Buchtipp: My World of Fashion

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My World of Fashion: Designbuch Mode (Affiliate Link)
von Marie Vendittelli und Sophie Griotto

Vielleicht bin ich nicht ganz Zielgruppe für das Buch, weil ich weder Modedesignerin werden noch Modezeichnerin werden möchte. Trotzdem habe ich mich über dieses Buchgeschenk meiner Freundin M. gefreut. M. ist die, der Ihr Artikelideen wie zu Jeanslooks im Blog, Dresscodes bei image&impression verdankt und ich den Anstups zum Foodblog erhalten habe :) .

Das Buch gibt Anregungen zum Entwerfen eigener Mode mit praxisnahen Übungen und wirklich aktuellen Vorlagen. Es ist zauberhaft illustriert und gibt einen Überblick zu

  • Zeichnungen von Figurinen
  • Grundlagen von Kleidungsstücken mit Farben und Stoffen
  • Kollektionsarten
  • Kleidungstypen
  • Modenschauen.

Informationen zu einigen bekannten Designern und viele Zeichenvorlagen bzw. Figuriren zum Anmalen und Ausarbeiten machen Lust, sich mit Mode zu beschäftigen. Gefreut habe ich mich, dass auf Seite 84 eine fröhliche Figurine einen Mix aus diesen beiden Outfits von mir trägt: Shorts mit Ringelshirt und dicker Strumpfhose mit Schnürstiefeletten.

Das Buch ist kein Farb- und Stilberatungsbuch, das Schemata vermitteln möchte, sondern ausdrücklich eins, das eigene Kreativität und Umgang mit dem Thema anregt. Zielgruppe sind sicher eher Teenies, aber mir hat das Lesen auch Spaß gemacht.

Kleiderzeichnun von Ines Meyrose IMKürzlich habe ich Euch das Buch Zeichnen für Fashionistas (Rezensionsexemplar) vorgestellt, das konkrete Zeichenanleitungen ganz vieler Bekleidungselemente enthält. Damit unterscheidet es sich von My Wold of Fashion, denn das gibt nur einen kleinen Einstieg in Proportionen einer Figurine und überlässt den Rest der kreativen Leserin. Wer sich für Mode und Modezeichnungen interessiert, für den ergänzen sich diese Bücher sicher gut. Wer ein Geschenk für die modeinteressierte Tochter, Nichte, Enkelin … sucht, kann mit diesem Buch eins finden.

Was ist für Euch ein Grund, ein Modebuch zu kaufen?

Aktion #Buntes2014: Blauer April

Aktion #Buntes2014 im Blog www.meyrose.de April 2014

Auf PINKEN März folgt der BLAUE April. Bin noch ganz überwältigt davon, wie viele schöne Bilder in der Linkup-Collage im März zusammen gekommen sind. Danke Euch!

Kettenanhänger Gelbgold mit Saphir, Entwurf:  Ines Meyrose, Fertigung: Goldschmiede Mechlem

Tragefoto Meyrose #ootd 20140329 Kettenanhänger Gelbgold mit Saphir, Entwurf:  Ines Meyrose, Fertigung: Goldschmiede MechlemMein Beitrag im April ist der blaue Saphir im selbstentworfenen Kettenanhänger, den wieder mal die Goldschmiede Mechlem für mich gefertigt hat. Der Stein war früher in einem ganz anderen Kettenanhänger meiner Mutter. Ich habe die Kette übrigens 2006 entworfen bevor diese Anhängerart modern wurde. Etwas später habe ich etwas in dem Stil leider häufiger mal mit anderen Steinen in sehr günstig gesehen. Aber jetzt bin ich damit wieder eher alleine unterwegs. Das mag ich. Außerdem hat der Stein ein ganz besonders tiefes Blau.

Kettenanhänger Gelbgold mit Saphir, Entwurf:  Ines Meyrose, Fertigung: Goldschmiede MechlemDie Kette trage ich zum Pullover von Glasmacher und einem Tuch von Scandic, das ich kürzlich bei seiner Vorbesitzerin abgestaubt habe, die es nicht getragen hat. Mit dem Anhänger mache ich auch mit bei Sunnys Lieblingsstücken und Birgits MIXIT! Das Tuch kommt bei Papagena in die Liste.

Habt Ihr Lust auf die Aktion? Ich freue mich auf die Links zu Euren Bildern! Die Spielregeln findet Ihr hier: Aktion Buntes 2014.  Bitte ladet nur rechtlich saubere Bilder von Euch hoch, die Ihr auch verwenden dürft. DANKE!

Lieblingsstück by me

Ohhringe entworfen von Ines Meyrose, gefertigt von Goldschmiede Mechlem

Sunny hat aufgerufen, selbstentworfene Lieblingsstücke zu zeigen. Bei Kleidung kann ich damit nicht dienen, wohl aber bei Schmuck. Die Ohrringe, die ich Euch heute zeige, sind komplett von mir entworfen worden und enthalten ebenso geerbte Steine als älterem Schmuck, den ich nicht mehr leiden mochte. Gefertigt hat sie die Goldschmiede Mechlem. Ich hatte Glück, dass zwei Steine in der Größe so gut zusammen passen passten, dass sie ein Ohrringpaar werden konnten.

Ohhringe entworfen von Ines Meyrose, gefertigt von Goldschmiede MechlemÜber die Form musste ich mit der Goldschmiedemeisterin etwas streiten. Sie wollte mir die nicht so länglich machen, weil sie mein Gesicht dafür zu schmal fand (damals noch etwas zarter als heute, aber nicht so viel anders). Etwas Rundes hätte ihr besser für mich gefallen. Ich hingegen mag gerne das Gesicht schmaler erscheinende Ohrringe und finde, dass die Linie der Ohrringe gut zu meinen Wangenknochen passt.

Bei dem Steckverschluss bin ich übrigens geizig. Hier verwende ich die passenden Gegenstücke von meinen Perlenohrringen und habe keine neuen dazu gekauft. Eine Idee der Goldschmiedin, die ich bei den Goldpreisen gerne aufgegriffen habe.

Ring Bi-Color mit Brillant, Anhänger Geldgold mit BrillantBei den Steinen zum Vererben habe ich Euch schon mal einen Kettenanhänger gezeigt. Der ist selbst entworfen und mit alten Familiensteinen gearbeitet. Im Ring in dem Beitrag ist ein alter Stein, aber der Entwurf ist nicht von mir, sondern von Herrn Mechlem. Beides seht Ihr hier im rechten Foto auf der Rose de Resht. Freue mich schon wieder auf ihre Blüte im Juni!

Da der Schmuck alt und neu mixt – upcycling pur – verlinke ich den Beitrag bei MIXIT!

Lasst Ihr Schmuck umarbeiten? Macht Ihr eigene Entwürfe?

Buchreview: For the Love of Shoes

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For the Love of Shoes (Affiliate Link) von Patrice Farameh

Shoes, Shoes, Shoes …

Schuhe kann man nie genug haben … und als Frau schon gar nicht. Wobei wir hier weniger über Lauf-, Steh- oder Sitzschuhe reden als viel mehr über Kunstwerke. Diese Schuhe sind weniger zum Tragen gedacht, mehr zum Ansehen. Und was passt zum Ansehen besser als ein Bildband?

Die überbordend schön aufgemacht Hommage an Schuhe und die damit verbundenen Trägerinnen ist ein Genuss für Designliebhaber_innen. Dabei ist die Gradwanderung zwischen originellem Schuhwerk und Konzeptskulptur fein. Die künstlerischen Visionen treffen an die Grenzen avantgardistischen Schuhdesigns. Interviewessays mit den Designern geben Aufschluss über hinter den Entwürfen stehende Ideen.

Vorgestellte Designer

Alejandro Ingelmo – Alexa Wagner – Alexander McQueen – Aoi Kotsuhiroi – Atalanta Weller – Barbara Briones – Bionda Castana – Camilla Skovgaard – Casadei – Cesare Paciotti – Chau Har Lee – Charlotte Olympia – Christian Louboutin – Daniele Michetti – Diego Dolcini – Dsquared2 – Edmundo Castillo – GINA – Gio Dev – Jerome C. Rousseau – Jimmy Choo – Kermit Tesoro – Kobi Levi – Lauren Tennenbaum – Laurence Decade – Manolo Blahnik – Marloes ten Bhömer – Naim Josefi – Netta Makkonen – Noritaka Tatehana – Omar Angel Perez – Pauline Van Dongen – Pour La Victoire – René Caovilla – Rob Goodwin – Ruthie Davis – Stuart Weitzman – Stubbs & Wootton – Tania Spinelli – Tea Petrovic – United Nude-/ Via Spiga – Victoria Spruce – Walter Steiger.

Fazit

Ein wunderschöner Bildband für Fans von Kunst und Schuhdesign. Wer Platz im Bücherregal für das große Format hat und bereit ist, den angemessenen Preis zu bezahlen, wird Freude daran haben.

Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei teNeues (Werbung) zu bestellen. Dort seht Ihr auch Bilder aus dem Buch. Es wurde mir vom teNeues Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

estomo: Highlight zwischen der Welt der Einkaufsketten

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estomo Store in Hamburg-Ottensen

Es gibt sie noch, die feinen Geschäfte: Einzelhandel ohne Großkonzern und das neu eröffnet. Schön, dass sich die Macher von estomo (Werbung) neben dem Atelier in Eimsbüttel jetzt auch an Ladengeschäft wagen. Heute ist die offizielle Eröffnung des Stores in der Ottenser Hauptstraße 50 in Hamburg-Ottensen (Tel. 040 882 39 791).

Ihr findet bei estomo Bekleidung für Damen, die die weibliche Note jeder Frau unterstreicht. Funktionale Stoffe, die alltagstauglich und trotzdem fein zu tragen sind. Sie werden mit figurfreundlichen Schnitten, die dem Körper folgen, verarbeitet. Klingt nach praktisch? Nein, es ist elegant und fashionable.

Gutes bleibt

Wer eine Individualisierung der Modelle in Größe oder Stoff wünscht, kann das weiter bei Eva Stoltzenberg in Auftrag geben. Dazu derzeit am besten freitags oder samstags in den Store kommen oder einen Termin vorab ausmachen.

Armband zur Eröffnungsfeier vom estomo Store in Hamburg

Ich habe mich sehr über die Einladung zur Eröffnungsfeier gefreut. Als Eintrittskarte für die geladenen Gäste gab es diese süßen Armbänder aus verschiedenen Stoffstreifen, in die kleine silberfarbene Elemente eingebunden sind. Eine schöne Idee. Dieses kleine Accessoire gibt ein sommerliches Gefühl auf der Haut und ich werde meins Weiterverschenken. So ist es dann auch gleich Werbematerial ohne Aufdruck – besser geht es nicht, oder?

Ihr kennt estomo vielleicht schon von aus den Beiträgen

P.S.

An dieser Stelle betone ich gerne, dass ich keinen Geld für diese(n) Artikel erhalte und auch sonst keine Vergünstigungen. Ich bin einfach ein absoluter Fan des Designs von Eva Stoltzenberg. Eva Stoltzenberg und Jan Wiehe haben ein ganz besonderes Unternehmen geschaffen, das ich sehr gerne als Einkaufstipp hier im Blog erwähne und auch Kunden von mir empfehle.

Buchtipp: Keine Angst vor Weißraum!

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Keine Angst vor Weißraum!: Ein Crashkurs in Print- und Webdesign (Affiliate Link)
von Kim Golombisky und Rebecca Hagen

Heute stelle ich Euch ein Buch vor, das nichts mit Mode oder Make-up zu hat. Bloggen geht nicht ohne Design. Die meisten Blogger, die ich kenne, verwenden Layoutvorlagen. Einiges lässt sich jedoch auch dort verändern. Außerdem lesen viele Freelancer und Selbständige meinen Blog, die ihr Werbematerial designen (lassen) und sich deshalb dafür interessieren. Keine Angst vor Weißraum! ist ein Crashkurs in Print- und Webdesign.

Dr. Kim Golombisky und Rebecca Hagen geben eine praktische Einführung mit konkreten Beispielen und Tipps zu guter und schlechter Umsetzung von Gestaltungsideen. Nach dem Lesen des Buchs wisst Ihr in jedem Fall, was im Gestaltungsbereich positiv umsetzbar ist und wovon Ihr besser die Finger lasst. Am besten gefällt mir die Übersicht der 13 Layoutsünden. Eine klare Übersicht, um etwas spätestens vor dem Druck nochmal zu überprüfen. Ansonsten behandeln die Autoren die Ideenfindung, Arbeit mit Rastern, effektvollen Einsatz von Farben, Auswahl und Einsatz von Schriften sowie Fotos und Grafiken. Zielgruppe sind Studierende und Auszubildende im Medien- und Gestaltungsbereich, Designer und PR-Verantwortliche.

Fazit

Ich habe bereits einige Bücher zu dem Thema gelesen und mich intensiv damit beschäftigt. Dieses Buch ist das Beste, was ich zum Thema Printdesign kenne. Es ist uneingeschränkt empfehlenswert. Einsteiger bekommen einfach umsetzbare Tipps – Fortgeschrittene arbeiten damit am Feinschliff und Profis sehen, dass sie es wirklich richtig machen.
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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im dpunkt.verlag (Werbung) zu bestellen. Es wurde meinem Haushalt als Freiexemplar für ein Konzeptreview zur Verfügung gestellt. Da ich auch im dpunkt.verlag veröffentliche => Zum Autorenprofil bei Amazon, werden vom Verlag manchmal Reviews von Konzepten anderer Autoren erbeten. Als Dankeschön dafür gibt es dann ein Freiexemplar.

Eigenes Design für Hintergrund auf Twitter

Meyrose_Hintergrundgrafik_Twitter_20120809_gelb

Nachtrag 23. April 2014:
Twitter bietet jetzt Platz für ein Kopfzeilenbild an, für das 1500 x 500 Pixel empfohlen werden.

Mein Problem

Ein eigenes Hintergrundbild für Twitter zu erstellen ist eine nette Idee – hat mich jedoch leider Stunden gekostet und meine gute Laune und die meines Liebsten auch noch (weil ich ihn geraume Zeit angemault habe, dass er das auch nicht hinzaubern kann …). Es ist mir unverständlich, wieso Twitter nicht mehr Angaben dazu macht, als dass die Datei max. 800 KB darf. Wo ist die Angabe zum Größenformat in Pixel x Pixel bei welcher Auflösung? Leider hat sich dazu auch das Twitter-Buch (PR-Muster) ausgeschwiegen.

Alle Bilder in üblichen Seitenverhältnissen und Gesamtgrößen, die ich getestet habe, waren entweder zu klein oder werden unverstehbar (für mich) beschnitten, vergrößert dargestellt oder sonst wie zerdengelt. Auch meine Google-Recherche hat mich nicht so richtig weiter gebracht. Einige Blogs haben Beiträge dazu, weil sich die Verfasser selbst so geärgert haben, wie ich mich heute – aber leider gab es keinen finalen Tipp. Hintergründe von anderen Usern, die ich mir auf Twitter angesehen habe, führten mich erst auch nicht richtig weiter. Die meisten von mir gefundenen werden auch nicht sauber dargestellt. Am Ende haben mir der Hintergrund von @vlad_perun und eine Idee meines Liebsten dann doch noch die Lösung serviert.

Meine Lösung

  • Kein Foto verwenden, weil die Bilder auf verschiedenen Bildschirmen sehr unterschiedlich scharf wirken – alleine bei den beiden bei uns im Haus getesteten ist der Unterschied unglaublich.
  • Websichere Farben verwenden, die auch die Twitter-Hintergrundpalette kennt
  • Breite 1900 Pixel ist optimal
  • Höhe 555 Pixel ist die beste Näherung
  • Elementar: Hintergrund in Twitter in der Farbe einstellen, die das eigene Design am Rand hat. Das gleicht in der Ansicht den unten auf einigen Bildschirmen fehlenden Teil optisch aus.
  • Eigenes Design auf die obere linke Ecke ausrichten und Text nur bis zur Breite von ca. 250 Pixel einsetzen.
  • Mit gestalterischen Details kann ich mich später noch beschäftigen – jetzt weiß ich, wie es grundsätzlich funktioniert.

Für mich zu Erinnerung

Damit ich beim nächsten Mal auch noch weiß, wie ich die passende Grafik erstellt habe:

  • GIF mit 1900 x 555 Pixel bei 72 DPI, Palette 8 Bit
  • Hintergrund in Twitter FFFF99 (alternativ wäre FFFFCC etwas heller)

Habt Ihr Euch damit auch schon mal beschäftigt?

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