Gewendet und gewickelt

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Meyrose Outfit mit Wende-Wickelkleid Sara von Deerberg aus der Herbstkollektion 2014 in messing-dark denim

Meyrose Outfit mit Wende-Wickelkleid Sara von Deerberg aus der Herbstkollektion 2014 in messing-dark-denim

Diesen Mix aus intensiven Farben, überwiegend natürlichen Materialien und schöner Natürlichkeit mag ich. Deshalb freue ich mich sehr, dass Deerberg (Werbung) mit einer Kooperationsanfrage auf mich zukam. Das Wende-Wickelkleid Sara ist ein PR-Muster aus der aktuellen Herbstkollektion von Deerberg.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass die Sachen, die ich Euch bisher von Deerberg hier im Blog gezeigt habe, alle selbst regulär gekauft und die Artikel ohne Gegenleistung entstanden sind. Die Bilder hier sind im Urlaub auf Sylt am Rantumer Strand entstanden. Wir hatten Traumwetter :) .

Meyrose Outfit mit Wende-Wickelkleid Sara von Deerberg aus der Herbstkollektion 2014 in messing-dark-denim

Meyrose Outfit mit Wende-Wickelkleid Sara von Deerberg aus der Herbstkollektion 2014 in messing-dark-denim

5 Pluspunkte für das Vielfalt-Kleid

  • Das Kleid passt mit den blauen Anteilen perfekt zu schmalen Jeans. Auf den Fotos seht Ihr meine übliche Jeans von Lands’ End und ein T-Shirt von s.Oliver.
  • Die gelben Anteile bringen Frische und Sonne in den Herbst – und hätten schön zum gelben August der Aktion Buntes 2014 gepasst. Die kombinierten gelben Stulpen und Schal sind mal wieder von invero aus meinem Bestand. Damit mache ich diese Woche mit bei Sunnys Um Kopf & Kragen.
  • Das Bindeband betont auf der Musterseite besonders die Taille.
  • Der wellige Saum passt zu meiner romantischen Note.
  • Je nach drunter oder drüber lässt es sich bei wärmeren und kühleren Temperaturen auch als lange Jacke tragen.

Meyrose Outfit mit Wende-Wickelkleid Sara von Deerberg aus der Herbstkollektion 2014 in messing-dark-denim

Meyrose Outfit mit Wende-Wickelkleid Sara von Deerberg aus der Herbstkollektion 2014 in messing-dark-denim

Kleines Manko

Sein Nachteil liegt darin, dass die Farben nicht so einfach zu einem Shirt zu kombinieren sind. Leider ist es ohne etwas darunter nicht tragbar, weil der Ausschnitt dafür viel zu tief ist. Es gibt ein farblich abgestimmtes Top im Sortiment, das ich aber nicht habe. Damit zusammen wird man an dem Kleid sicher noch mehr Freude haben.

Gut in Form

Meyrose Outfit mit Wende-Wickelkleid Sara von Deerberg aus der Herbstkollektion 2014 in messing-dark-denimMeine Sara ist in XL und passt in den Schultern und Ärmellänge bestens. Die Ärmel sind auf dem Foto, wo der schöne Ärmelsaum genau zu sehen ist, etwas hochgezogen. In der Länge ist es für ein Kleid perfekt genau kniebedeckend, als Jacke getragen könnte es bei meinen 1,65 m Länge etwas kürzer sein. Aus der ersten Wäsche ist es wie neu herausgekommen und nach dem Trocknen im Hängen auf einem breiten Bügel sofort bügelfrei wieder einsatzbereit.

Wie gefällt Euch das Kleid? Habt Ihr schon mal etwas bei Deerberg gekauft?

Herbstliches Taupe

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Meyrose #ootd 20140824 mit Top von BON'A PARTETaupe ist seit Monaten meine Lieblingsfarbe. Sie hat das klassische Braun abgelöst, das ich 2013 noch bei einer Blogparade als Lieblingsfarbe angegeben habe. Das Top aus Viskose/Baumwolle (Werbung) ist ein PR-Muster, das mir aus der Herbstkollektion meines Kooperationspartners BON’A PARTE, einem Onlineshop für skandinavische Mode (Werbung), zur Verfügung gestellt wurde. Die Farbe nennt sich dort Khaki, für mich ist es Taupe. Mit seiner leichten, fließenden Verarbeitung ist es für mich perfekt, um es unter einem Blazer, Strickjacke oder Jeansjacke zu tragen, wenn der Look eine etwas feinere Note bekommen darf. Der seidenmatte Glanz passt wunderbar zum weichen Farbton. Hellblau und Brauntöne werde ich im Herbst öfter zusammen tragen.

Gerade solche Teile finde ich schwer gezielt in der richtigen Passform zu finden. Hier stimmt für mich vieles. Der Ausschnitt hat auch noch den Vorteil, businesstauglich zu sein. Dekolletee ist ja schön und gut – aber im Job muss man ja nicht immer alles sehen ;) . Sonntag habe ich Euch die marineblaue Bluse (PR-Muster) aus der Kollektion gezeigt, die mehr Einblicke gewährt.

Mit was würdet Ihr so ein Top kombinieren?

Herbstfarbe Blau

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Meyrose #ootd 20140826 mit Bluse mit Chinakragen von BON'A PARTE in marineblau

Wenn es eine Farbe auf der Welt gibt, die am ehesten allen Menschen steht, ist es Marineblau. Nicht umsonst sind viele Uniformen in der Farbe, die von ganz verschiedenen Menschen getragen werden. Der seriöse, distanzierte Touch von Marineblau hat bei Uniformen natürlich auch seine Vorzüge. Wenn Dunkelblau in feminin geschnittenen Oberteilen verarbeitet wird, bekommt es eine weiche, edle Note. Mitternachtsblau ist für meine Empfinden eine erheblich schönere, edlere, elegantere Farbe als Schwarz.

Die weiche Bluse aus 100% Viskose ist ein PR-Muster aus der Herbstkollektion meines Kooperationspartners BON’A PARTE, dem Onlineshop für skandinavische Mode (Werbung). Die Farbe nennt sich dort Marineblau, für mich ist es eher ein ganz dunkles Petrolblau. Das ist auch im Kontrast zur marineblauen Jeans (Lands’ End) zu erkennen, die farblich nicht perfekt dazu passt. Das ist die Tücke bei Blau im Gegensatz zu Schwarz: Die Nuancen sind noch schwieriger zu kombinieren. Aber wenn man ehrlich ist, passen verschiedene Schwarz-Nuancen auch nicht zueinander … also ignoriere ich das hier und trage es trotzdem zusammen. Dieses dunkle Petrolblau finde ich an vielen Herbstfarbtypen wie mir durchaus harmonisch, auch wenn Blau an sich eine kühle Farbe ist.

So eine legere Bluse mit spannenden Details am Chinakragen, den kleinen goldfarbenen Metallkügelchen, und lockerem Fall finde ich ganz unkompliziert. Sie kommt garantiert mit in den nächsten Urlaub, wo ich abends in jedem Lokal damit gut angezogen bin. Die Ärmel habe ich umgeschlagen, weil sie mir zu lang sind. Da würden noch diverse Zentimeter Arm mehr reinpassen, die Bluse würde also auch großen Frauen passen.

Zu was für Anlässen würdet Ihr so eine Bluse tragen?

Eindrücke der Woche: Nordsee im November

Bevor der Alltag mich ganz wieder hat, habe ich Euch noch ein paar schöne Bilder von letzter Woche ausgesucht. Sylt im November ist immer wieder schön. Es ist leer, die Leute normal und das Wetter windig und sonnig.

Kurz: So, wie ich es liebe.

Lesetipp

Kaum ist man mal eine Woche weg, verpasst man gleich spannende Beiträge: Bei Conny von A Hemad and a Hos könnt Ihr sehen, was Photoshops so aus drei Frauen machen kann. Conny hat mich entknittert. Was gefällt Euch besser? Vorher oder nachher? Schaut mal bei Ihr vorbei!

 

Wie war Eure letzte Woche?

Anzeige – Trendfarbe Bordeaux

Unterscheidet Ihr zwischen Bordeaux und Burgunder? Ich nicht. Schmeckt beides ;). In den Gewürzfarben der letzten beiden Jahre steckte die Trendfarbe des Herbstes 2013 schon drin, getarnt als Paprika oder Weinrot.

Da ich seit zwei Jahren eine ausgeprägte Vorliebe für Rot in der Bekleidung habe, kommt mir diese Modefarbe sehr entgegen. Weniger, weil mir modische Kleidung wichtig ist, sondern viel mehr, weil es die Farbe dann überhaupt in den Läden zu kaufen gibt. Mit Nicht-Modefarben ist das ja oft eine schwierige Angelegenheit, die zu erspähen.

#ootd Ines Meyrose 13. Oktober 2013Outfit 13. Oktober 2013

Neu an dem Outfit sind in dieser Saison Leggings in Bordeaux, Rock und Schuhe, von 2012 sind Shirt und Poncho. Ein schönes Beispiel für eine Kombination, die aus aktuellen und vorjährigen Sachen besteht und bei der alles zusammen passt. Zu den Sachen harmoniert farblich auch gut mein roter Hoodie von Simply Be (Werbung). Dann wird so richtig gemütlich.

Ponchos kamen 2011 wieder in Mode und ich mag sie im Herbst nach wie vor gerne tragen. Über einem Longsleeve wirken sie lässig und wärmen den Rücken. Für mich funktionieren sie auch in Plus Size, wenn sie weich fallen. Später in Winter trage ich diesen auch über einem roten Strickkleid, das mich schon seit Jahren begleitet. Mal sehen, wie lange ich noch Rot sehen kann.

Wie steht Ihr zu Rot bei Kleidung im Allgemeinen und Bordeaux konkret?

Leben auf kleinem Fuß

Falke Softmerino Strumpfhose

Falke Softmerino StrumpfhoseIst 38 die neue 36 bei Damenschuhgrößen? Inzwischen habe ich immer öfter das Gefühl, mit 38 in der kleinen Abteilung zu landen. Passende Strumpfhosen zu finden ist eh schon nicht so einfach. Wenn man dann die passende Marke gefunden hat und seine Größe kennt, macht es das schon einfacher. Falke ist meine Marke der Wahl, weil die oben hoch genug geschnitten sind, weiche Bündchen haben und mich trotzdem ordentlich atmen lassen. Alternativ geht auch nur die – die sind viel günstiger, haben jedoch nur eine kleine Auswahl..

Falke Softmerino StrumpfhoseDiesen Herbst konnte ich an der SOFTMERINO Strumpfhose von Falke nicht mehr vorbei gehen. Zu den neuen Stiefeletten gefällt mir das Braun sehr gut (Farbe 5239). Die Mischung aus

  • 55/% Schurwolle
  • 28% Baumwolle
  • 15% Polyamid
  • 2% Elastan

klingt haltbar und mollig warm. Dabei soll die Baumwolle innen weich sein und die Merinowolle außen Wärmen. Bei Tragen kann ich in der Haptik innen und außen allerdings keinen Unterschied fühlen. Warm ist sie auf jeden Fall, jedoch nicht schwitzig.

Die Fußspitze ist handgekettelt und soll druckfrei sein. Das kann ich bestätigen. Ein handfestes Problem habe ich allerdings mit dieser Strumpfhose: Der vorgeformte und anders gestrickte Fuß ist viel zu groß! Der ist mindestens für Schuhgröße 40 gestrickt! Das Fersenteil muss ich im Schuh zusammenfalten, weil da ganz viel Material über ist. Außerdem wellt es sich auf dem Spann bzw. Knöchel. Diese Strumpfhose ist nur mit Stiefeletten oder Stiefeln tragbar, die an den Fersen dann auch noch das Extrapolster vertragen und auch damit keine Blasen machen. Das ärgert mich durchaus, denn ansonsten fände ich sie auch zu Mary Janes oder rustikaleren Pumps im Herbst schön. Daher ärgere ich mich, dass ich EUR 32,00 dafür bezahlt habe.

Strumpfhosen bräuchten Maßangaben zur Konfektionsgröße (hier 44-46), Beinlänge (schätze auf eine 32er) und Schuhgröße (hier mindestens 40). Dann würden auch nicht schlanke Frauen mit langen Beinen Größe 46 kaufen brauchen oder kleine wie ich mit mehr Bauch und Hüften die Ringelsocken verteilen müssen. Schade, dass es das nicht gibt. Vermutlich würde die Größenvielfalt dann leider noch teurer werden.

Auf den Fotos seht Ihr das gleiche Outfit wie am 4. Oktober 2013 mit dieser Strumpfhose und anderem Schal. Das Grün des Kleids lässt sich immer noch nicht richtig einfangen. Irgendwann gelingt mir vielleicht auch das …

Wie sind Eure Erfahrungen mit Strumpfhosengrößen?

Goldige Zeiten für Biker-Boots

Werbung ohne Entgelt

… oder den Einzelhandel, dessen Angebot ich nicht widerstehen konnte … Die Frage meines Mannes: Wäre es schlimm, wenn du beide Paare hättest? hat mich dazu verleitet, mich nicht zu entscheiden und einfach zwei Paar Schuhe zu kaufen bzw. mir eins davon schenken zu lassen. Anfang der Woche hat die Herbstschuhzeit-Schuhschrankinventur schließlich auch eindeutig ergeben, dass mir Biker-Boots und derbe Stiefeletten
fehlen.

Rathaus in Lüneburg

Da der Blog diese Woche leider einige Tage offline war – Datenbankfehler, den ich vermutlich einem WordPress-Plugin zu verdanken habe und ich mit meinen Seminarvorbereitungen ganz gut auf Stand bin, habe ich mir Dienstag einen kleinen Spontanausflug nach Lüneburg gegönnt. In Lüneburg gehe ich gerne mal bummeln und laufe auch einfach so gerne ein bisschen durch die Altstadt. Ich mag die Stimmung dort. Tipp: Flache Schuhe anziehen – es gibt fast nur Kopfsteinpflaster und andere unebene Wege.

Biker Boots Brako Anantomic Collection

In diese metallicledernen Boots habe ich mich gleich im zweiten Schaufenster verliebt. Sie sind sehr bequem und Dank der dicken Sohle gefühlt recht flach, was auch eins der Kaufkriterien war. Die Anatomic-Collection ist durchdacht entwickelt. Innen haben sie komplett ganz weiches Leder und die Innensohle lässt sich herausnehmen. Im Winter kann ich also ggf. auch eine Lammfellsohle einlegen oder einfach so mal eine frische nehmen, wenn es an der Zeit ist.

Biker Boots Brako Anantomic CollectionBiker Boots Brako Anantomic CollectionBiker Boots Brako Anantomic Collection

Jetzt bin ich gespannt, wie sich die Boots kombinieren lassen. Gedacht sind sie zu Skinny-Jeans, Reiterhosen und Strickkleidern. Stilistisch sehe ich kein Problem. Eher habe ich etwas Bedenken, dass die Farbe mir zu leuchtend und bunt wirken kann. Da sie mir aber sooo gut gefallen und das Motto des Jahres einfach mal machen lautet, stelle ich mich dieser Herausforderung.

P.S.

Den anderen Neuzugang zeige ich euch später mal. Sie sind etwas gefüttert und mir gerade noch etwas zu warm zum Tragen.

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