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Zivilcourage im Alltag

“Wie gehst Du damit um, wenn mit schutzlosen Lebewesen Deiner Ansicht nach gewaltsam umgegangen wird?”

fragt Kristin und hat sich diesen Beitrag gewünscht

Eine Diskussion in den Kommentaren dazu ist ausdrücklich erbeten, gerne auch unter den Kommentierenden. Es geht nicht darum, die eine richtige Ansicht zu finden, sondern verschiedene Blickwinkel zu berücksichtigen, die den eigenen Horizont erweitern.

Gewalt versus angemessene körperliche Intervention

Bei Lebewesen macht es für mich keinen Unterschied, ob jemand ein Kind, einen Erwachsenen oder ein Tier zu hart anpackt. Aber was heißt denn zu hart anpackt? Nehmen wir das Beispiel Hund. Da erlebe ich täglich Verhaltensweisen von Menschen, die ich nicht angemessen finde. Ich weiß aber, dass es im Gegenzug ebenso Hundehalter gibt, die mein Verhalten dem Zausel gegenüber in anderen Punkten unangemessen finden.

Genauso gibt es unterschiedliche Meinungen dazu, ob man ein Kind anschreien oder am Arm packen darf. Die Grenze zwischen Misshandlung eines Lebewesens und angemessener körperlicher Intervention zum Erreichen einer Verhaltensänderung ist fließend und wird von jedem anders definiert.

Das eine ist also die Frage, was man für angemessen hält. Das kann nur jeder für sich beantworten. Der andere Punkt ist, wie Du damit umgehst, wenn in Deiner Gegenwart Grenzverletzungen stattfinden, die das Angemessene überschreiten.

Was machst Du ganz konkret, wenn Du beispielsweise siehst, dass jemand ein Kind zu doll am Arm packt oder seinen Hund mit der Leine schlägt?

Ich finde den Umgang damit schwierig, weil ich davon ausgehe, dass mein Handeln beim Täter nicht zu einer Verhaltensänderung wird. Schauen wir die realistischen Optionen an

  • Weggucken
  • Ansprechen
  • Beschimpfen
  • Anzeigen.

Weggucken ist sicherlich die schlechteste Option. Deinem Herz wird es damit nicht gut geht und für das Opfer kann sich nichts verbessern.

Vor dem Ansprechen könnte noch der berühmte böse Blick, ein Kopfschütteln oder ein in den Bart gemurmelter Protest stehen. Einen bösen Blick und Kopfschütteln gibt es meistens von mir. Das wird aber nichts ändern, denn wen stört es schon, wenn ein fremder Mensch einem im Vorbeigehen einen bösen Blick zuwirft – wenn der Blick den überhaupt wahrgenommen wird. Bleibt also direktes Ansprechen als Option.

“Hallo, würden Sie das bitte unterlassen. Sie tun dem Kind/Tier damit weh und das halte ich nicht für angemessen.”

Leider ist meine Erfahrung in der Praxis damit, dass man dafür vom Täter beschimpft wird und sich nichts ändert. Mag in Gruppen wie einer vollen U-Bahn anders sein, aber in 1:1 -Konstellationen führt das zu nichts. Oder doch? Immerhin kann ich danach in den Spiegel gucken, ohne mich fürs Ignorieren zu schämen.

Wenn freundliches Ansprechen zu nichts führt, könnte Beschimpfen die nächste Eskalationsstufe sein.

“Ey, hören Sie gefälligst auf, an Ihrem Kind/Tier herumzuzerren!”

Zu was führt das? Zu hohem Puls bei Dir und Ignoranz oder Zorn beim Gegenüber. Schlimmstenfalls bepöbelt man sich gegenseitig und geht fluchend auseinander oder fällt übereinander her. Zu nichts Gutem also.

Ich habe noch nicht erlebt, dass meine verbal geäußerte Kritik – egal in welchem Ton – in solchen Situationen zu einer sichtbaren Verhaltensänderung geführt hat. Wobei das vielleicht so gar nicht korrekt ist, denn meistens wird die negative Handlung dadurch zumindest für den Moment unterbrochen. Unterstelle ich nur, dass sie bei nächster Gelegenheit fortgesetzt wird? Vielleicht findet doch ein Umdenken statt? Da man selten zweimal mit denselben Menschen in solch eine Lage gerät, fehlt die B-Probe.

Wenn man der Meinung ist, ein Lebewesen durch Fremdeinsatz schützen zu müssen, kann ein Anruf bei bei der Polizei oder eine Anzeige ratsam sein. Bei Anzeige denke ich sofort an Denunziation und denunzieren möchte ich niemanden.

Aber in dem Fall geht es nicht darum, jemandem (Täter) aus persönlichen, niederen Beweggründen zu schaden, sondern jemanden (Opfer) vor Gewalt zu schützen. Wenn andere Wege fruchtlos waren oder die Situation zu krass ist, kann eine Anzeige durchaus das Mittel der Wahl sein.

Eine Anzeige muss nicht immer über die Polizei laufen. Kindeswohlgefährdung kannst Du beim Jugendamt melden, Tiermisshandlungen beim Veterinäramt. Eine Hürde gibt es dabei allerdings: Um jemanden anzeigen zu können, musst Du wissen, um wen es sich handelt. Das kann ggf. die Polizei feststellen lassen, allerdings erfordert das, denjenigen so lange aufzuhalten, bis die Polizei eintrifft.

Wie lebst Du Zivilcourage im Alltag?


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Ohne Worte #9

Zierobstblüte weiß

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Was ich heute gelernt habe – März 2021

Werbung durch Namensnennungen ohne Auftrag

Azalee
  1. Das Wort Xenophobie.
  2. Der Eisladen hat kommentarlos die Preise um 18 % im Vergleich zum Vorjahr erhöht. So viel zu den wirtschaftlichen Folgen von Corona. Immerhin sind die Kugel noch so schön groß und lecker wie im Vorjahr.
  3. Nach einem Taschentuch und Kackebeuteln gehört jetzt eine OP-Maske in die Tasche jede Jacke als Standardausstattung.
  4. Habe mich heute früh bei meinem Anblick mit kurzen Haaren nach dem gestrigen Friseurbesuch im Spiegel erschrocken. Kam mir einen Moment wie eine fremde Person vor. Da sieht man mal, wie schnell man sich an unliebsame Dinge wie ungeschnittene Haare gewöhnen kann.
  5. Was Salfett ist.
  6. Auf meinem Laptop waren 258 GB auf der SSD mit Sicherungen von meinem Smartphone belegt. Weil das in der Struktur so übersichtlich aussah, bin ich nie auf die Idee gekommen, tiefer zu schauen und mir die Datenmenge anzeigen zu lassen.
  7. Modern Family Staffel 10 samt Finale ist auf Deutsch erschienen. Freue mich aufs Schauen.
  8. Wie man eine Cloud konfiguriert.
  9. Das Grab in den Schären – 10. Fall für Thomas Andreasson von Viveca Sten hat mir nicht gefallen. Nora hat mal wieder Beziehungs- und Psychodrama, Thomas kann die Hände nicht von Ex lassen und der Fall ist arg schräg verworren.
  10. Google findet, dass meine Mail zum Blogbeitrag über einen Krimi, bei dem es um die Spaltung der Gesellschaft geht, gegen seine Richtlinien verstößt. Absurd.
  11. Mitglieder der CDU-Bundesregierung geben eine Ehrenerklärung ab. Haha. Kohl lässt grüßen? Oder Barschel? Ich könnte Kotzen ob der Umstände, wegen denen es dazu kam. Wann endlich hört Lobbyismus auf und wann müssen Abgeordnete endlich alle Nebeneinkünfte offen legen?
  12. Das Dr. Lavea Spray gegen Hundemief funktioniert auch in einer Holzschublade, sogar ohne Tropfenspuren.
  13. Die Bezeichnung Bengalin-Hosen für Stretchhosen.
  14. In meinem Horoskop in der Brigitte steht, ich solle meine Energie nutzen, um mein inneres Silber aufzupolieren. Was bitte ist inneres Silber?!?
  15. Feste Seife unter der Dusche und ich werden keine Freunde.
  16. Weinsteinbackpulver wird in der Menge wie herkömmliches angewendet, hat aber nicht den muffigen Geschmack. Gute Entdeckung! Das wird künftig mein Standardbackpulver.
  17. Auch im Lockdown ist ein neuer Lippenstift etwas Feines.
  18. Es war wunderschön, das erste Mal seit dem Herbst wieder durch den Wildpark Schwarze Berge zu gehen.
  19. Pullunder heißen jetzt Slip over. Aha.
  20. Kreißsaal mit offenem Fenster zum Wartebereich vor der Notaufnahme. Interessante Geräuschkulisse. Gebärende Frau schreit real lauter als im Film.
  21. Nach einem Corona-Test ist Bepanthen-Nasensalbe wohltuend.
  22. In unserem Garten wächst eine- theoretisch – wunderschön rosa-mauve blühende Azalee – siehe Beitragsbild. Es gehen aber immer nur ein paar Blüten vollständig auf, der Rest der Knospen vertrocknet in unterschiedlichen Entwicklungsstadien. Lässt mich bitte jemand lernen, was der Grund dafür sein kann? Den großen weißen Rhododendren im selben Beet geht es allerbest, so dass ich nicht denke, dass es am Standort liegt, den eine Azalee gehört zur Gattung der Rhododendren.
  23. Einen konkreten Essensplan für mehrere Tage zu erstellen – Ostern steht vor der Tür und die Einkäufe werden hier sicher nicht am Samstag gemacht – liegt mir überhaupt nicht. Mir fallen zwar Gerichte ein und ich kann die Zutaten auf den Einkaufszettel schreiben. Wenn ich dann aber zu Kochen beginne, kommt garantiert etwas anderes dabei heraus. Feste Rezepte und ich passen nicht zusammen.
  24. So ein Frühlingstag mit 20 Grad weckt die Lebensgeister doch ungemein.
  25. Bei Aldi wird man an der Kasse in Schriftform neuerdings geduzt: “Wir haben Corona-Schnelltests für Euch.” Nach einem ersten Zucken stelle ich fest, dass ich das mag.

Bei den Tagen mit … ist nichts Unsägliches passiert. Ich habe schlichtweg nicht daran gedacht, etwas zu notieren, oder es ist mir nichts an dem Tag aufgefallen.

Kaffeekassensturz

Eistüte

Herzlichen Dank an alle Leser_innen für die Einzahlungen in die Kaffeekasse und die schönen persönlichen Zusendungen. Danke für die Einladungen auf ein Eis und diverse Kaffeespezialitäten!

Was hast Du im März gelernt?


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Ohne Worte #8

Hyazinthe

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Was ich heute gelernt habe – Februar 2021

Werbung durch Namensnennungen ohne Auftrag

Thermometer 30 Grad
  1. Heute ist der Tag, an dem meine Frisur zusammengefallen ist wie ein Souffle in der Kälte.
  2. Ich habe X-Beine. Das hat mir in 49 Jahren noch niemand gesagt. Wie sich eine Cortisonspritze im Knie anfühlt, habe ich heute auch gelernt.
  3. Das englische Wort distinguished. Es heißt herausragend.
  4. Kartoffelpü schmeckt extrem lecker, wenn man einen guten Schubs Currypulver hinzufügt.
  5. Um das Paket im Hermesshop abzuholen, warum es dort überhaupt liegt und nicht an der Haustür zugestellt wurde, ist ungeklärt, muss ich meinen Personalausweis vorzeigen, von dem der Hermesannahmemensch manuell die Personalausweisnummer im System einträgt. Ein Foto des Ausweises auf dem Smartphone ist dafür nicht ausreichend. Die E-Mail mit der Benachrichtigung hatte ich natürlich auch zur Hand … hat auch nicht geholfen. Danke für den zweiten Weg im Schneeregen dorthin. Nicht. Ey, sogar die Polizei akzeptiert digitale Kopien bei Kontrollen. Aber nun gut, Hermes ist ja nicht die Polizei. Schmankerl am Rande: Das nicht ganz kleine Paket bestand außen aus einer festen Papier-/Papptüte. Schön umweltfreundlich. Um es umweltfreundlich ohne Auto auf der Kurzstrecke trocken nach Hause zu bekommen, habe ich es in einem Müllsack gesteckt. Weil der dabei einen Riss bekommen hat, ist er nicht mehr verwendbar. So viel zum Thema Plastikvermeidung. #irgendwasistimmer. Und wenn es einen Identifikations- und Zahlungschip gibt, bin ich die erste, die ihn sich implantieren lassen möchte.
  6. Es tut gut, ein Heißgetränk zum Outdoor-Fotoshooting mitzunehmen.
  7. Wie man am Laptop eine Tastatur aus- und einbaut und wie man bei dem Modell von HP einen Deep Reset macht (Ein-/Aussschalter 15 Sekunden dauerdrücken). YouTube Videos so toll!
  8. Die beiden Küchentabletts, die meistens nur herumliegen und nur bei Besuch auf der Terrasse benutzt werden, passen noch mit in die Schublade unterm Backofen. Wieder zwei Teile weniger, die einstauben.
  9. Wie man am Kaffeevollautomaten die Türklappe mit dem Kaffeeauslauf austauscht.
  10. Heute hat die Bundesregierung mir den dritten Urlaub in Folge storniert. Spart ungemein.
  11. Bin jetzt stolze Spikes-Besitzerin für die Eiswege in der Heide und im Wald. Eine gute Investitionen und es gab sie sogar beim örtlichen inhabergeführten Outdoorladen zur Abholung.
  12. Das ganze Leben ist eine Nahtoderfahrung.
  13. Konto bei Telegram gelöscht und App deinstalliert. Signal installiert.
  14. Der Gesichtsreinigungsschaum von AVENE reinigt gründlich und ist sanft zur Haut.
  15. Der Dachs heißt in der Fabelsprache Grimbart.
  16. Einige Menschen sehen mit FFP2-Masken wie Vögel aus.
  17. Bei Aldi habe ich heute vegane Fischstäbchen gesehen. Stand wortwörtlich so auf der Packung. Geht’s noch? Entweder etwas ist vegan oder enthält Fisch.
  18. Rundhalsausschnitt heißt auf Englisch crew neck.
  19. Silberputzen ist wie Unkrautzupfen: mal eben schnell ein Teil endet in einer halben Stunde Arbeit und enorm dreckigen Fingernägeln. Warum ohne Arbeitshandschuhe? Sollte ja nur mal eben schnell ein Teil sein.
  20. Warum darf eine Gärtnerei, in der Kunden drinnen umherlaufen und bar bezahlen, Direktverkauf von Blumen machen und ein Blumenladen nicht öffnen? Finde den Unterschied.
  21. Gestern ist meine Lieblingsnachbarin verstorben. Die alte Dame war die beste Nachbarin, die man sich nur ausdenken könnte. Für sie eine Erlösung, für alle anderen unendlich traurig.
  22. Wie gekipptes Shampoo riechen und aussehen kann. Es hat Gärungsblasen bekommen und stinkt alkoholisch. Und das vor Ablauf des MHD nach Öffnung.
  23. Ätzend, wenn Laufschuhe von Asics nach vier Monaten Winterpause nach zweimal Tragen den Geist aufgeben. Das Innenfutter hat sich an der Ferse an einer Kante so aufgelöst, dass ich kaum noch einen Schritt gehen mochte und direkt Blasen bekommen habe. Vor der Winterpause habe ich die Schuhe nur drei Monate lang getragen. Dass ich sie bei Amazon problemlos reklamieren konnte, ist das eine. Das andere ist, dass die neuen jetzt 30 Euro mehr kosten und die alten vorzeitiger Plastikmüll sind.
  24. Auf der Terrasse sind heute 30 Grad in der Sonne. Finde den Fehler.
  25. Es gibt definitiv Alternativen zu Nutella, die geschmacklich gut sind und bessere Inhaltsstoffe haben, also kein Palmöl enthalten oder das Palmöl wenigstens aus nachhaltigem Anbau stammt. Danke für die Tipps aus der Leserschaft zu Alternativen. Noch ist die Testreihe nicht beendet, aber schon jetzt haben wir drei gefunden, auf die wir uns einigen könnten. Zwei sind aktuell durchgefallen, sechs warten noch auf uns.
  26. Der Einheitslook für den Frühling 2021 mit den vier gleichen dunkelblauen Blusen zu Jeans startet schon in diesem Monat bei frühlingshaften Temperaturen. Bisher finde ich es großartig, jeden Tag einfach eine frische gleiche Bluse aus dem Schrank anzuziehen. Alleine durch verschiedene Halstücher dazu wirkt es für mich im Spiegel unterschiedlich genug, als dass es mich langweilen würde.
  27. Der Eisladen macht erst am 1. März wieder auf. Ich mag eh keine Samstage und dann auch noch das!
  28. Die Zeckensaison 2021 hat begonnen.

Kaffeekassensturz

Herzlichen Dank an alle Leser_innen für die Kaffeekassenbeiträge – für Eure Einzahlungen und schönen persönlichen Zusendungen, zum Beispiel für eine heiße Schokolade, Kaffeevariationen und Kuchen, als Dank für den Beitrag zur Modemathematik, daraus resultierende Einkaufstipps oder die Shopping-Checkliste, in Form von feinen Pralinen und leckerem Bautz’ner Senf in der Tube, den es in Hamburg leider nur Plastikbecher gibt.

Was hast Du im Februar gelernt?


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