Pressespiegel 2018

Werbung ohne Auftrag durch Namensnennungen

image&impression Individuelle Image-, Stil- und Farbberatung

Zu meinem Beruf gehört, Werbung für mein Unternehmen image&impression und diesen Unternehmensblog zu machen. Als Selbstständige ist es meine Aufgabe, für Aufträge zu sorgen. Hilfreich ist dabei Sichtbarkeit im Internet und Printmedien. Als Expertin für Kleidung und Auftreten gebe ich Interviews und freue mich, wenn über meine Arbeit als Imageberaterin – und auch die als Mediatorin – berichtet wird. Außerdem schreibe ich als freie Autorin Artikel für die Fachzeitschrift Kosmetik International.

Pressearbeit in 2018

Hier findest Du einen Auszug der Artikel und Interviews von und mit mir aus dem aktuellen Jahr. Die Beiträge kann ich leider aus urheberrechtlichen Gründen nicht inhaltlich hier veröffentlichen. Wenn möglich, habe ich sie direkt verlinkt.

dpa-Themendienst
Modeberaterin für Beiträge, die on- bzw. offline in den Medien veröffentlicht werden, zum Beispiel hier

KOSMETIK international Suisse
Dezember 2018, Ausgabe 6/2018
“Die Wartezeit versüßen”
Autorin des Zeitschriftenartikels

Lascana
Oktober 2018
“BH-Pflegetipps – Der nächste Waschtag steht an?
Hier kommen die Dos & Don’ts beim BH-Waschen”
(Werbung)
Expertin für den Onlinebeitrag

WirtschaftsWoche
August 2018
“Wut am Arbeitsplatz – wo Menschen sind, ist immer Reibung” (Werbung)
Im Interview für den Beitrag

apotheke adhoc
Juli 2018
“Ihre Frisur gefällt mir nicht!” Darf der Chef mein Äußeres kritisieren? (Werbung)
Imageberaterin für den Beitrag

KOSMETIK international
Juni 2018, Ausgabe 6/2018
“Auf allen Kanälen – Mit Social Media Kunden gewinnen und binden”
Autorin des Zeitschriftenartikels

Straubinger Tagblatt
Mai 2018
“Der besondere Hingucker – Volants als unverzichtbarer Begleiter”
Modeberaterin für den Beitrag

apotheke adhoc
März 2018
“Optik unterstützt die Kompetenz” (Werbung)
Stilberaterin für den Beitrag

KOSMETIK international
März 2018, Ausgabe 3/2018
“Moment bitte!”
Autorin des Zeitschriftenartikels

KOSMETIK international
März 2018, Ausgabe 3/2018 
“Wer fragt, gewinnt”
Autorin des Zeitschriftenartikels

Hundternehmer
Februar 2018
Hundternehmerin (Unternehmerin mit Hund) Ines Meyrose mit Zausel Paul im Interview (Werbung)

da sempre Blog – Tipps  für Frauen
Februar 2018
Stilberatung im Norden (Werbung)
Vorstellung im Blog

KOSMETIK international
Januar 2018, Ausgabe 1/2018  KOSMETIK international Suisse
“Mutig zum Erfolg – So gelingt Kundenakquise auch introvertierten Menschen”
Autorin des Zeitschriftenartikels

Welche Themen interessieren Dich in den Medien am meisten?

Pressespiegel 2017

image&impression Individuelle Image-, Stil- und Farbberatung

Zu meinem Beruf gehört, Werbung für mein Unternehmen image&impression und diesen Blog zu machen. Als Selbstständige bin ich alleine dafür verantwortlich, dass ich Arbeit habe. Dazu gehört Sichtbarkeit im Internet und Printmedien. Als Expertin gebe ich Interviews und freue mich, wenn über meine Arbeit als Imageberaterin berichtet wird. Außerdem schreibe ich Artikel für Fachzeitschriften.

Pressearbeit in 2017

Hier findest Du einen Auszug der Artikel und Interviews von & mit mir aus 2017. Die Beiträge kann ich leider aus urheberrechtlichen Gründen nicht inhaltlich hier veröffentlichen. Wenn möglich, habe ich sie direkt verlinkt. Vielleicht interessiert es Dich als Blogleser_innen, mit was ich mich neben Beratungen und Seminaren beschäftige.

dpa-Themendienst
2017
Modeberaterin für Beiträge, die on- bzw. offline in den Medien veröffentlicht werden, z.B. zu Genderless fashion, Paperbag-Pants, Hinguckern bei Socken und Strumpfhosen, Blumenmuster auf Problemzonen, Sneakern, der Trendfarbe Rot, Cargohosen mit High Heels und längeren Beinen

Perle
Dezember 2017
“Hamburger Beauty-Bloggerinnen über Budni”
Vorstellung im Kundenmagazin

KOSMETIK international
Oktober 2017
“Sympathie-Vorschuss”
Autorin des Zeitschriftenartikels

Radio HAMBURG ZWEI
August 2017
“Modetrends kommen wieder. Ist es schlau, Sachen aufzubewahren?
Im Interview in der Radiosendung und online im
Kleidercheck – Wie Ihr Euren Kleiderschrank wieder auf Vordermann bringt

OTTO
August 2017
“Schön und fit in jedem Alter: Der ultimative Beauty Ratgeber”
Autorin des Beitrags Make-up-Tipps für Frauen zwischen 40 und 50

KOSMETIK international
August 2017, Special 2/2017 Top Positionierung
“Achtung, hier bin ich! – Die eigene Persönlichkeit ist das, was nicht kopierbar ist!”
Autorin des Zeitschriftenartikels

Radio Hamburg
Juni 2017
“Sommerlicher Dresscode im Büro”
Im Interview in der Morning-Show

GUT zu FUSS
Mai 2017, Ausgabe 3/2017
“Kunstvoller Small Talk”
Autorin des Zeitschriftenartikels

GUT zu FUSS
März 2017, Ausgabe 2/2017
“Die Wartezeit versüßen”
Autorin des Zeitschriftenartikels

EIN ZWEITER BLICK
Januar 2017
“Fragen an Ines Meyrose – Imageberaterin & Bloggerin”
Ein Interview aus Kundensicht
www.einzweiterblick.com

KOSMETIK international
Januar 2017, Ausgabe 1/2017
“Mutig zum Erfolg – So gelingt Kundenakquise auch introvertierten Menschen”
Autorin des Zeitschriftenartikels

Hier findest Du Beiträge zur Pressearbeit der Vorjahre

Für 2018 ist bereits ein Artikel für die Fachzeitschrift Kosmetik International eingereicht und ein weiterer gebucht. Es geht also direkt weiter. Ich freue mich darauf!

Was für Artikel liest Du am liebsten in den Medien?

Pressespiegel 2016

Werbung in eigener Sache

image&impression Individuelle Image-, Stil- und Farbberatung

Zu meinem Beruf gehört, Werbung für mein Unternehmen image&impression und diesen Blog zu machen. Als Selbstständige bin ich alleine dafür verantwortlich, dass ich Arbeit habe. Dazu gehört Sichtbarkeit im Netz und in Printmedien. Als Expertin gebe ich Interviews und freue mich, wenn über meine Arbeit als Imageberaterin und Veranstaltungen berichtet wird. Außerdem schreibe ich Artikel für Fachzeitschriften.

Erfolgreiches 2016

2016 ist wieder eine Menge Pressearbeit zusammen gekommen. Hier siehst Du einen Auszug der Artikel und Interviews von & mit mir. Die Beiträge kann ich leider aus Copyrightgründen nicht inhaltlich hier veröffentlichen. Wenn möglich, habe ich sie direkt verlinkt. Vielleicht interessiert es Dich als Blogleser_innen, mit was ich mich neben Beratungen und Seminaren beschäftige. Die ersten Artikel für 2017 sind bereits eingereicht und angenommen – es geht also gut weiter.

dpa-Themendienst
2016
Modeberaterin für Beiträge, die on- bzw. offline in den Medien veröffentlicht werden, z.B. zu Schuhtrends, Ponchos und Trends bei Socken

KOSMETIK international
Dezember 2016, Ausgabe 12/2016
„Knackig Texten – Zehn Tipps für PR-Texte, die beim Kunden gut ankommen“
Autorin des Zeitschriftenartikels

Alpenwelt Magazin
Oktober 2016
„Pflegeratgeber für Dirndl, Lederhose & Co“
Expertin im Beitrag

Balance Beauty Time
September 2016
„meyrose: fashion, beauty and me“
Im Portrait
www.balancebeautytime.com

Comeback
Bericht über die Messe „Zurück in den Job“ mit dem Vortrag „Stilsicher auftreten!“
September 2016
www.kwb.de

KOSMETIK international
September 2016, Ausgabe 9/2016
„Duftendes Raumkonzept“
Autorin des Zeitschriftenartikels

KOSMETIK international
Juli 2016, Ausgabe 7/2016
„Eine Frage des Charakters – Vom richtigen Umgang mit verschiedenen Kundentypen“
Autorin des Zeitschriftenartikels

Soft Skills für IT-Führungskräfte und Projektleiter
Juli 2016
Softwareentwickler führen und coachen, Hochleistungsteams aufbauen
3., aktualisierte Auflage
Autorin des Buchs (2., aktualisierte und ergänzte Auflage 2011, 1. Auflage 2009)
Co-Autoren Uwe Vigenschow und Björn Schneider
dpunkt.verlag

ÖKO-TEST Ratgeber Kosmetik und Wellness
Juni 2016
„Von wegen graue Maus“
Im Interview und Portrait zum Thema graue Haare
www.oekotest.de

KOSMETIK international
Juni 2016, Ausgabe 3/2016 KOSMETIK international Suisse
„Ich schenk‘ dir was!“
Autorin des Zeitschriftenartikels

Blogger stellen sich Vorurteilen gegen Schönheits-OPs
Mai 2016
„Wer einmal angefangen hat, kann nicht mehr aufhören!“
Interview im Special zu Schönheits-Operationen
www.medidate.de

Bonprix mode & mehr
April 2016
„Karriere in der Modewelt“
Interview im E-Book zum Beruf des Stilberaters
www.bonprix.de

Winsener Anzeiger
März 2016
„Akzeptanz soll weiter steigen“
Berichterstattung über Vorträge zum Weltfrauentag, u.a. den von Ines Meyrose
zu Mode MACHT Frauen

Rhein-Neckar-Zeitung
Februar 2016
„Von Purismus bis Folklore: Die Schuhtrends im Frühling und Sommer“
Stilberaterin im Artikel

KOSMETIK international
Februar 2016, Ausgabe 2/2016
„Von wegen Schwitzen!“
Autorin des Zeitschriftenartikels

da sempre
Januar 2016
„Frauen Ü40 Blogs, die neugierig machen“
Vorstellung im Blog des Online Shops für schöne Dinge

Stilberaterinnen an der Alster

Werbung unter Kolleginnen

Stilberaterinnen Angela H. Kneusels und Ines Meyrose in Hamburg im August 2016

Neulich habe ich der #sisterhood eine Absage erteilt. Trotzdem ist mir Netzwerkarbeit persönlich und beruflich wichtig – nur eben auf einer anderen Basis als gemeinsamer Geschlechtszugehörigkeit. Gerade in meinem Beruf ist es wichtig, verlässliche Kolleginnen zu haben, weil die meisten Imageberaterinnen Einzelunternehmen oder Freiberufler ohne Angestellte sind.

Wenn ein größerer Auftrag ruft, braucht man einen Kooperationspartner für die Durchführung. Auch für den Vertretungsnotfall sind solche Kontakte wichtig. Außerdem bekommen wir überregionale Anfragen, aber nicht jeder Kunde möchte anreisen oder Reisekosten für die Anreise der Beraterin tragen. Ich schreibe übrigens in der weiblichen Form, weil die die meisten mir bekannten Personen in dem Berufsfeld weiblich sind. Demnächst stelle ich eine Ausnahme vor – aber dazu dann mehr.

Netzwerken unter Stilberaterinnen

image&impression Individuelle Image-, Stil- und Farbberatungtrifft

Logo angies type4youEs fällt mir sehr viel leichter, eine Kundenanfrage an eine andere Beraterin weiter zu leiten, wenn ich die Beraterin persönlich getroffen habe. Ein Telefonat ist auch schon besser als nur ein virtueller Eindruck. Aber am Ende ist der persönliche Eindruck das Entscheidende. Deshalb habe ich mich so gefreut, als Angela von Angies-type4you aus dem Odenwald sich im August in Hamburg während eines privaten Besuchs Zeit für ein Treffen genommen hat.

Wir haben an einem traumhaften Sommertag entspannte sonnige Stunden bei einem Alsterspaziergang mit zwei Einkehrschwüngen verbracht. Wir hatten uns sofort viel zu erzählen und beide Spaß an dem Treffen. Jetzt weiß ich genau, an wen ich Anfragen aus dem Frankfurter Raum bei Bedarf gerne weiterleite. Aktuelle Informationen findest Du auf ihrer Facebookseite angies-type4you (Werbung) und auf der neuen Webseite Angies-type4you (Werbung).

Danke, liebe Angie, für Deine Zeit!

Stilreise – lebenslange Entwicklung des Kleidungsstils

Bei meinem Beruf als Stilberaterin ist es wichtig, dass ich mich selbst gut kenne. Es ist meine Aufgabe, meinen persönlichen Geschmack bei Beratungen herauszulassen oder mindestens zu benennen und im Rahmen der Möglichkeiten objektiv zu beraten. Das ist einer der Gründe, warum ich auch bei mir regelmäßige Kleiderschrankinventuren mache und meine Käufe analysiere. Dazu gehört auch, Biographiearbeit zu leisten. Wie das aussehen kann, zeigt diese Stilreise.

Stilreise – ein Blick auf 45 Jahre Kleidung einer Hamburgerin

Im letzten Monat habe ich mir die Zeit genommen, eine Stilreise in die Vergangenheit zu unternehmen und mir Gedanken zu machen, wie sich mein Stil verändert hat im Lauf des Lebens und was konstant geblieben ist. Auslöser dafür war der Beitrag bei here I am über die Betrachtung ihrer Outfits in den 1990ern.

Vorgehensweise

Bei Überlegungen zur lebenslangen Entwicklung des Stils und dem zeitgleichen Überdenken einer Freundschaft fiel mir auf, dass nicht nur Freundschaften und Hautbeschaffenheit einem 7-Jahre-Zyklus* unterliegen. Auch die Veränderungen in meinem Stil und bevorzugten Farben folgen dem 7-Jahre-Zyklus mit +/- einem Jahr. Das wurde deutlich, als ich eine Tabelle mit folgenden Spalten erstellt habe

  • Jahreszahlen von meiner Geburt 1971 bis heute
  • einschneidende Erlebnisse
  • Konfektionsgröße
  • Basisfarben
  • Akzentfarben
  • Stil
  • Marken
  • Schmuck (Farbe, Größe, Stil)
  • Einheitslook
  • Key Piece

Außerdem habe ich notiert, welche Kleidungsstücke Dauerbrenner sind und was mir noch nie stand. Den sich herauskristallisierenden Phasen habe ich Namen gegeben. Fotos werde ich Dir nur sehr wenige neue bieten, denn bei den meisten habe ich keine Möglichkeit, den Fotografen um Erlaubnis zu fragen, so dass sie im Familienalbum bleiben. Meine Worte werden bestimmt trotzdem die entsprechenden Bilder vor Deinem inneren Auge entstehen lassen.

1971 – 1976 Fremdbestimmt

Ines Meyrose 1973 in HH-Bergstedt

1973 in Hamburg-Bergstedt

Die ersten Jahre haben meine Eltern und Großeltern die Kleidung ausgesucht. Als Kind der 1970er gab es natürlich große Karos und Gelb als Akzentfarbe. Für feine Anlässe dunkelblaue Trägerkleider mit weißen Spitzenblusen. Angeblich war ich aber schon als Kind eigen darin, was ich letztendlich von den Sachen tragen wollte und was nicht.

1977 – 1984 Erste Schuljahre und Schulwechsel

Ines Meyrose 1977 Einschulung

1977 Einschulung

Schmetterlingsmotiv auf Kinderohrring in Gelbgold

Der Rest meines ersten Ohrrings

Jeans oder Shorts und T-Shirt im Alltag und dunkelblaue Cordhose mit rotem Nickypullover als bessere Alltagskleidung gefielen mir. Dass 1980 H&M nach Hamburg kam, hat mein Kleidungssortiment erweitert. 1980 gab es zu Weihnachten das erste edle Seiden-Nickituch in wunderbarem Rot. Das hat mich ewig begleitet.

Zarten Schmuck gab es aus Gold und Silber. 1981 starb mein Vater, was mich erst 1983 das Lachen hat wieder finden lassen. 1984 hat mich ein Schulwechsel zwei Freundinnen finden lassen, die auch heute noch an meiner Seite stehen. Damit sind die ersten beiden Septennia modisch unspektakulär abgeschlossen.

Ines Meyrose ca. 1979

1979 oder 1980 mit meiner Mutter auf unserer Terrasse mit Blau und Rot

1985 – 1992 Segelfliegerzeit im Anti-Look

Ines Meyrose 1985 in Zürich

1985 in Zürich beim Besuch einer Brieffreundin – man beachte die Swatch der 1. Generation

1985 habe ich Mode entdeckt und angefangen, den Kleiderschrank meiner Mutter für Tanzstunden zu plündern. In der Zeit hätte ich gerne viel mehr Geld für all die schönen Sachen gehabt. Mit Größe 34 passte ich nämlich überall rein!

Ines Meyrose 1988 beim Segelfliegen in Fischbek

1988 im Segelflugzug – auf dem Flugplatz in Fischbek zu Gast, bei dem ich jetzt in der Nähe wohne

1986 habe ich mit Segelfliegen angefangen und seitdem fast die gesamte Freizeit auf dem Flugplatz verbracht. Im Winter in der Werkstatt, den Rest des Jahres draußen. Da wurde ständig etwas dreckig und der bis heute lebende M-51 Parka war der beste Begleiter neben anderen großen, langen Mänteln. Ohne Tuch – von meiner Mutter uncharmant Schweinelappen genannt – war ich kaum zu sehen. Mein dunkelrosa Seidenschal wurde bis zum Zerfetzen getragen. Der Schmuck ist aus Silber und zierlich. 1988 war es mit dem dünnen Leben vorbei und Größe 38/40 ein persönliches Desaster.

Ines Meyrose 1988 in Hörmun auf Sylt

1988 in Hörnum auf Sylt

Ansonsten trug ich am liebsten Jeans mit Sweatshirt, gerne in lila von Jean Pascale. 1991 zog ich direkt nach dem Abitur von zu Hause aus vom Stadtrand mitten in die Stadt nach Eimsbüttel und machte eine Ausbildung zur Speditionskauffrau. Mit Segelfliegen hörte ich 1992 auf, womit sich dieser Zyklus schließt.

1993 – 1999 Klassische Jahre

Im Januar 1993 hatte ich letztmalig lange Haare, also bis zum Kinn auf einer Länge außer dem Pony. Seitdem trage ich kurze Haare in verschiedenen Längen. Mit inzwischen Größe 40/42 wurde der Look im Büro klassischer und Sophia Szagun mein Lieblingsladen. Kennen vermutlich nur Hamburger. Diese sechs Jahre stehen unter dem Stern einer Beziehung, die 1997 zu einer Hochzeit und 1999 mit Größe 44 zu einer Scheidung führte. Passend zum klassischen Lebensplan gab es klassische Kleidung. Etwa 1997 habe ich eine Vorliebe für schwarze Kleidung entwickelt, die bis 2005 anhielt. Das ist der einzige Zeitraum, der sich über zwei halbe Septennia erstreckt, in sich aber auch sieben Jahre gedauert hat.

Ines Meyrose 1997 in Dänemark

1997 beim Drachensteigenlassen in Dänemark

Am Anfang dieser Vorliebe gab es noch Sonnenblumengelb dazu bei einer Winterjacke und einem Nickituch. Außerdem war ein riesiger kobaltblauer Seidenschal an mir festgewachsen. Schmuck ist aud Silber oder Bi-Color mit Gold und deutlich größer und mit farbigen Steinen.

Der schwarze Lieblingswollpullover hatte einen V-Ausschnitt, war weit, gerade geschnitten und lang genug für enge Hosen. Er wurde bis zum Auseinanderfallen zusammen mit einer schwarzen engen Stretchhose von Closed getragen, die Modemathematik ging trotz hohem Preis auf. Ich erinnere ich mich heute noch genau an den Kauf in einer Timmendorfer Boutique. Kleider hatten eine im Nachhinein betrachtet ungünstige, der Mode entsprechende 7/8-Länge. Immerhin hatten sie als Kleider eine durchgehende Farbfläche und waren nicht noch Röcke …

2000 – 2007 Schwarze Jahre

2000 habe ich verwendet, um mich – wieder bei Größe 42 – zu sortieren. Der neue Look dazu bestand aus kurzen, engen Oberteilen. Neujahr 2001 war mir klar, dass ich ein neues berufliches und teilweise auch privates Umfeld brauche. Auf Umwegen hat sich dann beides gefunden.

Ines Meyrose 2006

2006 mit roten Haaren

Seit 2002 bin ich mit meinem Mann zusammen. 2003 haben wir ein Haus zusammen gekauft und meine Mutter ist gestorben. Die Hochzeit 2004 hat mir gut getan und den Anstoß zu weiteren Veränderungen gegeben. 2005 habe die Ausbildung zur Farb- und Stilberaterin gemacht, meine Firma gegründet und das Studium zur Kommunikationswirtin begonnen. Damit endeten die schwarzen Jahre in der Kleidung. In der schwarzen Phase hatte ich meistens rot gefärbte Haare. Ein bisschen Farbe musste wohl doch sein. Die kurze Rosa-Phase bei Oberteilen hätte ich mir allerdings besser geschenkt. Bis 2007 habe ich meinen Look durch das neue Umfeld verjüngt und wurde kurzzeitig markenaffiner.

2007-2014 Bunte Phase

Meyrose #ootd 20140727 mit Pullover von TE Hamburg

2014 im Oversized-Pullover

Mit den Ende des Intensiv-Studiums 2007 begann ich, bis zu Größe 48 dicker zu werden, weil ich mehr im Home-Office war als vorher. Bei der Kleidung hat sich seit 2005 die Basisfarbe von Schwarz auf Dunkelbraun verschoben. Akzentfarben wurden Orange und Pistaziengrün. Lila und Petrol gab es auch immer wieder.

Ines Meyrose Frühlingsoutfit 2015

2015 in tuffig-weiter Bluse

Dann wurden die Farben heller, immer mehr weite weiße Blusen kamen in den Schrank und Rot wurde liebste Akzentfarbe. Im Zuge des immer runder werdenden Körpers wurde der Kleidungsstil verspielter und extravaganter im Stil von TE Hamburg. Ich trug ganzjährig fast nur Kleider.

Allerdings wurde ich immer betrübter, weil mir die Ziele im Leben fehlten. Alles Gewünschte erreicht zu haben, ist so schön. Aber Stillstand ist Rückschritt. Ich wollte und will auch heute keinen Rückschritt. Aber wohin ich wollte, wusste ich nicht.

Mit dem plötzlichen Ende einer Freundschaft, die mich das halbe Leben lang begleitet hat, war meine Krise auf dem Höhepunkt. Ich habe dann ernsthaft überlegt, ob ich anfange Golf zu spielen oder einen Hund haben möchte. Das Ergebnis kennst Du. Ich bin froh, mich für den Hund entschieden und genau diesen gefunden zu haben!

Seit 2015 Hundejahre

Ines Meyrose mit Sneaker Nike Elite Leather SI

2015 mit Sneakern und Paul

Im Januar 2015 hat Paul mein wohl sortiertes Leben aufgewirbelt. Das brachte nach ein paar Monaten – anhaltend bis heute – einen Schwung neuer Klamotten mit sich. Braun ist immer noch viel vertreten, aber es gibt auch wieder mehr Marineblau. Rot und Gelb setzen Farbtupfer und Oliv taucht bei mir immer wieder mal auf. Die im Schrank am meisten vertretene Marke ist Armor Lux und wider Erwarten trage ich sogar freiwillig Sneaker.

Ines Meyrose #ootd 20160228 mit Ringelshirt von Armor Lux, Lederjacke von Lindgroen, Jeans von Please und Camper-Boots - Schal Scandic

2016 Marine on the Rocks

Sportlich-funktionale Kleidung hat sich breit gemacht. Form follows function ist das Motto. In Größe 42 mag ich mich in sportlicher Kleidung auch wieder leiden und bin wieder angekommen in dem, was in den anderen Perioden Standard war: High Class Leger Chic.

No Gos

Niemals standen mir Hellgrau, Türkis, ausgestellte 3/4 Hosen und weite, lange Röcke – trotz einiger Versuche.

Dauerbrenner

Ines Meyrose #ootd mit Rollkragenpullover A4 in schokoladenbraun von Wool Overs

2015 im Dauerbrenner Rollkragenpullover

Immer wieder und völlig modeunabhängig gerne trage ich Rollkragenpullover, V-Ausschnitt-Pullover, Jeans, Stretchhosen, farbig-dunkle Strumpfhosen, weiße (weite) Blusen, feingestrickte Wolle und Kaschmir, matte Stoffe, Kleider mit Bewegungsspielraum, Kapuzen, Halbschuhe, Boots, Tücher aus leichtem Material und Einzelteile bei Schmuck. Marineblau und Dunkelbraun sind meine Basisfarben, Rot und Gelb die dominanten Akzentfarben. Olive und Orange tauchen auch immer wieder auf.

Außerdem kaufe ich schon mein Leben lang das Hochwertigste, was ich mir mit meist gutem Gewissen leisten möchte. Wie heißt es in der Werbung so schön: Weil ich es mir wert bin!

Fazit

Mein Stil unterliegt eindeutig den 7-Jahres-Zyklen und ist gewichtsabhängig. High class leger chic passt insgesamt am besten zu mir. Je schlanker ich bin, umso sportlicher ist meine Kleidung – was nichts mit sportlicher Betätigung zu tun hat.

Je dicker ich wurde, umso extravaganter und verspielter wurde die Kleidung in der Vergangenheit. Das liegt daran, dass Übergewicht bei mir in Jeans und T-Shirt einfach nicht gut angezogen aussieht. Außerdem lenken ungewöhnliche Schnitte und verspielte Details ebenso von ungeliebten Zonen ab wie Muster.

Jetzt bin ich gespannt auf 2021. Im Moment möchte ich gar keine Veränderung und 2 x 7 geht ja auch. Wir werden es sehen …

Wie sieht Deine Stilreise aus?

  1. * Interessante Artikel dazu findest Du hier http://anthrowiki.at/Siebenjahresperioden und http://www.fuersie.de/lifestyle/kultur/artikel/phaenomen-7-jahres-zyklus/page/2 und http://www.gehvoran.com/2015/04/sieben-jahres-zyklus-der-menschheit-mut-zur-wahrheit/ und http://andy-beyer.de/die-lebenszyklen.html. []

Buchreview: Stil – Der perfekte Look für jede Frau

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Stil: Der perfekte Look für jede Frau (Affiliate Link)
von Kathrin Hunold

Auf der Basis grundlegender Farb- und Stiltypen gibt die Berliner Stilberaterin Tipps für Frauen, wie ein passender, persönlicher Look zu komponieren ist. Die Autorin stellt fünf Stiltypen mit ihren Merkmalen und Fallstricken vor. Der Teil zur Farbberatung ist kurz gehalten, die abgedruckten Farbbeispiele perfekt passend. Wer dazu mehr wissen möchte, kommt um eine persönliche Beratung nicht herum. Wer anhand der groben Richtung schon genug zur Umsetzung weiß, findet gute Anregungen.

Figurtypen

Bekleidungsstipps passend zur eigenen Figur findest Du mit der Einteilung in A-,H-,O-,V-, und X-Typ, was ergänzt wird mit Tipps für kleine und lange Frauen. Die Tipps zu den Figurtypen sind an sich nicht neu, das Rad lässt sich schwerlich neu erfinden. Was aber neu ist oder sich in diesem Buch besonders von anderen mir bekannten abhebt, ist die Tiefe der Details.

Konkrete Stylingtipps

Die Beschreibungen der passenden Teile sind sehr konkret und zeitgemäß in der Benennung der Stoffe, Farben, Texturen. Cremeweiße Perlenkugelohringstecker mit einem Durchmesser von 5 mm kann ich mir viel besser vorstellen als nur kleine Ohrringe. Das Beispiel habe ich mir ausgedacht, aber es steht für die Idee dahinter. Schwarzer Tweetwollstoff ist auch konkreter als dunkler, schwerer Stoff. So entstehen beim Lesen Bilder vor Deinen Augen, die die Übertragung und Umsetzung auf Deine Bedürfnisse erleichtern.

Ergänzend dazu gibt es Tipps für Businessoutfits, Interviews mit Prominenten aus dem Bereich der Mode, einen Einkaufsleitfaden und den obligatorischen Garderoben-Check. Warum obligatorisch? Weil die Gedanken zur eigenen Garderobe wenig Sinn machen, wenn ich keinen Überblick über meinen Bestand habe.

Bei diesem Buch gefällt mir besonders gut, dass es konkrete Kundenbeispiele aus der Praxis der Autorin beinhaltet. Anhand der Veränderung weniger Details lässt sich oft bereits die gewünscht Wirkung erzielen, ohne dass ein neues Kleidersortiment fällig ist.

Fazit

Ein gelungenes Buch für alle, die an ihrem äußerlichen Stil arbeiten möchten. Die Beispiele regen zu eigenen Gedanken an. Die Fotos und die wertige Aufmachung des Buchs wirken ansprechend. Ich nehme es bei den Buchempfehlungen bei image&impression auf.

Die dfv Mediengruppe Fachbuch hat mir das Buch als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Es ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei der dfv Mediengruppe Fachbuch zu bestellen.

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Tipps der Stilberaterin: Rock mit flachen Schuhen

Ines Meyrose #ootd 20130623 mit Rock Armor Lux, Pretty Loafers Zahara, Short Kokon Zwo

Röcke und Kleider, die breiter als eine Po-Manschette* und kürzer als Maxilänge sind, verkürzen optisch die Beine, wenn sie farblich oder durch Muster einen Kontrast innerhalb der Beinfläche bieten. Wenn Du Beine bis zum Mond hast oder insgesamt sehr lang bist, kannst Du das für Dich zum Ausgleich nutzen. Wenn Du normal groß bist oder kurze Beine hast oder länger wirken möchtest, um schlanker auszusehen, kannst Du mit ein paar Tricks aus der Stilberatung arbeiten, um trotzdem in Kleidern und Röcken optisch schön lange Beine zu haben.

Warum stellen wir uns auf Stelzen?

Dass Schuhe mit Absätzen ein schöneres Bein machen, ist kein Geheimnis. Nicht nur die Unterschenkel, auch die Oberschenkel haben eine schönere Form, wenn wir auf Absätzen stehen. Da reichen schon ein paar Zentimeter aus. Das liegt daran, dass die Muskeln in den Beinen anders angespannt werden.

Eine Frage der Absatzform

Der Absatz des Schuhs ist die Verlängerung des Beins. Wenn Deine Beine, speziell die Waden, eher breiter gebaut sind, wähle stabile, kräftige Absatzformen wie Blockabsätze und Keilabsätze. Wenn Du diese Absatzformen trotz schmaler Waden tragen möchtest, wähle Versionen, die von hinten schmal geschnitten sind und nur seitlich die volle Breite haben.

Flache Schuhe zum Rock

Nun haben wir vielleicht nicht jeden Tag Lust auf Schuhe mit Absätzen oder unsere Füße machen das nicht mit. In den Jahren vor 2012 habe ich zum Rock überwiegend Schuhe mit hohen Absätzen oder Stiefel getragen. Dank einer Bänderverletzung war damit dann für die nächsten Jahre mehr oder minder Schluss. Es waren andere Lösungen erforderlich.

Inzwischen kann ich zwar wieder auf hohen Schuhen stehen und gehen, habe aber keinen Spaß mehr daran. Das ist einer der Gründe, warum Kleider in meinem Schrank immer weniger werden, denn Kleider sehen bei einer eher kleinen Person wie mir mit Absätzen getragen einfach schöner aus. Trotzdem gibt es ein paar Tricks, wie auch Du flache Schuhe dazu kombinieren und trotzdem schöne Beine zeigen kannst.

1. Tipp der Stilberaterin für flache Schuhe zum Rock im Herbst und Winter

Ines Meyrose #ootd mit Strickckleid von invero im Dezember 2015Wenn Du eine blickdichte Strumpfhose in der Farbe der Schuhe trägst, wird die Beinfläche nur einmal geteilt. Für noch mehr streckenden Effekt wähle beides in einer ähnlichen Farbe wie den Rock wählen, mindestens im hellen oder dunklen Bereich bleiben. Dunkelblauer Rock und schwarze oder braune Beine/Schuhe funktionieren beispielsweise also. Das kannst Du im Beitrag 10 Tipps für ein Strickkleid sehen. Aber jetzt ist Sommer! Trotz meiner 5 Gründe gegen den Sommer – wer will da blickdichte Strumpfhosen tragen? Ich nicht!

2. Tipp der Stilberaterin für flache Schuhe zum Rock im Sommer

Pretty Loafers Josephine ZaharaPretty Loafers Josephine ZaharaPretty Loafers Josephine Zahara

Wenn Deine Beine nackt sind oder die Strumpfhose transparent, wähle Schuhe mit möglich weitem Ausschnitt in der Farbe der Beine. Da ich blass bin, brauche ich blasse Schuhe, gerne in matter Oberfläche. Wer braune Beine hat, verträgt auch dunklere Töne. Noch mehr Ausschnitt als die Loafer auf den Bildern hätten Ballerinas, aber in diesen Loafern sieht mein Gangbild besser aus. Für Loafer ist das Blatt relativ klein, so dass vom Fuß noch etwas zu sehen ist. Mit der hauchdünnen Sohle und der zarten Textur des weichen Leders geben die Schuhe kein optisches Gewicht an die Füße.

Loafer von BraxWenn ich die Loafer von Brax dazu tragen würde, wäre der Look sportlicher. Für meinen persönlichen Stil zu sportlich. Das Modell mit dickerer Sohle und hohem Blatt trage ich zum Jeansbermuda oder zu langen Hosen.

Sportliche Alternativen aus meinem Sortiment sind Sandalen, Flippies oder ganz leger Birkenstocks. Eine elegantere Version sind die Pflichtschuhe Ballerina Pumps mit kleinem Blockabsatz. Variationen mit Halbschuhen findest Du bei OceanblueStyle.

Sandalen_Antichi_RomaniMeyrose_Mutiger_Montag_20120723_Gruen_LilaFlache Pumps von Progetto

Die Oberteilfrage: weit, eng, rein, raus?

Zu Röcken sind Oberteile keine so einfache Frage. Je schmaler der Rock ist, umso weiter kann das Oberteil sein. Ich trage diesen Rock von Armor Lux am liebsten wie Marine-Look 2015 mit Ringelshirts. Weil ich aber nicht schon wieder ein Ringelshirt-Outfit zeigen möchte, kommt das Shirt von Kokon Zwo doch noch zur Ehre, hier im Blog zu sehen zu sein. Es ist einer meiner Fehlkäufe von 2014. Bisher wurde es nur unterm Blazer getragen.

Warum? Vor der ersten Wäsche war es geschätzte 10 cm länger und schmaler. Ich hatte zu dem Zeitpunkt aber keinen Nerv, es zu reklamieren trotz hohen Kaufpreises. Es wird jetzt so verbraucht, wie es ist. Zu dem Rock trage ich es bei Hitze wegen seiner Weite gerne, so dass ich Donnerstag damit auch die 33,5 Grad irgendwie überlebt habe.

Worauf ich mit der Oberteilfrage hinaus möchte: Der Rock ist taillenhoch. Wenn ich das Oberteil in irgendeiner Form – auch nur teilweise – hineinstecke, sieht mein Oberkörper gedrungen und kurz aus. Völlig berechtigter Kommentar der Verkäuferin beim Rockkauf, als ich zum Test ein Shirt hinein gesteckt habe: “Oh, Sie haben aber einen kurzen Oberkörper. Das ist so keine gute Idee.” Recht hat sie. Wer also einen kurzen Oberkörper und/oder großen Busen hat, trägt das Oberteil besser über dem Rock oder höchstens zum Half-Tuck.

Cliccessory Signature ArmbandBei schmalen Hüften funktioniert alternativ ein tiefer auf der Hüfte sitzender Rock. Dazu kann das Oberteil dann auch hinein gesteckt schöne Proportionen machen. Mehr strecken in der Länge würde das Outfit, wenn das Oberteil so dunkel wie der Rock wäre. Dann würde es wie ein Kleid wirken. Ich ziehe hier den Kontrast vor, um den Blick nach oben zu lenken, was von der großen Kette verstärkt wirkt.

Was für flache Schuhe trägst Du im Sommer zum Rock oder Kleid?

  1. * So nannte eine Kundin von mir Mini-Mini-Röcke mal so schön. []
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