Der perfekte Mund – Lippenkontur zeichnen leicht gemacht – Tutorial

Werbung für Pupa Milano, Fox-Kosmetik, Cosmetic Naturelle & den Blogger-Club

Ines Meyrose - Portrait - 20181122 - Pupa Bloggerevent - Copyright Foto Bärbel Ribbeck

Copyright Foto: Bärbel Ribbeck

Lippenkonturenstift – warum?

Wenn Du bei der Form Deines Mundes etwas ausgleichen oder betonen möchtest, verwende nicht nur Lippenstift, sondern zusätzlich einen Lippenkonturenstift. Zum einen kannst Du die Form der Außenkontur Deiner Lippen mit seiner Hilfe etwas modellieren, zum anderen kannst Du damit Lippenstift und Gloss vor dem Auslaufen bewahren.

Den Lippenkonturenstift wähle ich entweder farblos, genau zur Lippenstiftfarbe passend, ein bisschen heller als der Lippenstift oder in der Farbe meiner natürlichen Lippen. Die Lippen werden nach Anwendung des Lippenkonturenstiftes direkt mit dem Lippenstift oder einem Lippenstiftpinsel von innen nach außen ausgemalt.

Die perfekte Lippenkontur zeichnen - Anleitung in 5 Schritten - Tutorial

In meiner Ausbildung zur Visagistin habe ich gelernt, die Ober- und Unterlippe jeweils von außen bis zur Mitte nachzuzeichnen. Dabei wird der Armorbogen bei mir aber nie so richtig schön. Jetzt kenne ich eine andere Technik, bei die Lippenkontur in fünf Schritten nachgezeichnet wird. Durch den bewusst spitzer gemalten Armorbogen wirkt die Oberlippe größer und voller; das Lippenherz wird schöner betont.

Eine schöne Lippenkontur in 5 Schritten

  1. Am Armorbogen einen Strich entlang der Lippenkontur jeweils von oben nach unten malen und sich kreuzen lassen.
  2. An der Oberlippe vom Mundwinkel ein Stückchen nach innen malen auf beiden Seiten.
  3. Die Linien 1 und 2 verbinden.
  4. In der Mitte der Unterlippenkante einen Strich malen.
  5. Von der jeweiligen Außenseite der Unterlippe zur Mitte hin die Linien verbinden.

Bloggerevent bei Pupa in Hamburg

Pupa/Milano Bloggerevent 2018 in Hamburg bei Fox-Kosmetik

Copyright Foto: Fox-Kosmetik

Gelernt habe ich diese Technik bei Pupa Milano Deutschland. Fox-Kosmetik hat letzte Woche anlässlich der Deutschlandreise von Federico Lucci, INTERNATIONAL MAKE-UP ARTIST PUPA/Milano, zu einem Bloggerevent eingeladen. Zusammen mit

hatte ich einen fröhlichen Tag, an dem sich alles um Make-up drehte. Von der richtigen Pinselauswahl, dem Zeichnen der perfekten Augenbraue, Anwendung verschiedener Contouring- und Lidschattenfarben bis zum passenden Lippenstift war alles dabei. Es ist mir immer wieder eine Freude, neue Schminktechniken zu lernen. Dass wir alle Spaß zusammen hatten, ist zu sehen, oder?

Pupa/Milano Bloggerevent 2018 in Hamburg bei Fox-Kosmetik

Copyright Foto: Fox-Kosmetik

Die schönen Produkte von PUPA habe ich Dir schon mehrfach hier im Blog vorgestellt. Sie sind im Onlineshop Cosmetic Naturelle (Werbung) erhältlich, in Kosmetikinstituten und ausgewählten Parfümerien. Kennengelernt habe ich die Schminksachen über den Blogger-Club (Werbung).

Gefreut hat mich, dass Jenny, Betreiberin des Blogger-Clubs, auch bei dem Event dabei war, auch wenn sie auf dem Foto fehlt. Es ist immer wieder schön, Menschen offline zu treffen, mit denen ich sonst primär online kommuniziere. Claudia Lasetzki kannte ich bisher nur virtuell und Biene noch gar nicht. Was ich unter Bloggern immer wieder spannend finde, wie schnell eine vertraut-angenehme Atmosphäre entsteht.

Ines Meyrose - Portrait - 20181122 - Pupa Bloggerevent - Copyright Foto Claudia Lasetzki

Copyright Foto: Claudia Lasetzki

Danke an alle Beteiligten für den schönen Tag!

Buchreview: Bobbi Brown – Everything Eyes

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Everything Eyes (Affiliate Link) von Bobbi Brown

Augenbrauenformbestimmung von Ines MeyroseBobbi Brown ist eine Visagistin, deren Looks ich mag, weil sie so sehr auf Natürlichkeit setzt und die Umsetzungstipps einfach beschrieben werden.

Ihre beiden Bildbände Makeup Manual (Rezensionsexemplar) und Pretty Powerful (Rezensionsexemplar) habe ich Euch vor einiger Zeit begeistert detailliert vorgestellt. Deshalb habe ich mich gefreut, dass teNeues mir ein Rezensionsexemplar des neuen Buchs Everything Eyes – Das perfekte Augen-Makeup angeboten hat.

Leider bin ich davon allerdings nicht ganz so angetan, wie von den beiden Vorgängern, was nicht am Umfang, sondern am Inhalt liegt.

Best of für natürlich strahlende Augen

Nach ein paar Pflegetipps und Ernährungshinweisen gibt es 10 natürlich Looks, die einfach nachgeschminkt werden können. Konkrete Produkthinweise gibt es, außer im Intro bei Pinseln, nicht. Die Mädchen auf den Fotos sind jung und wirken mit den zarten Looks sehr sympathisch.

Geschminkte Pluspunkte

Gelungen finde ich, dass die Models vom Typ Mädels von nebenan sind. Die Fotos wirken realistisch und der Rest des Makeups ist jeweils sehr zurückhaltend, damit wirklich die Augen im Fokus stehen. Höchstens mit Lippen wird mal gezielt gearbeitet – dann aber immer im Zusammenhang mit Tipps fürs AMU.

Viele AMUs sind mit nur 1-2 Farben geschminkt. So einfache Schminktechniken sind meine Favoriten. Etwas langweilig finde ich die bekannte Vorliebe von Bobbi Brown für Gel Eyeliner. Das gibt dem Ganzen einen immer sehr ähnlichen Look. Auch wenn mal Kajal und Lidschatten als Liner zu Einsatz kommen, ist mir das etwas zu sehr Einheitslook. Liegt vielleicht aber auch daran, dass ich selbst nicht so sehr Fan von markanten Lidstrichen bin.

Klasse ist wie immer bei Bobbi Brown, dass helle, dunkle, farbige und asiatische Frauen geschminkt werden. Hautfarben und Augenformen werden dabei in großer Vielfalt gezeigt. Das kenne ich in der Form von keinem anderen Visagisten.

Bebrillte Minuspunkte

Ein Drittel des Buchs beschäftigt sich mit dem Thema Brillen. Es ist sicher kein Zufall, dass Bobbi Brown 2014 als erster Makeup Artist eine eigene Brillenlinie herausbringt und das Thema zeitgleich in dem Buch verarbeitet. Es werden zwar keine Modelle von ihr benannt, es hat bei mir aber trotzdem einen Werbecharakter, der mich beim Lesen gestört hat. Zumal die Tipps für AMUs für Brillenträger recht knapp ausfallen und sich teilweise widersprechen. Auch bei der Theorie zu passenden Brillenformen in Bezug auf Gesichtsformen gibt es aus meiner Sicht Widersprüche zu später gezeigten Fotobeispielen. Außerdem sitzen einige Brillen so schief in den Gesichtern, dass es mich beim Betrachten stört. Das hätte man mit einfachen Mitteln besser machen können. Schade! Denn das Thema an sich ist wichtig und könnte ein ganzes Buch alleine füllen.

Fazit

Für Fans von Bobbi Brown sicher lesenswert, als Einstieg für Teenager vielleicht auch. Wobei zum wirklichen Einstieg die Grundlagen fehlen. Da reichen die Fotos und wenigen Worte vermutlich nicht aus. Mein Tipp: Wenn Ihr Interesse an dem Buch habt, guckt es vor dem Kauf im Laden an, damit Ihr einen eigenen Eindruck bekommt. Online findet Ihr das Buch natürlich beim Verlag (Werbung), da könnt Ihr auch Bilder dazu sehen, und zum Beispiel auch bei Amazon: Everything Eyes (Affiliate Link).

Lest Ihr solche Bücher gerne? Bringen die Euch Anregungen etwas?

Das Buch wurde mir vom teNeues Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Weniger ist mehr

Urlaubsmakeup_201202

Meyrose_Ines_20130218… im Urlaub am Meer. Eine Woche habe ich gerade am Nordseestrand und in den Dünen genossen. Ich liebe die See im Winter – noch mehr als im Sommer. Gegen Kälte kann ich mich anziehen – vor Wärme jedoch nicht weglaufen.

Beim Packen vor dem Urlaub stellt sich ja auch immer die Frage: Was nehme ich mit? Nicht nur Bekleidung – auch Schminkzeugs gehört dazu … Da ich dabei Minimalist bin, komme ich mit wenig aus.

Ich hatte nur dabei

  • Puder Winter Beauty Compact Powder von p2 aus der aktuellen LE Snowkissed! (PR-Muster)
  • Gesichtspinsel mit Taschenhülle für das Puder Kabuki B30 von Backstage
  • Rouge Benefit Sugar Bomb
  • Wimperntusche Manhattan Supersize False Lashes Look Mascara (PR-Muster)
  • Lidschatten mit einem anderen Mini-Applikator Duo Eye Shadow + Highlighter in der Farbe 010 Quite Charming von p2 aus der Spring Please! von 2012 (PR-Muster)
  • Augenbrauenpuder Brush on Brow in Soft Smoke von Backstage
  • Lippenstift MODEL CO Lip Duo aus der Glossybox Februar 2013 (PR-Muster). Das Gloss davon habe ich nicht mal verwendet.

Braucht Ihr mehr zum Schminken im Urlaub? Oder noch weniger?

Wie alles begann …

Meyrose_Ines_1988_Filmstreifen

… ein TAG von zeroutine. Denise hat einige Bloggerinnen nach Ihren Schminkanfängen gefragt. Ich habe ganz arglos zu einem „Hast Du Lust auf einen TAG?“ zugesagt, ohne zu fragen, worum es geht. Nun gut – kommen wir nun also zu den Peinlichkeiten meines Lebens …

Das ist gar nicht so einfach, weil der Schminkanfang schon eine Weile her ist … anderseits erinnere ich mich noch ganz gut daran – Jugendsünden vergisst halt leider doch keiner. Fotos gibt es leider nicht viele, auf denen ich geschminkt bin. Für Frisuren wäre die Auswahl größer (aber nicht schöner) gewesen.

Meine Make-up-Karriere

1980

Der erste Lidschatten. Meine Ma hat ihn eigentlich zum Verschenken gekauft – sich das dann aber anders überlegt (Zielperson hat sich als nicht so nett erwiesen). So konnte ich dann den ersten Drogerie-Lidschatten mein eigen nennen – das Geschenk „Lidschatten in Lila“ ging an mich. Mit 9 Jahren durfte ich ihn allerdings nicht in der Schule tragen.

1983

Wimperntusche noch verboten, Rizinusöl auf den Wimpern erlaubt – also mit alter, gesäuberter Wimpernbürste aufgetragen und verschönt gefühlt. Wird heute auch wieder empfohlen zur Stärkung der Wimpern. Früher Naturkosmetiktrend?

1984

Meine erstes Lidschattentrio mit Dunkelblau, Türkisblau und Rosa wurde mir von der Familie aus dem Frankreichurlaub mitgebracht. Die Marke weiß ich nicht mehr, nur dass es ein kostbares Produkt war. Das Trio hat mich lange begleitet und ich habe sämtliche 1980er-Sünden damit geschminkt (inklusive meinem damaligen Freund, der mich vermutlich umbringen würde, wenn ich die Fotos hier posten würde). Schwarzer Kajal kam noch hinzu. Der Pulli auf dem linken Bild in Mint ist farblich auch wieder in – ich sage nur Softeisfarben. Da denke ich gleich an Waldmeistersofteis. Lecker!

 

 

 

 

 

 

 

1985/86

Erstes Lipgloss mit Rollerball: Durchsichtig mit Apfelgeschmack. War irgendeine günstige Trendmarke, an der meine Freundin und ich nicht vorbei kamen. Gab es auch in Minze. Ist auf den 80er-Jahre-Bildern zu sehen.

1986

Erster Lippenstift von Astor in Rosa mit viel Schimmer, danach gleich der zweite in Perlmutt-Weiß.

1986

Abtanzball und Bronze-Tanzprüfung mit Lidschatten in Anthrazit zur silbergrauen Seidenbluse. Kam mir sehr erwachsen damit vor. Den gleichen Look gibt es 2000 auf dem Foto zu sehen. Früh gewusst, was passt – oder unkreativ?

1987

Meine erste komplette Make-up-Palette mit Lidschatten in Apricot, Braun, Oliv und Puder sowie bräunlichem Rouge. Es war eine teure Palette von Douglas, die ich zum Geburtstag bekommen habe. Leider hielt sich meine Freude in Grenzen, weil mir die Farben zu langweilig waren. Im Nachhinein schade – weil sie komplett gepasst haben. Aber ich habe sie auch verwendet. Entsorgt wurde sie erst 2000, als mir die Außenhülle zerbrochen ist.

1988

Wimperntusche in Neonpink (vermutlich von Astor). Meine Freundin hatte sie in Knallgrün. Auch dieser Trend ist heute wieder da …

1995

Lippenstifte in Braun und Tiefrot von Linique (so hieß Clinique damals noch). Um die Ecke vom Hamburger Jungfernstieg zu arbeiten war einfach sehr teuer. So entdeckte ich die schönen Nobelmarken der Parfümerie Hamburger Hof. Seit der Zeit bin ich Dauer-Lippenstiftträgerin. Frust- und Luxuskäufe sind bei mir bis heute Lippenstifte & Co.

1996

L'Oreal_Super_LinerStandardlook Lidstrich unten und oben in braun mit dem federartigen Applikator von L‘Oreal und dazu nur schwarze Volumen-Wimperntusche. Den Super Liner gibt es immer noch im Handel und er findet – neu gekauft – bei kräftigen AMUs manchmal Verwendung.

1998

Jil_Sander_Chanel_Kajal

Eyeliner Pencil in Silber von Jil Sander – mein erstes Designerprodukt. Den habe ich bis heute und die Miene ist noch wie neu. Nur die Spitze am anderen Ende mit dem Schaumstoffteil zum Verwischen hat sich unter der Hülle aufgelöst. Auf dem Foto trage ihn 2000 mit Lidschatten in Anthrazit kombiniert auf einer Hochzeitsfeier.

Der Precision Eye Definer von Chanel in der Farbe Blue Royal kam bis heute eher selten zum Einsatz. Das Blau ist mir doch zu leuchtend im Gesicht. Da ich es aber als Farbe schön finde, habe ich mich noch nicht davon getrennt.

Der Swatch ist auf meinem Handrücken. Lustiger Jil_Sander_Chanel_Kajal_Swatchweise ist genau dieser Kajalstift von Chanel in der aktuellen Zeitschrift ELLE August 2012 auf Seite 192 als Trendteil abgebildet. Die Farbe heißt da Nr. 4 und sieht absolut genau so aus wie meiner, sogar die Applikatorspitze zum Verwischen am Ende sieht gleich aus. Der Schaumstoff bei Chanel ist übrigens haltbarer als der von Jil Sander – er ist noch heil. Aus hygienischen Gründen sollte ich beide entsorgen, auch wenn sie noch gut riechen und aussehen – fällt mir ausnahmsweise schwer.

1999 – 2004

Meyrose_Ines_2003Schminken nur für Kundentermine im Büro, Vorstellungsgespräche und Dates. Ansonsten keine Lust darauf.

Standardlook: Dunkelbrauner Lippenstift (in der GLOSSYBOX Juli 2012 (PR-Muster) gerade auch wieder bekommen – noch ein neuer Revival-Trend?)

Das Foto ist von unserer Hauseinweihungsparty 2003 – Grundierung hätte ich wohl verwenden sollen … und die Augenbrauen zupfen.

2004

Eine Freundin hat mir MAC empfohlen. Ich dachte, auch mal wieder wenigstens einen Lidschatten haben zu müssen. Der weiche Roséton war schön. Leider ist das Puder verschmiert, weil es auf Dauer nicht mit dem Finger – meiner damals bevorzugten Technik – aufgetragen werden wollte. Danach bin ich auf einen roten Lippenstift von MAC reingefallen, den ich nur 2 x benutzt habe. Rot auf dem Lippen ist einfach nichts für mich. Redfriday oder Mutiger Montag vielleicht mal mitmachen, wenn er noch gut ist?

2005

Fortbildung zum Color- and Fashion-Artist (auf Deutsch: Farb- und Stilberaterin). Da wurde mir klar, dass ein paar farbige Lidschatten her müssen und ich AMUs üben muss, damit ich bei Kunden adäquat wahrgenommen werde.

2005

Gründung meiner Firma image&impression –  seit dem selbständige Imageberaterin. Kundinnen fragen vermehrt auch nach Make-up-Beratung und Produkttipps. Da mir klar war, dass einige Aufträge an die Bedingung geknüpft sind, auch das Thema Make-up abzudecken, habe ich mich 2006 als Visagistin in Einzelunterricht fortbilden lassen. Über eine Kollegin bin ich schnell auf die Produkte von Backstage und Pinsel von Ulrike Schütze gekommen. Die Sachen spielen in der Liga von MAC – nur mit normalem Preis. Damit arbeite ich bis heute sehr gerne und verwende vieles selbst.

2011

Mein Blog wird mehr und mehr gelesen und ich habe Kooperationspartner, die mir netterweise Produkte zum Testen zur Verfügung stellen. Durch die ganzen Testprodukte bin ich inzwischen ziemlich beliebt bei Patenkind, Schwester, Freundinnen … – kann ja nicht alles selbst verbrauchen. Es macht mir überraschend viel Spaß, die Sachen zu Testen und mit ungewöhnlichen Farben zu experimentieren.

Wie habt Ihr angefangen, Euch mit Make-up-zu beschäftigen?
Wer Lust hat mit zu machen, fühle sich bitte getaggt!

Werbung und irrsinniger Schöhnheitswahn

In der Print- und Filmwerbung sieht nicht immer alles so aus wie in der Realität. Das ist wohl jedem klar. Selbst, wenn das Bild nicht nach der Aufnahme bearbeitet wird, kann alleine Kamera und Licht einiges Schönen und das vorherige Styling tut sein Übriges. Da habe ich auch kein Problem mit, wenn die Person noch zu erkennen ist und das Alter noch realistisch wirkt.

In England wurde jetzt eine Werbung von der britischen Werbeaufsicht mit Julia Roberts für Lancome verboten, weil sie unrealistische Ergebnisse verspreche. Artikel dazu z.B. hier:

www.viply.de

Da finde ich die Herangehensweise von Dove zum Thema viel besser. Wahre Schönheit hat für mich nichts mit Jugendwahn und kompletter Veränderung zu tun. Hier ein Video von Dove auf YouTube dazu:

Dove Evolution

Wenn Sie das gesehen haben, brauchen Sie nicht mehr zu verzweifeln, weil Sie nie so wie in der Werbung trotz Verwendung der Produkte aussehen, oder?