RADIKAL MINIMAL #4 Blazer

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In der Serie RADIKAL MINIMAL stelle ich Kleidungsstücke und Accessoires vor, für die ich mich entscheiden würde, wenn ich nur eins aus der Kategorie hätte. Jetzt habe ich es tatsächlich geschafft, wirklich nur ein Teil zu besitzen. Es gibt nur diesen einen Blazer in meinem Bekleidungssortiment.

Ich trage keine Hosenanzüge – siehe Beitrag Ist der Hosenanzug tot? – und Kostüme habe ich schon seit Jahren keine mehr. Für elegante Zwecke greife ich lieber zum Kleid. Außerdem habe ich nicht viele Anlässe, zu denen ich einen Blazer meine tragen zu müssen. Dieser in 2016 gekaufte Blazer ist von s.Oliver, besteht im Wesentlichen aus glatter Baumwolle und die Ärmel sind gekürzt.

7 Gründe für diesen Blazer

  1. Er lässt sich mit Jeans kombinieren.
  2. Das Material ist jahreszeitenunabhängig tragbar.
  3. Mit einer Bluse wirkt er klassisch, mit einem T-Shirt legerer.
  4. Die Länge passt zu meinen Körperproportionen. Ein kurzer Blazer lässt eher kleine Frauen – ich bin 1,65 m – länger wirken. Außerdem hört er oberhalb meiner breitesten Stelle an den Oberschenkeln auf und lenkt so davon ab.
  5. In Hamburg kann man jede Farbe tragen, solange es Dunkelblau ist. Im Ernst: Mit einem dunkelblauen Blazer fällt man in Hamburg nie doof auf. Vielleicht findet es jemand langweilig, aber ernsthaft stören tut sich in meinem gesellschaftlichen Kontext daran niemand. Schneller als mit einem dunkelblauen Blazer kann man Jeans und T-Shirt kaum upgraden.
  6. Er ist unempfindlich. Ich trage ich bei Seminaren oft nur bis zur Begrüßung, den Rest des Tages hängt er über irgendeinem Stuhl. Das macht ihm alles nichts aus.
  7. Die Modemathematik geht auf. Die 130 Euro plus Änderung sind gut investiert.

Wenn Du nur einen Blazer haben dürfest, welcher wäre das?

dies & das #30

Dezemberoutfit Herbstfarbtyp passend zu den Farben der Natur

Ines Meyrose Outfit 20171217 Steppjacke Camel Active Jeans s.Oliver Boots Dr. Martens Schal trickmanufaktur rotlilie - Winterlook am Herbstfarbtyp

Bei den H54F im November habe ich mich darüber gefreut, dass Susanne mich mit einem wunderweichen handgestrickten Schal aus Merinowolle überrasch hat. Sonntag hat endlich auch im Norden mal die Sonne geschienen. Der dreifarbige Schal passt zu fast allen meinen Sachen. Da ich bekanntlich Ton-in-Ton-Looks liebe, zeige ich Dir ein Tragebild mit Blau-Oliv-Braun dazu. Habe ich schon mal erwähnt, dass ich zauberhafte Leser_innen habe?

Ines Meyrose Outfit 20171217 Steppjacke Camel Active Jeans s.Oliver Boots Dr. Martens Schal trickmanufaktur rotlilie - Winterlook am Herbstfarbtyp

Die lange Sommersteppjacke trage ich von September an den ganzen Winter durch, wenn es nicht zu kalt ist. Ihr Wärmegrad lässt sich gut mit dem Material regeln, das ich darunter trage. Im Dezember ist ein Kaschmirrolli darunter Pflicht. Wenn ich mich bewege, ist die dann auch noch warm genug. Zum Weihnachtsmarktbesuch wäre sie zu kalt.

Ines Meyrose Outfit 20171217 Steppjacke Camel Active Jeans s.Oliver Boots Dr. Martens Schal trickmanufaktur rotlilie - Winterlook am Herbstfarbtyp

Wir haben die Wetterchance genutzt und noch Bilder von einem neuen roten Mantel gemacht. Die zeige ich Dir auch noch vor Weihnachten. Ein roter Mantel ist schließlich der Weihnachtslook, oder?

Wünsche für 2018

Pusteblume

Danke für die vielen lieben Worte und konkreten Wünsche für Beiträge in 2018. Die Wünsche habe ich in die Liste aufgenommen, im Beitrag kommentiert und teilweise bei den Kommentaren Rückfragen dazu gestellt. Alle, die sich etwas gewünscht haben, bitte ich, im Beitrag Wunschliste für 2018 zu lesen, was ich geantwortet habe. Danke!

Kundenstimme zu einer Einkaufsbegleitung

image&impression Individuelle Image-, Stil- und Farbberatung

Bei image&impression findest Du eine neue Kundenstimme zur individuellen Farbberatung. Es freut mich immer, wenn sich eine Kundin von sich aus nach einer Beratung meldet. Wenn es dann noch nette Zeilen sind und ich das O.K. bekomme, sie zu veröffentlichen, ist das eine zusätzliche Freude.

Komm gut durch die letzten Adventstage!

Leo ist für Anfänger, Tiger für Profis

Ines Meyrose #ootd 20170408 Tigerlook - gelb kombinieren - vor Graffiti von www.brozilla.org - Sweater Braintree, Lederhose Oakwood, Sneaker New Balance, Schal s.Oliver

Tiger-Überschriften-Brainstorming

  • Wo kommt die heiße Luft hinter mir her oder: Der Atem des Todes
  • #ringelgehenimmer, auch in der Natur
  • Hinter einer starken Frau steht ein starker Typ
  • Wolltest Du was von mir?
  • Ihre letzten Worte waren: “Was ist hinter mir?”

Entspanntes Tiger-Outfit

Ines Meyrose #ootd 20170408 Tigerlook - gelb kombinieren - vor Graffiti von www.brozilla.org - Sweater Braintree, Lederhose Oakwood, Sneaker New Balance, Schal s.Oliver

  • Sweater Braintree (2017), die Marke wurde inzwischen in Thought Cloting umbenannt, ist sogar nachhaltig und damit ein Beitrag zu #ANL bei Traude – gemütliches Freizeit-Oversized-Kuschel-Teil
  • Schal s.Oliver (2017)
  • Lederhose Jogpant Oakwood (2016)
  • Sneaker New Balance (2017)

Gelb kombinieren

Ines Meyrose #ootd 20170408 Tigerlook - gelb kombinieren - vor Graffiti von www.brozilla.org - Sweater Braintree, Lederhose Oakwood, Sneaker New Balance, Schal s.Oliver

Die Farbe Gelb gehört seit einigen Jahren zu den Modefarben. Für mich war sie einer der Lenz Trends 2016 und hat auch 2017 einen festen Platz in meinem Sortiment. 2017 sind meine Nuancen eher Honig oder Curry, 2016 waren sie sonniger. Alle Gelbtöne passen gut zu Marineblau, Hellblau, weiß und Beigetönen.

Graffiti Tiger

Graffiti Tiger www.brozilla.org

Das Graffiti im Hintergrund ist von www.brozilla.org. Du findest es im bzw. neben Meyers Park in Hamburg. In dem Park ist eine großartige Hundeauslaufzone, in der Paul liebend gerne durch den Wald tobt. Auf die Fotos konnte er nicht mit drauf, weil auf dem Boden vor dem Graffiti Scherben lagen. Im restlichen Park ist es sauber.

Wunschliste 2017: Farben der Natur

Bärbel hat sich bei der Wunschliste für Blogartikel in 2017 gewünscht, “Farben der Natur nachzustellen – eventuell sogar so weit, dass man mit dem Hintergrund verschmilzt.” Gelungen?

Bist Du im Team Leo oder Team Tiger?

Noch ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage

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Seit Sonntag läuft die Blogparade Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage. Du hast bis Ende Oktober 2016 Zeit, dabei zu sein und Dich dort zu verlinken. Ich habe ein Outfit mit Halbschuhen im Fokus gezeigt. Aber auch die Jeans gehört für mich zu den Kleidungsstücken für (fast) jede Lebenslage.

Eine dunkelblaue Jeans geht (fast) immer

Das Modell Sally Straight von C&A ist tiefdunkelblau, hat keine Waschung, ist gerade geschnitten. Die ist der Nachfolger meiner Marion Straight von Lee, die 2015 viel getragen wurde und langsam für gut nicht mehr gut genug ist, sondern ins Freizeitlager überging.

Heute zeige ich Dir einen ganz anderen Look mit der Jeans mit Pflichtschuhen von Krupka, Karobluse von Different Fashion und dunkelblauem Baumwollblazer. Den Blazer von s.Oliver habe ich im Sommer Dank einer fähigen Verkäuferin bei Sinn Leffers gefunden und nach dem Kürzen der Ärmel schon oft getragen. In diesem Outfit war ich Anfang September tagsüber auf einer Einschulungsfeier.

Kettenreaktion

Die Bluse trage ich seit dem Frühling => siehe Lenz-Trends auch zu so vielen Anlässen, dass auch sie ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage ist. Stattdessen hätte ich auch die sattgelbe Bluse nehmen können. Die Reihe ließe sich mit meinem Kleiderschrankinhalt noch sehr lange weiterführen, denn die meisten Sachen darin sind für (fast) alle Lebenslagen. Wäre das nicht so, bräuchte ich mehr Kleidung und das möchte ich derzeit nicht. Die Blogparade trifft die Kernphilosophie meiner Kleidung. Danke Caro nochmals für die Anregung dazu!

Welches Outfit gefällt Dir mit der Jeans besser?

Mein Mutiger Montag 18. November 2013

Ines Meyrose Mutiger Montag 18. November 2013

Besonders mutig waren die Montage in 2013 nicht. Die zauberhafte Charlotte von Sherbet and Sparkles mich dazu animiert, den Mutigen Montag wieder zu aktivieren und so etwas mehr Lebendigkeit in das Einerlei im Alltag zu bringen.

Ines Meyrose Mutiger Montag 18. November 2013Heute trage ich zum Mutigen Montag ein Longsleeve* in orange von s.Oliver, (etwa 2008) zum Strickkleid von Marc O’ Polo (Winter 2008/2009) und dazu das bunte Hippie-Tuch von Fraas (2013).

Was ist mutig daran? Dass dieses Outfit so bunt, farbenfroh, lebendig und aktivierend wirkt. Diese geballte Farbkraft überfordert mich manchmal und die Betrachter vermutlich auch. Heute ist es im Novembergrau genau das, was ich brauche.

Macht bitte auch mal wieder mit und die Welt ein bisschen mutiger!

Mutiger Montag - ein tag von www.meyrose.de

Mehr zur Idee Mutiger Montag findet Ihr hier: TAG Mutiger Montag
Die bisherigen Outfits findet Ihr hier: Sammelpost Mutiger Montag

Nachtrag:
Mit diesem Outfit mache ich das erste Mal bei MIXIT! von ZICKIMICKI mit!

  1. * … mit zu langen Ärmeln. Auf das Ärmellängenthema gehe ich Freitag in einem anderen Beitrag ein. []

Happy, but not with the size

Cordrock in der Farbe Tabak von Happysize

Online ordern

Online- und Katalogbestellungen haben so ihre Vor- und Nachteile. Die Vorteile liegen sicherlich darin, dass die Sachen zu Hause vor dem eigenen Spiegel anprobiert und mit anderen, eigenen Sachen kombiniert werden könne, bevor eine Kaufentscheidung fällt. Außerdem bleiben dem Käufer Menschenmassen in der City erspart. Manch einer hat vielleicht auch gar keine City in der Nähe und freut sich, darüber eine größere Auswahl als vor Ort zu haben. Soweit so gut.

Nachteile an Online- und Katalogbestellungen sind für mich ganz wesentlich, dass ich die Sachen nicht anfassen kann und mein Vorstellungsvermögen bei der zweidimensionalen Darstellung enorm gefragt ist. Da helfen mir auf Papier gedruckte Kataloge übrigens noch besser als Onlineseiten. Ich empfinde die Bilder in der Regel dort als Größer und kann Details besser betrachten. Da mein Vorstellungsvermögen am Ende doch ganz gut ausgeprägt ist, komme ich mit diesem Nachteil gut klar.

Neben den genannten Tücken rege ich mich gerade enorm über die falschen Größenangaben einiger Hersteller auf. Ich verwende bewusst das Wort falsch und nicht schwer verstehbar, unterschiedlich, variabel oder ähnliche schwammige Worte. Wenn ich auf einer Internetseite Maßtabellen mit konkreten Angaben in cm finde, ich mich genau vermesse und dann die ermittelte Größe von vorne bis hinten nicht passt, ist das nur eins: falsch. Das liegt dann nicht an Unregelmäßigkeiten in meiner Figur, z.B. das der Busen im Verhältnis größer ist als der Rest, sondern es werden schlichtweg falsche Größen ermittelt.

Konkretes Beispiel: Happysize

Am Wochenende kam der Happsize-Katalog von mit neuer Herbstmode. Den habe ich durchgeblättert und einige interessante Sachen gefunden. Mit gefielen dieser Cordrock, Strech-Hose und Jersey-Bluse. Um sicherzustellen, dass ich möglichst die passende Größe bestelle, habe ich einen Blick auf die Größentabelle geworfen und ich liege demnach ganz eindeutig bei Größe 50. Eher Anfang der Abmessungen zur Größe 50 als am Ende, aber 48 soll eindeutig zu knapp sein. Nun weiß ich aus meiner Erfahrung mit Bestellungen vor einigen Jahren bei der Fima, dass die Sachen für mein Gefühl recht groß ausfallen. Da ich aber seit Jahren dort nichts mehr bestellt habe, wollte ich mich eigentlich auf die Tabelle verlassen. Es ist aber so, dass ich ansonsten Größe 46, allerhöchsten 48 (nur 1 Hose) trage. Nur von H&M habe ich eine Bluse in Größe 50 und die fällt eher wie 44/46 aus. Ich war also etwas erstaunt.

Im Geschäft probiere ich oft zwei Größen an um sicherzugehen, dass ich die optimale Passform habe.  Deshalb mach ich auch Auswahlbestellungen bei Versand, um Nachbestellungen mit für mich dann erneut anfallenden Versandkosten zu vermeiden. Weil ich jetzt so verunsichert war und in jedem Fall durch die Auswahlbestellung Retouren anfallen würden, habe ich mir erlaubt, drei Größen bei zwei Teilen zu ordern. Dabei hatte ich zwar ein schlechtes Gewissen – wusste hinterher aber genau, warum ich das gemacht habe.

Ende vom Lied

Die Jersey-Bluse ist selbst in Größe 44/46 viel zu groß. Die Schultern sind zu breit, die Ärmel zu lang, insgesamt zu weit – schlichtweg zu groß. In sich könnte die Bluse in Größe 40/42 passen, obwohl die Tabelle 50 ergeben hat. Das werde ich jetzt aber nicht mehr Testen, weil ich nicht erneut EUR 5,95 Versandkosten bezahlen möchte und mir zusätzlich die Knöpfe nicht gefallen haben. Aber das mit den Knöpfen ist hier jetzt nebensächlich.

Die Hose ist in Größe 46 noch so viel zu groß, dass ich sie ohne zu öffnen über meine breiten Hüften ziehen könnte. Sie hängt im Schritt, am Po und schlabbert um die Beine. Das ist bei einer Stretch-Hose in Slim-Fit-Form sicher nicht so gedacht. Ich vermute, dass Größe 44 bequem passt und ich Größe 42 reinkäme, wenn ich sehr knackig mögen würde. Es gehen also alle drei zurück.

Der Rock darf in Größe 46 bei mir bleiben. Auf dem Foto oben ist er etwas schmaler gefaltet, damit es schöner aussieht. Er würde garantiert auch in 44 passen und in 42 auch noch zu gehen. Er sitzt sehr locker auf den Hüften und ich nutze den Stretch-Effekt nicht aus. Im Laden hätte ich mit Sicherheit 44 noch anprobiert, um ganz sicher zu sein, die richtige Größe zu haben. Da ich meine Vorliebe für eher zu große als zu kleine Sachen kenne, habe ich ihn jetzt in 46 behalten. In die empfohlene 50 hätte noch jemand mit rein gepasst.

Dafür ist er sehr bequem und ermöglicht riesige Schritte. Er sitzt trotz des Hüftschnitts so gut, dass ich ihn sogar mit einer Bluse oder Shirt in den Bund gesteckt tragen könnte, was ich sonst nie mache. Auf die Idee bin ich beim Ansehen einer Folge GIRLS gekommen, der bei der Hannah das macht (obwohl sie wirklich keine Stylista ist …). Der Rock hat den Vorteil, das ich mit ihm auch meine wenigen kürzeren Cardigans und Blazer kombinieren kann, die für einige Hosen eine Nuance zu kurz sind.

Das kann’s nicht sein, oder?

Happysize ist hier nur ein Beispiel, das ich aus aktuellem Anlass genommen habe. Andere sind nicht besser. Von H&M trage ich Tuniken aus der normalen Kollektion in 44, die genannte Bluse aus der Plus-Kollektion in 50. Bei dem Outfit auf den Fotos vom letzten Winter trage ich von Lands’ End eine Hose in 44 und Jacke in XXL=52/54. Bei Boden brauche ich laut Tabelle 48 wegen Busen + Taille, für die Hüfte würde 46 reichen. In der Realität passen mir bei Boden Kleider und Jacken in 46 oder gar nicht. 48 hat immer zu breite Schultern, zu weite Ärmellöcher und ist am Busen zu weit.

Ich wage ich noch nicht mal davon zu träumen, dass Anbieter sich auf feste Maße zu den Größen einigen. Ich kann damit leben zu wissen, dass H&M fällt klein ausfällt, Zara winzig, Lands‘ End bei Hosen groß, s.Oliver ebenso. Was ich jedoch von den Bekleidungsanbietern erwarte ist, dass die jeweils von ihnen selbst veröffentlichten Angaben in den Größentabellen zu den Teilen in ihrem Katalog passen – zur Not einzeln für jedes Bekleidungsstück.

Dann würde auch Onlineshopping mehr Lust als Frust bringen!

Zurück im Leben einer Frau

Meyrose Ines Outfit 17. Juli 2013Meyrose Ines Outfit 17. Juli 2013OK – ich übertreibe maßlos. Aber was ist passiert? Ich kann wieder hohe Sandaletten tragen!!! Ohne das mein linker Fuß muckelt oder ich übermäßige Angst habe, wieder umzuknicken. Nach der umfassender Bänderverletzung in Folge eines Treppensturzes im Juni 2012 hat das tatsächlich bis jetzt gedauert. So durften diese Schuhe fast 2 Jahre im Schrank stehen, bis sie wieder getragen werden – denn 2012 kam der Sommer für meine Sommerschuhe zu spät.

Fröhliches Sommeroutfit vom 17. Juli 2013

  • Meyrose Ines Outfit 17. Juli 2013Kleid: Vogt+Königin (2012) mit schöner Rückengestaltung
  • Leggings: ITEM m6 (PR-Muster 2013) – auch bei 27°C im Schatten noch angenehm auf der Haut
  • Sandaletten: Modell ZIMI von Scholl (2011)
  • Nagellack: essie chubby cheeks (2012)
  • Auf den Fotos nicht zu sehen: Tuch s.Oliver

Hohe Schuhe müssen für mich nicht jeden Tag und vor allem nicht für den ganzen Tag sein. Aber ich habe gerne die Wahl und möchte das Spektrum meines Schuhschranks auch gerne nutzen. Deshalb freue ich mich so!

Wie steht Ihr zu hohen Schuhen?

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