#Schreibzeit – Im Moment …

Buchenblatt im Meyer's Park in Hamburg

Im Moment ist ein Monatsthema, mit dem Bine von was eigenes Vorlagen liefert, mit denen ich gerne ein bisschen spiele und Lust habe, etwas dazu beizutragen. Im April war das Thema Demut und ich bin den ganzen Monat über immer nur wieder zu dem Entschluss gekommen, kein demütiger Mensch zu sein. Darüber wollte ich dann doch keinen Beitrag schreiben. Nun geht’s aber los mit

Im Moment …

  • denke ich,
    ein verdammt gutes Leben zu haben.
  • mag ich
    gerne neue Menschen kennenlernen.
  • mag ich nicht
    mehr Menschen hinterherlaufen, deren Zeit mit mir abgelaufen ist.
  • fühle ich
    mich gut. Die viele frische Luft bei den Hundespaziergängen tut mir gut und gibt mir Energie.
  • trage ich
    meistens meinen Frühlingseinheitslook mit Jeans oder ein festes T-Shirt anstelle der Bluse.
  • brauche ich
    nichts. Aber haben würde ich sehr gerne einen neuen Dauerkunden, der alle paar Monate ein Seminar bei mir bucht. Bei einem langjährigen Kunden bin ich 2015 durch Sparmaßnahmen gestrichen worden und dafür fehlt mir bisher der Ersatz.
  • nervt mich
    dass ich dem Internet Vorzug vor Büchern gebe.
  • will ich
    eine anstehende Prüfung bestehen.
  • höre ich
    am liebsten nur gute Nachrichten.
  • mache ich
    fast jeden Tag eine kleine Notiz auf meinem Balance-Board, zu dem mich LoveT inspiriert hat. Danke dafür, liebe LoveT!
  • esse ich
    immer noch gerne Pasta, aber saisonal bedingt auch oft Spargel mit Pellkartoffeln.
  • trinke ich
    drei Espressi am Tag, um meinen Kreislauf am Leben zu halten.
  • rieche ich
    den Frühling mit seinen jungen Blättern.
  • vermisse ich
    Zeit am Meer.
  • bedaure ich
    meine Jeans-Latzhose von 1999 vor etwa zehn Jahren entsorgt zu haben. Die würde wieder passen und ich hätte Lust, sie zu tragen.
  • träume ich
    davon, mein Spiegelbild und Körpergefühl wieder in Einklang zu bringen. Durch die vielen Spaziergänge mit Paul hat sich beides verändert und mein Kopf kommt noch nicht ganz mit.
  • danke ich
    meinem Liebsten dafür, dass er so lieb zu mir ist und mich mit meinen Macken aushält. Und unserem Hund Paul einfach dafür, dass er da ist. Jetzt vergieße ich gerade vor Rührung darüber ein paar Tränen beim Tippen, die ihr nicht sehen könnt.

Paul auf der Hundewiese Kiesbarg in Hamburg im Sonnenuntergang

Habt Ihr auch Lust auf so eine Momentaufnahme? Bei Bine findet Ihr die Fragen und könnt Euren Beitrag verlinken.

Danke an Euch, dass Ihr mich lest!