Schmuckstücke für den Hals

Werbung mit Stil

Schal MARABU aus der Serie 111 von Wiebke Möller

Strickaccessoires von Wiebke Möller (Werbung) sind nicht einfach nur Schals oder Tücher. Sie sind etwas ganz Besonderes. Dieses Modell MARABU (PR-Muster) aus der Serie 111 hat die laufende Nr. 013. Schon deshalb gehört es zu mir, weil 13 meine Glückszahl ist. Serie 111 bedeutet, dass es jeden Schal pro Farbkomposition nur 111mal gibt. Dieses Kunstwerk wurde in einem norddeutschen Manufakturbetrieb aus 100% extrafeiner Merinowolle mit Öko-Tex Standard 100 aus Italien von Zegna Baruffa gestrickt.

Individuelle Muster

Die Muster der Schals sind ausnahmslos von Wiebke Möller selbst gestaltete Jaquardmuster, die nach Aussage der Hamburger Designerin Natur und von Menschenhand geprägte Welt verbinden sowie von Nahem und aus der Ferne betrachtet ihren jeweils ganz eigenen Reiz entwickeln. Ganz besonders ist an den Strickaccessoires, dass der fully fashioned verarbeitete Doublejaquard das Muster auf Vorder- und Rückseite des Schals als Farbnegativ- bzw. positiv zeigt.

Schal MARABU aus der Serie 111 von Wiebke Möller Tragefoto Ines MeyroseSieglinde Graf von da sempre (Werbung) führt diese Schmuckstücke seit Jahren in ihrem Onlineshop, weil sie zum Konzept Schönes und Besonderes für Frauen – hochwertig und persönlich passen. Dort findet Ihr auch weitere Schals und Schalbänder. Mein Modell MARABU ist nur 160 cm lang, andere haben bis zu 175 bzw. 190 cm Länge. Gerade die kürzeren Modelle werden so getragen, dass sie entweder einmal komplett um den Hals gelegt werden oder nur einen lockeren Knoten bekommen.

Die leichte Merinowolle wärmt angenehm und ist im Herbst und Winter auch in Räumen ein feiner Begleiter. Mir gefällt der Schal auch zu dem klassischen Blazer von Basler.

Farbkompositionen

In den Modellen sind diverse Farben verarbeitet, die mit Kontrasten spielen. Helle, dunkle – warme, kühle – matte und leuchtende Nuancen werden spannend zusammen geführt. Das macht die Kombination der Schmuckstücke mit der eigenen Kleidung nicht immer ganz einfach. Mir ist die Wahl durchaus schwer gefallen, weil ich so viele Sachen versucht habe, zu berücksichtigen.

Mein Tipps für Euch, wenn Ihr Euch für einen der Schals interessiert

  • Achtet darauf, dass die Muster- und Schalgröße zu Euren Proportionen passt. Die schmalen Schalbänder PINTO und ASTA passen gut zu zierlichen Frauen trotz der großen Muster. Die Schalserie PIPPA mit dem großen Hahnentrittmuster ist eher etwas für größere Personen.
  • Je stärker die Farbkontraste im Muster sind, umso extravaganter wirken die Teile: khaki-sahne wirkt viel dezenter als schwarz-sahne.
  • In der Kombination mit ungemusterter Kleidung wirken die Schmuckstücke am schönsten. Es ist hilfreich, wenn die Basisfarbe Eurer Kleidung im Schal irgendwo enthalten ist.
  • Einige Muster wirken insgesamt oder im Detail betrachtet runder, andere zackiger. Habt Ihr die süßen Punkte in den Blättern hier gesehen? Da ich der Ansicht bin, dass man entweder Punkte oder Sterne liebt, beeinflusst das meine Wahl ganz klar.

Kombinieren leicht gemacht

Auf den Fotos seht Ihr den Schal auf Kleidungsstücken von mir, mit denen ich ihn kombinieren werde. Es passt zu noch mehr Sachen, als ich dachte, und setzt schöne Akzente, indem er eine Farbe aufnimmt und andere hinzufügt. Wenn Ihr auf die Bilder klickt, seht Ihr sie größer. Der helle Blauton im unteren Teil ist teilweise etwas überbelichtet, so dass er fast hellgrau wirkt. Die unterschiedliche Wirkung entsteht auch beim Tragen in verschiedenen Lichtumgebungen.

Schal MARABU aus der Serie 111 von Wiebke Möller Schal MARABU aus der Serie 111 von Wiebke Möller Schal MARABU aus der Serie 111 von Wiebke MöllerSchal MARABU aus der Serie 111 von Wiebke Möller Schal MARABU aus der Serie 111 von Wiebke Möller Schal MARABU aus der Serie 111 von Wiebke Möller

  • 2 x auf Cordrock in Tabak
  • 2 x auf Cordhose in Taupe
  • Auf Ponchopullover in Cognac
  • Auf Strickmantel in Dunkelbraun

Das perfektes Accessoire mit extravaganter Note für den Herbst, oder?

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Der Schal wurde mir von da sempre als PR-Muster zur Verfügung gestellt. Danke!

Heideblüte

Fischbeker Heide in Hamburg

Nie hätte ich gedacht, dass ausgerechnet die Naturnähe meines Wohnortes mir so viel Freude macht. Immerhin wohne ich in der Stadt (allerdings ganz am Rand). Bei der Entscheidung dorthin zu ziehen, spielten S-Bahn-Nähe und Supermarktversorgung eine größere Rolle. Ein bisschen grün drum herum lag auf Platz 3 der Umgebungskriterien und lief unter ganz nett – aber mehr auch nicht.

Fischbeker Heide in Hamburg

Gestern hatte ich – bis auf sehr angenehme Seminarteilnehmer – einen Tag, der unter furchtbar zu verbuchen ist. Abends wurde er mir immerhin mit Pralinen versüßt. Um solche Tage zu vergessen, ist ein morgendlicher Lauf durch die Fischbeker Heide bestens geeignet. Das Schöne dabei ist: Ich kann das auch noch Arbeit nennen, weil ich mit dabei Gedanken über ein neues Seminarkonzept gemacht habe. Fehlt nur noch jemand, der nebenher läuft und meine Gedanken notiert ;) .

Fischbeker Heide in Hamburg

Heute wurde ich mit dem Honigduft der Heide, der wunderbaren Farbe ihrer Blüten und einigen Schmetterlingen belohnt. Ein paar Mal habe ich mich über etwas Raschelndes erschrocken, das dann vor mir oder am Wegesrand weghüpfte: Kleine Kröten (oder was auch immer das sein mögen) waren einige unterwegs. Habt Ihr sie auf den Fotos gefunden? Die tarnen sich sehr gut! Zum Abschluss gab es noch reife Brombeeren zum Naschen.

Brombeeren in der Fischbeker Heide in Hamburg

Wobei tankt Ihr wieder neue Energie?

Eindrücke der Woche

In dieser Woche hatte ich einige Tage frei und habe sie für kleine Ausflüge und auch zwei Übernachtungen im Schloss Basthorst mit meinem Mann genutzt. Auf dem Weg nach Basthorst gab es einen Bummel in Schwerin mit Umrundung des wunderschönen Schweriner Schlosses.

Eine Fahrradtour mit guten 21 km-Länge (Runtastic misst ja alles …) an den Pinnower See war einen kleine Herausforderung, weil die letzte Fahrradtour 2003 war. Ich laufe und schwimme nur regelmäßig. Erstaunlicherweise blieb jedoch der Muskelkater aus! Und der See ist wunderschön. Auch in Basthorst gibt es einen schönen See.

Auf dem Rückweg von Basthorst nach Hause rief Timmendorfer Strand: “Komm her!” Das dänische Sahne-Softeis vom Reet Eck ist aber auch unwiderstehlich … Shoppen in Timmendorf ist (leider) auch meistens erfolgreich – Hosen habe ich jetzt für den Herbst/Winter auch genug. Wie man mit sechs Einsertreffern im Minigolf verlieren kann, seht Ihr gleich … war trotzdem schön. Dass diese entsetzlichen Liebesschlösser jetzt schon neue Seebrücken verunstalten, bräuchte es aus meiner Sicht allerdings nicht.

Abgerundet hat es heute der Ausflug an die Elbe. Der Museumshafen und der Elbstrand Richtung Strandperle sind immer einen Ausflug wert und ein Salat im Süßwasser kann auch nie verkehrt sein. Und jetzt lasse ich gaaanz viele Bilder mit meiner ersten Galerie1 sprechen – mit einem Klick auf das jeweilige Foto wird es größer – und wünsche Euch ein schönes Wochenende! Kommende Woche bin ich dann wieder fleißig :) .

Das waren schöne Tage!

  1. Nächstes Mal drehe ich auch alle Bilder vorher ordentlich … Nachtrag: Habe ich jetzt nachgeholt. []

Sommeroutfits im Job – was geht?

Ein kleiner Radiomitschnitt dazu für Euch vom 9. Juli 2013 um 6:45 Uhr auf Radio Hamburg

  • Was für Sommeroutfits sind im Job erlaubt (wenn es keinen Dresscode gibt)?
  • Was geht überhaupt nicht?
  • Was gibt es für Unterschiede zwischen Männern und Frauen bei Sommerkleidung?

Als Stylingexpertin durfte ich mal wieder meinen Senf in der Morning-Show dazu geben. Hier meine Stylingtipps aus dem Interview als mp3: Sommeroutfits im Job
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Danke an Radio Hamburg, dass ich diesen Sendemitschnitt als Referenz auf meinen Webseiten veröffentlichen darf.

Blogstöckchen: Was machen wir denn dieses Wochenende

Timmendorfer_Strand_20130324

Bei Sabine habe ich das Blogstöckchen aufgenommen und stelle ich gerne meine drei liebsten Ausflugsziele in und um Hamburg vor. Gerne? Ja, weil sie schön sind und sich Ausflüge dahin für mich immer lohnen.
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Ausflugsziele in Hamburg und Umgebung

Meine Tipps sind nicht gerade Geheimtipps. Aber gerade weil sie eher bekannt sind, gehen viele Hamburger nicht dahin, weil sie vielleicht denken, dass es zu voll oder langweilig sei. Ist es aber gar nicht! Der Trick ist – wie immer bei solchen Unternehmungen – sie dann zu machen, wenn andere arbeiten oder schlafen – also im Urlaub oder früh morgens.

  1. Den Wildpark Schwarze Berge besuche ich mehrfach im Jahr mit der Familie. Mal nur in kleiner 2er-Runde mit meinem Mann und mal auch zu fünft mit etwas mehr Familie dabei. Ein schönes Ritual: Wir machen immer ein Foto vor einem Uhu aus Holz, der mit ausgebreiteten Flügeln da steht, mit dem man seine Spannweite messen kann. Wir hocken uns dahinter und drum herum und lassen von anderen Parkbesuchern unser Familienfoto machen. Da meine Familienmitglieder internetfotoscheu sind, darf ich das leider hier nicht zeigen. Also lauft selbst los, sucht den Uhu und lasst Eure eigenen Erinnerungsbilder machen!
    Das Schöne an diesem Wildpark ist, dass die Gehege recht groß sind, der Eintritt moderat, sogar ein regulärer HVV-Bus dahin fährt und die Tiere sich viel zeigen. Am besten geht Ihr gleich morgens hin. Dann haben die Tiere, die gefüttert werden dürfen, noch Hunger und sind neugierig. So bekommt Ihr dann z.B. wunderbare Reh-Erlebnisse.
  2. Ich liebe Wasser. Deshalb fahre ich gerne mit der Hadag-Hafenfähre-Fähre zum HVV-Tarif von den Landungsbrücken mit der 62 oder Finkenwerder mit der 62/64 nach Neumühlen/Övelgönne oder Teufelsbrück und gehe an der Elbe spazieren. Am Museumshafen Övelgönne mag ich den Elbstrand und die kleinen Buden. Weiter Richtung Blankenese wird es ruhiger. Dort ist eine Kaffeepause im Witthüs etwas Feines. Achtung: Montag ist Ruhetag. Wer dann nicht mehr gehen mag, kann alternativ mit der S-Bahn zurück fahren.
  3. Der dritte Liebling hat auch mit Wasser zu tun und ist der schnöseliger Klassiker an der Ostsee: Timmendorfer Strand. Ja, ich stehe dazu. Ich fahre da gerne mal hin – aber am Wochenende nur im Herbst/Winter. Im Sommer kommt es auch vor, dass ich Sonntagsmorgens ganz früh hinfahre und mittags schon wieder weg bin, wenn es voll und rummelig wird. Ich mag die Kombination aus Strand, 2 Seebrücken, Pommesbude Reeteck mit allerbestem dänischen Sahnesofteis und kleinem Shoppingbummel. Die Nebensaisonausflüge haben oft den Vorteil von Schnäppchen. Ich bummel für mich selbst lieber entspannt auf Ausflügen als in Hamburg, weil ich das in Hamburg oft genug beruflich tun darf. So bleibt es dann Freizeit. Auf dem Foto seht Ihr noch den Schnee vom letzten Ausflug dorthin im März.

Und Ihr?

Jetzt kommt Ihr. Greift das Blogstöckchen auf und nennt Eure Favoriten für Tipps in und um Hamburg. Macht mit, beteiligt Euch, lasst uns so gemeinsam Hamburg entdecken und noch bekannter machen. Verlinkt in Euren Beiträgen bitte auf den Ursprungsbericht von Henning. Und erwähnt gern, wo bzw. bei wem Ihr über dieses Blogstöckchen gelesen habt.

Ihr könnte die Idee meinetwegen auch gerne auf Eure Lieblingsstadt übertragen!

estomo: Highlight zwischen der Welt der Einkaufsketten

Werbung ohne Entgelt

estomo Store in Hamburg-Ottensen

Es gibt sie noch, die feinen Geschäfte: Einzelhandel ohne Großkonzern und das neu eröffnet. Schön, dass sich die Macher von estomo (Werbung) neben dem Atelier in Eimsbüttel jetzt auch an Ladengeschäft wagen. Heute ist die offizielle Eröffnung des Stores in der Ottenser Hauptstraße 50 in Hamburg-Ottensen (Tel. 040 882 39 791).

Ihr findet bei estomo Bekleidung für Damen, die die weibliche Note jeder Frau unterstreicht. Funktionale Stoffe, die alltagstauglich und trotzdem fein zu tragen sind. Sie werden mit figurfreundlichen Schnitten, die dem Körper folgen, verarbeitet. Klingt nach praktisch? Nein, es ist elegant und fashionable.

Gutes bleibt

Wer eine Individualisierung der Modelle in Größe oder Stoff wünscht, kann das weiter bei Eva Stoltzenberg in Auftrag geben. Dazu derzeit am besten freitags oder samstags in den Store kommen oder einen Termin vorab ausmachen.

Armband zur Eröffnungsfeier vom estomo Store in Hamburg

Ich habe mich sehr über die Einladung zur Eröffnungsfeier gefreut. Als Eintrittskarte für die geladenen Gäste gab es diese süßen Armbänder aus verschiedenen Stoffstreifen, in die kleine silberfarbene Elemente eingebunden sind. Eine schöne Idee. Dieses kleine Accessoire gibt ein sommerliches Gefühl auf der Haut und ich werde meins Weiterverschenken. So ist es dann auch gleich Werbematerial ohne Aufdruck – besser geht es nicht, oder?

Ihr kennt estomo vielleicht schon von aus den Beiträgen

P.S.

An dieser Stelle betone ich gerne, dass ich keinen Geld für diese(n) Artikel erhalte und auch sonst keine Vergünstigungen. Ich bin einfach ein absoluter Fan des Designs von Eva Stoltzenberg. Eva Stoltzenberg und Jan Wiehe haben ein ganz besonderes Unternehmen geschaffen, das ich sehr gerne als Einkaufstipp hier im Blog erwähne und auch Kunden von mir empfehle.

Policke von Kopf bis Fuß

Werbung ohne Entgelt

Policke Herrenkleidung in HamburgHamburger Männer kennen vermutlich alle Policke Herrenkleidung und das spezielle Einkaufserlebnis. Kürzlich war ich mal wieder mit einem Kunden dort einkaufen und habe entdeckt, dass der Laden weiter in den einen Hinterhof ausgebaut wurde.

Es gibt jetzt nicht nur Anzüge, Hemden, Krawatten und Freizeitbekleidung sondern auch eine große Auswahl an Schuhen. Leider wie immer alles nur für Herren. Aber diese Herren haben vielleicht Glück, von Größe 40-46 einen schönen Schuh zu allerbestem Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.

Kauft Ihr oder eure Männer bei Policke?

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