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Banner heiz&SPARIch bin ein Kind der 1970er und kenne noch die Ölkrise, autofreie Sonntage und die Sparsamkeit. Unser Haus wurde nur auf 18 Grad geheizt. Man fand, dass das reicht. Mein Vater hat beim Hausbau 1973 schon die Energiekrise prophezeit und wurde ausgelacht.
Vater und Tochter beim Hausbau 1974

Mein Vater beim Verputzen unter meiner Aufsicht

Unser Haus hat er Stein auf Stein eigenhändig zusammen mit meiner Mutter und Freunden gebaut. Dass er damals schon auf mehrfache Steintiefe, Dämmung und Doppelverglasung geachtet hat, wurde mehr als belächelt. Aber er sollte Recht behalten. Die Energiekosten sind seit dem immens gestiegen.
Vater und Tochter beim Autowaschen auf der Garagenauffahrt in den 1970ern

Entenwäsche unter Aufsicht meines Vaters auf der Garagenauffahrt

In den 1970ern war es noch üblich, sein Auto auf dem Grundstück mit Seife und dem Gartenschlauch zu waschen. Hey, was war das immer für eine schöne Wasserschlacht!
Selbst 1981 wurden wir noch auf dem Motorrad vorne auf dem Tank mitgenommen. Immerhin mit Helm, der allerdings nur dank mehrfacher Mützen darunter überhaupt auf dem Kopf hielt. Der Helm gehörte der Freundin des Fahrers und wir sind auf dem Motorrad die Kurvenstrecke durch den Sachsenwald zwischen Rotenbek und Friedrichsruh gecruised. Über Benzinverbrauch hat damals auch keiner nachgedacht.
Familienleben mit Motorrad 1981

Familie und ein Freund der Familie (rechts) vor unserem Haus

Anweisung meiner Eltern an den fahrenden Cousin: Fahr nicht schneller als 80. Der Beruf des Fahrers? Polizist. Kein Scherz. Noch Fragen? Ich bin auf dem Foto die mit der blau-roten Jacke vom brandneuen Jogginganzug. Der erste Jogginganzug, der so schick war, dass wir ihn auf der Straße tragen durften. Athleisure ist ein neuer Trend? Dass ich nicht lache!

Im Winter 1985 sind wir mal wieder eingeschneit. In unsere kleine Straße kam der Schneeschieber immer erst nach Tagen und wir mussten die Straße freischippen – nachdem wir uns aus den Häusern gebuddelt hatten. Das war ein Spaß! Die Nachbarn hatten einen Schwenkgrill mit riesigem Topf. Aus dem gab es dann schon vormittags heißen Glühwein. An der Stelle waren die Erwachsenen ausnahmsweise mal vernünftig. Wir Kinder haben nur Tee bekommen – und die Erwachsenen hinterher einen langen Mittagsschlaf.

Eingeschneit 1985 im Garten

Meine Mutter auf dem Weg zum Schwenktopf nach der Schipperei

An solchen Schneetagen war es wunderbar zu wissen, dass wir ausnahmsweise die Heizung mal höher drehen durften und es ein tolles heißes Bad gab Dank unser Ölheizung. Das setzte allerdings ein bisschen Planung voraus, denn Ölpreise unterliegen stark Angebot und Nachfrage. Im Sommer, wenn keiner an die Heizperiode dachte und das Geld im Urlaub lockerer saß, war es günstig.

Ab Herbst zogen die Preise an und im Winter Nachtanken zu müssen, glich der Höchststrafe. Da kam dann noch hinzu, dann man beim Nachtanken meistens der alleinige Doofe war und keinen Mengen- oder Sammelbestellungsrabatt aushandeln konnte. Ansonsten haben nämlich mehrere Nachbarn zusammen Öl bestellt und dann wurde es für alle billiger. Gute 2500 Liter können pro Haushalt bei so einer Bestellung schnell zusammenkommen. Da würde ich doch lieber das Heizöl monatlich bezahlen, oder? Heute ist das möglich!

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Copyright Infografik: Total

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Schneemann

2018: Raus in den Schnee und dann rein ins warme Zuhause!

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