welche-farbe-mogen-wir-am.html

Blogparade: Profil, Seite oder beides?

Annette Schwindt hat zur Blogparade für Einzelkämpfer aufgerufen: „Wie machen Sie das? Betreiben Sie in Facebook und/oder in Google+ ein Profil UND eine Seite oder nur ein Profil? Warum? Und wenn beides: Trennen Sie die Inhalte und wenn ja wie?“

Diese Frage stelle ich mir fast jede Woche wieder und komme regelmäßig zu anderen Ergebnissen. Aktuell sieht es bei mir so, dass ich auf Facebook ein Profil mit meinem Namen Ines Meyrose und eine Seite für meine Firma image&impression e.K. betreibe. Ich bin Einzelunternehmerin und habe keine Angestellten. Daher hängt alles, was ich unter image&impression mache sehr dicht dran an meiner Person. Da ich ganz persönlich Facebook nicht mag, verwende ich es im Wesentlichen, um auf Blogbeiträge hinzuweisen, was mir sehr viele Besucher bringt. Das mache ich über meine Profilseite, weil der Blog auch unter meinem Namen läuft. Die Seite der Firma ist sehr vernachlässigt – das geht schon mit dem Design los, das mich zur Verzweiflung bringt, wenn ich etwas anpassen möchte. Auf Facebook funktioniert bei nie etwas so, wie ich es mir vorstelle.

Ich bin seit 2005 selbstständig und am Anfang war mir wichtig, dass die Selbstständigkeit nach außen hin über die Firma (und deren Namen) sichtbar ist, um dem mehr Seriosität zu geben. Heute ist mir das nicht mehr so wichtig, weil ich selbstbewusst genug in Bezug auf meine beruflichen Kompetenzen bin. Es sind so viele Sachen dazu gekommen, die ich mache, dass es schwer ist, alles zu trennen. Ich bin Imageberaterin, Mediatorin, schreibe diesen Fashion- und einen Foodblog, bin Fachbuchautorin und schreibe auch mal Artikel für Zeitschriften. Daher baut sich die Außendarstellung immer mehr um meine Person auf.

Deshalb nutze ich auch auf Google+ mein namentliches Profil für Geschäftliches und die Seite der Firma ist ebenso vernachlässigt wie die auf Facebook. Ich habe sie nur der Vollständigkeit halber eingerichtet.

Twitter vereint das alles für mich am besten. Da läuft es unter meinem Namen, aber im Hintergrunddesign sind meine geschäftlichen Aktivitäten aufgeführt. Twitter ist der einzige Social Media Kanal, in dem ich – außer in meinen Blogs – gerne auch mal Privates Persönliches preisgebe. Das mag u.a. auch daran liegen, dass Twitter mir Spaß macht.

Resümee

Social Media ist für mich in erster Linie Arbeit – egal wie das Profil oder Seite heißt. Die Frage, die ich für mich dann irgendwann vielleicht einmal beantwortet bekommen werde ist, ob ich die Firmenseiten in den Netzwerken lösche, wenn ich sie eh nicht mit Leben fülle.

Was meint Ihr dazu?

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