Pressemitteilung: Mode, Stil, Image – neuer Blog aus Hamburg

Die Hamburger Imageberaterin Ines Meyrose, Inhaberin von image&impression, schreibt in ihrem neuen Blog Mode & Stil über Mode, aktuelle Trends, Stil in Kleidung und Auftreten und alles, was sie in ihrer täglichen Arbeit zu diesen Themen erlebt.

Die LeserInnen erfahren in dem Blog Neuigkeiten über Trends, z.B. Modefarben, Stylingtipps, Tipps zum Einkaufen. Durch das Schreiben von Kommentaren können LeserInnen mit Ines Meyrose die Beiträge diskutieren und ihre persönliche Meinung dazu äußern. Das führt zu interessanten Dialogen, denn gerade bei dem Thema Mode & Stil sind kontroverse Ansichten nicht selten.

Die LeserInnen können den Blog nutzen, um brandaktuelle Modenews zu erhalten und so ihre eigene Meinung zu den Trends zu bilden.

Außerdem gibt der Blog Einblicke in die Arbeit einer Imageberaterin. Das ist interessant für alle, die sich mit diesem Berufsfeld beschäftigen oder einfach neugierig sind.

So sieht er aus - der neue Blog!

Diese Pressemitteilung wurde am 6. Mai 2010 auf openPR veröffentlicht.

Modefarben Frühjahr 2010 – es gibt doch noch mehr!

Im Februar habe ich hier geschrieben, dass in den Läden alles voller Sachen in Beerentönen hängt. Die ganze rosa-rote Fruchtpalette rauf und runter. Das ist auch immer noch so. Aber nun gibt es trotzdem eine gute Nachricht für alle Liebhaber warmer Farben: Loslaufen! Shoppen gehen! Es sind auch wieder schöne Brauntöne, Oliv und Orangevariationen zu finden!

Titelstar

Haben Sie schon die aktuelle FUNK UHR gelesen? In Heft 15 vom 9. April 2010 finden Sie den Aufruf, sich als Titelstar zu bewerben. Die Gewinnerin kommt auf das Cover einer FUNK UHR – von Profis geschminkt und gestylt. Und wer ist mit in der Jury zur Auswahl des Titelstars? Ich!

Und wer ist unter anderem noch dabei? Peyman Amin!

Für alle, die nicht wissen, wer das ist: Das ist einer der früheren Juroren von “Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum”. So werden wir also gemeinsam mit den anderen Juroren nach dem Einsendeschluss am 26. April 2010 die Gewinnerin auswählen. Das wird bestimmt spannend!

Wer sich bewerben möchte:
Kurzbewerbung mit Name, Anschrift, Alter, Größe, Gewicht und Konfektionsgröße direkt an FUNK UHR, Kennwort: Titelstar, 20724 Hamburg oder online unter www.modelmanagement.com.

Mehr Details finden Sie im Zeitungsartikel “Wir machen Sie zum Titelstar” in Heft 15.

Bin ich ein Trendsetter?

Ich dachte immer: nein. Neuerdings denke ich anders darüber. Betonung liegt auf Trendsetter. Offensichtlich löse ich schon Trends aus, indem ich in den Geschäften nur nach den Dingen frage, die ich mir wünsche. Beispiel gefällig?

Handtasche

Letzten Herbst bin ich bis Weihnachten durch die Geschäfte gelaufen und habe an jeder nur erdenklichen Stelle nach einer olivfarbenen Handtasche gesucht. Nicht nur ich – auch Familie und Freundinnen wurden mit eingespannt. Letzten Ende habe ich dann eine gefunden, sogar mit messingfarbenen Metallösen (nicht silber!) und die zu Weihnachten von meinem Liebsten bekommen. Eine Verkäuferin war so nett, die Handtasche, das keiner haben wollte, aus dem Lager rauszusuchen und dann sogar noch um 30% zu reduzieren. Monatelang durfte ich mir vorher anhören, dass oliv megaout ist und das keiner haben will (außer mir). Und jetzt: In jedem Geschäft hängen Klamotten in oliv und es gibt passende Accessoires in jeder Form.

Kaftankleid

Im Januar habe ich beim Onlinestöbern auf heine.de ein tolles Kleid gesehen. Genau meine Farbe – hummer, matt, mit goldenen Pailletten. Ein tolles Kleid, das meine x-zuviel-Kilos echt passabel versteckt. Mir war klar: Das Kleid polarisiert. Man kann es nur lieben oder hassen – zu mir passt es perfekt. Ich liebe es und freue mich schon seitdem, es am 1. Mai bei einem Besuch der Oper zu tragen. Für normale Anlässe ist es wohl etwas feierlich … leider.

Seit Januar freue ich mich also über mein besonderes Kleid. Und was musste ich am 3. April in der druckfrischen Modezeitschrift Brigitte sehen? MEIN KLEID! In einer Fotostrecke zum Thema Umsetzung des Trends Afrika in der Mode durch die Designer. Das Kleid war auch noch mit Bezugsquelle und Extrafoto abgebildet. Ich hätte Schreien können! Ich stehe nicht besonders drauf, wenn andere das gleiche tragen wie ich! Sollte ich also jemanden in diesem Kleid sehen, wird mich das nicht gerade glücklich machen.

El Naturalista

Zum Sommer 2008 habe ich mir Schuhe von El Naturalista gekauft. So eine Art geschlossener Clog. Niemals vorher habe ich die Dinger in Hamburg auf der Straße oder im Laden gesehen. Kaum, dass ich mit diesen Schuhen unterwegs bin, gibt es sie in einigen (sehr teuren) Läden. Und im Sommer 2009 gibt es ein Fake nach dem anderen davon und die gefühlte halbe Stadt ist damit überlaufen! Und Clogs sind auch wieder in.
Resultat: Gut, dass meine 2010 aufgetragen sind.

Wie sagte mein Liebster so schön: Das Leben als Trendsetter ist schon schwer ;-)

Tops im Umgang mit Reklamationen

Im letzten Artikel hatte ich angekündigt, über die Tops und Flops der Modeanbieter in Bezug auf Reklamationen zu bloggen.

Vor zwei Jahren war kurz davor einen kompletten Konsumboykott auszurufen. 70% der Sachen, die ich gekauft habe, habe ich später reklamiert und zurück in den Laden getragen. Und wer mich kennt weiß, dass ich nicht wenig für Kleidung und sonstige Alltagsartikel ausgebe. Irgendjemand muss die Wirtschaft ja ankurbeln :-)  Ich habe dann auch überlegt, ob ich bei Kleidung vielleicht doch noch zu günstige Sachen kaufen (die ich schon teuer finde) und ob nur das Teuerste vom Teuersten was taugt. Aber ich glaube, dass ist nicht so. Auch wenn ich mich frage: „Wie viel Geld muss ich ausgeben, um Qualität zu bekommen?“ Gelernt habe ich aus diesen Erfahrungen: Immer schön den Bon aufbewahren! Und sich trauen, defekte Artikel zu reklamieren!

Ich neige dazu, „Reklamationskäufe“ persönlich zu nehmen. Manchmal denke ich, die Hersteller haben was gegen mich. Oder stelle ich mich nur einfach an? Würden andere Konsumenten die Waren nicht reklamieren, sondern gleich entsorgen und sich nur kurz ärgern? Mag unterschiedlich sein. Fakt ist, dass ich in meinem Freundeskreis nicht die Einzige bin, der es bei Käufen so ergeht.

Wie ergeht es Ihnen so damit?

Nun ist das Jahr noch jung und schön häufen sich die Fälle. Mal davon abgesehen, dass ich mich über die Tatsache der defekten Ware an sich ärgere, gehen die Händler damit sehr unterschiedlich um. Hier ein Auszug meiner positiven Erfahrungen der letzten zwei Jahre:

Tops

Amazon

Absoluter Favorit im Umgang mit Reklamationen. Kostenlose Telefon-Hotline, freundliche Mitarbeiter und absolut lösungsorientiert für den Kunden. Da kann ich dann sogar fast schon wieder vergessen, dass ein Smartphone und eine Kamera technische Probleme hatten!

Beutin

Das Modehaus in Hamburg ist bei begründeten Fällen und Vorlage des Bons total unkompliziert. Damit habe ich zwar meine super sitzenden Jeans (in jeder Wäsche kürzer geworden) und die tolle Walkwolljacke (in der herstelleranweisungsgerechten Wäsche gefühlte fünf Größen geschrumpft) nicht mehr – aber immerhin anstandslos mein Geld wieder bekommen. Ich könnte das positiv sehen: Ein paar Monate Sachen getragen und das volle Geld wieder bekommen. Man könnte das für eine Masche halten und mich für eine Schnorrerin – ist aber nicht so. Lieber hätte ich die Sachen behalten und lange Zeit getragen. Dafür habe ich sie ja gekauft. Es wollen ja auch erst mal „Ersatzprodukte“ gefunden werden! Eine gut sitzende Jeans in Größe 44 fällt nun mal auch für mich nicht vom Himmel ;-)

Hermes Versandservice

Kein direkter Auftrag bei Hermes – aber Hermes sollte die Lieferung eines Versandhändlers an mich durchführen. Dabei kam es zu Irritationen bei der Lieferadresse und zu einigem Chaos. Am Ende habe ich die Sendung doppelt bekommen und dreimal bei Hermes und zweimal beim Versandhaus eine teure Telefonnummer angerufen. Ich habe der freundlichen Dame am Telefon von Hermes gegenüber zum Ausdruck gebracht, dass es mich ärgert, dass ich diese teure Nummer anrufen muss, weil ich sonst nicht an meine Ware komme. Einige Tage später hatte ich einen Brief von Hermes im Kasten mit einem Entschuldigungsschreiben und als Entschädigung eine Telefonkarte über EUR 5, die ich mit jedem Telefon einlösen kann. Das hat mich begeistert! Da hat jemand verstanden, was mich geärgert hat und es auf dem allerbesten und direkten Weg wieder ausgeglichen. Finanziell mache ich hier ja sogar ein kleines Plus – das entschädigt mich für meinen Ärger. Da kann ich dann auch Fehler als „passieren halt mal“ verbuchen.

Reklamationen als Hobby? Nein Danke!

Es mag Menschen geben, die glauben, es sei mein Hobby Dinge zu reklamieren. Nein, dem ist nicht so. Warum kann Kleidung (und anderen Dinge …) nicht einfach heil sein, halten und den Qualitätsversprechen der Hersteller entsprechen? Es ist mir ein Rätsel! Mehr dazu und ganz konkret die Tops und Flops der Modeanbieter hier in Kürze in diesem Blog!

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