Sonnengelbes Pink

Ines Meyrose #ootd 8. März 2014

Ein Ausflug nach Timmendorfer Strand ist außerhalb der Saison von Hamburg aus immer eine gute Idee. Für Samstag war schon Tage vorher traumhaftes Frühlingswetter angekündigt und ich musste unbedingt mal wieder ans Meer. Manchmal ist einfach nur Meer mehr …

Ines Meyrose #ootd 8. März 2014Ines Meyrose #ootd 8. März 2014

Tragefoto Ines Meyrose Beeswax von The Bodyshop

Im März in Pink

Tragefoto Ines Meyrose Beeswax von The BodyshopHier für Euch ein paar Frühlingsbilder von der Ostsee und einer entspannten Ines mit dem neuen Beeswax in den Haaren. Wer mir auf Instagram folgt, kennt Teile der Bilder schon.

Im März ist PINK die Farbe des Monats bei der Aktion #Buntes2014. Ich hatte ja bereits erwähnt, dass das nicht so meine Farbe im Kleiderschrank ist. Aber ich habe noch etwas für die Aktion gefunden!

Die Innenseite meiner geliebten Sonnenbrille von Maui Jim ist Rosa, der Reißverschluss der sonnengelben Dauenweste von Boden ist Lachspink. Geht doch! Was sich in der pinken Papiertüte befindet, erfahrt Ihr bald …

Papiertuete_pink_Bank

Ich freue mich auf Eure Fotos in Pink!

Aktion #Buntes014 MärzWeil ich in dem Outfit viele Farben mixe, verlinke ich es bei MIXIT!

Modemathematik

Modemathematik

Da ich ganz verliebt bin in das Wort, weil es die optimale Verbindung von lebensfroher Mode mit sachlichem Kalkül verbindet, gönne ich ihm noch mal einen kleinen eigenen Beitrag. Den Begriff habe ich erstmals in Nina Garcias Buch Der perfekte Kleiderschrank gelesen – er steht dort auf Seite 91: “Der Preis ist bedeutungslos, er lässt sich immer durch die Regel der Modemathematik rechtfertigen: Kosten geteilt durch die Male, die das Teil getragen wird, ergibt unschätzbar wertvoll.”

Genau mein Reden! Nur dass ich bis dahin kein so schönes Wort dafür hatte, sondern es Kosten-Pro-Mal-Tragen genannt habe. Letztendlich kommt es genau darauf an. Ein Billigteil, das ich nur einmal trage, ist so teuer als ein scheinbar teures Teil, das ich ganz oft trage. Genau diese Rechnung stelle ich bei jedem Stück auf, bevor ich kaufe. Natürlich lässt sich die Tragehäufigkeit nicht exakt vorhersagen. Aus Erfahrung liege ich jedoch ganz gut mit meinen Schätzungen. Am besten sind natürlich günstige Sachen, die oft und über einen langen Zeitraum immer wieder getragen werden. Das sind dann die wahren Schnäppchen.

In diesem Sommer habe ich mich bereits von einigen Sachen getrennt, weil sie aufgetragen waren: 2 Tuniken, 1 Hose, 1 Bluse und 1 Tunika wird noch folgenden. Bis auf eine Bluse – die ein Notkauf war, weil ich mich auf dem Weg zum Kunden mit Tomatensoße bekleckert habe – wurden alle Sachen 2,5 Jahre regelmäßig getragen.

Die Rechnung geht auf!