Hunter Fullbrooke – cool oder doof?

Foto: Zalando.de

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Gummistiefel haben seit einiger Zeit ihr Kinder- und Seglerschuhimage abgelegt – Hunter und Aigle gelten sogar als in der City tragbar. Freundinnen von mir tragen die Modelle ganz selbstverständlich wie schicke Lederstiefel. Ich habe keine, weil a) der Bedarf nicht da ist und ich b) in den Schaft der Stiefel nicht mit Jeans passe (und alles andere wäre bei Regen- und Matschwetter sinnbefreit). Ich gebe zu, dass ich den knallroten Hunter wohl sonst schon erlegen wäre.

Nun bringt das Wetter, zu Gummistiefel passen, Regen und Schmutz mit sich. Dazu passt bei mir keine schicke Kleidung, sondern pragmatische. Daher bin ich etwas erstaunt, dass von Hunter ein Modell mit einem Netto-8-cm-Absatz gibt – den Fullbrooke. Der Name ist zwar ein nettes Wortspiel – aber der Sinn dieses Schuhs erschließt sich mir nicht.Mal ganz davon abgesehen, dass ich EUR 229,95 etwas viel dafür finde – dafür gibt es auch wetterstabile Ledermodelle.

Aber lassen wir den Preis mal außen vor. Bei dem dazu passenden Wetter will ich nicht mit Absatzschuhen durch die Gegend laufen. Wenn die Hose so lang ist, dass ich die hohen Absätze brauche, wird sie am Saum trotzdem nass – nur die Füße bleiben trocken. Und zu einem Kleid oder Rock sehen die Stiefel einfach nur unpassend aus. Den einzigen Look, den ich mir vorstellen kann, ist eine in die Stiefel gesteckt Röhrenjeans oder Reiterhose. Daher nun meine Frage an Euch

Wie findet Ihr den Hunter Fullbrooke?

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