RADIKAL MINIMAL #12 Strickjacke

Ines-Meyrose – Outfit - Strickjacke-Cardigan-Hoodie-Kapuzenstrickjacke Bloomimgs – Schal Closed – Jeans Lands‘ End True Straight – Sneaker New Balance Ledergürtel orange Wechselschließe rosegold The Pashmina Shop

Nur eine Strickjacke?!? Ja, fast ist es so in meinem Kleiderschrank! In der Blogserie RADIKAL MINIMAL wähle ich ein Teil aus jeder Kategorie aus, für das ich mich entscheiden dürfte, wenn ich nur ein besitzen dürfte. Sunny hat sich die Kategorie Strickjacken gewünscht, die bei mir sonst in Pullovern enthalten gewesen wäre.

Ines-Meyrose – Outfit - Strickjacke-Cardigan-Hoodie-Kapuzenstrickjacke Bloomimgs – Schal Closed – Jeans Lands‘ End True Straight – Sneaker New Balance Ledergürtel orange Wechselschließe rosegold The Pashmina Shop

Bei der aktuellen Kleiderschrankinventur Frühjahr 2018 kannst Du sehen, dass ich nur zwei Strickjacken besitze. Eine davon ist ein ganz leichter Longcardigan aus Viskose, den ich fast nur im Haus trage. Es ist quasi mein Frühstücksbegleiter – ein sommerlicher Morgenmantel.

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Dieser kuschelige Hoodie/Strickjacke/Cardigan/Kapuzenstrickjacke oder wie man das Teil sonst auch noch nennen mag – wie nennst Du es? – aus 100% 4fädigem Kaschmir ist die einzige Strickjacke, die ich außer Haus trage. Mein Strickmantel hat mich im letzten Winter wegen einer Laufmaschine verlassen, die dicke Strickjacke wegen der Größe.

5 Gründe für diese Strickjacke

  1. Die 4fädige Kaschmirwolle ist sooo weich und schön auf der Haut zu spüren und wärmt angenehm, ohne je schwitzig zu sein. Die Qualität ist fantastisch. Die Strickjacke ist von Weihnachten 2014. Sie wurde bereits viel getragen und mehrfach gewaschen. Sie hat nur ganz selten mal ein paar Pillingknötchen, die keine weiteren nach sich ziehen.
  2. Sie passt zu ausnahmslos allen T-Shirts in meinem Schrank. Dort sind nur Ringelshirts und ein tiefblaues schlichtes Basicshirt, das ich hier darunter trage.
  3. Durch den Zwei-Wege-Reißverschluss ist die Strickjacke gut offen, geschlossen und teils geschlossen zu tragen.
  4. Obwohl die Strickjacke drei Nummern zu groß ist – XXL anstatt M oder L heute – fühlt sie sich immer noch gut am Körper an. Die Größe erklärt, warum sie zu weit und in den Schultern deutlich zu breit ist. Da das Auge im Moment weite Sachen gewohnt ist, stört mich das nicht weiter. Im tiefen Winter passt da locker noch ein Kaschmirrolli drunter.
  5. Die Strickjacke passt exakt zu meinem Stil: High Class Leger Chic: hochwertig und ohne Chichi.

Farbberatung: Anthrazit am Herbstfarbtyp

Ines-Meyrose – Outfit - Strickjacke-Cardigan-Hoodie-Kapuzenstrickjacke Bloomimgs – Schal Closed – Jeans Lands‘ End True Straight – Ledergürtel orange Wechselschließe rosegold The Pashmina Shop

Die Strickjacke hat jedoch keine ideale Farbe für mich in Gesichtsnähe. Die Farbe ist zwar gedeckt und dunkel, aber kühl. Gut ist, dass das Futter der Kapuze in warmer Farbe gefertigt ist. Um nicht farblos auszusehen, kombiniere ich leuchtende Farben dazu. Der leichte Wollschal bringt mit Koralle Farbe ins Spiel. Das Beige aus der Kapuze findet sich im Streifen des Schals wieder. Ausnahmsweise ist sogar mal der Gürtel zu sehen, weil er mit seinem Orange zum Tuch passt.

Herzliche Grüße vom Zausel, der natürlich mit an der Ostsee war!

Paul am Timmendorfer Strand Ostern 2018

Welche Strickjacke würdest Du wählen, wenn Du nur eine haben dürfest?

Trinken hilft

Werbung ohne Entgelt

Ines Meyrose #ootd 20161106 mit Hoodie "Trinken hilft." von Lemonaid aus dem Avocadostore in charcoal grey / grau.

“Entweder bist Du auf Deinen guten Ruf bedacht – oder Du bist glücklich.”
Josephine Baker

Meinen vermeintlich nur wassertrinkenden Ruf habe ich mit dem Beitrag Sylt im Herbst schon ruiniert, also kann ich auch mit dem Hoodie Trinken hilft. durch die Heide laufen oder am Wochenende zu Hause relaxen.

Den fair produzierten Hoodie trägt das Servicepersonal von Wonnemeyer auf Sylt und ich habe ihn schon länger angeschielt. Die nette Kellnerin gab mir auf Nachfrage den Tipp, dass er im Avocadostore (Werbung) bestellbar wäre. 35 Euro habe ich gerne dafür ausgegeben, dafür dass er mich an einen schönen Urlaub erinnert. Davon gehen übrigens 3 Euro an den gemeinnützigen Lemonaid & ChariTea e.V. (Werbung), genau deshalb heißt es: Trinken hilft.

Wonnemeyer Sylt

Grau am Herbstfarbtyp

Hellgrau wirst Du an mir vermutlich gar nicht flächig zu Gesicht bekommen. Die Farbe steht mir als Herbstfarbtyp absolut gar nicht. Dunkelgrau, dieses hier nennt sich Charcoal Grey, geht schon eher, ist aber auch viel zu kühl. Immerhin ist es dunkel und gedeckt. Dass ich damit ziemlich farblos aussehe, ist auf dem Bildern gut zu erkennen. Da hilft auch das goldene Herbstlaub im Hintergrund nur wenig.

Ines Meyrose #ootd 20161106 mit Hoodie "Trinken hilft." von Lemonaid aus dem Avocadostore in charcoal grey / grau.

Mit einer kräftigen, warmen Farbe wie Orange am Gesicht dazu sieht es gleich viel frischer aus. Die Ohrringe aus Bernstein habe ich passend zum Schal gewählt, um noch ein bisschen mehr warme Töne ans Gesicht zu bringen. Auf solche Details achte ich auch bei gemütlichen Freizeitlooks.

Ines Meyrose #ootd 20161106 mit Hoodie "Trinken hilft." von Lemonaid aus dem Avocadostore in charcoal grey / grau.

Wie ist Dein Verhältnis zu Grau, wenn Du ein warmer Farbtyp bist?

Im Kuschel-Cape am 2. Advent

Werbung mit Stil

Ines Meyrose #ootd 20151206 mit Cashmere-Merino-Cape von Wool Overs

… oder genau genommen im Poncho. Denn ein Cape hätte Schlitze für die Arme, wie Claudia kürzlich gerade sehr schön bebildert hat. Weil Wool Overs (Werbung) es Cape nennt, mache ich das hier einfach auch. Das Kuschelteil aus 70 % Merino und 30 % Kaschmir ist schön leicht und wärmt auf ganz angenehme Weise. Es wurde mir als PR-Muster zur Verfügung gestellt. Über dem Oversized-Rollkragenpullover von Glasmacher zur schmalen Pontéhose von Lands’ End kombiniert mit Stiefeln ist es für mich der passende Look für einen Sonntagsbrunch in der Stadt: gemütlich, entspannt, kuschelig.

Ines Meyrose #ootd 20151206 mit Cashmere-Merino-Cape von Wool Overs und Paul

Da sich der Weihnachtmarkt am Hamburger Rathaus als weniger fotogen erwiesen hat als gedacht, durften die spiegelnden Scheiben von Herrn Boss in den Alsterarkaden herhalten. Paul war mehr oder weniger geduldig und wurde sogar von einer Touristin fotografiert, als er an einer Laterne angebunden wartete. Wie ihm anzusehen ist, wollte er aber lieber schnell weiter Spazieren gehen.

Kombinationsmöglichkeiten

Es gibt das Cape noch in anderen schönen Farben, z.B. Rot, Pfeffer, Schokoladenbraun, Schwarz und Denimblau. Meins ist in Anthrazit und in Wirklichkeit dunkler als es auf den Blogfotos wirkt. Es sieht so aus, wie auf der Webseite bei Wool Overs abgebildet bei Cashmere-Merino-Cape (Werbung). Da seht Ihr auch weitere Wickeltechniken. Die einfarbigen Capes lassen sich schön zu Mustern kombinieren, wenn man die Farbe wieder aufnimmt, oder als Colour Blocking wie bei mir – mit sanften oder kräftigen Farben.

Ines Meyrose #ootd 20151206 mit Cashmere-Merino-Cape von Wool Overs

Anthrazit am Herbstfarbtyp

Die weiche Kombination mit Vollmilchschokoladenbraun und Dunkelblau liegt mir. An Winterfarbtypen würden Pink oder Pink und Weiß toll dazu strahlen, Sommerfarbtypen kombinieren am besten Pastellfarben damit, an Frühlingsfarbtypen sind Orange oder Grasgrün schön dazu. Um das Grau zu meinem Farbtyp anzugleichen, wähle ich den Rollkragenpullover am Hautübergang zum Gesicht in idealer warmer Farbe. Alternativ würde auch eine cremeweiße oder braune Bluse mit herausguckendem Kragen funktionieren. In den Pfeffer-und-Salz-Haaren finden sich die Töne der Kleidung dann auch an mir wieder.

Weihnachten in Sicht

Auf der Webseite bei Wool Overs steht, dass letzter Versandtermin für Weihnachten der 11. Dezember 2015 ist. Also schnell ran, wenn Ihr noch ein kuschliges Geschenk sucht!

Linkparty

Modejahr 2015 - Banner von www.meyrose.deDanke an Sunny, von der ich einen Tipp für einen Rabattcode zum Kauf der Hose bekommen habe. Das um meinen Hals gewickelte Cape schicke ich zu Um Kopf und Kragen. Zum Modejahr 2015 passt es im Dezember beim Motto hoch-geschlossen.

Welche Form von Schals, Capes oder Ponchos tragt Ihr am liebsten?

10 Gründe für diesen Look

Kleid von no secrets

Nichts ist Zufall im Leben. Daran glaube ich fest. Manchmal entstehen Situationen oder Dinge bewusster oder unbewusst, aber es spielen immer viele steuerbare Aspekte hinein. Und so ist auch ein Outfit niemals zufällig gewählt. Stellt Euch vor, die Random-Taste würde aus Eurem Repertoire die Outfits zusammenstellen. Hilfe! Das würde keiner tragen oder sehen wollen …

Immer wieder werde ich von Leser_innen gebeten zu zeigen, warum etwas auf bestimmte Weise passt oder kombiniert werden kann. Gerade Kombinationen von an sich schönen Bekleidungsstücken und Accessoires fallen auch Kundinnen von mir oft schwer. Deshalb zeige ich anhand dieses Outfits zehn Gründe auf, warum ich es exakt so kombiniert habe.

Meyrose #ootd 20140816 mit Kleid von no secrets Meyrose #ootd 20140816 mit Kleid von no secretsMeyrose #ootd 20140816 mit Kleid von no secrets

 

10 Details im legeren Kleid-Styling

  1. Die Farbe Oliv, im Sonnenlicht zu erkennen, steht mir als Herbstfarbtyp.
  2. Der Stoff ist matt in der Textur, das passt zum Herbstfarbtyp und meinem natürlichen Stil.
  3. Das Kleid geht bis gerade eben über das Knie und hört damit genau an der schmalsten Stelle meines Beins unterhalb des Knies auf. Dadurch wirken die Beine schlank.
  4. Die 3/4-langen Ärmel lenken den Blick Richtung Taille und damit weg von Hüften und Brust
  5. Der Schnitt des Kleids umspielt locker meine Rundungen. Man könnte es alternativ auch mit einem Gürtel auf Taille bringen, dann würde ich allerdings eine schmale Hose dazu kombinieren und es wäre insgesamt trotz der Taillenbetonung volumiger. So wie hier getragen, streckt es in der Länge besser. Außerdem habe ich so volle Bewegungsfreiheit.
  6. Die Leggings passen farblich zum Kleid und strecken damit optisch.
  7. Die Stiefeletten setzen einen farblichen Akzent und enden ebenso wie der Kleidersaum an einer schmalen Stelle des Unterschenkels unterhalb des Wadenmuskels. Damit betonen sie die schlanke Stelle. Obwohl die Stiefeletten das Bein optisch verkürzen, trage ich sie dazu, weil sie farbliche Spannung hineinbringen. Wichtig ist bei meiner eher kleinen Körperlänge und fülliger Statur, dass die Verkürzung ausgeglichen wird durch ähnliche Farben von Strumpfhose und Kleid zueinander.
  8. Der verspielte Spitzen-Stoffrand der Schuhe wiederholt sich in der Bordüre des Kleids.
  9. Das Tuch passt farblich mit den Grün- und Weißtönen sowohl zum Kleid als auch den Schuhen. Es wirkt schön für den Betrachter, wenn sich Farben im Outfit wiederholen. Auf den Fotos betrachtet gefällt mir die Länge des Tuchs allerdings nicht. Es liegt zu sehr auf dem Busen auf. Künftig werde ich es schräg zu Seite hin binden oder Tuchenden unter dem Knoten verschwinden lassen.
  10. Die schlichte braune Uhr passt zur braunen Brille in Farbe und Stil. Wobei sie mir auf den Fotos betrachtet zu hart wirkt. Aus rein praktischen Gründen nehme ich diesen optischen Fehler aber in Kauf.

Das Kleid ist übrigens ein Tunikashirt von no secret aus reiner Baumwolle und Viskose. Vorne ist es aus festem Stoff, hinten und an den Armen aus Jersey. Beim letzten Ostseeausflug habe ich zum halben Preis erstanden. Ich denke, es wird mich lange begleiten. Alle anderen Details kennt Ihr schon von diesen Artikeln: Stiefeletten only a shoes, Leggings Falke Pure Matt 50 in der Farbe Khaki vom Sommer-Stil-Projekt, Schal Salto, Uhr Bering, Goldene Kette von Mutigen Montag. Wäre es kühler gewesen, hätte ich die hellblaue Jeansjacke von Junarose darüber getragen. Im Winter kann ich mir auch eine Fake-Fur-Weste und derbe Stiefel gut dazu vorstellen.

Meyrose #ootd 20140806 mit Kleid von no secretsSo wie in der leider unscharfen Collage habe ich das Kleid in der Woche davor schon mal mit einer Kette anstatt Tuch auf Instagram gezeigt. Die Kette mag ich lieber dazu leiden, sie hätte mich an dem Tag der anderen Kombination jedoch bei der Arbeit gestört. Außerdem passt sie farblich nicht zur Uhr und die Uhr brauchte ich an dem Tag. Dass die Schultern zu breit geschnitten sind, ignoriere ich.

Könnt Ihr die 10 Punkte nachvollziehen?
Seht Ihr davon etwas anders? Worauf achtet Ihr?

P.S.

Blogger-Projekt: Finde Deinen Sommer-Stil! - Copyright Grafik Stephanie Grupe, www.modefluesterin.deDas Blogger-Projekt Finde Deinen Sommer-Stil von der Modeflüsterin hat große Runden gezogen. Bei einigen bloggenden Leserinnen habe ich Umsetzungen der Idee gesehen. Hier eine kleine Linkliste dazu:

Bestimmt habe ich nicht alle Beiträge dazu gesehen. Wer noch etwas dazu veröffentlicht hat und hier erwähnt werden mag, schreibt seinen Link bitte im Kommentarfeld. Dann ergänze ich ihn hier.

color me happy: hot chocolate

color_me_happy_hot_chocolate_www.meyrose.de

Dieser Versuchung konnte ich nicht widerstehen: hot chocolate verlangt einfach nach einem Foto meiner absoluten und sei Jahren Lieblingsschokolade: Rahm Mandel Edel-Sahneschokolade mit ganzen Mandeln von Chateau, der Aldi-Hausmarke. Bei Schokolade kommt dagegen nichts an. Bei Nougat ja – aber nicht bei Schoki.

Außerdem ist Braun bei Kleidung meine Lieblingsfarbe. Und es heißt ja schließlich color me happy bei joliyou und was eigenes.

Welches ist Eure Lieblingsschoki?

color me happy: lazy grey

color me happy www.meyrose.de

color me happy www.meyrose.deUnter dem Titel Farben und Glück Grau einzubeziehen ist eine kleine Herausforderung. Dieses wunderschöne Eichenblatt hat mich heute Morgen beim Laufen im Gegenlicht so angelacht, dass ich eine Laufpause einlegen und es fotografieren musste. Auf Graustufen gesetzt und mit maximaler Kontrasterhöhung ist es mein Beitrag zu lazy grey im September bei color me happy von joliyou und was eigenes.

Wie gefällt Euch meine Interpretation?

Sommertrend 2013: Neon

Tuch mit Sternen in Neonfarben passend zum Sommertrend 2013

Neonfarben sind in der Kleidung sicherlich eher als grenzwertig zu betrachten. Als ich auf einem Fashion-Event 2011 zum ersten Mal seit unzähligen Jahren wieder sah, dass Neonfarben trendy werden sollen, hatte ich so meine Zweifel und fragte mich, ob sich das durchsetzen wird und wenn in welcher Form. Jetzt zwei Jahre später sehe ich, dass Neonfarben in kleinen Teilen durchaus angenommen werden. Hier ein Armband – da ein Detail in einem Muster …

Neon für Erwachsene

Für mich haben großflächige Neonfarben etwas von kindlicher Kleidung – damit die Kids auf der Straße gut gesehen werden – oder von 80er-Jahre-Chic, wobei das Wort ja schon fast ein Widerspruch in sich ist. Allerdings gibt es auch Möglichkeiten, diesen Trend mitzumachen, ohne wie ein Leuchtstift auszusehen, z.B. mit diesem Tuch mit Sternen*. Es passt mit der grauen Grundfarbe beispielsweise wunderbar zu hellen Grautönen, Schwarz, Anthrazit, Hell- und Dunkelblau. Auch zu Violett, Orange, Grün oder Türkis lässt es in zu den Sternen passenden Teilen kombinieren. So sind Neonfarben einfacher zu tragen, als im ersten Moment gedacht.

Da ich mehr auf Punkte stehe als auf Sterne, ist es nichts für mich – jedoch vielleicht für Euch? Gerade an sportlich-klassisch gekleideten Frauen mit schlichter, geradliniger Kleidung machen sich die Sterne gut und geben etwas Modernes in den Look.

Seid Ihr Punkte oder Sterne? Wie steht Ihr zum Neontrend?

  1. * Das Foto wird mir von einer Leserin zur Verfügung gestellt. Danke! []
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