Soft Skills für IT-Führungskräfte und Projektleiter in 3. Auflage

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Soft Skills für IT-Führungskräfte und Projektleiter: Softwareentwickler führen und coachen, Hochleistungsteams aufbauen (Affiliate Link)
Autoren: Uwe Vigenschow, Björn Schneider und Ines Meyrose

Nach Soft Skills für Softwareentwickler ist nun auch Soft Skills für IT-Führungskräfte und Projektleiter in der 3., aktualisierten Auflage erschienen. Das Buch ist nicht nur für Leser_innen aus der IT interessant, sondern auch für alle anderen gut lesbar und spannend. Wenn Du Dich als Führungskraft oder Projektleiter für Soft Skills im Umgang mit Mitarbeitern interessierst, wirst Du Anregungen zur Verbesserung des Miteinander finden.

Das Buch gliedert sich in fünf Teile

  • Grundlagen und Kontext: Soft Skills, Kommunikation und Selbstorganisation
  • Organisatorische Grundlagen: Besprechungen und Zeitmanagement
  • Entwickler führen: Agile Teams leiten, Motivation erhalten und Entscheidungen treffen
  • Mitarbeiter weiterentwickeln: Die Führungskraft als Coach und Mentor
  • Hochleistungsteams aufbauen und in die Performance führen

Im Anhang findest Du theoretische Grundlagen und zwei Übungen zur Selbsterfahrung. Eine umfangreiche Überarbeitung hat bereits zur 2. Auflage stattgefunden, so dass diesmal nur diverse inhaltliche Aktualisierungen zur Überarbeitung anstanden.

Ich freue mich, dass die Bücher sich so erfolgreich verkaufen, dass der dpunkt.verlag in eine weitere Auflage investiert hat und Leser_innen in Rezensionen die Bücher als wertvoll erachten => siehe zum Beispiel bei der Kundenstimme.

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Buchreview: Komposition – Die Kunst der Bildgestaltung

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Komposition: Die Kunst der Bildgestaltung - Eine Sehschule nicht nur für Fotografen (Affiliate Link)
von Albrecht Rissler

Mit heutigen technischen Mitteln kann fast jeder ein digitales Foto erstellen, das mindestens OK ist, wenn man ein paar Aspekte beachtet. Trotzdem gibt es große Unterschiede bei der Komposition von Bildern. Mein Ziel ist immer noch, ein möglichst gutes Bild bei dem Abdrücken des Auslösers zu erzielen, um hinterher damit möglichst wenig Arbeit zu haben. Außerdem habe ich deutlich mehr Freude an Fotografie als an nachträglicher Bildbearbeitung, die ich eher als Mittel zum Zwecke sehe.

Für Blogbilder ist es sinnvoll, die Dateigrößen zu reduzieren und ich beschneide die Bilder dabei teilweise. Weitere Bearbeitung kommt selten vor. Da muss mich schon etwas sehr stören, um wegretuschiert zu werden. Ab und an helle ich Portraits auf, aber das war es dann auch schon.

Gestaltungsregeln

Albrecht Rissler – Zeichner, Illustrator und Künstler – nimmt die Leser anhand 250 konkreter Schwarz-Weiß-Fotografien mit in Welt der Komposition. Er stellt anschaulich und mit nur wenigen Worten erklärt die wichtigsten Gestaltungsregeln vor. Es gilt auch dort wie so oft im Leben: Wer die Regeln kennt, darf sie brechen. Das ist in der Fotografie nicht anders als in der Mode oder Etikette. Thematisiert werden zum Beispiel

  • Bewusster Einsatz von Bildformaten und Linienführungen innerhalb des Formats
  • Einsatz von Diagonalen
  • Perspektiven
  • Sichtbare Vergitterung innerhalb des Bildes (für mich der spannendste Bereich)
  • Anschnitt und Ausschnitt
  • Kontraste
  • Licht und Schatten – in den gezeigten Graustufen besonders gut zu erkennen
  • Arbeit mit Schärfe und Unschärfe
  • Strukturen (mein Lieblingsfotothema)
  • Momentaufnahmen.

Vorteil Graustufe

Es werden keine Kameraeinstellungen, Belichtungshinweise o.ä. genannt. Das Buch bezieht sich auf die reine Komposition. Durch die Bebilderung in Schwarz-Weiß bzw. Graustufen lenkt keine Farbe ab und die Fotos können die bestmögliche grafische Wirkung zeigen.

Zu Momentaufnahmen zitiere ich Albrecht Rissler

“Geben Sie dem Zufall eine Chance. Drücken Sie einfach ab. Kümmern Sie sich nicht um die Einstellung an der Kamera … Schauen Sie die Aufnahmen in Ruhe am Computer an. Es könnte etwas Besonderes dabei sein.” (Seite 152). Bei mir sind bisher leider die Aufnahmen im Kameradisplay oft vielversprechender als das Ergebnis am Computer, aber daran lässt sich ja arbeiten.

Fazit

Lesenswert und ansehenswert für alle, die gerne Fotografieren, sich über Bildkomposition Gedanken machen und ihr Auge schulen möchten.

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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im dpunkt.verlag (Werbung) zu bestellen. Es wurde mir als Freiexemplar für ein Konzeptreview zur Verfügung gestellt. Da ich auch im dpunkt.verlag veröffentliche, werden vom Verlag manchmal Reviews von Konzepten anderer Autoren erbeten. Als Dankeschön dafür gibt es dann ein Freiexemplar.

Buchreview: Objektfotografie

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Objektfotografie: Von der Sachaufnahme zur inszenierten Produktfotografie (Affiliate Link)
von Eberhard Schuy

Ein Thema, das alle Blogger kennen

Wie setze ich das in Szene, was ich zeigen möchte?
Wie bebildere ich das, was ich schreibe?

Fotograf Eberhard Schuy ist spezialisiert auf Objekt- und Industriefotografie. In seinem neuen Buch Objektfotografie könnt Ihr einige Objekte sehen, die unter verschiedenen Gesichtspunkten fotografiert wurden. Alleine die Verwendung minimal verschiedener Untergründe macht optische Welten aus. Grundlagen, Flächen, Formate, Licht bzw. Schatten und genaue Analyse konkreter Aufnahmen schulen das Auge.

Der Ansatz, ein Foto von vorne herein möglichst optimal zu gestalten und möglichst wenig zu bearbeiten, spricht mir schon aus reiner Faulheit und Mangel an technischen Bildbearbeitungsfertigkeiten aus der Seele.

Mir ist klar, dass bei meinen Bildern hier im Blog noch reichlich Spielraum nach oben ist. Gerade beim Fotografieren der neuen Brille habe ich gedacht, dass das deutlich spannender gehen würde. Ich nehme mir vor, einige Anregungen aus dem Buch zu Herzen zu nehmen. Daher gehe ich jetzt gleich in den Keller und lege alte Bilderrahmengläser zu meinen Blogfotounterlagen. Mal sehen, ob Ihr irgendwann eine Veränderung bei meinen Fotos bemerkt.

Wie erstellt Ihr Objektfotos?

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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im dpunkt.verlag (Werbung) zu bestellen. Es wurde mir als Freiexemplar für ein Konzeptreview zur Verfügung gestellt. Da ich auch im dpunkt.verlag veröffentliche, werden vom Verlag manchmal Reviews von Konzepten anderer Autoren erbeten. Als Dankeschön dafür gibt es dann ein Freiexemplar.

Buchtipp in eigener Sache: Soft Skills …

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Soft Skills für Softwareentwickler: Fragetechniken, Konfliktmanagement, Kommunikationstypen und -modelle (Affiliate Link)
von Uwe Vigenschow, Björn Schneider und Ines Meyrose

Das Buch erscheint heute in der 3., überarbeiteten Auflage. Die Vorabexemplare lachen mich von meinem Schreibtisch aus an :) . Diese Auflage wurde komplett überarbeitet und in vielen Bereichen aktualisiert sowie ergänzt. Das Buch ist seit der 1. Auflage 2007 ein ständiger Begleiter meiner Arbeit, wenn es um Kommunikation und Konfliktmanagement geht. In jede Überarbeitung fließt die Praxiserfahrung des Autorenteams ein.

Nicht nur für Softwareentwickler

DBuchcober Soft Skills für Softwareentwickler, 3. Auflage 2014as Buch ist in jedem Fall auch für Leser_innen außerhalb der IT-Branche interessant. Die Beispiele sind zwar aus dem Umfeld, die Inhalte aber branchenübergreifend gültig. Einfach mal reinlesen!

Vielleicht fragt Ihr Euch, was Soft Skills mit Mode & Stil oder Imageberatung zu tun haben: Als Kommunikationswirtin und Mediatorin bin ich auch Kommunikationstrainerin und Moderatorin. Mehr dazu auf meiner anderen Webseite www.konflikte-mediation.de. Außerdem braucht eine Imageberaterin auch ziemlich viele Soft Skills …

Ist das Thema für Euch interessant?

Es gibt übrigens auch noch die Bücher Soft Skills für IT-Führungskräfte und Projektleiter: Softwareentwickler führen und coachen, Hochleistungsteams aufbauen (Affiliate Link) und Soft Skills für IT-Berater: Workshops durchführen, Kunden methodisch beraten und Veränderungen aktiv gestalten (Affiliate Link).

Buchtipp: Keine Angst vor Weißraum!

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Keine Angst vor Weißraum!: Ein Crashkurs in Print- und Webdesign (Affiliate Link)
von Kim Golombisky und Rebecca Hagen

Heute stelle ich Euch ein Buch vor, das nichts mit Mode oder Make-up zu hat. Bloggen geht nicht ohne Design. Die meisten Blogger, die ich kenne, verwenden Layoutvorlagen. Einiges lässt sich jedoch auch dort verändern. Außerdem lesen viele Freelancer und Selbständige meinen Blog, die ihr Werbematerial designen (lassen) und sich deshalb dafür interessieren. Keine Angst vor Weißraum! ist ein Crashkurs in Print- und Webdesign.

Dr. Kim Golombisky und Rebecca Hagen geben eine praktische Einführung mit konkreten Beispielen und Tipps zu guter und schlechter Umsetzung von Gestaltungsideen. Nach dem Lesen des Buchs wisst Ihr in jedem Fall, was im Gestaltungsbereich positiv umsetzbar ist und wovon Ihr besser die Finger lasst. Am besten gefällt mir die Übersicht der 13 Layoutsünden. Eine klare Übersicht, um etwas spätestens vor dem Druck nochmal zu überprüfen. Ansonsten behandeln die Autoren die Ideenfindung, Arbeit mit Rastern, effektvollen Einsatz von Farben, Auswahl und Einsatz von Schriften sowie Fotos und Grafiken. Zielgruppe sind Studierende und Auszubildende im Medien- und Gestaltungsbereich, Designer und PR-Verantwortliche.

Fazit

Ich habe bereits einige Bücher zu dem Thema gelesen und mich intensiv damit beschäftigt. Dieses Buch ist das Beste, was ich zum Thema Printdesign kenne. Es ist uneingeschränkt empfehlenswert. Einsteiger bekommen einfach umsetzbare Tipps – Fortgeschrittene arbeiten damit am Feinschliff und Profis sehen, dass sie es wirklich richtig machen.
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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im dpunkt.verlag (Werbung) zu bestellen. Es wurde meinem Haushalt als Freiexemplar für ein Konzeptreview zur Verfügung gestellt. Da ich auch im dpunkt.verlag veröffentliche => Zum Autorenprofil bei Amazon, werden vom Verlag manchmal Reviews von Konzepten anderer Autoren erbeten. Als Dankeschön dafür gibt es dann ein Freiexemplar.

Neues Buch: Soft Skills für IT-Berater

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Soft Skills für IT-Berater: Workshops durchführen, Kunden methodisch beraten und Veränderungen aktiv gestalten (Affiliate Link)
von Uwe Vigenschow und Björn Schneider unter Mitarbeit von Ines Meyrose

Heute lag endlich das heiß ersehnte neue Buch als Belegexemplar in der Post! Bei Amazon soll es nach aktuellem Stand erst ab dem 26. September 2012 lieferbar sein – vielleicht rückt der Termin jetzt ja auch noch mal wieder nach vorne. Vorbestellungen gibt es schon reichlich.

Ich freue mich, dass ich nach der Arbeit als Co-Autorin an den ersten beiden Büchern zum Thema Soft Skills in der IT auch bei diesem noch unter Mitarbeit dabei sein durfte. Jetzt ist das Thema Soft Skills in Buchform vorerst für uns abgeschlossen.

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Kundenstimme: Rezension zu unserem Buch “Soft Skills für Softwareentwickler”

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Der dpunkt.verlag hat mich mal wieder mit einer Rezension zu dem Buch versorgt, bei dem ich Mit-Autorin mit Uwe Vigenschow und Björn Schneider bin. Sehr gefreut habe ich mich über folgende anonyme Rückmeldungen eines Professors, den ich auch als Kunden sehe:

Ihm gefällt die übersichtliche Darstellung und er findet den Preis angemessen. Das ist ja schon mal was. Viel mehr aber freut mich, dass er das Buch ab dem Wintersemester in Vorlesungen mit insgesamt 180 Studenten einsetzen wird und 10 Ausgaben für die Bibliothek anschaffen lässt. Das könnte den Verkauf noch etwas ankurbeln :).

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