Das Leben ist vernetzt … und bunt!

Bleistifte - Give-aways - von image&impression mit dem Aufdruck "Das Leben ist bunt!" und www.imageandimpression.de

Ab und an werde ich gefragt, warum ich blogge. Es kostet viel Zeit und manchmal noch mehr Nerven. Einerseits schreibe und fotografiere ich gerne, anderseits habe ich über das Bloggen mein persönliches und berufliches Netzwerk in den letzten Jahren erweitert und das empfinde ich als Bereicherung. Dieser Blog ist außerdem der Unternehmensblog von image&impression und ich versuche, darüber Kunden zu erreichen. So viel zum Thema, warum ich blogge.

Mit Instagram verhält es sich ähnlich. Kostet auch Zeit und Nerven, bringt mir aber Webseitenbesucher und ist damit Teil meines virtuellen Netzwerks. Weil der Austausch mit den anderen Menschen auf Instagram oft recht persönlich ist, habe ich auch darüber schon angenehme Menschen live kennengelernt.

Die Welt ist klein

Das Prinzip von sozialen Netzwerken baut darauf auf, dass jeder jeden über sechs Ecken kennt. Spannend finde ich bei Xing dabei die Bezüge, wer wen aus meinem Netzwerk über welche Ecken kennt. In meinem Umfeld gibt es einige Menschen, die ich auf verschiedenen Wegen über jeweils eine andere Person hätte kennenlernen können. Ich finde das spannend. Lange Rede – kurzer Sinn: Ich liebe mein Netzwerk. Hier ein aktuelles Beispiel, wie es arbeitet und zu konkreten Resultaten führt.

Netzwerken konkret

Ela hat mich auf die #zeigdeinbusinesschallenge von @webdesignbuero aufmerksam gemacht. Ela hat mir bereits mehrfach Tipps in der Art gegeben. Uschi aus Aachen hat sich auch an der Challenge, die sie bei mir gesehen hat, beteiligt und bei der Challenge-Frage nach Arbeitsmitteln ein Foto von Bleistiften mit ihrem Firmenaufdruck ronnenberg-design.de gepostet: https://www.instagram.com/p/BfP9MMbH4S7/?taken-by=uschi.aachen .

Das Leben ist bunt!

Ich war schon länger auf der Suche nach schönen Stiften, die ich für meine Firma bedrucken lassen kann. Überraschend hatte ich ein paar Tage später Post von Uschi mit einer Auswahl ihrer Firmenbleistifte. Die Bezugsquelle hatte sie mir bereits auf Instagram verraten. Von der Anforderung der Muster bis zum Druck ging dann alles fix.

Was auf meinen Bleistiften stehen soll, war sofort klar: Das Leben ist bunt! Die #zeigdeinbusinesschallenge hat mir also nicht nur ein paar neue interessante Kontakte auf Instagram gebracht, sondern auch etwas zum Anfassen und Weitergeben.

Danke Ela und Uschi, dass Ihr mein Netzwerk bereichert!

#sisterhood – Gedanken einer Frau

Bei der Farbenfreundin habe ich einen Beitrag zu #sisterhood gelesen. Es ist eine Blogparade von Digital Media Woman, bei der ich spontan gerne dabei bin. Allerdings wird mein Beitrag einen anderen Tenor haben als vermutlich erwartet.

Eine für alle – alle für eine?

Frei seinDas ist unrealistisch. Und ganz ehrlich? Ich will das gar nicht. Teamgedanke und Teamhandeln? Ja gerne! Aber Zusammenschluss nur des gemeinsamen Geschlechts wegen? Nein danke. Ich bin keine Freundin der unfamiliären Schwesternschaft. Ich suche mir Freunde und Geschäftspartner aus – unabhängig vom Geschlecht.

Es gibt Dinge, die einige Menschen besser können und andere weniger gut. Da versuche ich, um mich herum einen Mix zu haben, der möglichst breit alles abdeckt, was ich brauche. Und ich sehe zu, dass ich helfen kann, wo es gefragt ist. Ich unterstütze mir sympathische Menschen viel lieber als andere. Dabei ist mir das Geschlecht völlig egal. Gemeinsame Geschlechtszugehörigkeit als Zusammenhaltargument? Das reicht mir nicht aus.

Natürlich gibt es reichlich Probleme, unter denen Frauen gemeinsam leiden. Die Basis für das Erreichen dieses Kulturwandels ist meiner Ansicht nach nur gemeinsam in den Köpfen von Männern und Frauen zu schaffen.

Gleiches Geld für gleiche Leistung!

Am 18. März 2016 haben wir hier im Blog über den Equal Pay Day gesprochen. Die himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass so viele Frauen auf der Welt weniger Geld für gleiche Arbeit erhalten und die gläserne Decke nur wenige durchlässt, lässt sich für mich nicht mit expliziten Frauennetzwerken lösen. Dazu braucht es auch Erkenntnisse auf Männerseite. Die kann man nur im gemeinsamen Dialog erzielen.

Ich habe nicht das Bedürfnis, Teil eines expliziten Frauennetzwerks zu sein, obwohl diverse Gruppen bereits um meine Mitgliedschaft geworben haben. Mir sind echtes Selbstbewusstsein und echte Emanzipation wichtiger. Das geht für mich nur im offenen Kontakt über Geschlechtergrenzen hinweg. Vielleicht ändere ich meine Meinung, wenn ich auf das passende Frauennetzwerk treffe. Bis dahin gibt es von mir eine unsolidarische Absage an die #sisterhood.

Wie stehst Du zum Zusammenhalt von Frauen?