Buchreview: Das Twitter-Buch

Werbung zum Lesen

Nachtrag: Vorstellung der 3. Auflage: #TwitterBuch im Mai 2013
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(Affiliate Link auf dem Cover)
Das Twitter-Buch (Affiliate Link)
von Tim O’Reilly und Sarah Milstein
mit Volker Bombien, Corina Pahrmann & Nathalie Pelz

1996

Auf einer großen Präsentation für Journalisten höre ich zum ersten Mal vom WWW. Meine Gedanken dazu: Boah ist das kompliziert und überflüssig – das braucht die Welt nicht. Ich habe den Chefredakteur der Logistik-Fachzeitschrift, für die ich Assistentin war, erfolgreich davon überzeugt, dass wir darüber definitiv nichts schreiben brauchen. Nun gut – heute gehöre ich zu denen, die ohne WWW sich das Leben nicht mehr denken können und Aufträge hätte ich vermutlich auch keine. Also: Diesen Fehler will ich nicht wieder machen!

2006

Twitter-Gründung

2009

Ich erfahre zum ersten Mal von der Existenz Twitters durch einen Artikel im Harvard Business Manager. Gespräch mit meinem Liebsten – der den ganzen Tag von Nerds und Geeks umgeben ist – dazu:
Ich: Weißt Du was Twitter ist?
Er: Ja.
Ich: Brauche ich das? Soll ich einen Account einrichten, um einen coolen Nutzernamen zu ergattern, auch wenn ich es vielleicht nicht sofort nutzen will?
Er: Das braucht die Welt nicht. Ich sehe da keinen Anwendungsfall für Dich, weder jetzt noch irgendwann.

Kurze Zeit später – ein Bekannter hat seinen coolen Twitter-Nutzernamen im XING-Profil eingetragen:
Ich: tw hat einen Twitter-Account. Brauche ich das wirklich nicht?
Er: Definitiv nicht.

2011

Ich habe meine Meinung geändert und einen Twitter-Account eingerichtet. Vorerst allerdings nur, um dabei zu sein, falls jemand auf Twitter etwas von mir möchte. Ein Passiv-Konto sozusagen. Mein Wunschname war weg und ich sauer auf den Liebsten für seinen Rat sowie auf mich, dass ich danach gehandelt habe.

2012

Ich beginne Twitter reichlich zu nutzen, weil ich merke, dass ich damit Leser für meine beiden Blogs gewinne. Twitter ist für mich Marketinginstrument. Außerdem merke ich, dass mir twittern zunehmend Spaß macht.
Ich: Darf ich diese Kurzgeschichte im Blog schreiben?
Er: Ja, wenn Du dazu schreibst, dass ich Twitter immer noch für unnützen Datenmüll halte.
Ich: Für mich ist Twitter sogar eine Möglichkeit über Nachrichten informiert zu sein, die mich im Fernsehen oder Print nicht interessieren.

Und jetzt endlich zum Twitter-Buch

Die Menge der Klebezettel sagt schon aus, dass ich mit dem Buch etwas anfangen kann. Die Autoren bringen das Thema kurz, knapp, gut verständlich & lesbar auf den Punkt. Schön finde ich in der 2. Auflage 2011 (die mir vorliegt), dass auch deutsche Bezüge enthalten sind. Meinem Kenntnisstand nach ist das Buch im Wesentlichen auch im August 2012 noch aktuell – im Social Web nicht selbstverständlich. Nur der Teil über Retweets sieht bei mir in der Praxis leicht anders aus. Für Einsteiger ist der Teil jedoch auch im Buch nicht irreführend – es ist nur einfacher geworden.

Alle wichtigen Gimmicks werden erklärt, positive und negative Beispieltweets illustrieren den Inhalt. Vor Fallen und ungewünschten negativen Folgen wird konkret gewarnt und aufgezeigt, wie man gerade als Anfänger Klippen umschifft. Ich wünsche mir, dass ich das Buch vor Einrichtung meines Accounts gelesen hätte – dann hätte ich z.B. einen kürzeren Namen gewählt.

Ich nutze Twitter seit einiger Zeit als interessierte Anwenderin und habe durch die Lektüre noch Features von Twitter entdeckt, von deren Existenz ich keine Ahnung hatte – die jedoch wertvoll für die berufliche Nutzung sind, z.B. die Möglichkeit von Umfragen.

Kleiner Kritikpunkt: Es gibt im Buch diverse Kapitelverweise. Leider ist den Seiten nur durch farbliche Kennzeichnung das aktuelle Kapitel zu entnehmen, so dass der Leser ins Inhaltsverzeichnis blättern muss, um zu sehen: Kommt das noch oder war ich da schon?

Fazit

Erst das Twitter-Buch lesen – dann Account einrichten – etwas beobachten – selbst twittern – Spaß haben!

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Das Buch wurde mir vom Verlag O’REILLY (Werbung) als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

GLOSSYBOX Beauty Juli 2012

Werbung für die Schönheit

GlossyBox_201207_Inhalt

Heute ist die GLOSSYBOX Beauty (Werbung) Juli 2012 trotz der Hitze draußen gut angekommen. Die Box sieht wie immer toll und liebevoll gepackt aus. Das Thema ist Urlaub, d.h. es gibt reisetaugliche Produkte, die vor Sonne schützen. Mein erster Eindruck: Tolle Box!

Inhalt meiner GLOSSYBOX Beauty Juli 2012

    • ALESSANDRO Pedix Feet Heel Rescue Balm 30 ml kleine Originalgröße. Pflege für schöne Füße kann ich immer brauchen und meine Fußcreme ist gerade alle. Passt! Wert: ca. EUR 4,98.
      Nachtrag 20. August 2012: Die Creme riecht leider so unangenehm nach Kinderkaugummi, dass mich der Geruch von der weiteren Verwendung abhält. Pflegende Wirkung für zarte Füße hat sie – das kann ich ihr nicht absprechen.
    • AVÈNE Sonnenemulsion LSF 50+ 50 ml Originalgröße. Sie soll die Haut schützen und ein mattes Finish geben. LSF 50+ klingt gut für meine Haut. Wert: EUR 16,90.
    • C:EHKO Intensive Care Shampoo 75 ml kleine Originalgröße. Von der Marke hatte ich schon mal das Push-up-Shampoo Volumenshampo in der November-Box (PR-Muster), das ich sehr mochte. Daher freue ich mich sehr über dieses Shampoo. Da sich mein anderes gerade dem Ende neigt, passt das auch sehr gut. Wert: ca. EUR 3,60.
      Nachtrag 20. August 2012: Meine Haare mögen das Shampoo sehr gerne. Sie sind kräftig, glänzend und die Kopfhaut fühlt sich gut an – keinerlei Reizungen. Ich werde das Produkt gerne zu Ende verwenden.
    • DERMASEL SPA TOTES MEER MASKE GRANATAPFEL 12 ml Sachet. Da ansonsten sehr große Mengen der Produkte in der Box sind, finde ich die Größe der Maske OK. Mal sehen, wie sie mir in der Anwendung gefällt. Wert: EUR 2,00.
      => Zum Review vom 28. August 2012
    • MARKE GEHEIM Lippenstift in Originalgröße. Ich tippe auf Max Factor wegen des “X” auf der Lippenstiftmasse. Geheime Testprodukte finde ich super! Der Lippenstift soll die Lippen in nur sieben Tagen sichtbar verschönern. Die pflegenden Inhaltsstoffe sollen die Geschmeidigkeit der Lippen erhöhen und bei jedem Auftragen hydratisieren. Die Farbe 760 MYSTIC MOCCA wird mir stehen. Test beginnt sofort. Wert: EUR ??? – geschätzt EUR 12,00
      Nachtrag 6. August 2012: Der Lippenstift hält gut, macht geschmeidige Lippen und läuft auch ohne Konturenstift nicht aus. Nachteil: Auf Gläsern und Bechern hält er nach dem Trinken so gut, dass der Geschirrspüler es nicht in einem Waschgang entfernt. Außerdem ist mir die Farbe auf Dauer etwas zu dunkel. Mit Sonnenbrille geht es – ohne ist es zu krass.
    • Dann lagen noch eine Schlafmaske von GLOSSYBOX und ein Papierlesezeichen sowie das GlossyMag bei.

Fazit

Meine Box würde EUR 15,00 kosten, wenn ich keinen Tester bekommen hätte. Die Box enthält Ware für EUR 26,00 + Lippenstift mit geschätzen EUR 12,00 – finde ich passend für das Überraschungsbox-Konzept. Nach dem Testen einzelnen Produkte ergänze ich hier Links bzw. mache Nachträge.
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Die Produkte in diesem Beitrag wurden mir von GlossyBox oder der zuständigen PR-Firma kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Ausprobiert: Louis Widmer Reinigungsmilch

Werbung für die Schönheit

Auch diese Probe habe ich von meiner Freundin aus der Schweiz bekommen – zusammen mit der Fußcreme von Eubos. Von der Marke Louis Widmer (Werbung) hatte ich bis jetzt noch nie gehört. Ihr?

Laut Tubenaufschrift soll die Reinigungsmilch abwaschbar und für jeden Hauttyp. Ich habe empfindliche Mischhaut – mal sehen, was die dazu sagt.

Da leider nicht mehr zur Anwendung auf der Tube steht, habe ich die Webseite von Louis Widmer erkundet und die genaue Anwendungsanleitung gefunden:

Anwendungsanleitung des Herstellers

“Morgens und abends auf Gesicht, Hals und Nacken auftragen und leicht einmassieren. Mit lauwarmem Wasser abspülen oder mit Kleenex entfernen. Anschließend das Tonique ohne Alkohol verwenden.”

Meine Anwendungsversion

Da mein Reinigungsgel von Maria Galland gerade leer ist, habe ich die Reinigungsmilch von Louis Widmer stattdessen verwendet und ansonsten meine übliche Pflegeserie von Maria Galland (PR-Muster) genommen.

Mit der Anleitung des Herstellers kam ich nicht klar. Wenn ich die Reinigungsmilch auf der Haut auch nur leicht verteile und kaum einmassiere, lässt sie sich weder mit Wasser noch mit Kleenex entfernen. Die Haut ist dann schlichtweg damit eingecremt. Das kann natürlich nicht die Lösung sein, weil sie reinigen soll => d.h. die Milch soll mit den Schmutz- oder Make-up-Bestandteilen wieder runter von meinem Gesicht. Sie darf gerne Pflegestoffe auf meiner Haut hinterlassen, aber bitte nicht alles. Die Konsistenz ist für mich auch eher die einer leichten Creme als der einer Milch. Milch ist für mich flüssiger. Daher wundert es mich nicht, dass sie sich nicht einfach mit Wasser wieder abwaschen lässt.

Da ich aber das Gefühl auf der Haut trotzdem mochte, habe ich ihr noch eine Chance gegeben. Jetzt gebe ich die Reinigungsmilch auf ein Wattepad und gehe damit über die zu reinigenden Flächen im Gesicht. Das klappt wunderbar. Bei starkem Make-up brauche ich allerdings dafür 2 Wattepads mit je einem daumennagelgroßen Tupfer des Produkts. Auch normale Wimperntusche (wasserfeste habe ich nicht) und deckendes Make-up entfernt die Milch so restlos. Die Milch brennt absolut nicht in den Augen und hinterlässt keinen Film, Dann spüle ich Haut mit warmem Wasser nach und verwende meine Gesichtslotion, Augencreme und Gesichtscreme Bereits nach dem Abspülen mit Wasser fühlt sich die Haut ganz frisch und bestens gepflegt an.

Aus der Aufschrift der Probentube geht nicht hervor, ob es sich um die unparfümierte oder leicht unparfümierte Version handelt. Sie riecht jedenfalls sehr intensiv – schwer zu beschreiben. Der Duft riecht für mich sauber.

Fazit

Preise habe ich online von etwa EUR 9-14 für 200 ml gefunden, eine UVP konnte ich nicht finden. Nicht wenig – aber für ein so gutes Produkt OK aus meiner Sicht. Sie könnte ergiebiger sein und wenn Ihr geruchsempfindlich seid, riecht vorher lieber mal dran.

Testen lassen: Garnier Fructis Wunder-Öl

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In meiner Pink Box Juli 2012 (PR-Muster) war unter anderem das GARNIER Fructis – Wunder-Öl (Werbung) in 150 ml Originalgröße. Da ich mit meinen kurzen Haaren das Produkt nicht sinnvoll testen kann, habe ich es meiner Freundin gegeben, die schulterlange, gesunde, kräftige, fast glatte Haare mit viel Volumen hat. Ja, ich erblasse vor Neid auf diese Haare …

Meine Freundin war ebenso so skeptisch wie ich, dass das Wunder-Öl das alles können soll, was der Hersteller verspricht: Schutz, Kämmbarkeit und Glanz geben – ohne zu beschweren. Es ist für jeden Haartyp und kann vor, während und nach der Haarwäsche im trockenen und feuchten Haar angewendet werden.

Testsetting

Anwendung nach dem Waschen im handtuchtrocknen Haar vor dem Föhnen in den Haaren unterhalb Ohrenhöhe.

Testergebnis

Die Haare sind

  • spürbar leichter zu Kämmen als ohne die Anwendung.
  • wirken leicht geglättet – etwa halb so glatt wie nach der Anwendung eines Glätteisens.
  • nur ganz leicht beschwert auf angenehme Art.
  • überhaupt nicht fettig von dem Öl.
  • schön glänzend.

Meine Freundin hat sich vorher gefragt, was das Wunder an dem Öl sein mag. Nach dem Test sagt sie: “Das Wunder ist, dass meine Haare von Dienstag bis Freitag gleichermaßen schön sind.” Die Wirkung des Wunder-Öls hält also locker die 3 Tage bis zu ihrer nächsten Haarwäsche an.

Fazit

Für Haare mit Volumen sehr gut geeignet – für feine oder sehr glatte Haare vermutlich etwas zu viel. Meine Testerin wird das Produkt gerne weiterhin verwenden.
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Das Produkte in diesem Beitrag wurden mir von Pink Box (Werbung) oder der zuständigen PR-Firma kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Danke an meine Freundin für den Test!

Ausprobiert: Eubos Urea 10% Fußcreme

Werbung ohne Entgelt

Die Probentube hat mir meine liebe Freundin aus der Schweiz geschenkt. Die Fußcreme habe ich gerne ausprobiert, denn meine letzte Tube war gerade aufgebraucht – passte also gut.

Laut Tubenaufschrift soll die Urea 10% Foot Cream neben Urea noch Macadamiaöl und erfrischendes Menthyllactat enthalten. Die Fußcreme soll Druckstellen und Verhornungen mildern.

Hier geht es zu den Herstellerangaben: Eubos Urea 10% Fußcreme (Werbung)

Mein Test

Die Fußcreme von Eubos ist ergiebig, zieht sehr schnell ein und macht geschmeidige Haut. Verwenden würde ich sie für die Nacht oder tagsüber nur, wenn ich Socken zu tragen gedenke. Grund: Obwohl die Creme sehr schnell einzieht, fühlen sich die Fußsohlen barfuss in Schuhen rutschig an und das ist mir zu gefährlich. Außerdem hinterlassen die Fußsohlen Spuren auf der Schuhinnensohle, was unschön aussieht.

Angenehm fällt mir auf, dass die Creme nicht den typischen Urea-Geruch hat. Eubos ist es gelungen, den mit irgendetwas zu überdecken, auch wenn parfümfrei auf der Tube steht. Der Geruch stört mich z.B. bei der Repair Fußcreme 10% Urea von Eucerin so sehr, dass er mich von der Verwendung abhält. Schön, dass die Creme von Eubos besser riecht.

Durch das enthaltene Menthyllactat ensteht bei der Anwendung ein frisches Gefühl, ähnlich der Anwendung von Pfefferminzöl. Leider brennt die Creme sehr auf kleinen Hautverletzungen. Ich vermute, dass das Brennen durch diesen Zusatz entsteht oder durch den hohen Urea-Anteil. Das Brennen geht nach kurzer Zeit weg und kleine Wunden, z.B. ein Mückenstich, verheilen gut. Eine Warnung davor auf der Packung wäre trotzdem nett.

Fazit

Die Fußcreme kann ich Euch empfehlen: Für den Winter immer, im Sommer für die Nacht und wenn Ihr nicht direkt nach dem Eincremen Schuhe barfuß tragen möchtet. Dann bekommt Ihr bei regelmäßiger Anwendung bestimmt so zarte Füße wie ich damit.

Review Barbor System Gold Sensational Eyes Eye Gel

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… langer Titel – dabei geht es einfach nur um ein Augengel. Das Gel mit der hübschen Verpackung hatte ich in der GLOSSYBOX Mai (PR-Muster) und teste es jetzt seit zwei Wochen.

Der Hersteller sagt

Das frische, fettfreie Augengel Sensational Eyes von Barbor Cosmetics (Werbung) aus der Reihe System Gold soll Zeichen von Müdigkeit beseitigen und Schwellungen reduzieren sowie als Make up-Unterlage ideal sein. Die Augenpartie soll belebt, geglättet und erfrischt aussehen. Es ist frei von Farb- und Duftstoffen. 20 ml kosten ca. EUR 36,00.

Meine Erfahrung damit

Das Gel ist tröpfchenweise dosierbar und ergiebig. Durch den Spender ist die Entnahme hygienisch und damit in meinem Sinn. Die Konsistenz ist ganz leicht. Das Gel ist eher flüssig als fest. Es zieht auf der Haut sofort ein und ist damit wirklich als Make up-Unterlage bestens geeignet. Mir gefällt, dass es frei von Farb- und Duftstoffen, weil es dazu beiträgt, dass ich es vertrage (Allergikerin). Der Duft – nach einigen Inhaltsstoffen riecht es ja auch ohne zusätzliche Duftstoffe – ist angenehm, frisch. Spontan fällt mir dazu ein: Grüner Duft – ohne es näher beschreiben zu können.

Schwellungen reduziert es bei mir und der dünne Hautbereich unter den Augen wirkt wach. Leider reicht die Pflege auf der Hautpartie vom unteren Augeninnenwinkel zum Nasenrücken hin auf Dauer nicht ganz aus – da entstehen Trockenheitsfältchen. Das mag entweder daran liegen, dass meine Augenpartie in den letzten 6 Monaten mit dem Augengel HYDRA LIFT YEUX 100 (PR-Muster) von Maria Galland mit Hyaluronsäure so verwöhnt und verhätschelt wurde oder ich bin zu alt dafür (Jahrgang 1971). Leider konnte ich keine Altersempfehlung für das Produkt ausfindig machen.

Die 20 ml sind nach dem Öffnen mindestens 12 Monate haltbar. Das gefällt mir gerade bei so einem leichten Produkt, was ich eher im Sommer als im Winter verwenden werde. So können Reste vom Sommer auch ggf. im kommenden Frühling noch verwendet werden. Tipp: Anbruchdatum auf der Verpackung notieren!

Sympathisch finde ich, dass sich im Vergleich zu vielen anderen Kosmetika die Verpackung in sinnvollen Grenzen hält: Pappkarton und drinnen direkt der Flakon mit Beipackzettel. Der Pappkarton ist außen nur mit einer dünnen Klarsichtfolie anbruchsicher versiegelt. Da ich Wert darauf lege, beim Kauf sicherstellen zu können, dass das Produkt originalverpackt und nicht getestet ist, störe ich mich an dem Kunststoff nicht.

Fazit

Ein angenehmes Produkt, das meinen persönlichen Test bestanden hat. Ich werde es tagsüber verwenden und nachts etwas anderes mit Hyaluronsäure gegen die Falten. Am Tag ist es gerade im Sommer ein schön leichtes Pflegeprodukt. EUR 36,00 ist viel Geld für 20 ml Gel – aber gute Augenpflege ist leider nun mal teuer. Das Preis-Leistung-Verhältnis finde ich OK.

Das Augengel HYDRA LIFT YEUX 100 (PR-Muster) von Maria Galland gefällt mir besser – es kostet aber dann auch gleich EUR 45,00 für nur 15 ml – also fast doppelt so viel. Dafür muss es auch mehr können. Wer nicht so viel ausgeben möchte oder kann und mit leichter Augenpflege gut klar kommt, dem kann ich empfehlen, Sensational Eyes selbst zu probieren.
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Das Produkt in diesem Beitrag wurde mir von GLOSSYBOX (Werbung) oder der zuständigen PR-Firma kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Review Tiroler Nussöl Sonnenöl – zweckentfremdet als Pflegeöl

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Das TIROLER NUSSÖL (Werbung) hatte ich mit einer 30 ml kleinen Originalgröße in der GLOSSYBOX Juni (PR-Muster) Beim der Vorstellung der Beauty-Box habe ich mich darüber beschwert, dass es ein Sonnenöl mit Lichtschutzfaktor 6 für unempfindliche, sonnengewöhnte Haut ist – die ich nicht habe. Als Sonnenschutzprodukt kann ich LSF 6 wirklich nicht ernst nehmen.

Nach meinem nicht begeisterten Urteil darüber hat mich meine liebe Ansprechpartnerin bei der GLOSSYBOX dazu angeregt, das Nussöl alternativ als Körperöl zur Pflege zu verwenden. Das habe ich dann einige Tage getan und muss sagen: Dafür ist es zu verwenden.

Der Geruch ist sehr intensiv und sicher nicht jedermanns Sache – zumal er fast den ganzen Tag vernehmbar ist. Ich mag den Duft allerdings sehr gerne, weil ich damit schöne Kindheitserinnerungen verbinde – meine Mutter hat das in den 1970er Jahren verwendet und ich durfte es manchmal stibitzen.

Bei der Verwendung als Körperöl zieht es recht schnell ein und hat meine trockene Haut auf den Armen und Schienbeinen innerhalb weniger Tage wieder geschmeidig gemacht. Achtung: Das Öl ist bräunlich – wie auf dem Unterarm-Oberseiten-Swatch zu sehen ist. Weiße Sachen habe ich mich bisher nicht getraut, damit zu tragen. Hat jemand damit Erfahrung? Nachtrag 10. Juli 2012: Helle Kleidung kann das Öl einfärben – würde ich dann lieber nicht tragen.

Fazit

Als Sonnenpflege nicht verhandelbar – als Körperöl wunderbar einsetzbar. Der Blick über den Tellerrand der Einsatzmöglichkeiten lohnt sich bei dem Produkt – wenn Sie mit hellen Sachen aufpassen.
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Das Produkt in diesem Beitrag wurden mir von GLOSSYBOX (Werbung) oder der zuständigen PR-Firma kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

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