Das Leben ist bunt!

Werbung zum Essen

Essenzen in allen Regenbogenfarben von Eat a Rainbow

Essenzen in allen Regenbogenfarben von Eat a Rainbow

… steht auf den Stoffbeuteln, die ich für Seminarmaterial und Produktversand verwende. Kirsten Ritter twitterte neulich, dass ich Farbe im Blut habe. Da könnt Ihr Euch vorstellen, wie sehr ich mich über die Einladung von Eat a Rainbow (Werbung) zu einem Kochevent in der Schlemmerschule Hamburg gefreut habe.

Was hat es mit Eat a Rainbow auf sich? Es handelt sich um Essenzen von Lebensmitteln, die rein physikalisch gewonnen werden. Es bleiben dabei im Wesentlichen die sekundären Pflanzenstoffe erhalten, die Lebensmitteln ihre Farbe geben, z.B. Flavonoide und Carotinoide. Es gibt die Sorten

  • Purple – Beere & Traube
  • Blue – Spirulina & Traube
  • Green – Mango & Spirulina
  • Yellow – Kürbis & Mango
  • Gold – Karotte & Kürbis
  • Red – Tomate & Paprika.

Mit allen Sorten lassen sich herzhafte und süße Speisen sowie Getränke verfeinern und wertvoller machen. Die Gerichte bekommen eine tolle Farbe und gleichzeitig eine Portion Obst bzw. Gemüse dazu. Pur als Topping auf Eis oder herzhaften Sachen wie Mozzarella-Bällchen kommen Farbe und Geschmack kraftvoll zum Einsatz. Eat a Rainbow will kein frisches Obst und Gemüse vom Teller streichen, aber das Beste daraus hinzufügen, wenn sonst keins oder für gesunde Ernährung zu wenig auf den Tisch käme.

Motto: Einfach mal machen

In der Schlemmerschule habe ich auf dem Kochevent zusammen mit den anderen Teilnehmern einige Gerichte gekostete und vor allem viel selbst ausprobiert. Hier eine kleine Bilderflut der leckersten Ergebnisse:

Vorbereitete Stationen von süß über trinkbar zu herzhaft auf dem Kochevent von Eat a Rainbow

Vorbereitete Stationen von süß über trinkbar zu herzhaft

Probierlöffel RED auf dem Kochevent von Eat a Rainbow

Probierlöffel Red

Ideen für Zutaten zum Kochen mit Red auf dem Kochevent von Eat a Rainbow

Ideen für Zutaten zum Kochen mit Red

Joghurt mit Purple - Spaß für Spielkinder Teil 1 #etaarainbow

Joghurt mit Purple – Spaß für Spielkinder Teil 1

Joghurt mit Purple - Spaß für Spielkinder Teil 2 #etaarainbow

Joghurt mit Purple – Spaß für Spielkinder Teil 2

Herzhafter Kräuterquark mit Gold #eatarainbow

Herzhafter Kräuterquark mit Gold

Bunter Reis mit Blue, Yellow, Red #eatarainbow

Bunter Reis mit Blue, Yellow, Red

 

Köstlicher Spargelsalat mit Dressing aus den Essenzen und Ruccola mit roten Pfefferbeeren #eatarainbow

Köstlicher Spargelsalat mit Dressing aus den Essenzen und Ruccola mit roten Pfefferbeeren

Crostini mit Green #eatarainbow

Crostini mit Green

Gebratene Hähnchenbrust mariniert mit Yellow und Koskosraspeln #eatarainbow

Gebratene Hähnchenbrust mariniert mit Yellow und Koskosraspeln

Quarkspeise mit Green #eatarainbow

Quarkspeise mit Green

Dekorierte Quarkspeise Green mit Kokosraspeln Blue #etaarainbow

Dekorierte Quarkspeise Green mit Kokosraspeln Blue

 

Nachtisch Quarkspeise Green mit Erdbeersalat, er mt reichlich frischer Minze #etaarainbow

Nachtisch Quarkspeise Green mit Erdbeersalat, er mt reichlich frischer Minze

 Something Blue…

Krümelmonster lebt! Spontane Idee einer Köchin, Koksraspeln mit Blue zu vermischen. Klappt auch mit Zucker zum Verzieren von Desserts & Co. #eatarainbow

Krümelmonster lebt! Spontane Idee einer Köchin, Koksraspeln mit Blue zu vermischen. Klappt auch mit Zucker zum Verzieren von Desserts & Co.

Quark mit Blue. Habt Ihr das Herzchen gefunden? #eatarainbow

Quark mit Blue. Habt Ihr das Herzchen gefunden?

Blue und Green sind ganz neu und erst ab 15. Mai 2014 im Onlineshop erhältlich. Blaue Lebensmittel sind in der Natur bisher nicht auffindbar gewesen. Aber es wurde die Blau-Alge Spirulina entdeckt, die in Blue enthalten ist. Green ist übrigens die einzige Sorte, die ein Mischprodukt aus zwei Regenbogenfarben ist, da Grün zwar in der Natur vorkommt, aber ohne Zusatzstoffe nicht farbstabil ist. Mit Blue können jetzt auch Kinder ab 2 Jahren (Herstellerempfehlung) endlich Lebensmittel in ihrer Lieblingsfarbe durch einen natürlichen Farbstoff bekommen. Welches Kind steht nicht auf blaues Essen? Im Gegensatz den meisten Erwachsenen lieben Kinder das. Aber auch Ihr Erwachsenen braucht keine Angst davor zu haben: Blue schmeckt nicht nach Alge, sondern eher nach Traube und Apfel.

Mix it!

Man kann alle Sorten mischen und ausprobieren, zu oder in welchen Lebensmitteln sie einem schmecken. Pur schmecken Sie auch, sind dann sehr intensiv und bis auf Red (herzhaft-säuerlich) und Purple (fruchtig-säuerlich) recht süß. Die Süße ist rein natürlich und kommt durch Fruchtzuckerreste und die hohe Konzentration der Essenzen zustande. Daher ist es leicht, nur wenig oder keinen Zucker hinzuzufügen, wenn man die Essenzen verwendet, weil im Gehirn der Eindruck von bereits mehr vorhandener Süße entsteht. So ging es mir bei dem Joghurt mit Purple und der Quarkspeise mit Green.

Zum Mischen der Sorten sagt Colourfood-Geschäftsführerin Dr. Saksia Reitzle:
„So lange die Farbe enthalten bleibt, weiß ich: Das Gute ist noch drin.“
So funktioniert der natürliche Verträglichkeitstest, der beispielsweise ergibt, dass Purple in Buttermilch, Quark und Joghurt bestens funktioniert und köstlich verfeinert – in Milch hingegen nicht. Das liegt am PH-Wert der Lebensmittel, der zeigt, was zusammen passt und was nicht. Einfacher kann die Natur nicht anzeigen, was auch für den Körper passt.

Auf der Webseite von Eat a Rainbow findet Ihr weitere Rezeptideen und Hintergrundinformationen zu den sekundären Pflanzenstoffen, der Firmenphilosophie und gesunderer Ernährung mit 5 am Tag.

An sich an sich gehört das Thema Kochen in meinen Foodblog Leckerei bei Kay. Da ich aber so viel Spaß dabei hatte und das Thema Farbe eine große Rolle spielt, passt es hier auch zur Rubrik Lifestyle, oder? Im Foodblog zeige ich Euch dann demnächst mal, was ich zu Hause mit den Produkten selbst kreiere, Gold und Blue gab es in der Goodie-Bag. Einen Schnappschuss konntet Ihr schon auf Instagram sehen. Da habe ich einfach nur Gold über Büffelmozzarella gegeben und etwas Brot dazu als kleines Mittagessen verspeist. Einfach und köstlich – genau wie ich es liebe.

Fazit

Ich bin gerade ganz regenbogenbunt geflasht und kann mir sehr gut vorstellen, mich demnächst mit einigen Sorten einzudecken. Da ich viele Obst- und Gemüsesorten auf Grund von Unverträglichkeiten nicht mehr roh essen kann, ist für mich gesunde Ernährung sehr schwer. Diese Produkte vertrage ich problemlos ohne Kratzen im Hals und meine Stimme bleibt auch in gewohnter Höhe. Für mich ist Eat a Rainbow eine tolle Entdeckung, um mein Leben noch bunter zu machen.

Danke an Colourfood und die PR-Firma, dass ich dabei sein durfte!

Die Produkte in diesem Beitrag bzw. die Einladung zum Kochevent wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Senfgelber Leger-Look

Ines Meyrose #ootd 20140501

Gelb ist in dieser Saison eine Farbe, die es nach einigen Anläufen in den letzten Jahren wirklich in die Kleiderschränke geschafft hat. Ich habe übrigens bereits 2009 einen sonnenblumengelben Blazer gekauft und so viel getragen, dass er bereits seit zwei Jahren in der Altkleidersammlung ist.

Was es bei mir auch schon länger gibt und mit den ganzen Brauntönen des Herbstfarbtyps ganz einfach zu kombinieren ist, ist dieses Longsleeve von Lands’ End in currygelb. Es nennt sich dort Langarm-Shirt aus Baumwoll-Viskose-Mix für Damen und ich habe es auch noch in tiefdunklem navy und ebereschenrot. Das elfenbeinfarbene Exemplar ist schon aufgetragen. Die Shirts halten jahrelang, kommen fast glatt aus der Wäsche und sind super zum Unterziehen. Pur sind sie mir zu körpernah geschnitten bei meiner Figur, aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache.

#ootd 1. Mai 2014

Dazu trage ich einen Ponchopullover von Aigle (2013), der leider seeehr an Pilling leidet trotz Fuselrasierer, eine zu weite gewordene1 frisch gewaschene Slim-Jeans von NYDJ (2013) und Cowboystiefel von Lucchese (2011). Zu so einem Look müssen wenigstens coole Schuhe sein. Auf diesem Bild könnt Ihr sie rechts ganz sehen. Das Tuch ist no name. Das Gute an dem Pullover ist, dass er um 90° gedreht auch als Wolldecke im Urlaub an der Nordsee beste Dienste leistet. Das Haus verlässt er ansonsten selten.

  1. Zum einen hat sie beim Tragen ganz schnell so dauerhaft nachgegeben, dass ich sie in der Taille enger habe machen lassen, damit sie nicht herunterrutscht – zum anderen bin ich offensichtlich etwas schmaler geworden, was in Kombination mit dieser Ausleierhose auch nicht gerade knackiger wirkt. []