Ü40 Blog – Fashion, Beauty, Lifestyle

Ines Meyrose – Outfit Ü40 Bloggerin – Herbstlook 2018 mit Jeanskleid im Hemdblusenschnitt mit Stiefeln – mit braunem Schal funktioniert Jeansblau auch am Herbstfarbtyp – mit Hund Paul

Zausel Paul gehört auch dazu!

Dieser Blog ist ein Unternehmensblog. Das Unternehmen bin ich und deshalb hat er meinen Namen, weil ich hier persönlicher schreibe als auf meiner Firmenwebseite. Zu Beginn 2009 hieß er Mode & Stil. Daraus wurde 2013 meyrose – fashion, beauty & me, denn das sind die Kernthemen, über die ich am meisten schreibe. Aus der Perspektive einer Imageberaterin über 40 veröffentliche ich zusätzlich immer mal wieder Beiträge zu Stilberatung und Farbberatung. Den Untertitel habe ich deshalb später ergänzt durch den Zusatz

Ü40 Lifestyle-Blog von Imageberaterin Ines Meyrose aus Hamburg – Inhaberin image&impression e.K.

So ist kurz und auf den Punkt zu sehen, wer hier bloggt. Zum einen ist mir wichtig, dass die Leser wissen, wen und was sie hier erwartet. Zum anderen möchte ich, dass der Blog in den Suchmaschinen zu den passenden Suchanfragen angezeigt und gefunden wird.

Für mich ist Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO – kein Schimpfwort, sondern tägliches Brot. Kunden finden mich primär über das Internet und dafür ist es elementar, dass ich dort unter den gesuchten Begriffen auffindbar bin. Ich investiere lieber Zeit in wertvollen Content als Geld in Anzeigen bei Suchmaschinen.

Mein USP

Als Marketingfachfrau weiß ich natürlich, dass ohne unique selling proposition gar nichts geht. Mein USP – auf Deutsch Alleinstellungsmerkmal – ist, dass ich bei den Outfit-Blogbeiträgen nach Möglichkeit gezielte Umsetzungstipp für meine Leser gebe.

Ich zeige nicht nur einfach ein Outfitfoto und nenne ggf. Bezugsquellen, sondern schreibe mehr oder minder ausführlich dazu, was ich mir dabei gedacht habe und gebe zu konkreten Sachen immer mal wieder Tipps, wie verschiedene Personen das für sich adaptieren könnten. Selbst Leser, die eine individuelle Stilberatung niemals buchen würden, weil sie Angst vor Einschränkung haben, finden hier immer wieder wertvolle Tipps für den Feinschliff ihres Kleidungsstils.

Dass mein Reaktionsplan eine klare Struktur hat, ist Teil meiner Persönlichkeit. Kürzlich wurde ich gefragt, ob ich ein digitales Tool für den Blog-Redaktionsplan verwende. Nein, mein Tool ist mein Kopf. Ich habe grob im Blick, welche Themen ich wie in den kommenden Monaten platzieren möchte und plane konkret 2-3 Wochen im Voraus. Ideen speichere ich als Artikelentwürfe.

Nach Möglichkeit veröffentliche ich drei Beiträge pro Woche. Wenn es zeitweise weniger sind, mindestens einen pro Woche am Sonntag. Warum am Sonntag? Weil ich an diesem Wochentag die höchsten Besucherzahlen erreiche mit einem frischen Beitrag.

Warum der Ü40 Altersstempel?

Mit diesem Stempel im Untertitel habe ich mich tatsächlich schwer getan. Ist es für meine Leser relevant, wie alt ich bin? Sind die Tipps, die ich als Imageberaterin gebe nicht alterslos umsetzbar? Schließlich habe ich live Kunden vom Teenageralter bis Ü70. Warum spielt mein Alter hier im Lifestyle-Blog eine Rolle? Ganz einfach, weil der Lifestyle in den meisten Fällen doch irgendwie altersabhängig ist.

Es gibt einfach Dinge, für die ich mit Ü40 zu alt bin – siehe meine Murthaugh-Liste. Die einzelnen Punkte sind individuell, aber mir wird vermutlich jeder Mensch zustimmen, dass man sich in verschiedenen Lebensphasen anders fühlt und für andere Dinge interessiert. Das beinhaltet selbstverständlich auch Mode- und Beautythemen. Dazu gibt es anderseits Dinge, für die ich noch zu jung bin.

Meiner Erfahrung nach wissen Leser gerne, aus welcher Altersperspektive heraus Artikel geschrieben werden. Viele meiner Leserinnen sind Ü50, einige Ü60 und natürlich sind auch viele jüngere dabei. Es ist wie im wahren Leben – Bekanntschaften und Freundschaften können über Generationen hinweg entstehen, wenn Lebenseinstellungen und Interessen zueinander passen. Als Blogger 40 plus habe ich schon viel erlebt und im Normalfall noch eine Menge vor mir.

Was unterscheidet mich mit Ü40 von Ü30?

Weniger Mode – mehr ich. In meinen 20ern und 30ern habe ich mich dafür interessiert, was im Trend liegt und teilweise versucht, das für mich passend umzusetzen. In meinen 40ern hat das Interesse an Trends deutlich nachgelassen. Ich beschäftige mich zwar damit, weil es für meine Kunden relevant sein kann, aber setze das nicht mehr bewusst für mich um.

Mir ist wichtiger geworden, dass ich möglichst wenige Sachen besitze und die möglichst oft trage. Farblich und stilistisch sind die meisten Bekleidungsstücke in meinem Repertoire kombinierbar. In den 30ern wollte ich teilweise möglichst viele schöne Sachen besitzen, heute lebe ich minimalistischer.

Qualität war mir schon immer wichtig. Dennoch habe ich mit Ü30 noch regelmäßig beim Textilschweden gekauft. Es waren auch Sachen dabei, die lange gehalten haben, teilweise sogar aus Bio-Baumwolle. Inzwischen frage ich mich aber, ob die Qualität der günstigen Ketten so sehr nachgelassen hat oder ich die schlechte Verarbeitung und das teils miese Material früher nicht so erkannt habe.

Polyesterklamotten mochte ich noch nie gerne, aber in den 30ern habe ich da deutlich mehr Kompromisse gemacht, gerade bei leichten Sommerkleidern und Tuniken. Inzwischen mag ich Tops und Tuniken daraus nicht mal mehr anfassen und lasse sie gleich im Laden hängen. Natürlich gibt es Ausnahmen, ich trage Jacken aus Kunststoffen und Funktionskleidung. Wenn sich ein Hightech-Stoff gut anfühlt, muss es kein Naturprodukt sein. Den sicheren Griff zum teuersten Stück im Laden habe ich schon immer beherrscht. Ich kaufe lieber ein wertiges Teil als zwei Billigdinger.

Frauen über 40 haben meistens eine andere Figur als deutlich jüngere oder ältere. Natürlich lassen sich die Stiltipps auch auf andere Altersgruppen übertragen, aber die Grundbedürfnisse sind vielleicht andere. Es geht mir bei der Figur weniger um dick oder dünn, sondern mehr um die Veränderung des Körpers mit dem Altern und die Sache mit der Schwerkraft. Der Knochenbau bleibt der gleiche, aber wo sich Fett ansammelt oder die Schwerkraft zuschlägt, ist alters- und personenabhängig. Bäuche werden mehr, Popos weniger, scharfe Kinnlinien werden weich und die Hände werden nicht gerade faltenfreier. Ich mache hier im Blog keine individuelle Kundenberatung, sondern zeige mich beispielhaft.

Die Haut einer durchschnittlichen 40jährigen hat andere Bedürfnisse als die einer deutlich jüngeren oder älteren Frau. Das ist ganz normal, alleine schon durch hormonelle Veränderungen. Bis Anfang 20 habe ich weder Gesicht noch Körper eingecremt und hatte schöne Haut. Dann fing ich an, Armen und Beine einzucremen und den Rest an der Hand im Gesicht zu verteilen. Gesichtscreme habe ich mit Mitte 20 erstmals verwendet, Fußcreme und Seren erst Jahre später.

Nicht umsonst gibt es Produkte mit dem Namenszusatz für junge oder reife Haut. Wobei ich das Wort reif in dem Zusammenhang deplatziert finde; ich bin kein Apfel. In den 30ern wurden meine Pflegeansprüche höher und die Falten mehr. In den 40ern kamen gefühlt über Nacht Pigmentflecken im Gesicht dazu, die Dank wirksamer hochwertiger Gesichtspflegeprodukte inzwischen fast wieder weg sind. Mit über 40 war ich auf einmal bereit, deutlich mehr Geld für Beautyprodukte auszugeben als vorher.

Bei der Vorstellung von Make-up-Produkten im Blog kommt es darauf an, wie alt die Zielgruppe ist. Hast Du mal versucht, ein faltiges Schlupflid mehrfarbig schön zu schattieren und mit einem exakten Lidstrich zu betonen? Viel Spaß dabei! Die meisten Frauen mit Ü40, die ich kenne, schminken sich weniger als früher, aber mit besseren Produkten. Flüssiges Make-up braucht für ältere Haut eine andere Konsistenz als für junge. Trockene Haut ist mit Puderprodukten selten gut bedient.

Es gibt zweifelsohne gute Drogerieprodukte, aber meistens hat Qualität auch bei Beautyprodukten ihren Preis. Was nützt es mir, wenn eine Creme zwar Falten mindert, aber nicht ordentlich einzieht? Meine Ansprüche sind jedenfalls deutlich gestiegen. Sagt sich leicht, wenn man als Blogger gesponserte Produkte erhält, aber dennoch kaufe ich viele hochwertige Produkte auf eigene Rechnung zusätzlich ein.

Nach Ü40 kommt Ü50

Über das Thema des Alterstempels bei Bloggern habe ich mir nicht alleine Gedanken gemacht. Bärbel hat sogar gleich ihren ganzen Blog danach benannt: ÜFUFFZICH. Sie hat mit Ü50 angefangen zu bloggen und der Name ist Programm. Wenn Du wissen möchtest, was aus Bärbels Sicht ihren Ü50 Blog charakterisiert, lies bei ihr den heutigen Beitrag Ü50 Blog – Fashion, Beauty, Lifestyle.

Ist für das Dich das Alter bei Bloggern relevant? Warum liest Du hier?

Was siehst Du auf diesem Bild? Wünsch Dir einen Beitrag dazu!

Ines Meyrose #ootd auf der Seebrücke Timmendorfer Strand mit Gehrock Clément Design, Bikerjeans Please!, Ledersneaker New Balance, Bluse gelb Different Fashion - Marineblau am Herbstfarbtyp - Gelb kombinieren - Gehrock an (fast) kleiner Frau - ü40 Bloggerin

Kennst Du Bücher oder Filme mit alternativen Enden? Ich liebe so etwas. Deshalb hast Du heute die Wahl, welchen Beitrag ich zu dem Foto schreibe. Mir fallen spontan exorbitant viele Themenschwerpunkte ein. Manchmal habe ich erst einen Beitrag fertig und brauche noch Fotos zur Illustration. Manchmal möchte ich mit einem Foto etwas gezieltes Aussagen, lasse es entsprechend erstellen und schreibe dann den Text dazu.

Mal ist das Huhn zuerst da, mal das Ei

Dieses Bild habe ich gezielt machen lassen. Bin gespannt, ob Deine Auswahl meine Intention trifft. Wenn nicht, macht es auch nichts. Ich habe zu jedem der Themen mindestens zehn Punkte im Kopf für einen Beitrag.

10 mögliche Blogbeiträge zu diesem Foto

  1. Aus Plus-Size wird Over-Size
  2. 10 km Wanderoutfit – schön und bequem gekleidet für einen Sonntagsausflug
  3. Farbberatung: Marineblau am Herbstfarbtyp oder: Wie trage ich am besten Farben, die nicht zu meinem Farbtyp gehören?
  4. Klassik (Dunkelblau, Tweed, Bluse) trifft Moderne (Gelb, Sneaker, Bikerjeans)
  5. Das Leiden des Fotografen einer Lifestyle-Bloggerin von genervt bis geduldig
  6. #seebrückenliebe
  7. Herbsttrend Tweed
  8. Gelb herbstlich kombiniert mit Dunkelblau
  9. Helle Sneaker kombinieren
  10. Geht doch! Gehrock an (fast) kleiner Frau – Stylingtrick vertikale Linie

Enorm, wie viele Blogartikel sich mit einem Foto bespielen ließen, oder? Ich bekomme ab und an Kommentare á la “Was Dir alles dazu einfällt – für mich wäre das einfach Sneaker, Jeans, Bluse, Mantel, fertig”. Wenn in den Beiträgen dann von verlängert hier, verkürzt da, macht hier schmaler und betont dort die Rede ist, kann der eine mehr damit anfangen und der andere weniger. Einige Leser kommen genau für diese Beiträge vorbei, andere klicken sie weg. Deshalb heute die Frage an Dich:

Was siehst Du auf diesem Bild und was möchtest Du dazu lesen?

Um das Sammeln der Beitragsinteressen zu vereinfachen, kannst Du Deinen Wunschartikel in der Abstimmung auswählen. Mehrfachauswahl ist möglich. Wenn Deine Option fehlt, kommentiere sie bitte. Danke für Deine Stimme!

Klick an, welche Beitragsnummern Dich am meisten interessieren!

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dies & das #27

Werbung ohne Entgelt

Kaifu Sole Eingang

Kaifu Sole

Im Winter gehe ich gerne in die Sauna, Schwimmen mag ich das ganze Jahr über. Das Kaifu-Bad in Hamburg ist ein altes Schwimmbad, das immer wieder saniert wird. Ich war schon als Kind dort. Seit einiger Zeit gibt es dort die Kaifu-Sole (Werbung) in einem Bereich. Das Wasser hat einen Salzgehalt von 6 %. Es ist wunderbar entspannend, sich in dem Salzwasser treiben zu lassen. Es erinnert mich sofort an Urlaub an der Nordsee. Ich habe meiner Freundin den Besuch zum Geburtstag geschenkt und wir haben zusammen schöne Stunden verbracht. Unsere Haut war hinterher ganz besonders zart und schön.

Es gibt dort zusätzlich zum Solebad ein Dampfbad, ein Sprudelbecken, eine Himalaya Salzstein-Sauna mit 60-65 Grad und ein Kalttauchbecken. Mit dem bezahlten Eintritt kommt man dann auch noch in das normale Hallen- und Freibad. Wir haben den Besuch in der Sole genossen und werden uns das wieder gönnen. Tipp: Unter der Woche vor vormittags ist es deutlich leerer als am Wochenende oder am Freitag ab mittags.

Die Sole ist ausdrücklich ein Bereich, in dem im Gegensatz zur normalen Sauna Badekleidung Pflicht ist. Das ist das einzige, was mich in der Sole stört, denn in die Himalaya Salzstein-Sauna wäre ich deutlich lieber nackt gegangen. In den Ruhephasen kann ich auch gut auf einen nassen Badeanzug unter dem Badetuch verzichten und für jede Ruhephase einen trockenen Badeanzug besitze ich nicht. Wer öffentliche Saunen meidet, weil er sich nicht gerne nackt vor fremden Menschen zeigt, hat hier eine Gelegenheit, offiziell in Badekleidung den Spaß zu genießen.

Keine Schleichwerbung

Warum steht über dem Beitrag Werbung ohne Entgelt und der Link zur Kaifu-Sole ist als Werbung gekennzeichnet? Ich habe den Besuch in der Sole selbst bezahlt und keinen Auftrag für den Beitrag bekommen. Ich schreibe ihn aus freien Stücken und erhalte nichts dafür. Weil es ein positiver Bericht und kein kritischer Test ist und ich als Bloggerin gewerblich handle, ist es ein werblicher Beitrag. Er kann sonst als Schleichwerbung interpretiert werden. Ich schreibe zwar nicht “geh doch auch mal hin”, aber der Text ist durchaus so zu verstehen und von mir so gemeint. Deshalb schreibe ich darüber, um Dir eine Idee für eine schöne Unternehmung zu geben.

Diese Auslegung von Schleichwerbung ist mir neu. Ich habe erstmals bei Sunny darüber gelesen. Ein Beitrag von Gründerszene auf https://www.gruenderszene.de/allgemein/kennzeichnung-werbung-influencer erklärt die Details und auch Bärbel hat das Thema verständlich auf den Punkt gebracht. Es war schon immer aus meinen Beiträgen ersichtlich, was bezahlte Beiträge sind, was PR-Muster sind und sonst irgendwie gesponserte Sachen enthält.

Als Reaktion auf diese mir jetzt bekannt gewordene Änderung der Kennzeichnungspflicht habe ich den kompletten Blog überarbeitet, die Werbekennzeichnungen auch bei alten Beiträgen entsprechend ergänzt und die Links als Werbung gekennzeichnet. Das war viel Arbeit, der Blog hat über 1400 Beiträge, aber es ist mir wichtig, das korrekt zu handhaben. Danke an Sunny für den Hinweis dazu und die Unterstützung bei der Einordnung einiger Beiträge.

Neuer Name im Impressum

image&impression Individuelle Image-, Stil- und Farbberatung

Beim Überarbeiten des Blogs habe ich den Entschluss gefasst, nicht mehr nur meinen Namen als Blogbetreiber im Impressum zu nennen, sondern meine Firma image&impression e.K. ist jetzt offiziell Betreiber dieses Blogs. Als beim Handelsregister Hamburg eingetragene Kauffrau, dafür steht das e.K., bin ich ein Einzelunternehmen. Dabei besteht bei gewerblichen Handlungen kein Unterschied, ob ich sie in meinem persönlichen Namen Ines Meyrose oder Firmennamen image&impression e.K. vornehme. Rechtlich macht die Änderung des Betreibers im Impressum keinen Unterschied, zumal vorher schon dabei stand, dass ich Inhaberin von image&impression bin.

Bisher habe ich Werbung in eigener Sache gekennzeichnet, weil vielleicht nicht allen Leser_innen klar war, wie eng Name und Firma verbunden sind. Weil jetzt im Impressum deutlich zu erkennen ist, dass es ein Firmenblog ist, kennzeichne ich Blogartikel für meine eigene Arbeit und mein Unternehmen nicht mehr als Werbung.

Beauty-Lesetipp

OTTO hat mich gefragt, was aus meiner Sicht bei Make-up für Frauen zwischen 40 und 50 am wichtigsten ist. Meine Tipps findest online unter Schön und fit in jedem Alter: Der ultimative Beauty Ratgeber. Am schnellsten kommst Du dorthin, wenn Du im Inhaltsverzeichnis 40-50: Man ist nur so alt, wie man sich fühlt anklickst. Da ich die Tipps kostenfrei gegeben habe und hier nicht anpreise, etwas bei Otto zu kaufen, und keine Affiliate Links enthalten sind, ist das keine Werbung. Aber ein Lesetipp.

Noch mehr Werbung ohne Entgelt: Accessoiretipp Schmuck & Meer

Ilka Pohl fertigt schöne Ketten aus Schmucksteinen, Schaumkoralle und Lava. Sie bietet die Accessoires auf www.schmuck-und-meer.de (Werbung) an. Für Leserinnen mit Silbervorliebe, die gerne größere Ketten tragen, ist vielleicht mal etwas zum Kaufen dabei. Auf schöne handgemachte Sachen einer Frau, die nah bei Hamburg lebt, weise ich gerne unverbindlich und ohne Entgelt hin. Ein weiteres Beispiel für oben beschriebene neue Kennzeichnung, damit Du die künftig bei mir korrekt verstehen kannst.

Ich wünsche Dir einen entspannten Wochenstart!

Hamburg als Kulisse und weiße Blusen gehen immer

Dockland Hamburg

“Da möchte ich Blogfotos machen!”

waren meine Worte bei einem Bloggertreffen 2015 als ich Bärbel vom Blog Ü50 von der Hafenfähre aus das Dockland im glitzernden Sonnenschein zeigte. Ihre Augen wurden groß, sie nickte und die Verabredung stand, offen war nur das wann. Gut Ding will bekanntlich Weile haben und so hat es zwei Jahre gedauert. Gesehen haben wir uns in der Zwischenzeit öfter mal, zum Beispiel auf Rømø, Sylt und in Hamburg. Zum Dockland haben wir es erst jetzt geschafft. Danke, liebe Bärbel, für die Fotos!

Ines Meyrose 20170801 vor Hamburger Hafenpanorama auf dem Dockland - Outfit weisse Bluse COS, Jeans Please!, Stiefeletten taupe Mjus, Sylt - Sonnenbrille ic! Berlin - Foto Bärbel Ribbeck

Foto: Bärbel Ribbeck

Ines Meyrose 20170801 vor Hamburger Hafenpanorama auf dem Dockland - Outfit weisse Bluse COS, Jeans Please!, Stiefeletten taupe Mjus, Shopper Manufaktur Lederwerkstadt Sylt - Sonnenbrille ic! Berlin - Foto Bärbel Ribbeck

Foto: Bärbel Ribbeck

Die Message

Ines Meyrose und Bärbel Ribbeck - Selfie für Instagram

Das Treffen mit einer befreundeten Bloggerin an sich ist ja nicht artikelfüllend, zumal wir nur ein Selfie von uns beiden zusammen gemacht habe. Zum Gebäude Dockland gibt es Infos auf Wikipedia. Das Gebäude in Form eines Parallelogramms ist insofern spannend gemacht, als das aus jeder Perspektive anders wirkt. Und an welchem Bürogebäude kann man schon einfach so hochspazieren?

Dockland Hamburg

Foto: Bärbel Ribbeck

Dockland Hamburg

Foto: Bärbel Ribbeck

Bärbel hat es Dogland getauft, weil der Zausel mit auf das Haus durfte musste. Die gute Nachricht: Es ist dort absolut sauber auf dem Boden und scherbenfrei, was am Hafen leider nicht immer überall der Fall ist. Allerdings sind die Treppenstufen ganz schön hoch für einen Hund. Zum Glück ist Paul hart im Nehmen.

Paul auf dem Dockland

Oben geschnauft hat er wie wir. Aber als Hütehund blieb ihm gar nichts anderes übrig, als sein Rudel zu begleiten. Das Schwerste war für ihn, Bärbel für Fotos heruntergehen zu lassen und bei mir zu bleiben. Mit ihr zu gehen und mich zu verlassen, war allerdings gar keine Option für ihn. Er hat hinterher zu Hause ein schönes Kau-Ohr bekommen und einen Ruhetag für die Gräten im Anschluss. Ich denke, er hat es gut verkraftet.

Paul auf dem Dockland

Zurück zur Message: Zum Outfit lässt sich sagen, dass sich mal wieder bestätigt hat, das eine weiße Bluse (fast) immer geht. Sie schützt gegen Sonne und Wind. Wind haben wir in Hamburg fast immer, wie auf den Bildern an der Bluse und Haaren zu sehen ist. Die Stiefeletten (Mjus 2017) habe ich im Mai auf Sylt gekauft. Mein Kaufziel waren helle Lederstiefeletten in braun bis taupe mit kleinem Absatz.

Mjus Stiefeletten in taupe mit goldener Schnalle

Gerne hätte ich eine höhere Sohlenqualität erstanden, diese ist aus Vollplastik bei Sohle und Absatz, andere passten aber nicht. Vorteil Plastik: regenunempfindlich und hält länger. Nachteil: Nicht so gut zu reparieren, wenn es abgelaufen ist. Aber Hacken Willi, mein Schuster vor Ort, wird es schon richten im Bedarfsfall. Lustig war, als ich die Stiefeletten auf Sylt vorm ersten Tragen fotografiert habe. Ich habe sie auf einer Treppe über die Düne auf das Geländer gestellt. Sämtliche vorbeikommenden Menschen haben mich angequatscht. In Hamburg zuckt da keiner mehr.

Stilberatung in der Praxis

Warum helle Stiefeletten? Weil die Outfitanalyse in der Praxis ergeben hat, dass ich verstärkt darauf achten möchte, Schuhe in der Farbintensität auf die Hosenfarbe abzustimmen. Diese Stiefeletten haben eine perfekte Farbe zu meiner Lederhose und helleren Jeans. Diese Jeans (Please! 2016) ist unten so eng, dass sie nicht schön über den Schuhschaft passt, deshalb kremple ich sie um. Der optisch beinverkürzende Effekt der umgekrempelten Hose wird dadurch ausgeglichen, dass die Schuhe die die Hose farblich weiterführen.

Shopper: Manfuaktur Lederwerkstatt Sylt, Jeans Please!, Stiefeletten Mjus

Foto: Bärbel Ribbeck

Die Tasche ist neu, ich habe sie von meinem Mann zum Geburtstag geschenkt bekommen. Sie stammt aus der Manufaktur Lederwerkstatt Sylt, wie auch meine Weste und Pauls Hundemarkenhalterhalsband. Praktisch ist, dass sie über der Schulter und in der Hand getragen werden kann. Der Schultergurt kann außen um die Tasche gelegt werden, sodass er nicht stört, wenn sie in der Hand getragen wird. Das Dunkelbraun findet sich zwar nicht in der Kleidung wieder, aber in meinen Haaren und meinen Augen bzw. Sonnenbrillengläsern. Farbklammer? Check √.

Auf den Lippen: Bobbi Brown Nourishing Lip Colour Coral Pop

Bobbi Brown Nourishining Lip Colour in der Farbe Coral Pop

Der Lippenstift ist ebenfalls neu. Mit der Auswahl habe ich im Duty Free in Zürich im Juli die Counterdame bei Bobbi Brown kurzzeitig verzweifeln lassen, nachdem in sämtlichen anderen Markenzonen bereits kein Lippenstift in Frage kam. Meine Ansage auf die Wunschfrage war:

“Ich suche einen Lippenstift in Korallenrot, das leicht ins Orange geht, kein Glimmer hat, nicht plakativ auf den Lippen wirkt, nicht matt ist, aber auch kein Gloss.”

So konkrete Ansagen kommen wohl selten. Beim zweiten Griff stimmte schon die Farbe, beim dritten auch die Textur. So kaufe ich gerne ein, wenn eine Verkäuferin zuhört und ihr Sortiment kennt.

Bobbi Brown Nourishining Lip Colour in der Farbe Coral Pop

Vorteil an dem Lippenstift: Er lässt sich gut schichten. Von einem transparenten Hauch zu vollständig deckend ist alles möglich. Auch bei voller Deckkraft ist die Lippentextur noch zu erkennen, wie auf meinen Fingerkuppenswatch zu sehen ist.

Bobbi Brown Nourishining Lip Colour in der Farbe Coral Pop Swatch mit nur leichtem Auftrag

Nachteil an dem Lippenstift auf meiner 46jährigen ehemaligen Raucherlippenhaut: Ohne Lippenkonturenstift zieht er in die Lippenfältchen, wenn man ihn dick aufträgt. Ein leichter Auftrag geht auch ohne. Ich verwende ihn dann mit farblosem Lippenkonturenstift.

Bobbi Brown Nourishining Lip Colour in der Farbe Coral Pop Swatch in mehreren Schichten

Weiterer Nachteil: Er trocknet meine Lippen aus. Während des Tragens sieht man nichts davon, aber wenn alles ab ist, fühlen sie sich extrem trocken an. Das richtet Lippenbalm dann wieder, aber jeden Tag würde ich ihn deshalb nicht tragen wollen. Der Effekt ist umso erstaunlicher, als das er das Wort Nourishing im Namen trägt, was nährend/pflegend heißt.

Vor dem Anstieg

Ines Meyrose 20170801 vor Hamburger Hafenpanorama - Outfit weisse Bluse COS, Jeans Please!, Stiefeletten taupe Mjus, Sonnenbrille ic! Berlin - Foto Bärbel Ribbeck

Foto: Bärbel Ribbeck

Auf dem Weg vom Altonaer Balkon zum Dockland haben wir noch eine schöne verzierte Mauer gesehen, sich auch noch für ein Foto anbot. Im Hintergrund siehst Du die Köhlbrandbrücke, von der aus man oben ein phantatischen Blick über Hamburg und den Hafen hat. Ich wohne im südwestlichen Hamburg und schaue von dort aus von der anderen Seite auf die Köhlbrandbrücke beim Spazierengehen. Die blau-roten Containerbrücken im Bild oben kann ich bei guter Sicht von meinem Haus aus sehen, wenn die Bäume ohne Laub sind.

Jetzt gehe ich bei Bärbel gucken, was sie für Bilder zeigt und was ihr für ein Text dazu eingefallen ist. Wir haben uns gegenseitig fotografiert und die jeweilige Speicherkarte in die gleiche Kamera gelegt. Deshalb habe ich noch keine Ahnung, was ich für Fotos von Bärbel fabriziert habe.

Ich liebe meine Stadt! Oder wie Lotto King Karl singt: Hamburg, meine Perle!

1 Tag Segeln ist wie 1 Woche Urlaub

Flensburger Förde vom Segeleboot aus

Als Ehepaar ohne Kinder haben wir im Sommer besseres zu tun, als zu verreisen. Volle Orte und teure Unterkünfte – die spare ich mir lieber. Aber ein Tagesausflug ist trotzdem eine gute Idee! In diesem Fall wurde ein Wochenendausflug daraus. Ich habe uns bei einem Freund aufs Boot in Marina Minde eingeladen und wir haben einen wunderschönen Samstag auf der Flensburger Förde verbracht. Dafür stehe ich dann auch gerne um 6 Uhr morgens am Wochenende auf.

Segeloutfit

Nach morgendlichem Regen hatten wir ab Mittag klasse Wind und Sonne. Da es leider dann doch noch ab und an einen Schauer gab, darfst Du mich in voller Montur sehen. Das Regenzeug ist übrigens auch gegen Windkälte hilfreich, denn Frieren wäre doof. Dann hätte ich den Wind ja nicht mehr auf der hohen Kante genießen können!

Nächstes Mal nehme ich eine alte Kamera mit, die versenkt werden dürfte. Ich Feigling – oder Vernunftmensch? – habe ich mich nämlich bei den schönsten Segelstellungen und Kränkungen nicht getraut, das Smartphone aus der Jackentasche zu holen. Das Risiko meinen kostbaren Liebling zu versenken, war mir einfach zu hoch.

Großsegel der Bavaria 42

Meine alten Nokias hatten ein Loch am Rand, durch das man eine Handschlaufe führen konnte. Bei aktuellen Modellen hat wohl leider kein Hersteller Interesse daran, für Schutz zu sorgen … lange Rede – kurzer Sinn: Die schönsten Momente sind nicht dokumentiert. Aber der reale Genuss ist eh am wichtigsten. Trotzdem möchte ich ein paar Eindrücke zeigen, weil es real einfach so wunderschön war.

SegeloutfitDie Segeljacke ist von 2001, die Regenhose von 2000 und die Fleecejacke von 2008. Also alles schon ziemlich alt. Plastik ist schwer kaputt zu bekommen. Beim letzten richtigen Segelurlaub 2010 passte ich in die Hose nur noch mit Leggings und konnte kaum sitzen und die Jacke ging gerade mal zu. Fotos davon gibt es keine.

Jetzt schlottert das Ganze selbst mit Jeans darunter so wie beim Kauf – eine Nummer kleiner passte schon damals nicht. Du siehst also ausnahmsweise mal etwas, das bei mir jahrelang lagern darf und nicht entsorgt wird bei der Kleiderschrankinventur, weil es immer wieder Anwendung findet.

Gendarmenpfad: Ja wohin denn nu?

Gendarmenpfad / Gendarmstien

Gendarmenpfad / GendarmstienAbends lud der Gendarmenpfad zu einem kleinen Spaziergang ein. Vorher gab es noch ein Bad in der Ostsee mit Blick auf die tiefstehende Sonne. Alles in einen Tag packen – das kann ich. Den Hafen zusammenkreischen beim Eintauchen mit den Schultern allerdings auch … böse Zungen behaupten das jedenfalls …

Der Gendarmenpfad – oder auf Dänisch Gendarmstien – verläuft von Padborg, das ist westlich von Flensburg, und Høruphav, das ist östlich von Sønderborg, entlang der Flensburger Förde Großteils direkt am Wasser. Am Sonnenuntergang auf dem Rückweg konnte ich mich nicht satt sehen. Das sah noch eine Stunde später genauso beeindruckend aus. Den Aperol Spritz stelle Dir bitte dazu vor.

Marina Minde mit Blick auf Egernsund

Marina Minde mit Blick auf Egernsund

Marina Minde mit Blick auf Egernsund

Themenwechsel: Dr. Martens mit 40+ ?

Dr. Martens Chelsea Boots Modell 2976 crazy horse gaucho braun

Bei Gunda von Hauptsache warme Füße! gab es neulich eine Diskussion, ob Doc Martens von erwachsenen Frauen tragbar seien oder nicht. Gunda hat sich die typischen Schnürstiefeletten mit gelben Nähten und verspielter Prägung gekauft. Ich hatte in den letzten Jahren ähnlich Modelle immer wieder in Hand und war mir unsicher, ob sie zu mir passen oder nicht. Auf den Bildern oben trage ich nun auch Docs.

In den 1990ern trug eine Kollege von mir schwarze Docs Halbschuhe mit gelben Nähten ausschließlich und zu jedem Anlass. In der Zeit trug ein Bekannter allerdings auch zu jedem Anlass bunte Chucks und das war beides Rebellion in der konservativen Hamburger Schifffahrtsbranche. Tja, auch dieses Markenzeichen wurde Alltag und macht vor Frauen in den 40ern und 50ern nicht halt …

Die Chucks trage ich immer noch nicht. Die Docs finde ich inzwischen völlig O.K. und lässig – sowohl an Gunda als auch mir. Die armen Männer, die ihr Markenzeichen an den Geschmack der Masse verloren haben … Sven und Lars, ich denke gerne an Euch ;) .

Mit Dr. Martens beim Segeln

Weil mal wieder neue Schuhe für sommerliche Hunderunden bei Regen her mussten – ich sage nur Hundeanschaffungsnebenkosten – habe ich den Tipp von Gunda, dass die Docs gerade online günstig zu bekommen sind, genutzt und mir ihr Modell in dunkelblau bestellt und bei der Recherche auch noch diese Dr. Martens Chelsea Boots Modell 2976 gefunden.

Die Schnürstiefeletten fielen leider klein aus, 38 war etwas zu kurz, der Schaft knickte mein Bein nach vorne und es scheuerte oben an den Kanten an der Haut. Die waren nichts für mich. Aber diese Chelsea Boots passen in Größe 38 perfekt – so wie sich das gehört – und durften sofort an meinen Füßen bleiben. EUR 98 anstatt 160 UVP haben die Entscheidung erleichtert. Den Ostseespritzwassertest und Hundematschspaziergänge haben sie bestanden.

Das Leder Crazy Horse ist geschliffenes Vollnarbenleder mit einer glatten, geölten Oberfläche. Die Farbe heißt Gaucho. Aussehen tun sie für mich wie Blundstones, die leider bei mir nicht mehr passen. 37,5 ist zu klein und 38 zu weit im Schaft. Laut Webseite von Dr. Martens sind Obermaterial und Sohle verschweißt und zusammengenäht.

Dr. Martens Chelsea Boots Modell 2976 crazy horse gaucho braun

Die sogenannten Bouncing soles der Dr. Martens Air Ware sind gemütlich weich beim Gehen. Im Karton steht, dass die Schuhe von Dr. Martens seit dem 1. April 1960 von Postboten, Polizisten und Arbeitern getragen werden und “our reputation for durabilty has become footwear folklore”. Was footwear folklore auch immer sein mag … Lange Rede – kurzer Sinn: Willkommen im meinem Schuhschrank Ihr Schätzchen!

Linkparty

Modejahr 2016 - Eine Blogaktion bei www.meyrose.de #modejahr2016Ich weiß wohl, dass 400 km Autofahrt für kaum 2 Tage und Plastikkleidung nicht PC sind, aber weil die Segelsachen schon so lange getragen werden, kommt der Beitrag trotzdem zu Traude Rostroses Aktion A New Life.

Weil es ein Urlaubsoutfit ist, verlinke ich es im August beim Modejahr 2016. Meine Urlaubsoutfits sind meistens geprägt von Funktionalität, denn ich bin im Urlaub einfach gerne draußen und lasse mir den Wind um die Nase wehen. Auch wenn es nur ein Tag auf dem Wasser ist. Bei anderen bewundere ich die gestylten Urlaubsoutfitbilder gerne!

Was machst Du, wenn Du einen Tag Urlaub genießt?

*

  1. * Affiliate Link []

Blogger-Alphabet – bei F wie Foren sind wir dabei

Logo Ü30 Blogger Community und ForumBei Neontrauma läuft 2016 ein Blogprojekt als Blogparade von A-Z zur Bloggerei. Bei F wie Foren sind wir dabei. Wer sind wir? Die Ü30 Blogger! Bärbel vom Blog Ü50 hat gefragt, ob nicht einige Mitglieder des Ü30 Forums Lust haben, sich an der Blogparade zu beteiligen und die Idee finde ich gut.

Forum = Gemeinschaft

Für mich passt es wunderbar, dass wir zusammen an der Blogparade teilnehmen, weil Forum und Community der Ü30 Blogger eine lebendige Gemeinschaft bieten und wir immer wieder gemeinsame Aktionen starten. Wir tauschen uns aus über Mode, Menschen und Maschinen*. Ü30 beeinhaltet natürlich auch Ü40, Ü50 …mal sehen, wie alt wir noch so werden.

Danke!

Es ist das erste Forum dieser Art, in dem ich Mitglied wurde, und mit allen Höhen und Tiefen fühle ich mich bisher dort wohl. Danke an Annemarie vom Blog Meine Kleider, dass sie dieses Forum betreibt, und alle Moderatoren für ihren Einsatz. Es ist schön, in der unpersönlichen virtuellen Welt menschliche Gesichter hinter den Blogs zu sehen. Außerdem habe ich viele Bloggerinnen aus der Community schon im wahren Leben getroffen und wunderbare Begegnungen dabei gehabt. Zusammengefasst weiß ich:

Ohne das Ü30 Blogger Forum würde mir etwas fehlen!

  1. * Technik klänge hier jetzt nicht gut []

ü30Blogger-Special: Herbst-Accessoires

Gewonnen – Werbung ohne Entgelt

Ines Meyrose #fotd 20150830 mit Tragefoto Cliccessory Signature Armband / Kette Bizaro

Das Accessoire, das ich Euch heute zeige, ist im doppelten Sinne für den Herbst. Es passt mit den Farben in die kalendarische Jahreszeit und ebenso zum Herbst-Farbtyp im Sinn der Farbberatung. Dieses wunderschöne Armband bzw. Kette von Cliccessory habe ich bei Tanja über Instagram gewonnen. Tanjas Blog Rougerepertoire ist einer der ersten, die ich in meinen Bloganfängen begonnen habe zu lesen.

Am 13. September 2015 zeigen Euch die ü30Blogger ihre Lieblings-Herbst-Accessoires und das passende Styling dazu - vom fröhlich-bunten Gummistiefel oder der neuen Haarfarbe über die DIY-Kastanienkette bis zum saisonal passenden Make-up erwartet Euch auf den teilnehmenden Blogs jede Menge Schönes rund um den Herbst.

Noch mehr Freude als erhofft

Als das Armband ankam, war ich völlig überrascht von der Wertigkeit, die ich für eine Instagram-Verlosung nicht erwartet hatte. Schön fand ich es schon auf den Fotos, sonst hätte ich nicht mitgemacht. Aber in der Hand spürt man gleich das Gewicht und die hochwertige Textur und Verarbeitung des Lederteile. Danke auch hier noch einmal, liebe Tanja, für diesen tollen Gewinn!

Tragefoto Cliccessory Signature Armband

Modular Jewelery Combinations

Das Konzept Modular Jewelery von Cliccessory sieht vor, dass man das Lederteil als festen Bestandteil hat und den Glitzerstrang, genannt Bizaro Signature, an den Magnetverschlüssen aus Stahl nach Lust und Laune austauscht. Die Kombination lässt sich als kurze Kette tragen und hat etwa 45 cm Länge. Gut gefällt mir, dass die Labelung nur ganz dezent auf dem Verschluss bzw. dem kleinen Stäbchen daran ist. Die Bilder werden mit einem Klick für Details größer, dann könnt Ihr das genau sehen.

Cliccessory Signature ArmbandCliccessory Signature ArmbandVerschluss Cliccessory Signature Armband

Der Glitzerstrang lässt sich einzeln wunderschön als Armband tragen und ist in verschiedenen Längen zu bestellen. Schön finde ich dabei, dass der Lederstrang der Grundkette auch in dem Glitzerstrang einmal enthalten ist. Anstelle von Leder gibt es auch Stoffe und andere Materialien zum Austauschen.

Herbstliches Bling-Bling

Tragefoto Cliccessory Signature Armband / Kette Bizaro

Da dieses Schmuckstück für mich wirkilich viel Bling-Bling hat, ist es für besondere Gelegenheiten, an denen ich auch etwas glitzern mag. Da ich gerade für solche Momente keinen passenden Modeschmuck habe, ist es eine feine Ergänzung meiner Schmucksammlung. Weil die Farben insgesamt so weich und warm sind, ist das Silberfarbene an den Verschlüssen ein schöner Akzent. Natürlich verlinke ich dieses Accessoire bei Sunnys aktuellem Um Kopf & Kragen. Mit der schmalen Silhouette verlinke ich den Beitrag im Modejahr 2015 im September beim Motto schmale-linie.

Neuer Look für Kleid aus dem Bestand

Ines Meyrose #ootd 20150830

Paul HütehundmischlingDas Kleid (Joachim Bosse 2011) kennt Ihr als Unterkleid unter einem ärmellosen Sommerkleid. Es war 2014 so eng, dass ich es nicht pur tragen konnte und der Ausschnitt ist zu tief. Wir haben das damals in den Kommentaren disktutiert und es kamen einige Anregungen, die jedoch auch keine Tragbarkeit erzielten.

Ines Meyrose #ootd 20150830

Eine kleine Rettung für das Kleid ist – neben zwei Kleidergößen Verkleinerung meines Körpers durch Paule-Spaziergänge – die Anregung aus dem Buch Fashion – Was verrät mein Stil über mich (Rezensionsexemplar) von Dr. Jennifer Baumgartner, das Ausschnittproblem mit einer Bluse darunter zu lösen.

Ines Meyrose #ootd 20150830

Eine Bluse (Mootz 2014) macht nicht nur den Ausschnitt besser wählbar, der Stoff zeichnet damit auch nicht mehr so ab. Beides Vorteile, die nicht zu unterschätzen sind. Das ändert zwar nichts daran, dass die Schultern des Kleides jetzt zu breit sind, macht es aber immerhin wieder als sichtbares Kleid tragbar. Mit der sommerlich-hellen Tasche (iim’s, Freundinnen-Geschenk 2015) und den Sommerstiefeletten mit Rosenmuster (Paul Barrit 2011) gefällt es mir. Und ich finde, die Kette passt perfekt dazu, oder?

Ines Meyrose #ootd 20150830

Schaut an, was die anderen Bloggerinnen Euch für schöne Accessoires zeigen!

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