Facebook Update

Header www.meyrose.deSeit Juli 2014 hat dieser Blog eine eigene Seite auf Facebook. Leider gab es am Anfang Probleme dabei, Links zur Blogseite einzufügen und Links ließen sich nicht teilen. Das Thema ist seit Dezember behoben und ich hoffe sehr, dass das so bleibt … denn auch wenn ich kein Fan von Facebook bin, gibt es den vielen Nachfragen nach offensichtlich doch einige Leser, die Beiträge auch dort gerne lesen und/oder teilen. Da ich versuche, es meinen Leser_innen so einfach und angenehm wie möglich zu machen, den Blog zu lesen, betreibe ich die Facebookseite Meyrose auf Facebook.

Wer mir auf Facebook folgen möchte, macht das bitte unter der Blog-Seite. Derzeit teile ich zwar die Beiträge auch noch unter meinem Namensprofil Ines Meyrose, weil einige Leser nur dem Profil folgen, möchte das mittelfristig aber gerne von meinem privaten Profil lösen. Natürlich freue ich mich über jedes Gefällt mir bei der Blogseite.

Wie steht Ihr zu der Verbindung von Blogs und Facebook?

Buchreview: Facebook und Recht

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Facebook und Recht (Affiliate Link) von Jan Christian Seevogel

Über Recht für Nicht-Juristen freue ich mich immer wieder, denn als Nicht-Juristin reicht der gesunde Menschenverstand zwar ziemlich weit, aber mitunter nicht weit genug. Wie oft habe ich schon andere und mich sagen hören:

“Das habe ich nicht gewusst.”

Der rechtlich sichere Umgang mit Social Media ist schwer genug, selbst man besten Willens ist. Ziel der Lektüre ist, dass Leser in Zukunft bei einigen Klicks einen Moment innehalten und dann bewusst entscheiden, trotz eines verbleibenden Restrisikos zu liken oder teilen oder es in diesem Fall lieber zu unterlassen. Denn eins ist Illusion: Völlige Rechtssicherheit im Umgang mit sozialen Netzwerken. Durch verstrickte Rechtslagen zwischen deutschem Recht, dem Land des Firmensitzes des Anbieters und deren Nutzungsbedingungen kann niemand genau vorher sehen, was genau am Ende gilt. Da wird eine Grauzone schnell zum schwarzen Loch …

Nicht nur für Facebook

Das Buch heißt zwar Facebook und Recht, vieles lässt sich jedoch auf andere soziale Netzwerke übertragen, denn Gesetze gelten auch dort. Wer wenig Zeit zum Lesen hat oder nur einen ersten Überblick in das Thema sucht, findet mit Facebook und Recht einen guten Einstieg, um sensibler im Umgang mit Social Media im rechtlichen Kontext zu werden. Das Buch hatte ich zwei Stunden durch und die zwei Stunden waren gut investiert. Wer sich vor der Lektüre gewundert hat, warum ich keine fremden Beiträge auf Facebook, Google+ oder Twitter teile, die Bilder enthalten, wird es hinterher wissen.

Darüber hinaus

Wer sich umfassender mit dem Thema Recht im Internet und gerade auch den damit häufig verbundenen Fotos auseinandersetzen möchte, dem empfehle ich (zusätzlich) diese beiden Bücher

Fazit

Guter Überblick, einfach zu verstehen ohne Gesetzeslektüre, schnell umsetzbare Praxistipps. Ich kann nur jedem raten, der in irgendeiner Form in sozialen Netzwerken aktiv ist, sich mit dem Thema zu befassen.

Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY (Werbung) zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Von Facebook-Ordnern und Social Media Marketing

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)

Ist es nicht schön, im Leben immer wieder etwas dazu zu lernen? Diesen Monat hat mir Gunda via Facebook eine Nachricht geschickt, auf die ich nicht reagiert habe. Sie wunderte sich, fragte per E-Mail nach und vermutete, dass die Nachricht im Posteingangsordner Sonstiges vor sich hin dämmern würde und so war es dann auch. Bisher war mir die Existenz dieses Ordners gar nicht bekannt! Ihr kennt ihn auch nicht? Hier findet Ihr eine Entdeckungsanleitung: web magazin.

Neben etwas Spam und einem sehr lieben Hinweis darauf, dass jemand anders gerade ein Foto von mir unerlaubterweise als Profilbild verwendet, fand ich eine Nachricht vom Diogenes Verlag (Werbung) vom 21. August 2012 (!). Dass ich fast zwei Jahre brauche, um eine Nachricht zu beanworten, ist zum Glück ein Einzelfall!

Die Kontaktaufnahme vom Diogenes Verlag bezieht sich auf eine Kundenrezension, die ich bei Amazon zum Buch Abschalten: Die Business Class macht Ferien (Affiliate Link) von Martin Suter veröffentlicht habe. Hier findet Ihr die Rezension mit nur einem Stern: Alter Wein in neuen Schläuchen. Ich war ziemlich enttäuscht darüber, dass nur sehr wenig neue Kolumnen in dem Buch sind und das auf der Amazon-Produktseite nicht zu sehen war. Es geht nicht um die eigentliche inhaltliche Qualität. Inzwischen ist auf der Amazon-Seite übrigens der Vermerk “Mit 13 neuen Geschichten aus der Business Class” ergänzt worden.

Was Ihr im Folgenden lest*, ist für mich ein exzellentes Beispiel für den Umgang eines Unternehmens mit Kritik in sozialen Netzwerken. Wenn alle Firmen Social Media Marketing so betreiben würden, wäre die (Kunden-)Welt ein bisschen besser.

Facebook-Dialog: Diogenes Verlag – Ines Meyrose

21. August 2012

Sehr geehrte Frau Meyrose,
ich betreue die Facebook-Seite von Diogenes und habe auch ihr Posting bei Twitter gesehen. Dazu folgendes: bei “Abschalten” von Martin Suter handelt es sich um eine thematische Zusammenstellung, wie der Untertitel suggeriert: “Die Business Class macht Ferien”. Dafür haben wir aus allen Business-Class-Bänden von Martin Suter die Geschichten ausgewählt, die zum Thema “Ferien” passen. Eine schöne Idee und eine gelungene Zusammenstellung, wie wir finden. Das Buch erscheint aus diesem Grund jetzt Ende Juli zur Ferienzeit.

Auf keinen Fall wollten wir damit eines: Leser in die Irre führen. Nicht jeder Leser kennt alle Business-Class-Kolumnen, und einige Leser, die vielleicht viele Business-Class-Geschichten kennen, werden trotzdem Freude an dem Buch und der neuen Zusammenstellung haben.

Wenn wir ein Buch mit allen Fußball-Geschichten vom Kleinen Nick veröffentlichen oder ein Hörbuch mit allen Weihnachtsgeschichten von Ingrid Noll, ist es auch klar, dass diese Geschichten nicht alle neu sind – sondern früher schon in anderer Form und in anderen Büchern erschienen sind.

Es ist natürlich ungut, dass darauf auf der Amazon-Site nicht hingewiesen wird, wir sind dabei, einen entsprechenden Hinweis auf der Amazon-Seite unterzubringen. In der Buchhandlung hätte eine Frage an die Buchhändlerin oder den Buchhändler genügt, um den Sachverhalt zu klären, das geht auf einer Website natürlich leider nicht.

Schicken Sie mir doch bitte Ihre Privatadresse, ich würde Ihnen als Suter-Fan gerne als Ausgleich den – garantiert neuen – Roman Die Zeit, die Zeit (Affiliate Link) zukommen lassen.
Mit besten Grüßen aus Zürich S.B.

4. August 2014

Liebe Frau B.,
leider habe ich Ihre Nachricht erst eben gesehen, weil ich den Ordner Sonstiges, in dem sie gelandet ist, nicht kannte und erst heute gesehen habe. Danke für Ihr Angebot. Da ich “Die Zeit, die Zeit” tatsächlich noch nicht kenne, würde ich mich sehr über ein Exemplar freuen, wenn Ihr Angebot noch gilt. Meine Adresse ist ___.
Herzliche Grüße

Liebe Frau Meyrose,
das kenne ich – Sonstiges ist meist ein unbeachteter Sammelpunkt für Spam. Das Buch schicke ich Ihnen gerne.
Freundliche Grüsse S.B.

Liebe Frau B.,
Danke! Ich hatte bis heute keine Kenntnis davon, dass dieser Ordner überhaupt existiert und ich bin wirklich Social Media – affin … kein Tag, ohne etwas dazu zu lernen …
Herzliche Grüße, Ines Meyrose

Ausgleich erhalten

Am 16. August 2014 ist das Buch “Die Zeit, die Zeit” bei mir eingetroffen. Ich freue mich sehr darüber und lese es gerade. Vielen Dank an den Diogenes Verlag und Frau B.!

Als Mediatorin habe ich verinnerlicht, dass Bindung, Ordnung und Ausgleich** stimmen müssen, damit es einem gut geht. In diesem Fall geht es mir mit diesem Ausgleich sehr gut. Das ändert nichts an meiner damaligen Meinung zu “Abschalten” – den Untertitel verstehe ich auch heute nicht in seiner zweideutigen Tiefsinnigkeit. Aber es macht mir Lust, auch in Zukunft Bücher von Suter bei Diogenes wieder mit einem guten Gefühl zu kaufen, denn ich fühle ich mich als Kunde gesehen und verstanden.

Was findet Ihr in Eurem Facebook-Sonstiges-Ordner?
Was denkt Ihr über mein Erlebnis mit Diogenes?
Lest Ihr Martin Suter? Welches ist Euer Suter-Lieblingsbuch?

  1. * Die Genehmigung, diesen Dialog veröffentlichen zu dürfen, liegt mir vor. []
  2. ** Begriffe aus Aufstellungsarbeit nach Bert Hellinger []

Facebook

Header www.meyrose.deEndlich haben meine beiden Blogs – dieser hier und der Foodblog Leckerei bei Kay – eigene Seiten auf Facebook bekommen

In Zukunft werde ich versuchen, die Blogs betreffende Statusmeldungen auf den jeweiligen Seiten und nicht mehr auf meinem Namensprofil Ines Meyrose zu veröffentlichen. Natürlich freue ich mich über ein paar “Gefällt mir” bei den Blogseiten.

Leider kann im Moment jedoch niemand diesen Blog auf Facebook verlinken und Links teilen oder anklicken, weil Facebook die Domain als unsicher eingestuft hat. Die Seite ist durchaus sauber, es liegt daran, dass mein Provider gerade bei Facebook geblockt wird. Ich hoffe, dass das Problem bald behoben sein wird und die Beiträge wieder mit Links geteilt werden können. Das Problem wurde Ende Dezember 2014 endlich gelöst und Links funktionieren 🙂

Ansonsten funktionieren Twitter und Google+ derzeit zum Glück problemlos.

The KOUNT

Werbung ohne Entgelt

Copyright by Christian Schmidt

… ist die App für Countdownfans auf Facebook. Mit theKOUNT könnt Ihr Eure Vorfreude auf wichtige Ereignisse mit Euren Facebook-Freunden teilen. theKOUNT postet Euren selbst erstellten Countdown in regelmäßigen Abständen in Eurer Facebook-Chronik. Ein Kalenderblatt ergänzt den Statusbericht und zeigt die bis zum Ereignis verbleibende Zeit an. Da ich weiß, dass einige meiner Leser_innen ganz verrückt auf Liefertermine von Limited Editions und Starts von Gewinnaktionen sind, ist das sicher spannend für Euch.

Copyright by Christian SchmidtCopyright by Christian SchmidtCopyright by Christian Schmidt

Könnt Ihr es kaum erwarten? Dann lasst Eure Freunde daran teilhaben!

Copyright by Christian SchmidtDa ich per se ein ungeduldiger Mensch bin, wenn ich auf etwas warte, finde ich die Idee des App-Erfinders Christian Schmidt durchaus gelungen. Ihr wollt das selbst mal probieren? Dann legt los und startet Euren ersten eigenen Countdown unter http://www.thekount.de oder gebt bei Facebook The Kount im Suchfeld ein.*

So kann das aussehen

theKOUNT_Muster_Meyrose

Wie gefällt Euch die Idee? Ist das etwas für Euch?

  1. * Derzeit (Stand Dezember 2013) ist die Nutzung der App kostenlos und ich bekomme nichts dafür, sie hier vor zu stellen ;). Die Grafiken in dem Artikel stammen bis auf meinen Facebookscreenshot von The Kount und die Nutzung wurde mir gestattet. []

Blogparade: Profil, Seite oder beides?

Annette Schwindt hat zur Blogparade für Einzelkämpfer aufgerufen: „Wie machen Sie das? Betreiben Sie in Facebook und/oder in Google+ ein Profil UND eine Seite oder nur ein Profil? Warum? Und wenn beides: Trennen Sie die Inhalte und wenn ja wie?“

Diese Frage stelle ich mir fast jede Woche wieder und komme regelmäßig zu anderen Ergebnissen. Aktuell sieht es bei mir so, dass ich auf Facebook ein Profil mit meinem Namen Ines Meyrose und eine Seite für meine Firma image&impression e.K. betreibe. Ich bin Einzelunternehmerin und habe keine Angestellten. Daher hängt alles, was ich unter image&impression mache sehr dicht dran an meiner Person. Da ich ganz persönlich Facebook nicht mag, verwende ich es im Wesentlichen, um auf Blogbeiträge hinzuweisen, was mir sehr viele Besucher bringt. Das mache ich über meine Profilseite, weil der Blog auch unter meinem Namen läuft. Die Seite der Firma ist sehr vernachlässigt – das geht schon mit dem Design los, das mich zur Verzweiflung bringt, wenn ich etwas anpassen möchte. Auf Facebook funktioniert bei nie etwas so, wie ich es mir vorstelle.

Ich bin seit 2005 selbstständig und am Anfang war mir wichtig, dass die Selbstständigkeit nach außen hin über die Firma (und deren Namen) sichtbar ist, um dem mehr Seriosität zu geben. Heute ist mir das nicht mehr so wichtig, weil ich selbstbewusst genug in Bezug auf meine beruflichen Kompetenzen bin. Es sind so viele Sachen dazu gekommen, die ich mache, dass es schwer ist, alles zu trennen. Ich bin Imageberaterin, Mediatorin, schreibe diesen Fashion- und einen Foodblog, bin Fachbuchautorin und schreibe auch mal Artikel für Zeitschriften. Daher baut sich die Außendarstellung immer mehr um meine Person auf.

Deshalb nutze ich auch auf Google+ mein namentliches Profil für Geschäftliches und die Seite der Firma ist ebenso vernachlässigt wie die auf Facebook. Ich habe sie nur der Vollständigkeit halber eingerichtet.

Twitter vereint das alles für mich am besten. Da läuft es unter meinem Namen, aber im Hintergrunddesign sind meine geschäftlichen Aktivitäten aufgeführt. Twitter ist der einzige Social Media Kanal, in dem ich – außer in meinen Blogs – gerne auch mal Privates Persönliches preisgebe. Das mag u.a. auch daran liegen, dass Twitter mir Spaß macht.

Resümee

Social Media ist für mich in erster Linie Arbeit – egal wie das Profil oder Seite heißt. Die Frage, die ich für mich dann irgendwann vielleicht einmal beantwortet bekommen werde ist, ob ich die Firmenseiten in den Netzwerken lösche, wenn ich sie eh nicht mit Leben fülle.

Was meint Ihr dazu?

Cardigan-Check für hessnatur: 3. Testaufgabe + 4. Eindruck

Werbung mit Stil

Kommen wir zur 3. Aufgabe im Cardigan-Check für hessnatur (PR-Muster)

3. Test: Geruchsabbau

Originalaufgabe von hessnatur

“Du ziehst Deinen Cardigan an und verabredest Dich mit einer Freundin oder Deinem Partner, um was richtiges Leckeres zu kochen. Je mehr Zwiebeln, Knoblauch und andere geruchsintensive Zutaten, umso besser! Damit Du hinterher auch feststellen kannst, welches Textil mehr Gerüche “abbauen“ kann, trägt Dein Kochpartner zum Vergleich ein Baumwoll-Textil. Nach dem Kochen hängst Du Deinen Cardigan und das Baumwoll-Shirt über Nacht nach draußen oder ins Bad zum Lüften. Am Tag danach wird Probe-geschnuppert. Wir sind gespannt auf Deine Ergebnisse! Wie stark kannst Du die Küchengerüche noch wahrnehmen? Welches Textil hat die Gerüche besser abgebaut? Und: Was habt Ihr gekocht? Stelle das Rezept als Kommentar im Projektblog oder auf unserer Facebookseite ein und teile es mit allen. Und lass uns mit Fotos und Videos, die Du auf Facebook oder in der Mediengalerie posten kannst, an Deinem Kochabend teilhaben!”

Mein Test

Krautfleckerl von Ines Meyrose auf www.meyrose.deIch habe Krautfleckerl gekocht mit Zwiebeln, Knoblauch und Weißkohl. Mehr dazu findet Ihr Euch in meinem Foodblog Leckerei bei Kay. Für mich haben beiden Sachen bereits nach dem Kochen nicht nach dem Essen gerochen, obwohl das halbe Haus danach roch. Der Cardigan roch die ganze Zeit frisch gewaschen und das T-Shirt sowohl abends als auch heute Morgen einfach getragen nach mir. Kochgeruch haben beide nicht aufgenommen. Das Baumwolle nach einmaligen Tragen müffelig ist und in die Waschmaschine gehört, ist kein Geheimnis. Ein Baumwollshirt trage ich nur einmal. Einen Wollpulli trage ich mehrfach und lüfte ihn dazwischen. Für die Erkenntnis wäre der Test aus meiner Sicht nicht notwendig gewesen und dieses ewige Wolle vs. Baumwolle geht mir langsam auch auf den Geist.

Liebe Projektmitarbeiter bei hessnatur,

lasst Euch bitte mal was Spannenderes einfallen. Und spart Euch auch gerne die Happening-Empfehlungen dazu – die finde ich etwas albern. Zu Euren Wünsche nach vielen Fotos und jetzt noch Rezepten: siehe meine Kritik an Euren Nutzungsbedingungen schon beim 1. Test.

4. Eindruck vom Cardigan

hessnatur_Cardigan_PillingDer Cardigan bekommt schon Pilling unter den Armen. Das soll die Merinowolle doch nicht bekommen, oder? Ich habe ihn ca. 4 Tage getragen – das ist jetzt nicht Welt. Da hätte ich bei der glatten Wolle nicht mit gerechnet. Auf dem Foto sieht die Farbe übrigens ganz anders aus als in der Realität – liegt am Licht.

Außerdem habe ich ihn gewaschen. Grund: Neurodermitisschub und das habe ich manchmal bei neuer Wollkleidung aus Merinowolle. Da ich den Cardigan dafür in Verdacht habe, habe ich ihn gewaschen, wie ich es mit all meinen Wollsachen und Kaschmirpullis mache

  • Wollwaschprogramm in der Waschmaschine
  • Kaltes Wasser
  • Flüssigwaschmittel von Coral für Wolle
  • Sagrotan-Hygiene-Wäschespüler
  • Nach der Wäsche gleich auf einen Bügel in der passenden Schulterbreite aufhängen
  • In diesem Fall: in der frischen Luft im Wind trocknen lassen

hessnatur_Cardigan_WaschergebnisMein Eindruck nach der Wäsche: Das Schönste ist ab. Der feine Glanz ist weg. Außerdem fühlt er sich stumpf an. Die Bündchen haben sich ganz merkwürdig zusammen gezogen. Am Arm stört das nicht weiter, aber an der Unterkante sieht das blöd aus. Geht auch beim Tragen nicht weg. Außerdem ist er etwas kraus – er müsste wohl gebügelt werden, was ich aber bei Wollsachen meistens nicht mache. Bei den meisten Sachen trägt es sich glatt – hier jetzt heute nicht. Obwohl die Verpackungsfalten nach seiner Ankunft bei mir sich ganz schnell beim Tragen entfernt haben. Das Pilling unter Arm ist nach der Wäsche übrigens auch noch mehr geworden. Nicht schön.
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Das Produkt aus diesem Beitrag wurde mir als Privatperson zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt.

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