Ideen für den Ehering Verstorbener #6 Redesign

Ehering verstorbener Eltern – umgearbeitet mit Rubin – Goldschmiede Mechlem

Zum Abschluss der Artikelreihe zeige ich Dir einen Ring, der bereits zweimal umgearbeitet wurde. Seine Basis sind Teile der gelbgoldenen Eheringe meiner Eltern. Den Rubin in der besonderen Nuance hat meine Mutter in der Edelsteinstadt Idar-Oberstein gekauft. Auf den Fotos siehst Du die heutige Version.

Ich habe den Ring mit 17 von meiner Mutter bekommen, nachdem mein Vater acht Jahre vorher verstorben war und sie ihren Ehering schon lange nicht mehr trug. In der ersten Form war die Ringschiene im Profil quadratisch. Das Gold war recht breit und flach als offenes Band geformt, in dem in der Mitte der Stein gefasst war. Leider gibt es kein Foto davon, deshalb habe ich Skizzen zur Illustration angefertigt.

Ring Skizze Draufsicht

So sah der Ring etwa von oben aus in der ersten Umarbeitung …

Ring im Profil

… und so im Profil.

Einerseits fand ich den ursprünglichen Entwurf sehr schön und besonders. Anderseits wirkte der Ring mit den Ecken für meine Hand zu maskulin und die Finger sahen von oben nicht schön aus mit dem Ring. Wenn er so lose saß, dass er gut aussah, hatte ich Angst, ihn zu verlieren. Wenn er fest genug saß, sah der Finger plattgedrückt aus. Er war ein Schmuckkästchenhüter.

Ich habe meine Mutter zu Lebzeiten gefragt, ob ich ihn umarbeiten lassen darf. Sie war nicht begeistert von der Idee, weil sie ihn selbst sehr schön fand und der Entwurf viel Geld gekostet hatte. Mein Argument, dass er mir wenig Freude mache, galt nicht.

Einige Jahre nach dem Tod meiner Mutter habe ich den Ring zu dem heutigen Modell umarbeiten lassen. Die Fassung blieb erhalten, die Ringschiene wurde neu gestaltet. Den Entwurf haben die Goldschmiede Mechlem in Hamburg-Harburg und ich zusammen entwickelt. Von dort sind die meisten meiner Schmuckstücke, die aus alten Stücken gefertigt wurden.

Ehering verstorbener Eltern – umgearbeitet mit Rubin – Goldschmiede Mechlem

Bezahlt habe ich die erneute Umarbeitung von meinem ersten Honorar als Stilberaterin im Sommer 2005. Die Reduktion der ersten Fassung passt besser zu mir und der Ring hat den Wandel meiner Schmuckvorliebe wieder hin zu warmen Goldtönen eingeläutet. Ich trage ihn jetzt viel lieber als vorher und bin froh, mich für diese Veränderung entschieden zu haben.

Jetzt erinnert er mich an eine der besten Entscheidungen meines Lebens!

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Ideen für den Ehering Verstorbener #5 Omas Ehering

Ehering der Oma für die Enkelin umgearbeitet mit einem Saphir

Gastbeitrag von Rokizo

Diese Geschichte ist ein wenig pragmatischer als die zum Konfirmationsring :-). Meine große Schwester verliebte sich in eine sündhaft teure Lammfelljacke. Da unsere Mutter der Meinung war, dass meine Schwester diese Jacke nun unbedingt tragen sollte, sponserte sie die Hälfte.

Ehering der Oma für die Enkelin umgearbeitet mit einem Saphir

Da es bei uns immer eine gleiche Geschenkeanzahl/Geldbetrag gab, musste noch etwas Schönes für mich her. Da ich auch schon damals Schmuck sehr wertschätze, ließ unsere Mutter den Ehering ihrer verstorbenen Mutter umarbeiten und er zauberte mir am Heiligabend ein Lächeln ins Gesicht. Da er ein eher klassischer schlichter Ring ist, habe ich ihn viele Jahre sehr gerne getragen.

Auch hier ein schönes Geschenk mit einer liebevollen Geste!!

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Ideen für den Ehering Verstorbener #4 Trauerring

Trauerring aus Eheringen gearbeitet

Copyright Foto: Gabriele

Gastbeitrag von Gabriele

Die Anfrage von Ines zur Artikelreihe „Eheringe von Verstorbenen“ hat mich sehr berührt, haben unsere Männer doch zusammen Tennis gespielt und wir uns so kennengelernt. Mir schossen gleich viele Gedanken durch den Kopf und so habe ich spontan zugesagt.

Wir hatten unsere Eheringe in einer kleinen Goldschmiede in Hamburg-Harburg anfertigen lassen. Die geschwungene Form ist ungewöhnlich und gefiel uns besonders. Der Ring passt sich so wunderbar an den Finger an. Die Oberfläche war strukturiert, ist aber inzwischen völlig abgetragen.

Ich hatte bereits über einige Jahre Goldschmiedekurse in der Volkshochschule in Harburg belegt und dort auch Schmuck umgearbeitet. So wurden aus Armbändern zum Beispiel Broschen, Anhänger, Ohrstecker und Ringe. Als mein Mann nach 16 Jahre Ehe starb, war es für mich keine Option den Ehering meines Mannes an einer Kette um den Hals zu tragen. Aber schnell reifte der Gedanke, beide Ringe zu vereinen – für mich ein Teil der Trauerarbeit.

So sägte ich aus dem größeren Ring an beiden Seiten ein Stück heraus – zum Glück blieb die Gravur erhalten – und lötete die beiden Teile wieder zusammen. Dadurch ist die geschwungene Form an den Seiten nicht mehr ganz harmonisch, aber das stört mich nicht. Aus den beiden Reststückchen habe ich die Perle geschmolzen und diese zwischen beide Ringe gelötet. Irgendwie hat es sich gefügt. Ich muss aber gestehen, dass mir die Kursleiterin beim Löten zur Seite stand. Es war eine tränenreiche Arbeit und die letzte Goldschmiedearbeit, die ich seither gemacht habe.

Zunächst habe ich den Ring auf dem Ringfinger der linken Hand getragen, wie meinen Ehering zuvor. Irgendwann habe ich ihn vergrößern lassen und trage ihn nun auf dem Mittelfinger, aber nicht mehr jeden Tag. Wenn ich nur einen Ring haben dürfte, dann wäre es aber auf jeden Fall dieser. Er erinnert mich an eine wunderbare Zeit, an den lieben Menschen, den ich verloren habe, und er gibt aber auch Hoffnung, dass Neues entstehen kann.

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Ideen für den Ehering Verstorbener #3 Konfirmationsring

Ehering verstorbener Eltern – umgearbeitet mit Saphir

Gastbeitrag von Rokizo

Im April 1989 wurde ich bei Schneeregen konfirmiert. Als einzige in unserer Familie und auf meinen ausdrücklichen Wunsch! Meine große Schwester wäre an diesem Tag lieber ihrem Hobby nachgegangen, jedoch musste sie diesem besonderen Tag beiwohnen :-).

Beim geladenen Mittagessen in der „Grander Mühle“ bekam ich mein zweites großes Familienschmuckstück überreicht: meinen heute noch immer gern getragenen und zweifellos auffälligen Ring, der häufig als Gesprächsstarter dient, wenn er das erste Mal gesehen wird.

Ehering verstorbener Eltern – umgearbeitet mit Saphir

Meine Mutter ließ für meine Schwester und mich aus den Eheringen – unser Vater war bereits verstorben – sowie aus ihrem Krankenschwesterausbildungsabschlussgeschenkarmband jeweils einen selbst entworfenen Ring bei unserem Lieblingsgoldschmied anfertigen. Die Steine brachte unser Vater Jahre zuvor von einer seiner Geschäftsreisen mit. Meine Ringform war an mein damaliges Hobby Pferde/Reiten angelehnt.

Ehering verstorbener Eltern – umgearbeitet mit Saphir

Ich verbinde ihn mit einem großartigen Tag und einer liebevollen Geste. Meine Tochter schielt schon heute auf ihn und zum Glück wird es noch einige Zeit dauern bisher ihr passt :-)).

Am Donnerstag zeige ich in der Artikelserie einen zweiten Ring, der aus dem Ehering meiner Oma gefertigt wurde. Hier geht es zu den anderen Artikeln der Reihe: Ideen für den Ehering Verstorbener.

Ideen für den Ehering Verstorbener #2 Geschwisterringe

Eheringe der verstorbenen Eltern umgearbeitet für Geschwister

Copyright Foto: Silke “stilleleserin” auf Instagram

Gastbeitrag von Silke –  stilleleserin auf Instagram

Unsere Eltern haben sich 1960 verlobt und 1961 geheiratet, ein Jahr später kam ich auf die Welt und ein weiteres Jahr darauf meine Schwester. Die Eheringe aus Rotgold waren damals sehr modern. Meine Schwester und ich fanden sie immer sehr klobig. Wir hätten nie gedacht, dass sie mal zu einem sehr besonderen Schmuckstück für uns werden.

Eheringe der verstorbenen Eltern vor der Umarbeitung für Geschwister

Copyright Foto: Silke “stilleleserin” auf Instagram

Meine Mutter hat ihren Ehering getragen bis sie friedlich in unserer Mitte eingeschlafen ist. Eine Goldschmiedin hat die Ringe der Eltern nach unseren Ideen für uns umgearbeitet. Die Ringe wurden gestaucht und damit an unsere Ringgrößen angepasst. Eine silberne Platte wurde aufgesetzt und ein Stein unserer Wahl eingearbeitet: bei mir ein Aquamarin und bei meiner Schwester ein Turmalin. Wir lieben unsere Ringe und die Gravur erinnert an die Liebe der Eltern, die wir nicht nur in uns tragen, sondern nun auch zum Anschauen haben.

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Ideen für den Ehering Verstorbener #1 Statement-Ring

Statementring mit Mondsteinen, Saphiren und einer Perle gearbeitet aus Eheringen in Weißgold für die Witwe – Goldschmied Neugebauer

In der Artikelreihe Ideen für den Ehering Verstorbener stelle ich Dir Schmuck vor, der aus Eheringen entstanden ist. Meine verstorbenen Eltern hatten zwei Paar Eheringe, eins aus Gelbgold und eins aus Weißgold. Für meine Mutter kam es nicht in Frage, ihren Ehering nach dem Tod meines Vaters weiter zu tragen. Zum einen war sie erst 36 Jahre als sie Witwe wurde, zum anderen hatte sie recht schnell einen neuen Partner. Das passte beides nicht dazu, einen Witwenring zu tragen.

Aus den Gelbgoldringen haben meine Schwester und ich je einen neuen Ring unter Goldzugabe gefertigt bekommen. Meinen zeige ich Dir in #6 am Freitag. Heute geht es um die Umarbeitung der Weißgoldringe. Die beiden Ringe wurden umgearbeitet, blieben aber sichtbar. Meine Mutter liebte Schmucksteine, besonders blaue Saphire und Mondsteine, und den Stil von Goldschmied Neugebauer. Dieser Ring ist eine seiner letzten Arbeiten aus Anfang der 1980er, er ist kurz darauf selbst verstorben.

Leider gab es bei der Designabsprache ein Missverständnis. Meine Mutter wollte, dass die Eheringe verarbeitet werden, aber sie sollten nicht mehr erkennbar sein. Der Goldschmied hat sie so verstanden, dass sie sichtbar sein dürfen. Er dachte wohl, dass es ihr genau darum ginge. So war sie mangels Abstimmungsschleifen bereits bei Abholung des Rings ziemlich enttäuscht. Weil sich der Ring mit den gefassten Steinen nicht einfach mal so eben schnell ändern lässt, blieb er so.

Statementring mit Mondsteinen, Saphiren und einer Perle gearbeitet aus Eheringen in Weißgold für die Witwe – Goldschmied Neugebauer

Für meine Mutter sah der Ring mit den verbundenen Ringschienen offensichtlich nach Witwenring aus. Ich habe das nie so empfunden und liebte den Ring vom ersten Moment an. Es hat nur ein paar Jahre gedauert, bin ich ihn als dauerhafte Leihgabe bekommen habe. Irgendwie hing sie dann doch daran und hat ihn erst rausgerückt, als er ihr viel zu eng war und eine Vergrößerung wegen der Steine nicht in Frage kam.

Eine dauerhafte Leihgabe nennen wir in meiner Familie das, wenn der Schmuck den Besitzer, aber nicht den Eigentümer, wechselt und man ihn gebrauchen darf, als ob es der eigene wäre, und gegebenenfalls entstehender Verlust oder Beschädigung nicht ersetzt werden muss. So trägt meine Schwester zum Beispiel seit Jahren täglich meine Schrankhüter-Brillant-Ohrringe und ich habe einen tollen Cocktailring zur Verfügung.

Statementring mit Mondsteinen, Saphiren und einer Perle gearbeitet aus Eheringen in Weißgold für die Witwe – Goldschmied Neugebauer

Zurück zu dem Ring, den man heute Statement-Ring nenne würde: Er ging nach dem Tod meiner Mutter in meinen Besitz über. Ich habe ich ihn viele Jahre fast täglich getragen und hätte ich mich nur für einen Ring aus der Schmuckschatulle meiner Mutter entscheiden dürfen, wäre es dieser gewesen.

Obwohl er so hoch ist, bleibe ich mit ihm nicht hängen. Er trägt sich trotz Größe und Gewicht absolut organisch und war in den Jahren meiner Schwarzphase immer ein besonderer Hingucker. Da ich seit einigen Jahren kaum noch silberfarbenen Schmuck trage, liegt er heute meistens im Tresor.

Siehst Du die einzelnen Eheringe in diesem Ring oder den Ring als Ganzes?

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WATERKANT WAVES auf Sylt

Werbung für Schmuck

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

Wellen kommen und gehen und können einem auch mal den Boden unter den Füßen wegziehen. Hast Du Dich an der Nordsee schon mal an den Wellenrand gestellt und einfach nichts getan? Deine Füße werden mit jeder Welle tiefer eingegraben. Es fühlt sich wunderschön geerdet an. Die perfekte Verbindung von Wasser, Erde und Mensch.

WAVES – Nordseewellen für die Finger

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

Die beiden WAVES-Ringe (Werbung), die ich als PR-Muster erhalten habe, sind wie Wellen. An einigen Stellen kleiner, an anderen breiter und geschwungen in verschiedene Richtungen. Es gibt sie in vier Farben – Silber, geschwärzt, gelb oder rosé plattiert. Du kannst sie immer wieder anders kombinieren. Weil die Ringe in allen Farben die gleiche Form haben, kannst Du sie voreinanderstecken.

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

Einzeln sind sie eine zarte Welle, kombiniert ein kleiner Sturm. Auf Wunsch können Brillanten eingefasst oder andere Individualisierungen vorgenommen werden. Die Schmuckstücke werden auf Bestellung gefertigt und sind deshalb natürlich nicht umtauschbar. Die matte Oberflächenstruktur mit gewollten Unebenheiten passt für mich zur rauen Stimmung an der See. Form und Textur gefallen mir sehr. Die Ringe fühlen sich an meiner Hand organisch an, als ob sie schon immer da gewesen wären. Wenn Schmuck sich so selbstverständlich einfügt, dann ist er perfekt.

WATERKANT Nordsee-Schmuck

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

Die Idee von WATERKANT-Schmuck ist, damit Deine Verbundenheit zur Nordsee zu zeigen. Als Freundschaftsring oder Ehering kann er Zeuge für ein besonderes Ereignis an einem besonderen Ort sein. Damit ist er prädestiniert für Leuchtturmhochzeiten, Verlobungen am Meer, Hochzeitsreisen an der See oder andere schöne Urlaube am Wasser, an die Du Dich mit einem Blick auf die Hand im Alltag immer wieder erinnern möchtest.

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

Hinter WATERKANT Nordsee-Schmuck steht Designerin Sandra Gallian. Sie lebt in Pforzheim zwar weit weg von Nordseewellen, hat aber sieben Jahre an der Nordsee gelebt. Der Schmuck bzw. die Kollektion entstand als Hommage an ihre langjährige Wahlheimat.

Sylt Kampen Wellen im Mai 2017

Die Entwürfe stehen für die Gezeiten, den Kontrast von Wasser und Watt, Meer und Strand. Außer den WAVES-Ringen findest Du im Onlineshop (Werbung) Armbänder, Ketten, Anhänger und weitere Ringe.

Mit gutem Gewissen

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

Der Schmuck von WATERKANT ist laut Sandra Gallian aus ökologisch und sozial verträglichem Bergbau. Er wird komplett in Deutschland hergestellt. Damit verlinke ich den Beitrag gerne bei #ANL bei Rostrose Traude.

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

Netzwerken hilft allen

Gefunden habe ich den Schmuck von WATERKANT über Sabina von Oceanblue Style. Sie hat mich auf den Instagramaccount (Werbung) aufmerksam gemacht, weil sie dabei gleich an mich und meine Kundinnen und Leserinnen gedacht hat. Wir lieben beide die Nordsee. So geht für mich Netzwerken. Ich freue mich über so schöne Synergien. Du findest WATERKANT Nordsee-Schmuck auch auf Facebook (Werbung).

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

WAVES auf Sylt

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

Sandra Gallian hat erfolgreich alles gegeben, um die beiden WAVES-Ringe pünktlich vor meinem Mai-Urlaub auf Sylt zu liefern. Denn was liegt näher als die Ringe auf der Insel zu fotografieren? Die Syltliebe verbindet uns! Begleite die Ringe mit mir über die Insel und träume Dich an den Strand. Oder komm mit mir auf ein Glas in die Sansibar.

Ines Meyrose im Marine-Look auf Sylt mit Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert

Ein? Nein zwei!

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

Auf einem Friesenwall mit kräftigen Wellen auf der Vorderseite …

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

… und zarten auf der Handinnenseite für Tragekomfort

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

In der Rantumer Düne

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

Vor der Steilküste in Wenningstedt

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

Vor der Düne in Westerland

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

Passt auch zum Keitumer Friesenhaus

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

Am Keitumer Watt

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

Sylter Heide – als Abwechslung zur Fischbeker Heide

Waterkant Nordsee-Schmuck - Ringe - Waves silber rosé und gold platiert fotografiert auf Sylt von Ines Meyrose

Was verbindest Du mit der Nordsee? Wie gefallen Dir die Ringe?