Wohin mit Gürteln im Kleiderschrank?

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Kleiderschrank vorher - Foto: Caro

Caros Schrank vorher

Im Samstagsbeitrag mit Tipps zur Aufbewahrung von Hüten war ein Schlüsselthema die Umlagerung der aufeinander in einem Fach liegenden Gürtel auf einen Gürtelbügel, auf dem sie platzsparend und übersichtlich am Rand der Kleiderstange hängen.

Kleiderschrank nachher - Foto: Caro

Caros Schrank nachher

Ich verwende so einen Gürtelbügel selbst auch. Es gefällt mir, wenn ich den Überblick habe und nur das Teil anfassen muss, das ich dem Schrank entnehmen möchte. Nun habe ich aktuell zwar nur noch zwei Gürtel, aber selbst die beiden hängen an dem Bügel.

Gürtelbügel aus Holz zur platzsparenden Aufbewahrung von Gürteln im Kleiderschrank an der Kleiderstange

Alternativen zu einem Gürtelbügel sind

  • Schubladeneinsätze, in denen die Gürtel einzeln aufgerollt lagern. Vorteil: Überblick. Nachteile: Aufrollen dauert länger als Aufhängen und in der Schublade nehmen die Gürtel mehr Raum ein, es sei denn Du hast eine besonders flache Accessoireschublade, die sich weit herausziehen lässt.
  • Zuordnung der Gürtel zu bestimmten Kleidungsstücken. Wenn Du Gürtel x immer nur zu Kleid y oder Hose z trägst, kannst Du den Gürtel über den Bügelhaken hängen, auf dem das Kleidungsstück hängt.
  • Haken in der Kleiderschranktüreninnenseite, wenn die Türen aufzuklappen sind. Der Effekt ist der gleiche wie beim Gürtelbügel: Du hast einen optimalen Überblick. Nachteil: Du musst Haken auf der Türinnenseite anbringen.

Mein Gürtelbügel hängt im Bereich mit den Kleidern, weil der die am höchsten hängende Stange hat. So kommen die Gürtel nicht auf dem Boden auf und ich kann sie in dem luftig bestückten Kleiderfach gut sehen.

Warum ich immer noch kein Gürteltier bin …

Warum habe ich nur zwei Gürtel außer welchen, die direkt aus dem Stoff eines Kleids gefertigt sind deshalb direkt beim jeweiligen Kleid hängen? 2014 habe ich die Frage im Beitrag Kein Gürteltier bereits beantwortet. Seitdem bin ich zwar schlanker geworden, aber an meinen grundsätzlichen Proportionen hat sich nichts geändert:

Ich bin eine Frau mit kurzem Oberkörper, viel Busen, Taille und breiten Hüften. Taillengürtel überbetonen den kurzen Oberkörper und großen Busen. Hüftgürtel lassen die Taille verschwinden und betonen das breite Becken. Beides gefällt mir nicht!

Damit der Hüftspeck fest eingepackt ist und kein Muffin-Effekt entsteht, bevorzuge ich bauchnabelhohe Hosen. Weil sogar diese nur mittelhohen Hosen bei meinen langen Beinen bereits den Oberkörper verkürzen, funktioniert bei mir nicht einmal ein Half Tuck, bei dem der Gürtel vorne zu sehen wäre. Deshalb trage ich Gürtel nur, wenn sie die Hose oben halten sollen und nicht aus dekorativen Gründen. Dennoch finde ich es schön, wenn die Gürtel zum Look passen, falls sie doch einmal hervorblitzen. Wie im Beitrag RADIKAL MINIMAL #10 Gürtel beschrieben, bevorzuge ich flache Schnallen, damit sie sich unter dem Oberteil nicht abzeichnen oder gar hervorstehen.

Wendegürtel aus Rindleder in orange und braun mit roségoldfarbener flacher Wechselschließe von The Pashmina Shop (2017)

Da ist es umso praktischer, dass der eine ein Wendegürtel ist mit Dunkelbraun und Orange. Der eine hat eine roségoldfarbene Schnalle, der andere ist komplett gelbgoldfarben. Zu meinen metallenen Accessoires passen damit beide.

Wie ist Dein Verhältnis zu Gürteln? Wie lagerst Du Deine Gürtel?

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