Soft Skills für IT-Führungskräfte und Projektleiter in 2., aktualisierter und ergänzter Auflage

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Auch das zweite Buch der Reihe Soft Skills meiner Mitautoren Uwe Vigenschow, Björn Schneider und mir ist nun bereits in der 2. Auflage erschienen. Offizielles Erscheinungsdatum ist der 31. Oktober 2011 – seit letzter Woche halte ich mein Exemplar in den Händen. Direkt beim Verlag ist es schon lieferbar unter dpunkt.de (Werbung), bei Amazon ist es bisher erst vorbestellbar. Kann aber nur noch ein paar Tage dauern, bis es dort auch erhältlich ist.

Die 2. Auflage ist überarbeitet und ergänzt worden – wer Wert auf Aktualität legt, wird sich an der neuen Auflage erfreuen. Das Buch ist übrigens nicht nur für Leser und Leserinnen aus der IT interessant, sondern auch für alle anderen gut lesbar und spannend, wenn Sie sich für Soft Skills im Umgang mit Mitarbeitern interessieren.

Ich freue mich, dass die Bücher sich so erfolgreich verkaufen, dass der dpunkt.verlag in eine weitere Auflage investiert und die Leser in Rezensionen die Bücher als wertvoll erachten.

Infos zu dem ersten Buch der Reihe Soft Skills mit dem Titel “Soft Skills für Softwarenentwickler” finden Sie im Artikel vom 7. Dezember 2010.

Knigge – Tücher, Schals und Pareos perfekt binden

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Danke mal wieder an Amazon für die Buchempfehlungen auf Grund bisher gekaufter Artikel. So bin auf das neue Buch “Knigge – Tücher, Schals und Pareos perfekt binden” von Yvonne Joosten aufmerksam geworden und habe es sogleich bestellt. Aus meiner Sicht sind die EUR 3,95 dafür bestens angelegt.

Besonders angetan haben es mir die 20 Seiten mit den Ideen für Pareos als Kleider, Tops und mehr im Sommer und Urlaub. Es sind viele Bindetechniken in dem kleinen Buch, die ich bisher in keinem anderen gesehen habe. Also kein neuer Aufguss – sondern neue Ideen! Den Tücherteil fand ich jetzt nicht so spannend, er ist mir persönlich etwas mädchenhaft – aber das ist Geschmackssache.

Wer Spaß an Pareos hat, hat bestimmt Freude an dem Buch.

Stilfauxpas oder nicht? Voten Sie mit!

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Am Wochenende habe ich das Buch Perfekte Kleidung fördert die Karriere von Ulrike Mayer gelesen. Inhaltlich stimme ich den meisten Aspekten und Aussagen zu – im Detail gibt es ja immer auch ein wenig Auslegungsspielraum. Empfehlen kann ich das Buch leider nicht, weil es für meinen Geschmack zu viele Wiederholungen innerhalb des Textes hat und mir vom Schreibstil mir nicht gefällt. Ich finde es etwas trocken. Aber das ist ja persönliche Ansichtssache – und mäkeln ist immer leichter als es selbst besser zu machen.

Ulrike Mayer führt in ihrem Buch viele Stilfauxpas auf, denen ich absolut beipflichten kann, z.B. ungepflegte Schuhe in allen Details, kaputte Kleidung, zu kurze bzw. lange Sachen etc.

In einem Punkt bin ich allerdings anderer Ansicht als die Autorin. Für sie sind Stilfauxpas u.a.

  • Helle Strümpfe zu dunklen Kostümen
  • Hautfarbene Strümpfe im Winter
  • Blickdichte Strumpfhosen zu eleganten Kostümen.

Helle Strümpfe zu dunklen Kostümen finde ich völlig ok. Wenn dunkel heißen soll Schwarz, Marine oder Anthrazit, finde ich transparente Stumpfhosen absolut besser passend. Beine in transparentem Schwarz finde ich furchtbar (mal davon abgesehen, dass man schneller Ziehfädchen zieht, als man gucken kann), Nylons in Marine sind sehr 90er und transparent grau finde ich omahaft. Was soll man denn dann tragen außer hell-transparent oder blickdicht? Blickdicht mag ich in dunklen mit mittleren Farben sehr gerne. Nur da ich der Autorin zustimme, dass blickdichte Strumpfhosen nicht zu eleganten Kostümen passen (nehmen ihnen die Eleganz), ist für mich die Alternative ganz klar hell, denn ein Kostüm im Business-Kontext gehört elegant getragen.

Hautfarbene Strümpfe im Winter finde ich zu Hosen auch nicht schön, es sei denn man trägt sehr helle Schuhe. Zu Kleidern und Röcken, wenn sie mit Pumps oder Ballerinas (keine Stiefel oder Stiefeletten) getragen werden, passen aus meiner Sicht hingegen auch durchsichtige Strümpfe, weil es leichter wirkt. Wichtig ist, dass die Strumpfhosen wirklich durchsichtig und nicht fleischfarben wirken. Dann finde ich die es völlig ok und keinen Fauxpas. Wichtig bei hellen Strümpfen: Beine rasieren oder eplieren bitte auch im Winter nie vergessen!

Mich interessiert Ihre Meinung

Stimmen Sie ab – ich bin gespannt auf das Ergebnis und Ihre Kommentare!

Sind helle Strümpfe zu dunklen Kostümen ein Stilfauxpas?

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Buchtipp: Blogging Queen

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Die Blogging Queen “Millie” – oder besser gesagt Lulu – hat mich heute Morgen von der Arbeit abgehalten, weil ich das Buch unbedingt zu Ende lesen wollte. Ein Vorteil der Selbständigkeit – morgens länger lesen, abends länger arbeiten ist hier und da möglich.

Allen Freunden von leichter Literatur und Liebesromanen, die Spaß an Mode, Trends und Frauenproblemen haben, kann ich dieses Buch – wie immer ohne Gewähr – empfehlen. Mir hat es nette Lesestunden und Ablenkung von Alltag gebracht – mehr habe ich nicht erwartet und das wurde erfüllt. Am Ende gibt es auch sogar noch eine (für mich) unerwartete Wendung. Aber lesen Sie selbst! Ich habe die EUR 9,95 gerne investiert und werde das Buch jetzt erstmal weitergeben an meine Freundinnen, die ebenfalls gerne mal Unterhaltung lesen.

Auf das Buch bin ich über den Blog Reeader meet the author aufmerksam geworden. Die Bloggerin hat es zum Geburtstag bekommen. In ihrem Blog ist regelmäßig schönes Augen-Make-up (AMU) zu sehen.

Mein Name ist übrigens echt und kein Pseudonym!

FINDE DEINEN STYLE – STYLING-TIPPS VON FASHION-BLOGGERN AUS DER GANZEN WELT

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Danke an Amazon für die Kaufempfehlungen auf Basis bisher gekaufter Bücher. So bin ich auf das neue Buch FINDE DEINEN STYLE – STYLING-TIPPS VON FASHION-BLOGGERN AUS DER GANZEN WELT aufmerksam geworden.

Das Buch verspricht auf dem Cover zu zeigen, wie die Leserinnen sich einen unverwechselbaren und individuellen Look zusammenstellen können. Ich habe es gerne gelesen. Es ist eine Art Bilderbuch mit vielen Fotos und Illustrationen. Den Titel finde ich allerdings nicht so ganz treffend. Es werden zwar viele Looks von Fashion-Bloggerinnen gezeigt, jedoch sehe ich das Cover-Versprechen zu zeigen, was zusammen passt, nicht so recht erfüllt. Hingegen gibt es in erster Linie gewagten Stil-Mix zu bewundern. Betonung auf gewagt – d.h. die Styles in dem Buch sind sehr extravagant. Aber was zusammen passt und was nicht ist ja auch Geschmackssache.

Super finde ich die Erklärungen mit Abbildungen im Buch zu Grundformen und -arten in Kleidungsstücken und Accessoires. Inhaltlich bietet das Buch also auch Sachinfos und tolle Tipps – deren Umsetzung nur leider in den meisten Outfits für mich nicht zu sehen ist.

Die Quintessenz der Grundsatztipps entspricht exakt dem, was ich in meinen Beratungen predige, z.B.

  • Wer keine Durchschnittsfigur hat, braucht einen guten Änderungsschneider.
  • Kleidung muss im heikelsten Bereich passen – alles andere darf zu weit sein, denn es kann meisten enger gemacht werden. Kleiner nähen ist einfacher als weiter machen.
  • Mantel-, Blazer- und Jackenärmel sollen bis zum Daumenknöchel reichen – nicht weiter.
  • Hosentaschen müssen anliegen und dürfen nicht aufspringen – im Notfall zunähen (lassen).
  • Wer am Bauch nicht spindeldürr ist, ist mit höher geschnittenen Hosen besser bedient als mit Hüfthosen. Wenn die Hose in der Taille zu weit ist, können Sie das ändern lassen.

Zum Lesen kann ich das Buch allen empfehlen, die Spaß an extravaganten Kombinationen haben und grundsätzlich Lust haben, sich mit Mode beschäftigen.

“Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot”

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… so der Buchtitel der Neuerscheinung von Sabine Asgodom. Untertitel: “Selbstbewusst in allen Kleidergrößen”. Das musste ich ja schon alleine aus Recherchegründen für meinen Job lesen. Und persönliches Interesse kann ich nicht ganz verhehlen – bin ja auch nur ein Mensch …

Bei dem Titel hätte ich auch mit Kleidungstipps gerechnet – die gibt es nicht. Aber dafür die volle Ladung wie bin ich mit mir selbst glücklich, egal wie ich aussehe. Super finde ich, dass die inhaltliche Ausrichtung nicht nur darum geht, sich selbst mit seinen zu-viel-wie-viel-auch-immer-Kilos lieb zu haben, sondern unabhängig davon. Also auch mit seinen zu-wenig-Kilos oder was-auch-immer.

Beim Lesen des Buchs habe ich ständig an den Satz aus der Transaktionsanalyse gedacht:

Ich bin ok – Du bist ok.

Denn genau darum geht es. Die Mitmenschen und sich selbst zu nehmen, wie sie sind. Egal, ob man selbst sich oder andere zu dick, dünn oder sonst was findet. Sagt sich leicht, oder? Ich übe mich seit Jahren darin. Wer mich kennt weiß, dass mir das mal mehr und weniger gut gelingt. Ich arbeite weiter dran! Für alle, die sich nicht mit der Theorie der Transaktionsanalyse beschäftigen wollen, sondern sich handfeste Tipps für ein selbstbewusstes Leben wünschen, ist das Buch aus meiner Sicht eine Bereicherung!

“Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot”

… so der Buchtitel der Neuerscheinung von Sabine Asgodom. Untertitel: “Selbstbewusst in allen Kleidergrößen”. Das musste ich ja schon alleine aus Recherchegründen für meinen Job lesen. Und persönliches Interesse kann ich nicht ganz verhehlen – bin ja auch nur ein Mensch …

Bei dem Titel hätte ich auch mit Kleidungstipps gerechnet – die gibt es nicht. Aber dafür die volle Ladung wie bin ich mit mir selbst glücklich, egal wie ich aussehe. Super finde ich, dass die inhaltliche Ausrichtung nicht nur darum geht, sich selbst mit seinen zu-viel-wie-viel-auch-immer-Kilos lieb zu haben, sondern unabhängig davon. Also auch mit seinen zu-wenig-Kilos oder was-auch-immer.

Beim Lesen des Buchs habe ich ständig an den Satz aus der Transaktionsanalyse gedacht:

Ich bin ok – Du bist ok.

Denn genau darum geht es. Die Mitmenschen und sich selbst zu nehmen, wie sie sind. Egal, ob man selbst sich oder andere zu dick, dünn oder sonst was findet. Sagt sich leicht, oder? Ich übe mich seit Jahren darin. Wer mich kennt weiß, dass mir das mal mehr und weniger gut gelingt. Ich arbeite weiter dran! Für alle, die sich nicht mit der Theorie der Transaktionsanalyse beschäftigen wollen, sondern sich handfeste Tipps für ein selbstbewusstes Leben wünschen, ist das Buch aus meiner Sicht eine Bereicherung!

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