Jeansjacke in Hellblau am Herbstfarbtyp

Ines Meyrose Outfit 20170912 Jeansjacke H&M, Demi Bootcutjeans Lands's End, Stiefeletten MDK, Schal Hippie Fraas, Shopper Manufaktur Lederwerkstatt Sylt - Foto: Bärbel Ribbeck

Foto Bärbel Ribbeck

Zu diesen Bildern fallen mir direkt fünf Beitragsvariationen ein. Heute bekommst Du alle fünf und brauchst nicht auszuwählen wie neulich. Die Abstimmung ist dort noch offen, falls Du dabei sein möchtest.

1. Hellblau mit Schneeweiß am Herbstfarbtyp

Ines Meyrose Outfit 20170912 Jeansjacke H&M - Foto: Bärbel Ribbeck

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Ines Meyrose Outfit 20170912 Jeansjacke H&M, Schal Hippie Fraas - Foto: Bärbel Ribbeck

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Zu Hellblau am Herbstfarbtyp habe ich Dir 2014 schon mal ein Outfit mit Jeansjacke gezeigt. Die Jeansjacke hat mich wegen der großen Größe verlassen. In Zürich habe ich im Juli eine neue Jeansjacke von meinem Mann geschenkt bekommen. Nach Anproben von mindestens 15 Jeansjacken, die alle in Länge, Weite, Ärmelform und Knopffarbe – Messing oder Kupfer bitte! – unterschiedlich waren, habe ich ausgerechnet bei H&M die perfekte Version gefunden.

Abstrus ist allerdings, was einige Läden für Preise für Jeansjacken aufrufen – und das hatte nichts mit der Schweiz zu tun. Bei H&M stimmten ausnahmsweise mal Optik und Preis.

Ines Meyrose Outfit 20170912 Jeansjacke H&M - Foto: Bärbel Ribbeck

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Ines Meyrose Outfit 20170912 Jeansjacke H&M, Schal Hippie Fraas - Foto: Bärbel Ribbeck

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Nun hat diese Jeansjacke ein kühles Hellblau, was mir als warmem Herbstfarbtyp nicht gut zu Gesicht steht. Weil ich im Moment noch keinen dunkelbraunen Rolli dazu tragen möchte, trage ich bevorzugt ein Tuch mit warmen Farben dazu. Bei diesem Schal sind Orange und Gelb dominante Farben, die mein Gesicht frischer aussehen lassen.

Ich bin auf den Bildern zwar geschminkt, was mich mit dem Hellblau und der weißen Bluse weniger farblos aussehen lässt als meine natürliche Gesichtsfarbe, aber sie sind nicht bearbeitet. Normalerweise hätte ich den Kontrast etwas erhöht, was die Farben aber verfälscht. Die Bilder sind direkt nacheinander mit gleichen Einstellungen und Lichtverhältnissen aufgenommen worden. Der Unterschied ist deutlich zu sehen, oder?

2. Ich wurde influenced

Oder auch: #franmademybuyit. Mit ihrem Serienteil How to style basics: Jeansjacken hat Fran mich beeinflusst, wieder eine Jeansjacke haben zu wollen. Es wurde im Juni abends schon wieder zu kühl bei der Hunderunde, um ohne Jacke zu gehen. Alle anderen Jacken im Schrank waren aber zu warm. Es fehlte eindeutig eine Jeansjacke! Die kann ich jetzt das ganze Jahr über wieder drinnen und draußen tragen.

Als Kind habe ich übrigens nie eine Jeansjacke bekommen mit den Argumenten, dass sie nicht genug wärmen würde, keine Nässe oder Wind abhalten würde oder es eh zu warm für eine Jacke wäre und ich dann keine brauchen würde. Kurz: Es quasi keine Trageanlässe gäbe.

Ich sehe das völlig anders. Eine Jeansjacke kann ich einfach nur so über T-Shirt, Bluse oder Kleid tragen an kühleren Sommertagen, aber den Rest des Jahres drinnen anstelle eines Blazers, draußen kombiniert mit Lederjacke, Steppweste, dickem Rolli, unter Ponchos und Regenjacken. Damit ist eine Jeansjacke eine Jacke für unendlich viele Trageanlässe. Mama, Du hattest keine Ahnung!

3. Jeans von Kopf bis Fuß

Ines Meyrose Outfit 20170912 Jeansjacke H&M, Demi Bootcutjeans Lands's End, Stiefeletten MDK, Schal Hippie Fraas, Shopper Manufaktur Lederwerkstatt Sylt - Foto: Bärbel Ribbeck

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Im Beitrag Jeans all over? habe ich 2014 gefragt und abstimmen lassen, was Du von Jeans von Kopf bis Fuß hältst. Meine Meinung hat sich nicht geändert, ein Jeanshemd gibt es hier immer noch nicht, auch wenn es sich modisch durchgesetzt hat. Einen Jeanshosenanzug fände ich immer noch cool. Das Voting ist noch offen. Du hast damals nicht abgestimmt? Hol es schnell nach!

Ines Meyrose Outfit 20170912 Jeansjacke H&M, Demi Bootcutjeans Lands's End, Stiefeletten MDK, Schal Hippie Fraas, Shopper Manufaktur Lederwerkstatt Sylt - Foto: Bärbel Ribbeck

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Weil verschiedene Jeansfarben bei Jacke und Hose eben genau keinen Hosenanzug bilden, ziehe ich unter der Jeansjacke ein Oberteil an, was unter dem Jackensaum hervorschaut. So treffen die Jeansfarben nicht direkt aufeinander und ich finde es zusammen tragbar. Das sind übrigens die Stiefeletten, für die ich diese Bootcut Jeans gekauft habe. Das ergibt dann

  • Jeansjacke H&M (2017, gekauft)
  • Weiße Bluse Witty Knitters (2015, gekauft)
  • Bunter Schal Hippie Fraas (2013, gekauft)
  • Brille FHONE (2016, gekauf)
  • Demi-Bootcut Jeans Lands’ End (2017, gekauft)
  • Stiefeletten Munderingskampagniet MDK (2014, gekauft)
  • Tasche Manufaktur Lederwerkstatt Sylt (2017, gekauft)

4. Zugenäht

Ines Meyrose Outfit 20170912 Jeansjacke H&M, Demi Bootcutjeans Lands's End, Stiefeletten MDK, Schal Hippie Fraas, Shopper Manufaktur Lederwerkstatt Sylt - Foto: Bärbel Ribbeck

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Im Beitrag Und macht Pling habe ich geschrieben, dass ich bei engen Blusen die Knopfleiste teilweise zunähen lasse. Diese Bluse ist eine von den zugenähten. Ich bin froh, mich deshalb unbeschwert in ihr bewegen zu können.

5. Bloggertreffen in Hamburg

Ari Sunshine - Baerbel Ribbeck - Sabine Gimm - Ines Meyrose - 20170912 Bloggertreffen in Hamburg - Foto-Baerbel Ribbeck

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Die heutigen Bilder hat Bärbel netterweise von mir gemacht, als wir uns mit Ari Sunshine und Sabine Gimm in Hamburg zu einem Event getroffen haben. Wir hatten einen schönen Tag zusammen.

Welcher Teil des Beitrags hat Dich interessiert?

Maxi-Muster im Juni

Ines Meyrose #ootd 20150531 mit maxi-muster im Juni zum #modejahr2015

Was habe ich mir eigentlich dabei gedacht, im Juni maxi-muster als Thema im Modejahr 2015 zu wählen? Mein Schrank gibt da nicht viel her. Weil ich einfarbige Teile bei Hosen und dezente Muster bei Oberteilen bevorzuge, kommen auffällige Muster in erster Linie bei Tüchern und Schals vor. Also habe ich dabei an Euch gedacht und freue mich auf Eure Kreise, Sterne, Karos, Tiere …!

Ines Meyrose #ootd 20150531 mit maxi-muster im Juni zum #modejahr2015Die rote Tunikabluse (H&M 2009) zusammen mit dem Schal Herzilein (Codello 2012) ist mein Beitrag zu maxi-muster im Juni. Die Bluse hat kleinen Blümchenprint, der wiederum ein Rautenmuster ergibt. Die Herzen auf dem Tuch sind für meine Verhältnisse groß. Es gilt in der Stilberatung die Faustformel kleine Frau = kleine Muster. Bei meiner Körperfülle dürfen sie ein bisschen größer sein, aber eben nicht zu groß. Sonst seht Ihr nur noch das Muster und nicht mehr den Menschen darin.

Das Rot der Bluse ist eigentlich ein bisschen zu hell und leuchtend für mich als Herbstfarbtyp. Sie würde zu einem Frühlingsfarbtyp noch besser passen. Ich trage sie im Frühling und Sommer trotzdem sehr gerne, weil die Farbe so frisch wirkt und der Baumwollbatist sich wunderbar trägt. Das ist ein Teil von H&M, was seit sechs Jahren makellos hält trotz vieler Wäschen. Mit den Raglanärmeln und den gesmokten Taillendetails macht sie Gewichtsveränderungen ganz gut mit. Sie ist die älteste Bluse in meinem Schrank. Das Korallenarmand ist eigentlich eine Kette, die ich als Erbstück meiner Mutter in Ehren halte.

Modejahr 2015 - Banner von www.meyrose.deDie Fotos haben wir gestern in der Hamburger Speicherstadt gemacht. Das Tuch mit Herz schicke jetzt gleich mal zu Sunnys Um Kopf & Kragen und Euch wünsche ich eine schöne Woche!.

Kennt Ihr die alte Speicherstadt? Wie steht Ihr zur neuen Hafencity?

Sommerliches Weiß-Grün

Freitag war es so unglaublich heiß, dass ich froh war, dieses sommerlich-leichte Outfit tragen zu können. Ich hatte frei, war morgens Schwimmen im großen Olypmpiabecken des Kaifu-Freibads und den Rest des Tages quer durch Hamburg unterwegs. Das zum Outfit passende Tuch habe ich dann während des WM-Fußballspiels um kurz nach 18 Uhr gekauft. Viele Parkplätze, leere Straßen und eine ätzend-genervte Verkäuferin …  die das Spiel im Gegensatz zu mir gerne gesehen hätte.

Auf den Fotos sieht man mal wieder, dass Weiß sich im Tageslicht nicht gerne fotografieren lässt – Hose und Tunika sind beide altweiß und nicht so kreischig hochweiß.

Outfit 4. Juli 2014

Meyrose #ootd 20140704

Meyrose #ootd 20140704

Meyrose #ootd 20140704

Tunika H&M, Hose BON’A PARTE (PR-Muster), Schuhe Birkenstock Gizeh, Kette Sence Copenhagen, Tasche Jobis, Tuch Salto (demnächst getragen zu sehen). Füße leider ohne Nagellack – mögen meine Nägel gerade nicht haben.

Wie gefällt Euch die Kombination in hellgrün und weiß?

Happy, but not with the size

Cordrock in der Farbe Tabak von Happysize

Online ordern

Online- und Katalogbestellungen haben so ihre Vor- und Nachteile. Die Vorteile liegen sicherlich darin, dass die Sachen zu Hause vor dem eigenen Spiegel anprobiert und mit anderen, eigenen Sachen kombiniert werden könne, bevor eine Kaufentscheidung fällt. Außerdem bleiben dem Käufer Menschenmassen in der City erspart. Manch einer hat vielleicht auch gar keine City in der Nähe und freut sich, darüber eine größere Auswahl als vor Ort zu haben. Soweit so gut.

Nachteile an Online- und Katalogbestellungen sind für mich ganz wesentlich, dass ich die Sachen nicht anfassen kann und mein Vorstellungsvermögen bei der zweidimensionalen Darstellung enorm gefragt ist. Da helfen mir auf Papier gedruckte Kataloge übrigens noch besser als Onlineseiten. Ich empfinde die Bilder in der Regel dort als Größer und kann Details besser betrachten. Da mein Vorstellungsvermögen am Ende doch ganz gut ausgeprägt ist, komme ich mit diesem Nachteil gut klar.

Neben den genannten Tücken rege ich mich gerade enorm über die falschen Größenangaben einiger Hersteller auf. Ich verwende bewusst das Wort falsch und nicht schwer verstehbar, unterschiedlich, variabel oder ähnliche schwammige Worte. Wenn ich auf einer Internetseite Maßtabellen mit konkreten Angaben in cm finde, ich mich genau vermesse und dann die ermittelte Größe von vorne bis hinten nicht passt, ist das nur eins: falsch. Das liegt dann nicht an Unregelmäßigkeiten in meiner Figur, z.B. das der Busen im Verhältnis größer ist als der Rest, sondern es werden schlichtweg falsche Größen ermittelt.

Konkretes Beispiel: Happysize

Am Wochenende kam der Happsize-Katalog von mit neuer Herbstmode. Den habe ich durchgeblättert und einige interessante Sachen gefunden. Mit gefielen dieser Cordrock, Strech-Hose und Jersey-Bluse. Um sicherzustellen, dass ich möglichst die passende Größe bestelle, habe ich einen Blick auf die Größentabelle geworfen und ich liege demnach ganz eindeutig bei Größe 50. Eher Anfang der Abmessungen zur Größe 50 als am Ende, aber 48 soll eindeutig zu knapp sein. Nun weiß ich aus meiner Erfahrung mit Bestellungen vor einigen Jahren bei der Fima, dass die Sachen für mein Gefühl recht groß ausfallen. Da ich aber seit Jahren dort nichts mehr bestellt habe, wollte ich mich eigentlich auf die Tabelle verlassen. Es ist aber so, dass ich ansonsten Größe 46, allerhöchsten 48 (nur 1 Hose) trage. Nur von H&M habe ich eine Bluse in Größe 50 und die fällt eher wie 44/46 aus. Ich war also etwas erstaunt.

Im Geschäft probiere ich oft zwei Größen an um sicherzugehen, dass ich die optimale Passform habe.  Deshalb mach ich auch Auswahlbestellungen bei Versand, um Nachbestellungen mit für mich dann erneut anfallenden Versandkosten zu vermeiden. Weil ich jetzt so verunsichert war und in jedem Fall durch die Auswahlbestellung Retouren anfallen würden, habe ich mir erlaubt, drei Größen bei zwei Teilen zu ordern. Dabei hatte ich zwar ein schlechtes Gewissen – wusste hinterher aber genau, warum ich das gemacht habe.

Ende vom Lied

Die Jersey-Bluse ist selbst in Größe 44/46 viel zu groß. Die Schultern sind zu breit, die Ärmel zu lang, insgesamt zu weit – schlichtweg zu groß. In sich könnte die Bluse in Größe 40/42 passen, obwohl die Tabelle 50 ergeben hat. Das werde ich jetzt aber nicht mehr Testen, weil ich nicht erneut EUR 5,95 Versandkosten bezahlen möchte und mir zusätzlich die Knöpfe nicht gefallen haben. Aber das mit den Knöpfen ist hier jetzt nebensächlich.

Die Hose ist in Größe 46 noch so viel zu groß, dass ich sie ohne zu öffnen über meine breiten Hüften ziehen könnte. Sie hängt im Schritt, am Po und schlabbert um die Beine. Das ist bei einer Stretch-Hose in Slim-Fit-Form sicher nicht so gedacht. Ich vermute, dass Größe 44 bequem passt und ich Größe 42 reinkäme, wenn ich sehr knackig mögen würde. Es gehen also alle drei zurück.

Der Rock darf in Größe 46 bei mir bleiben. Auf dem Foto oben ist er etwas schmaler gefaltet, damit es schöner aussieht. Er würde garantiert auch in 44 passen und in 42 auch noch zu gehen. Er sitzt sehr locker auf den Hüften und ich nutze den Stretch-Effekt nicht aus. Im Laden hätte ich mit Sicherheit 44 noch anprobiert, um ganz sicher zu sein, die richtige Größe zu haben. Da ich meine Vorliebe für eher zu große als zu kleine Sachen kenne, habe ich ihn jetzt in 46 behalten. In die empfohlene 50 hätte noch jemand mit rein gepasst.

Dafür ist er sehr bequem und ermöglicht riesige Schritte. Er sitzt trotz des Hüftschnitts so gut, dass ich ihn sogar mit einer Bluse oder Shirt in den Bund gesteckt tragen könnte, was ich sonst nie mache. Auf die Idee bin ich beim Ansehen einer Folge GIRLS gekommen, der bei der Hannah das macht (obwohl sie wirklich keine Stylista ist …). Der Rock hat den Vorteil, das ich mit ihm auch meine wenigen kürzeren Cardigans und Blazer kombinieren kann, die für einige Hosen eine Nuance zu kurz sind.

Das kann’s nicht sein, oder?

Happysize ist hier nur ein Beispiel, das ich aus aktuellem Anlass genommen habe. Andere sind nicht besser. Von H&M trage ich Tuniken aus der normalen Kollektion in 44, die genannte Bluse aus der Plus-Kollektion in 50. Bei dem Outfit auf den Fotos vom letzten Winter trage ich von Lands’ End eine Hose in 44 und Jacke in XXL=52/54. Bei Boden brauche ich laut Tabelle 48 wegen Busen + Taille, für die Hüfte würde 46 reichen. In der Realität passen mir bei Boden Kleider und Jacken in 46 oder gar nicht. 48 hat immer zu breite Schultern, zu weite Ärmellöcher und ist am Busen zu weit.

Ich wage ich noch nicht mal davon zu träumen, dass Anbieter sich auf feste Maße zu den Größen einigen. Ich kann damit leben zu wissen, dass H&M fällt klein ausfällt, Zara winzig, Lands‘ End bei Hosen groß, s.Oliver ebenso. Was ich jedoch von den Bekleidungsanbietern erwarte ist, dass die jeweils von ihnen selbst veröffentlichten Angaben in den Größentabellen zu den Teilen in ihrem Katalog passen – zur Not einzeln für jedes Bekleidungsstück.

Dann würde auch Onlineshopping mehr Lust als Frust bringen!

Trend: Mode aus England

Werbung mit Stil

Nicht nur dass in den Modezeitschriften für Teenies und Twens immer mehr Models und Streetstyles aus England abgebildet sind – auch in Deutschland wird Mode aus England immer beliebter. Vielleicht liegt das daran, dass einige englische Onlineshops, die auch nach Deutschland liefern, ein breites Spektrum an bezahlbarer Mode für ein breites Größenspektrum anbieten.

Nicht nur normale Größen, sondern auch Kleidung für Plus-Size in normaler Länge oder schlanke Frauen ab 1,73 m aufwärts wird angeboten. Auch der Corsagenanbieter, mit dem ich gerade eine Blogaktion gemacht habe, kommt aus England und hat viele Größen und Modelle im Angebot. Langen Frauen ab 1,73 m kann ich übrigens empfehlen, bei long tall sally mal zu schauen.

Im Sommer 2012 habe ich erstmals von Debenhams (Werbung) im Rahmen einer Blogger-Aktion gehört. Dabei habe ich dann prompt das Kleid und die Hose, die ich mir dabei ausgesucht habe, gewonnen. Leider kam die Lieferung so spät, dass das Kleid gleich bis zum nächsten Sommer eingemottet wurde. Die Hose ist allerdings auch im Winter zu Stiefeln im Einsatz. Sie sitzt sehr gut und hat bisher auch nach einigen Wäschen die schwarze Farbe gut behalten. Für eine Jerseyhose leiert sie auch nur sehr wenig an den Knien aus. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut stimmig.

Nach der Teilnahme an der Blogger-Aktion habe ich dann auch erstmalig in Ladengeschäften in Hamburg Ware von Debenhams gesehen. Selektive Wahrnehmung hat wohl mal wieder zugeschlagen … In UK und Irland gibt es von Debenhams diverse Filialen – in Deutschland bisher nicht. Ähnlich wie bei H&M und Tchibo gibt s auch dort gelegentlich Kooperationen mit Designern, z.B. Jasper Conran, Matthew Williamson, Philip Treacy und vielen mehr.

Kauft Ihr Mode aus England?

Für diesen Beitrag mit den Verlinkungen wurde ich beauftragt und habe eine Vergütung erhalten. Damit ist der Beitrag eine Anzeige. Trotzdem gibt der Beitrag – wie immer – meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

COS endlich auch online

Werbung ohne Entgelt

Bisher konnten in vielen Ländern nur die Besucher und Bewohner von einigen Großstädten die coolen Klamotten und Accessoires im Clean Chic bei COS ansehen und kaufen. Jetzt hat COS endlich einen Online-Store unter www.cosstores.com (Werbung) eröffnet.

Bestellungen im Online-Shop werden aktuell in diese Länder geliefert:

  1. AUSTRIA
  2. BELGIUM
  3. CZECH REPUBLIC
  4. DENMARK
  5. FINLAND
  6. FRANCE
  7. GERMANY
  8. HUNGARY
  9. IRELAND
  10. ITALY
  11. NETHERLANDS
  12. POLAND
  13. PORTUGAL
  14. SLOVAKIA
  15. SLOVENIA
  16. SPAIN
  17. SWEDEN
  18. UNITED KINGDOM

Da wird meine liebe Freundin in der Schweiz traurig sein, dass die Schweiz bisher noch leer ausgeht und mich hoffentlich weiter in Hamburg besuchen, um dort vor Ort in der Filiale shoppen zu gehen :).

COS gehört übrigens zur H & M Group und fängt meistens preislich dort an, wo der klassische H & M aufhört. Trotzdem sind die meistens Sachen für meine Begriffe immer noch eher günstig. Es gibt zum Teil tolle Materialien, sehr cooles Design und außergewöhnliche Farben. Da die Geschäfte bei weitem nicht so verbreitet sind wie H & M ist die Gefahr, dass jemand anderes die gleichen trägt wie man selbst auch eher gering.

Du bist, was Du bist

Letzte Woche habe ich das Seminar “Gestalten von Bewerbungsunterlagen” im bbw gegeben. In der Vorbereitung dafür bin ich in meinen eigenen Studienunterlagen auf das Zitat meines Dozenten Andreas Zehnder gestoßen:

“Das IMAGE entsteht aus der Ganzheit aller richtigen und/oder falschen Vorstellungen über Dich:

  • Du bist, was Du bist.
  • Du tust, was Du bist.
  • Du zeigst, was Du bist.
  • Du sprichst, was Du bist.”

Ein Ergänzung von mir: “Du trägst, was Du bist.”

Ob es um eine Bewerbung geht, ein Date oder das Leben im Alltag – zeigen Sie sich bitte, wie Sie sind. Ein wenig Anpassung macht das Leben leichter und kompatibler zu unseren Mitmenschen.  Wirkliches Verstellen funktioniert auf Dauer nicht.

Unsere Kleidung trägt sehr viel zu unserer Wirkung bei. Fragen Sie sich in der Umkleidekabine: Passt das zu mir? Bin ich das? Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie das Teil lieber im Laden hängen. Kriterien, die Ihnen bei der Auswahl helfen können sind beispielsweise

  • Marke
    Converse passt nicht zu jedem und BOSS auch nicht. Noch nicht mal H&M passt zu jedem. Überlegen Sie, wie sich die Marke in der Werbung präsentiert und welche Menschen sie tragen. Und dann überlegen Sie, ob Sie dazu passen.
  • Stoffqualität
    Sie haben Materialien verdient, die hochwertig sind. Achten Sie darauf, dass Ihrer Kleidung anzusehen ist, dass sie sich gut anfühlt. Dann fühlen Sie selbst sich auch gut! Hochwertiges Material hat nicht immer mit dem Preis zu tun.
  • Verarbeitung
    Achten Sie darauf z.B. lose Fäden abzuschneiden, wenn die Ware nicht so optimal verarbeitet sein sollte. Es sei denn, Sie sind Typ Schlunzi. Dann passen auch die losen Fäden wieder.
  • Farbe
    Passt die Farbe zu meinem Farbtyp? Wenn ja, sehen Sie gleich umso besser aus.
  • Stil
    Bin ich eher ein sportlicher oder klassicher Kleidungstyp? Ein halbwegs in sich stimmiger Stil im Kleiderschrank macht das Leben leichter. Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die viele Stilrichtungen mögen und zu denen vieles passt. Dann brauchen Sie einen größeren Kleiderschrank und mehr Zeit für die morgendliche Auswahl. Achten Sie bei der Auswahl sehr gut auf Ihre Stimmung, welcher Stil heute wirklich genau zu Ihnen und dem Anlass des Tages (oder Abends) passt.

In diesem Sinne: Tragen Sie, was Sie sind!