Bi mi to Hus

Küche

Ein bisschen neugierig sind wir doch alle, wie anderen Menschen leben, oder? Nicht umsonst ist Das perfekte Dinner so beliebt. Sunny hat zur Blogparade Dahoam is dahoam eingeladen. Ergebnis ihres Brainstorming dazu sind diese Fragen, die ich gerne beantworte. Dass die Fragen in der Ihr-Form gestellt sind und nicht in der hier sonst im Blog üblichen Du-Form, behalte ich bei, weil ich zu zweit lebe. Das passt also.

Wenn Du schon länger Leser_in dieses Blogs bist, dann weißt Du bereits einiges davon, denn ich mache aus diesen Sachen kein Geheimnis. Im Modejahr 2016 gab es im Januar beim Thema Cocooning Einblicke in mein Wohnzimmer. Einige Leser_innen waren auch bereits bei mir zu Hause. Die können dann gerne kommentieren, ob ihr Eindruck zu meiner Darstellung passt. Der Abgleich von Selbst- und Fremdbild ist immer wieder spannend. Kommen wir also zu Sunnys Fragen.

Ines Meyrose #modejahr2016 Cocooning im Januar

Haus oder Wohnung?

Reihenhaus in Staffelgeschosshausbauweise. In jeder Ebene gibt es Treppen innerhalb der Ebene. Dadurch wirkt das Untergeschoss hell und luftig. Man kann einmal durchs Haus durchgucken. Weiter oben führt das zu teilweise recht hohen Decken. Das Schlafzimmer hat eine Deckenhöhe von 3,60 m mit einer langen Schräge. Ansonsten ist das Haus innen größer als es von außen aussieht. Der Garten – im Hausgebrauch als parkähnliche Anlage verunglimpft – vorne und hinten ist winzig. Das Haus lebt von seiner gut getarnten Höhe und Tiefe.

Stadt oder Land?

Heidschnuckenherde in der Fischbeker Heide / Hamburg

Hamburg ist ganz klar eine Stadt und ich bin so schnöselig, dass es mir tatsächlich wichtig ist, dass HAMBURG in meiner Adresse steht. Ich wohne im Stadtteil Neugraben-Fischbek in der südwestlichsten Ecke Hamburgs an der Fischbeker Heide. Aber es ist gerade eben noch Hamburg.

Heideblüte in Fischbek / Hamburg

Seit ihr der Liebe oder wegen dem Job dort hingezogen? Wollt Ihr immer dort bleiben oder gern auch mal in ein anderes Gebiet ziehen?

Hamburg ist unser bewusst gewählter Wohnort. Ich bin in Hamburg geboren, bin im Umland auf einem Dorf aufgewachsen und einen Monat nach dem Abitur wieder direkt nach Hamburg gezogen.

Zieht ihr oft und gerne um? Oder möglichst gar nicht?

Von 1993 (Schulzeitende) bis 1999 bin ich 6 x umgezogen. 2003 erfolgt dann der bisher letzte Umzug ins Haus. Ich mag nicht mehr umziehen, weil es so viel Arbeit macht. Das einzig Gute am Umziehen ist, dass man sich entmüllen kann dabei. In absehbarer Zeit möchte ich bitte nicht umziehen müssen.

Ist das Haus gekauft, gemietet? Wie lange wohnt Ihr dort schon?

Das Haus ist gekauft. Es passt perfekt zu uns, weil es auch Rückzugsmöglichkeiten in eigene Bereiche gibt und die Lage für uns alles bietet, was wir brauchen. Tatsächlich war es günstiger, ein Haus zu kaufen, als ein passendes Objekt zu mieten. Andere zahlen in Rentenversicherungen ein, zentraler Teil meiner Altersvorsorge ist das Haus.

Habt Ihr umgebaut? Habt Ihr neu gebaut? Habt Ihr Eure Wohnung nach Euren Vorstellungen gestaltet? Würdet Ihr gerne etwas ändern? Habt Ihr ein Renovierungsprojekt?

Das Haus haben wir 2003 gekauft. Es ist Baujahr 1982. Wir haben vorm Einzug nur die Bodenbeläge bis auf Fliesen ausgetauscht und die Wände weiß gestrichen. Im Lauf der Jahre gab es eine neue Terrasse, ein neues Duschbad, ein überfließtes und modernisiertes Gäste-WC, eine komplett neue Küche und neue Dachfenster. Es ist uns wichtig, das Haus auf Stand zu halten. Zum einen für die eigene Wohnqualität, zum anderen zum Werterhalt.

Wie oft renoviert Ihr Eure Wohnung? Legt Ihr Wert auf zeitgemäßes Wohndesign? Habt Ihr einen bestimmten Wohnstil? Gibt es ein Wohnkonzept? Wie oft tauscht Ihr Eure Möbel? Renoviert und redesigend Ihr Eure Wohnung?

Das letzte Mal haben wir 2015 renoviert, nachdem ich aus Versehen ein Glas Rotwein an die Wohnzimmerwand gekippt habe. Ein langstieliges Glas, eine unebene Oberfläche eines Hockers und ein schwungvolles aufs Sofa fläzen bei 30 Grad abends um 22 Uhr nach einem langen Arbeitstag spielten eine maßgebliche Rolle dabei … Kommentar meines Mannes: Na, dann wird jetzt wohl endlich das Wohnzimmer neu gestrichen. Ich hatte das bis dahin erfolgreich aufgeschoben und jetzt keine Ausrede mehr.

Früher dachte ich, es gäbe die Möbel fürs Leben. Schon lange weiß ich, dass sich mein Geschmack auch bei Möbeln immer mal wieder ändert. Seit etwa 10 Jahren haben wir aber wenig am Mobiliar verändert. Ich kaufe dann eher mal neue Kissens fürs Sofa oder eine andere Farbe für Esstischläufer oder Servietten. Vasen ändere ich auch gerne mal, ebenso Übertöpfe.

Mögt Ihr klassische Möbel, Möbel aus echtem Holz, Möbel im Zeittrend? Steht Ihr auf Vorhänge? Teppich, Stein, Fließen, Holz am Boden?

Ich mag sowohl Holzmöbel als auch aus MDF oder Metall, aber hell müssen sie sein. Ich habe vorher unfreiwillig zu lange mit dunklen Holzmöbeln und dunkler Holzdecke leben müssen. Das Sofa darf gemütlich dunkel sein. Böden dürfen dunkel sein. Ich mag helle Wände. Im Haus gibt es im Esszimmer/Diele, Küche und Gäste-WC weiße Fliesen, die zum Glück unempfindlich sind.

Im Wohnzimmer liegt geöltes Ahorn-Klick-Parkett, dem man das Klick inzwischen ansieht. Wenn wir renovieren, würde ich dort Fliesen haben wollen. Im Rest des Hauses liegt Teppich, Großteils allergikerfreundlicher dunkelblauer Sisal, der langlebig ist. So gerne ich überall gerne echte Holzdielen hätte, so empfindlich sind sie eben auch. Deshalb hätte ich gerne mehr Fliesen oder änlich glatten Boden im Haus.

Da die Not aber gering ist, sehe ich derzeit keinen Grund, mir Mühe, Dreck und Kosten ans Bein zu binden. Am schlimmsten finde ich bei Renovierungen den Dreck. Wir haben 2016 vier neue Dachschrägenfenster bekommen. Das war nicht schön.

Gardine Nordis von IKEA

Fenster habe ich gerne möglichst frei. Nur im Esszimmer und Wohnzimmer gibt es Vorhänge bzw. eine Gardine. Die werden nur ganz selten zugezogen, wenn die Sonne zu sehr blendet. Weil das Haus ziemlich spärlich möbliert ist, hallen die unteren Räume, wenn keine Vorhänge hängen und das mag ich nicht. In den Dachfenstern sind Plissees bzw. Rollos gegen Sonnenlicht.

Gibt es einen Stilmix? Muss alles aus einem Guss sein? Muss alles perfekt sein? Mixt Ihr mit Flohmarktfunden?

Es gibt keinen großen Stilmix. IKEA trifft WHO’s PERFECT und hülsta. Die Holzfarben sind bewusst aus einem Guss. Das Birkenfurnier von IKEA passt zu dem restlichen Ahorn. Tisch und Stühle im Esszimmer sind aus heller Buche. Dazu gibt es rote und weiße schlichte Elemente von IKEA. Flohmarktfunde gibt es nur bei Besteck, nicht in der Einrichtung. Ich hätte es gerne perfekt, aber das wird es nie. Aber darf es so bleiben, wie es ist.

Tapeten? Fototapeten? Deko? Möbel umstellen? Macht ihr sowas oft? Lieber nicht? Ist Wohnen Mittel zum Zweck oder tobt ihr Euch kreativ aus. Ist Euer zu Hause Euer Lebenskunstwerk?

Ich gestehe: Raufasertapete ist an den Wänden … Wenn die mal nicht mehr überzustreichen ist, würde ich die Wände gerne direkt streichen, was dann aber vom Untergrund abhängt.

Früher habe ich Möbel gerne umgestellt. Seit wir in den Haus wohnen nicht mehr. Da werden nur Kleinigkeiten mal verändert, wenn es sich gerade ergibt.

Für mich ist Wohnen Mittel zum Zweck. Ich war nie bereit, viel Geld für Wohnen auszugeben. Es soll mir einigermaßen gefallen, aber bei alten Badezimmerfließen – wir haben noch ein Vollbad zur Renovierung über … – bin ich schmerzbefreit bei der Farbe. Auch andere Einrichtungsthemen sitze ich gerne aus. In meiner letzten Genossenschaftswohnung aus den 1950ern war das Waschbecken in der Dusche. Man gewöhnt sich an alles 🙂 . Mein Zuhause ist also keinesfalls mein Lebenskunstwerk. Aber es ist mein Zuhause und ich lebe gerne dort.

Wie sieht bei Dir aus?

Blogparade: Schokolade zum Anziehen

Ines Meyrose #ootd 201611 mit Kaschmir-Rollkragenpullover von Peter Hahn, Jeans Please!, Boots, Dr. Martens

Das Jahr nähert sich langsam dem Ende und die Wunschliste wird weiter umgesetzt. Caro hat sich Outfits mit der Farbe Braun gewünscht. Dazu starte ich heute die Blogparade Schokolade zum Anziehen.

Deinen Beitrag zum Thema kannst Du im Linkup hier im Artikel bis zum 11. Dezember 2016 eintragen. Im Vorfeld habe ich einige Bloggerinnen gefragt, ob sie dabei sein möchten. Im Lauf des Tages rechne ich mit Beitragen dazu bei

Möchtest Du auch dabei sein? Dann zeige bis zum 11. Dezember 2016 ein Outfit in Schokoladenfarbe mit Hinweis auf die Blogparade und trage es im Linkup ein. Ich veröffentlich nach Ablauf der Blogparade eine Zusammenstellung unter Nutzung des Linkups, damit alle Beiträge die entsprechende Aufmerksamkeit erhalten.

Die Linkparty für die Blogparade ist eröffnet!


Braun – meine Basisfarbe Nr. 1

Ines Meyrose mit Rollkragenpullover in dunkelbraun von Peter HahnMeine Haare sind braun – O.K., braun mit grau oder grau mit braun. Meine Augen sind braun, zweifelsfrei braun. Damit passt braun immer zu mir. Die kühlen Töne passen besser zu den Haaren, die warmen besser zu den Augen und der Haut. Am liebsten mag ich als Herbstfarbtyp Nougat und Vollmilchschokolade essen und tragen. Espresso trinke und trage ich auch gerne.

Wirkung und Einsatzmöglichkeiten der Farbe Braun

Braun steht neben Grün für Natur und Freizeit.

Positive Einsatzmöglichkeiten

  • weil Braun weich wirkt, erleichtert braune Kleidung den Umgang mit Menschen und öffnet sie, vermittelt Vertrauen
  • bei informellen Terminen, um eine familiäre Atmosphäre zu schaffen
  • im Kontext von Umwelt- und Naturthemen

Finger weg davon

  • wenn Du dynamisch wirken möchtest, weil Braun geerdet wirkt
  • Du hohe Präsenz haben möchtest, weil Braun die Ecken und Kanten fehlen

Dazu passen

  • als Herbstfarbtyp Petrolblau oder Naturweiß
  • beim Wintertyp Schneeweiß, Eisrosa, Eisblau und Pink
  • zum Frühlingstyp Grasgrün, Orange und Cremeweiß
  • am Sommertyp zartes Rosa, Flieder und Babyblau
  • satte Rottöne, um Braun zu mehr Leben zu verhelfen
  • Hellblau, um Seriosität zu addieren

Herbsteinheitslook und Wintereinheitslook 2016

Ines Meyrose #ootd 201611 mit Kaschmir-Rollkragenpullover von Peter Hahn, Jeans Please!, Boots, Dr. Martens und Paul

Brauner Kaschmirrolli, Jeans (Please!) und Boots (Dr. Martens) bilden meinen Herbst- und Wintereinheitslook 2016 im Homeoffice und in der Freizeit. Das hat sich seit Herbst 2015 nicht geändert. Wenn mir kalt ist, kommt noch ein großes Tuch aus Wolle oder Kaschmir dazu. Kein Schnickschnack, keine Bügelwäsche – so mag ich das. Außer Haus bringen rote Lippen Farbe Lebendigkeit dazu. Auf den Fotos trage ich von Chanel Rouge Allure die Farbe Nr. 98 Coromandel. Der lässt sich gut schichten und in unterschiedlicher Intensität auftragen.

Chanel Lippenstift Rouge Allure Coromandel 98

Du hast Angst davor, Kaschmir zu waschen? Dann guck mal hier: Tipps zur Pflege von Kaschmir & Wolle. Nach diesem dicken Kaschmir-Rollkragenpullover habe ich übrigens mehrere Jahre gesucht und ihn im Spätsommer endlich bei Peter Hahn gefunden. Er ist aus 6fädigem reinem Kaschmir gestrickt und hat die erste Wäsche gut überstanden.

Wünsche versus Realität

Wären wir bei Wünsch-Dir-Was, wäre mir ein schmaler Rollsaum an der Hüfte lieber, weil der weniger betont. Nach so langer Suche bin ich den Kompromiss des breiten Rippenbündchens dann gerne gegangen. Ich habe es absichtlich ein wenig ausgeleiert, so dass der Pullover darüber nicht ganz so pluderig fällt. In der Wäsche zieht sich alles wieder schön zusammen und kann von neuem beim Tragen gedehnt werden.

Ines Meyrose #ootd 201611 mit Kaschmir-Rollkragenpullover von Peter Hahn, Jeans Please!, Boots, Dr. Martens

Die Fotos haben wir im Oktober auf Sylt in Kampen auf der Aussichtsplattform gemacht. Dann sind wir am Strand zur Buhne 16 gewandert und haben diese schöne Kulisse mit dem Boot gefunden. Paul musste nochmal geduldig warten. Er hat sich mit ein wenig Bestechung leicht überreden lassen. Für alle, die das Outfit nicht mögen, gibt es alternativ ein paar Paule-Bilder. Er ist auch braun, darf also an der Blogparade teilnehmen 🙂 . Warum der Fotograf nach dem Besuch der Buhne 16 durchaus nennenswert beschwingt war, erzähle ich Dir im nächsten Beitrag.

Paul

Paul

Paul

Wie sieht es bei Dir aus mit Schokolade zum Anziehen?

Nachlese Blogparade “Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage”

Danke für Eure Beiträge zur Blogparade Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage! Ich bin beeindruckt, wie viele Beiträge zusammengekommen sind und freue mich darüber. Es gibt viel mehr Kleidungsstücke, die ein breites Tragespektrum haben, als erwartet. Das Feedback war durchweg positiv.

Die Blogparade lief bis zum 31.Oktober 2016, um Gelegenheit zu geben, sich zeitlich entspannt daran zu beteiligen. Damit alle Beiträge die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen, füge ich hier im Beitrag nochmal das inzwischen geschlossene Linkup ein. So kannst Du nochmal gucken, ob Du alles gesehen hast, und bekommst Ideen. Zu meinen Lieblingsbeiträgen gehören ein rotes Kleid und ein buntes Tuch. Warum? Weil bei Sachen, die immer passen sollen, viele Menschen vor Farbe Angst haben. Ich bin für mehr Mut zur Farbe!

Alle Beiträge der Blogparade “Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage”


Inspiriert von einem Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage

Eine Idee von Bärbel greife ich hier gerne auf. Sie hat vorgeschlagen, an dieser Stelle ein weiteres Linkup einzubauen, in dem Looks gesammelt werden, die von der Blogparade inspiriert sind. Wenn Du ein Basisteil bei einer Bloggerin gesehen hast und daraufhin ein Outfit damit getragen hast, kannst Du es bis zum 30. November 2016 hier verklinken. Ich finde die Idee klasse, weil natürlich jeder das Kleidungsstück anders trägt und so noch Interpreationen zusammenkommen. Von mir geht der Klassiker weiße Bluse in das Linkup.

Die Linkparty für “Inspiriert von einem Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage” ist eröffnet!


Welches Kleidungsstück oder Accessoire hat Dich zum Nachmachen inspiriert?

Blogparade: Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage

Werbung ohne Entgelt

n.d.c. Halbschuhe in eingetragenem Zustand

Im Rahmen der Wunschliste, bei der Leser_innen sich bei mir Artikel wünschen dürfen, hat sich Leserin Caro per E-Mail um einen Artikel zum Thema Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage gebeten. Ihre Frage ist:

“Was für ein konkretes Teil trägst Du zu unterschiedlichen Situationen und fühlst Dich passend angezogen damit?”

Dazu starte ich heute eine Blogparade. Deinen Beitrag zum Thema kannst Du im Linkup hier in meinem Artikel bis zum 31. Oktober 2016 eintragen. Da ich im Vorfeld im Ü30 Blogger Forum nach Teilnehmern für die Blogparade gefragt habe, rechne ich im Lauf des Tages mit Beitragen dazu bei

Es sind aber auch alle anderen bis zum 31. Oktober 2016 aufgerufen, ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage zu zeigen und im Linkup einzutragen. Ich werde nach Ablauf der Blogparade auf alle Beitrage nochmal im Blog hinweisen und eine Zusammenstellung unter Nutzung des Linkups veröffentlichen, damit alle Beiträge die entsprechende Aufmerksamkeit erhalten.

Die Linkparty für die Blogparade ist eröffnet!


Mein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage

n.d.c. Halbschuhe in eingetragenem Zustand

Foto: Gunda Fahrenwaldt

… sind die gut eingetragenen Halbschuhe n.d.c. (Werbung) von 2010. Sie passen vom ersten Tag an wie angegossen und werden mit jedem Tragen immer noch gemütlicher. Ich trage sie keinesfalls ständig, aber ganzjährig immer wieder. Die Tragebilder im Beitrag sind vom 11. September 2016. Danke an Gunda für die Fotos!

Die Füße hatten eine angenehme Temperatur trotz 26 Grad im Schatten und trotz leichter Kniestrümpfe, blieben ohne Schwellungen. Ich habe die Schuhe einfach gar nicht gemerkt, bis ich sie abends wieder ausgezogen haben. So soll es sein, oder?

Ines Meyrose #ootd 20160911 - Halbschuhe n.d.c. - Jeans Sally C&A - Tasche Totepack No. 1 Fjällräven - Ringelshirt Armor Lux - Nickituch Fraas - Foto: Gunda Fahrenwaldt

Foto: Gunda Fahrenwaldt

10 Gründe für diese Halbschuhe in (fast) allen Lebenslagen

  1. Sie sind so bequem, dass ich problemlos den ganzen Tag darauf stehen und gehen kann. Ob ich ein Seminar halte, zum Personal Shopping unterwegs bin oder einfach nur abends mal zu Fuß zum Essen gehe – sie tun meinen Füßen gut.
  2. Die Farbe passt immer zu mir, denn sie wiederholt sich in meinen Augen und meinen Haaren  – zumindest bis ich ganz grau bin 😉 . Und die Augen bleiben braun! Außerdem trage ich meistens eine dunkelbraune Brille, so dass sich die Farbe dort auch wiederfindet, selbst wenn ich sonst nichts Braunes im Outfit haben sollte.
  3. Das Modell ist ein klassischer Oxford mit geschlossener Schnürung. Es ist so zeitlos, dass es nie unpassend wirkt. Eine moderne Version aus dem Jahr 2016 hätte vielleicht eine helle Sohle, eine dicke Gummisohle, die Applikationen wären aus anderem Material oder Textur, z.B. Stoff oder Lackleder. Das wäre mir für einen Klassiker aber zu modern und würde dann eben nicht zu (fast) jeder Lebenslage passen. Ich schätze genau die zeitlose Ledersohle mit dunklem Rand an ihm. Außerdem erdet mich die dunkle Sohle.
  4. Der Schuh ist handwerklich so gefertigt, dass er vom Schuster repariert werden kann. Erstaunlicherweise hat er immer noch die ersten Absätze, wie auf dem Bild zu sehen ist. So lange halten Originalabsätze bei mir selten.
    n.d.c. Halbschuhe in eingetragenem Zustand
    Auch von innen sieht der Schuh noch sehr gut aus.
    n.d.c. Halbschuhe in eingetragenem Zustand
    Ich habe eine Gummisohle unter die Vollledersohle machen lassen, damit die Sohle weniger rutschig ist und vor allem weniger wasserempfindlich. Hamburg, Regen, Du weißt schon …
    n.d.c. Halbschuhe in eingetragenem Zustand
  5. Dieser Halbschuh ist ein Kombinationstalent. Er passt zu Jeans genauso wie zum Hosenanzug und einer Sommerhose. Zu Röcken und Kleidern hatte ich ihn bisher nicht an. Bei einer größeren Frau als mir würde sogar das funktionieren.
  6. Anlässe für diesen Schuh gab es schon viele: Firmenseminare als Trainerin, Privatkundenberatungen, Einkaufsbegleitungen, Beerdigungen, private Einladungen zu Geburtstagen zum Kaffeetrinken und zum Brunch. Bei trockenem Wetter – ich will ihn auch nicht überstrapazieren, auch wenn ich ihn sonst keinesfalls schone – gehe ich auch mal eine kleine Runde mit dem Hund in der Heide mit ihm. Im Wildpark Schwarze Berge war ich auch schon damit unterwegs. Von Freizeit bis Job: Dieser Schuh kann viel!
  7. Die Stabilität des Schuhs gibt mir Selbstsicherheit und eine guten Stand. Das ist gut für die Ausstrahlung.
  8. Die Modemathematik geht auf, die Kosten pro Tragen sind gering. Erst recht, weil er stark reduziert war.
  9. Diese Art Schuhe habe ich seit ich denken kann im Repertoire. Es ist ein Stück Beständigkeit in meinem Stil.
  10. Ich mag sie schlichtweg gerne leiden.

Der Hund Trine wurde mir von seinem Halter im Vorbeigehen als Fotohund aufgedrängt. Woher konnte der Herr wissen, dass Paul nicht dabei war und dort fehlt? Tierhalter spüren so etwas. Trine macht sich auch gut als Modell, oder? Sie hat nicht mal Bestechung bekommen.

Ines Meyrose #ootd 20160911 - Halbschuhe n.d.c. - Jeans Sally C&A - Tasche Totepack No. 1 Fjällräven - Ringelshirt Armor Lux - Nickituch Fraas - Hund Trine ausgeliehen - Foto: Gunda Fahrenwaldt

Hund Trine ausgeliehen – Foto: Gunda Fahrenwaldt

Ines Meyrose #ootd 20160911 - Halbschuhe n.d.c. - Jeans Sally C&A - Tasche Totepack No. 1 Fjällräven - Ringelshirt Armor Lux - Nickituch Fraas - Foto: Gunda Fahrenwaldt

Foto: Gunda Fahrenwaldt

Ines Meyrose #ootd 20160911 - Halbschuhe n.d.c. - Jeans Sally C&A - Tasche Totepack No. 1 Fjällräven - Ringelshirt Armor Lux - Nickituch Fraas - Foto: Gunda Fahrenwaldt

Foto: Gunda Fahrenwaldt

Noch mehr Kleidungsstücke für (fast) alle Lebenslagen in dem Outfit

Das Ringelshirt von Armor Lux ist mein erstes von 2012. Auch wenn es jetzt zu groß ist, trage ich es weiter. Der Stoff hat die vielen Wäschen bisher gut überstanden. Diesen Sommer habe ich den Einheitslook mit Ringelshirt unglaublich viel getragen zu Jeans und ab und an zum Rock. Mit einem Blazer darüber sieht es dann gleich angezogen aus.

Die Jeans von C&A – mein erster Kauf seit Teenagertagen in dem Laden – habe ich nach einem Tipp von Claudia gekauft. Sie stellt die Jeans Sally Straight im Beitrag Jeans – mein Stil – mein Ding genauer vor. Von mir gibt es demnächst auch noch ein Foto mit Blazer dazu.

Das Nickituch mit den roten Punkten von Fraas ist für mich ebenso ein Klassiker, den es seit Kindertagen variiert in meinem Schrank gibt, wie die Schuhe. Über Nickytücher hat Andrea gerade gebloggt und Streifen dazu kombiniert bei den 3 Tagen für mehr Flare. Die obligatorischen Perlenohrringe trage ich als Perlhuhn nun wirklich zu jedem Anlass außerhalb von Wasser.

Was denkst Du über meine Auswahl? Was wird Dein Teil für die Blogparade?

Modejahr 2016: Im Urlaub

Modejahr 2016 - Eine Blogaktion bei www.meyrose.de #modejahr2016Vom Berg bis See – von nah bis fern – wo hast Du den Urlaub 2016 bisher verbracht? Mit diesem Thema komme ich aus der Sommerpause 2016 zurück und möchte lesen und sehen, was Du in den letzten Wochen erlebt hast.

Ich freue mich auf Deine Beiträge und Bilder in der Collage! Die Spielregeln und Themen für das ganze Jahr findest Du hier: Modejahr 2016.


Marine-Look im Frühling 2016 mit Rot

Ines Meyrose #ootd 20160228 mit Ringelshirt von Amor Lux, Lederjacke von Lindgroen, Jeans von Please und Camper-Boots - Schal ScandicMarine-Look geht fast immer. Deshalb ist er auch regelmäßig in den Frühlingstrends und Sommertrends zu sehen. Gleichzeitig ist er ein Klassiker. Meinen Marine-Look von 2015 ergänze ich um das T-Shirt von Armor Lux. Endlich gibt es Baumwollmodell auch mit naturweißer Basis *freu*. Deshalb ist es nicht nur in naturweiß-rot, sondern auch noch in naturweiß-marine in meinen Schrank gewandert. Mein Mann hatte im Urlaub bei Spendierhosen an. Ich hätte mir die beiden aber auch selbst gegönnt.

Ines Meyrose #ootd 20160228 mit Ringelshirt von Amor Lux, Lederjacke von Lindgroen, Jeans von Please und Camper-Boots - Schal ScandicDen Inhaber des Armor Lux Ladens auf Sylt, Heinrich Rehling, habe ich Euch 2015 im Leser_innen-Interview schon mal vorgestellt. Es ist immer noch ein Geschäft, in dem ich gerne Kunde bin. Dank Leitereffekt und passender Kombination finde ich so ein Ringelshirt trotz Querstreifen durchaus schmeichelhaft.

Frühlingsfarben

Modejahr 2016 - Eine Blogaktion bei www.meyrose.de #modejahr2016Im Modejahr 2016 sind im März die Frühlingsfarben an der Reihe. Dieses Outfit ist mein Beitrag dafür, weil ich diese Farben im Frühling tragen werde. Ein weiteres Outfit dazu werde ich Euch diesen Monat noch zeigen, in dem es eine Farbe für den Frühlingsfarbtyp zu sehen gibt: Trendfarbe Gelb.

Outfitdetails Marine-Look Frühling 2016 mit Rot

Ines Meyrose Portrait 20160228Die Lederjacke im Bikerstil von Lindgrøn Copenhagen kennt Ihr vom Beitrag 10 Tipps für Bikerjacken, die Jeans ist von Please, das Tuch von Scandic. Das Lederarmband von Pippa&Jean habe ich letztes Jahr bei Moppi im Blog gewonnen. Ich trage zur Abwechslung mal meine strengere petrolblaue Brille von Oliver Peoples mit den üblichen Perlenohrstecken. Die Schuhe sind von Camper und begleiten mich seit Dezember. Sie sind so gemütlich wie sie aussehen. Dazu hatte ich noch meinen dunkelblauen Longchamp Le Pliage Rucksack dabei, der es nicht auf die Fotos geschafft hat.

Hamburg, meine Perle

Ines Meyrose Portrait 20160228In dieser Kombination werdet Ihr mich in diesem Frühling sicher oft antreffen. Am Sonntag haben wir nach der Fotosession und einem leckeren Frühstück im Cafe Mélange noch einen kleinen Spaziergang an der Alster gemacht. Wir waren natürlich die einzigen Hamburger, die diese Idee hatten …

Alsterblick in Hamburg beim Barca

Worin genießt Ihr die ersten zarten Sonnenstrahlen?

Modejahr 2015: hoch-geschlossen im Dezember

Modejahr 2015 250px www.meyrose.de Aktion #Modejahr2015: mollig warmer JanuarWar der November mit dem Motto think-big von Volumen geprägt, wird der Dezember hoch-geschlossen. Zeigt Eure Outfits, die wenig Haut zeigen – mindestens oben oder unten.

Ich freue mich auf die Links zu Euren Bildern! Die Spielregeln und Themen für die kommenden Monate findet Ihr hier: Modejahr 2015.

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