Buchreview: My Style – Fashiongeheimnisse einer Chefredakteurin

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© MY STYLE - Fashiongeheimnisse einer Chefredakteurin von Annette Weber - Illustrationen von IRMA - Jasmin Khezri, erschienen bei teNeues, € 19,90 - www.teneues.com

© MY STYLE – Fashiongeheimnisse einer Chefredakteurin von Annette Weber – Illustrationen von IRMA – Jasmin Khezri, erschienen bei teNeues, € 19,90 – www.teneues.com

… mal wieder ein Stylingbuch … braucht die Welt noch eins davon? Brauchen wäre zu viel gesagt. Nice to have trifft es besser. Es geht in dem Buch von Annette Weber um deren eigenen Stil, wie der Titel sagt. Sie ist ehemalige Chefredakteurin der Zeitschrift InStyle und aktuelle Chefredakteurin des Blogazines glam-o-meter.

Das Cover verspricht, dass sie beschreibt, wie man seinen eigenen Stil finden kann. Die Antworten finde ich in dem Buch nicht. Wie die Autorin zu ihrem Stil gekommen ist, ist allerdings durchaus nachvollziehbar. Wenn Du dann beim Lesen merkst, was Dir davon gefällt und was nicht, führt es vielleicht am Ende dann doch dazu, Deinen Stil verfeinern.

Die Illustrationen von Irma sind wie immer bezaubernd. Deren eigenes Buch Irmas Style Guide (Rezensionsexemplar) habe ich Dir 2012 vorgestellt.

Muss Kleidung teuer sein?

“Nur teuer reicht nicht. Aber ein bisschen teuer kann sich so wunderbar anfühlen” (Seite 7). Oh ja, das sind wahre Worte! Dazu hat Bloggerin LoveT. neulich einen interessanten Beitrag veröffentlicht: Günstig, billig, preiswert, bezahlbar – Outfits um die 50 Euro. Interessant ist nicht nur ihr Beitrag, sondern auch die Kommentare der Leserinnen. Mir sind Kaufpreis und Marke für die Optik unwichtig. Für mich zählen Haptik des Materials und der Schnitt. Beides ist meistens bei etwas teureren Sachen schöner. Aber wie Annette Weber eben auch sagt: Viel Geld zu bezahlen reicht nicht. Mein Kaschmirpullover fühlt sich trotzdem besser an als Polyester.

Altersgerechte Looks

Annette Weber hat in Ihrer Zeit bei der InStyle die Rubrik “Styling mit 20, 30, 40, 50 Jahren” eingeführt. Ich weiß, dass viele Frauen diese Art Einordnung hassen, weil sie es nicht leiden können, sich vorschreiben zu lassen, was sie in welchem Alter (womöglich noch oder nicht mehr) tragen dürfen. Ich liebte die Rubrik, weil unterschiedliche Gesamtlooks für eine Art Kleidungsstück gezeigt wurden.

Auch in diesem Buch gibt es ein Kapitel, das sich mit dem Thema befasst: Dress Your Age von 20-60. Die These, dass einige Kleidungsstücke nicht in jedem Alter gleich gut funktionieren, unterschreibe ich sofort. Ich habe mich zum Beispiel von Ende 30 bis 45 mit Perlenketten nicht mehr wohl gefühlt. Jetzt empfinde ich sie auf einmal wieder als passend und habe nicht mehr das Gefühl, dass sie mich gestrig aussehen lassen. Jeans ist nicht gleich Jeans und zwischen Trutsche-vom-Dorf und klassischem oder coolen Jeansstyling liegen Welten. Kaum ein Kleidungsstück ist an sich zu verteufeln.

Gut finde ich die 10 Quick-Tipps, die (fast) nichts kosten und Dich aber definitiv besser aussehen lassen sollen (Seite 140). Einer davon ist die kerzengerade Körperhaltung. Die Frage ist dann Ende nämlich weniger, was Du trägst, sondern wie Du es trägst. Mit Haltung! Ja, Du weißt das vielleicht. Aber so viele Menschen da draußen wissen das nicht. Und auch nicht, dass zu enge Kleidung uns keinen Gefallen tut und Bügeleisen Wunder wirken können.

Fazit

Wer Spaß daran hat, den Stil andere Frauen zu analysieren und daraus abzuleiten, was für einen selbst passt, wird in dem Buch Anregungen finden. Wer schon einige Bücher in der Art gelesen hat, wird vermutlich nichts Neues dabei lesen. Unterhaltsam fand ich die Lektüre allemal.

Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop beim Verlag teNeues (Werbung) zu bestellen. Es wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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Gewinnspiel mit SmoothSkin Gold – IPL für zu Hause

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SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause

Nachtrag 29. Februar 2016:
Das Gewinnspiel ist beendet. Die Gewinnerin ist Andrea mit den Kommentar vom 14.02.2016 um 10:47 Uhr. Es waren mehrere mit dem Namen Andrea dabei, deshalb die genaue Kommentarangabe. Die Gewinnerin ist benachrichtigt.
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Die einen freuen sich zum <3 Valentinstag <3 über Blumen, die anderen über Technisches. Für Fans von High Tech und glatter Haut verlose ich zusammen mit SmoothSkin Gold (Werbung) ein IPL-Gerät. Männer und Frauen können damit ungeliebte Haare mit geringem Aufwand dauerhaft entfernen.

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu HauseSmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu HauseSmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause

IPL heißt Intense Pulsed Light. Mit dem intensiven Blitzlicht werden die vorher rasierten Haare so erhitzt, dass der Haarfollikel absichtlich geschädigt wird und das Haar in den nächsten ein bis zwei Wochen ausfällt. Nach 12 Wochen mit wöchentlicher Anwendung wird monatliche Anwendung empfohlen, um die Haarfreiheit zu erhalten. Eine schöne Visualisierung dazu findet Ihr hier: So funktioniert IPL (Werbung).

Weitere Details lest Ihr am besten in meinem Einführungsbeitrag SmoothSkin Gold – dauerhafte Haarentfernung für zu Hause und dem ausführlichen Testbericht Von Bikinizonen und anderen Intimitäten …

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause

Verlosung eines SmoothSkin Gold

Das Gerät kostet im Verkauf EUR 449,- (Stand 14. Februar 2016 bei Amazon). Ihr habt also die Chance, einen absolut riesigen Gewinn abzustauben. Was ist dafür zu tun? Hinterlasst einen Kommentar bei diesem Beitrag, in dem Ihr schreibt, warum Ihr das IPL-Gerät gewinnen möchtet und wo Ihr damit am dringendsten Haare dauerhaft entfernen möchtet.

Teilnahmebedingungen

  • Hinterlasst ab dem 14. Februar 2016 bis zum 28. Februar 2016 um 23:59 Uhr deutscher Zeit einen Kommentar bei diesem Beitrag, in dem Ihr schreibt, warum Ihr das IPL-Gerät gewinnen möchtet und wo Ihr damit am dringendsten Haare dauerhaft entfernen möchtet. Jeder, der einen solchen Kommentar schreibt, wird bei der Verlosung berücksichtigt.
  • Bitte gebt beim Kommentieren eine gültige E-Mailadresse an, an die ich die Gewinnbenachrichtigung schreiben darf.
  • Die Gewinner_in wird aus allen Teilnehmern innerhalb von 2 Tagen nach Ablauf der Teilnahmefrist von mir ausgelost und per E-Mail benachrichtigt.
  • Teilnehmen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist und eine Empfängeradresse in Deutschland hat.
  • Der Ausgang der Blogaktion ist unabhängig von Erwerb von Produkten und Dienstleistungen.
  • Teilnehmer_innen erklären sich damit einverstanden, dass ihr Kommentar-Name im Fall des Gewinns auf der Webseite www.meyrose.de veröffentlicht wird
  • Innerhalb von 2 Tagen nach der Gewinnbenachrichtigung brauche ich von der Gewinner_in per E-Mail eine Antwort als Bestätigung, dass sie den Gewinn annimmt, und Vorname, Name, Lieferanschrift zur Weitergabe an die zuständige PR-Agentur, weil der Gewinn von dort direkt versendet wird. Wenn ich das nicht innerhalb von 2 Tagen erhalte, lose ich neu aus.
  • Ansonsten gelten meine üblichen Datenschutzbestimmungen.
  • Keine Barauszahlung, kein Umtausch, kein anderes Produkt möglich.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Für Euch alle habe ich Tulpen und blauen Himmel zum Träumen!

Tulpen

Einen schönen Valentinstag wünsche ich Euch!

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Von Bikinizonen und anderen Intimitäten … SmoothSkin Gold – dauerhafte Haarentfernung für zu Hause

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SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause

Den SmoothSkin Gold (Werbung) habe ich Euch im Oktober 2015 vorgestellt. Hier findet Ihr Details dazu: SmoothSkin Gold – dauerhafte Haarentfernung für zu Hause. Ich habe ihn als PR-Muster erhalten. Zur dauerhaften Haarentfernung mit IPL wird empfohlen, das Gerät 12 Wochen lang wöchentlich einzusetzen. Das habe ich gemacht. Die ungefilterte Testreihe ist jetzt abgeschlossen und das Ergebnis findet Ihr am Ende. Um es vorweg zu nehmen: Es wird immer besser!

Ausgangssituation

Meine Haut ist hell und die Haare Großteils dunkel, was für den Einsatz von IPL ideal ist. Seit 2004 epiliere ich die Unterschenkel komplett bis zum Knie. Die feinen Haare an den Oberschenkeln und Armen bleiben dran, wie die Farbenfreundin neulich wissen wollte.

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause1. Woche 17. Oktober 2015

Erster Eindruck der Gerätehaptik: Das Plastik dürfte für den Preis wertiger sein, fühlt sich sehr einfach an. An den Kanten des goldenen Aufsatzes ist der Übergang etwas uneben. Das könnte wertiger gefertigt sein. Nun zum Praxistest.

  • Die Funktionen sind für mich nach der Vorführung selbsterklärend.
  • Der Einsatz mit Stamp oder Gleiten, d.h. entweder jedes Mal den Lichtimpuls stempelartig neu auszulösen oder die Taste dauerhaft gedrückt zu halten und das Gerät dabei stückweise auf der Haut weiterzubewegen, ist beides easy.
  • Zum Bearbeiten der Schienbeine am Knochen setze ich das Gerät in Längsrichtung auf, um gleichmäßigen Andruck zu haben, so dass die Lichtimpulsstärke vom Gerät bestimmt werden kann. An den Waden ist es an den Seiten ganz einfach, das Gerät auszusetzen. Unterm Knie an den knochigen Stellen, an denen aber leider Haare wachsen, ist es etwas mühsam, den Messpunkt zu finden. Klappt aber auch.
  • Der Einsatz in der Achselhöhle ist easy, aber die Schmerzen sind die gleichen wie bei Epilation an den Stellen, an denen noch Haare wachsen.
  • In der Bikinizone ist der Vorteile gegenüber Epilation ganz klar, dass die Hautstraffheit egal ist. Hat sich schon mal jemand mit dem laufenden Epilierer die weiche Haut am Beinübergang eingeklemmt? Dann weiß diejenige ebenso wie ich, wie weh das tut! Bei dem SmootSkin Gold ist das kein Thema. Wichtig ist nur, dass die Stellen vorher rasiert sind. Für komplette Haarentfernung ist er nicht geeignet, weil Geschlechtsteile und After nicht behandelt werden dürfen. Überall dort, wo meine Haut in dem Bereich den normalen Hautton hat, konnte ich ihn problemlos einsetzen. Aber ich hatte Schmerzen an den Stellen, an denen noch viele Haare wachsen und hinterher Rötungen. Die behandelten Stellen habe ich wie nach einer Rasur oder Epilation mit Sagella Sensitive Pflege-Balsam behandelt. Die Rötungen sind nach zwei Tagen abgeklungen.
  • Das Blitzlicht ist sehr hell und stört mich bei der Anwendung, speziell bei den Achseln, weil ich dabei in einen Spiegel sehe, um zu sehen, was ich dort tue. Die Reflektion des Blitzes im Spiegel verstärkt den Effekt noch. Ich bin nicht sehr lichtempfindlich und doch stört es mich. Aber es ist auszuhalten und hinterher spüre ich beim Gucken nichts davon.

2. Woche 25. Oktober 2015

  • Die behandelten dicken Haare wachsen heraus. Sie lassen sich mit den Fingernägeln ohne Kraft auszupfen bzw. fallen von alleine aus. Es fühlt sich lustig an, dass ich sie so einfach aus der Haut zupfen kann.
  • In der Achsel und am Beinansatz ist die Anwendung wieder schmerzhaft an den dicht behaarten Stellen, obwohl ich vorher gründlich rasiert habe.

3. Woche 30. Oktober 2015

  • Unter den Armen und am Unterschenkel kommen nur noch Flaumhaare nach. Die Haare in der Bikinizone, wo früher bereits epiliert wurde, haben sich am Beinansatz deutlich verringert.
  • Am Venushügel kommen die Haare unverändert nach und die Entfernung ist sehr schmerzhaft. Ich versuche es mit dem Gentle-Modus, der weniger Licht einsetzt, dann sind die Schmerzen aushaltbarer.

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause4. Woche 8. November 2015

  • Der Einsatz nach dem Sport erweist sich als empfehlenswert. Ich stelle fest, dass ich überall deutlich weniger schmerzempfindlich bin, wenn mein Kreislauf gut in Schwung ist.
  • Die Haare wachsen überall deutlich weniger nach.
  • Für die Reinigung wäre es schön, wenn der Kopf abnehmbar wäre. So traue ich mich nur, mit einem Tuch mal über die Oberfläche zu wischen.

5. Woche 16. November 2015

  • Wo vor der ersten Anwendung bereits nur noch zarte Haare waren, wächst bereits nichts Störendes mehr nach. Ich habe die Stellen trotzdem geblitzt, um ggf. Haare, die noch im Wachstum sind, frühzeitig zu erwischen.
  • In der Bikinizone ist der Beinübergang bereits fast haarfrei. Die erst mit der Testreihe behandelten Haare wachsen deutlich weniger und langsamer nach. Die nachwachsenden Haare sind viel kürzer als der Intimbereich daneben, der nur rasiert wird.
  • Nur im Bereich der Bikinizone, wo noch Haare nachwachsen, hat es heute ein bisschen geziept. Ansonsten tut nichts mehr weh bei der Anwendung. Ich freue mich heute wieder einmal darüber, dass die Haut bei der Anwendung nicht gestrafft werden muss, denn das macht es entspannt.

6. Woche 24. November 2015

  • Es wächst an Beinen und Achsel nichts Sichtbares mehr nach. Ich habe den Bereich trotzdem geblitzt, aber vorher nicht mal mehr rasiert (entgegen der Herstellerempfehlung auf eigene Gefahr).
  • In der Bikinizone kommen nur noch sehr kurze, wenige Haare ans Tageslicht. ich vermute, dass deren Wurzel bereits auch außer Kraft ist. Graue Haare bleiben leider wirklich heil. Die paar werden also ausgezupft – too much information, ich weiß… 🙂 .
  • Heute ziept es wieder ganz schön arg. Es ist früh und ich bin müde. Memo an mich: Nächste Anwendung wach und fit durchführen!
  • Positiv fällt mir auf, dass bereits nach kurzer Zeit keine Rötung mehr auftaucht. Sagella Pflege-Balsam wende ich danach weiter an, es macht die Haut weich und zart.

7. Woche 1. Dezember 2015

  • An den Beinen wächst nichts mehr nach, die habe ich nicht behandelt.
  • In einer Achsel wachsen noch drei Haare, die habe ich schnell rasiert und geblitzt. die andere Achsel habe ich auch geblitzt, obwohl ich keine Haare mehr gesehen habe.
  • In der Bikinizone wächst an den Seiten nichts mehr nach, im nur mit IPL behandelten Bereich wachsen auch kaum noch Haare nach. Alles schnell belichtet und es hat nur ein bisschen gepiekst. Ich merke wieder, dass es weniger piekst, wenn ich richtig wach bin.

8. Woche 7. Dezember 2015

  • An den Beinen wachsen an den Schienbeinen noch 3-4 Haare je Seite und der Rest sind nur noch hier und da ein paar Flaumhaare. Da kann ich gut mit Leben. Habe die Beine sicherheitshalber komplett schnell mitgeblitzt, allerdings wieder mal ohne vorherige Rasur. Ja ich weiß, das soll man nicht. Aber so sehe ich wenigstens, wo die drei Haare sind. Es riecht dann kurz verkokelt, mehr passiert nicht.
  • Die drei Haare in der einen Achsel wachsen immer noch nach und wurden geblitzt. Die sind echt hartnäckig!
  • In der Bikinizone ist der Unterschied zwischen Rasur und Behandlung mit IPL absolut krass zu sehen. Es wächst hier auch fast nichts mehr nach. Das ist die Stelle an der ich am meisten gespannt bin, wie dauerhaft IPL wirkt, wenn ich mit der Behandlung nach 12 Wochen nur noch monatlich weiter mache oder es irgendwann ganz aussetze. Von der Wirkung in dem Bereich bin ich absolut angetan.
  • Eine weiterer Vorteil zur Epilation ist mir heute bei der Anwendung noch aufgefallen: Es fliegen bei IPL keine ausgerissenen Haare im Bad herum. Wenn ich mich vorher epiliert habe, landete ein Teil der dicken Haare in den Pinzetten des Geräts und wurde bei der Reinigung ins Waschbecken befördert. Ein anderer Teil flog bei der Anwendung auf den Fußboden und wurde mit nassem Papier aufgewischt. Das fand ich immer ziemlich unschön. Schön, dass bei IPL das Bad direkt sauber bleibt. Die Haare wachsen einfach nicht mehr so dick nach und man verliert die herauswachsenden Haare offensichtlich so, dass ich in den letzten 8 Wochen kein einziges davon irgendwo lose gefunden habe.

9. Woche 15. Dezember 2015

  • Gute Nachricht: In der rechten Achsel ist kein Haar zu sehen, in der linken nur noch eins.
  • Heute habe ich wieder brav alle Stellen vorher rasiert. Dass ich vorher rasieren muss, nervt mich. Dass die paar Haare auf meinem großen Zeh mit IPL nicht behandelt werden können auch. Da ist die Auflagefläche für das Gerät zu klein, so dass es keinen Messpunkt findet und nicht sauber punktuell blitzen könnte.
  • An den Beinen kommen nur noch ganz zarte Haare im Bereich der Schienbeine und rechts und links davon ein bisschen nach. Ich hätte heute problemlos im Sommer ohne vorherige Behandlung meine nackten Beine in der Öffentlichkeit gezeigt.
  • In der Bikinizone wachsen am Beinansatz noch ein paar Haare nach, aber bereits auch dünner als vor Behandlungsstart. Im neu behandelten Bereich dort sind die Haut noch nicht so glatt wie im vorher bereits epilierten, aber es wachsen auch deutlich weniger Haare nach – und das erheblich langsamer als vorher.
  • Heute habe ich mal auf die Anzahl der Blitze geachtet, nachdem ich bei Kat im Blog bei ihrem Test gelesen hatte, wie wenig sie braucht. Ich verwende pro Achsel 10, pro Schienbein und Unterschenkel rechts und links (hinten lasse ich aus) 30-40 und in der Bikinizone knapp 40, wobei einige Stellen sich da vielleicht überlappen, was man nicht soll, aber mir da die Wirksamkeit besonders wichtig ist. Am Bein ist es erheblich einfacher, stückweise weiterzugehen und wirklich nur partiell zu behandeln als in der verschachtelten Bikinizone.

10. Woche 20. Dezember 2015

Geschwänzt, weil mich keine Haare störten und ich krank war.

11. Woche 28. Dezember 2015

  • Weil der letzte Einsatz zwei Wochen zurück lag, habe ich brav alles rasiert. Die Achseln waren vorher bereits optisch haarfrei, an einem Schienbein stören nur noch zwei Haare, der Rest der Unterschenkel ist allerdings mit einem feinen Flaum behaart gewesen. Der hätte mich aber auch bei nackten Beinen im Sommer nicht gestört. In der Bikinizone waren zwei Stellen pustelig und ein paar Haare störten mich an der Seite. Die nachwachsenden Haare sind erheblich feiner, als wenn sie nach dem Epilieren früher nachgewachsen sind.
  • Heute war ich wieder ganz schön empfindlich. Selbst an den Beinen fand ich es ziepend – aber aushaltbar. An einer Stelle, an die Haut leicht verletzt war, tat es höllisch weh. Memo an mich: wirklich nur auf heiler Haut anwenden!

12. Woche 3. Januar 2016

  • Nach einer Stunde Nordic Walking bei Minusgraden, Schneegriesel und Ostwind gefolgt von einem heißen Bad tut heute nix weh.
  • Es wachsen an allen behandelten Stellen nur noch minimale Haare vereinzelt nach.
  • Habe trotzdem vorher brav rasiert und alles behandelt, damit es schön lange haarfrei bleibt. Es empfiehlt sich übrigens eine Nassrasur, weil die Haare bei der elektrischen Rasur an der Oberfläche noch zu sehen sind bei mir. Eine Nassrasur ist deutlich glatter und somit können dann nicht so leicht Haare außerhalb der Haut verbrannt werden.
  • Testphase erfolgreich beendet.

Gedanken am Rande und zum Vergleich mit anderen Methoden

Das Gerät ist schwer und braucht viel Platz im Schrank. Da ich den Platz habe, stört mich das nicht. Die Haut ist wunderbar glatt nach der Testphase. Das Enthaarungsergebnis ist erheblich besser und langanhaltender als bei Epilation. Sugaring zu Hause ist für mich keine Alternative, weil es bei mir nicht funktioniert. Kaltwachs zu Hause traue ich mich nicht, Enthaarungscreme stinkt und hält ebenso zu kurz in der Wirkung an wie eine Rasur. Vorteil der Heimwendung: Keine Termine, Wegezeiten, Parkplatzsuche und laufenden Kosten. Dafür ist der einmalige Anschaffungspreis hoch. Wenn man ihn mit monatlichen Waxingstudiobesuchen vergleicht, was für mich in der dauerhaften Wirkung der einzige inhaltliche faire Vergleich ist, hat sich das Gerät spätestens nach einem Jahr amortisiert.

Fazit

Das Ergebnis auf der Haut ist absolut überzeugend. Kaufen würde ich das Gerät zum aktuellen Preis nicht, weil ich mit vorhandenem Epilierer und nicht starkem Haarwuchs die Investition scheuen würde. Daher freue ich mich umso mehr, das Gerät weiter verwenden zu können, weil es einfach besser ist als alles, was ich mir vorher geleistet habe.

Habt Ihr noch Fragen dazu? Bitte her damit!

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Buchreview: 1000 Sneaker

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1000 Sneaker (Affiliate Link) mit Einleitung von Mathieu Le Maux

Ines Meyrose mit Sneaker Nike Elite Leather SIIhr wisst: Ich bin kein Sneaker-Girl. Aber Ihr wisst auch: Bekleidung ist mein Beruf. Und dazu gehört es, informiert zu sein. Deshalb habe ich gerne dieses Buch gelesen und mehr erfahren über Sneaker, Modelle und ihre Geschichte und besondere Exemplare der Oberliga.

Kurzportraits der bekanntesten Marken und 1000 Farbfotos der Sneakermodelle sind nett zu lesen und anzusehen. Für Sneaker-Fans bestimmt wahre Freude. Lustige Geschichten unterhalten zusätzlich am Rande. So weiß ich jetzt, dass das Modell Classic Nylon von Reebok, das ich viele Jahre in weiß getragen habe, bei Einbrechern in England sehr beliebt ist. Zitierter Kommentar eines Polizisten dazu: “Er ist leicht und anschmiegsam. Einbrecher sind nicht dumm. Sie tragen Schuhe, die möglichst kein Geräusch verursachen, um nicht entdeckt zu werden.” (Seite 71). Ich überlege noch, was mir das sagen möchte 😉 .

Interessant finde ich auch die Zusammenhänge innerhalb der Konzerne und Zahlen zu Umsätzen. Rund 55 Milliarden US-Dollar setzen Sneaker aktuell weltweit um. Davon sind allerdings nur 20% der Schuhe für den Sport. 80% sind ist purer Lifestyle (Seite 85).

Fazit

Schönes Buch für Sneaker-Fans!

Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Onlineshop des Verlags (Werbung) zu bestellen. Es wurde mir von Edel Books als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Der Beitrag enthält Affiliate-Links.

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Buchreview: 1000 Kleider

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1000 Kleider: Formen, Stile, Stoffe (Affiliate Link) von Tracy Fitzgerald und Alison Taylor

1000 Kleider ist ein Buch, das als Inspiration für Modedesigner, Stylisten, Einkäufer, Modeschüler, Schneider und alle, die Interesse an kreativen Details der Mode haben gedacht ist. Es ist eine Art Archiv und Ideensammlung. Auf ganz erstaunliche Weise wirken die Fotos alle zeitgemäß. Die meisten gezeigten Kleider sind einfach schön, weil sie in sich gut komponiert sind.

Kapitelweise werden verschiedene Arten von Kleidern genau betrachtet und mit Merkmalen sowie historischen und gesellschaftlichen Hintergründen vorgestellt. Im Anschluss werden Interpretationen des Genres gezeigt, z.B. die Variation des Strickkleids zum Pulloverkleid. Zu dem jeweiligen Kleiderstil gibt es unglaublich viele aussagekräftige Fotos. Beschriftete Zeichnungen weisen auf Entwurfsdetails hin. Bei der exakten Analyse der Modelle und der Tiefe der Details habe ich beim Lesen sofort an Modeflüsterin Stephanie gedacht. Das Buch ist ihrem Stil sehr ähnlich, die Texte allerdings erheblich kürzer. Die Art der Detailtiefe ist aber die gleiche.

Das Buch ist für mich als Stilberaterin und Kleiderträgerin gleichermaßen interessant, weil es die Vorzüge und Tücken der verschiedenen Exemplare so klar visualisiert. Ich bin mir sicher, es in der Kundenberatung einzusetzen zu können, um Details einfach aufzuzeigen. Ein schönes neues Wort habe ich auch noch gelernt: Den Säuleneffekt. Er wirkt ähnlich wie der neulich gezeigte Leitereffekt bei Ringeln. Ein schmales Kleid mit schmalen Ringeln wirkt säulenartig, also lang und schmal, trotz der Querstreifen (Seite 42). Eine Frage konnte das Buch allerdings auch nicht klären:

Woher kommt der Begriff Shiftkleid?

Weiß das jemand von Euch? Es wird auch Etuikleid genannt und im Buch steht, dass es seine Ursprünge in der Arbeitskleidung hat (Seite 41). Ich vermute mal, dass es an einen Kittel angelehnt ist. Aber woher die Bezeichnung kommt, wüsste ich gerne.

Fazit

Das Buch inspiriert beim Ansehen und Lesen. Es ist ein Traum für Fans von Schnitt- und Materialdetails. Ich empfehle es gerne als Pflichtlektüre für Stilberater, weil die Wirkung der Details so konkret beschrieben ist. Ein tolles Glossar rundet das Buch ab.

Das Lesen macht Lust auf Kleider!

Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop beim Haupt Verlag (Werbung) in der Schweiz zu bestellen. Es wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Der Beitrag enthält Affiliate-Links.

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Buchreview: Der perfekte Look

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Der perfekte Look: Umwerfend aussehen - bei jeder Gelegenheit - Illustrationen von Ruben Toledo (Affiliate Link)
Autorin: Nina Garcia

Was ziehe ich an?

Jede Frau kennt diese Frage und den Blick mit großen Augen in den Kleiderschrank. Eine süße Antwort findet Ihr hier: “Mama, ein Kaschmirpullover ist immer eine gute Wahl”. Die Kleine hat ja Recht – aber es gibt Anlässe und Temperaturen, die dann doch vielleicht andere Kleidungsstücke in den Fokus rücken. Von Bewerbungsoutfit über Dates, Antrittsbesuche bei potenziellen Schwiegereltern über Beerdigungen und Opernbesuche stellt Nina Garcia Outfits mit passenden Accessoires zusammen, die eine sichere Bank sind.

Wer bin ich?

Treffende Zitate amüsieren, die Illustrationen machen das Lesen zusätzlich schön. Mir gefällt bei dem Buch besonders gut, dass die Autorin in den Vordergrund rückt, dass mit Kleidung im Job Kompetenz ausgedrückt wird und der Fokus dabei auf Wertigkeit liegt. Kleidung und Accessoires, die den eigenen Auftritt stärken, kann nur auswählen, wer weiß

  • wer man ist
  • wie man
  • wann
  • auf wen

wirken möchte. Das unterschreibe ich sofort. Wenn diese Fragen geklärt sind, ist der Rest ein Kinderspiel. Benimmtipps ergänzen die skizzierten Lebenssituationen. Die vorgeschlagenen Outfits sind ausdrücklich nur als Ideen zu verstehen. Looks werden anhand eines aus Sicht der Autorin idealen Ensembles aufgezeigt. Dabei wird immer wieder darauf hingewiesen, dass authentischer Stil von innen kommt (Seite 17).

Meine Lieblingssätze von Nina Garcia

  • Alles zu seiner Zeit und an seinem Ort. Für Fragen des Stils trifft dies absolut zu.” Seite 15
  • “Wahrer Stil besteht nicht darin, einen Schrank voller teurer, schöner Dinge zu besitzen, sondern zu wissen, wann, wo und wie man diese Dinge nutzt.” Seite 17
  • Stil ist ein Muskel. Wird er nicht betätigt, verkümmert er.” Seite 59

Fazit

Das Buch ist klasse und absolut lesenswert für Frauen, die mehr Sicherheit in verschiedenen Situationen für Äußeres bekommen möchten. Die Zielgruppe sehe ich bei Berufseinsteigern, aber auch Frauen ü30 finden bestimmt Anregungen.

Weitere Rezensionen zu Büchern von Nina Garcia hier im Blog

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Das Buch ist beim Mosaik Verlag (Werbung) direkt bestellbar, es wurde mir von der Verlagsgruppe Random House (Werbung) als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Buchreview: Komposition – Die Kunst der Bildgestaltung

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Komposition: Die Kunst der Bildgestaltung - Eine Sehschule nicht nur für Fotografen (Affiliate Link)
von Albrecht Rissler

Mit heutigen technischen Mitteln kann fast jeder ein digitales Foto erstellen, das mindestens OK ist, wenn man ein paar Aspekte beachtet. Trotzdem gibt es große Unterschiede bei der Komposition von Bildern. Mein Ziel ist immer noch, ein möglichst gutes Bild bei dem Abdrücken des Auslösers zu erzielen, um hinterher damit möglichst wenig Arbeit zu haben. Außerdem habe ich deutlich mehr Freude an Fotografie als an nachträglicher Bildbearbeitung, die ich eher als Mittel zum Zwecke sehe.

Für Blogbilder ist es sinnvoll, die Dateigrößen zu reduzieren und ich beschneide die Bilder dabei teilweise. Weitere Bearbeitung kommt selten vor. Da muss mich schon etwas sehr stören, um wegretuschiert zu werden. Ab und an helle ich Portraits auf, aber das war es dann auch schon.

Gestaltungsregeln

Albrecht Rissler – Zeichner, Illustrator und Künstler – nimmt die Leser anhand 250 konkreter Schwarz-Weiß-Fotografien mit in Welt der Komposition. Er stellt anschaulich und mit nur wenigen Worten erklärt die wichtigsten Gestaltungsregeln vor. Es gilt auch dort wie so oft im Leben: Wer die Regeln kennt, darf sie brechen. Das ist in der Fotografie nicht anders als in der Mode oder Etikette. Thematisiert werden zum Beispiel

  • Bewusster Einsatz von Bildformaten und Linienführungen innerhalb des Formats
  • Einsatz von Diagonalen
  • Perspektiven
  • Sichtbare Vergitterung innerhalb des Bildes (für mich der spannendste Bereich)
  • Anschnitt und Ausschnitt
  • Kontraste
  • Licht und Schatten – in den gezeigten Graustufen besonders gut zu erkennen
  • Arbeit mit Schärfe und Unschärfe
  • Strukturen (mein Lieblingsfotothema)
  • Momentaufnahmen.

Vorteil Graustufe

Es werden keine Kameraeinstellungen, Belichtungshinweise o.ä. genannt. Das Buch bezieht sich auf die reine Komposition. Durch die Bebilderung in Schwarz-Weiß bzw. Graustufen lenkt keine Farbe ab und die Fotos können die bestmögliche grafische Wirkung zeigen.

Zu Momentaufnahmen zitiere ich Albrecht Rissler

“Geben Sie dem Zufall eine Chance. Drücken Sie einfach ab. Kümmern Sie sich nicht um die Einstellung an der Kamera … Schauen Sie die Aufnahmen in Ruhe am Computer an. Es könnte etwas Besonderes dabei sein.” (Seite 152). Bei mir sind bisher leider die Aufnahmen im Kameradisplay oft vielversprechender als das Ergebnis am Computer, aber daran lässt sich ja arbeiten.

Fazit

Lesenswert und ansehenswert für alle, die gerne Fotografieren, sich über Bildkomposition Gedanken machen und ihr Auge schulen möchten.

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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im dpunkt.verlag (Werbung) zu bestellen. Es wurde mir als Freiexemplar für ein Konzeptreview zur Verfügung gestellt. Da ich auch im dpunkt.verlag veröffentliche, werden vom Verlag manchmal Reviews von Konzepten anderer Autoren erbeten. Als Dankeschön dafür gibt es dann ein Freiexemplar.

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