Buchreview: Fotografie für Journalisten

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Fotografie für Journalisten: Mit Tipps für Blogger und Onlinejournalisten. Randvoll mit Praxisbeispielen. Technik, Gestaltung, Verwertung u.v.m (Affiliate Link)
von Kay-Christian Heine

Zielgruppe sind laut Kay-Christian Heine Journalisten, die neben dem Schreiben auch “lernen möchten, ihre Texte mit eigenen guten Fotos zu ergänzen”. Für Blogger und Onlinejournalisten ist sind die Informationen über Aufbereitung und Veröffentlichung von Fotos im Internet gedacht.

Mich hat das Buch interessiert, weil ich regelmäßig Fotos in meinem Blogs veröffentliche und auch für Artikel von mir in Zeitschriften gelegentlich Fotos zur Verfügung stelle. Nun bin ich weder Journalistin (nur Gerne-Schreiberin, Co-Fachbuchautorin und Bloggerin) noch Fotografie-Anfängerin (Spiegelreflexkamera und Dunkelkammer im Keller seit Grundschultagen). Gespannt war ich auf die Besonderheiten & Tipps zur Fotografie in diesem Bereich.

Fotografie für Journalisten ist einfach und verständlich geschrieben und beginnt wirklich bei den Anfängen. Es wird z.B. erklärt, was Blenden und Belichtungszeiten sind und wie Fotos entstehen. Bei weiteren Fachbegriffen kann ich nicht beurteilen, ob Einsteiger abgehängt werden oder sie verstehen.

Heine gibt wertvolle Tipps für den Bildaufbau, die über die Drittelregel hinaus gehen. Beispielbilder zeigen positive und negative Bildgestaltungen in Komposition und Farben. Auch zur Motivwahl gibt es konkrete Beispiele, die detailliert ausgewertet werden.
Heine: “Die Fotos macht der Mensch, nicht die Kamera”. Ja – entscheidend ist, sich mit der Fotografie zu beschäftigen – teure Ausrüstung hilft nicht, wenn Ihr sie nicht bedienen könnt.

Das Kapitel zur Bildbearbeitung finde ich eher schwierig. Das Thema Bildbearbeitung ist mein eigener Schwachpunkt und die Lektüre hat mich auch nicht weiter gebracht. Seine Beispielfotos illustrieren zwar die Veränderungen durch die Bearbeitung – nur die technische Umsetzung im Grafikprogramm ist für mich der komplizierte Teil. Zur Bildbearbeitung schließe ich mich dem Autor in einem Punkt ganz klar an:

Wer gleich beim Abdrücken ein gutes Foto macht, spart sich die Bearbeitung.

Informativ ist das Kapitel zu rechtlichen Fragen wie Nutzungsrechten. Besonders wertvoll sind aus meiner Sicht dabei auch Hinweise auf Links zu Musterverträgen.

In einem Punkt ist der Autor etwas illusorisch: Er empfiehlt mehrfach ausdrücklich, eine Vertrauensbeziehung zu der zu fotografieren Person aufzubauen und dafür mindestens eine Stunde einzuplanen, bevor der Auslöser betätigt wird. Das ist leider aus meiner Praxiserfahrung völlig unrealistisch. Ich wünsche mir das auch anders – leider fehlt es aber einfach an der Zeit.

Ich bin selbst schon mehrfach im journalistischen Kontext von Profis fotografiert worden und habe mich dabei überrumpelt gefühlt. Aber leider ist für Fotografen und Interviewpersonen meisten einfach Zeit = Geld und beides knapp.

Fazit

Das Buch bietet viele kleine Tipps, die in der Praxis wertvoll sind – bei mir wieder mal an den Klebezetteln zu erkennen. Leider werden viele Aspekte nur kurz angerissen – was bei der geringen Seitenanzahl auch kaum anders möglich ist. Wer sich nach dem Lesen tiefer mit dem Thema Fotografieren beschäftigen möchte, wird weitere Bücher brauchen. Oder noch viel besser: Einen Praxiskurs belegen.

Fachbücher sind wegen geringer Auflage hochpreisiger als Belletristik – EUR 24,90 finde ich für 196 Seiten hier allerdings etwas viel. Mit EUR 5,00 weniger würde ich den Preis dem Inhalt gegenüber für angemessener halten.

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Das Buch wurde mir vom Verlag O’REILLY (Werbung) als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Buchreview: Das Twitter-Buch

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Nachtrag: Vorstellung der 3. Auflage: #TwitterBuch im Mai 2013
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Das Twitter-Buch (Affiliate Link)
von Tim O’Reilly und Sarah Milstein
mit Volker Bombien, Corina Pahrmann & Nathalie Pelz

1996

Auf einer großen Präsentation für Journalisten höre ich zum ersten Mal vom WWW. Meine Gedanken dazu: Boah ist das kompliziert und überflüssig – das braucht die Welt nicht. Ich habe den Chefredakteur der Logistik-Fachzeitschrift, für die ich Assistentin war, erfolgreich davon überzeugt, dass wir darüber definitiv nichts schreiben brauchen. Nun gut – heute gehöre ich zu denen, die ohne WWW sich das Leben nicht mehr denken können und Aufträge hätte ich vermutlich auch keine. Also: Diesen Fehler will ich nicht wieder machen!

2006

Twitter-Gründung

2009

Ich erfahre zum ersten Mal von der Existenz Twitters durch einen Artikel im Harvard Business Manager. Gespräch mit meinem Liebsten – der den ganzen Tag von Nerds und Geeks umgeben ist – dazu:
Ich: Weißt Du was Twitter ist?
Er: Ja.
Ich: Brauche ich das? Soll ich einen Account einrichten, um einen coolen Nutzernamen zu ergattern, auch wenn ich es vielleicht nicht sofort nutzen will?
Er: Das braucht die Welt nicht. Ich sehe da keinen Anwendungsfall für Dich, weder jetzt noch irgendwann.

Kurze Zeit später – ein Bekannter hat seinen coolen Twitter-Nutzernamen im XING-Profil eingetragen:
Ich: tw hat einen Twitter-Account. Brauche ich das wirklich nicht?
Er: Definitiv nicht.

2011

Ich habe meine Meinung geändert und einen Twitter-Account eingerichtet. Vorerst allerdings nur, um dabei zu sein, falls jemand auf Twitter etwas von mir möchte. Ein Passiv-Konto sozusagen. Mein Wunschname war weg und ich sauer auf den Liebsten für seinen Rat sowie auf mich, dass ich danach gehandelt habe.

2012

Ich beginne Twitter reichlich zu nutzen, weil ich merke, dass ich damit Leser für meine beiden Blogs gewinne. Twitter ist für mich Marketinginstrument. Außerdem merke ich, dass mir twittern zunehmend Spaß macht.
Ich: Darf ich diese Kurzgeschichte im Blog schreiben?
Er: Ja, wenn Du dazu schreibst, dass ich Twitter immer noch für unnützen Datenmüll halte.
Ich: Für mich ist Twitter sogar eine Möglichkeit über Nachrichten informiert zu sein, die mich im Fernsehen oder Print nicht interessieren.

Und jetzt endlich zum Twitter-Buch

Die Menge der Klebezettel sagt schon aus, dass ich mit dem Buch etwas anfangen kann. Die Autoren bringen das Thema kurz, knapp, gut verständlich & lesbar auf den Punkt. Schön finde ich in der 2. Auflage 2011 (die mir vorliegt), dass auch deutsche Bezüge enthalten sind. Meinem Kenntnisstand nach ist das Buch im Wesentlichen auch im August 2012 noch aktuell – im Social Web nicht selbstverständlich. Nur der Teil über Retweets sieht bei mir in der Praxis leicht anders aus. Für Einsteiger ist der Teil jedoch auch im Buch nicht irreführend – es ist nur einfacher geworden.

Alle wichtigen Gimmicks werden erklärt, positive und negative Beispieltweets illustrieren den Inhalt. Vor Fallen und ungewünschten negativen Folgen wird konkret gewarnt und aufgezeigt, wie man gerade als Anfänger Klippen umschifft. Ich wünsche mir, dass ich das Buch vor Einrichtung meines Accounts gelesen hätte – dann hätte ich z.B. einen kürzeren Namen gewählt.

Ich nutze Twitter seit einiger Zeit als interessierte Anwenderin und habe durch die Lektüre noch Features von Twitter entdeckt, von deren Existenz ich keine Ahnung hatte – die jedoch wertvoll für die berufliche Nutzung sind, z.B. die Möglichkeit von Umfragen.

Kleiner Kritikpunkt: Es gibt im Buch diverse Kapitelverweise. Leider ist den Seiten nur durch farbliche Kennzeichnung das aktuelle Kapitel zu entnehmen, so dass der Leser ins Inhaltsverzeichnis blättern muss, um zu sehen: Kommt das noch oder war ich da schon?

Fazit

Erst das Twitter-Buch lesen – dann Account einrichten – etwas beobachten – selbst twittern – Spaß haben!

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Das Buch wurde mir vom Verlag O’REILLY (Werbung) als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Buchreview: Wie es mir passt – Ansagen einer Fashionista

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♥ Michi xx ♥
Wie es mir passt
Ansagen einer Fashionista

Michi* ist frech, unterhaltsam, kann über sich und andere lachen und treibt sich in Australien herum. Sie sieht sich als Spezialistin für Trends und Modesünden. In Wie es mir passt lässt sie sich in kurzen Beitragen und Statements á la Tagebuch oder Blog über Stil, Mode, guten und schlechten Geschmack aus. Ihre Tipps sind nicht immer ernst zu nehmen – haben aber in jedem Fall Unterhaltungswert.

Das schön aufgemachte Buch mit komplett farbiger Gestaltung ist bis zur letzten Seite liebevoll mit Grafiken bebildert und perfekt layoutet. Lesebändchen und Leineneinband machen den guten Eindruck rund. Das Buch ist beim Lesen ein echter Hingucker – Artwork trifft Inhalt.

Fazit

Wie es mir passt bietet kurzweilige Unterhaltung für Fashionistas und andere Modefreaks. Fans von phantasievollen Illustrationen werden ihre Freude daran haben.

*Michi ist die Erfindung Creative Directors Chloe Quigley und Daniel Pollock aus Melbourne. Das Buch wurde illustriert von Kat MacLeods und aus dem Englischen übersetzt von Rebecca Casati.
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Das Buch Wie es mir passt ist bei Sanssouci im Carl Hanser Verlag (Werbung) erschienen und wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Buchreview: CLASSY

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Derek Blasberg: CLASSY, Der New York Times Bestseller

Lady oder Luder?

Wenn Sie sich die Frage stellen, was beide unterscheidet, sollten Sie das Buch in jedem Fall lesen. Wenn Sie ein Luder sein wollen, brauchen Sie es nicht zu lesen – dann ist Ihnen nicht zu helfen. Wenn Sie eine Lady sein oder werden wollen, ist die Lektüre durchaus empfehlenswert. Für alle anderen, die sich nicht so ganz festlegen wollen, schadet der Lesegenuss auch nicht, denn das Buch ist durchaus unterhaltsam.

Derek Blasberg, New Yorker Modejournalist und Society-Experte, illustriert mit Worten und Bildern in CLASSY ausdrucksvoll, wie vor allem junge Frauen sich auf dem gesellschaftlichen Parkett von Privatparty bis Firmenfeier adäquat benehmen, kleiden und positiv auffallen können.

Alte Werte aktuell erklärt

Letztendlich geht es um klassische Do’s & Don’ts bei Umgangsformen und Kleidung. Derek Blasberg zeigt in CLASSY jedoch sehr deutlich auf, dass konservative Wertvorstellungen auf keinen Fall langweilig-old-school sind, sondern auch im Jahr 2012 so aktuell sind wie immer schon. Klar, sie werden zeitgemäß angepasst wie Klassiker in der Mode – nur nimmt Ihnen das nichts von Ihrer Wichtigkeit. In den Kapiteln

  • Eine Lady zieht sich an
  • Eine Lady erhält eine Einladung
  • Eine Lady schmeißt eine Party
  • Eine Lady verreist
  • Eine Lady schließt Freundschaften
  • Eine Lady sucht nach Liebe
  • Eine Lady gerät in Versuchung
  • Eine Lady lernt immer dazu

wird kaum eine Lebenssituation ausgelassen, in der sich eine Frau befinden kann. Es geht dabei nie darum, super-stylish zu sein, sondern anständig und anlassgerecht gekleidet zu sein. Auch wenn es in Deutschland nicht so viele Ausreißer wie in den USA á la Britney Spears gibt, schadet es doch nicht, sich darüber Gedanken zu machen, ab welcher Länge bzw. Kürze ein Rock figurunabhängig einfach nur noch schlampig wirken kann oder ein T-Shirt immer zu kurz ist. Die Einsicht beispielsweise, dass eine teure Jeans, die perfekt passt/aussieht/sich anfühlt besser ist als vier billige, die man nicht wirklich mag, ist nicht neu. Nur leider ist sie in zu wenigen jungen und alten Köpfen verankert …

Ein Mann schreibt über Frauen

Funktioniert das? Ja! Derek Blasberg ist ein exzellenter Beobachter. Besser als die meisten Frauen, die ich kenne, nimmt er Details wahr und behält doch das Ganze im Blick. Erstaunliche Gabe. Im Zeitungslayoutstil werden die Themen mit offen, direkten Worten auf den Punkt gebracht.

Ein empfehlenswertes Buch für Mädels und Frauen, die verantwortungsbewusst und erfolgreich sein möchten. Gutes Benehmen von Kleidung bis Small Talk, Umgang mit Freunden und Feinden, Bildung und Rücksicht kommt nie aus der Mode!

Das Buch ist beim Verlag direkt bestellbar: Mosaik bei GOLDMANN (Werbung).
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Das Buch in diesem Beitrag wurde mir von der Verlagsgruppe Random House (Werbung) als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Buchreview: Was Farben sagen

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Was Farben sagen von Isabelle Wolf

Die Sprache der Farben verstehen und gekonnt einsetzten in Einrichtung und Mode

Als Farbberaterin kenne ich die einschlägige Literatur zum Thema in- und auswendig. Dieses Buch von Isabelle Wolf ist anders als die mir bisher bekannten Bücher über Farben. Zum einen kombiniert es das Thema Farbe in Bezug auf Wohnen und Kleidung. Zum anderen bezieht sich Isabelle Wolff sich nicht nur auf die Wirkung von Farben, sondern auch auf deren Charakter und Ihre Übersetzungen in der Formensprache.

Rot ist nicht gleich Rot – Grün ist nicht gleich Grün

Isabelle Wolff hilft dem Verbraucher, im Dschungel der Farben die passenden Nuancen und Ausprägungen zu finden. Dabei bezieht Sie sich im Wesentlichen auf gängige Basisliteratur wie beispielsweise Johannes Ittens Kunst der Farbe. Spannend sind dabei ihre Übertragungen auf Mode, Kleidung, Raumgestaltung und Auftreten von Menschen.

Mein Lieblingszitat von Leatrice Eiseman finden Sie in dem Buch auf Seite 87:
Gelb ist “Prozac in einer Farbdose.”
Die Trendfarbe Gelb macht einfach gute Laune! OK – für manchen Menschen hat sie vielleicht zu viel Energie – für mich ist sie gerade richtig. Einen Tipp zur Farbe von Weblinks, um die Klicks darauf zu erhöhen, probiere ich gerade aus. Mal sehen, ob es mehr Klicks und längere Besuche auf meinen Webseiten bringt.

Insgesamt ist es ein interessantes Buch. Die blumige, emotionale Sprache ist im ersten Moment etwas fremd für mich gewesen. Nach einigen Seiten habe ich mich jedoch daran gewöhnt und dann erschien sie mir sehr passend, denn um Farben und Formen in reiner Schriftform zum Leben zu erwecken, gibt es kein besseres Stilmittel. Und da komme ich auch schon zu meinem Kritikpunkt:

Beim Lesen habe ich Farben vermisst! Das Buch ist leider durchgehend in schwarzer Schrift gedruckt und enthält nicht eine einzige Abbildung. Lediglich grau hinterlegte Übersichtskästen und Vokabelsammlungen befinden sich an den Kapitelenden. Das finde ich sehr schade. Wenigstens zu den Formen hätte ich Abbildungen schön gefunden. Ein Buch über Farbe ohne Musterfarbabdrucke? Schwierig! Anderseits kostet das Buch nur EUR 8,99 in Deutschland. Dafür ist ein kalibrierter Farbdruck auf keinen Fall zu produzieren. Nicht umsonst kosten die meisten Bücher zu dem Thema mit guten Farbdrucken meistens mindestens um EUR 30,-. Wenn ich diesen Aspekt betrachte, finde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis des Buchs Was Farben sagen durchaus angemessen.

Für wenig Geld wird reichlich inhaltlicher Input geliefert. Das passt!

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Das Buch in diesem Beitrag wurde mir vom Verlag GOLDMANN (Werbung) als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Soft Skills für IT-Führungskräfte und Projektleiter in 2., aktualisierter und ergänzter Auflage

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Auch das zweite Buch der Reihe Soft Skills meiner Mitautoren Uwe Vigenschow, Björn Schneider und mir ist nun bereits in der 2. Auflage erschienen. Offizielles Erscheinungsdatum ist der 31. Oktober 2011 – seit letzter Woche halte ich mein Exemplar in den Händen. Direkt beim Verlag ist es schon lieferbar unter dpunkt.de (Werbung), bei Amazon ist es bisher erst vorbestellbar. Kann aber nur noch ein paar Tage dauern, bis es dort auch erhältlich ist.

Die 2. Auflage ist überarbeitet und ergänzt worden – wer Wert auf Aktualität legt, wird sich an der neuen Auflage erfreuen. Das Buch ist übrigens nicht nur für Leser und Leserinnen aus der IT interessant, sondern auch für alle anderen gut lesbar und spannend, wenn Sie sich für Soft Skills im Umgang mit Mitarbeitern interessieren.

Ich freue mich, dass die Bücher sich so erfolgreich verkaufen, dass der dpunkt.verlag in eine weitere Auflage investiert und die Leser in Rezensionen die Bücher als wertvoll erachten.

Infos zu dem ersten Buch der Reihe Soft Skills mit dem Titel “Soft Skills für Softwarenentwickler” finden Sie im Artikel vom 7. Dezember 2010.

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