Buchreview: Ihr perfekter Auftritt

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Ihr perfekter Auftritt: Erfolgreich durch Farbe, Stil, Image (Affiliate-Link)
von Waltraud Böhme

An Kleidung und Umgangsformen führt kein Weg vorbei, wenn man beruflich erfolgreich sein möchte. “Wer sich richtig anzieht, zieht die richtigen Menschen an.” schreibt die Autorin im Vorwort so treffend. Oder wie mein Mann gerne sagt: “Jeder bekommt die Kunden, die er verdient.”

Wenn das Außen zum Innen passt

Waltraud Böhme schreibt, dass wer bei Farben und Stil passend gekleidet sei, Komplimente für sich und nicht für sein Aussehen bekäme (Seite 45). Das unterschreibe ich sofort. Der Unterschied zwischen ich finde Dein Kleid schön und ich finde Dich attraktiv ist immens, oder? Um das zu erreichen, kannst Du auf viele Dinge achten.

Farbe

In Teil I stellt die Autorin Farben mit ihren Wirkungsbereichen vor in Kultur, Sprache, Psychologie, Räumen, Kunst und Kleidung. Der allgemeine Teil ist ausführlich, der Teil zu Farbtypen bei Menschen knapp gehalten. Anschauliche Beispiele machen die Texte lebendig. Es gibt im Anhang des Buchs ein Literaturverzeichnis, zu dem mir allerdings die Bezüge in den Texten fehlen.

Stil + Image

Teil I umfasst Stil, Image und Dresscodes. Der Teil zu Stiltypen bei Menschen wird nur kurz angerissen, sechs Seiten inkl. Bildern sind für meinen Geschmack zu wenig dafür. Da entschädigt auch der zweiseitige Persönlichkeitstest im Anhang dazu nicht. Der Teil zu körperlichen Proportionen kommt ebenfalls meines Erachtens nach zu kurz. Auf Dresscodes und Kleidung im beruflichen (Büro-)Umfeld geht die Autorin umfassend ein. Das Thema Image – also der Eindruck, den andere Menschen von uns bekommen – das Bild, das sie sich von uns machen – findet an mehreren Stellen Raum. Die Autorin weist auf für mich angenehme Weise immer wieder darauf hin, dass Kleidung und Auftreten eine große Rolle haben.

Nonverbale Kommunikation

Zum Auftreten gehört neben der Kleidung die Körperspräche in den Bereich der nonverbalen Kommunikation. Mein Gegenüber bekommt einen Eindruck von mir aufgrund von Kleidung, Gestik, Mimik und Haltung. Dann erst hört er irgendwann meine Stimme und vielleicht sogar, was und wie ich etwas sage. In Teil III wird der Bereich Körpersprache anschaulich betrachtet. Entsprechende Umgangsformen schließen das Auftreten ab. Dazu werden Beispiele aus der beruflichen Praxis vorgestellt.

Businesskleidung

Bücher über Farben, Stil und Image gibt es viele. Meine Empfehlungen findest Du dazu bei image&impression unter Tipps & Tricks => Buchempfehlungen. Dieses Buch von Waltraud Böhme wird dort einen Platz darin finden in der Rubrik Businesskleidung für Männer und Frauen, weil der Schwerpunkt des Buchs im geschäftlichen Bereich liegt.

Fazit

Das große DIN A4 Format gefällt mir. Das Buch ist schön aufgemacht und ich spüre beim Lesen die Begeisterung der Autorin für das Thema. Gut gefällt mir ebenfalls, dass Fotos einige Aussagen illustrieren und dass es für Männer und Frauen gleichermaßen geschrieben ist. Wer sich eine professionelle Farb- und Stilberatung sparen und anhand des Buchs selbst erarbeiten möchte, wird dabei meiner Einschätzung nach nicht die gewünschte Anleitung finden. Wer ein Buch für Image und Auftreten sucht, wird gute Anregungen erhalten.

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Das Buch wurde mir vom R. G. Fischer Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Gelesen: Finde Deinen Stil

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Finde deinen Stil - Farbe, Stil und Styling für Einsteiger (Affiliate Link)
von Imageberaterin Anneli Eick

Immer diese Vorschläge von Amazon: Wer das gekauft hat, hat sich auch dafür interessiert … und schon wieder habe ich ein neues Buch gekauft … Schließlich interessieren mich Bücher zum Thema Typberatung aus eigenen Sicht als Beraterin und Sicht meiner Leser_innen und Kund_innen. Dieses Buch hat als Zielgruppe Frauen, die eher Einsteiger ins Thema sind.

Anneli Eick schreibt selbst in der Einleitung, dass es viele Bücher zu diesem Thema gibt und die Inhalte für Leserinnen oft schwer zu umsetzen sind. Kleidung ist optisch und haptisch – somit schwer in Buchstaben zu verpacken. Außerdem kann kein Buch alle Leserinnen ansprechen und alle Fragestellungen zum Thema aufgreifen. Da stimme ich meiner Berufskollegin zu: Die Bücher sind entweder zu speziell oder zu allgemein. Das ist auch der Grund, warum mein eigener Buchentwurf zu diesem Thema noch bei weitem nicht präsentabel ist. Umso gespannter war ich zu lesen, wie die Autorin das Problem lösen wird.

Es gibt in meinem Blog auch wieder mal Kommentare, dass man solche Beratung nicht bräuchte oder solche Bücher nicht lesen würde. Da kann ich nur sagen: Super! Herzlichen Glückwunsch! Wer von Haus aus ein Gespür für Äußeres mitbekommen hat und sich Techniken, z.B. zum Schminken, im Elternhaus oder bei Freundinnen abgucken konnte, hat es gut. Es gibt aber auch Frauen, die das nicht gelernt habe. So kommt es, dass mich 40jährige für Make-up-Beratungen buchen und sich kaum trauen zu gestehen, dass sie nicht wissen, wie man Lidschatten aufträgt oder Mascara. Das sind dann auch die Kundinnen, die mich wegen meines recht natürlichen Looks bei Make up auswählen. Doch zurück zum Buch: Genau für solche Einsteiger, die sich dem Thema vorsichtig nähern wollen, ist es geeignet, um sich einen Überblick zu verschaffen.

Das Buch aus dem Stiebner Verlag gibt einen Einblick in Farbtypen und Stiltypen. Problemzonen werden nicht näher behandelt. Die Stiltypen sind meiner Meinung nach etwas merkwürdig definiert, damit meine ich z.B. den Fokus auf der Körperlänge. Bei Ausschnittempfehlungen wird die Gesichtsform nahezu außer Acht gelassen. Bei den Stiltypen sind fast nur grazile Frauen beschrieben, aber nicht jeder mit etwas mehr hat eine Rubens-Figur und ist über 1,70 m. Das Buch ersetzt keine persönliche Beratung, weil das Problem – wie immer dabei und auch bei Online-Tests – die eigene Einschätzung und Interpretation ist.

Zur Kleiderschrankinventur gibt die Autorin hilfreiche Tipps, z.B. eigene Sachen zu fotografieren und Collagen damit zu basteln. Das wird schön anschaulich beschrieben und ist eine nette Anregung. In Internet machen das einige gerne mit Polyvore. Mit den eigenen Kleidungsstücken und Accessoires ist das jedoch unter Umständen viel hilfreicher.

Es gibt viele Stylingtipps für Accessoires, die ich sehr gelungen finde. Am besten gefällt mir an dem Buch, dass es so reich bebildert ist. Zu jedem Stiltyp gibt es viele Fotos von z.B. passenden Tops, Shirts, Pullovern, Strickjacken, Blusen, Hosen, Westen, Röcken, Kleidern, Blazern, Schuhen und Accessoires. Da die Fotos alle von ALBA MODA sind, gehen sie eher in eine etwas damenhaftere Richtung. Trotzdem sind die unterschiedlichen Stilrichtungen deutlich zu erkennen. Fotos haben den Vorteil, aktuelle Mode zeigen zu können. Der Nachteil liegt darin, dass das Buch in einigen Jahren optisch überholt wirken wird – was bei dem zeitlos erfassten Thema nicht nötig wäre.

Fazit

  • Für Einsteiger, die kein konkretes Beratungsergebnis wünschen: lesenswert.
  • Für Frauen, die schon mal typberaten wurden und eine Auffrischung wünschen: vielleicht lesenswert. Kann mal wieder neue Inspirationen geben – aber auch verwirren mit den diversen Stiltypmischungen, die vorgestellt werden.
  • Für Berater_innen: Nichts Neues. Aber das ist auch nicht der Anspruch des Buchs.

Deutliche, klare Aussagen machen das Buch leicht lesbar, einige Leserinnen werden sich an vielen soll und müssen stören. Wenn man das überliest und für sich lockerer interpretiert, macht das Lesen Spaß. Die Leidenschaft der Autorin für das Thema wird nicht nur in vielen Ausrufungszeichen deutlich.

Was ist Eure Erwartung an solche Bücher?

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Diese Bücher zum Thema finde ich lesenwert – Amazon-Affiliate-Link-Widget

Jeanstypen: Wer bin ich – und wenn ja wie viele?

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Jeans_Leibhöhe

Bei jedem Jeanskauf stellt sich wieder die Frage: Welche Farbe? Welcher Schnitt? zeroutine.de plagt sich auch gerade damit herum. Um es vorweg zu nehmen: Ich schreibe hier über blaue Jeans. Fragen zu anderen Farben beantworte ich gerne über die Kommentarfunktion. Hilfreich finde ich auch den Jeans Kaufberater von Galeria Kaufhof (Werbung).

Farben

Helle Farben tragen auf – dunkle Farben machen schlanker. Je breiter also meine Hüften oder je kürzer meine Beine oder Gesamtlänge sind, umso eher sind dunkle Jeans vorteilhaft.

Waschung

Einheitlich dunkel gefärbte Jeans stehen jedem und sind auch für beruflich konservativere Anlässe in Kombination mit Blusen, Blazern und feinen Pullis oft geeignet. Das Problem mit komplett gleichmäßig gefärbten Jeans ist, dass sie leicht billig wirken – erinnert an frühere Discounterware. Außerdem wirken sie schnell verschlissen, wenn die Farbe nicht gut hält und sie Tragespuren bekommen. Wir sind heute alle kaum noch selbst abgetragene Jeans gewohnt und mögen daher optisch lieber den in der Fabrik gemachten Used-Look als reale Tragespuren leiden. Mit echten Tragespuren ist die Jeans dann auch für bessere Einsätze dann nicht mehr zu gebrauchen.

Dunkle Jeans mit leichter Waschung sind für die meisten Frauen und Männer die beste Wahl, weil sie leger aussehen, ohne zu förmlich oder zu abgenutzt auszusehen. In Kombination mit Chucks, Pumps oder Anzugschuhen lässt sich der Look schnell verändern.

Starke Auswaschungen an Oberschenken und Po wirken sehr leger und sind für sportliche oder zierliche Figuren gemacht. Wenn die Jeans durch die Waschung helle Stellen bekommt, wird der Blick des Betrachters dorthin gelenkt. Wer also Oberschenkel, Po oder Hüfte kaschieren möchte, tut sich einen Gefallen damit, an den Stellen keine oder nur wenig helle Waschungsanteile zu haben.

Schnitt

Die Hose muss in der Bundhöhe so sitzen, dass in keiner Bewegungslage Hüftspeck zu sehen ist. Wenn Ihr Oberteile in die Hose steckt, wirken hüftige Hosen bei langen Beinen und hohe Schnitte bei kurzen Beinen positiv. Wenn Ihr Oberteile lieber über der Hose tragt, ist die Leibhöhe eh nicht genau zu sehen – dann kommt es mehr auf das individuelle Tragegefühl an.

Röhrenjeans bzw. Skinny wirken gut an schlanken Personen mit flachen Schuhen und an fülligen Personen mit schmalen Beinen kombiniert mit langen Oberteilen.

Schmale, gerade Beinformen strecken die Silhouette und wirken bei Beinen schön, die im Verhältnis zur Hüfte schlank sind. Gerade Beinformen sind modisch neutral und passen zu vielen Outfits.

Weite, gerade Beinformen kaschieren breite Oberschenkel und verkürzen optisch die Beine – hohe Absätze passen gut dazu.

Karottenform mit nach unten schmaler zulaufendem Bein stehen superschlanken Frauen mit schmalem Becken.

Bootcut macht schmalere Hüften, weil durch die unten weiter und oben schmalere Form eine Sanduhrsilhouette entsteht.

Schlaghosen, auch Flared genannt, sind für große, schlanke Frauen und sehen am besten mit hohen Schuhen aus, bei denen die Schuhspitze unter dem Saum zu sehen ist.

Taschen

Tiefe Taschen machen einen flacheren Po als hoch angesetzte. Gerade Taschen machen einen schmaleren Po als schräg aufgenähte. Wenn die Taschen nach außen hin aufgesetzt sind, verbreitern sie den Po.

Wie viele Jeans habt Ihr im Schrank?

Ich trage nicht so viel Jeans, weil ich oft Kleider trage und auch Stretchhosen mag. Bei meiner 1,65 m langen, runden Figur mit langen Beinen sehen Kleider und schmale Stretchhosen gut aus. Beides betont meine im Verhältnis zum Rest schlanken Beine. Trotzdem habe ich auch immer mal wieder Lust auf Jeans und mag meistens nur eine richtig gerne tragen. Im meinem Schrank sind aktuell vier zu finden.

Von links nach rechts: , Lands' End lang, Cambio, Lands' End Capri, s.Oliver

Von links nach rechts: , Lands’ End lang, Cambio,  s.Oliver, Lands’ End Capri

  • Cambio gerades Bein, taillenhoher Schnitt, Dunkelblau mit leichter Waschung, 80 cm Innenbeinlänge – passt mit allen Schuhen. Gekauft 2012.
    Diese Jeans geht nach dem Waschen nur mit Luftanhalten und Baucheinziehen zu, sitzt nach kurzer Zeit bequem und wird dann bei jedem Tragen etwas weiter. Bei dieser Hose stört mich das aber nicht, weil sie trotzdem am Po gut sitzt und ohne Gürtel hält. Sie ist meine Alltagsjeans. Meine beste Jeans – ein Herrenmodell von 7 for all mankind – hat leider vor einigen Monaten nach 2,5 Jahren den Geist aufgegeben. Diese von Cambio ist der günstigere Ersatz dafür. War immer noch teuer genug …
  • Lands‘ End gerades Bein, taillenhoher Schnitt, dunkles Indigoblau ohne Waschung (hält die Farbe auch nach mehreren Wäschen gut), 81 cm Innenbeinlänge – kann ich nur mit hohen Absätzen tragen. Gekauft 2010.
    Die Jeans sieht langweilig aus und ich trage sie bevorzugt zu Seminaren als Dozentin mit einem hellen Blazer und braunem Kurzarmrolli im Winter – sieht nicht so distanziert aus wie ein Hosenanzug und doch irgendwie angezogen. Sie ist mit der mit der 360°-Elastan-Technik sehr bequem.
  • Lands‘ End schmales Bein, mittelhoher Schnitt dunkles Indigoblau ohne Waschung (hält die Farbe auch nach mehreren Wäschen gut), Capri-Länge. Gekauft 2010.
    Die trage ich im Sommer mit langen Blusen und das ganze Jahr über an der See, weil ich damit so schön am Strand an der Wasserkante gehen kann, ohne einen nassen Saum zu bekommen oder Krempelfalten in längere Hosen zu machen.
  • s.Oliver Smart Hipster Bootcut, hellere Sommerwaschung, 78 cm Innenbeinlänge für flache Schuhe.
    Die Hose sitzt gut, wenn sie frisch gewaschen ist. Nach einer Stunde tragen hält sich nur noch mit Gürtel, sonst hängt sie am Po sackartig herab. Ich mag es lieber, wenn meine Hosen ohne Gürtel ordentlich sitzen. Zum einen drücken mich Gürtel leicht am Bauch, zum anderen tragen sie auf, weil ich immer Kleidung darüber trage. Daher ist diese Hose ein Fehlkauf und wird nicht mehr lange in meinem Schrank sein dürfen.
Von vorne nach hinten: Cambio, Lands' End lang, Lands' End Capri, s.Oliver

Von vorne nach hinten: Cambio, Lands’ End lang, Lands’ End Capri, s.Oliver

Pflegetipps

  • Wenn Ihr Jeans auf Links wascht und trocknet, bleibt der Stoff länger heil.
  • Ein Schuss Essigessenz im Weichspülerfach der Waschmaschine fixiert dunkle Jeansfarben und die Hosen bleiben länger schön.
  • Gebügelte Jeans bekommen weniger Tragefalten und sehen länger gepflegter aus und bleiben an neuralgischen Punkten länger heil.

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Der Titel ist entfremdet von Wer bin ich - und wenn ja wie viele? Eine philosophische Reise (Affilate-Link). Für diesen Beitrag habe ich eine Vergütung erhalten. Trotzdem gibt der Beitrag – wie immer – meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Der Farben-Workshop

… ist das Angebot des Monats September 2011 bei image&impression.

Buchen Sie einen Termin für den Farben-Workshop gemeinsam mit Ihren Freundinnen, Freunden oder Familie. Ich komme zu Ihnen nach Hause und Sie erleben alle in der Farbberatung, welche Kleidungsfarben Sie am, besten tragen können und von welchen Sie in Zukunft besser die Finger lassen. Das spart in zukünftig Geld, Zeit und Nerven beim Shoppen und verstärkt Ihre positive Ausstrahlung!

Eine kleine Farbkarte in Visitenkartengröße ist für Sie enthalten – umfassende Farbpässe biete ich bei Bedarf gerne als Ergänzung an.
Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

Das Angebot gilt freibleibend für Beratungen, die ab sofort gebucht werden und bis zum 30. September 2011 stattfinden. Es gelten die AGB von image&impression e.K. – Konditionen und mehr Infos unter www.imageandimpression.de.

Swatch: Nagellack ANNY eternity

Passend zu meinen Raffschal habe ich kürzlich bei Douglas Nagellack in Taupe – der Modefarbe 2011 erworben. Die Farbe 335 eternity von ANNY gefiel mir am besten.

Nagellack von ANNY in der Farbe 335 eternity, Swatch mit Bltzlicht aufgenommen

Nagellack von ANNY in der Farbe 335 eternity, Preis ca. EUR 9,50 bei Douglas

Die Fotos sind mit Blitz aufgenommen. Auf meinem Bildschirm wirken sie recht naturgetreu. Das Taupe wirkt schlammfarben mit einem leichten Hang zu Anthrazit. Deshalb werde ich den Nagellack auf den Füßen tragen, weil er mir für die Fingernägel einen zu kühlen Touch hat.

Die Farbe lässt sich mit dem Pinsel bei mir sehr genau auftragen. Der Lack ist recht flüssig – es ist eher zu viel am Pinsel. Wenn man das weiß und den Lack mehr am Glasrand abstreift, lässt er sich optimal dosieren.

Auf meinen Nägeln brauche ich zwei Schichten. Die erste ist nicht komplett deckend. An den Nagelseiten auf dem Swatch sehen Sie an der Kante, wie es mit einer Schicht aussieht, weil ich die zweite Lage nicht genau bis zur Kante gemalt habe. Bei mir trocknet er schnell, hält gut und geht gut wieder ab mit meinem Lieblingsnagellackentferner von ebelin.

Welchen Nagellack tragen Sie in diesem Sommer?

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