Jeans, Jeans, Jeans …

Closed_Girls_Pedal_Cape_Jeans… und dazu habe ich gerade das Lied Girls Girls Girls im Kopf – lief vorhin im Radio. Bei der white week diese Woche habt Ihr von Montag bis Freitag so viele weiße Blusen und bei mir immer wieder die gleiche Jeans gesehen, dass Ihr jetzt vielleicht Lust auf den Anblick anderer Jeans habt.

Für den Jeans-Guide von Navabi wurde ich um einen Beitrag gebeten und habe mich gerne unentgeltlich zu ein paar Worten verleiten lassen. Die findet Ihr auf Seite 26 im PDF, das Ihr hier kostenlos herunterladen könnt:
navabi Jeans-Guide – und noch gaaanz viele andere Stylingtipps von navabi und anderen Bloggern!

Wie gefällt Euch der Guide?

Summertime

Werbung mit Stil

Bluse von BON'A PARTE

… OK, noch nicht ganz …  aber die neue altweiße Stretchhose (PR-Muster)  lässt mich schon an Sommer denken … und die leichte Bluse mit Chinakragen (PR-Muster) macht Frühlingsfeeling auf der Haut. Beides sind Muster aus der Summer Collection von meinem Kooperationspartner BON’A PARTE. Diese Mode aus Dänemark (Werbung) schleicht sich immer mehr in mein Herz, denn die Shorts, die ich Euch vor einiger Zeit gezeigt habe, trage ich ständig, wenn nicht Formelles ansteht. Bin selbst ganz erstaunt, wie viele Komplimente ich dafür live bekomme.

Die Bluse mit Chinakragen (zeige ich Euch zusammen mit der altweißen Stretchhose (beides BON’A PARTE) und alternativ mit meiner Slim Jeans von Lands’ End, die Ihr schon oft gesehen habt. Es ist meine Lieblingsjeans. Das No-Name-Tuch kennt Ihr noch nicht – das habe ich im Januar in Scharbeutz entdeckt und trage es gerne hierzu, um zu dem eher kühlen Farbton der Bluse etwas Wärme zum Gesicht zu bringen. Die roten Kreise passen gut zur Stickerei, die ich übrigens sehr schön finde.

Bluse von BON'A PARTEDie Schulterklappen lenken den Blick nach oben. Draußen habe ich dann noch meinen roten Strickmantel von Glasmacher dazu getragen, die Ihr von diesen Fotos kennt. So war es ein schön frühlingshaftes Outfit, was dem Aprilwetter erfolgreich getrotzt hat.

P.S.

Details der altweißen Stretchhose von BON'A PARTEEs gibt so Arten von Details der altweißen Stretchhose von BON'A PARTEKleidungsstücken, von denen man denkt, man würde die nieee wieder tragen (Bauchfrei, Karottenhosen etc.). Bei mir fällt eine weiße Hose in diese Kategorie. Elfenbeinfarbene hatte ich durchaus in den letzten Jahren, aber keine wirklich weiße. Diese hier ist in einem ganz leicht gebrochenen Altweiß.

Alleine dadurch, dass sie nicht krassweiß ist und eine spannende Verarbeitung am Knie hat, gefällt sie mir schon besser als schneeweiße Modelle. Wenn ich diese hier mit langen Oberteilen trage, finde ich das auch zu breiten Hüften mal tragbar. Dann sieht man auch die schräge Reißverschlussverzierung nicht mehr, die breite Hüften noch mehr betonen würde.

Mit der weißen Hose und hellen Sommerstiefeletten wirkt der Look viel leichter als mit der dunklen Jeans und braunen Clogs, oder? Es gibt die Hose übrigens in zwei Längen. Meine ist eine reele 81er, die 86er dürfte mit dem schmalen Fußabschluss auch sehr großen Frauen passen.

P.P.S.

Erschwerte Fotobedingungen: Diffus blendendes Licht und eine mich permanent zum Lachen bringende Nachbarin, die ankam als ihr Mann sie mit den Worten rief: “Guck mal! Herr … (mein Mann) macht wieder Fotos von Frau Meyrose auf der Treppe!”. Nette Nachbarn sind schon was Feines :) . Auch etwas Feines ist der gut betuchte Dienstag, bei dem ich diesen Look bei Papagena eintrage.

Welche Kombination gefällt Euch besser?

Kein Gürteltier

Gürtel Bestand Ines Meyrose

Mit Gürteln stehe ich auf Kriegsfuß. Und ich weiß, dass ich nicht die einzige Frau damit bin. Männer sind da meiner Erfahrung nach leidenschaftsloser, Ausnahme Extravaganz: Je einer in Braun und Schwarz in schlicht zum Anzug und noch mal einen je Farbe in derber zur Jeans. Schnallenfarbe ist meistens Silber, damit es zur Uhr aus Stahl passt. Damit hat sich es. Theoretisch schade, weil Styling-Potenzial verloren geht, aber so ist es nun mal in der männlichen Praxis.

Bei Frauen ist das komplizierter, weil Gürtel bewusst als Accessoire und Stilmittel eingesetzt werden. An meinem Fundus von 12 Gürteln seht Ihr, dass ich das durchaus auch mal genutzt habe. Daran, dass ich die Gürtel bei der Kleiderschrankinventur 2013 und 2014 vergessen habe, seht Ihr, dass die Leidenschaft dafür sich gerade in Grenzen. Sie hängen seitlich im Kleiderschrank auf einem Gürtelbügel  und fristen unbeachtet ihr Dasein. Und dass, obwohl sie alle in Länge und Farben passen. Ihr seht auch dort meine Vorliebe für Braun- und Olivtöne und die meisten haben messingfarbene Schnallen. Dennoch wird nur ein einziger verwendet: Der schmale Flechtgürtel mit der kleinen, superflachen Schnalle am Rand: Der ist immer in der einzigen Jeans, die nur mit Gürtel oben hält, weil sie etwas hüftig geschnitten ist und sonst hinten absackt. Da ich bei dieser Slim Jeans im Leben nichts reingesteckt tragen werde, sieht auch niemand den Gürtel.

Warum gerade keine Gürtel?

Schmale Hosen sind modern und es gibt gerade viele Hosen in dem Schnitt in meinem Schrank. Ich mag sie, weil sie die Beine betonen. Dazu kombiniere ich ausschließlich längere Oberteile, um Hüften und Po zu kaschieren. Das kommt mir auch gelegen, weil die gleichzeitig den Oberkörper strecken. Das ist bei meinen langen Beinen von Vorteil. Den Effekt möchte ich nicht mit einer Querunterbrechung mindern oder gar zerstören. Außerdem mag ich um meine weiche Taille gerne etwas umspielende Bekleidung und betone die Stelle nicht so gerne. Da nehme ich dann lieber eine köpernahe Schnittführung als einen Gürtel.

Taillengürtel kommen für mich nicht in Frage, weil mein Oberkörper dann noch kürzer und der Busen noch größer wirkt. Zumal die natürliche Taille sich eh schon ziemlich nach oben verschoben hat im Lauf der Kilos … ähm … Jahre. Gürtel in Hüfthöhe lösen zwar das Problem, betonen aber meine schwächste Stelle. Also auch nicht ideal … selbst mit einer offenen Jacke darüber wirkt das nicht gut.

Weiß zu Weiß

Also dürfen die Gürtel auf mich warten, bis wieder kürzere Oberteile in den Schrank kommen und sie zumindest hervorblitzen dürfen. Oder ich meine Meinung ändere und auch bei weiten, langen Oberteilen wieder Lust auf sie bekomme. Als ich letzte Woche nach Styling-Ideen für eine weiße Bluse gesucht habe, sind sie mir schließlich auch gleich eingefallen. Der Grund für die Suche war, dass ich die Bluse zu den Shorts etwas kürzer haben wollte, um nicht darin zu versinken.

 

Preislich gehen meine Gürtel übrigens von Orsay und H&M bis Rene Lezard – da ist das Spektrum genauso breit wie bei meinen anderen Sachen. Hauptsache Passform, Material und Farbe stimmen!

Wie ist Euer Verhältnis zu Gürteln?

Frühlingstransparenz trifft Winterfell

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Geht es Euch auch so, dass Ihr langsam Lust auf neue Looks bekommt? Nachdem ich Euch letzte Woche meinen neuen Shorts (PR-Muster) gezeigt habe – Danke für Euer positives Feedback dazu! – habe ich am Wochenende die neue Bluse, die BON’A PARTE mir als PR-Muster aus der Prespring-Kollektion gesendet hat, eingeweiht.

Ich bin so froh, dass es bei dieser Mode aus Dänemark (Werbung) schöne Sachen in meiner Größe gibt! Die Bluse fällt, ebenso wie der Shorts, normal aus. Sie ist in Größe 48, fällt sehr locker und könnte für mich in den Schultern etwas schmaler sein. Ich bevorzuge aber diese Größe, weil dann auch der Busen richtig reinpasst und das legere Kleidungsstück auch dort locker fällt. Es sieht bei mir sonst schnell zu klein aus, wenn eigentlich lockere Tuniken am Busen eng sitzen. Dann ist mir insgesamt etwas mehr Weite lieber. Ich habe auch mit Gürteln dazu experimentiert, die Bilder zeige ich Euch später mal. Mit der Weste sieht es ohne Gürtel besser aus. Dabei ist mir dann auch aufgefallen, dass ich die Gürtel bei der Kleiderschrankinventur vergessen habe … es sind 12, von denen ich nur einen trage.

Modetrend 2014: Transparenz

In diversen Zeitschriften ist zu lesen, dass Transparenz im Frühjahr/Sommer 2014 ein großes Modethema ist. Gar nicht so einfach zu kombinieren! Mein Tipp: Nur ein transparentes Teil nehmen und gegen zu viel Durchblick im Lagenlook tragen.

Mit der Fake-Fur Weste von Gina Laura (2012) wird die hauchdünne Bluse aus Leinen und Baumwolle ganzjährig tragbar. Die Weste ist oft zu warm, die Bluse wäre jetzt zu kalt – zusammen ist es perfekt! Dazu habe ich die Striggings von Falke (2012) mit bequemen Stiefeletten von Mjues (2013) kombiniert. Die Bluse ist einem kühlen Weiß, das sich antikes Weiß nennt, und wird mit der naturfarbenen Weste auch noch farblich etwas schmeichelhafter für mich. Im Sommer bin ich etwas braun, da ist die Bluse dann mit leichtem Tuch in Brauntönen gut kombinierbar.

Unterwäschefrage

Die Frage ist bei transparenten Oberteilen: Was trage ich drunter? Ich bin um alles froh, was ich nicht drunter trage und bevorzuge es, nur einen Body zu tragen. Das hat den Nachteil, dass es immer nach Unterwäsche aussieht, wenn etwas hervorblitzt. Das ist meine persönliche Stylingsünde, die ich im Sommer fast täglich begehe: Es guckt entweder Träger oder Körbchenrand heraus oder die Unterwäsche scheint durch. Ist nicht schön, wird aber so bleiben. Sonst schwitze ich mich zu Tode. Im Leben ist nun mal nichts perfekt.

Bei der Farbe habe ich die Erfahrung gemacht, dass ganz hellbraune, nougateisfarbene Unterwäsche am wenigsten durchscheint. Vor allem hebt sich der Oberkörper so nicht hell über der Hose ab. Weiße Unterwäsche trage ich nur, wenn auch die Hose superhell ist.

Weil ich hier Winter und Frühling im Outfit mische, verlinke ich das Outfit bei MIXIT!.

Was denkt Ihr über den Modetrend Transparenz? Und die Unterwäschefrage?

Lust auf Prespring aus Dänemark?

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So langsam mag ich den Winter nicht mehr sehen und freue mich auf die ersten frühlingshaften Tage. Da kommt es mir gerade recht, das mein neuer Kooperationspartner BON’A PARTE mir PR- Musterware aus der Prespring-Kollektion Freitag zugeschickt hat.

Die Mode aus Dänemark (Werbung) gibt es erfreulicherweise inzwischen auch in Plus size bis Größe 54 in der Rubrik starke Frauen. Sie orientiert sich an der Damenkollektion, ergänzt um Styles, die speziell nach den Wünschen starker Frauen entworfen wurden. Gut finde ich, dass es viele Sachen von kleinen bis großen Größen. Es ist einfach Mode in der passenden Größe für viel Maße – und nicht immer nur eine Extrawurst für Plus size.

Auf den Fotos seht Ihr mich im Jeansshorts in blau (Größe 46), der gut ausfällt. Ich konnte nicht umhin, ihn gleich am Samstag anzuziehen und winterlich zu kombinieren. Mit Kaschmirrolli, Kaschmirponchotuch und Wollstrumpfhose war ich bestens für einen schönen Abend auf dem Konzert der Gustav Peter Wöhler Band gerüstet. Mir ist klar, dass dieser Look nicht jedermanns Geschmack trifft und auch, dass man darüber diskutieren kann, ob er zu einer 42jährigen passt und meine Beine dafür herzeigbar sind. Wie schrieb Sunny in einem Kommentar zum kurzen Strickkleid neulich: “Dein Kleid mag ich gern, könnte auch noch ein paar cm weniger vertragen finde ich ;-)” Dafür sind dann jetzt die Shorts kürzer als meine üblichen. Ich fühle mich sehr wohl in dem Outfit.

BON_A_PARTE_Jeansshorts_TaschenRichtig gut finde ich bei diesen Shorts, dass die Taschen gerade sind und sie im Schritt lang geschnitten sind. Das sieht gut aus und ist angenehm zu tragen. Sie sind relativ hoch geschnitten und passen damit auch größeren Frauen vermutlich gut.

Kanntet Ihr BON’A PARTE schon?

Ich habe den ersten Katalog Anfang der 2000er in die Hände bekommen. Es war ein Tipp einer Arbeitskollegin, die gerne individuelle Sachen zu bezahlbaren Preisen trug. Es gibt das Unternehmen allerdings schon seit 25 Jahren. Auf Grundlage der markanten skandinavischen Designtradition, die ich sehr schätze, werden aktuelle Modetrends interpretiert und einzigartige Kollektionen kreiert, die es nur dort gibt. Es werden viele Kombinationsmöglichkeiten aufgezeigt, um viele Stylings von lässig, feminin bis elegant mit wenigen neuen Sachen zu schaffen. Das mag ich! Es gibt Damen-, Herren- und Kinderkollektionen sowie Dessous und Homewear aus der Secrets-Linie.

Wie gefällt Euch BON’A PARTE? Was denkt Ihr über mein Styling?

Rot, rot, rot sind alle meine Kleider

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Hoodiejacke von Timeout über Simply Be

Rot ist auch über den Herbst/Winter meine aktuelle Lieblingsfarbe. Die roten Stiefel werden weiter getragen, wenn kein Schnee liegt und Poncho, Dreieckstuch und Stulpen sind ständig im Einsatz. Bei Simply Be habe ich diese schöne, kuschelige, rote Wohlfühljacke gefunden, die mir als PR-Muster kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt wird. Die Time Out Jacke ist genau das richtige für faulenzige Samstagnachmittage und andere gemütliche Tage. Etwas in Burgunderrot hatte ich aktuell nicht im Schrank – die Jacke ergänzt also mein Rot-Portfolio ;).

Ich freue mich auf das Tragen!

Gerade bei Übergrößen sind mir bisher sportliche Sachen oft nicht schick genug und zu unförmig geschnitten. Bei dieser Jacke fällt mir positiv auf, dass sie feminin geschnitten ist. Die Ärmel sind nach unten hin schön schmal und haben eine Daumenschlaufe. So passt sie Frauen mit kürzeren und längeren Armen. Mit der Gesamtlänge ab 69 cm wird die Jacke auch größeren Frauen als mir (1,65 m) passen. Mir geht sie bis genau über den Po.

Besonders gut gefallen mir an der Jacke neben dem femininen Schnitt – locker und doch figurnah – die schönen Knöpfe in Hornoptik, die eher schmalen Schultern bei lockerer Hüftweite – perfekt für A-Figurtyp-Frauen – und das Rückenband, mit dem tailliert werden kann. Das Band ist auf dem oberen Foto zu sehen.

Hoodiejacke von Timeout über Simply Be

Schön finde ich auch das helle Waffelfutter in der Kapuze. Durch den Kontrast wirkt die Jacke fröhlicher und leichter, als wenn sie komplett weinrot wäre. Leider ist es jedoch nicht beige wie es online auf meinem PC wirkt, sondern in hellgrau und passt damit nicht  ganz ideal zu den beigefarbenen Bändern.

Die mit Stoff sauber eingefassten Taschen und Daumenlöcher gleichen den lockeren Look der übrigen offenen Stoffkanten aus. Dass die Jacke keinen Zwei-Wege-Reißverschluss hat, stört mich hier nicht, weil alternativ die Knöpfe verwendet werden können, wenn ich die Jacke nur im mittleren Bereich schließen möchte.

Kennt Ihr Simply Be? Kauft Ihr dort?

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