Die liebe Mode

Wer hat welche Modevorlieben? Bei Sabine von 8 Stunden sind kein Tag habe ich gestern diese schöne Blogparade bzw. Linkup von Lotta liebt Blau entdeckt und gleich beschlossen, dabei mitzumachen.

Meine Modevorlieben

  • Die Einstellung zu Mode ist bei mir familiär geprägt. Kleidung und Accessoires spielten in meiner Herkunftsfamilie geprägt durch Oma und Mutter immer eine wichtige große Rolle.
  • Ich habe den sicheren Griff zum teuersten Stück im Laden. Das färbt übrigens ab. Mein Liebster kann das inzwischen auch … #Dinge,diemannichtlernenwollte ;)
  • Stilvorbilder sind nichts für mich.
  • Blau, Braun und Wollweiß trage ich sehr gerne.
  • Harte Farbkontraste mag ich nicht leiden. Nicht an mir – und nur selten an anderen.
  • Leo und ich werden keine Freunde mehr.
  • Sommerkleid von Gerry Weber - Dunkelblau mit weißen PunktenPunkte + ich = Liebe.
  • Ich bin ein Herbstfarbtyp. Wenn ich mir farblich Fehlgriffe im Schrank leiste, sind es zu leuchtende, warme Farben, die zum Frühlingstyp passen. Das kommt mal vor, wenn ich in der dunklen Jahreszeit Sehnsucht nach Farbe und Frische habe.
  • Stiefel und Stiefeletten liebe ich. An Zehentrennersandalen habe ich mich in den letzten Jahren gewöhnt und schwöre auf Birkenstock Gizeh. Habe gerade neue in hellgrün gekauft.
  • Meine Schritte sind immer viel zu groß – daher bevorzuge ich Schuhe, auf denen ich sicher durch die Gegend stapfen kann. Bleistiftröcke sind daher auch tabu für mich – engen mich zu sehr ein. Lockere Kleider sind viel besser!
  • Tücher sind meine Lieblingsaccessoires.
  • Das Kleidungsstück, das ich tagemäßig am meisten getragen habe, ist ein schwarzer oversized V-Pullover aus Merinowolle aus den 1990ern. Den habe ich getragen, bis er auseinandergefallen ist. Danach kommt gleich ein klassischer brauner Kaschmir-V-Pullover, der bis zum letzten (geflickten natürlich) Loch getragen wurde.
  • Taschen liebe ich aus Leder. Schuhe ebenso. Mit Lederjacken bin ich schwieriger. Die sind mir entweder zu massig oder passen nie richtig. Bin froh, eine passende zu haben. Eine leichte indoortaugliche würde ich auch glatt mal wieder kaufen, wenn ich eine passende fände.
  • In Sport-Jogginghose sieht man mich nur beim Sport draußen in der Fischbeker Heide. Dazu immer mit Lippenstift :) . Zu Hauseprivat oder im Homeoffice trage ich selten mal eine Homewarehose, aber die ist aus Baumwolle bzw. Kaschmir und keine klassische Jogginghose.

Was sind Eure Modevorlieben?

Blogparade: Meine Lieblingsfarbe

… ist eindeutig Braun.

SabinaSabina von So nur in Frankfurt hat zu dieser Blogparade aufgerufen.

  • Meine Lieblingsfarbe für Bekleidung ist Dunkelbraun.
  • Diese Farbe dominiert ganz klar in meinem Schrank.
  • Das ist bewusst entschieden, weil es die Farbe ist, die mir mit Abstand am besten steht.
  • Am liebsten mag ich ganz dunkles Vollmilchschokoladenbraun. Andere Nuancen von Brauntönen wie Espresso und Camelfarben mag ich auch.
  • Rosa und Pink ist für andere – leider nicht für mich bei Kleidung.
  • Dunkelblau trage ich auch in Gesichtsnähe, obwohl es mir nicht so gut steht, zu tiefem Violett greife ich auch mal. Warme Farben stehen mir besser, aber Dunkelblau mag ich einfach. Das wird meine hanseatische Prägung sein … Außerdem lässt sich Dunkelblau so gut mit Jeans kombinieren. Rot trage ich auch sehr gerne, was mit meinen roten Wangen manchmal schwierig ist – die schminke ich dann einfach weg und schon passt es.

Nachtrag 5. September 2013: Hier findet Ihr die Zusammenfassung der Teilnehmerinnen bei Sabina: http://so-nur-in-frankfurt.blogspot.de/2013/09/blogparade-welche-farbe-mogen-wir-am.html

Blogparade: Profil, Seite oder beides?

Annette Schwindt hat zur Blogparade für Einzelkämpfer aufgerufen: „Wie machen Sie das? Betreiben Sie in Facebook und/oder in Google+ ein Profil UND eine Seite oder nur ein Profil? Warum? Und wenn beides: Trennen Sie die Inhalte und wenn ja wie?“

Diese Frage stelle ich mir fast jede Woche wieder und komme regelmäßig zu anderen Ergebnissen. Aktuell sieht es bei mir so, dass ich auf Facebook ein Profil mit meinem Namen Ines Meyrose und eine Seite für meine Firma image&impression e.K. betreibe. Ich bin Einzelunternehmerin und habe keine Angestellten. Daher hängt alles, was ich unter image&impression mache sehr dicht dran an meiner Person. Da ich ganz persönlich Facebook nicht mag, verwende ich es im Wesentlichen, um auf Blogbeiträge hinzuweisen, was mir sehr viele Besucher bringt. Das mache ich über meine Profilseite, weil der Blog auch unter meinem Namen läuft. Die Seite der Firma ist sehr vernachlässigt – das geht schon mit dem Design los, das mich zur Verzweiflung bringt, wenn ich etwas anpassen möchte. Auf Facebook funktioniert bei nie etwas so, wie ich es mir vorstelle.

Ich bin seit 2005 selbstständig und am Anfang war mir wichtig, dass die Selbstständigkeit nach außen hin über die Firma (und deren Namen) sichtbar ist, um dem mehr Seriosität zu geben. Heute ist mir das nicht mehr so wichtig, weil ich selbstbewusst genug in Bezug auf meine beruflichen Kompetenzen bin. Es sind so viele Sachen dazu gekommen, die ich mache, dass es schwer ist, alles zu trennen. Ich bin Imageberaterin, Mediatorin, schreibe diesen Fashion- und einen Foodblog, bin Fachbuchautorin und schreibe auch mal Artikel für Zeitschriften. Daher baut sich die Außendarstellung immer mehr um meine Person auf.

Deshalb nutze ich auch auf Google+ mein namentliches Profil für Geschäftliches und die Seite der Firma ist ebenso vernachlässigt wie die auf Facebook. Ich habe sie nur der Vollständigkeit halber eingerichtet.

Twitter vereint das alles für mich am besten. Da läuft es unter meinem Namen, aber im Hintergrunddesign sind meine geschäftlichen Aktivitäten aufgeführt. Twitter ist der einzige Social Media Kanal, in dem ich – außer in meinen Blogs – gerne auch mal Privates Persönliches preisgebe. Das mag u.a. auch daran liegen, dass Twitter mir Spaß macht.

Resümee

Social Media ist für mich in erster Linie Arbeit – egal wie das Profil oder Seite heißt. Die Frage, die ich für mich dann irgendwann vielleicht einmal beantwortet bekommen werde ist, ob ich die Firmenseiten in den Netzwerken lösche, wenn ich sie eh nicht mit Leben fülle.

Was meint Ihr dazu?

Blogparade Lieblingstuch

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Meyrose_Foulard_Roeckl_ganz

Dani vom Lady-Blog hat mich zur Blogparade Lieblingstuch eingeladen. Gerne zeige ich Ihnen mein Lieblingstuch und wie ich es bevorzugt binde. Dieses Foulard von Röckl ist nicht das Tuch, das ich von meinen Tüchern und Schals am meisten trage, sondern das Tuch, was ich am schönsten finde.

Das kostbare Tuch ist aus reiner Seide mit handgerollten Kanten in ca. 135×135 cm. Mir gefallen das verschlungene Muster und die Größe. Foulards mit 90×90 cm sind mir meistens zu klein, um sie entspannt tragen zu können. Dieses hier hat das perfekte Format, um es auch mal der Länge nach gefaltet tragen zu können.

Die besonders schönen Brauntöne von Espresso über Cognac bis Naturweiß lassen sich perfekt zu Beige, Braun und Weiß kombinieren und stehen mir als Herbstfabtyp bestens. Mit einer blauen Jeans kombiniert wirkt es dann farblich aufgelockert.

Meyrose_Foulard_Roeckl_Tragefoto_2

Meine bevorzugte Bindetechnik für das Tuch

  • Diagonal halbieren.
  • Die Dreiecksseite nach vorne nehmen.
  • Enden hinter dem Hals auf die andere Seite ziehen.
  • Vorne unter dem Dreieck einen einfachen Knoten schlingen und versteckt lassen. So sehen unter dem Dreieck nur die langen Spitzen hervor und strecken optisch trotz des Tuchvolumens.

Welches ist Ihr Lieblingstuch und wie tragen Sie es?

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