Geht doch! #6 Bootcut Jeans an kleiner Frau

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Mid Rise Demi Bootcut Jeans in indigo von Lands' End mt leicht ausgestelltem Saum

Zu den Kleidungsstücken, die ich nie wieder im Leben anziehen wollte, gehörten Bootcut Jeans. Nachdem ich vor Jahren Bilder von mir in einer Bootcut Jeans in Größe 46 gesehen habe, die durchaus gut saß, kam ich zu dem Entschluss, dass mich das schlichtweg zu breit und kurz macht. Es nützte nichts, dass die nach unten ausgestellten Hosenbeine die Körpermitte schmaler aussehen lassen. Der Verbreiterungseffekt dominierte zu stark bei breiten Hüften und einer Körperlänge von nur 1,65 m.

Geliebte Stiefel als Schrankmonster? Das geht gar nicht!

Beim Aufräumen des Schuhschranks und Sichten für den Herbst fiel mir auf, dass ich für ein paar coole Cowboystiefel und meine Sternenzauberboots keine Hose für Herbst und Winter im Schrank habe, die darüber passt. Die dunklen Sternenzauberboots würden mit einer schmalen Hose drin gehen, was mir aber nicht so gut gefällt. Aber es gibt keine Jeans, die unten weit genug ist, dass sie über den Schaft passt, ohne anzuliegen.

Mjus Stiefeletten in taupe mit goldener Schnalle

Zwei paar gute Schuhe nicht zu tragen, weil eine Hose dafür fehlt, wollte ich nicht. Und neue Schuhe sind teurer als eine neue Jeans … dass die Jeans auch zu den anderen neuen Stiefeletten passt, macht sie umso vielfältiger zu kombinieren.

Gerade Jeans in 38/40 vs. 46/48

Ich habe zwei Jeans mit geradem Bein in Größe 38, Smart Straight von s.Oliver, bzw. 40, Sally von C&A, die wirklich nicht schmal sind, aber beide passen nicht über den Schaft. Die von s.Oliver passte zwar über die La Martina Polostiefel, aber nicht über die Cowboystiefel und die anderen Boots. Früher passten meine geraden Jeans über alle Stiefel. Warum? Eine Jeans in 46/48 ist auch bei geradem Schritt unten breiter als eine in 38/40. Eigentlich logisch, oder?

Sanfter Einstieg: Demi-Bootcut

Ines Meyrose - Imageberaterin - ü40 Bloggerin - Outfit 20170824 - Demi Bootcut Jeans Lands'End indigo - Bluse gelb kariert - Different Fashion - Stiefeletten - Mjus - Foto-Gunda Fahrenwaldt

Foto: Gunda Fahrenwaldt

Um nicht gleich die volle Weite einer Bootcut Jeans zu erwischen und wieder in die Zu-Breit-Falle zu tappen, habe ich mich für eine Demi-Bootcut von Lands’ End entschieden. Sie ist nur leicht ausgestellt und bis zum Knie figurbetont. Deshalb sage ich:

Geht doch!

Ines Meyrose - Imageberaterin - ü40 Bloggerin - Outfit 20170824 - Demi Bootcut Jeans Lands'End indigo - Bluse gelb kariert - Different Fashion - Seidenschal -Yam Yam - Stiefeletten - Mjus - Foto-Gunda Fahrenwaldt

Foto: Gunda Fahrenwaldt

Um die Gesamtsilhouette länger wirken zu lassen, helfen zusätzlich die hellen Schuhe und die helle Bluse, so dass kein deutlicher horizontaler Kontrast entsteht. Die Hose ist in der 32er-Länge so lang es geht, ohne auf dem Boden zu schleifen und streckt damit optisch. Wenn Du genau hinschaust, siehst Du, dass Schuhe und Tuch eine Farbklammer bilden und die Perlenohrringe die Punkte auf dem Tuch in Farbe und Form aufnehmen. Einen Farbkontrast setzt nur die Brille und lenkt damit den Blick zum Gesicht.

Bloggerfreundinnentreffen in Lüneburg

Danke an Gunda vom Blog Hauptsache warme Füße! für die Fotos, die bei unserem Treffen im August in Lüneburg im Rathausgarten entstanden sind. Mit Gunda rast die Zeit immer, weil es so viel zu erzählen gibt. Ein bisschen Bummeln und lecker Mittagessen waren wir auch noch.

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Foto: Gunda Fahrenwaldt

Hier geht es zu den anderen Beiträgen der Reihe Geht doch! – Kleidungsstücke und Accessoires, die Risiken und Nebenwirkungen haben können.

Wie ist Dein Verhältnis zu ausgestellten Hosen?

Geht doch! #3 Plissee

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Ines Meyrose #ootd 20170212 mit Ponté-Shirt Plissee von Lands' End, Lederhose von Oakwood

Foto: Bärbel Ribbeck

In der Reihe Geht doch! stelle ich Dir Kleidungsstücke und Accessoires vor, die Risiken und Nebenwirkungen haben können. Es ist wie bei Medizin: Die richtige Dosis macht das Gift. Oder hilft! Nach dem Start der Serie mit der #1 Beanie habe ich bei den bereits vorher veröffentlichten Beiträgen #2 helle Lederhose im Jogpantstlye und #4 Rollkragenpullover die # ergänzt, weil sie so gut zum Thema passen.

Plissee, oh weh?

Warum nehme ich Plisseestoff in die Serie auf? Er hat seine Tücken, denn er kann übel auftragen. Außerdem ist er in der Textur nicht so ganz einfach zu kombinieren. Wenn Du ein paar Aspekte beachtest, kannst Du besondere Outfits damit gestalten. Ein Hingucker ist Plissee immer!

So geht Plissee!

Ines Meyrose #ootd 20170212 mit Ponté-Shirt Plissee von Lands' End, Lederhose von Oakwood

Foto: Bärbel Ribbeck

Mein Lands’ End Ponté-Shirt mit Plissee-Rückseite (Werbung) ist in der Farbe Frisch Sahne, Größe M (40/42) Petite. Ich habe es zusammen mit dem roten Kleid gekauft. Und nein, ich habe bei Frisch kein e vergessen. Der Elfenbeinweißton passt ideal zu Herbstfarbtypen.

Weil es in der Kurzgröße zu meinem kurzen Oberkörper passt, endet es vor meiner breitesten Stelle an der Hüfte, die ich als A-Figurtyp habe. In Normallänge wäre unvorteilhaft, weil es genau an der breitesten Stelle enden würde. Ich liebe Kurzgrößen bei Oberteilen. Der Plisseeeinsatz vorne macht zwar eine breite horizontale Linie, jedoch wird sie durch die Längsrichtung der Plisseefalten wieder aufgehoben.

Bei dem Shirt mag ich den Bewegungsspielraum am Rücken. Das ist gut bei Arbeiten am Flipchart, z.B. in Seminaren, und in Kundenterminen. Die 3/4-Ärmel sorgen für freie Hände zum Arbeiten und für genug Wärme am Arm.

Ines Meyrose #ootd 20170212 mit Ponté-Shirt Plissee von Lands' End, Lederhose von Oakwood, Boots Camper

Foto: Bärbel Ribbeck

Kombiniert habe ich dazu die legere Lederhose im Jogpantstyle und Boots von Camper. Die matten und derben Stoffe bilden den Kontrast zum feinen Plissee. Ein heller Winterlook, der Lust auf Frühling macht.

Der weiche Ponté-Jersey ist feminin, elastisch, pflegeleicht – so mag ich das. Bestimmt wünschen sich einige Leser_innen eine Taillenbetonung bei dem Shirt. Wäre es kurviger geschnitten, hätte ich auch nichts dagegen. Durch den weichen Fall hinten stört es mich aber auch nicht, dass es seitlich und vorne weit fällt. Gerade im Job muss nicht jeder meine Kurven sehen. Deshalb schätze ich bei dem Shirt auch den hohen Ausschnitt. Ich kann mich in dem Teil bewegen, ohne Angst zu haben, zu viele Einblicke zu gewähren. Das gibt Sicherheit und Sicherheit gibt Ausstrahlung.

Einen schönen Plisseerock findest Du bei LoveT im Artikel schlanke Linie mit Plissee. Danke an Bärbel für die Fotos mit Blick auf Hamburg!

Wie stehst Du zu Plissee?

Senfgelber Leger-Look

Ines Meyrose #ootd 20140501

Gelb ist in dieser Saison eine Farbe, die es nach einigen Anläufen in den letzten Jahren wirklich in die Kleiderschränke geschafft hat. Ich habe übrigens bereits 2009 einen sonnenblumengelben Blazer gekauft und so viel getragen, dass er bereits seit zwei Jahren in der Altkleidersammlung ist.

Was es bei mir auch schon länger gibt und mit den ganzen Brauntönen des Herbstfarbtyps ganz einfach zu kombinieren ist, ist dieses Longsleeve von Lands’ End in currygelb. Es nennt sich dort Langarm-Shirt aus Baumwoll-Viskose-Mix für Damen und ich habe es auch noch in tiefdunklem navy und ebereschenrot. Das elfenbeinfarbene Exemplar ist schon aufgetragen. Die Shirts halten jahrelang, kommen fast glatt aus der Wäsche und sind super zum Unterziehen. Pur sind sie mir zu körpernah geschnitten bei meiner Figur, aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache.

Sammlung gelber Looks

Warum zeige ich Euch diesen 1.Mai-Wildpark-Ausflugs-Leger-Look? Weil die Modeflüsterin gerne das currygelbe Shirt sehen möchte. Und wer kann da schon Nein sagen 😉 … In ihrem gelben Beitrag neulich sind hauptsächlich stylishere Looks verlinkt – aber Gelb ist Gelb, oder?

#ootd 1. Mai 2014

Dazu trage ich einen Ponchopullover von Aigle (2013), der leider seeehr an Pilling leidet trotz Fuselrasierer, eine zu weite gewordene* frisch gewaschene Slim-Jeans von NYDJ (2013) und Cowboystiefel von Lucchese (2011). Zu so einem Look müssen wenigstens coole Schuhe sein. Auf diesem Bild könnt Ihr sie rechts ganz sehen. Das Tuch ist no name. Das Gute an dem Pullover ist, dass er um 90° gedreht auch als Wolldecke im Urlaub an der Nordsee beste Dienste leistet. Das Haus verlässt er ansonsten selten.

  1. * Zum einen hat sie beim Tragen ganz schnell so dauerhaft nachgegeben, dass ich sie in der Taille enger habe machen lassen, damit sie nicht herunterrutscht – zum anderen bin ich offensichtlich etwas schmaler geworden, was in Kombination mit dieser Ausleierhose auch nicht gerade knackiger wirkt. []

Happy, but not with the size

Cordrock in der Farbe Tabak von Happysize

Online ordern

Online- und Katalogbestellungen haben so ihre Vor- und Nachteile. Die Vorteile liegen sicherlich darin, dass die Sachen zu Hause vor dem eigenen Spiegel anprobiert und mit anderen, eigenen Sachen kombiniert werden könne, bevor eine Kaufentscheidung fällt. Außerdem bleiben dem Käufer Menschenmassen in der City erspart. Manch einer hat vielleicht auch gar keine City in der Nähe und freut sich, darüber eine größere Auswahl als vor Ort zu haben. Soweit so gut.

Nachteile an Online- und Katalogbestellungen sind für mich ganz wesentlich, dass ich die Sachen nicht anfassen kann und mein Vorstellungsvermögen bei der zweidimensionalen Darstellung enorm gefragt ist. Da helfen mir auf Papier gedruckte Kataloge übrigens noch besser als Onlineseiten. Ich empfinde die Bilder in der Regel dort als Größer und kann Details besser betrachten. Da mein Vorstellungsvermögen am Ende doch ganz gut ausgeprägt ist, komme ich mit diesem Nachteil gut klar.

Neben den genannten Tücken rege ich mich gerade enorm über die falschen Größenangaben einiger Hersteller auf. Ich verwende bewusst das Wort falsch und nicht schwer verstehbar, unterschiedlich, variabel oder ähnliche schwammige Worte. Wenn ich auf einer Internetseite Maßtabellen mit konkreten Angaben in cm finde, ich mich genau vermesse und dann die ermittelte Größe von vorne bis hinten nicht passt, ist das nur eins: falsch. Das liegt dann nicht an Unregelmäßigkeiten in meiner Figur, z.B. das der Busen im Verhältnis größer ist als der Rest, sondern es werden schlichtweg falsche Größen ermittelt.

Konkretes Beispiel: Happysize

Am Wochenende kam der Happsize-Katalog von mit neuer Herbstmode. Den habe ich durchgeblättert und einige interessante Sachen gefunden. Mit gefielen dieser Cordrock, Strech-Hose und Jersey-Bluse. Um sicherzustellen, dass ich möglichst die passende Größe bestelle, habe ich einen Blick auf die Größentabelle geworfen und ich liege demnach ganz eindeutig bei Größe 50. Eher Anfang der Abmessungen zur Größe 50 als am Ende, aber 48 soll eindeutig zu knapp sein. Nun weiß ich aus meiner Erfahrung mit Bestellungen vor einigen Jahren bei der Fima, dass die Sachen für mein Gefühl recht groß ausfallen. Da ich aber seit Jahren dort nichts mehr bestellt habe, wollte ich mich eigentlich auf die Tabelle verlassen. Es ist aber so, dass ich ansonsten Größe 46, allerhöchsten 48 (nur 1 Hose) trage. Nur von H&M habe ich eine Bluse in Größe 50 und die fällt eher wie 44/46 aus. Ich war also etwas erstaunt.

Im Geschäft probiere ich oft zwei Größen an um sicherzugehen, dass ich die optimale Passform habe.  Deshalb mach ich auch Auswahlbestellungen bei Versand, um Nachbestellungen mit für mich dann erneut anfallenden Versandkosten zu vermeiden. Weil ich jetzt so verunsichert war und in jedem Fall durch die Auswahlbestellung Retouren anfallen würden, habe ich mir erlaubt, drei Größen bei zwei Teilen zu ordern. Dabei hatte ich zwar ein schlechtes Gewissen – wusste hinterher aber genau, warum ich das gemacht habe.

Ende vom Lied

Die Jersey-Bluse ist selbst in Größe 44/46 viel zu groß. Die Schultern sind zu breit, die Ärmel zu lang, insgesamt zu weit – schlichtweg zu groß. In sich könnte die Bluse in Größe 40/42 passen, obwohl die Tabelle 50 ergeben hat. Das werde ich jetzt aber nicht mehr Testen, weil ich nicht erneut EUR 5,95 Versandkosten bezahlen möchte und mir zusätzlich die Knöpfe nicht gefallen haben. Aber das mit den Knöpfen ist hier jetzt nebensächlich.

Die Hose ist in Größe 46 noch so viel zu groß, dass ich sie ohne zu öffnen über meine breiten Hüften ziehen könnte. Sie hängt im Schritt, am Po und schlabbert um die Beine. Das ist bei einer Stretch-Hose in Slim-Fit-Form sicher nicht so gedacht. Ich vermute, dass Größe 44 bequem passt und ich Größe 42 reinkäme, wenn ich sehr knackig mögen würde. Es gehen also alle drei zurück.

Der Rock darf in Größe 46 bei mir bleiben. Auf dem Foto oben ist er etwas schmaler gefaltet, damit es schöner aussieht. Er würde garantiert auch in 44 passen und in 42 auch noch zu gehen. Er sitzt sehr locker auf den Hüften und ich nutze den Stretch-Effekt nicht aus. Im Laden hätte ich mit Sicherheit 44 noch anprobiert, um ganz sicher zu sein, die richtige Größe zu haben. Da ich meine Vorliebe für eher zu große als zu kleine Sachen kenne, habe ich ihn jetzt in 46 behalten. In die empfohlene 50 hätte noch jemand mit rein gepasst.

Dafür ist er sehr bequem und ermöglicht riesige Schritte. Er sitzt trotz des Hüftschnitts so gut, dass ich ihn sogar mit einer Bluse oder Shirt in den Bund gesteckt tragen könnte, was ich sonst nie mache. Auf die Idee bin ich beim Ansehen einer Folge GIRLS gekommen, der bei der Hannah das macht (obwohl sie wirklich keine Stylista ist …). Der Rock hat den Vorteil, das ich mit ihm auch meine wenigen kürzeren Cardigans und Blazer kombinieren kann, die für einige Hosen eine Nuance zu kurz sind.

Das kann’s nicht sein, oder?

Happysize ist hier nur ein Beispiel, das ich aus aktuellem Anlass genommen habe. Andere sind nicht besser. Von H&M trage ich Tuniken aus der normalen Kollektion in 44, die genannte Bluse aus der Plus-Kollektion in 50. Bei dem Outfit auf den Fotos vom letzten Winter trage ich von Lands’ End eine Hose in 44 und Jacke in XXL=52/54. Bei Boden brauche ich laut Tabelle 48 wegen Busen + Taille, für die Hüfte würde 46 reichen. In der Realität passen mir bei Boden Kleider und Jacken in 46 oder gar nicht. 48 hat immer zu breite Schultern, zu weite Ärmellöcher und ist am Busen zu weit.

Ich wage ich noch nicht mal davon zu träumen, dass Anbieter sich auf feste Maße zu den Größen einigen. Ich kann damit leben zu wissen, dass H&M fällt klein ausfällt, Zara winzig, Lands‘ End bei Hosen groß, s.Oliver ebenso. Was ich jedoch von den Bekleidungsanbietern erwarte ist, dass die jeweils von ihnen selbst veröffentlichten Angaben in den Größentabellen zu den Teilen in ihrem Katalog passen – zur Not einzeln für jedes Bekleidungsstück.

Dann würde auch Onlineshopping mehr Lust als Frust bringen!

Modetrend Sommer 2012: Rote Hosen!

Sommertrend rote Hose www.meyrose.deIrgendwie haben sich letzte und diese Woche hier im Blog zu Trendwochen entwickelt. Nach der Farbe Gelb, Blumenmustern, Karos, grünen Chinos und Softeisfarben gibt es noch eindeutig und mit Sicherheit den Modetrend der roten Hosen im Frühling und Sommer 2012.

Ich habe mich zwischen Weihnachten und Neujahr in diese leuchtend-roten Hosen verliebt, als die neue Ware in Timmendorf an der Ostsee schon in der Auslage lag. Allerdings war ich nicht bereit, EUR 169,- oder EUR 189,- (weiß den Preis nicht mehr ganz genau) für eine Hose von Cambio auszugeben. Da mag sie noch so schön sein – für eine Saison ist mir das zu viel und die Chance, dass ich nur eine Sommersaison Lust auf die Hose habe, ist hoch.

Also hieß es: Ausschau halten nach bezahlbarem Objekt meiner Begierde!

Jeans in Rot fielen für mich flach, weil sie zu doll auftragen – das muss bei der Farbe echt nicht noch zusätzlich sein. Deshalb wollte ich gerne eine Chino oder Stretchhose haben. Bei Lands’ End bin ich schließlich fündig geworden. Mit 20% Angebotsrabatt passten dann Preis und Passform :-).

Auf dem Foto von mir können Sie gut sehen, dass auch rundere Frauen durchaus knallrote Hosen tragen können, wenn Po, Schritt und breiteste Stelle der Oberschenkel bedeckt sind. Mit dieser leicht apricotfarbenen Tunika von H&M aus der Garden Collection 2010 (Bio-Baumwolle) gefällt mir die Kombination. Der Look vereint die Softeisfarbe Apricot mit der roten Hose perfekt.

Wie finden Sie meine rote Hose?

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