Motto 2014: Einfach mal genießen!

Wintertag in der Fischbeker Heide fotografiert von Ines Meyrose

Nach Einfach mal machen in 2013, was super geklappt hat und mir immer noch gefällt, kommt jetzt wieder ein entspanntes Motto. Denn Genuss ist Entspannung pur. Genuss ist Freude, Freude tut gut und Gutes entspannt. Also: Einfach mal genießen!

Ich wünsche Euch ein genussreiches 2014!

P.S.

Wer das mit dem Genuss rein kulinarisch betrachtet, findet Inspiration in meinem Foodblog Leckerei bei Kay.

Buchreview: Corporate Blogs – Praxistipps für Strategie, Inhalt und Ziele

Werbung zum Lesen

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Corporate Blogs (Affiliate Link)
Praxistipps für Strategie, Inhalt und Ziele von Meike Leopold

Blogs1 sind für Firmen ein Element im Marketing-Mix und können von Einzelunternehmen bis zu großen Aktiengesellschaften sinnvoll genutzt werden. Entscheider_innen in Unternehmen habe oftmals Scheu davor, sich mit dem Thema zu beschäftigen oder ihr Go! für den Blogstart zu geben. Meike Leopold beleuchtet in dem gerade erschienenen Buch Vor- und Nachteile von Blogs für Unternehmen und gibt konkrete Leitfäden als Entscheidungs- und Umsetzungshilfen.

Vom Weg zum Blog, Aufgaben der Redakteure über Tipps zum Texten, PR-Ideen, Technik und Suchmaschinenoptimierung bis zum Umgang mit der manchmal Sorgen machenden Kommentarfunktion hat alles einen Platz. Besonders passend finde ich die Anregung, den Blog als eigenes Wohnzimmer zu betrachten, dessen Tür immer offen steht und das betreten werden darf. Trotzdem ist nicht alles erlaubt und Regeln helfen.

Das Buch ist für Blog-Neulinge absolut les- und verstehbar, für Fortgeschrittene sind trotzdem Anregungen darin. Über einige Fachbegriffe bin ich gestolpert, von denen ich denke, dass absolute Neulinge sie nicht kennen, z.B. RSS-Feed. Aber dafür gibt es im Internet ja genug Stellen, an denen man das bei Bedarf nachlesen kann.

Fazit

Mit Sicherheit ist das Buch für jedes Unternehmen wertvoll, das sich mit dem Gedanken beschäftigt, mit der Bloggerei zu beginnen. Sowohl Entscheider als auch Umsetzer werden Anregungen und konkrete Tipps für die Ressourcenkalkulation finden. Gerade der Faktor Zeit, der leicht unterschätzt wird, wird deutlich beleuchtet.
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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY (Werbung) zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

  1. Ich sage der Blog, die Autorin hat sich für das Blog entschieden. Lustig ist dazu auch der von ihr empfohlene Podcast Genus im Deutschen. []

The KOUNT

Werbung ohne Entgelt

Copyright by Christian Schmidt

… ist die App für Countdownfans auf Facebook. Mit theKOUNT könnt Ihr Eure Vorfreude auf wichtige Ereignisse mit Euren Facebook-Freunden teilen. theKOUNT postet Euren selbst erstellten Countdown in regelmäßigen Abständen in Eurer Facebook-Chronik. Ein Kalenderblatt ergänzt den Statusbericht und zeigt die bis zum Ereignis verbleibende Zeit an. Da ich weiß, dass einige meiner Leser_innen ganz verrückt auf Liefertermine von Limited Editions und Starts von Gewinnaktionen sind, ist das sicher spannend für Euch.

Copyright by Christian SchmidtCopyright by Christian SchmidtCopyright by Christian Schmidt

Könnt Ihr es kaum erwarten? Dann lasst Eure Freunde daran teilhaben!

Copyright by Christian SchmidtDa ich per se ein ungeduldiger Mensch bin, wenn ich auf etwas warte, finde ich die Idee des App-Erfinders Christian Schmidt durchaus gelungen. Ihr wollt das selbst mal probieren? Dann legt los und startet Euren ersten eigenen Countdown unter http://www.thekount.de oder gebt bei Facebook The Kount im Suchfeld ein.1

So kann das aussehen

theKOUNT_Muster_Meyrose

Wie gefällt Euch die Idee? Ist das etwas für Euch?

  1. Derzeit (Stand Dezember 2013) ist die Nutzung der App kostenlos und ich bekomme nichts dafür, sie hier vor zu stellen ;). Die Grafiken in dem Artikel stammen bis auf meinen Facebookscreenshot von The Kount und die Nutzung wurde mir gestattet. []

Ganz nah dran 44/13

Ganz_nah_dran_www.meyrose.de_2013_44

Habt Ihr den Orkan Xaver auch gut überstanden? Hoffe, es geht Euch allen gut! Bei uns sieht alles noch heil aus und der Liebesperlenstrauch hat sich letzte Nacht verzuckern lassen und möchte in diesem weißen Kleid in der Fotorunde ganz nah dran gesehen werden.

Ein schönes 2. Adventswochenende für Euch!

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PS

Wer etwas gewinnen möchte, hat vielleicht Glück bei meiner Blogger-Kollegin Cla von den Ü30 Bloggern oder anderen Adventsverlosungen, die Mitglieder veranstalten.

DIY Weihnachskarten

Weihnachtskarten

Gestern habe ich mir den Nachmittag damit um die Ohren geschlagen, meinen Firmen-Weihnachtskarten auf der Rückseite mit einem Eindruck zu versehen. Da ich die Karten für verschiedene Dinge verwende, z.B. auch Gutscheine, habe ich sie mit einer leeren Rückseite drucken lassen. Leider kann ich froh sein, wenn der Drucker sie überhaupt sauber einzieht, geschweige denn an der gedachten Stelle bedruckt … und auch dann dauert es ewig. Da ich allerdings für solche Dinge mehr Zeit als Geld habe, stehe ich also daneben. Da kam ein sinnvoller Zeitvertreib, der im Stehen funktioniert, gerade recht.

So habe ich begonnen, nebenbei  meine privaten Weihnachtskarten zu basteln. Dazu inspiriert haben mich Menükarten aus der Zeitschrift BRIGITTE. Man braucht einfach nur Klappkarten – die weißen habe ich Zeichenkarton geschnitten, Rippsband (so etwas haben die Näherinnen unter Euch bestimmt im Haus), einen scharfen Cutter oder Grafikerskalpell und eine Schneideunterlage. Das Ausschneidemuster habe ich aus einer missglückt bedruckten Postkarte erstellt.

Weihnachtskarten_Zutaten

Einfach die Schablone auf die aufgeklappte Karte legen, mit dem Cutter an den gewünschten Stellen einritzen1, das Band durchziehen und zurechtzupfen. Wenn man mag, kann man natürlich auch noch mit Silberstift Frohe Weihnachten darauf schreiben oder andere Verzierungen anbringen. Ich werde sie wohl so schlicht lassen.

Die Bänder habe ich verarbeitet, während der Drucker neue Karten eingelegt und Knöpfe gedrückt bekam. Das Band habe ich in 52 cm lange Stücke pro Karte geschnitten und dann das Ende nach dem Durchziehen gekürzt. Das weiße Band ist 6 mm breit, das rote ist etwas dünner im Material und 10 mm breit. Sie passen beide durch die gleichen Schablonenausschnitte.

Wie gefallen Euch die Karten?

  1. Der oberste Querschnitt und der eine Doppelschnitt wird nicht gebraucht – die sind vom Übungsmuster. []
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