dies & das #13

Lederarmband mit versilbertem Medaillon in petrol von Sence CopenhagenGiveaway zum 7. Blog-Geburtstag

Gewinnerin des gesponserten Armbands ist Anja. Sie freut sich sehr darüber, wie Du hier auf Instagram sehen kann: Beweisfoto.

Es ist ihr erster Gewinn im ganzen Leben. Dann hat das Los die richtige Person getroffen, oder?

Lieblingsbeiträge der Teilnehmerinnen

In dem Beitrag Giveaway zum 7. Blog-Geburtstag habe ich von den Teilnehmerinnen gefordert, ihren liebsten Blogbeitrag hier bei mir zu nennen. Ich war gespannt und wurde überrascht. Einige Kommentare zitiere und kommentiere ich hier, weil ich Kommentare bei Gewinnspielen nur in Ausnahmefällen direkt beantworte. So hoffe ich, dass die Kommentierenden es jetzt hier lesen und vielleicht ist auch für Dich interessant zu sehen, was anderen gefällt.

  • “… Was mir an deinen Blog gefällt fragst du? Das ist eine sehr schwere Frage, da ich alle deine Blogposts toll, interessant und inspirierend finde! …”

    Das ist ein Generalkompliment, was mich in meinen Themen-Mix bestärkt. Ich schreibe also weiter, wonach mir der Sinn steht.

  • “… ich bin eine „stille Leserin“ Deines Blogs und besonders gefällt mir Deine pragmatische Haltung, die „äußere Hülle“ zu analysieren. Ist zwar nicht immer meine Art, ich treffe Kaufentscheidungen oft sehr gefühlsmäßig und spontan. Aber immer öfter ertappe ich mich dabei, auch etwas sachlicher an einen Kleidungskauf heranzugehen und mir den Schnitt, die Knöpfe, die Taschen und weitere Details genauer anzuschauen. Hilft schon… und vermeidet Fehlkäufe ;-). …”

    Danke für das Zeigen als ansonsten stille Leserin. Ich freue mich sehr, wenn ich ein weiß, wer mich hier liest. Und wenn es nur ein Vorname oder einziger Kommentar ist – es gibt mir das Gefühl, nichts ins Leere zu schreiben. Appell an alle stillen Leser_innen: Bitte 1 x zeigen. Danke!

  • “… Welcher Beitrag mir bisher am besten gefallen hat, kann ich gar nicht sagen. Nur so viel: kaum bin ich hier, klicke ich mich weiter und weiter… Also im Grunde gefallen mir zu viele, als dass ich mich auf einen festlegen könnte. …”

    Danke für das Kompliment, dass es mir gelingt, Sie in den Bann zu ziehen. Wenn sich mein Blog liest, wie ein gutes Buch, ist das ein Kompliment erster Güte für mich.

  • “… Ich habe es dir ja auch schon persönlich gesagt und wir diskutieren ja auch oft über dieses Thema: funktionelle Jacken. Dein Blog über diese Regenjacke war wirklich prima. …”

    Schön, dass der Beitrag 10 Gründe für diese Regenjacke und 1 dagegen so gute Resonanz bekommen hat. Es steckt viel Arbeit in dem Beitrag und am Ende hatte ich ja keine Jacke mehr … wenn es dann Mehrwert für den Blog bietet, hat der wenigstens etwas davon. Think positiv …

  • “Ich weiß nicht mehr genau wann es war, aber ich fand es toll als du rote Sneakers gezeigt hast. Halbhoch. Warum ich den Beitrag gern mochte, ich glaube einfach auch Dinge änderst und nicht an altem festhältst. Kein Sneakersgirl wird doch zu einem. Aber bleibt dabei ganz sie selbst. …”

    Das ist der gesponserte Beitrag High Class Leger Chic mit Rot – oder: Werde ich doch noch ein Sneakergirl?. Deine Sätze “Kein Sneakersgirl wird doch zu einem. Aber bleibt dabei ganz sie selbst.” gefallen mir besonders gut. Denn sie passen gerade so haargenau zu der Veränderung, die ich in den letzten 18 Monaten durchlaufen habe. Man kann sich verändern und doch man selbst bleiben. Es ist alles eine Frage der Betonung der Facetten.

  • “… beste Hilfe für mich ist die Kleiderschrankinventur, da bleib ich jetzt dran und vermeide überflüssige Einkäufe. Der zweitbeste ist die Bewertung der Einkäufe, aber ich freue mich auch über die vielen anderen Tipps. Seit dem Beitrag über Schleifen an der Unterwäsche, hab ich schon einige überflüssige gefunden, die mir sonst nicht aufgefallen sind. Ich lerne also gerade mal wieder genauer hinzusehen? …”

    Kleiderschrankinventur zum Frühling 2016 - Verteilung in ProzentDanke für die Rückmeldung zur Kleiderschrankinventur und zum jährlichen Beitrag Gute Käufe, schlechte Käufe. In dieser Art Beiträgen steckt sehr viel Zeit. Die Erfassung der Fakten in Excel geht fix, aber die Artikel daraus zu erstellen, ist zeitaufwändig. Manchmal frage ich mich, ob es Wert für die Leser hat, wenn ich das immer wieder zeige. Aber es kommen ja auch neue Leser hinzu, die es noch nicht kennen. Und andere betrachten vielleicht gerne die Entwicklung dabei. Danke für die Ermunterung, diese Artikel weiter zu schreiben. Wenn ich mit Artikeln wie Ich bin nicht süß Deinen Blick schärfe, freut es mich, weil ich dann damit etwas bewirke.

  • “… Was mir an deinen Blog gefällt? Besonders gut gefällt mir deine Farb-, Stil- Kauf- und Typberatung!”

    Oh, das ist ja auch ein ganzer Blumenstrauß an Beiträgen, die gefallen. Ich fasse das zusammen als alles, was meine Arbeit als Imageberaterin betrifft. Gerade bei diesen Beiträgen ist nicht immer ganz einfach die Balance zu halten zwischen der Leser_in kostenlosen Mehrwert im Blog zu geben und Kunden für bezahlte Beratung zu akquirieren. Die Rückmeldung zeigt mir, wie wichtig diese Art Beiträge zu Farbberatung und Stilberatung – was ich zusammen Typberatung nenne – sind.

  • “… Mir hat der Sebastian Bergman Blogpost am besten gefallen, weil ich einen neuen Lieblingskrimi gewonnen habe …”

    Interessant, denn das ich einer der Beiträge, der mit Mode und Stil so gar nichts zu tun hat. Aber Lesen gehört für mich zum Lifestyle und deshalb ist es u.a. ein Lifestyle-Blog. Hast Du auch alle fünf Folgen nacheinander verschlungen?

  • “… Mein Lieblingsbeitrag? Es gibt zwei. Der mit dem Fitbit ist der eine. Ich musste so schmunzeln, weil du abends noch extra Schritte gegangen bist zu Hause, damit die 10.000 voll werden :)))
    Der andere ist der mit Paul. Wie Paul zu euch kam oder wie ihr zu Paul gekommen seid ;) …”

    Der mit dem gesponserten Fitbit ist Fit mit jedem Schritt – Fitbit im Alltag und es waren 20.000 und nicht 10.000 Schritte ;) … und ja: ich habe dabei auch über mich geschmunzelt ;). Darüber wie Paul zu uns gekommen ist, habe ich in Langeweile in Perfektion geschrieben. Es sind beides Artikel, die Persönliches in den Vordergrund stellen, bei ich dem genau abwäge, wann ich das das wie möchte. Es freut mich dann besonders, wenn es mit so einem Lob honoriert wird.

  • “… Deinen Blog lese ich regelmäßig. Ich habe keinen Lieblingsbeitrag, aber es gibt immer wieder Anregungen zum Nach- und Umdenken. Deswegen schaue ich immer, ob es etwas Neues gibt.

    Und dann fällt mir doch noch etwas ein. Ich bin ein Taschenjunkie und könnte mir endlos Handtaschen anschauen. Deswegen finde ich dieses Thema besonders gut.”

    Hmmm, Handtaschen habe ich gar nicht viele zu bieten, aber ein Rucksack tut es vielleicht auch? Dass ich auch Dich hier und da zum Nachdenken anrege, freut mich.

  • “… ich seit Tagen darüber nachdenke, welcher deiner Blogs mir am besten gefällt und ich es jetzt plötzlich weiß.

    Bisher warst du mir immer ein bisschen zu breit gefächert… Imageberaterin, Moderatorin, Mediatorin, Konfliktmanagerin – herrje – was kann die Frau denn noch alles?! ;)

    Aber seit den „fünf Sätzen, die du als Kundin nicht mehr hören möchtest“ über die ich dann zu deinen „High5s“ gestoßen bin (und zu der Erkenntnis, dass du auch noch Verkaufsschulungen anbietest), weiß ich, dass mir deine Blogs rund um das leidige Dienstleistungswüsten-Thema bisher am besten gefallen haben, weil mir gerade diese Blogs samt Kommentare vielerlei Sichtweisen vor Augen halten und mir damit einfach was bringen. (Sorry für den langen Kommentar).”

    Bitte nicht für lange Kommentare entschuldigen. Kommentare – und Teilen in sozialen Netzwerken – sind des Bloggers Lohn. Also Danke Dir erstmal für den ausführlichen Kommentar! Bei Deinem “herrje – was kann die Frau denn noch alles?! ;) ”  habe ich laut gelacht und sofort an Barbara Schönebergers Debütalbum Jetzt singt sie auch noch! gedacht.

    Zu Beginn habe ich die Bereiche meiner Arbeit stärker getrennt, um diesen Eindruck zu vermeiden. Breite Betätigungsfelder lassen leicht den Eindruck entstehen, dass jemand vieles ein bisschen, aber nichts richtig kann. Das ist bei mir anders. Ich kann das alles, was ich anbiete. Wenn man genau hinguckt, ist das gar nicht so breit gefächert.

    Ich bin Kommunikationswirtin und habe mich in Imageberatung und Mediation zusätzlich ausbilden lassen. Der Oberbegriff Kommunikation passt da durchaus gut, weil es um das Miteinander und das Auftreten geht – mal optisch, mal verbal. Moderation, Konfliktmanagement und Mediation hängen eng zusammen. Mehr dazu hier: Konfliktmanagement in Unternehmen. Inzwischen traue ich mich, das hier im Blog zu vermischen – auf den jeweiligen Firmenwebseiten bleibt es getrennt. Der Blog umfasst alles, was ich mache – fashion, beauty & me. Me ist dann auch mal Konfliktmanagement, ein Buch, Urlaubsreisen oder was auch immer.

    Dass Dir die Beiträge zur Dienstleistungswüste zusagen, ist für mich ein ebenso wertvolles Feedback. Bei diesen Beiträgen überlege ich im Vorwege genau, ob ich mich traue, sie zu veröffentlichen. Einerseits möchte ich keinen beleidigen und ggf. die rechtlichen Folgen dafür tragen. Anderseits liegen mir einige Erlebnisse so auf der Seele, dass ich sie verbloggen möchte. Das führt dann zu diesen Beiträgen. Wenn Du mir als Angestellte dieser Branche sagst, dass Du sie gerne liest, nehme ich das absolute Bestätigung, mich auch weiterhin zu trauen, über die Dienstleistungswüste zu schreiben – und bemühe mich natürlich ebenso weiterhin, bei meinen Kunden positiv im Gedächtnis zu bleiben.

  • Ines Meyrose #ootd 201512 mit Lederjacke im Bikerstil in rot von Lindgrøn Copenhagen“… Mir haben persönlich die 10 Tips für Bikerjacken gefalllen, weil ich schon seit lange auf der Suche nach einer bin. …”

    Die Serie “10 Tipps für …” findet bei vielen Leser_innen Lob. Diese Artikel sind in meinem Kopf ganz schnell fertig und de facto sitze ich ziemlich lange daran, bis alles rund ist.

    Diese Form der Stilberatung gebe ich hier im Blog gerne als Teaser auf meine Arbeit als Stilberaterin und als Mehrwert für Dich als Leserin.

Zur Stilreise

Bei der Stilreise habe ich mich ebenso über die persönlichen Kommentare gefreut. Ein Highlight hat Kupferkluempchen auf Instagram über den Beitrag geschrieben:

“Sehr bewegende und zum eigenen Nachdenken anregende Worte <3. Eine durchweg positive Verwandlung (Kleidergröße hin oder her :) ) Gäbe es eine Nominierung für den besten gelesenen Blogpost, meine hättest Du!”

*rotwerd*

Gewinnerglück auf Instagram

Wer gibt bekommt oder gutes Karma sammeln hilft. Was auch immer geholfen hat: Ich habe bei Ela ein Buch gewonnen über ein Los auf Instagram. Es ist ein vom Autor Adrian Canis signiertes Exemplar von Die Lourdes Formel. Ich freue mich sehr auf das Lesen und danke Ela und Adrian Canis!

Ein langer dies & das. Hast Du bis zum Ende gelesen? Falls nicht: Der nächste Beitrag wird wieder kürzer :) .

Danke für Deinen Besuch!

dies & das #4

Schalknoten & Tücher binden - Workshop bei image&impressionWorkshop Schalknoten

Im Oktober fand der erste offene Workshop Schalknoten bei image&impression in Hamburg statt. Wir hatten viel Spaß, wie Ihr dem Feedback einer Teilnehmerin auf Instagram entnehmen könnt:

“Super in Szene gesetzt, war super klasse, alles sympathische Frauen….. und ich freue mich aufs Stylen die nächsten Tage….. Danke für den schönen Nachmittag”

Für den nächsten Termin am Samstag 21. November 2015 gibt es bereits 3 Teilnehmerinnen, so dass er auch stattfindet. Ich freue mich natürlich, wenn noch ein paar hinzukommen. Vielleicht hat einer von Euch noch Lust und Zeit? Details findet Ihr hier: Workshop Schalknoten.

Seidenschal ButterflyErfolgreicher Tüchertausch

Auf dem letzten Workshop konnte ich noch sehr elegant eines meiner Problemtücher loswerden und gegen ein für mich schöneres tauschen. Da bin ich durchaus spontan. Das Tuch auf dem rechten Bild war mir einfach zu warm, obwohl die Seide hauchdünn ist, und zu volumig. An einer Teilnehmerin, die es gerne warm am Hals hat, sieht er viel besser aus als an mir. Jetzt habe ich dafür ein Tuch, das nur ganz zart wärmt, und in den Farben mit rosigem Apricot und hellem Taupe meinen Bestand bestens ergänzt.

Tuch comma, mit PerlenohrringenAbstimmung von Accessoires

Es gibt keine Zufälle … und deshalb ist es auch kein Zufall, dass meine Lieblingsohrringe in Größe und Farbe zum Muster des neues Tuchs passen, das ich mir ertauscht habe.Ines Meyrose #fotd 20151029 Die Perlen sind apricot, wirken beim Tragen aber weiß, weil sie zu meinem Hautton passen. Allerdings fehlt mir noch ein Name für das neue Tuch. Bitte her mit Euren Ideen! Das neue Tuch verlinke ich natürlich bei Um Kopf & Kragen und sende Euch einen Kuss :-* .

U30 Blogger Netzwerk Fashion, Beauy, LifestyleNeue Ü30 Blogger

Im Forum der Ü30 Blogger gibt es neue Mitgliedsblogger, deren aktuellen Beiträge Ihr ab jetzt auch dort sehen könnt.

  • EDNA MO mit einem Kreativ-Blog. Sie fertigt Schmuck aus Kunstharz und Modelliermasse, macht Upcycling-Mode und Naturkosmetik und hat ein Faible für fotografische Inszenierungen.
  • Fran-tastic! die neue Ü50-Life & Style Bloggerin mit einem breiten Feld an modischen Interpretationen.
  • Eni von thirty-ehrlich, die über das Jahrzehnt der 30er Lebensjahre schonungslos offen live berichtet.
  • Bianca von Babyblue – fashion & more – aus Berlin.

Besucht mal die spannenden Frauen!

Kundenstimme zur Hilfe zur Selbsthilfe

„Liebe Frau Meyrose,

herzlichen Dank für Ihre kompetente eingehende Beratung und Ihre ehrliche Einschätzung meiner Bedürfnisse.

Tatsächlich habe ich im Rahmen meiner durch Sie initiierten Recherchen festgestellt, dass ich sehr genaue Vorstellungen davon habe, was ich möchte, aber erst durch Ihre ehrliche Rückmeldung habe ich erkannt, dass ich keine Stilberatung brauche, sondern einfach nur den Mut, das was ich mir vorstelle durchzusetzen!

Vielen lieben Dank, dass Sie mir hier ganz selbstlos den kleinen “Schups” gegeben haben, den ich gebraucht habe, obwohl dadurch unser vereinbarter Termin überflüssig wurde.
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Ich kann Frau Meyrose insofern wärmstens empfehlen, als dass Sie mit den richtigen Fragen innerhalb weniger Minuten meine Bedürfnisse aus mir heraus gekitzelt hatte und, ohne auf Ihren eigenen Vorteil bedacht zu sein, die Diagnose traf, dass ich keine Beratung benötige, sondern nur etwas Mut, meine Vorstellungen umzusetzen. GANZ HERZLICHEN DANK! Der eine & andere Hinweis, wo solche Kleidung zu finden ist rundet meinen guten Eindruck von Frau Meyroses Kompetenz ab.

Viele Grüße
Eva. A.“

Anmerkung

Liebe Eva A.,

herzlichen Dank für Ihr Feedback und dass ich es hier veröffentlichen darf. Ich hatte gleich beim ersten Telefonat den Eindruck, dass Sie gar keine Stil– oder Stylingberatung brauchen und habe das auch geäußert. Es freut mich sehr, dass ich mit den offensichtlich für Sie richtigen Fragen und Tipps am Telefon den passenden Anstups geben konnte. Vielleicht bringt dieser Blogartikel 2nd Hand in Hamburg Sie auch noch auf weitere gute Ideen. Den Artikel habe ich während der Vorbereitung auf unseren eigentlich geplanten Termin geschrieben. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg & Mut beim Erweitern Ihres Stilrepertoires!

Ihre Ines Meyrose

Feedbackregeln

Zehensocken DIY by Schwiegermutter für die Gizeh von Birkenstock als Hausschuhe

Ja, immer diese Kommunikationstrainer mit ihren tollen Regeln … aber irgendwie haben die Trainer ihren Grund dafür und die Regeln gibt es auch nicht ohne Grund … Wie komme ich da jetzt drauf? Es gibt in der Blogleser und -schreiberwelt offensichtlich unterschiedliche Ansichten dazu, ob man negatives Feedback als Kommentar hinterlassen darf oder nur Lobhudelei erwünscht ist. Als erstes ist dazu wichtig: Ich spreche ich nur für mich, nicht für andere. Für meinen Teil ist mir wichtig, dass Ihr als Leser wisst: Euer Feedback ist mir willkommen, viel mehr sogar erwünscht!

Positive Sachen lese ich natürlich lieber, bin ja auch nur ein Mensch, und da darf es auch gerne allgemein formuliert sein.

Negative Sachen lese ich auch gerne, wenn sie konkret und konstruktiv formuliert sind. Mit einem Kommentar á la „Einfach unmöglich“, den ich übrigens trotzdem freigeschaltet habe, kann ich wenig anfangen. Einerseits muss nicht jeder meinen Geschmack teilen, anderseits wüsste ich gerne, wenn derjenige mir dazu etwas mitteilen möchte, was ihm denn daran nun genau nicht zusagt. Wenn jemandem in der Mehrheit nicht gefällt, was ich mache, muss er meinen Blog auch nicht lesen oder darf dann gerne auch schweigen, denn mit der Person würde ich vermutlich im wahren Leben auch nicht kommunizieren wollen. In diesem Fall würde mir z.B. ein „die Shorts finde ich 10 cm zu kurz für Deine Beinform und ich hätte lieber eine hellere Strumpfhose gewählt“ eher weiter helfen.

Den Ball fangen?

Was man mit dem Feedback macht, bleibt dem Feedbacknehmer – in dem Fall mir – ja immer selbst überlassen. Aber dann wüsste ich konkret, worum es geht – Shortslänge und Strumpfhosenfarbe – und hätte einen konstruktiven Vorschlag aus Sicht des Feedbackgebers – mehr Länge und hellere Farbe – erhalten. DAS ist dann eine Kritik, die durchaus dazu beitragen kann, etwas zu verbessern, wenn man es denn auch so sieht.
Mal zu trennen zwischen „Auch wenn ich die Socken nicht mag … Dein Foto finde ich toll… :) , wie Conny das auf Instagram bei einem Foto meiner neuen Zehensocken gemacht hat, finde ich klasse. Gerade wenn jemand oft positiv kommentiert, gibt das dem Positivem mehr Wert, weil es dadurch noch authentischer wirkt.

Optionen über Optionen

In der Praxis gibt es viele Feedbackmethoden. Die Sandwich-Technik Was Gutes, was Schlechtes, am Ende was Gutes wirkt auf mich oft gestelzt. Viel mehr kann ich anfangen mit Beibehalten – Mehr – Neu. Da wird alles positiv formuliert und trotzdem kommt der Kern zur Sprache, aber eben konkret und konstruktiv. Denn wenn etwas doof ist, gibt es etwas anders, was man dafür als Neues machen kann. Das versteht der Feedbacknehmer dann schon :) .

Bitte nicht übertreiben …

Man muss ja nicht so weit gehen, sich in Gewaltfreier Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg zu ergehen und immer brav Beobachtung, Gefühle, Bedürfnisse und Bitten benennen. Das sprengt den Rahmen für Blogkommentare schon deshalb, weil der Kommentierende dafür das Mandat dann vielleicht auch doch nicht hat.

Fazit

Ich freue mich über Eure Kommentare sehr, wenn sie so formuliert sind, dass ich damit etwas anfangen kann – Positives wie Negatives.

1000-Dank für Eure bisherigen Kommentare!

Kundenstimme zur Stilberatung

Über diese Mail an Heiligabend habe ich mich sehr gefreut. Da ich lange keine Kundenstimme hier im Blog veröffentlich habe, freue ich mich über das OK von Frau von Rothkirch, ihre Mail hier zu zitieren:

“Liebe Frau Meyrose,

vielen Dank für Ihre tolle Beratung, auch wenn sie nun nicht unbedingt die riesigen Aha-Erlebnisse hatte. Ich habe aber viele gute Tipps mitgenommen und mich insgesamt sehr wohl gefühlt. Also – jetzt mal als angehender Coach betrachtet – Sie verstehen es sehr gut, Selbstbewusstsein wieder aufzubauen, einen guten und warmen Draht zum Klienten herzustellen und Ihre Kompetenz deutlich zu machen. Auch meine Tochter fand es ganz toll. “Ich will das auch mal machen!” war ihr Kommentar. Wir werden Sie gerne weiterempfehlen.

Ich wünsche Ihnen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Beste Grüße
Sybille von Rothkirch”

Ihr seht: Auch eine Stilberatung, die viel Bestätigung mit sich bringt, kann sehr zielführend sein. Und ein so positives Feedback für meine Arbeit erfreut mein Herz natürlich auch …

Cardigan-Check für hessnatur: 3. Testaufgabe + 4. Eindruck

Werbung mit Stil

Kommen wir zur 3. Aufgabe im Cardigan-Check für hessnatur (PR-Muster)

3. Test: Geruchsabbau

Originalaufgabe von hessnatur

“Du ziehst Deinen Cardigan an und verabredest Dich mit einer Freundin oder Deinem Partner, um was richtiges Leckeres zu kochen. Je mehr Zwiebeln, Knoblauch und andere geruchsintensive Zutaten, umso besser! Damit Du hinterher auch feststellen kannst, welches Textil mehr Gerüche “abbauen“ kann, trägt Dein Kochpartner zum Vergleich ein Baumwoll-Textil. Nach dem Kochen hängst Du Deinen Cardigan und das Baumwoll-Shirt über Nacht nach draußen oder ins Bad zum Lüften. Am Tag danach wird Probe-geschnuppert. Wir sind gespannt auf Deine Ergebnisse! Wie stark kannst Du die Küchengerüche noch wahrnehmen? Welches Textil hat die Gerüche besser abgebaut? Und: Was habt Ihr gekocht? Stelle das Rezept als Kommentar im Projektblog oder auf unserer Facebookseite ein und teile es mit allen. Und lass uns mit Fotos und Videos, die Du auf Facebook oder in der Mediengalerie posten kannst, an Deinem Kochabend teilhaben!”

Mein Test

Krautfleckerl von Ines Meyrose auf www.meyrose.deIch habe Krautfleckerl gekocht mit Zwiebeln, Knoblauch und Weißkohl. Mehr dazu findet Ihr Euch in meinem Foodblog Leckerei bei Kay. Für mich haben beiden Sachen bereits nach dem Kochen nicht nach dem Essen gerochen, obwohl das halbe Haus danach roch. Der Cardigan roch die ganze Zeit frisch gewaschen und das T-Shirt sowohl abends als auch heute Morgen einfach getragen nach mir. Kochgeruch haben beide nicht aufgenommen. Das Baumwolle nach einmaligen Tragen müffelig ist und in die Waschmaschine gehört, ist kein Geheimnis. Ein Baumwollshirt trage ich nur einmal. Einen Wollpulli trage ich mehrfach und lüfte ihn dazwischen. Für die Erkenntnis wäre der Test aus meiner Sicht nicht notwendig gewesen und dieses ewige Wolle vs. Baumwolle geht mir langsam auch auf den Geist.

Liebe Projektmitarbeiter bei hessnatur,

lasst Euch bitte mal was Spannenderes einfallen. Und spart Euch auch gerne die Happening-Empfehlungen dazu – die finde ich etwas albern. Zu Euren Wünsche nach vielen Fotos und jetzt noch Rezepten: siehe meine Kritik an Euren Nutzungsbedingungen schon beim 1. Test.

4. Eindruck vom Cardigan

hessnatur_Cardigan_PillingDer Cardigan bekommt schon Pilling unter den Armen. Das soll die Merinowolle doch nicht bekommen, oder? Ich habe ihn ca. 4 Tage getragen – das ist jetzt nicht Welt. Da hätte ich bei der glatten Wolle nicht mit gerechnet. Auf dem Foto sieht die Farbe übrigens ganz anders aus als in der Realität – liegt am Licht.

Außerdem habe ich ihn gewaschen. Grund: Neurodermitisschub und das habe ich manchmal bei neuer Wollkleidung aus Merinowolle. Da ich den Cardigan dafür in Verdacht habe, habe ich ihn gewaschen, wie ich es mit all meinen Wollsachen und Kaschmirpullis mache

  • Wollwaschprogramm in der Waschmaschine
  • Kaltes Wasser
  • Flüssigwaschmittel von Coral für Wolle
  • Sagrotan-Hygiene-Wäschespüler
  • Nach der Wäsche gleich auf einen Bügel in der passenden Schulterbreite aufhängen
  • In diesem Fall: in der frischen Luft im Wind trocknen lassen

hessnatur_Cardigan_WaschergebnisMein Eindruck nach der Wäsche: Das Schönste ist ab. Der feine Glanz ist weg. Außerdem fühlt er sich stumpf an. Die Bündchen haben sich ganz merkwürdig zusammen gezogen. Am Arm stört das nicht weiter, aber an der Unterkante sieht das blöd aus. Geht auch beim Tragen nicht weg. Außerdem ist er etwas kraus – er müsste wohl gebügelt werden, was ich aber bei Wollsachen meistens nicht mache. Bei den meisten Sachen trägt es sich glatt – hier jetzt heute nicht. Obwohl die Verpackungsfalten nach seiner Ankunft bei mir sich ganz schnell beim Tragen entfernt haben. Das Pilling unter Arm ist nach der Wäsche übrigens auch noch mehr geworden. Nicht schön.
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Das Produkt aus diesem Beitrag wurde mir als Privatperson zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Cardigan-Check für hessnatur: 2. Testaufgabe + 3. Eindruck

Werbung mit Stil

Heute Morgen habe ich die 2. Testaufgabe für den Cardigan-Check für hessnatur (PR-Muster) erhalten und mich gleich dran gemacht. Außerdem wurde ich noch aufgefordert, online einen Gesprächsbericht zur 1. Testwoche auszufüllen. Das war in 4 Minuten erledigt und die Fragen fand ich OK. Es ging darum, wie ich mit wem über den Test kommuniziert habe.

2. Test: Wärme

Originalaufgabe von hessnatur

“Du trägst Deinen Cardigan in einem unbeheizten Raum, im Garten oder auf dem Balkon. Deine Freundin oder eine anderen Person trägt zum Vergleich ein Baumwoll-Textil. Stöbert zusammen im aktuellen hessnatur-Katalog oder schnappt Euch Eure Lieblingsteile von hessnatur, kombiniert sie untereinander zu neuen Outfits und fotografiert diese.Wir sind auf Deine Rückmeldung gespannt! Wer von Euch fängt eher an zu frösteln? Du im Cardigan aus Bio-Schurwolle oder Deine Freundin in einem Kleidungsstück aus Baumwolle? Wie fühlst Du Dich in dem Cardigan in einem unbeheizten Raum, im Garten oder auf dem Balkon?”

Mein Testumfeld

Ich habe es nicht mit einer Freundin getestet, weil jeder anderes Temperaturgefühl hat. Ich finde es aussagekräftiger, beides selbst zu testen.

Testraum: Ungeheiztes Zimmer bei draußen 10! Celsius und Regen. Im Raum sind höchstens 18° Celsius.

Test Merinowolle vs. Baumwolle

Im Baumwollshirt friere ich umgehend. Es wärmt bei weitem nicht gut genug.

Es gibt nur eine Baumwollverarbeitung, die mich bei den Temperaturen gut wärmt: Viele kleine Fäden in dickerer Qualität verstrickt, wie bei meinem Erdbeeroutfit von Scandic. Die Sachen sind aber viel schwerer und voluminöser als Wolle, wie auf dem Foto links zu sehen ist.

 

hessnatur Cardigan-CheckIn dem Cardigan aus Merinowolle fühle ich mich erst angenehm gewärmt. Um den Test nicht zu verfälschen habe ich kein T-Shirt drunter gezogen. Nach einiger Zeit war mir das dann auch doch etwas kühl. Außerdem brauche ich ein Tuch um den Hals wegen des weiten Ausschnitts, sonst erfriere ich auch damit schnell.

Fazit

Wolle gewinnt. Für die dünne, leichte Verarbeitung wärmt der Cardigan erstaunlich gut und geschwitzt habe ich darin auch noch nicht. Die Wärme, die er mir gibt, empfinde ich als sehr angenehm, auch wenn ich bei den geringen Temperaturen darußen die Heizung jetzt angestellt habe. Ich habe eine kalte Nasenspitze.

Kombinationsideen

Aus dem aktuellen Katalog lacht mich leider nichts so an, dass es ich es unbedingt haben möchte, weil die Sachen mir meistens nicht richtig passen. Da der Cardigan mir auch nicht richtig passt, mag ich im Moment auch keine weiteren Fotos von mir darin zeigen.

Pullunder von hessnaturIch besitze derzeit nur ein weiteres Teil von hessnatur und das ist dieser Pullunder oder Shirt, als was man das auch bezeichnen mag. Ich trage ich es als Unterziehtop, gerne auch gerade im Sommer – obwohl es aus Wolle ist. Es sieht auch zu dem leuchtendblauen Cardigan gut aus.

Wünsche

Wünschen würde ich mir im Angebot von hessnatur einen Kurzarmrolli in der gleichen Bio.-Merinowolle, aus der auch die Strickjacke ist, so dass es als Twinset kombinierbar wird. Dann würde es auch offen getragen weniger auffallen, dass mir die Jacke oben herum zu eng ist.

3. Eindruck vom Cardigan

Er trägt sich sehr schön auf der Haut und gibt angenehme, leicht Wärme. Schade, dass er nicht richtig passt. An die Farbe habe ich mich schon fast gewöhnt.
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Das Produkt aus diesem Beitrag wurde mir als Privatperson zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt.

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