Frühlingstransparenz trifft Winterfell

Werbung mit Stil

Geht es Euch auch so, dass Ihr langsam Lust auf neue Looks bekommt? Nachdem ich Euch letzte Woche meinen neuen Shorts (PR-Muster) gezeigt habe – Danke für Euer positives Feedback dazu! – habe ich am Wochenende die neue Bluse, die BON’A PARTE mir als PR-Muster aus der Prespring-Kollektion gesendet hat, eingeweiht.

Ich bin so froh, dass es bei dieser Mode aus Dänemark (Werbung) schöne Sachen in meiner Größe gibt! Die Bluse fällt, ebenso wie der Shorts, normal aus. Sie ist in Größe 48, fällt sehr locker und könnte für mich in den Schultern etwas schmaler sein. Ich bevorzuge aber diese Größe, weil dann auch der Busen richtig reinpasst und das legere Kleidungsstück auch dort locker fällt. Es sieht bei mir sonst schnell zu klein aus, wenn eigentlich lockere Tuniken am Busen eng sitzen. Dann ist mir insgesamt etwas mehr Weite lieber. Ich habe auch mit Gürteln dazu experimentiert, die Bilder zeige ich Euch später mal. Mit der Weste sieht es ohne Gürtel besser aus. Dabei ist mir dann auch aufgefallen, dass ich die Gürtel bei der Kleiderschrankinventur vergessen habe … es sind 12, von denen ich nur einen trage.

Modetrend 2014: Transparenz

In diversen Zeitschriften ist zu lesen, dass Transparenz im Frühjahr/Sommer 2014 ein großes Modethema ist. Gar nicht so einfach zu kombinieren! Mein Tipp: Nur ein transparentes Teil nehmen und gegen zu viel Durchblick im Lagenlook tragen.

Mit der Fake-Fur Weste von Gina Laura (2012) wird die hauchdünne Bluse aus Leinen und Baumwolle ganzjährig tragbar. Die Weste ist oft zu warm, die Bluse wäre jetzt zu kalt – zusammen ist es perfekt! Dazu habe ich die Striggings von Falke (2012) mit bequemen Stiefeletten von Mjues (2013) kombiniert. Die Bluse ist einem kühlen Weiß, das sich antikes Weiß nennt, und wird mit der naturfarbenen Weste auch noch farblich etwas schmeichelhafter für mich. Im Sommer bin ich etwas braun, da ist die Bluse dann mit leichtem Tuch in Brauntönen gut kombinierbar.

Unterwäschefrage

Die Frage ist bei transparenten Oberteilen: Was trage ich drunter? Ich bin um alles froh, was ich nicht drunter trage und bevorzuge es, nur einen Body zu tragen. Das hat den Nachteil, dass es immer nach Unterwäsche aussieht, wenn etwas hervorblitzt. Das ist meine persönliche Stylingsünde, die ich im Sommer fast täglich begehe: Es guckt entweder Träger oder Körbchenrand heraus oder die Unterwäsche scheint durch. Ist nicht schön, wird aber so bleiben. Sonst schwitze ich mich zu Tode. Im Leben ist nun mal nichts perfekt.

Bei der Farbe habe ich die Erfahrung gemacht, dass ganz hellbraune, nougateisfarbene Unterwäsche am wenigsten durchscheint. Vor allem hebt sich der Oberkörper so nicht hell über der Hose ab. Weiße Unterwäsche trage ich nur, wenn auch die Hose superhell ist.

Weil ich hier Winter und Frühling im Outfit mische, verlinke ich das Outfit bei MIXIT!.

Was denkt Ihr über den Modetrend Transparenz? Und die Unterwäschefrage?

Lust auf Prespring aus Dänemark?

Werbung mit Stil

So langsam mag ich den Winter nicht mehr sehen und freue mich auf die ersten frühlingshaften Tage. Da kommt es mir gerade recht, das mein neuer Kooperationspartner BON’A PARTE mir PR- Musterware aus der Prespring-Kollektion Freitag zugeschickt hat.

Die Mode aus Dänemark (Werbung) gibt es erfreulicherweise inzwischen auch in Plus size bis Größe 54 in der Rubrik starke Frauen. Sie orientiert sich an der Damenkollektion, ergänzt um Styles, die speziell nach den Wünschen starker Frauen entworfen wurden. Gut finde ich, dass es viele Sachen von kleinen bis großen Größen. Es ist einfach Mode in der passenden Größe für viel Maße – und nicht immer nur eine Extrawurst für Plus size.

Auf den Fotos seht Ihr mich im Jeansshorts in blau (Größe 46), der gut ausfällt. Ich konnte nicht umhin, ihn gleich am Samstag anzuziehen und winterlich zu kombinieren. Mit Kaschmirrolli, Kaschmirponchotuch und Wollstrumpfhose war ich bestens für einen schönen Abend auf dem Konzert der Gustav Peter Wöhler Band gerüstet. Mir ist klar, dass dieser Look nicht jedermanns Geschmack trifft und auch, dass man darüber diskutieren kann, ob er zu einer 42jährigen passt und meine Beine dafür herzeigbar sind. Wie schrieb Sunny in einem Kommentar zum kurzen Strickkleid neulich: “Dein Kleid mag ich gern, könnte auch noch ein paar cm weniger vertragen finde ich ;-)” Dafür sind dann jetzt die Shorts kürzer als meine üblichen. Ich fühle mich sehr wohl in dem Outfit.

BON_A_PARTE_Jeansshorts_TaschenRichtig gut finde ich bei diesen Shorts, dass die Taschen gerade sind und sie im Schritt lang geschnitten sind. Das sieht gut aus und ist angenehm zu tragen. Sie sind relativ hoch geschnitten und passen damit auch größeren Frauen vermutlich gut.

Kanntet Ihr BON’A PARTE schon?

Ich habe den ersten Katalog Anfang der 2000er in die Hände bekommen. Es war ein Tipp einer Arbeitskollegin, die gerne individuelle Sachen zu bezahlbaren Preisen trug. Es gibt das Unternehmen allerdings schon seit 25 Jahren. Auf Grundlage der markanten skandinavischen Designtradition, die ich sehr schätze, werden aktuelle Modetrends interpretiert und einzigartige Kollektionen kreiert, die es nur dort gibt. Es werden viele Kombinationsmöglichkeiten aufgezeigt, um viele Stylings von lässig, feminin bis elegant mit wenigen neuen Sachen zu schaffen. Das mag ich! Es gibt Damen-, Herren- und Kinderkollektionen sowie Dessous und Homewear aus der Secrets-Linie.

Wie gefällt Euch BON’A PARTE? Was denkt Ihr über mein Styling?

Anzeige – Trendfarbe Bordeaux

Unterscheidet Ihr zwischen Bordeaux und Burgunder? Ich nicht. Schmeckt beides ;). In den Gewürzfarben der letzten beiden Jahre steckte die Trendfarbe des Herbstes 2013 schon drin, getarnt als Paprika oder Weinrot.

Da ich seit zwei Jahren eine ausgeprägte Vorliebe für Rot in der Bekleidung habe, kommt mir diese Modefarbe sehr entgegen. Weniger, weil mir modische Kleidung wichtig ist, sondern viel mehr, weil es die Farbe dann überhaupt in den Läden zu kaufen gibt. Mit Nicht-Modefarben ist das ja oft eine schwierige Angelegenheit, die zu erspähen.

#ootd Ines Meyrose 13. Oktober 2013Outfit 13. Oktober 2013

Neu an dem Outfit sind in dieser Saison Leggings in Bordeaux, Rock und Schuhe, von 2012 sind Shirt und Poncho. Ein schönes Beispiel für eine Kombination, die aus aktuellen und vorjährigen Sachen besteht und bei der alles zusammen passt. Zu den Sachen harmoniert farblich auch gut mein roter Hoodie von Simply Be (Werbung). Dann wird so richtig gemütlich.

Ponchos kamen 2011 wieder in Mode und ich mag sie im Herbst nach wie vor gerne tragen. Über einem Longsleeve wirken sie lässig und wärmen den Rücken. Für mich funktionieren sie auch in Plus Size, wenn sie weich fallen. Später in Winter trage ich diesen auch über einem roten Strickkleid, das mich schon seit Jahren begleitet. Mal sehen, wie lange ich noch Rot sehen kann.

Wie steht Ihr zu Rot bei Kleidung im Allgemeinen und Bordeaux konkret?

Nominierung für den Curvy Blog Award 2012 – stimmt für mich ab!

navabi hat mich für den Curvy Blog Award 2012 nominiert. Darüber freue ich mich und möchte ihn natürlich gerne gewinnen. Zum einen der Ehre halber – zum anderen, weil es einen tollen Preis als Hautgewinn gibt:

Der Gewinnerin und einer Begleitperson spendiert navabi einen Wochenendtrip zur London Fashion Week 2013, inklusive Flug und Hotel. Ausgestattet mit einem Gutschein im Wert von 500 € kannst sie sich im navabi Onlineshop ein glamouröses Outfit zusammenstellen. Aber das ist noch nicht alles! In London empfängt Modedesignerin Anna Scholz die Gewinnerin zu einem persönlichen Meet & Greet.

Vom 5. November – 25. November 2012 könnt Ihr für Euren Lieblings-Pluz-Size-Blog voten. Klickt auf den Button und kommt so zur Abstimmung.

Ich freue mich sehr, wenn Ihr für mich abstimmt – ich bin die Nr. 125!

Typberatung XXL in der KI

Es beginnt mit der Wortwahl. Rein sachlich beginnen große Größen für Damen bereits bei Konfektionsgröße 42. Viele Modeanbieter gehen mit Ihren normalen Größen bis 46, die Übergrößen überscheiden sich damit folglich etwas. Da kaum eine Frau im Geschäft gerne nach großen Größen oder gar Übergrößen fragen mag, weil sie sich damit ausgegrenzt fühlt, erfinden die Anbieter immer wieder neue, scheinbar tolle Bezeichnungen wie „anspruchsvolle Größen“, „plus-size“ oder „big-size“. Man kann es drehen und wenden wie man will: Die Tatsache bleibt, dass eine Ausgrenzung bereits in den Bezeichnungen beginnt.

In der Zeitschrift KOSMETIK international Ausgabe 5/2012 ist ein Beitrag von mir in der Rubrik Style zum Thema “Typberatung XXL – Große Größen, große Wirkung” erschienen. Viel Spaß beim Lesen, wenn Ihnen die Zeitschrift bei Ihrer Kosmetikerin in die Hände fällt!

Tankini-Time, nicht nur am Strand

Tankini_Fantasie

Badeanzug, Bikini, Tankini – nicht nur Figurfrage, sondern auch eine Frage des passenden Modells. Bisher habe ich mich auf Badeanzüge beschränkt, den genommen, der passt (und nicht den mit dem schönsten Muster) und bin damit Schwimmen gegangen. Bikinis mochte ich nur als Kind – noch nicht mal als schlanker Teenager habe ich mich darin wohl gefühlt. Jetzt habe ich mich zum ersten Mal für das Mittelding – einen Tankini – entschieden. Bedeckt alles und ist einfacher an- und auszuziehen als ein Badeanzug.

Tipp für alle Damen mit Bauch oder sonstigem Speck an den Hüften: Achten Sie darauf, dass der Tankini im Vorderteil als zwei Lagen Stoff besteht und an den Seiten zu raffen ist – ggf. auch an der Höschenseite. Das kaschiert zauberhaft! Deshalb hat auch bei meinem ersten Tankini Passform über Design gesiegt. Es gab noch ein anderes Modell in Braun-Türkis, was mir im Muster besser gefiel – aber die Passform ist wichtiger. Das Rot von meinem Taniki der Firma Fantasie finde ich hier auch sehr schön.

Zweckentfremdung als Top

Das Oberteil werde ich im Sommer auch als Top in der Sonne oder unter einer offenen Bluse in Weiß tragen. Sehr praktisch, mal ein Oberteil zu haben, was ohne BH auch in meiner großen Größe funktioniert.

"It’s great to be curvy: shape your style"

Werbung ohne Entgelt

Das ist doch mal ‘ne Ansage auf einem Modekatalog – nix mit Diät! Marina Rinaldi, eine Marke der Max Mara Fashion Group, sendet mir 2 x im Jahr ein Magazin mit der Vorstellung der aktuellen Mode zu. Es ist eine Mischung aus Magazin und Katalog. Die aktuellen Kleidermodelle sind abgebildet und es gibt redaktionelle Beiträge dazu. Leider sind die im Wesentlichen auf Italienisch und somit für mich unverständlich. Die Bilder sind trotzdem nett anzusehen. Auf dem Cover der aktuellen Ausgabe ANNO XXI – N. 41 stehen diese schönen Titelworte.

Marina Rinaldi ist eine der wenigen Marken, die wirklich hochklassige Mode ab ca. Größe 42 anbietet. Die Sachen sind hochpreisig, bieten dafür aber wenigstens hervorragende Passformen und schicke Farben. Nur die Futterstoffe könnten weniger synthetisch und mehr aus Viskose sein – dann wären sie noch viel schöner. Die Sachen, die ich mir bisher von Marina Rinaldi gegönnt habe – zwei Kleider und ein Blazer – habe ich getragen, bis sie wirklich aufgetragen waren und mich bei jedem Tragen wohl darin gefühlt. Ganz im Sinne dieses schönen Zitats!

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