Fjällräven Totepack No. 1 – der Allrounder

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Ines Meyrose mit Fjällräven Totepack No.1 in rot

Bei der Blogaktion Jede Frau braucht eine Tasche kam am Ende bei den Kommentaren heraus, dass mir ein roter Rucksack fehlt. Verliebt hatte ich mich schon im November 2015 in den Totepack No. 1 von Fjällräven einer Freundin, die ihn in petrol hat. Geduldet habe ich mich dann noch bis zum Geburtstag im Juni, wo ich ihn dann als Sammelgeschenk bekommen habe.

Fjällräven Totepack No.1 in rot als Rucksack und Tragetasche

Die Tasche ist eine Wundertüte, die als Rucksack, Schultertasche und an den Ledergriffen als Handtasche getragen werden kann. Es gibt ihn auch noch eine Nummer größer – Totepack No. 2 mit Lederboden. Für mich reicht die kleinere Größe völlig aus. Bei meiner Statur passt die Länge der Träger perfekt und nichts verrutscht.

Es ist unglaublich, wie viel da beim Einkaufen rein passt. 14 Liter Fassungsvermögen bei 550 g Eigengewicht gefällt mir. Mein kleiner Taschenorganizer wirkt ganz verloren darin. Es ist also die passende Tasche, wenn ich Unterlagen transportieren möchte oder einfach mal etwas mehr dabei habe. Das kräftige G-1000 Gewebe aus 65% Polyester und 35% Baumwolle ist gewachst und strapazierfähig.

Fjällräven Totepack No.1 in rot als Rucksack und Tragetasche modifiziertes Schlüsselband

Gut finde ich, dass innen ein kleines Reißverschlussfach fürs Portemonnaie ist und außen ein großes Reißverschlussfach. Das Schlüsselband ist für meinen Gebrauch unsinnig gemacht, weil nur eine Schlaufe am Ende ist. Ich habe es abgemacht, einen Karabiner von einem anderen Schlüsselband am Ende angebracht und es wieder befestigt. Das Schlüsselband brauche ich in den Tiefen dieser Tasche definitiv, um nicht dem Suchwahn zu verfallen.

Sommerlicher Leinenschal mit rotem Rand von Scandic

Auf den Fotos oben siehst Du mich auf dem Weg zur Geburtstagsfeier einer Freundin Ende Juni. Im Rucksack ist u.a. die Sommersteppjacke für abends, denn beim Grillen wird es abends in Hamburg immer irgendwann kühl. Um Kopf & Kragen trage ich einen neuen Sommerschal aus Leinen von Scandic. Er ist auch ein Geburtstagsgeschenk. Ich habe ihn mir gewünscht, weil er so gut zu meinen roten Sachen passt und farblich doch zurückhaltend ist. Er ist aus 100% Leinen und damit auch bei Wärme ein schöner Schutz gegen Zug und für ein bisschen Kuscheligkeit am Hals.

Was ist Dein letzter Taschenneuzugang?

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Aus der Praxis für die Praxis

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Gummistiefel Aigle Bison kaki aus Naturkautschukmit Baumwollfutter

… war einer der Lieblingssätze meines Marketingdozenten. Warum wähle ich das hier als Überschrift? Weil die Fotos aus der Praxis vor der Abendrunde und nicht auf schön gestellt sind. Im Sommer bei Regen mit dem Hund herauszugehen im Hinblick auf die Kleidung schwieriger als im Winter, weil Regen nicht gleich Kälte bedeutet. Ich versuche also, so wenig wie möglich anzuziehen und dabei so trocken wie möglich zu bleiben. So kam es dann zum Gummistiefel-mit-kurzer-Hose-Look, um kurz damit durch die Heide zu streifen.

Ines Meyrose #ootd mit Gummistiefeln Aigle Bison

Wird das alte Öko das neue Cool?

Die Jacke von Fjällräven habe ich schon einige Jahre. Ich habe sie zum halben Preis im Ausverkauf als Regenjacke zum Nordic Walking gekauft, weil es in meiner Größe damals keine Laufjacke mit Kapuze gab. Die großen Taschen sind praktisch, es gibt sogar eine Innentasche, in der das Handy trocken bleibt. Sie gewachste Baumwolle ist wasserfest, leicht und trocknet schnell. Was will man mehr? Gelacht habe ich, als das Modell im Frühjahr in der Zeitschrift Brigitte in einer Modestrecke über Windjacken empfohlen wurde. Sind nicht nur Birkenstock-Latschen hipp, sondern auch Outdoorjacken?

Was zuerst da war

Wie schreibt Michael Greve im Buch Hunde brauchen klare Grenzen auf Seite 28 so schön: “… wer zuerst da war: die Wachsjacke oder Labrador? Der wendige SUV oder der Husky? Der Lifestyle oder Dekoration?” In meinem Fall war die Jacke zuerst da, ein SUV kommt mir nicht vors Haus, der Hund muss weiter nach hinten in den Mini hüpfen und die Gummistiefel (PR-Muster) kamen nach dem Hund ins Haus. Hatte ich letztes Jahr noch verkündet, kein Gummistiefeltyp zu sein, bin ich in den letzten Monaten mit Paul zu der Erkenntnis gekommen, dass ein paar Gummistiefel durchaus eine gute Idee sind. Zwar trage ich die Blundstones, die ich 2014 stattdessen gekauft habe, immer noch sehr viel und gerne, gerade bei den Hundemärschen, aber eine lange Hose wird dabei im Regen am Saum nass.

Gummistiefel Aigle Bison kaki aus Naturkautschukmit Baumwollfutter

Gummistiefel über Gummistiefel

Die Anfrage vom Webshop Gummistiefelexperte (Werbung), ob ich ein paar Stiefel testen möchte, kam also sehr gelegen. Bei der Auswahl des passenden Modells war ich überrascht, wie riesig die Auswahl im Shop ist. Die Selektionsmöglichkeiten haben mich weitergeführt und dann habe ich mich erinnert, dass Leserin CM mir letztes Jahr in einem Kommentar von ihren Aigle Modell Bison für genau den Zweck vorgeschwärmt hat. Die von Heidi empfohlenen Bogs führt der Shop auch, aber nicht in meiner Wadenweite. Dafür gibt es im Weitschaftstiefelshop (Werbung) große Auswahl an Lederstiefeln und anderen Gummistiefeln. Die Aigle Bisons sind im Schaft so weit, dass eine Hose locker hineinpasst.

Ines Meyrose #ootd mit Gummistiefeln Aigle Bison

Gemütlicher Komfort

Das Gehgefühl ist in den Boots ungewohnt: weich und gemütlich. Sie fallen geräumig aus, auch wenn auf der Webseite die normale Größe zur Bestellung empfohlen wird. Ich habe sie in meiner üblichen Größe 38 bestellt und kann locker eine dicke Sohle reinlegen, dicke Sportsocken darin tragen und der Schuh ist immer noch locker am Fuß. Es geht sich trotzdem gut darin, weil das Naturkautschukmaterial außen fest ist und das Baumwollfutter eine angenehme Oberfläche hat. Die Profilsohle gibt guten Bodenhalt, auch auf nassen Böden.

Welches sind derzeit Eure liebsten Schuhe im Sommerregen?