Night Rider – auch am Tag

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Kevin Murphy Night Rider

Night Rider ist meine Neu-Entdeckung für den Zauselkopf. Ich habe es auf Empfehlung einer Verkäuferin im Geschäft für Haarstylingprodukte gekauft. Lust auf etwas Neues hatte ich, weil mich bei dem bisher verwendeten Desgin Wax von KMS stört, dass bei hohem Preis die Verpackung sehr kratzeranfällig ist und bei mir schnell nicht mehr schön aussieht. Da so ein Topf etwa ein Jahr bei mir hält, habe ich gerne lange einen schönen Anblick morgens im Badezimmer. Außerdem gehen beim Design Wax die Reste in der Handfläche nach dem Verteilen nur mit viel Seife wieder weg, was mich zusätzlich stört. Also durfte etwas Neues her und ich bin begeistert!

Ines Meyrose Haartsyling mit Kevin Murphy Night Rider

Die matte Stylingpaste Night Rider (Werbung) aus dem Haus Kevin Murphy (wovon ich bis dahin noch nie etwas gehört hatte), ist

  • wasserlöslich, geht also von den Händen gut wieder ab und lässt sich mit Shampoo allerbest auswaschen.
  • für lockiges und glattes Haar geeignet.
  • ölfrei, d.h. die Haare wirken nicht fettig damit.
  • in trockenem oder restfeuchten Haar am besten anzuwenden.
  • bleibt die ganze Zeit bis zur nächsten Haarwäsche flexibel und bleibt farblich unsichtbar.

Kevin Murphy Night Rider

Als ich zum Produkt im Netz recherchiert habe beim Schreiben dieses Beitrags habe ich das Video des Stylisten auf der Firmenwebseite gefunden: Produkt Videos > Night Rider (Werbung). Die Synchronisierung auf Deutsch ist etwas schräg, aber inhaltlich es spannend gemacht. Der Stylist im Video sagt so passend: “Es macht, was sie wollen”. Ja, das tut es :) . Genauso flexibel, wie die Paste sich im Video zeigt, ist sie auch auf meinem Wuschelkopf, wobei ich sie sparsamer verwende. Der zitrus-frische Duft nach Tangerine ist morgens beim Wachwerden im Bad gut zu haben und verfliegt auf den Haaren schnell.

Ines Meyrose Haartsyling mit Kevin Murphy Night Rider

Wie so oft im Leben ist nichts ohne Manko: Das Zeug kostet ca. 22 Euro und der Deckel geht nur mit kräftigen Fingernägeln oder Zuhilfenahme eines Handtuchs gut auf. Aber irgendwas ist ja immer ;) … Diese Nachteile nehme ich für das angenehme Styling und das gute Gefühl auf dem Kopf gerne in Kauf.

Auf welches Haarstylingprodukt möchtet Ihr gerade nicht verzichten?

Ermatteter Zauselkopf

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osis+ dust it mattifying powder

DUST IT mattifying powder osis+ von Schwarzkopf Professional ist ein mattierendes Puder, das kurzen Haaren mehr Struktur und Volumen am Haaransatz gibt. Nachdem ich kürzlich gerade das Haarwax für glatteren Look gefunden habe, ist dieses Puder eine weitere Ergänzung in meinem Stylingrepertoire für den Pixie.

Tragefoto Meyrose DUST IT mattifying powder osis+ von Schwarzkopf ProfessionalTragefoto Meyrose DUST IT mattifying powder osis+ von Schwarzkopf ProfessionalAuf das Produkt gekommen bin ich, indem ich eine sehr freundliche Verkäuferin bei Montblanc in Hamburg gefragt habe, womit sie ihre Haare stylt. Denn ihr Pixie war meinem sehr ähnlich und wirkte auch am Nachmittag noch frisch. Geschenkt bekommen habe ich es dann von der lieben Person, die ich es habe besorgen lassen, weil es nicht überall verfügbar ist. Die Liebe hat es bei Hagel für mich gefunden.

DUST IT mattifying powder osis+ von Schwarzkopf ProfessionalDas Puder lässt sich gut im Haar verteilen und hält die versprochenen 24 Stunden. Auch einzelne Strähnchen lassen sich verstärkt damit bearbeiten. Die Pudermenge, die Ihr auf dem Foto neben der Dose auf dem Holz seht, verwende ich mindestens. Laut Skala auf der Packung hat es nur 1 von 4 Intensitätspunkten, aber ich finde es recht wirksam. Zum Auswaschen brauche ich sehr viel Shampoo, es hält wirklich gut am Haar.

Das Haar wirkt matt und ist sehr griffig. Das ist sicher nicht jedermanns Geschmack – ich mag es. Dadurch, dass die Haare volumiger fallen, wirken sie erheblich voller. Weil der Nasseffekt von Wachs oder Gel fehlt, fallen die grauen Haare allerdings mehr auf. Das, was Ihr hier an grauen Haaren seht, ist echt und nicht durch das Puder entstanden.

Mögt Ihr mattes Haarstyling? Oder geht Glanz über Euch über alles?

Von Bienen und Haaren

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Beeswax von The Bodyshop

Dass man aus Bienenwachs Kerzen macht, ist mir durchaus bekannt. Dass es auch als Haarstylingprodukt taugt, ist mir neu. Ende Februar war ich für einige Tage geschäftlich in Berlin und der Griff am ersten Morgen im Hotel in die Kulturtasche ging zum Haarwachs leider ins Leere … irgendwas lasse ich IMMER zu Hause liegen … super Tagesanfang …

Zum Kunden ging ich dann also mit einem guten Teelöffel meiner Bodylotion in den Haaren. Ein ehemaliger Kollege von mir hat immer die klassische Nivea-Creme aus der blauen Dose für seine Haare verwendet. Daher kenne ich den Trick. Aber ich fühlte mich doch etwas arg ungestruwelt und habe mir abends im erstbesten Laden Ersatz beschafft. Es ist dieses Beeswax von The Bodyshop geworden.

Tragefoto Ines Meyrose Beeswax von The Bodyshop

Der Geruch war mir anfangs etwas arg, aber jetzt ist er entweder schon im Topf etwas verflogen oder meine Nase hat sich daran gewöhnt. Toll ist an dem Haarwachs, dass ich meine Haare damit glatt tragen kann. Zum Wuscheln taugt es ein wenig, der Sleeklook klappt damit allerdings besser als mit allen anderen mir bekannten Produkten. Also freue ich mich über meine Vergesslichkeit und über die Neuentdeckung.

Womit stylt Ihr Eure Haare am liebsten?

Kein Gürteltier

Gürtel Bestand Ines Meyrose

Mit Gürteln stehe ich auf Kriegsfuß. Und ich weiß, dass ich nicht die einzige Frau damit bin. Männer sind da meiner Erfahrung nach leidenschaftsloser, Ausnahme Extravaganz: Je einer in Braun und Schwarz in schlicht zum Anzug und noch mal einen je Farbe in derber zur Jeans. Schnallenfarbe ist meistens Silber, damit es zur Uhr aus Stahl passt. Damit hat sich es. Theoretisch schade, weil Styling-Potenzial verloren geht, aber so ist es nun mal in der männlichen Praxis.

Bei Frauen ist das komplizierter, weil Gürtel bewusst als Accessoire und Stilmittel eingesetzt werden. An meinem Fundus von 12 Gürteln seht Ihr, dass ich das durchaus auch mal genutzt habe. Daran, dass ich die Gürtel bei der Kleiderschrankinventur 2013 und 2014 vergessen habe, seht Ihr, dass die Leidenschaft dafür sich gerade in Grenzen. Sie hängen seitlich im Kleiderschrank auf einem Gürtelbügel  und fristen unbeachtet ihr Dasein. Und dass, obwohl sie alle in Länge und Farben passen. Ihr seht auch dort meine Vorliebe für Braun- und Olivtöne und die meisten haben messingfarbene Schnallen. Dennoch wird nur ein einziger verwendet: Der schmale Flechtgürtel mit der kleinen, superflachen Schnalle am Rand: Der ist immer in der einzigen Jeans, die nur mit Gürtel oben hält, weil sie etwas hüftig geschnitten ist und sonst hinten absackt. Da ich bei dieser Slim Jeans im Leben nichts reingesteckt tragen werde, sieht auch niemand den Gürtel.

Warum gerade keine Gürtel?

Schmale Hosen sind modern und es gibt gerade viele Hosen in dem Schnitt in meinem Schrank. Ich mag sie, weil sie die Beine betonen. Dazu kombiniere ich ausschließlich längere Oberteile, um Hüften und Po zu kaschieren. Das kommt mir auch gelegen, weil die gleichzeitig den Oberkörper strecken. Das ist bei meinen langen Beinen von Vorteil. Den Effekt möchte ich nicht mit einer Querunterbrechung mindern oder gar zerstören. Außerdem mag ich um meine weiche Taille gerne etwas umspielende Bekleidung und betone die Stelle nicht so gerne. Da nehme ich dann lieber eine köpernahe Schnittführung als einen Gürtel.

Taillengürtel kommen für mich nicht in Frage, weil mein Oberkörper dann noch kürzer und der Busen noch größer wirkt. Zumal die natürliche Taille sich eh schon ziemlich nach oben verschoben hat im Lauf der Kilos … ähm … Jahre. Gürtel in Hüfthöhe lösen zwar das Problem, betonen aber meine schwächste Stelle. Also auch nicht ideal … selbst mit einer offenen Jacke darüber wirkt das nicht gut.

Weiß zu Weiß

Also dürfen die Gürtel auf mich warten, bis wieder kürzere Oberteile in den Schrank kommen und sie zumindest hervorblitzen dürfen. Oder ich meine Meinung ändere und auch bei weiten, langen Oberteilen wieder Lust auf sie bekomme. Als ich letzte Woche nach Styling-Ideen für eine weiße Bluse gesucht habe, sind sie mir schließlich auch gleich eingefallen. Der Grund für die Suche war, dass ich die Bluse zu den Shorts etwas kürzer haben wollte, um nicht darin zu versinken.

 

Preislich gehen meine Gürtel übrigens von Orsay und H&M bis Rene Lezard – da ist das Spektrum genauso breit wie bei meinen anderen Sachen. Hauptsache Passform, Material und Farbe stimmen!

Wie ist Euer Verhältnis zu Gürteln?

Brillentrends

Ines' neue Brille von OLIVER PEOPLESEine Brille ist inzwischen viel mehr als eine reine Sehhilfe. Sie ist für Pflicht-Brillenträger wichtigstes Accessoire und für alle anderen ein optionales Accessoire. Kein Schmuckstück ist wortwörtlich mehr im Fokus des Betrachters als eine Brille, weil Menschen sich einander in die Augen schauen. Umso wichtiger deshalb, dass Stil und Farbe ideal zur Person passen.

Das Kuratorium Gutes Sehen e.V. betreibt dazu das Portal Brillenstyling, wo Ihr kostenlos ganz viele Tipps zur Brillenwahl lesen und Videos mit Thomas Rath ansehen könnt. Thomas Rath kommt Euch vielleicht von meiner Buchrezension Der Fashion Rath für die Frau bekannt vor?

Ines Meyrose mit Brille von skyInes MEyrose mit Brille von Oliver PeoplesDas Video zu den aktuellen Brillentrends findet Ihr auch auf YouTube. Lustig ist, dass meine drei Jahre alte Brille von Oliver Pepoles im Cat Eye Style jetzt Trend ist (ja, ich setze Trends und folge ich Ihnen nicht ;).  und meine fast ein Jahr alte (Hutfoto) auch sehr aktuell ist. Ich habe auf Metall und leichteres Gestell umgestellt, als die meisten noch dabei waren, große Hornbrillen oder schwarze Nerdbrillen zu erstehen. Ich bin so froh, einen Optiker zu kennen, der die perfekte Mischung aus aktuell und einem Schritt nach vorn im Sortiment hat.

Welche Brillen mögt Ihr aktuell am liebsten? Worauf achtet Ihr bei der Auswahl?

Gelesen: Finde Deinen Stil

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Finde deinen Stil - Farbe, Stil und Styling für Einsteiger (Affiliate Link)
von Imageberaterin Anneli Eick

Immer diese Vorschläge von Amazon: Wer das gekauft hat, hat sich auch dafür interessiert … und schon wieder habe ich ein neues Buch gekauft … Schließlich interessieren mich Bücher zum Thema Typberatung aus eigenen Sicht als Beraterin und Sicht meiner Leser_innen und Kund_innen. Dieses Buch hat als Zielgruppe Frauen, die eher Einsteiger ins Thema sind.

Anneli Eick schreibt selbst in der Einleitung, dass es viele Bücher zu diesem Thema gibt und die Inhalte für Leserinnen oft schwer zu umsetzen sind. Kleidung ist optisch und haptisch – somit schwer in Buchstaben zu verpacken. Außerdem kann kein Buch alle Leserinnen ansprechen und alle Fragestellungen zum Thema aufgreifen. Da stimme ich meiner Berufskollegin zu: Die Bücher sind entweder zu speziell oder zu allgemein. Das ist auch der Grund, warum mein eigener Buchentwurf zu diesem Thema noch bei weitem nicht präsentabel ist. Umso gespannter war ich zu lesen, wie die Autorin das Problem lösen wird.

Es gibt in meinem Blog auch wieder mal Kommentare, dass man solche Beratung nicht bräuchte oder solche Bücher nicht lesen würde. Da kann ich nur sagen: Super! Herzlichen Glückwunsch! Wer von Haus aus ein Gespür für Äußeres mitbekommen hat und sich Techniken, z.B. zum Schminken, im Elternhaus oder bei Freundinnen abgucken konnte, hat es gut. Es gibt aber auch Frauen, die das nicht gelernt habe. So kommt es, dass mich 40jährige für Make-up-Beratungen buchen und sich kaum trauen zu gestehen, dass sie nicht wissen, wie man Lidschatten aufträgt oder Mascara. Das sind dann auch die Kundinnen, die mich wegen meines recht natürlichen Looks bei Make up auswählen. Doch zurück zum Buch: Genau für solche Einsteiger, die sich dem Thema vorsichtig nähern wollen, ist es geeignet, um sich einen Überblick zu verschaffen.

Das Buch aus dem Stiebner Verlag gibt einen Einblick in Farbtypen und Stiltypen. Problemzonen werden nicht näher behandelt. Die Stiltypen sind meiner Meinung nach etwas merkwürdig definiert, damit meine ich z.B. den Fokus auf der Körperlänge. Bei Ausschnittempfehlungen wird die Gesichtsform nahezu außer Acht gelassen. Bei den Stiltypen sind fast nur grazile Frauen beschrieben, aber nicht jeder mit etwas mehr hat eine Rubens-Figur und ist über 1,70 m. Das Buch ersetzt keine persönliche Beratung, weil das Problem – wie immer dabei und auch bei Online-Tests – die eigene Einschätzung und Interpretation ist.

Zur Kleiderschrankinventur gibt die Autorin hilfreiche Tipps, z.B. eigene Sachen zu fotografieren und Collagen damit zu basteln. Das wird schön anschaulich beschrieben und ist eine nette Anregung. In Internet machen das einige gerne mit Polyvore. Mit den eigenen Kleidungsstücken und Accessoires ist das jedoch unter Umständen viel hilfreicher.

Es gibt viele Stylingtipps für Accessoires, die ich sehr gelungen finde. Am besten gefällt mir an dem Buch, dass es so reich bebildert ist. Zu jedem Stiltyp gibt es viele Fotos von z.B. passenden Tops, Shirts, Pullovern, Strickjacken, Blusen, Hosen, Westen, Röcken, Kleidern, Blazern, Schuhen und Accessoires. Da die Fotos alle von ALBA MODA sind, gehen sie eher in eine etwas damenhaftere Richtung. Trotzdem sind die unterschiedlichen Stilrichtungen deutlich zu erkennen. Fotos haben den Vorteil, aktuelle Mode zeigen zu können. Der Nachteil liegt darin, dass das Buch in einigen Jahren optisch überholt wirken wird – was bei dem zeitlos erfassten Thema nicht nötig wäre.

Fazit

  • Für Einsteiger, die kein konkretes Beratungsergebnis wünschen: lesenswert.
  • Für Frauen, die schon mal typberaten wurden und eine Auffrischung wünschen: vielleicht lesenswert. Kann mal wieder neue Inspirationen geben – aber auch verwirren mit den diversen Stiltypmischungen, die vorgestellt werden.
  • Für Berater_innen: Nichts Neues. Aber das ist auch nicht der Anspruch des Buchs.

Deutliche, klare Aussagen machen das Buch leicht lesbar, einige Leserinnen werden sich an vielen soll und müssen stören. Wenn man das überliest und für sich lockerer interpretiert, macht das Lesen Spaß. Die Leidenschaft der Autorin für das Thema wird nicht nur in vielen Ausrufungszeichen deutlich.

Was ist Eure Erwartung an solche Bücher?

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Diese Bücher zum Thema finde ich lesenwert – Amazon-Affiliate-Link-Widget

shortsexyhair: shatter finishing spray

Werbung für die Schönheit

short_sexy_hair_shatter_finishing_spray_Glossybox_201302

Das Strukturspray von sexyhair (Werbung) für kurze Haare war in der Valentins-GlossyBox (PR-Muster) und ich habe mich sehr darüber gefreut, dass endlich mal ein Produkt für kurze Haare dabei ist. Manchmal denke ich, Menschen in der Beautybranche gehen davon aus, dass alle Frauen lange Haare haben. Endlich ist es hier mal anders!

Meine Anwendererfahrung

Meyrose_short_sexy_hair_shatter_finishing_spray_b_Glossybox_201302Das Spray ist leider schwer zu dosieren, verteilt sich beim Aufsprühen mit in der Umgebung bzw. dem Oberkörper und riecht dabei unangenehm nach Lösungsmitte. Es ist sehr flüchtig, trocknet also umgehend. Der Lösungsmittelgeruch verfliegt dabei zum Glück auch und beim Tragen riecht es dann angenehm parfümiert.

Wenn ich nur wenig Produkt verwende, bleiben die Haare flexibel, haben eine matte Optik und ein stumpfes Gefühl beim anfassen – kleben jedoch nicht. Es wirkt jedoch nur, wo es direkt aufgesprüht ist und lässt sich nicht mit den Fingern im Haar weiter verteilen.

Meyrose_short_sexy_hair_shatter_finishing_spray_a_Glossybox_201302Bei hoher Dosierung sind gute Effekte erzielbar, dann sind die Haare aber nicht mehr flexibel – eher betoniert wie mit Haarlack und sieht dann auch so aus. Dafür glänzen dann die Haare schön dunkel, wie auf den Fotos zu sehen ist.

Fazit

Das Produkt funktioniert, wird jedoch nicht mein Lliebling.

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