Im April haben Nicole und ich bei ihr im Blogtalk über Hobbys gesprochen. Heute wird es wirr oder geradlinig: Es geht um Muster.
Stilberatung, Stylingtipps und Typberatung im Lifestyle-Blog „meyrose – fashion, beauty & me“ von Imageberaterin Ines Meyrose aus Hamburg
Im April haben Nicole und ich bei ihr im Blogtalk über Hobbys gesprochen. Heute wird es wirr oder geradlinig: Es geht um Muster.
Stiltipps zu allgemeinen Grundlagen zur Auswahl von Mustern habe ich dir im Beitrag Muster in Kleidung – die Grundlagen gegeben. In diesem Beitrag zeige ich dir, worauf es bei Blumenmustern konkret ankommt und wie du Blumenmuster kombinieren kannst. Samstag reden Nicole und ich in unserem Blogtalk über Muster.
Muster wirken nicht zufällig. Sie können ein Outfit spannender machen, aber auch unruhig. Mit ein paar grundlegenden Kriterien steuerst du die Wirkung gezielt.
… hat Kerstin als Beitragswunsch geäußert. Darüber habe ich ausführlich nachgedacht und entschieden, diesen Wunsch nicht zu erfüllen. Den Wunsch nach schnellen, allgemeinen Tipps kann ich gut nachvollziehen. Deshalb erkläre ich in diesem Beitrag, warum ich diese Modetipps hier nicht gebe.
Viele Outfits sind okay, aber nicht stimmig. Langweilig. Es fehlt etwas. Was macht aus Hose und Oberteil ein Outfit? Der Rahmen! Diese fünf Teile machen deine Outfits rund. So wird aus Gähn mit wenigen Akzenten High Class Leger Chic.


Ein Blazer gibt deinem Look Halt und Form. Aus T-Shirt oder Bluse und Jeans wird mit nur einem Blazer ein Business-taugliches Outfit.



Falls du keinen Blazer tragen magst, ist eine gemusterte Bluse eine Alternative. Sie lenkt den Blick zum Gesicht und ist ein Hingucker.



Ein schöner Gürtel ist ein Blickfang. Besonders bei schlichten Outfits entsteht sofort mehr Spannung. Wenn er dann noch zum Schmuck passt: umso besser. Eine Wechselschnalle spart Geld und Platz im Schrank.



Schuhe entscheiden oft über den Gesamteindruck, weil wir Menschen von oben nach unten betrachten: vom Gesicht zu den Schuhen und wieder zurück. Farblich aufs Outfit abgestimmt in Harmonie oder Kontrast. Ob bunte Sneaker oder klassisches Leder – Hauptsache bewusst gewählt, nicht zufällig.

Eine stabile Tasche wirkt ruhiger und hochwertiger als ein weiches, anschmiegsames Modell. Sie bringt Ordnung ins Outfit. Ob dabei die Tasche farblich zu den Schuhen und dem Gürtel passt, wie eine altmodische Styling-Regel besagt, spielt keine Rolle.
Die Tasche funktioniert als Hingucker oder als Farbklammer, zum Beispiel im Tuch, in den Socken, in der Hose oder im Schmuck. Wie du die Form der Tasche auf deine Statur abstimmst , zeige ich im Beitrag Welche Tasche passt zu meiner Figur?.



Im Beitrag Die Kunst der Kombination von Schmuck habe ich dir gezeigt, wie ich Schmuck auswähle. Wenige Teile mit Sichtbarkeit wirken besser als viel Kleinkram. Sie geben dem Outfit Persönlichkeit. Schau darauf, dass Farbe, Form, Material oder Textur der Schmuckstücke ähnlich sind.



Alternative: Gemusterte Seidentücher ziehen ebenso Blicke auf sich wie schöner Schmuck.
Wenn du dann noch auf Qualitätsmerkmale guter Kleidung achtest, geht nichts mehr schief. Du brauchst kein komplett neues Outfit. Oft reicht ein bewusst gewähltes Teil, das deinem Look Struktur gibt.

Und wenn nichts davon zur Hand ist, nimm einen süßen Hund auf den Arm. Die Wirkung ist garantiert!
PS: Sichtbare Labels gehören nicht zu Dingen, die ein Outfit aufwerten. Die machen es eher kaputt.
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