Wolkiges Schlaferlebnis auf der Bruno Matratze

Werbung zum Schlafen

Ines Meyrose testet die Bruno Matratze aus Deutschland

Zu Hause schläft es sich am besten, oder?

Im Urlaub dachte ich in den letzten Jahren allerdings schön häufiger: Hmmm, die Matratze hier ist viel schöner und das Liegen darauf viel wohliger als zu Hause … Nicht gut, oder? Schließlich verbringe ich mindestens acht Stunden jede Nacht in meinem Bett. Das ist ein Drittel meiner Lebenszeit! Die möchte ich bitte so gut es geht verbringen.

Bruno Matratze aus Deutschland

Nach zehn Jahren durfte Anfang Juni endlich eine neue Matratze bei uns einziehen. Bruno (Werbung) hat die Matratze als PR-Muster zur Verfügung gestellt. Ich hatte die Auswahl aus dem kompletten Sortiment und habe mich für unser Doppelbett in 160 x 200 m für eine durchgehende Matratze entschieden, wie bereits schon bei den beiden vorherigen.

Wir haben zwei separat einstellbare Lattenrotte darunter liegen, aber ich mag keine geteilten Matratzen. Bei denen würde sofort auffallen, dass ich mich etwas breit mache des Nachts … Wer lieber eine eigene definierte Bettseite und Matratze mag, findet natürlich auch Einzelmatratzen in verschiedenen Maßen bei den Bruno-Matratzen.

Wie auf einer Wolke

Bruno Matratze aus Deutschland auf Bett von Cramer

Die Bruno Matratze (Werbung) ist eine 7-Zonen-Kaltschaummatratze mit Naturlatex-Schicht. Damit kommt mein Rücken bestens klar. Ich mag die Punktelastizität und die Anpassung an den Körper. Ich fühle mich wie von einer Wolke getragen. Die Matratzen von Bruno können auf trockenem Fußboden, Lattenrosten und Boxspringbetten erwendet werden.

Bei uns liegt sie in einem Rahmen auf besagten einzelnen Lattenrosten. Mit 24 cm Außenhöhe ist die Matratze recht hoch, was das Ein- und Aussteigen aus dem niedrigen Bett angenehm macht. Davon sind laut Hersteller 20 cm Kaltschaumkern und 3 cm aus 100 % Naturlatex-Schicht. Wenn Du keine Spannbettlaken für hohe Matratzen kaufen möchtest, ist mein Tipp, ein breiteres Laken zu nehmen. Ich habe auf der Matratze aktuell ein Spannbettlaken in normaler Höhe für 180 x 200 cm und das lässt sich bestens aufziehen.

Es gibt keine Härtegrade, sondern die Matratze soll sich dem Körpergewicht von 50 bis 110 kg in den einzelnen Zonen anpassen. Ich wiege 66 kg und mein Mann über 100 kg (Er sagt, er wäre Sternzeichen Bär …). Wir liegen und schlafen beide hervorragend darauf. Auch die 18 cm Körperlängendifferenz machen bei uns keinen Unterschied im Komfort. Kommentar meines zu Rückenschmerzen neigenden Mannes nach ein paar Tagen:

“Mir tut der Rücken gar nicht weh. Die Matratze ist offenbar gut.”

Bruno Matratze aus Deutschland auf Bett von Cramer

Die weiße Oberseite ist die Liegefläche. Der obere Bezug ist aus 100 % Baumwolle und maschinenwaschbar. Die Unterseite und der Rand sind aus 100 % Polyester und nur per Handwäsche zu säubern. Ehrlich gesagt habe ich bei meinen Matratzen noch nie den Bezug gewaschen, weil ich immer eine Moltondecke auf der Oberseite zwischen der Matratze und dem Laken liegen habe. Die wasche ich ab und an mal heiß und das reicht mir aus. Der Oberstoff der alten Matratze sah unter der Molltondecke nach zehn Jahren aus wie neu.

Bruno Matratze aus Deutschland auf Bett von Cramer

Zur Lüftung soll man den Matratzenbezug regelmäßig mit dem Reißverschluss öffnen und die Oberseite des Bezugs nach oben schlagen. Weil er an der Oberkante zu öffnen ist, ist das einfach zu handhaben. Das werde ich mir angewöhnen, ab und an mal zu machen.

Ines Meyrose testet die Bruno Matratze aus Deutschland

Ein Bett gehört zu den Einrichtungsgegenständen, die vermutlich noch seltener ausgetauscht werden als Matratzen. Ich habe bisher nicht viele besessen. Dieses von Cramer hat meine Mutter mir 2001 noch zu Lebzeiten vermacht, weil sie ein schmaleres mit hoher Bettkante angeschafft hat.

Es ist in einer derartig stabilen Qualität, die ich mir schlichtweg nicht bereit wäre, zu leisten. Deshalb wird es uns noch lange begleiten, auch wenn es optisch nicht mehr dem Zeitgeschmack entspricht. Mit der neuen Matratze gibt es keinen Grund mehr, über ein neues Bett nachzudenken. Auf dieser Matratze habe ich mich von der ersten Sekunde an geborgen gefühlt.

Lieferung per Spedition ab 140 cm Breite

Bruno Matratze aus Deutschland - Willkommenspaket

Die Matratze wurde Anfang Juni mit Spedition DB Schenker bis Bordsteinkante geliefert. Modelle bis 100 m Breite werden per DHL bis zur Wohnungstür geliefert. Zum Haus führen viele Treppen hoch. Eine Lieferung bis zur ersten verschließbaren Tür ist leider nicht dazu buchbar bei der Spedition. Ich hatte Glück und konnte den netten Fahrer bezirzen, mit mir zusammen das 41 kg-Paket bis zum Haus zu tragen. Der Liefertermin wurde telefonisch mit mir abgestimmt und das abgemachte Zeitfenster von 4 Stunden eingehalten.

Von Bestellung bis Lieferung verging nur eine Woche und ich wurde per E-Mail angenehm über die Versandstadien informiert. Hilfreich fürs Tragen ist, dass der Karton vier Griffmulden hat. Die Matratze war darin eng gerollt, so dass der Karton zu zweit gut zu befördern war. Die Schokobären in dem Paket haben mir das Tragen versüßt.

Leider ist es nicht möglich, die alte Matratze bei der Lieferung gleichzeitig abholen zu lassen. Wir haben sie zum Recyclinghof in der Nähe gebracht zur kostenfreien Entsorgung. In Hamburg hätte ich sie auch als Sperrmüll gegen Gebühr abholen lassen können. Letztlich war das aber schnell für uns erledigt. Wie schön, dass mein Mann einen Kombi fährt zum Ausgleich meines Miniautos.

Ines Meyrose testet die Bruno Matratze aus Deutschland

Neben dem geborgenen Liegegefühl gefällt mir an der Bruno Matratze gut, dass sich der Stoff der Oberseite schön weich anfühlt und sie neutral riecht. Beim Auspacken war kein störender Geruch dabei. Die Matratze riecht einfach ein bisschen nach Stoff. Wir hatten zwar das Fenster geöffnet, aber ich hatte nicht das Bedürfnis, lüften zu müssen. Das Oeko-Tex 100 Zertifikat macht sich da positiv bemerkbar.

Wir haben die Matratze in den Rahmen gelegt und die empfohlenen zwei Stunden zum Akklimatisieren gewartet. Dann habe ich mich für die Fotos darauf gelegt. Irgendwann fragt mein Mann beim Fotografieren: Und, wie liegt es sich? Ich war irritiert von der Frage, weil ich mit dem Sitz der Bluse beschäftigt war. Da wurde mir klar: Es fühlt sich selbstverständlich und organisch an, auf der Matratze zu liegen. Besser geht es nicht für mich.

Auf was für einer Matratze schläfst Du am besten und wo befindet sich die?

Fit mit jedem Schritt – Fitbit im Alltag

Werbung für die Fitness

Ines Meyrose mit dem Fitbit Charge HR in tangerine im Test

Im Beitrag Wie ich aus Versehen fit wurde … und was Fitbit damit zu tun hat habe ich über meine persönliche Abnehmgeschichte geschrieben, dass ich fit bleiben möchte und das Fitnessarmband Fitbit Charge HR kurz vorgestellt. Heute bekommst Du einen Einblick in meinen ersten Monat mit dem Armband, das bei mir im Wesentlichen als Schrittzähler fungiert. Das Wort https://de.wikipedia.org/wiki/Blog kommt in der Ursprungsbedeutung von Tagebuch mit diesem Beitrag mal wieder zu Ehren. Lust auf einen Rückblick und den Weg bis heute? Los geht’s!

24. März 2016 – Es ist endlich da!

Fitbit Charge HRSeit einer Woche wird die Post ersehnt beäugt und heute ist es endlich da. Mein tangerine-orange-rotes Fitbit Charge HR (Werbung)! Ich packe es freudig aus, mache natürlich als erstes Fotos – die geneigte Bloggerin kennt das – stöpsle es in den PC zum Laden ein – und freue mich, kurz darauf mit der Einstellung meiner Daten in der App und dem Programm auf dem PC zu starten. Es erklärt sich alles von selbst und klappt.

26. März 2016 – Wie es zu 20.000 Schritten an einem Tag kommt

Fitbit Charge HR in tangerine im TestEs ist Ostersamstag, wir haben Hochzeitstag und machen einen Ausflug mit dem Hund an die Ostsee. Timmendorfer Strand ist nur eine gute Stunde von zu Hause entfernt und wir genießen den ersten richtigen Frühlingstag 2016. Nach einem Strandmarsch bis Niendorf und zurück sind am Ende des Tages nach zwei weiteren kurzen Gassirunden mit dem Hund 19.365 Schritte auf der Uhr. Fast 20.000? Ich kann es kaum fassen. Und weiß nicht, wann ich da wieder mal rankommen kann. Mein Ehrgeiz ist geweckt. Ich jogge allen Ernstes auf Strumpfsocken die fehlenden 635 Schritt durchs Wohnzimmer. Das hätte mir einen Tag vorher mal jemand prophezeien sollen … und das Beste dabei ist: Ich fühle mich gut dabei!

Bei 10.000 Schritten vibriert das Armband einmal kurz. Das wirkt wie eine Pawlow’sche Praline auf mich. Bei 20.000 erwarte ich das erneut, aber nichts kommt. Liebes Fitbit, saubere Konditionierung der Probandin geht anders 😉 !

Nachtrag nach der Synchronisation mit der App
Ich habe für die ersten 20.000 Schritte das Knöchelschuh-Abzeichen bekommen. Was ist bitte ein Knöchelschuh? Da nähme ich lieber ein wohliges Brummen.

27. März 2016 – Ab auf den Leuchtturm

Fitbit Charge HR in tangerine im TestHeute bin ich 53 Etagen gestiegen. Das waren nicht alles Treppen, das Fitbit wertet offenbar auch Steigungen bei Spaziergängen als Etagen aus. Gut so, denn schließlich gehören sie mit in die Trainingsauswertung und Berechnung des Kalorienverbrauchs, auch wenn mich der in Zahlen nicht interessiert. Abstiege werden nicht erfasst. Dabei sind die auch anstrengend. Ich bin erstaunt, wie viele Etagen bei einem Spaziergang in der Fischbeker Heide zusammenkommen.

Leuchtfeuer Bunthäuser Spitze Hamburg MoorwerderDafür wurde ich mit den Leuchtturm-Abzeichen belohnt für meine ersten 50 Etagen mit dem Fitibit-Armband. Da ich Leuchttürme sehr mag, auf dem in Hörnum auf Sylt war ich schon mal ganz oben => zum Beitrag, erfreut das mein Herz, denn es lässt mich an dieses schöne Erlebnis denken. Das Leuchtfeuer Bunthaus => zum Bericht lohnt sich treppenmäßig weniger, ist aber umso süßer.

28. März 2016 – Erste Nachladung

Fitbit Charge HRVermutlich sind gute 12.000 Schritte am Tag mein normaler Wert, wie sie auch heute zusammen kommen. Ein Ausflug in den Wildpark Schwarze Berge, zwei kleine Runden mit dem Zausel und ein bisschen Treppen hoch und runter im Haus. Abends ruft mein Fitbit erstmals nach Inbetriebnahme nach Strom. Ich lade es über ein USB-Kabel am PC und es ist nach knapp 1,5 Stunden wieder voll. Es fehlt mir bereits, wenn es nicht am Handgelenk ist. Nachts hatte ich es erst zweimal um, denn ich schlafe lieber weiter ohne. Da ich meinen Schlaf jedoch auch damit analysieren möchte und man es auch als Wecker nutzen kann, wird das später auch mal getestet. Mal sehen, ob ich von so einem bisschen vibrieren aufwache. Wetten werden noch angenommen.

29. März 2016 – Das Marathon-Abzeichen

Fitbit Charge HR in tangerine im TestDie ersten 42.000 Schritte mit dem Armband werden mit dem Marathon-Abzeichen belohnt. Danke, liebe App! Heute hat sich die Vermutung bestätigt, dass meine große Standard-Hunderunde zum Kuhteich 7000 Schritten entspricht und etwa 30 Etagen. Die Abendrunde hat 1500 Schritte, eine kurze Runde um die Hundeauslaufwiese 2000. Heute habe ich die erste weitere Fitbit-Trägerin live gesehen und war dankbar für einen Erfahrungsaustausch, weil sie es schon länger nutzt. Habe gute Tipps bekommen. Außerdem habe ich die erste Test-Challenge mit Bärbel vom Blog Ü50 gestartet, um die Funktion zu testen. Wenn das klappt, geht es bald in eine echte Challenge. Bärbel, zieh Dich warm an oder leihe Dir ein paar Tage einen Hund dafür aus. Paul bleibt aber hier bei mir!

1. April 2016 – Es ruft nach Saft

Fitbit Charge HR in tangerine im Test4 Tage Akkulaufzeit sind mir ein bisschen mau. Schließlich muss ich das Armband abnehmen, wenn es lädt, und dann kann es keine Schritte zählen. Die kann ich mir doch nicht entgehen lassen! Die ersten beiden Male habe ich es über den USB-Anschluss am PC mit dem Kabel geladen. Noch ein Kritikpunkt: Es ist kein Standard-Mini-USB-Anschluss am Gerät zum Laden wie am meinem Samsung-Smartphone oder Kindle, sondern ein dickerer Anschluss, den ich sonst von keinem Gerät kenne. D.h. ich habe wieder ein Kabel mehr im Alltag und Urlaub im Einsatz. Es wäre zu schön, wenn das wirklich mal vereinheitlicht würde. Zurück zur Ladung: Heute schließe ich das USB-Kabel mit einem Adapterstecker direkt in der Steckdose zur Ladung ein. Als ich nach zwei Stunden nachschaue, ist es vollgeladen. Das Ladetempo ist sowohl am PC als auch über die Steckdose super. Um die Akkulaufzeit zu erhöhen, stelle ich ab sofort die permanente Pulsmessung aus. Ich bin gespannt, was das bringt.

2. April 2016 – Das 7-Tage-Ziel

Meine Mitstreiterin Bärbel hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich in der Freundesliste sehen kann, wie viele Schritte die anderen Freunde – und auch ich – in den letzten 7 Tagen gemacht haben. Wir dachten erst, erst wären die Gesamtschritte seit der Nutzung. Das sind sie aber nicht. Das heißt leider auch, dass heute meine schönen 20.000 von letztem Samstag hinten über gerutscht sind und meine Schritte in der 7-Tage-Summe gesunken sind. Stillstand ist ja bekanntlich schon Rückschritt. Was ist dann erst echter Rückschritt? Nein, ich bin nicht ehrgeizig, auf gar keinen Fall :). In jedem Fall bin ich Fan von smarten Zielen wie im Projektmanagement:

  • S pezifisch
  • M essbar
  • A kzeptiert
  • R ealistisch
  • T erminiert

Und dieser Test ist ein Projekt. Also hier mein smartes Ziel: Ich werde bis zum 1. Mai 2016 innerhalb von sieben aufeinander folgenden Tagen in Summe mindestens 100.000 Schritte gegangen sein, die mit dem Armband nachvollziehbar sind. Nicht nur ich, sondern auch mein mich oft begleitender Mann akzeptiert das Ziel. Er ist schließlich auch davon betroffen. Pauls Einverständnis setze ich voraus, er liebt Spaziergänge. Das Ziel ist hoch gesetzt, denn 14.286 Schritte im Durchschnitt am Tag an sieben Tagen am Stück sind echt eine ganze Menge. Einen Tag schaffe ich das locker, die Herausforderung dabei sind die sieben Tage am Stück.

3. April 2016 – Der Morgen-Walk

Fitbit Charge HR in tangerine im TestHeute konnte ich ab 6 Uhr nicht mehr schlafen. Gerne hätte ich an diesem Sonntag noch eine Stunde mehr Schlag mitgenommen. Auf welche Idee bringt mich das orange Teil auf meinem Nachttisch? Den lieben Ehemann anstelle seiner 2000-Schritte-alleine-Hunderunde mal eben zu einer 6500-Schritte-Nordic-Walking-mit-Frau-und-Hund-Runde zu überreden. Also schnell gefrühstückt – Nutellatoastscheibe, Mandeln, 2 Becher heißes Wasser und 2 pure Espressi – und auf in den schönen Morgenstart um 6:30 Uhr.

Ich kann mich nicht erinnern, mal vor 7 Uhr freiwillig walken gegangen zu sein. Ich bin mir sicher, dass ich ohne das Armband den Kindle gegriffen hätte, der unter dem Armband lag, und es mir mit dem Krimi in den Kissen gemütlich gemacht hätte. Der Stand auf dem Foto ist morgens um 7:30 Uhr … so langsam wird mir endgültig klar, wie das mit dem Abnehmen geklappt hat … Am Ende des Tages zeigt das Armband 93.505 Schritte in den letzten 7 Tagen an. Ich bin völlig K.O., aber das Ziel steht.

4. April 2016 – Das Helikopter-Abzeichen

Es ist krass, was dieses Armband mit mir macht. Ich wache eine Stunde eher auf, bin voller Energie und doch gleichzeitig völlig K.O. von der ganzen Bewegung. Heute waren abends wieder gute 15.000 Schritte und 50 Etagen auf der Uhr. Dafür gab es im Lauf des Tages das Helikopter-Abzeichen für 500 Etagen insgesamt, denn: so hoch fliegen Hubschrauber steht dabei. Man wünscht mir weiter guten Höhenflug. Na dann 🙂 . Mal gucken, was als nächstes kommt. Ich gebe zu: Diese kleinen Leckerli funktionieren. Und meine Challenge-Partnerin habe ich gestern noch in die dunkle Nacht gejagt zum Erreichen der 10.000 Schritte am Tag. Gemein, dass ich dabei schon mit Rotwein auf den Sofa saß? Nö.

5. April 2016 – Das Pinguinwanderungs-Abzeichen und Motivation im Alltag

Mit 112 gegangenen Kilometern habe ich die gleiche Entfernung zurückgelegt, die Kaiserpinguine auf dem Weg zu ihren Brutplätzen auf sich nehmen. So lange ich dafür nicht brüten muss, nehme ich das Abzeichen gerne an. Die Dinger sind süß gemacht.

Viel wichtiger ist zu sehen, dass ich durch das Armband wirklich mehr Schritte im Alltag mache. Unser Haus besteht aus sehr vielen Treppen und für gewöhnlich lagern Dinge an bestimmten Stellen und werden gesammelt, bis sich der Weg lohnt. Jetzt bringe ich die Sachen auch mal eben schnell an ihren Bestimmungsort, wenn ich an dem Tag ansonsten schrittfaul war. Es ist krass, wie wenig ich mich bewege, wenn ich das nicht mache und nicht mit dem Hund raus gehe. Dafür war ich im Gegenzug überrascht, dass ein bisschen Hausarbeit mal eben 3000 Schritte gebracht hat. Die Weekly-Challenge mit Bärbel und Nordfrollein Doris motiviert mich zusätzlich.

6. April 2016 – Gewichtziel erreicht und was dann?

Du kannst in der App Dein Gewicht erfassen und bekommst eine Grafik mit dem Verlauf angezeigt. Du kannst zusätzlich erfassen, ob Du Abnehmen, Zunehmen oder Dein Gewicht halten möchtest. So ein Ziel musst Du aber nicht eintragen, Du kannst auch einfach nur so einen Überblick über Dein Gewicht haben.

Zum Testen habe ich Gewichtziel erfasst, dass ich erreicht habe. Dafür gab es – welch Überraschung – ein Abzeichen 🙂 . Zwei Tage später wog ich wieder mehr als das erreichte Ziel und war gespannt, was passieren würde. Gibt es Schelte von der App? Oder Ansporn? Nein, es passierte gar nichts. Bis kein neues Ziel erfasst wird, gibt es keine Kommentare. Wer also ein Limit nicht nur einmal unterschreiten möchte, sondern das neue Gewicht dauerhaft behalten oder weiter abnehmen möchte, muss ein neues Ziel dafür eingeben.

Heute bin ich schon wieder 52 Etagen hoch gegangen. Ich finde es gemein, dass die bei den Schritten keinen Extrabonus geben. Sicherlich werden Sie im Kalorienverbrauch einbezogen. Ich erfasse meine Nahrung nicht und sehe mir den angezeigten Kalorienverbrauch nicht an. Es soll mir also reichen, dass ich weiß, dass ich mit den 52 Etagen etwas für mich getan habe? Grrr. Ich stehe auf Belohnungen. Kann mich bitte mal jemand dafür loben bitte?

7. April 2016 – 7-Tage-Ziel erreicht

Fitbit Charge HR in tangerine im TestDas bis zum 1. Mai gesetzte Ziel in 7 Tagen am Stück mindestens 100.000 Schritte absolviert zu haben habe ich heute geschafft *freu*. Am Ende des Tages waren über 18.000 Schritte und 80 Etagen auf der Uhr. Die Etagen sind durch eine lange und eine kleine Tour in der Heide mit einigen Steigungen zusammengekommen. Dazwischen habe ich gearbeitet. Außerdem waren wir abends zu Fuß im Ort bei Griechen und durften auf dem Rückweg den Hügel zum Haus auch Schritt für Schritte erklimmen.

Treppen in der Ringheide und der Berg am Kiesbarg in HamburgEs glaubt mir ja immer keiner, dass Hamburg Berge hat. Wir wohnen in einem Ausläufer der Harburger Berge – ja, die heißen wirklich so – und es wirklich hügelig hier. Harburg heißt ein benachbarter Stadtteil und Bezirk. Mit dem Fahrrad schaffe ich das letzte Stück auf der Straße nicht, so steil geht das hoch. Einer der Gründe, warum ich hier fast kein Fahrrad benutze. Für 75 geschaffte Etagen an einem Tag habe ich das Riesenrad-Abzeichen bekommen.

Fitbit Charge HR in tangerine im TestMeine Challenge-Partnerin in der 5-Tage-Challenge habe ich heute wohl leider etwas frustriert. Wenn jemand mit 15.000 Schritten von 18.000 am Tag abgehängt wird, ist das echt mies. Denn 15.000 Schritte sind schon wirklich viel. Sunny schrieb mir auf Instagram, dass ich auf meine Knie aufpassen möge, wenn ich so viel gehe. Der Einwand ist völlig berechtigt. Tatsächlich habe ich Knieschmerzen beim bergab gehen, seit wir den Hund haben. Es fing nach ein paar Monaten an und war im Juni 2015 so schlimm, dass zum Arzt damit gegangen bin, was ich ansonsten tunlichst meide. Meine Kniescheiben sind zu beweglich. Deshalb trage ich Bandagen, wenn ich viel hinab gehe. Das sind alles Opportunitätskosten für meine Fitness und Gewichtsabnahme …

8. April 2016 – Ich bin K.O.

Seit ich die permanente Pulsmessung ausgestellt habe, trage ich das Fitbit ein Loch weiter gestellt, weil es nicht immer den direkten Kontakt an der Messstelle braucht. Das ist deutlich angenehmer für mich und jetzt spüre ich es tagsüber nicht mehr. Ansonsten bin ich erschöpft von gestern und froh, heute nur wenige Schritte vor mir zu haben. Ein bisschen Arbeit am PC und dann liegt das Wochenende vor mit. Gut so. Dafür wollte es heute Abend schon wieder geladen werden. Mehr als ein paar Tage hält es also auch ohne Pulsmessung nicht durch.

10. April 2016 – In die Schranken verwiesen worden

Heute hatte ich eine 1-Tages-Challenge mit Drea laufen. Den Namen kennt Ihr vielleicht von Instagram oder meinem Artikel, wie ich zu dem Hund kam. Ihr Eddi ist daran virtuell beteiligt gewesen. Ich habe allen Ernstes mit 22.073 Schritten gegen 29.579 Schritte verloren. Ich war keine Gegnerin, ich wurde ein Opfer 🙂 . Respekt, liebe Drea, für diese Leistung!

11. April 2016 – 111.129 Schritte in 7 Tagen

Ich habe ein paar Tage frei und bin noch mehr unterwegs zu Fuß als sonst. Dann sind mehr als 100.000 Schritte in 7 Tagen locker drin, aber mit dem Preis der völligen abendlichen Erschöpfung. Ich habe allerbest durchgeschlafen. Wenn das der Lohn ist, laufe ich gerne so viel!

14. April 2016 – 120.000 Schritte in 7 Tagen

Fitbit Charge HR in tangerine im Test… und über 21.000 an einem Tag … bald ist kein Fett mehr an meinen Waden. Dabei ist das Ziel, einfach nur in Bewegung zu bleiben. Und das macht mit dem Band am Arm einfach mehr Spaß als ohne. Das Fitbit motiviert mich nach wie vor zu mehr Schritten, als ich ohne es machen würde. Heute wurde es wieder aufgeladen. Dieses Mal hat der Akku immerhin sechs Tage gehalten ohne Pulsmessung.

15. April 2016 -130.000 Schritte in 7 Tagen

Der Tracker zeigt noch 2.000 Schritte mehr an, aber die muss ich abziehen. Der Hund wollte mit seinem Begleiter die Länge der Morgenrunde bestimmt haben und der Begleiter hat dafür das Armband ausgeborgt. Da ich ein ehrlicher Mensch bin, ziehe ich diese 2.000 Schritte also in diesem 7-Tage-Zyklus ab.

Es ist immer noch spürbar, dass ein Blick auf die Schrittzahl mich motiviert, noch ein bisschen mehr zu gehen. Langsam kommt mein Körper allerdings an seine Belastungsgrenze. Meine Knie quälen mich heute ein bisschen und eine Tube Voltaren-Schmerzgel ist heute Abend mein bester Freund. Also morgen mal ein bisschen weniger machen.

16. April 2016 – Das Fallschirmspringer-Abzeichen

Huch, bin ich gefallen? Nein, das Abzeichen bekomme ich für insgesamt 1.000 überwundene Stufen! Von dieser Höhe könnte ich mit einem Fallschirm abspringen. Hmmm … das möchte ich gar nicht. Lieber bleibe ich in der Luft! Oder wandere weiter nach oben. Bin schon gespannt, welches Abzeichen als nächstes kommt. Ansonsten bin ich heute wirklich faul und habe nur gute 12.000 Schritte auf der Uhr. Ein Mittagsschläfchen hat mir wieder Kraft gebracht und die Knie tun auch nicht mehr weh. Wie schnell mir 12.000 Schritte wenig vorkommen, erstaunt mich gerade selbst. Werde ich gerade zum Schrittjunkie?

17. April 2016 – Test weiterer technischer Funktionen

Heute habe ich Lust, die Funktionen der App ein bisschen weiter zu Testen. Die Weckfunktion – einstellbar in der App oder eingeloggt im Browser – funktioniert, auch mit Erinnerung. Ich werde sogar wach davon 🙂 .

Fitbit Charge HR in tangerine im TestDie Anrufbenachrichtigung funktioniert mit meinem Samsung Smartphone. Man kann sich über Anrufe aus der Kontakten oder Skype – wählbar anzuklicken – informieren lassen. Ausprobiert habe ich es mit einem Anruf aus meinen Kontakten als Testanruf. Das Fitbit vibriert und der Name des Anrufers läuft über das Display. Eine angenehme Funktion, wenn das Smartphone in der Tasche oder sonst wo im Haus liegt und ich sofort am Handgelenk sehe, wer mich gerade erreichen möchte. Da ich das Armband nachts auf den Nachttisch lege und da nicht benachrichtigt werden möchte, stelle ich die Funktion wieder aus. Ansonsten finde ich sie jedoch durchaus praktisch.

Die Schlafaufzeichnung werde ich erstmal nicht weiter testen. Mein Puls ist völlig normal und hat in den zwei Nächten, in denen ich das Armband getragen habe, auch keine Kapriolen geschlagen. Ob ich gut oder schlecht – im Sinn von unruhig oder mit Wachphasen – geschlafen habe, weiß ich auch ohne das Armband am nächsten Morgen und kenne den Grund dafür meistens eh. Und wenn ich den abschalten könnte, hätte ich es vorher schon getan. Von Ausnahmen abgesehen ist mir guter Schlaf in die Wiege gelegt worden mit einem Bedürfnis nach viel davon, dem ich versuche nachzukommen.

18. April 2016 – Eine Challenge jagt die nächste

Heute hat Bärbel eine 1-Tages-Challenge haushoch gewonnen. Das haben wir zum Anlass genommen, Doris noch mit auf eine 5-Tage-Challenge zu nehmen, zu der der Montag auch noch zählt.

19. April 2016 – Das Wolkenkratzer-Abzeichen

Fitbit Charge HR in tangerine im TestDie Challenge motiviert mich mehr als erwartet und führt mich heute so viel hoch und runter in der Gegend, dass ich am Tagesende 101 Etagen auf der Uhr habe. Eigentlich wollte ich heute einen ruhigen Tag einlegen. Dass am Ende wieder gute 22.000 Schritte gezählt wurden, kann ich selbst kaum fassen. Die Schritte zusammen mit dem Wolkenkratzer-Abzeichen schicken mich in festen Schlaf.

Nagellack Sally Hansen 560 Kook A Mango20. April 2016 – Der passende Nagellack

Gestern habe ich ein Tragefoto von einem Tag am Meer gemacht – siehe ganz oben – und musste feststellen: Es fehlt der passende Lack! Das wurde heute gleich behoben.

Kook A Mango von Sally Hansen haben Blogger auf dem Event von Fitbit, auf dem ich nicht war, dazu bekommen. Also habe ich ihn gerne gekauft. Es ist eine Farbe, die gut zu meinem Sommerlook passt.

21. April 2016 – Frisch gelackt

Nagellack Sally Hansen 560 Kook A Mango #notd / SwatchDer neue Lack glänzt auf den Nägeln und das Band passt gleich viel besser zum Gesamtlook. Ich trage heute ansonsten nix mit Rot und da ich bekanntermaßen bekennende Freundin von farblichen Wiederholungen bin, freut sich heute mein Auge.

In der App ist mir noch positiv aufgefallen, dass ich die Anzahl der Stunden sehen kann, an denen ich mindestens 250 Schritte gegangen bin. Gut für den Körper ist es, wenn die Bewegung verteilt ist. In der App sehe ich einem Diagramm, wie gut mir das in welchem Stunden am Tag gelingt. Wenn ich viel am Schreibtisch zu tun habe, gelingt mir das z.B. gar nicht gut.

23. April 2016 – Challenge gewuppt

Mit 87.530 Schritten habe ich die 5-Tage-Challenge gegen Doris und Bärbel gewonnen. 17.506 Schritte pro Tag sind eine Menge. In der kommenden Zeit werde ich das Pensum zur Schonung meiner Knie wieder auf das Normalmaß herunterfahren. Ich denke, 12.000 Schritte pro Tag sind gut für mich und gut zu schaffen. Danke, Ihr Beiden, dass Ihr mit mir gelaufen seid!

Im Bloggerversum und auf Instagram

Das sind alles meine subjektiven Eindrücke und Erlebnisse. Bei Bärbel findest Du heute ihren persönlichen Testbericht => Ü50 testet das Fitbit Charge HR.

Auf Instagram habe ich gesehen, dass die Bloggerinnen

auch gerade das gleiche Gerät testen. Bin gespannt, was sie berichten werden. Drea hat sich inzwischen auch das Fitbit Charge HR gekauft – vorher Flex-Nutzerin – und ist fleißig am Probieren. In der Facebook-Gruppe Fitbit (Deutsch) (Werbung) gibt es guten Austausch mit anderen Anwendern. Danke Drea für die Einladung in die Gruppe, zu der ich jetzt auch einladen kann.

Im Netz

Bei meiner Recherche habe ich einen weiteren interessanten Testbericht bei Spiegel Online gefunden http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/fitbit-charge-hr-fitness-tracker-misst-den-puls-a-1017549.html und bei Sortierbar.de http://www.sortierbar.de/activity-tracker/fitbit-charge-hr .

Stiftung Warentest hat in der Ausgabe test 1/2016 verschiedene Fitnessarmbänder unter breiten Gesichtspunkten getestet https://www.test.de/Fitnessarmbaender-Nur-zwei-von-zwoelf-sind-gut-4957497-0/. Bei der Genauigkeit der Schritte schneidet der Fitbit Charge HR sehr gut ab, was mir am wichtigsten ist. Ansonsten ist die Bewertung dort nur ausreichend (3,6), weil die Herzfrequenz nicht so genau gemessen wird und das Datensendeverhalten bei Android als sehr kritisch eingestuft wird, was zu einer Abwertung führt. Kritisch sei dabei der Zugriff auf Daten. Aus meiner Sicht sind da viele Apps kritisch, so dass ich mich in diesem Fall nicht weiter darüber aufrege. Den kompletten Testartikel, der mir vorliegt, gibt es nur kostenpflichtig.

Fazit

Positiv
Das Fitbit zeigt ganz deutlich, dass sich Bewegung im Alltag zu vielen Schritten addiert, wenn ich bewusst einmal öfter aufstehe, einen Weg mehr mache und noch eine Extrarunde Spazieren gehe. Auch ohne die Hunderunden komme ich auf viel mehr Schritte, wenn ich ab und an auf den Schrittzähler gucke und denke: Na, da können aber gerne noch ein paar hinzukommen. Das hilft mir, fit zu bleiben.

Negativ
Der Akku hält deutlich kürzer als versprochen. Die Zugriffe der App auf Daten dürften weniger sein.

Summe
Es tut mir gut und ich werde das Fitbit gerne weiter verwenden.

Würde ich es selbst kaufen?

Ja, auf jeden Fall. Wenn ich es nicht zum Testen bekommen hätte, hätte ich es mir selbst gekauft und würde es nach heutigem Stand auch immer noch kaufen, wenn ich es nicht hätte. Nach den vier Wochen Test weiß ich, dass ich Tangerine toll finde, auf Dauer Dunkelblau jedoch einfacher zu kombinieren wäre, wenn ich es immer trage. Ich würde also ein dunkelblaues nehmen.

Das neue Modell Alta (Werbung) würde mir noch besser gefallen, weil es schmaler ist und es verschiedene Armbandfarben als Zubehör gibt. Es gibt sogar ein Lederarmband und eins aus Metall. Immerhin ist der Charger wie eine Uhr ständig zu sehen und damit ein Accessoire. Bei Bärbel siehst Du hier => tolle Fotos vom Alta. Ich bräuchte natürlich als warmer Farbtyp die Version in Altgold. Fitbit hat an alles gedacht!

Mein Tipp: Genau Farbe und Modell aussuchen und dann ran an das Fitnessprojekt!

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Von Bikinizonen und anderen Intimitäten … SmoothSkin Gold – dauerhafte Haarentfernung für zu Hause

Werbung für die Schönheit

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause

Den SmoothSkin Gold (Werbung) habe ich Euch im Oktober 2015 vorgestellt. Hier findet Ihr Details dazu: SmoothSkin Gold – dauerhafte Haarentfernung für zu Hause. Ich habe ihn als PR-Muster erhalten. Zur dauerhaften Haarentfernung mit IPL wird empfohlen, das Gerät 12 Wochen lang wöchentlich einzusetzen. Das habe ich gemacht. Die ungefilterte Testreihe ist jetzt abgeschlossen und das Ergebnis findet Ihr am Ende. Um es vorweg zu nehmen: Es wird immer besser!

Ausgangssituation

Meine Haut ist hell und die Haare Großteils dunkel, was für den Einsatz von IPL ideal ist. Seit 2004 epiliere ich die Unterschenkel komplett bis zum Knie. Die feinen Haare an den Oberschenkeln und Armen bleiben dran, wie die Farbenfreundin neulich wissen wollte.

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause1. Woche 17. Oktober 2015

Erster Eindruck der Gerätehaptik: Das Plastik dürfte für den Preis wertiger sein, fühlt sich sehr einfach an. An den Kanten des goldenen Aufsatzes ist der Übergang etwas uneben. Das könnte wertiger gefertigt sein. Nun zum Praxistest.

  • Die Funktionen sind für mich nach der Vorführung selbsterklärend.
  • Der Einsatz mit Stamp oder Gleiten, d.h. entweder jedes Mal den Lichtimpuls stempelartig neu auszulösen oder die Taste dauerhaft gedrückt zu halten und das Gerät dabei stückweise auf der Haut weiterzubewegen, ist beides easy.
  • Zum Bearbeiten der Schienbeine am Knochen setze ich das Gerät in Längsrichtung auf, um gleichmäßigen Andruck zu haben, so dass die Lichtimpulsstärke vom Gerät bestimmt werden kann. An den Waden ist es an den Seiten ganz einfach, das Gerät auszusetzen. Unterm Knie an den knochigen Stellen, an denen aber leider Haare wachsen, ist es etwas mühsam, den Messpunkt zu finden. Klappt aber auch.
  • Der Einsatz in der Achselhöhle ist easy, aber die Schmerzen sind die gleichen wie bei Epilation an den Stellen, an denen noch Haare wachsen.
  • In der Bikinizone ist der Vorteile gegenüber Epilation ganz klar, dass die Hautstraffheit egal ist. Hat sich schon mal jemand mit dem laufenden Epilierer die weiche Haut am Beinübergang eingeklemmt? Dann weiß diejenige ebenso wie ich, wie weh das tut! Bei dem SmootSkin Gold ist das kein Thema. Wichtig ist nur, dass die Stellen vorher rasiert sind. Für komplette Haarentfernung ist er nicht geeignet, weil Geschlechtsteile und After nicht behandelt werden dürfen. Überall dort, wo meine Haut in dem Bereich den normalen Hautton hat, konnte ich ihn problemlos einsetzen. Aber ich hatte Schmerzen an den Stellen, an denen noch viele Haare wachsen und hinterher Rötungen. Die behandelten Stellen habe ich wie nach einer Rasur oder Epilation mit Sagella Sensitive Pflege-Balsam behandelt. Die Rötungen sind nach zwei Tagen abgeklungen.
  • Das Blitzlicht ist sehr hell und stört mich bei der Anwendung, speziell bei den Achseln, weil ich dabei in einen Spiegel sehe, um zu sehen, was ich dort tue. Die Reflektion des Blitzes im Spiegel verstärkt den Effekt noch. Ich bin nicht sehr lichtempfindlich und doch stört es mich. Aber es ist auszuhalten und hinterher spüre ich beim Gucken nichts davon.

2. Woche 25. Oktober 2015

  • Die behandelten dicken Haare wachsen heraus. Sie lassen sich mit den Fingernägeln ohne Kraft auszupfen bzw. fallen von alleine aus. Es fühlt sich lustig an, dass ich sie so einfach aus der Haut zupfen kann.
  • In der Achsel und am Beinansatz ist die Anwendung wieder schmerzhaft an den dicht behaarten Stellen, obwohl ich vorher gründlich rasiert habe.

3. Woche 30. Oktober 2015

  • Unter den Armen und am Unterschenkel kommen nur noch Flaumhaare nach. Die Haare in der Bikinizone, wo früher bereits epiliert wurde, haben sich am Beinansatz deutlich verringert.
  • Am Venushügel kommen die Haare unverändert nach und die Entfernung ist sehr schmerzhaft. Ich versuche es mit dem Gentle-Modus, der weniger Licht einsetzt, dann sind die Schmerzen aushaltbarer.

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause4. Woche 8. November 2015

  • Der Einsatz nach dem Sport erweist sich als empfehlenswert. Ich stelle fest, dass ich überall deutlich weniger schmerzempfindlich bin, wenn mein Kreislauf gut in Schwung ist.
  • Die Haare wachsen überall deutlich weniger nach.
  • Für die Reinigung wäre es schön, wenn der Kopf abnehmbar wäre. So traue ich mich nur, mit einem Tuch mal über die Oberfläche zu wischen.

5. Woche 16. November 2015

  • Wo vor der ersten Anwendung bereits nur noch zarte Haare waren, wächst bereits nichts Störendes mehr nach. Ich habe die Stellen trotzdem geblitzt, um ggf. Haare, die noch im Wachstum sind, frühzeitig zu erwischen.
  • In der Bikinizone ist der Beinübergang bereits fast haarfrei. Die erst mit der Testreihe behandelten Haare wachsen deutlich weniger und langsamer nach. Die nachwachsenden Haare sind viel kürzer als der Intimbereich daneben, der nur rasiert wird.
  • Nur im Bereich der Bikinizone, wo noch Haare nachwachsen, hat es heute ein bisschen geziept. Ansonsten tut nichts mehr weh bei der Anwendung. Ich freue mich heute wieder einmal darüber, dass die Haut bei der Anwendung nicht gestrafft werden muss, denn das macht es entspannt.

6. Woche 24. November 2015

  • Es wächst an Beinen und Achsel nichts Sichtbares mehr nach. Ich habe den Bereich trotzdem geblitzt, aber vorher nicht mal mehr rasiert (entgegen der Herstellerempfehlung auf eigene Gefahr).
  • In der Bikinizone kommen nur noch sehr kurze, wenige Haare ans Tageslicht. ich vermute, dass deren Wurzel bereits auch außer Kraft ist. Graue Haare bleiben leider wirklich heil. Die paar werden also ausgezupft – too much information, ich weiß… 🙂 .
  • Heute ziept es wieder ganz schön arg. Es ist früh und ich bin müde. Memo an mich: Nächste Anwendung wach und fit durchführen!
  • Positiv fällt mir auf, dass bereits nach kurzer Zeit keine Rötung mehr auftaucht. Sagella Pflege-Balsam wende ich danach weiter an, es macht die Haut weich und zart.

7. Woche 1. Dezember 2015

  • An den Beinen wächst nichts mehr nach, die habe ich nicht behandelt.
  • In einer Achsel wachsen noch drei Haare, die habe ich schnell rasiert und geblitzt. die andere Achsel habe ich auch geblitzt, obwohl ich keine Haare mehr gesehen habe.
  • In der Bikinizone wächst an den Seiten nichts mehr nach, im nur mit IPL behandelten Bereich wachsen auch kaum noch Haare nach. Alles schnell belichtet und es hat nur ein bisschen gepiekst. Ich merke wieder, dass es weniger piekst, wenn ich richtig wach bin.

8. Woche 7. Dezember 2015

  • An den Beinen wachsen an den Schienbeinen noch 3-4 Haare je Seite und der Rest sind nur noch hier und da ein paar Flaumhaare. Da kann ich gut mit Leben. Habe die Beine sicherheitshalber komplett schnell mitgeblitzt, allerdings wieder mal ohne vorherige Rasur. Ja ich weiß, das soll man nicht. Aber so sehe ich wenigstens, wo die drei Haare sind. Es riecht dann kurz verkokelt, mehr passiert nicht.
  • Die drei Haare in der einen Achsel wachsen immer noch nach und wurden geblitzt. Die sind echt hartnäckig!
  • In der Bikinizone ist der Unterschied zwischen Rasur und Behandlung mit IPL absolut krass zu sehen. Es wächst hier auch fast nichts mehr nach. Das ist die Stelle an der ich am meisten gespannt bin, wie dauerhaft IPL wirkt, wenn ich mit der Behandlung nach 12 Wochen nur noch monatlich weiter mache oder es irgendwann ganz aussetze. Von der Wirkung in dem Bereich bin ich absolut angetan.
  • Eine weiterer Vorteil zur Epilation ist mir heute bei der Anwendung noch aufgefallen: Es fliegen bei IPL keine ausgerissenen Haare im Bad herum. Wenn ich mich vorher epiliert habe, landete ein Teil der dicken Haare in den Pinzetten des Geräts und wurde bei der Reinigung ins Waschbecken befördert. Ein anderer Teil flog bei der Anwendung auf den Fußboden und wurde mit nassem Papier aufgewischt. Das fand ich immer ziemlich unschön. Schön, dass bei IPL das Bad direkt sauber bleibt. Die Haare wachsen einfach nicht mehr so dick nach und man verliert die herauswachsenden Haare offensichtlich so, dass ich in den letzten 8 Wochen kein einziges davon irgendwo lose gefunden habe.

9. Woche 15. Dezember 2015

  • Gute Nachricht: In der rechten Achsel ist kein Haar zu sehen, in der linken nur noch eins.
  • Heute habe ich wieder brav alle Stellen vorher rasiert. Dass ich vorher rasieren muss, nervt mich. Dass die paar Haare auf meinem großen Zeh mit IPL nicht behandelt werden können auch. Da ist die Auflagefläche für das Gerät zu klein, so dass es keinen Messpunkt findet und nicht sauber punktuell blitzen könnte.
  • An den Beinen kommen nur noch ganz zarte Haare im Bereich der Schienbeine und rechts und links davon ein bisschen nach. Ich hätte heute problemlos im Sommer ohne vorherige Behandlung meine nackten Beine in der Öffentlichkeit gezeigt.
  • In der Bikinizone wachsen am Beinansatz noch ein paar Haare nach, aber bereits auch dünner als vor Behandlungsstart. Im neu behandelten Bereich dort sind die Haut noch nicht so glatt wie im vorher bereits epilierten, aber es wachsen auch deutlich weniger Haare nach – und das erheblich langsamer als vorher.
  • Heute habe ich mal auf die Anzahl der Blitze geachtet, nachdem ich bei Kat im Blog bei ihrem Test gelesen hatte, wie wenig sie braucht. Ich verwende pro Achsel 10, pro Schienbein und Unterschenkel rechts und links (hinten lasse ich aus) 30-40 und in der Bikinizone knapp 40, wobei einige Stellen sich da vielleicht überlappen, was man nicht soll, aber mir da die Wirksamkeit besonders wichtig ist. Am Bein ist es erheblich einfacher, stückweise weiterzugehen und wirklich nur partiell zu behandeln als in der verschachtelten Bikinizone.

10. Woche 20. Dezember 2015

Geschwänzt, weil mich keine Haare störten und ich krank war.

11. Woche 28. Dezember 2015

  • Weil der letzte Einsatz zwei Wochen zurück lag, habe ich brav alles rasiert. Die Achseln waren vorher bereits optisch haarfrei, an einem Schienbein stören nur noch zwei Haare, der Rest der Unterschenkel ist allerdings mit einem feinen Flaum behaart gewesen. Der hätte mich aber auch bei nackten Beinen im Sommer nicht gestört. In der Bikinizone waren zwei Stellen pustelig und ein paar Haare störten mich an der Seite. Die nachwachsenden Haare sind erheblich feiner, als wenn sie nach dem Epilieren früher nachgewachsen sind.
  • Heute war ich wieder ganz schön empfindlich. Selbst an den Beinen fand ich es ziepend – aber aushaltbar. An einer Stelle, an die Haut leicht verletzt war, tat es höllisch weh. Memo an mich: wirklich nur auf heiler Haut anwenden!

12. Woche 3. Januar 2016

  • Nach einer Stunde Nordic Walking bei Minusgraden, Schneegriesel und Ostwind gefolgt von einem heißen Bad tut heute nix weh.
  • Es wachsen an allen behandelten Stellen nur noch minimale Haare vereinzelt nach.
  • Habe trotzdem vorher brav rasiert und alles behandelt, damit es schön lange haarfrei bleibt. Es empfiehlt sich übrigens eine Nassrasur, weil die Haare bei der elektrischen Rasur an der Oberfläche noch zu sehen sind bei mir. Eine Nassrasur ist deutlich glatter und somit können dann nicht so leicht Haare außerhalb der Haut verbrannt werden.
  • Testphase erfolgreich beendet.

Gedanken am Rande und zum Vergleich mit anderen Methoden

Das Gerät ist schwer und braucht viel Platz im Schrank. Da ich den Platz habe, stört mich das nicht. Die Haut ist wunderbar glatt nach der Testphase. Das Enthaarungsergebnis ist erheblich besser und langanhaltender als bei Epilation. Sugaring zu Hause ist für mich keine Alternative, weil es bei mir nicht funktioniert. Kaltwachs zu Hause traue ich mich nicht, Enthaarungscreme stinkt und hält ebenso zu kurz in der Wirkung an wie eine Rasur. Vorteil der Heimwendung: Keine Termine, Wegezeiten, Parkplatzsuche und laufenden Kosten. Dafür ist der einmalige Anschaffungspreis hoch. Wenn man ihn mit monatlichen Waxingstudiobesuchen vergleicht, was für mich in der dauerhaften Wirkung der einzige inhaltliche faire Vergleich ist, hat sich das Gerät spätestens nach einem Jahr amortisiert.

Fazit

Das Ergebnis auf der Haut ist absolut überzeugend. Kaufen würde ich das Gerät zum aktuellen Preis nicht, weil ich mit vorhandenem Epilierer und nicht starkem Haarwuchs die Investition scheuen würde. Daher freue ich mich umso mehr, das Gerät weiter verwenden zu können, weil es einfach besser ist als alles, was ich mir vorher geleistet habe.

Habt Ihr noch Fragen dazu? Bitte her damit!

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SmoothSkin Gold – dauerhafte Haarentfernung für zu Hause

Werbung für die Schönheit

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause

Nachtrag 3. Januar 2016: Der Test nach 12 Wochen ist abgeschlossen, den Bericht findet Ihr hier: Von Bikinizonen und anderen Intimitäten …

Blogger-Event mit Alsterblick

Das neue Gerät zur dauerhaften Haarentfernung von SmoothSkin Gold (Werbung)) mit IPL (Intense Pulsed Light) ist ab Oktober 2015 in Deutschland erhältlich und ich habe ein PR-Muster erhalten. Gestern Abend wurde es auf einem Blogger-Event in Hamburg im Hotel Le Méridien ausführlich vorgestellt und ich konnte es bereits ausprobieren. Mit meinem Testmuster werde ich in den kommenden zwölf Wochen versuchen, die unerwünschten Haare an meinem Körper zu entfernen, die sich seit zwölf Jahren dem Epilierer verweigern und immer wieder nachwachsen. Mal sehen, was das Gerät an meinen Schienbeinen, Achseln und Bikinizone so schafft!

SmoothSkin Gold Blogger-Event in Hamburg im Oktober 2015

Zur sicheren Anwendung zu Hause

Das neue Gerät ist zur Anwendung durch Endverbraucher zu Hause konzipiert. Bei korrekter Anwendung soll es sicher genug sein, damit keine Schäden an der Haut entstehen können. Wer Zweifel hat, ob es Kontraindikationen geben kann, fragt am besten beim Hersteller über das Kontaktformular (Werbung) an.

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ipulse CA00-1146 SmoothSkin Gold IPL Haarentferner für Körper und Gesicht (Affiliate Link)

Unterschied zwischen IPL und Laser

Vielleicht kennen einige von Euch Angebote aus Studios, Haare mit Laser dauerhaft zu entfernen. Die Lasertechnik gibt es aus Sicherheitsgründen weiterhin nur im Studio von entsprechend ausgebildeten Anwendern. Der Unterschied zwischen IPL und Laser liegt darin, dass Laser mit gebündeltem Licht in nur einer Farbe des Spektrums arbeiten und IPL mit Streulicht aus dem kompletten Farbspektrum arbeitet. Weil bei IPL also keine punktuelle Bestrahlung erfolgt, entsteht weniger Wärme als bei Laser. Es wirkt wie ein Blitzlicht.

Anwendungsdauer

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause

Es wird vom Hersteller empfohlen, die ersten zwölf Wochen konsequent einmal pro Woche die unerwünschten Haare zu behandeln. Danach soll eine Anwendung pro Monat ausreichen, weil die Haare weniger, langsamer und zarter nachwachsen. Wenn man mit der Anwendung ganz aufhört, sollen irgendwann alle Haare wieder da sein – falls die Mode mal wechselt 😉 – weil die Wurzeln sich regenerieren. Daran habe ich persönlich allerdings meine Zweifel, weil beim Epilieren und Augenbrauenzupfen an meinem Körper an einigen Stellen seit Jahren auch ohne Nachbehandlung keine Haare mehr nachwachsen. Aber auf alle Fälle ist die Behandlung nicht komplett dauerhaft, sondern es werden wieder einige Haare kommen, wenn man damit aufhört.

Was passiert mit den behandelten Haaren?

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause

Das Licht trifft auf die Haare, die sich noch in der Haut befinden – sie müssen vorher rasiert werden – die Lichtenergie wird in Wärme umgewandelt, schädigt so absichtlich den Haarfollikel und das Haar fällt in den nächsten ein bis zwei Wochen aus. Es schiebt sich sozusagen weiter aus der Haut wie bisher, ist aber an der Wurzel nicht mehr verbunden. Es wächst irgendwann keine neues Haar mehr nach, wenn der SmoothSkin Gold regelmäßig angewendet wird. Eine schöne Visualisierung findet Ihr hier: So funktioniert IPL? (Werbung)

Wer kann es anwenden?

Weil IPL das Melanin, den dunklen Farbstoff in Haut und Haaren, erhitzt, kann es am besten angewendet werden, wenn Haut und Haare einen möglichst hohen Kontrast haben. Am besten funktioniert es auf heller bis mittlerer Hauttönung mit dunkelblonden bis schwarzen Haaren. IPL funktioniert nicht bei sehr dunkler Haut, roten, hellblonden, grauen und weißen Haaren.

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause

Das Besondere beim SmoothSkin Gold ist, dass sich die Stärke des Lichtimpulses vor jedem einzelnen Lichtblitz auf die Farbe der Haut anpasst. D.h. das Gerät misst an jeder Stelle der Anwendung immer wieder neu, wie stark es den Lichtimpuls dosiert. Bei herkömmlichen Geräten ist laut Aussage des Herstellers nur eine vorherige feste Einstellung nach Selbsteinschätzung möglich. Da aber durch Sonneneinwirkung und unterschiedliche Hautbeschaffenheit selbst bei hellhäutigen Menschen sichtbare Unterschiede in der Hautfärbung an den verschiedenen Stellen bestehen, macht diese Technik den Einsatz des Geräts sicherer und effizienter. Das war bei der Vorführung bereits am Unterschied zwischen Unterarminnenseite und Unterarmoberseite deutlich zu sehen.

Wo kann man es anwenden?

An Armen, Achseln, Beinen, Brust, Bauch, Rücken, Schultern und Bikinizone wurde das Gerät getestet und vom Hersteller zur Anwendung empfohlen. Im Gesicht bitte nur für unerwünschte Barthaare nehmen. Für die Anwendung an den Augenbrauen, Ohren und Nase ist das Gerät nicht geeignet.

Tut das weh?

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause

Wie sagte Marketing Director Davy Thomas bei der Vorführung: “Das halten sogar Männer aus.” Das sagt eigentlich alles, oder? Wer etwas ängstlich, kann das Gerät auch erstmal mit halber Kraft arbeiten lassen. Beim ersten Test auf der Unterarm Innenseite habe ich dabei gar nichts gemerkt. Bei voller Kraft auf meiner hellen Haut hat es etwas gepiekt, vergleichbar mit einem Insektenstich. Das war absolut aushaltbar. Ich bin gespannt, was mein Körper dazu sagt, wenn ich an empfindlichere Regionen und größere Areale gehe.

Wie lange hält das Gerät?

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause

Das Gerät ist auf 120.000 Lichtblitze ausgelegt, so dass man mit einer Lebensdauer von bis zu sechs Jahren bei normaler Anwendung rechnen kann. Es arbeitet wegen der hohen Leistung mit einem Kabel ohne Akku, um keine Wartezeit zum Laden während der Anwendung zu haben. Das finde ich gut, denn im Bad ist sicher immer eine Steckdose in der Nähe und das Kabel ist lang genug für eine einfache Anwendung konzipiert.

Fragen über Fragen

SmoothSkin Gold Blogger-Event in Hamburg im Oktober 2015

Am Wochenende werde ich mit meinem Test starten und Euch am Ende der zwölf Wochen über das Ergebnis informieren. Werde ich noch seidigere Haut bekommen haben? Wir werden sehen …

Was habt Ihr für Fragen dazu? Stellt Sie bitte hier im Kommentar, dann beantworte ich sie dort oder später in meinem Erfahrungsbericht.

(Affiliate Link)

Gummistiefel Praxistest

Werbung mit Stil

Ines Meyrose #ootd mit Gummistiefeln Aigle Bison und Hund Paul

Gummistiefel Aigle Bison kaki aus Naturkautschukmit BaumwollfutterIm Sommer habe ich die Aigle Bison (PR-Muster) aus Naturkautschuk als Testmuster vom Webshop Gummistiefelexperte (Werbung) bekommen und hatte seit dem viel Gelegenheit, sie zu tragen. Und eins ist klar: Sie haben den Test bestanden!

Heute sehr Ihr mich in einem Outfit, in dem ich gerade viel in meiner Freizeit draußen unterwegs bin. Die Lederjackenzeit ist kurz in Hamburg, die Lederweste und Rolli darunter angenehm wärmend. Wir hatte Sonntag keine 10 Grad mehr und gestern Bodenfrost. Dieser Herbst ist schnell. Die Bilder haben wir in Neugrabener Moor gemacht, wo man schöne Hunderunden drehen kann.

Ines Meyrose #ootd mit Gummistiefeln Aigle Bison

Die Gummistiefel sind perfekt für kurze Hunderunden, wenn es nass draußen ist, und auch zum Herumspringen und Toben mit dem Zausel bestens geeignet. Der Gripp der Sohle überzeugt mich auch auf unebenen Untergründen, nassem Gras und am Hang.

Seht selbst, wie viel Spaß Paul dabei mit mir hat!

Ines Meyrose #ootd mit Gummistiefeln Aigle Bison und Hund Paul

Von den kleinen Trainingseinheiten vielleicht abgesehen …

Ines Meyrose #ootd mit Gummistiefeln Aigle Bison und Hund Paul

Oder wenn ich mal frech zu ihm bin …

Ines Meyrose #ootd mit Gummistiefeln Aigle Bison und Hund Paul

Oder er zwangskuscheln muss …

Ines Meyrose #ootd mit Gummistiefeln Aigle Bison und Hund Paul

Gebt mir eine Pfütze und ich muss hineinspringen …

Ines Meyrose #ootd mit Gummistiefeln Aigle Bison und Hund Paul

Könnt Ihr um Pfützen in Gummistiefeln herumgehen?

Gewinnspiel: Eine maßgefertigte Jeans für Euch!

#ootd Meyrose 20140823 mit Maßjeans von SelfnationNachtrag 6. September 2014:
Das Gewinnspiel ist beendet. Die Gewinnerin ist Rokizo.
Nachtrag 27. September 2014:
Hier könnt Ihr ein Tragefoto der Gewinnerin sehen

Jetzt gibt es eine Damen-Jeans von Selfnation für Euch zu gewinnen, die genau nach Euren Maßangaben gefertigt wird. Nachdem die Beiträge mit den Details meiner Maßjeans und den Outfitfotos damit so schön fleißig gelesen und kommentiert wurden, hat Selfnation mir nun spontan angeboten, eine Jeans für eine von Euch zu verlosen. Wobei ich nicht das Los entscheiden lasse, sondern die beste Begründung auswähle.

Schreibt mir im Kommentar, warum genau Ihr unbedingt die Damen-Maßjeans haben „müsst“!

Teilnahmebedingungen

  • Hinterlasst zwischen dem 26. August 2014 bis zum 5. September 2014 um 23:59 Uhr deutscher Zeit einen Kommentar bei diesem Beitrag, in dem Ihr schreibt, warum genau Ihr die Damen-Maßjeans haben „müsst”!. Jeder, der einen solchen Kommentar schreibt, wird bei der Auswahl berücksichtigt.
  • Bitte gebt beim Kommentieren eine gültige E-Mailadresse an, an die ich die Gewinnbenachrichtigung schreiben darf. Sie ist nicht online sichtbar.
  • Der bzw. die Gewinner werden aus allen Teilnehmern innerhalb von 1 Woche nach Ablauf der Teilnahmefrist von mir nach der subjektiv besten Begründung ausgesucht und per E-Mail benachrichtigt.
  • Teilnehmen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist und eine Empfängeradresse in Deutschland, Österreich, Schweiz oder Liechtenstein hat.
  • Der Ausgang der Blogaktion ist unabhängig von Erwerb von Produkten und Dienstleistungen.
  • Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass ihr Kommentar-Name im Fall des Gewinns auf der Webseite www.meyrose.de veröffentlicht wird.
  • Maßgeschneiderte Jeans von Selfnation - UnpackingIch brauche innerhalb von 1 Woche nach der Gewinnbenachrichtigung von dem Gewinner per E-Mail eine Antwort als Bestätigung, dass sie den Gewinn annehmen. Dann versende ich per E-Mail den Bestellcode von Selfnation, mit dem die Jeans bis zum 31. August 2015 bestellt werden kann.
  • Die Lieferung der Jeans erfolgt nach den AGB von Selfnation.
  • Ansonsten gelten meine üblichen Datenschutzbestimmungen.
  • Keine Barauszahlung / kein Umtausch / kein anderes Produkt möglich.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Also, wer möchte dieses Luxus-Exemplar haben?

Outfit mit Maßjeans

Nachtrag 26. August 2014: Ihr könnt in einem Blog-Gewinnspiel bei mir bis zum 5. September 2014 eine Hose von Selfnation gewinnen!

#ootd Meyrose 20140823 mit Maßjeans von Selfnation

Beim Artikel zur maßgefertigten Jeans von Selfnation waren die Stimmen zur Hose sehr unterschiedlich. Die Kommentare habe ich sehr ausführlich beantwortet. In dem Beitrag hatte ich absichtlich die Jeans als solche in den Vordergrund gestellt und versucht, möglichst viele Details von ihr zu zeigen.

Outfit 23. August 2014 mit Jeans von Selfnation

#ootd Meyrose 20140823 mit Maßjeans von Selfnation#ootd Meyrose 20140823 mit Maßjeans von SelfnationHeute seht Ihr, wie ich sie trage: In jedem Fall kombiniert mit einem langen, im Hüftbereich weitem Oberteil. Die Strickjacke habe ich heute draußen zu einer Grillfeier wirklich dazu an – es ist so kalt. Der Herbst lässt sich nicht mehr leugnen, mir macht das aber nichts aus.

Die Strickjacke ist von Scandic (2011), die hellen Stiefeletten von ONLY A SHOES (2014) und die derben, bereits etwas abgerockten Stiefel (so sahen sie mal aus) von Polojunky aus der Goting Cliff Collection (2012).

Die Meinungen, ob mir dieser enge Schnitt der Hose steht oder nicht, gingen sehr auseinander. Mal davon abgesehen, dass die Passform für maßgeschneidert nicht 100% optimal ist, lautet die Frage an Euch jetzt:

Wie gefällt Euch die Hose an mir in dieser Kombination?

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