Der neue Cityfloh

Skoda Citogo in weiß Baujahr 2017

Mein MiniMini hat mich Ende Juni verlassen, jetzt flitze ich mit dem Cityfloh durch die Stadt und freue mich darüber, in noch kleinere Parkplätze zu passen. Der zehnjährige Mini war zwar ein schönes Auto, mit den Jahren jedoch leider etwas werkstattintensiv. Nachdem mir dann noch im Juni auf der A7 in einer Baustelle ein Transporter meinte, mir sein Nummernschild in die Stoßstange stempeln zu müssen, ist mir der Kragen geplatzt und ich habe mich nach dem Erhalt der mangelfreien TÜV-Plakette nach einem anderen Firmenwagen umgesehen.

Gutes Verhältnis zur Parkplatzfee

Skoda Citogo in weiß Baujahr 2017 von image&impression

Der Citigo passte in meine Größenvorstellungen und ins Budget. Ich fahre gerne kleine, wendige Autos. In einer Großstadt wie Hamburg sind Parkplätze rar und freie Plätze oft schmal oder kurz. Da ich bei der mobilen Beratung bei Kunden zu Hause viel Arbeitsmaterial mitbringe, lege ich Wert auf kurze Fußwege vom Parkplatz zur Kundenhaustür. Meistens bin ich im Umkreis von 50 km unterwegs, kaum mehr als 150 km. Da reicht so ein kleines Stadtauto völlig aus. Dass der Citigo nur halb so viel PS hat wie der Mini, ist noch etwas gewöhnungsbedürftig.

Die Farbe ist ein Kompromiss dafür, dass das Auto sofort lieferbar war und es im Gegensatz zur Standardausstattung dieses Modells eine Sitzheizung hat. Neben der Klimaanlage, Airbags und ein paar Sicherheitsfeatures ist die Sitzheizung das, was ich ab jetzt nicht mehr missen möchte. Den Namen Cityfloh hat die Familie ihm gegeben.

Platz ist in der kleinsten (Hunde-)Hütte

Hütehunde Paul und Amy auf der Rücksitzbank im Skoda Citigo

Wichtig war mir, dass das neue Auto ein 5-Türer ist, damit Paul direkt auf die Sitzbank hüpfen kann und sich nicht mehr um den Vordersitz herum auf die Rückbank zu schlängeln braucht. Seine Freude hält sich allerdings in Grenzen, weil die Rückbank schmaler ist. Seine Freundin Amy hat er zum Testen trotzdem mit hineinhüpfen lassen.

Skoda Citogo in weiß Baujahr 2017

Zum Fahrgefühl schreibt auto-motor-sport im Onlinebeitrag Feine Kleine im Vergleich* “Alle, die mit Mamas Polo 6N (dem ab 1994) durch die Abi-Zeit kurvten, werden sich im Citigo sofort zu Hause fühlen.” Mich erinnert das Fahrgefühl mehr an einen Seat Marbella aus den frühen 1990ern. Meine Hoffnung ist, dass bei der einfachen Ausstattung, erprobten Technik und viel manuell zu bedienenden Elementen wenig kaputt geht und ggf. billiger zu reparieren ist.

Damit ich zwischen den vielen weißen Kleinwagen meinen überall schnell wiederfinde und meine Kunden wissen, dass ich auf ihrem Parkplatz stehe, habe ich den Cityfloh wie seine beiden Vorgänger mit Werbung für image&impression bekleben lassen. Es darf jeder sehen, wofür ich zu buchen bin.

Was ist Dir bei einem Auto wichtig?

  1. * http://www.auto-motor-und-sport.de/vergleichstest/hyundai-i10-peugeot-108-skoda-citigo-und-twingo-feine-kleine-8643411.html []

Mini kommt – Aygo geht

Nachdem ich leider nach meinem Urlaub mit dem Toyota Aygo zum 3. Mal liegen geblieben bin, ist mir der Kragen geplatzt und ich habe ein neues Auto für image&impression angeschafft. War nicht eingeplant – aber der zuverlässiger Weg zum Kunden geht vor.

Da mir mein netter Toyota-Händer S&K (ansonsten war ich da immer sehr zufrieden) kein für mich attraktives Angebot für ein neues Kleinstfahrzeug anbieten konnte, bin ich untreu geworden und fahre jetzt einen (gebrauchten) Mini Cooper. Ich hoffe, der 4 Jahre alte Mini ist zuverlässiger als mein gleichalter Aygo! Und hoffentlich finde auch damit in der City noch gute Parkplätze – unter anderem ein Grund für mich, Kleinstautos zu lieben.

Wenn Sie mich buchen, komme ich ab jetzt im Mini angeflitzt!

Der neue Firmenwagen von image&impression: Mini Cooper

Der neue Firmenwagen von image&impression: Mini Cooper

Der erste Firmenwagen von image&impression: Toyota Aygo

Der erste Firmenwagen von image&impression: Toyota Aygo

In Seminaren starte in zu Beginn gerne mit einer Übung, die sich Cold Reading nennt. Einander unbekannte Menschen versuchen ihr Gegenüber (in dem Fall meistens mich) einzuschätzen und zu spiegeln, was für ein Image ihr Gegenüber hat und was dazu passt. Mir wurde in den letzten Jahren überdurchschnittlich oft ein Mini als Auto angedichtet. Scheint also zu mir zu passen. Ich habe das als selbsterfüllende Prophezeiung gesehen und mich meinem Image gebeugt 🙂