Was ich heute gelernt habe – November 2018

Werbung mit Affiliate Links von Amazon und Namensnennungen ohne Auftrag

Dockland an der Elbe in Hamburg bei Nacht

  1. Das Buch Unsere wunderbaren Jahre (Affiliate Link) von Peter Prange gefällt mir. Es begleitet die Protagonisten von der Ausgabe der ersten D-Mark 1948 bis in die Silvesternacht 2001. Meine persönliche aktuelle Liebesgeschichte beginnt übergangslos am 1.1.2002 mit Einführung des Euros. Danke an Sabine Ingerl für den Lesetipp. Erst hatte Deutschland die D-Mark, dann uns als Paar :) .
  2. Der Sylt-Shuttle-Fahrplan hat immer wieder nette Überraschungen auf Lager.
  3. Passende Sport-T-Shirts sind in normalen Größen genauso schwer zu finden wie in Übergrößen. Ich wurde der Illusion beraubt, einfach in einem Sportgeschäft ein atmungsaktives passendes Kurzarmshirt zu finden. Von mir gefallender Farbe reden wir hier noch nicht mal. Wo kaufst Du Deine?
  4. Online-Blumen-Versand ist eine Branche mit immensem Optimierungspotenzial.
  5. Eine Warum-Frage kann wirklich nur eine reine Sachinhaltsverständnisfrage ohne Beziehungsaspekt sein.
  6. Meine Blogleserinnen möchten gerne mehr Hundebeiträge.
  7. Sahne-Nougat-Trüffel sind sooo lecker.
  8. Wie ein Verkäufer guckt, wenn man fragt, wie viel der Laden dafür zahlt, dass man mit deren Logolaufshirt (Kaufpreis 35 Euro mit riesiger Werbung für den Laden auf der Brust) herumläuft, weil man Influencer sei. Unbezahlbar.
  9. Merlot (ausgesprochen Merlott mit hartem t und kurzem o) heißt große Flasche. Das doziert zumindest der alte Mann am Nachbartisch seiner Frau beim Blick auf die 12 Liter Rotweinflasche in der Deko hinter sich. Ihr Einwand, dass Merlot auch etwas anderes heißen könnte, wurde vom Tisch gefegt mit “Ich hatte schon mal eine große Flasche mit 1,5 Litern und darauf stand auch Merlot.” Ihr zögerliches Gucken und Hinweise auf weitere Teile des Etiketts wurden mit “Ich habe das nachgeguckt. Das ist so.” aus dem Weg geräumt. Na dann … O.K., was ich heute in Wirklichkeit gelernt habe ist, dass das Geheimnis einer offenbar langen Beziehung ist zu wissen, an welcher Stelle man nickt oder den Rand hält, auch wenn der Partner im Unrecht ist. Zu wissen, welche Diskussionen sich lohnen und welche die Energie nicht Wert sind. Die Bedeutung und Aussprache des Wortes Merlot sind keine Energie Wert.
  10. Mein Bauch verträgt keine Teriyaki-Soße.
  11. Wenn bei Südwind beim Spaziergang Richtung Norden dunkle Wolken aufziehen, reicht es nicht aus, nach Osten zu gehen, um davor zu fliehen. #nasserhund #nasseines
  12. “Mein Heiligenschein ist gerade zur Inspektion.” – Thrillerfigur Maarten S. Snijder auf Seite 318 in dem Buch Todesreigen (Affiliate Link)von Andreas Gruber. Danke an die Bloggerinnen Nessa von Ich. Du. Passt. und Doreen von hedmee für den Lesetipp der Serie mit Maarten S. Snijder und Sabine Nemez. Die vier Thriller habe ich verschlungen. Das Zitat merke ich mir auf jeden Fall!
  13. Ich habe irgendwo gelesen, dass beim Bund bei jemandem galt, dass man sich über alles beschweren dürfe, aber erst nach 24 Stunden. Da ist etwas dran, denn 24 Stunden später – oder nach der berühmten Nacht, die man darüber geschlafen hat – liegen manchmal weitere Informationen vor oder man betrachtet die Lage anders. Heute bin ich morgens innerlich beim Lesen einer E-Mail völlig aus dem Hemd gesprungen. Nachmittags beim nochmaligen Lesen mit mehr Zeit durfte ich feststellen, dass es dazu gar keinen Grund gibt. Ich hatte einfach einen kleinen entscheidenden Teil völlig überlesen. Das gleiche abends nochmals … und am nächsten Vormittag hat sich alles aufgelöst. Ich erledige meistens – auch Ärger loswerden – lieber sofort. Aber vielleicht sollte ich gerade da die 24 Stunden mal einhalten. Oder frei nach Shakespeare: Viel Lärm um nichts …
  14. Das Dockland – siehe Foto oben – lässt sich nachts einfacher fotografieren als bei Tageslicht.
  15. Ein Auto kann tatsächlich erst 10,5 Monate nach Bestellung mit mehreren Monaten Verzögerung ausgeliefert werden und dennoch Freude erzeugen. Ich sag mal so: Hätte das meins werden sollen, hätte ich schon aus Prinzip am ersten Tag des Lieferverzugs – der sich immerhin schon drei Monate Toleranz einräumt – den Vertrag gekündigt. So viel schlechte Kommunikation, Service und Mist können sich nur Konzerne erlauben. Und dann trauen die sich auch noch, um eine gute Bewertung zu bitten … Ich wäre längst Pleite, wenn ich so arbeiten würde. Aber immerhin ist auf diesem Kapitel jetzt ein Deckel drauf.
  16. Mittags koche ich eindeutig schlechter als abends. Sind Geschmacksnerven tageszeitabhängig? Und: Schafskäsewürfel harmonieren mit Kokosmilchcurryhähnchen. Erstaunlich. Lecker.
  17. Davon profitieren Sie ist mein Unwort/Unfloskel des Jahres. Wenn das noch einer zu mir sagt, kreische ich im Kreis.
  18. Habe mir selbst mit der der Badezimmertür an der Schläfe oben am rechten Auge ein Horn gezogen. Dabei gelernt, wie oft ich am Tag grimmig, ärgerlich, zweifelnd, genervt, mürrisch gucke, denn das tut weh. Es tut oft weh …
  19. Den Kalender fürs kommende frische Jahr einrichten und dabei keine Freude spüren: ein neues Gefühl.
  20. Schlimm genug, wenn jemand beim Reden als und wie verwechselt. Aber in einem ganzen Buch? Da kräuseln sich mir alle Nackenhaare. Die Übersetzerin darf gerne einen Deutschkurs besuchen oder mindestens mal den Duden konsultieren.
  21. Die Einrichtung einer Home-Cloud ist nicht ganz so einfach, wie ich dachte.
  22. Heute habe ich jemanden kennengelernt. Claudia Lasetzki vom Blog Claudias Welt kenne ich schon seit einigen Jahren virtuell. Seit heute weiß ich, dass sie live genauso sympathisch, lebhaft und energieausstrahlend ist wie das Bild, das ich von ihr hatte. Das hat Spaß gemacht!
  23. Red Cord Training kann echt Spaß machen.
  24. Hatte vergessen, wie lecker das Gemüse-Hack-Ofengericht von Bloggerin Joella ist.
  25. Ein helle 3/4-Hose aus Breitcord mit schrägen Einschubtaschen – vier No-Gos bei meiner Figur auf einmal – kann klasse aussehen. Leider war sie im Schritt zu kurz und wurde deshalb dennoch nicht meine. Schade. Sehr schade.
  26. Der neue Allmen von Martin Suter Allmen und die Erotik (Affiliate Link) gefällt mir. Smarte Unterhaltung.
  27. Man sagt jetzt Faux-Fur und nicht mehr Fake Fur. Egal. Kommt auf den gleichen Mist raus.
  28. Eberhoferkrimi-Filme sind unterhaltsam.
  29. Intelligent ist das neue sexy.
  30. Heute habe ich ein lange fälliges Gespräch geführt und bin froh, das hinter mich gebracht zu haben. Meine regelmäßigen Schwimmtermine haben ein Ende.

Danke an Unbekannt!

Außerdem habe ich im November ein Überraschungsgeschenk mit dem Titel “Man sitzt insgesamt zu wenig am Meer.” geschickt bekommen. Besser als in diesem Titel kann man es nicht sagen. Es war kein Absender auf dem Umschlag und die Schrift erkenne ich nur als weiblich. Ich habe keine Ahnung, von wem die schöne Überraschung ist. Deshalb bedanke ich mich hier, denn ich vermute eine Blogleserin dahinter. Ich freue mich sehr!

Was hast Du im November gelernt?

Was ich heute gelernt habe – Oktober 2018

Werbung mit Affiliate Links und unbeauftragten Namensnennungen

„Ich bin nicht verrückt, ich bin freiwillig indifferent gegenüber der üblichen Realität.“ Zitat von Jared Leto

So kommt mir mein Leben manchmal vor – jeden Tag lerne ich etwas Neues dazu.

  1. Wenn Freunde nicht wollen, dass man eine Chance hat zu sehen, wie schlecht es ihnen geht, hat man kaum eine Chance, es zu erfahren. Das verstört mich immer wieder. Und heute von neuem.
  2. Grüne Bohnen schmecken zu Nudeln. Hatte ich vergessen.
  3. Wie das Reinigungsprogramm vom Geschirrspüler funktioniert. So einen Luxus hatten meine bisherigen nicht. Schön sauber und wohlriechend ist er, der Geschirrspüler. Danach.
  4. Ein Todestag ist auch nach 37 Jahren immer noch ein Tag mit traurigen Momenten. Das hört wohl nie auf.
  5. Das Buch Zeitenwende (Jahrhundert-Trilogie, Band 3) (Affiliate Link) – gefällt mir final nicht – siehe Blogbeitrag dazu.
  6. Jetzt weiß ich, wie man eine festgeklemmte Brühgruppe an einem Kaffeevollautomaten wieder frei bekommen kann. Und das vor dem ersten Espresso …
  7. Ich ruhe tatsächlich gerade ziemlich in mir selbst. Ein Satz, den ich niemals gedacht hätte, tatsächlich zu denken. Es ist unglaublich, was die meisten Menschen um mich herum für einen Stress mit ihrem Leben und den Ansprüchen daran haben. Hey, man muss nicht alles optimieren! Eine 80%-Lösung reicht absolut. Glaub mir, man kommt weit damit!
  8. Für einen Termin, vor dem einem gruselt, ein erreichbares Minimalziel festzulegen, hilft ungemein.
  9. Der Schwedenkrimi Flucht in die Schären: Ein Fall für Thomas Andreasson (Thomas Andreasson ermittelt, Band 9) (Affiliate Link) von Viveca Sten gefällt mir. Ich mag, dass Nora dieses Mal offiziell ermittelnde Hauptperson ist in ihrer Rolle als Staatsanwältin und der Fall mehr im Vordergrund steht als Beziehungskisten. Andere Krimis aus der Reihe habe ich Dir schon mal empfohlen. Beim Einfügen der Links in diesen Beitrag habe ich dann noch Sommermorde auf Sandhamn: Zwei Kurzkrimis (Thomas Andreasson ermittelt) (Affiliate Link) aus der Reihe entdeckt. Nette kurze Unterhaltung. Freue mich schon auf Band 10, den es hoffentlich irgendwann gibt!
  10. Heute habe ich etwas Zuckersüßes gelernt. Habe ich schon erwähnt, dass ich Eichhörnchen mag? Diese kleinen flinken Turner faszinieren mich. Eine Seminarteilnehmerin hatte in einer Box zwei Eichhörnchen im Alter von fünf Wochen dabei, die ins Tierheim gebracht wurde von der Finderin, die sie ihrer Katze beim “Spielen” abgeknöpft hat. Sie hat die süßen Tierchen immer bei sich in der Rundumbetreuung zur Handaufsucht, weil sie zu spät geboren wurden für diesen Winter. Gelernt habe ich, dass die Box mit einem Kirschkernkissen warm gehalten wird und die Minihörnchen alle 3 Stunden mindestens 4 ml warme Welpenmilch aus einer Spritze bekommen, aber besser 6 ml. Die beiden haben begeistert genuckelt und den Rest der Zeit in der Box gepennt. Was Babys halt so tun. Und in jeder Pause alle: “Die sind so süüüüüß!”
  11. Ein sportlicher Australian Shepherd kann mal eben aus dem Stand in meinen hohen Kofferraum springen.
  12. Der neue Krimi Die Opfer, die man bringt (Ein Fall für Sebastian Bergman, Band 6) (Affiliate Link) fängt anders an als erwartet und endet ebenso. Mal wieder ein guter Pageturner. Die anderen Krimis aus der Reihe habe ich Dir 2016 empfohlen. Fies ist, dass man nicht einfach direkt weiterlesen kann.
  13. Heute habe ich jemanden kennengelernt: Den zauberhaften Mini-Zausel Karli <3 von Andrea und Michael. Der ist jetzt schon allerbester Bloggerhund, von dem Kerl wird jedes Foto was. Muss auch, denn er hat mit seinem Bruder Eddie zusammen das Instagramprofil liebe_auf_8_pfoten.
  14. Kerne dunkler Oliven haben einen hohen Brennwert und können im Kamin verbrannt werden. Das steht im Blogbeitrag bei Bärbel zur gemeinsamen Veröffentlichung von Klamotten in der Farbe Oliv.
  15. Nochtspeicher (Werbung) ist eine coole Clublocation für Konzerte, die ich bisher nicht kannte. Gestern haben wir Michael Krebs und die Pommesgabeln des Teufels (Werbung) dort gesehen/gehört. Und yeah: Ich konnte sie wirklich auch sehen! Ich habe schon viele Konzerte nur gehört wegen meiner mangelnden Länge, dass das für mich ein erwähnenswertes Highlight ist.
  16. Wider Erwarten hat es mich nicht umgebracht, die frühmorgendliche Hunderunde zu gehen. Zum Hintergrund: Die macht sonst mein Frühaufsteherehemann und ich bin für den Rest des Tages zuständig, wenn ich im Haus bin. Jetzt ist mein Mann ein paar Tage auf Geschäftsreise und ich musste zum ersten Mal seit wir Paul haben – Januar 2015 – diese Runde machen. Tat gar nicht so schlimm weh und ich habe es sogar geschafft, vorher zu Duschen und zu Frühstücken. Zweimal anziehen wäre ineffizient und ich mag nicht mal um 6.30 Uhr das Haus ungeduscht verlassen. Tschakka, geschafft! (Ja, ich weiß, andere machen das täglich und noch früher …).
  17. Die D-Mark gab es zur Währungsreform 1948 erstmal nur in Scheinen. Es gab Banknoten ab 1/2 Mark. Münzen wurden erst ab 1949 ausgegeben. Ich kannte bisher nur 5 DM als kleinsten Schein, der später abgeschafft wurde. Davon habe ich sogar noch einen, meine letzten DM zur Erinnerung.
  18. Wenn man die Petersilie aus Versehen mit den Kartoffeln püriert, sieht Kartoffelsuppe aus wie Erbsensuppe und schmeckt sogar ein bisschen so.
  19. Nicht der Hund ist der Schmutzfink im Haus, es ist mein Mann. vier Tage weg, vier Tage sauberes Haus. Zwölf Stunden wieder da und dahin ist es. Aber wir wissen ja: Irgendwas ist immer …
  20. Von zu vielem Lesen kann einem die Hüfte schmerzen. Autsch. Schuld ist der 1000-Seiten-Wälzer, den ich gerade lese.
  21. Paul lässt sich von einem Kleinkind lieber nur mit einem Finger an der Nase stupsen, als mit der ganzen Hand streicheln.
  22. Wie eine Online-B-2-B-Lieferung von Deutschland nach Österreich umsatzsteuerlich mit dem Reverse-charge-Verfahren zu behandeln ist.
  23. Handwerker können nur ihr Gewerk. Der Heizungsklempner hat es geschafft, nach Arbeiten oben am Schornstein die Deckenlucke rundherum mit schwarzen Fingern anzufassen und den Ort der Tat ohne ein Wort dazu zu verlassen.
  24. Wie man eine Stunde Schlingentraining (vorläufig) überlebt.
  25. Dass meine Leser_innen durchaus auch ernste Themen Wie Braucht der Tod ein Gesicht? vertragen.
  26. Der Name des südlichen Bereichs von Manhattan wird SoHo genannt. Das ist nach der Houston Street benannt und heißt South of Houston Street. SoHo kannte ich als Bezeichnung, aber nicht die Herkunft der Abkürzung.
  27. Es gibt einen Bronchialtee, der mir richtig gut schmeckt.
  28. Mir geht es auf den Geist, wenn jemand Smartphone-Messenger-Nachrichten nicht innerhalb von 24 Stunden beantwortet.
  29. Der Nachfolgerarzt in der örtlichen HNO-Praxis ist mir sympathisch und ich fühle mich dort in qualifizierten und freundlichen Händen.
  30. Neue Vokabel: pettifogger. Das heißt u.a. Haarspalter, Rechtsverdreher, Winkeladvokat.
  31. An Halloween hält es mein Mann (für gewöhnlich der mich rettende Held) für einen Scherz, wenn ich (Arachnophobikerin erster Güte) im Eingangsflur laut und hoch “Komm bitte SOFORT her, große SPINNEEEE!” rufe, während eine Horde Kinder im Kitaalter verkleidet vor noch der verschlossenen Tür steht. Ich sage Dir, ich musste ziemlich lange mit dem Handsauger vor der Nase wedeln, bevor der Ernst der Lage durchdrang!

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Was hast Du heute gelernt?

Was ich heute gelernt habe – September 2018

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„Minimalismus ist der Versuch, das Nicht-Essenzielle zur Seite zu schieben, um das wirklich Wichtige besser würdigen-zu-können“ Zitat von Fumio-Sasaki

  1. Die merkwürdig aussehenden Blätter der Felsenbirne haben eine Diagnose bekommen Dank Ela und Frauenzimmer50plus in meinen Instagramstories: Es ist echter Mehltau. Das hatte ich geahnt und nicht wahrhaben wollen.
    Dazu habe ich gelernt, dass Bespritzen mit verdünnter Milch helfen soll. Die Mikroorganismen aus der Milch sollen den Pilz bekämpfen und die Pflanze stärken. Wir haben die Felsenbirne radikal beschnitten und alle Äste mit Blättern entfernt. Ich hoffe, dass das hilft, denn ich mag die Felsenbirne und sie hat einen schönen Standort, den sie bisher mochte. Hoffentlich wird sie kein totales Opfer des Hitzesommers.
  2. In den letzten Wochen hatte ich keine Lust, Fotos von mir machen zu lassen. Ich hatte nichts zu zeigen, was es hier nicht schon zu sehen gab, und fühlte mich nicht schön. Jetzt haben wir endlich wieder für mich angenehme Temperaturen um 20 Grad mit Sonne und ich lebe wieder auf. Ich fühle mich wieder lebendig, dann fühle ich mich auch schön. Wie eng der Zusammenhang ist, wurde mir heute vorm Spiegel bewusst. Die Bilder einer großen Fotosession heute zeige ich Dir am 14. Oktober zusammen mit drei anderen Bloggerinnen. So langsam geht die Lust auf Herbstsachen los!
  3. Im nächsten WordPress-Update ist der neue Gutenberg Editor enthalten. Ich habe ihn vorab getestet und kann sagen: Der ist nichts für mich. Gut, das weiß ich dann jetzt. Du kannst damit mit Textblöcken arbeiten und zum Beispiel Bilder und Bildergalerien flexibler gestalten. Das brauche ich bei meinem einfachen Theme nicht. Mit einem Plug-in kann man beim klassischen Editor bleiben. Gut so.
  4. Hungersteine in Flüssen sind sichtbar bei Niedrigwasser. Neues Wort gelernt.
  5. Selbst riesige Löcher von Plugs in Ohrläppchen können komplett wieder zuwachsen. Wie? Angeblich sofort beim Entfernen vom Plug an der Innenseite im Ohrloch einmal komplett mit einem Skalpell langritzen lassen. Dann heilt der Körper die Wunde und das Loch soll sich schließen. Machen Ärzte sowas allen Ernstes? Auf Krankenschein?
  6. “Wenn man weiß, was das Richtige ist, dann muss man auch nicht objektiv sein.” Filmrolle Isabel Brisgau in Der letzte Bulle Staffel 1, Folge 13 – Ein Stern über Essen. Kluges Mädchen! Mit der Serie haben wir gerade viel Spaß beim Gucken auf DVD.
  7. Meinen sarkastischen Humor versteht nicht jeder. Szene an der Kasse des Drogeriemarkts: Ein Mann hat ein loses Brot in einer Papiertüte – ohne Barcode natürlich. Kassiererin sucht eifrig in ihren Listen nach dem von ihr dafür einzutippenden Code und fragt den Kunden rhetorisch, ob er ihn kennt. Er verneint verschnupft. Ich sage hinter ihm anstehend kopfschüttelnd: “Was sind Sie denn für ein Kunde? Sie kennen den Zahlencode für das Brot nicht?”
    Wie heißt es so schön: Sarkasmus ist die niedrigste Form des Witzes und die höchste Form der Intelligenz. Letzte ist nicht jedem Empfänger gegeben, diesem Herren jedenfalls nicht. Er fühlte sich von mir persönlich angegriffen … armer Kerl.
  8. Das Lesen des Buchs Das kann doch weg!: Das befreiende Gefühl, mit weniger zu leben. 55 Tipps für einen minimalistischen Lebensstil (Affiliate Link) von Fumio Sasaki hat mir geholfen, mich von vier Bechern, zwei Tassen und sechs Gläsern zu trennen. Das Geschirr hat mich schon lange begleitet und wird nicht mehr benutzt. Die Erinnerung an den Kauf und die schönen Momente mit meiner Freundin bleiben, auch wenn es geht. Im Sozialkaufhaus freut sich vielleicht jemand anders noch darüber. Das Minimalismus-Zitat in der Grafik oben ist von Seite 31 aus dem Buch.
  9. Seezunge verträgt deutlich mehr Schärfe, als ich mich getraut hätte zuzufügen.
  10. Man hat mir heute einen Job als Kindermädchen angeboten. Das gibt mir zu denken. Es ist nicht lange her, dass jemand latent panisch “Aber nicht fallen lassen!” zu mir gesagt hat, als ich ein Baby auf den Arm genommen habe. Und nun wirke ich so? Ich brauche wohl mal eine Imageberatung …
  11. Dass ich aussehe, als ob ich nur ein kleines Wiener Schnitzel schaffen würde.
  12. Ein großer Skoda mit sichtbarem Samsung Smartphone in der Ablage steht auch mit steckendem Zündschlüssel in Kampen nach 2 Stunden noch komplett da. #falschemarkenfürchic oder #ehrlicheinsel ?
  13. Dass man bei Exitspielen immer noch ein bisschen genauer gucken muss, als man dachte, und dass 10 nach 11 nicht das gleiche ist wie 10 vor 2.
  14. Was eine Murtaugh-Liste ist.
  15. Wie man eine Fritz-Box erfolgreich resetet.
  16. Dass auf Sylt die Arrogante-A*schl*ch-Quote im September noch zu hoch ist, um durchgehend gute Laune zu behalten. Ein bisschen kann ich davon weg atmen, aber ab einer gewissen Quote ersticke oder platze ich daran. Lieber also nur noch in totaler gar nicht Saison dort urlauben …
  17. Es war nicht preiswert, aber den Preis wert. Den Spruch merke ich mir.
  18. Kartoffelstampf vermischt mit gebratenem mediterranem Gemüse – Paprika, Aubergine, Zwiebeln, reichlich Olivenöl – schmeckt noch besser, wenn er mit Parmesan überbacken wird. Italienischer Shepherd’s Pie sozusagen.
  19. Ein Besuch bei Kaamps7 war schön. Abi und die anderen sechs haben aus dem ehemaligen La Grande Plage etwas Schönes gemacht. Gut, das ausprobiert zu haben. Lecker! Gerne wieder!
  20. Tobewellenbaden – das Wort Tobewellen habe ich bei Bärbel geklaut – beherrsche ich immer noch! Der Moment kurz bevor die Welle kippt – unbezahlbar.
  21. Ein Sandsturm auf der Autobahn ist beeindruckend.
  22. Ich weiß jetzt, was Kriebelmücken sind, wo sie leben, wie ein Stich piekst und wie eine allergische Reaktion darauf aussieht und sich anfühlt. #dingediedieweltnichtbraucht
  23. Fehler F4 bei der Heizung bedeutet, die Heizkreislaufpumpe ist kaputt ist oder sie einfach mal ein Reset braucht. Oder einen Wackelkontakt hat. Oder was auch immer …
  24. Mir gelingt es zunehmend, weniger zu fotografieren und live bewusster zu genießen.
  25. Egde läuft unter Windows 10 bei mir stabiler als der Feuerfuchs. Nervenschonende Erkenntnis. Nicht nervenschonend ist, dass das Kommentarfeld sich leert, wenn man die DSGVO-Checkbox vergessen hat anzuklicken. Im Firefox ist der Kommentar im Feld noch drin, wenn man auf zurück klickt. Schade eigentlich.
  26. Wie man Favoriten in Edge speichert.
  27. Jetzt weiß ich, was ein neuer Küchenwasserhahn inkl. Einbau kostet.
  28. Diesen Monat habe ich nicht nur Mehlweiß als Farbbezeichnung für eine Weißnuance gelernt. Es kam noch Marshmallow hinzu. WTF – wer denkt sich bitte sowas aus?
  29. Die Spalten um die Dachfenster lassen sich bei trockenem Wetter extrem leichter reinigen als bei nassen. Memo an mich: Nächstes Mal Pinsel mit auf die Leiter nehmen.
  30. Der im Stadtteil neu entdeckte Italiener liefert nicht nur, die Pizza kommt sogar wohlschmeckend zu Hause an!

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Was hast Du heute gelernt?

Was ich heute gelernt habe – August 2018

Paul am Falkensteiner Ufer 2018

Im Juli habe diese Liste erstmals geführt. Weil es mir gut getan hat und hier im Blog zu positiven Reaktionen geführt hat, habe ich auch im August an jedem Abend notiert, was ich an dem Tag gelernt habe.

Im August 2018 habe ich gelernt

  1. Seminarvorbereitung dauert jedes Mal immer noch ein bisschen länger, als ich kalkuliert habe. Aber das ist O.K., denn dann geht es mir gut damit, weil ich mich perfekt vorbereitet fühle und dann demnächst die dementsprechende Leistung beim Kunden abliefere. So der Plan.
  2. Ich halte meinen Unterarm nicht wieder neben den einer goldbraunen Achtjährigen, wenn ich meine Haut weiter schön finden möchte.
  3. Es ist so schön, sich blind verstanden zu fühlen. Es war ein für andere vielleicht banaler Anlass, aber mir war es wichtig.
  4. Ich sollte öfter ganze Freudinnentage einlegen.
  5. Nachtragend zu sein, hat seine Vorteile. Hätte ich das Nichtfangen einer Spinne im Schlafzimmer nicht so nachhaltig mit schlechter Laune bestraft, wäre der Fänger nicht nochmal erfolgreich auf die Suche unterm Nachtschränkchen gegangen.
  6. Es war gut, ein viertes Sommerkleid gekauft zu haben. Ich wollte wegen des Geknitters eigentlich keine Kleidung aus Leinen mehr kaufen. Bei Ü39 Grad im Schatten gibt es aber einfach auf der Haut wenig luftigeres und vor allem saugfähigeres Material.
  7. Leider habe heute gelernt, wie man einen den Totalschadenrestwert unseres größeren Autos berechnet. #dingediedieweltnichtbraucht
  8. Eine Autistin mit Asperger-Syndrom hat mir das Feedback gegeben, dass meine Stimme angenehm ist und ich schön erzählen kann. Das hört man doch besonders von sensiblen Menschen gerne, oder?
  9. Zum ersten Mal im Leben freue ich mich, dass es abends – es ist gerade 21:44 Uhr – wieder früher dunkel wird. Warum? Ich ertrage diese Hitze des Sommers einfach nicht mehr. Der letzte so heiße Sommer war 2003, der schlimmste Sommer meines Lebens. Ich will, dass das aufhört. Sofort. Bitte. Morgen soll es den ganzen Tag regnen. Ich bin voller Freude darauf.
  10. Wie man ein Smartphone mit dem Infotainmentsystem im Mietwagen verbindet. Mein kleiner Cityflo hat sowas Schickes nicht.
  11. Die Gewürzgeheimnisse von Pulled Porked.
  12. Wie schön es ist, einen Schuhschrank von innen zu geputzt zu haben. Der sieht jetzt wieder viel schöner aus, wenn man ihn öffnet.
  13. In der DDR gab es am 1. Juni einen Kindertag, an dem Kinder beschenkt wurden. Das hat mir heute eine Kundin erzählt. Warum wurde das bei der Wiedervereinigung abgeschafft oder nicht in westlichen Bundesländern übernommen? Auf Wikipedia steht zwar, dass in Deutschland und Österreich am 20. September der Weltkindertag ausgerichtet wird, aber auch der 1. Juni als Internationaler Kindertag gefeiert wird, nur gemerkt habe ich davon im persönlichen Umfeld noch nie etwas.
  14. Einfach mal machen ist immer noch ein gutes Motto.
  15. Zausel Paul braucht mal wieder engere Führung, die freigeistige Rübe.
  16. Wie schön es ist zu sehen, wenn ein Elternteil sich wirklich zu der Aufgabe als solches berufen fühlt.
  17. Wie gut sich ein neues leichtes T-Shirt anfühlen kann. Wie schön, auf den richtigen Schnitt und Material gewartet zu haben nach vielen Missanproben.
  18. Süßkartoffel-Tomaten-Eintopf mit Fleischeinlage schmeckt köstlich.
  19. Der Schmorgurkeneintopf mit Hack schmeckt noch leckerer, wenn es Pellkartoffeln dazu gibt.
  20. Ich hätte doch mehr als drei Semester Meteorologie studieren sollen, um den Himmel besser lesen zu können, als die Wetter-App ihn interpretiert. Platsch. #wettshirtcontest #nasserhund
  21. Altersweitsichtigkeit heißt Presbyopie. Den Blogbeitrag zur neuen Lesebrille gibt es, wenn ich Fotos damit habe.
  22. Ich bringe es tatsächlich fertig, 1/4 Nougatring unterwegs in den Müll zu werfen, weil ich den Rest nicht schaffe. Eine Tüte zur Aufbewahrung hatte ich nicht, weil ich ihn im Laden auf die Hand gekauft hatte.
  23. Der Italiener in meinem Stadtteil sieht zwar von außen nicht einladend aus und hat einen schrägen Namen, es gibt dort aber richtig leckere Pizza zu vernünftigen Preisen. Den hätten wir viel eher schon ausprobieren sollen. Besser spät als nie.
  24. Ich habe keine Lust mehr zum regelmäßigen Schwimmen. Was ich aus dieser Erkenntnis gewinne, weiß ich noch nicht. Aber Erkenntnis ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung.
  25. Der Begriff Die normative Kraft des Faktischen kommt a) aus dem juristischen Bereich und ist b) viel älter als geahnt.
  26. Auch das geht vorbei! Mit dem Blogbeitrag trifft HappyFace313 meine aktuelle Gefühlslage perfekt. Den Spruch übernehme ich gerne.
  27. Es lohnt sich, als Verbraucher seine Unzufriedenheit mit einem technischen Gerät zu äußern. Ich konnte es aus Kulanz nach fünf Monaten in gebrauchtem Zustand dennoch zurückgeben und mir von Geld etwas Tauglicheres kaufen. Bei einigen Produkten frage ich mich durchaus, wie die zu ihrem positiven Image gekommen sind.
  28. Cooles neues Wort bei Ela in den Instastories gesehen: Mutausbruch. Den hatte ich wohl letzten Monat im Hochseilgarten. Ela ist auf einem Baumwipfelpfad gelaufen. Das Wort merke ich mir.
  29. Mein neues Leinenkleid von Tag 6 ist nicht kundentermintauglich.
  30. Es gibt ein Frühstückscafé, in dem es keine Schokocreme gibt. Die sehen mich da nicht wieder. Was ist ein Frühstück ohne Schokocreme?
  31. Es gibt Schuhe, die man einfach nicht eingelaufen bekommt. Da hilft nur eins: Weggeben, auch wenn sie noch sooo schön aussehen.

Was hast Du heute gelernt?

Was ich heute gelernt habe – Juli 2018

Sylt Kampen Wellen im Mai 2017

Manchmal erscheint mir mein Leben etwas sinnlos. Es plätschert so dahin, mir geht es privat und beruflich gut – abgesehen von der Sommerhitze. Es gibt anstrengendere Tage und leichtere. Aber dann gibt es Tage, an denen ich mich abends frage, wofür die gut waren. Was mich zu der Frage führte, was ich an so einem Tag gelernt habe. Was mich auf die Idee brachte, einen ganzen Monat über jeden Abend zu notieren, was ich an dem Tag gelernt habe.

Im Juli 2018 habe ich gelernt

  1. Dass ich nicht mit einem Auto-Lackstift umgehen kann und beim nächsten Katscher lieber gleich Nagellack nehme. Der ist nicht billiger, lässt sich aber besser verarbeiten.
  2. Wie man ein Teil beim Geschirrspüler aus dem Sieb entfernt. Telefonhotline vom Hersteller sei Dank.
  3. Dass ich ab sofort meine Handrücken mit UV-Schutz eincremen werde. Ein schöner Ausflug an die Elbe hat mit eine Pracht “Sommersprossen” beschert. 2018 ist das Jahr, in dem ich erste Altersflecken auf den Händen bekommen habe. Nicht schön.
  4. Dass es einen Menschen gibt, der chronische Unpünktlichkeit immer noch nicht respektlos findet. Ich bin das nicht.
  5. Dass das Verständnis von einer ordentlichen 80%-Lösung weit auseinander liegen kann.
  6. Dass es Hundehalter gibt, die noch schlimmer sind, als ich vorher zu denken vermochte und was ein neuer Geschirrspüler kostet.
  7. Wie man einen Handstaubsauger nahezu vollständig zum Reinigen auseinanderbaut, nachdem etwa 400 g TK-Erbsen damit vom Küchenfußboden aufgesaugt wurden.
  8. Was Thrash Metal ist (hätte auch ohne das Wissen weiterleben können).
  9. Nicht immer ist es, wie es zu sein scheint.
  10. Wie einfach Menschen mit Performance zu beeindrucken sind, die für mich selbstverständlich ist.
  11. Dass man die Gewürzfächer im Schrank über dem Herd nach neun Jahren durchaus mal gründlich reinigen kann. Auch die oberen.
  12. Wie man Reframing richtig schreibt. Der Beitrag dazu erscheint am 19. August 2018.
  13. Dass das Ansehen doch immens sinkt, wenn man beim Einkauf auf dem Wochenmarkt sein Geld zu Hause vergessen hat und nur den Notgroschen aus der Handyhülle hat – an einem Stand, bei dem ich 2002 Kunde bin wohlgemerkt. Memo an mich: Notgroschen erhöhen oder woanders kaufen?
  14. Wie schön eine Überraschung sein kann.
  15. Wo es ein schönes Blumenfeld in der Nähe gibt.
  16. Es gibt Strandkörbe für Hunde. Wirklich! Nicht bei uns …
  17. Ein Anruf beim Internetanbieter kann sehr hilfreich sein.
  18. Es gibt immer mindestens noch einen dummdreisterenwerbekennzeichnungs”vergessenden” Blogger als ich für möglich gehalten habe. Erstaunlich ist eigentlich nur, dass ich darüber immer noch wieder überrascht bin. Zack, wieder jemand raus aus meiner Leseliste.
  19. Bei der Vorbereitung eines Train the Trainer Seminars zu Bewerbungsunterlagen und Onlinebewerbungen habe ich eine technische Lösung im Textverarbeitungsprogramm gefunden, nach der ich Jahre gesucht hatte. Endlich ist kein Umweg mehr nötig!
  20. Ich brauche eine Lesebrille.
  21. Ich werde niemals Menschen verstehen, die keine Himbeeren mögen.
  22. Ein Problem, das sich mit Geld erschlagen lässt, ist kein Problem.
  23. Wenn der Servicehotlinemitarbeiter sagt “der neue Router installiert sich von alleine in 10 Minuten, einfach nur einstöpseln”, heißt das im Klartext “mein hausinterner IT-Spezialist braucht dafür 1 Stunde”.
  24. Erstaunlich, wie hell weiße Gardinen nach einer Wäsche wieder strahlen können und der ganze Raum direkt viel heller aussieht. (Anmerkung der Redaktion: Mit Gardinen waschen und Fenster putzen habe ich es nicht so.)
  25. Es gibt einen Menschen, der noch mehr um sich kreist, als ich es je für möglich gehalten hätte.
  26. Der Hightechrouter löst das Internetproblem nicht.
  27. Angebot für gefakten Blogtraffic gefunden. Das es das gibt, war mir klar. Dass es das sogar kostenfrei gibt, wusste ich nicht. Erstaunlich, was einige Menschen tun, um ihre Statistik zu schönen. Der schnöde Mammon der Auftraggeber muss offenbar nur genug locken. Bei mir ist und bleibt wie immer alles echt.
  28. Eine ganz Schmorgurke kann so bitter schmecken wie früher nur Salatgurkenenden.
  29. Es lohnt sich, bei dem Internetanbieter die Beschwerdehotline anzurufen, nachdem man 4 Stunden vergeblich auf einen Techniker gewartet hat. Gab immerhin einen Sachleistungsgutschein über 100 Euro dafür, der in deren Shop eingelöst werden kann. Besser als nichts.
  30. Kohlrabi hat eine längere Garzeit als 10 Minuten.
  31. Durch das Feedback einer Kundin wurde mir klar, dass ich erfolgreich an einem bisher unterrepräsentierten Teil meiner Persönlichkeit gearbeitet habe, denn genau für den bekam ich warme Worte.

Was hast Du heute gelernt?