Sabinen

Namen sind in Generationen unterschiedlich verteilt und in meinem schönen Leserkreis häufen sich die Sabinen. Könnte daran liegen, dass Sabine in den 1960ern in Deutschland ein sehr beliebter Name war. Wer die Blogkommentare hier liest, wundert sich vielleicht hier und da, warum so viele verschiedene von Sabine dabei sind – dabei sind das alles unterschiedliche Frauen.

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Wenn Ihr auf den Namen der Kommentierenden klickt, wenn er farblich hervorgehoben ist, kommt Ihr auf deren Blog und könnt sehen, wer dahinter steckt. Ihr findet unter den bisherigen Kommentaren

  • Sabine S. von kurzundknapp, die auch noch einen Brückenblog schreibt und andere Webprojekte mit Leben füllt.
  • Sabine I. von Acht Stunden sind kein Tag
  • Sabine G., die gleich drei Blog betreibt: einen Fotoblog, den Fashionblog Bling Bling Over 50 und einen zu Blogdesign
  • Sabine ?, die als beautybloggende Zimtschnute im Web unterwegs ist.
  • Nachtrag: Eine Sabina gibt es auch noch vom Style Blog: So nur in Frankfurt.
  • Habe ich jemanden übersehen? Dann bitte melden!

Sabine S. habe ich schon mal persönlich treffen dürfen. Wir haben einen wunderschönen Spaziergang durch die Fischbeker Heide unternommen an einem der letzten richtig heißen Sommertage. Die anderen Sabinen kenne ich virtuell von den Ü30 Bloggern. Ich freue mich, dass über die Ü30 Blogger einige inspirierende Blogs entdeckt habe und neue regelmäßige Leser zu mir gefunden haben. Wer bei mir kommentiert und möchte, dass die anderen Leser_innen im Kommentarnamen sehen können, dass der Kommentar von einer bestimmten Blogger_in ist, darf gerne seinen Blognamen dabei nennen, wie das z.B.

  • Cla von glam up your lifestyle und
  • Conny  von A Hemad und a Hos

machen. Ansonsten sehe nämlich nur ich im Backend die Blognamen. Die Anregung zu diesem Post habe ich übrigens durch einen Tweet von‏@kurzundknapp bekommen:

“20 Okt. 2013:  Das müsst Ihr sehen http://jezebel.com/map-sixty-years-of-the-most-popular-names-for-girls-s-1443501909  Die Entwicklung der Vornamen State by State in den USA. #Namen #Entwicklung”

Die Entwicklung für Deutschland nach Jahren und Bundesländern würde mich auch interessieren. Im Moment heißen gefühlt alle Mädchen aus dem Bildungsbürgertum Charlotte, zum Rufen differenziert durch Lotti, Lotta oder Schlotta. Ich finde ich es immer schade, wenn eigentlich schöne Namen (ich mag Charlotte) zum Sammelbegriff werden. Aber gegen den Geschmack der Massen kann man wohl nichts tun. Und Namen zu haben, die sonst keiner hat, will auch kein Kind wirklich. Damit bin ich selbst gestraft …

Mögt Ihr Eure(n) eigenen Namen?

“Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot”

… so der Buchtitel der Neuerscheinung von Sabine Asgodom. Untertitel: “Selbstbewusst in allen Kleidergrößen”. Das musste ich ja schon alleine aus Recherchegründen für meinen Job lesen. Und persönliches Interesse kann ich nicht ganz verhehlen – bin ja auch nur ein Mensch …

Bei dem Titel hätte ich auch mit Kleidungstipps gerechnet – die gibt es nicht. Aber dafür die volle Ladung wie bin ich mit mir selbst glücklich, egal wie ich aussehe. Super finde ich, dass die inhaltliche Ausrichtung nicht nur darum geht, sich selbst mit seinen zu-viel-wie-viel-auch-immer-Kilos lieb zu haben, sondern unabhängig davon. Also auch mit seinen zu-wenig-Kilos oder was-auch-immer.

Beim Lesen des Buchs habe ich ständig an den Satz aus der Transaktionsanalyse gedacht:

Ich bin ok – Du bist ok.

Denn genau darum geht es. Die Mitmenschen und sich selbst zu nehmen, wie sie sind. Egal, ob man selbst sich oder andere zu dick, dünn oder sonst was findet. Sagt sich leicht, oder? Ich übe mich seit Jahren darin. Wer mich kennt weiß, dass mir das mal mehr und weniger gut gelingt. Ich arbeite weiter dran! Für alle, die sich nicht mit der Theorie der Transaktionsanalyse beschäftigen wollen, sondern sich handfeste Tipps für ein selbstbewusstes Leben wünschen, ist das Buch aus meiner Sicht eine Bereicherung!

“Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot”

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… so der Buchtitel der Neuerscheinung von Sabine Asgodom. Untertitel: “Selbstbewusst in allen Kleidergrößen”. Das musste ich ja schon alleine aus Recherchegründen für meinen Job lesen. Und persönliches Interesse kann ich nicht ganz verhehlen – bin ja auch nur ein Mensch …

Bei dem Titel hätte ich auch mit Kleidungstipps gerechnet – die gibt es nicht. Aber dafür die volle Ladung wie bin ich mit mir selbst glücklich, egal wie ich aussehe. Super finde ich, dass die inhaltliche Ausrichtung nicht nur darum geht, sich selbst mit seinen zu-viel-wie-viel-auch-immer-Kilos lieb zu haben, sondern unabhängig davon. Also auch mit seinen zu-wenig-Kilos oder was-auch-immer.

Beim Lesen des Buchs habe ich ständig an den Satz aus der Transaktionsanalyse gedacht:

Ich bin ok – Du bist ok.

Denn genau darum geht es. Die Mitmenschen und sich selbst zu nehmen, wie sie sind. Egal, ob man selbst sich oder andere zu dick, dünn oder sonst was findet. Sagt sich leicht, oder? Ich übe mich seit Jahren darin. Wer mich kennt weiß, dass mir das mal mehr und weniger gut gelingt. Ich arbeite weiter dran! Für alle, die sich nicht mit der Theorie der Transaktionsanalyse beschäftigen wollen, sondern sich handfeste Tipps für ein selbstbewusstes Leben wünschen, ist das Buch aus meiner Sicht eine Bereicherung!