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Bloggen Fashion Lifestyle

dies & das #2

Neues Layout bleibt

Nach dem Reboot des Blogs hatte ich angekündigt, dass ich nach der Veröffentlichung des neuen WordPress-Themes Twenty-One unter Umständen das Theme übernehmen und die Optik nochmal anpassen würde. Das Update dazu wurde vergangene Woche veröffentlicht und bei einem ersten Test gefiel mir das neue Theme nicht.

Ich habe jetzt meine beiden Blogs und festen Websites auf das Twenty Twenty, das Du auch hier im Blog siehst, angepasst, so dass wieder alles aus einem Guss ist. Ich weiß, dass die Meinungen dazu auseinandergehen, aber das alte Erscheinungsbild wird es nicht wieder geben. Der Vorteil an dem neuen Gesicht des Blogs ist, dass er auf mobilen Geräten wesentlich schöner angezeigt wird, als das alte Theme.

Neue Kundenstimme bei image&impression

image&impression – Individuelle Image-, Stil- und Farbberatung – Ines Meyrose e.K. - Logo

Auf meiner Firmenwebsite findest Du eine neue Kundenstimme zur Farbberatung. Die Umsetzung durch die Kundin ist ein gutes Beispiel dafür, dass es nicht immer neue Sachen sein müssen und dass unser persönliches Umfeld durchaus wahrnimmt, wie wir in welchen Farben ausschauen.

Wunschliste für Blogbeiträge in 2021

Seit Jahren frage ich meine Leser_innen im Herbst, was sie im kommenden Jahr hier für Blogbeiträge lesen möchten. Bei der Wunschliste für 2021 sind schon spannende Themen zusammen gekommen. Einige Wünsche habe ich sogar jetzt schon erfüllt. Deine Wünsche trage ich dort gerne das ganze Jahr über nach, auch wenn die Kommentare dort geschlossen sein sollten.

Die Kommentare schließe ich bei allen Beiträgen nach einer gewissen Zeit als Schutz vor Spam-Kommentaren. Seit ich das mache, habe ich kaum mehr Spam-Kommentare und so rutschen mir Kommentare von echten Leser_innen, die aus Versehen im Spam landen, nicht so leicht durch.

Die Taille und das Alter

Sabine Gimm vom Blog Lifestyle by Bine schreibt humorvoll über ein Thema, das viele Frauen Ü40 kennen: das höher Wandern der Taille. Mein Taille ist schon lange eine Wanderdüne …

Wenn ich an Sabine denke, fällt mir ein, dass ich neulich mit einer hier auch lesenden Freundin über Hörgeräte sprach und dass Sabine ihre inzwischen über ein Jahr hat. Wobei Zeit so schnell geht, dass das Jahr schon im Januar 2020 herum war und nicht erst jetzt …, so viel zum Thema Zeit und Gefühl … Ihr Beitrag Ein Jahr mit Hörgeräten – nie wieder ohne ist aber immer noch aktuell, habe extra nachgefragt.

Was ich bei den Hörgeräten von Sabine spannend finde, sind die feinen Anpassungsmöglichkeiten über ein App an die Umweltgeräusche. Wir waren im letzten Jahr zum Beispiel gemeinsam in einer eher lauten Pizzeria und da konnte sie das so regulieren, dass das Tischgespräch dennoch angenehm für sie war. Zwar ist das kein aktuelles Thema für mich, aber für einige Leser_innen bestimmt.

Kuchen aus dem Glas

Im Blog bei Sunny’s Side of live findest Du ein Rezept für Beerige Gewürzküchlein im Glas. Ich mag es sowohl bei Kuchen als auch cremigen Desserts gerne, wenn sie bereits einzeln portioniert und im Glas schön anzusehen sind.

Bei Desserts kenne ich die Mengenvorlieben meiner Gäste und bereite ggf. kleine und große Gläser vor. Beim Kuchen würde sich das auf die Garzeit auswirken, aber es wäre ja möglich, die kleinen Gläser vorher aus dem Ofen zu fischen. Wie servierst Du solche Köstlichkeiten am liebsten?

Sieben Styles mit einem Strickkleid

Andrea von Blog here I am schreibt an einer Stylingserie, in der sie ein Kleidungsstück in verschiedenen Looks zeigt. Begonnen hat sie im Oktober mit sieben Variationen wie Du ein Strickkleid kombinieren kannst. Wie unterschiedlich verschiedene Farben und Silrichtungen dazu wirken, zeigt sie anschaulich.

Trägst Du Deine Sachen eher in festen Kombinationen oder variierst Du?


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Top 10: Die beliebtesten Blogbeiträge 2020

Für mich ist es immer wieder interessant, welche Blogartikel sich zu Dauerbrennern entwickeln und welche bei den Leser_innen und Suchmaschinen durchgefallen. Aufwand, Mühen und Beitragslänge stehen nicht immer in direktem Zusammenhang damit.

Beim Relaunch des Blogs habe ich die beliebtesten Beiträge der letzten Jahre wieder eingepflegt, damit sie in Suchmaschinen weiterhin gefunden werden und Leser_innen auf den Blog bringen. Trotz des Datenverlusts des alten Blogs kannte ich die Titel der Beiträge, weil ich kurz zuvor in die Statistik geschaut hatte.

Es sind über Jahre hinweg immer ähnliche oder dieselben Artikel, die am meisten angeklickt werden. Die festen Seiten des Blogs zu Farbberatung und Stilberatung stehen dabei auch immer weit oben.

meyrose – fashion, beauty & me

Top 10 Blogbeiträge: ein Mix aus Stil- und Farbberatung

Beliebt waren außerdem die Beiträge mit 10 Tipps zum Kauf einer Steppjacke, Wollmantel, Strickkleid etc. Diese Beiträge habe ich nicht importiert, weil sie relativ alt waren und ich den neu aufgesetzten Blog lieber mit frischen Fotos und Artikeln bestücken möchte. Diese Art Beiträge wird es wieder geben, aber mit aktuellen Kleidungsstücken.

Als Serie ist Was ich heute gelernt habe ganz weit vorne bei der Beliebtheit der Stammleser_innen, aber für die Suchmaschinen spielt die Serie keine Rolle, so dass die Beiträge zwar nach Veröffentlichung viel geklickt werden, aber danach in der Versenkung verschwinden. Das gleich gilt für die Serie Ohne Worte. Das ist sind übrigens auch meine liebsten Serien.

Interessant finde ich, dass die Frage nach der perfekten Hosenlänge offenbar viele Menschen umtreibt, ebenso wie das Thema, was man mit dem Ehering Verstorbener macht. Liegt vielleicht daran, dass es so viele zu kurze und zu lange Hosen gibt und die meisten Menschen irgendwann mal mit den Eheringen der Großeltern, Eltern oder des Partners in der Hand da stehen und sich fragen: Und was mache ich nun damit? Davon nicht weit entfernt, ist das Thema des Dresscodes für Beerdigungen, auf die wir auch alle ab und an mal gehen.

Kompressionsbestrumpfung betrifft offenbar mehr Menschen, als man beim Blick in die Runde ahnt. Gerade bei Themen, die die Betroffenen fast für eine Nische halten, finde ich es gut, wenn sie durch Blogs dauerhaft mehr Aufmerksamkeit bekommen und Betroffene merken, dass sie nicht alleine damit sind.

Welche Art Beiträge liest Du in meinem Blog am liebsten?


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Bloggen

Wunschliste 2021

Pusteblume – Wünsch Dir was!

Welche Beiträge möchtest Du im kommenden Jahr hier lesen? Kommentiere Deine Wünsche unter diesem Beitrag! In den letzten Jahren habe ich bei der Artikelplanung die meisten Leserwünsche erfüllt.

Wunschbeiträge für 2021

  • Die Serie Was ich heute gelernt habe weiterzuführen und sie nicht in Lernkurve umzubenennen – Sieglinde und Claudia
  • Bei der Lernserie Links oder Nebensätze zu ergänzen, damit man z.B. zu Buchtiteln direkt eine Inhaltsangabe oder zur Begriffen eine Kurzerklärung bekommt – Traude Rostrose
  • Buchempfehlungen beizubehalten – Claudia
  • Modecheck zum jeweiligen Saisonwechsel aus Expertinnensicht – Susa Berg
  • Alternativen zu Daunenjacken und -mänteln für den WinterSusa Berg
    Erfüllt am 12. Dezember 2020
  • Tuchbindetechniken – Sieglinde
  • Vorher- und Nachher-Bilder von Kundenberatungen – Kristin
    Die wird es auch in diesem Jahr nicht geben, weil ich meine zahlenden Kund_innen darum nicht bitten werde. Ich arbeite diskret und die bei mir eingekaufte Beratung ist persönlich. Das schließt für mich aus, Kund_innen auch nur danach zu fragen. Das überlasse ich Fernsehsendungen und Zeitschriften, bei denen die Testimonials nicht für die Teilnahme bezahlen.
  • Jegliche Tipps zu Minimalismus – Greta
  • Nicht nur Dateien für die Kleiderschrankinventur und Gute Käufe – schlechte Käufe, sondern auch für den Kleiderkauf oder ähnliches zur Verfügung tu stellen – Greta
    (Memo an mich: Liste zum Check der Qualitätsmerkmale guter Kleidung für unterwegs gestalten und um andere Auswahlkriterien zu ergänzen (habe ich das schon so ähnlich, brauche ich das wirklich, was werde ich dafür vernachlässigen …)
  • Ausflugstipps – Greta
  • Mehr Zauselfotos – Traude Rostrose
    Ab sofort unter dem Schlagwort Paul zu finden
  • Kosmetik-Tipps für die reifere Haut und für reifere Haare, vor allem gegen extreme TrockenheitCaro
    Erfüllt am 18. Dezember 2020
  • Video-Meeting am PC: Wie schminke ich mich? Was ziehe ich an, um vor der PC-Kamera besser zu wirken? Wie muss ich sitzen, damit man mich gut am Bildschirm erkennt? Wie soll das Licht fallen? Gwen
    Erfüllt am 12. Januar 2021
  • Mund-und Nasenschutz trage ich laufend (FFP2-Maske): Wie schütze ich meine Haut? Wie schminke ich mich? Gibt es Tricks, um das Beschlagen der Brille über der Maske zu verhindern, ohne die Brille zu verlieren (der Platz hinter den Ohren ist begrenzt)? Gwen
    Erfüllt am 10. Dezember 2020 mit MNS & Beautytipps
  • Organisation von PC, Desktop, gerne den Beitrag aus 2020 aktualisieren – Gwen
  • Jahreswechsel: Organisationstipps zum neuen KalenderGwen
    Erfüllt am 5. November 2020
  • Buch- und Spieletipps bitte weiterhin – Gwen
  • Vergleichsfotos mit einem Hut, bei dem die Krempe nach unten zeigt, und einem mit nach oben gewölbtem Rand, um zu sehen, wie sich das auf die Wirkung der Länge der Person und auf das Gesicht auswirkt – Caro

Hier trage ich die Wünsche aus den Kommentaren aus anderen Kanälen ein, die mich erreicht haben. Wenn ein Wunsch erfüllt wurde, verlinke ich den entsprechenden Artikel.

Wenn Du einen Wunsch kommentiert hast schau bitte nach, ob ich eine Rückfrage dazu hatte und beantworte sie. Das erleichtert für mich die Wunscherfüllung und erhöht für Dich die Wahrscheinlichkeit, dass ich Deinen Wunsch erfülle. Danke!


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Bloggen Hund Lifestyle

dies & das #1

Werbung – Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

Hund Paul an der Elbe im Oktober 2020

Pullover aus Hundehaaren

Beim Bürsten des Zausels in der Fellwechselzeit stellt sich immer wieder Frage, ob sich mit den Haarbergen nicht etwas anfangen lassen könnte. Dazu gibt es jetzt ein Startup, das Pullover aus Hundehaaren herstellt. Pauls sind dafür wohl aber nicht geeignet, weil zu viel hartes Deckhaar dabei ist. Mehr dazu und was ein Kilo Hundehaar im Ankauf bringt, kannst Du auf Welt Online (Werbung) lesen.

Neue Kundenstimme bei image&impression

image&impression – Individuelle Image-, Stil- und Farbberatung – Ines Meyrose e.K. - Logo

Auf meiner Firmenwebsite findest Du eine neue Kundenstimme zur Online-Farbberatung. Die Online-Farbberatung hat sich im letzten Halbjahr etabliert und ich werde das Angebot beibehalten.

  • Mit den Onlineberatungen erreiche ich eine größere Kundengruppe als in Hamburg und Umgebung, es sind sogar bereits deutschsprachige Kunden aus dem Ausland dabei.
  • Durch den deutlich geringen Preis ist die Hemmschwelle geringer, eine Beratung zu buchen, so wie es auch bei dieser Kundin war.
  • Ich mache zwar weniger Umsatz damit als mit Präsenzberatungen, weil Zeit- und Materialeinsatz geringer sind, dafür entstehen mir aber auch weniger Kosten. Es rechnet sich also auch für mich.

Blogumbau abgeschlossen

Nach dem Neustart des Blogs in der vergangenen Woche, ist der Import der alten Beiträge, die ich bewahren möchte, abgeschlossen. Jetzt geht es also mehr oder weniger wie gewohnt weiter. Beibehalten werde ich die Blogserien

  • Ohne Worte
  • dies & das
  • gesucht & gefunden – vormals Suchbegriffe, die auch diesen Blog führten
  • Lernkurve – vormals Was ich heute gelernt habe (monatlich)
  • Kleiderschrankinventur (halbjährlich)
  • Gute Käufe – schlechte Käufe (jährlich).

Wer alte Bilder vermisst, findet eine riesige Auswahl davon auf meinen Boards bei Pinterest (Werbung) nach Themen sortiert. Wie kommst Du mit dem neuen Layout klar? Findest Du alles oder ist etwas zu versteckt?

Im Dezember kommt ein neues Layout von WordPress heraus, Twenty Twentyone, auf das ich dann vielleicht umstelle, denn die bisher bekannten Demo-Bilder daraus gefallen mir. Deshalb warte ich noch damit ab, meine anderen Websites zu überarbeiten, bis dann hoffentlich zum Jahresende wieder alle vier die gleiche Optik haben.

In der Wunschliste für 2021 werde ich Dich in Kürze separat nach Deinen konkreten Artikelwünschen fürs kommende Jahr fragen. Du kannst ja schon mal überlegen, was Du gerne sehen oder lesen möchtest!

Wie kommst Du mit dem neuen Layout klar? Findest Du alles oder ist etwas zu versteckt?


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Bloggen

Geld verdienen mit Bloggen

Werbung durch Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag. Der Beitrag stellt keine Rechtsberatung dar!

Münzen

Aktualisierte Fassung des Beitrags vom 4. April 2020

Über kurz oder lang fragen sich die meisten Blogger, ob sich damit nicht ein bisschen oder mehr Geld verdienen lässt. So wird aus vielen Hobbyblogs im Lauf der Zeit ein gewerblicher Blog. Gewerblich ist ein Blog übrigens schon, wenn man auch nur ein einziges PR-Muster vorstellt. Ein bisschen gewerblich zu sein, gibt es ebenso so wenig, wie ein bisschen schwanger zu sein.

Dieser Blog ist vom ersten Tag an gewerblich, weil ich ihn als selbstständige Person betreibe. Weil das so ist, habe ihn dann irgendwann zum offiziellen Unternehmensblog von image&impression gemacht, damit der Zusammenhang deutlich ist. Wenn man dann eh schon gewerblich tätig ist, kann man überlegen, welche Optionen zum Geldverdienen mit der Bloggerei zu einem passen. Aktuell gibt es bei mir

  • Anzeigen in Form bezahlter Blogartikel
  • Anzeigen als Banner in der Fußzeile
  • Kaffeekasse
  • VG Wort

und ich verrate Dir heute Details der einzelnen Umsatzmöglichkeiten und wie sie funktionieren.

Anzeigen in Form vom bezahlten Blogartikeln

Wenn ein Kunde einen Artikel gegen Bezahlung buchen möchte, kommt er entweder direkt auf mich zu oder über eine Agentur. Es gibt auch Portale zur Vermittlung, bei denen man sich als Blogger registrieren und für Kooperationen bewerben kann. Es wird verhandelt, wie lang der Artikel sein möge, wie es mit der Bebilderung aussieht und ob es weitere Bedingungen gibt.


Weil ein Leser vor dem ersten Wort, das beworben wird, erkennen können muss, dass es ein bezahlter Beitrag ist, steht das Wort Anzeige als erstes in der Überschrift. Wenn Du das Wort Anzeige im Suchfeld eingibst, findest Du eine Aufstellung der bezahlten Beiträge in diesem Blog. Die Beiträge bleiben in der Regel laut Vereinbarung mit dem Kunden mindestens ein Jahr online.

Es gibt bei bezahlten Beiträgen manchmal die Optionen, Gastbeiträge oder Pressemitteilungen zu veröffentlichen, was ich aber Stand heute ablehne. Ich schreibe Texte für Anzeigen lieber selbst anstatt Pressemitteilungen nach dem Gießkannenprinzip zu veröffentlichen, weil sie im Stil dann besser zu meinem Blog passen, es kein duplizierter Inhalt im Internet ist und ich selbst entscheiden kann, was ich schreiben und veröffentlichen möchte.

Anzeigen als Banner in der Seitenleiste oder Fußzeile

Eine weitere Möglichkeit der Anzeigenschaltung besteht darin, in der Sidebar oder Fußzeile Banner zu platzieren, die nur für einen bestimmten Zeitraum online sind. Für einen Monat oder ein Quartal kannst Du eine Grafik am vereinbarten Ort sehen, die mit einem Link zum Auftraggeber verbunden ist.

Über der Grafik steht Anzeige, um das zu verdeutlichen, wobei es durch den Banner an sich auch bereits als Werbung für den Leser zu erkennen sein dürfte. Um auf der sicheren Seite zu sein, kennzeichne ich aber auch diese Banner als Anzeige. Es ist für mich gar kein Thema zu zeigen, wofür ich Geld erhalte.

Diese Banner verschwinden nach Ablauf des Buchungszeitraums wieder. Ein Beispiel dafür findest Du aktuell gerade in der Fußzeile. Manchmal veröffentliche ich den Banner auch noch zusätzlich in einem Beitrag, um auch die Leser darauf aufmerksam zu machen, die über Feedreader lesen, die die Fußzeile nicht anzeigen.

Kaffeekasse

Espresso

Bei den bisherigen Optionen wird ein Vertrag mit mir geschlossen und Betrag für eine konkrete Leistung vereinbart. Anders sieht es aus bei der Kaffeekasse. Die Kaffeekasse ist eine Art virtuelle Trinkgeldkasse.

So wie Du einem Straßenmusiker etwas in seinen Instrumentenkoffer geben kannst, wenn Dir die Musik gefällt, kannst Du einen Beitrag in meine virtuelle Kaffeekasse geben, wenn Du einen Blogbeitrag honorieren möchtest. Die finanzielle Wertschätzung ist freiwillig.

Einem Straßenmusiker kannst Du auch ein Lächeln schenken oder einfach weiter gehen, obwohl Dir die Darbietung gefallen hat. Das geht hier genauso und ist ebenso in Ordnung.

Eine Alternative zum Lächeln ist beispielsweise ein Kommentar oder das Teilen von Beiträgen in sozialen Netzwerken. Es gibt online genauso viele Wege, jemandem Wertschätzung für seine Arbeit entgegenzubringen, wie offline.

Dennoch freue ich mich natürlich, ebenso wie ein Straßenmusiker, wenn meine Kaffeekasse ab und an klingelt. Das Trinkgeld ist als Dank für das verstehen, was dieser Blog Dir an Mehrwert bietet – Unterhaltung, Aufschlauung in Farb- und Stilfragen, Stylingtipps oder was auch immer. Selbstverständlich wird das Trinkgeld ebenso versteuert wie alle anderen Einnahmen.

Affiliate Links

Es gibt Unternehmen, die Bloggern und Websitebetreibern ein sogenanntes Affiliate-Programm anbieten. Das sieht in der Regel vor, dass auf der Website Produkte vorgestellt und zum Anbieter verlinkt werden. Klickt ein Besucher auf den Link und kauft dieses oder ein anderes Produkt, bekommt der Websitebetreiber eine Provision für den Verkauf. Weil die Klicks und Käufe ausgewertet werden, ist dafür unbedingt ein Hinweis in der Datenschutzerklärung zu machen und die Links müssen als Affiliate Links zu erkennen sein.

Ich habe bis Mitte 2020 das Partnerprogramm von Amazon genutzt. Finanziell hat sich aber für mich von den hier vorgestellten Optionen am wenigsten gelohnt. Der Erlös betrug knapp 100 Euro im Jahr. In Summe ist der Betrag schön, aber er ist mühsam verdient, wenn er denn überhaupt zusammen kommt.

Zu beachten ist dabei auch noch, dass ich den Umsatz vierteljährlich steuerlich melden musste, weil ich umsatzsteuerpflichtig bin und Amazon in Luxemburg sitzt und die Umsatzsteuer in Deutschland nicht zahlt. Dazu reicht die übliche Umsatzsteuervoranmeldung ans örtlich zuständige Finanzamt nicht aus, sondern man braucht eine weitere Steuernummer, die sogenannte Teilnehmernummer, und muss zusätzlich quartalsweise sogenannte Zusammenfassende Meldungen (ZM) beim Bundeszentralamt für Steuern pünktlich einreichen.

Für jemanden, der seine Buchhaltung nicht selbst macht oder es nicht so mit Zahlen hat, kann das mühsam sein. Zumal der Umsatz, wie alle anderen Einnahmen auch, steuerpflichtig ist. Bei gesetzlich Versicherten kommt ggf. noch der Krankenkassenbeitrag auf den Gewinn hinzu. Es ist also gut zu überlegen, ob das den Aufwand lohnt, denn es kostet Zeit, die Links zu erstellen, einzubauen und zu prüfen und die Datenschutzerklärung dazu auf Stand zu halten.

Es gibt außerdem Anbieter von Affiliate-Programmen, die verschiedene Onlineshops im Portfolio haben und Du Dir aussuchen kannst, von welchen Shops auf Deinem Blog Banner angezeigt werden dürfen. Bezahlt wird da ebenso nur der Umsatzanteil, der über den Weg von Deinem Blog dorthin generiert wurde. Das habe ich vor Jahren ausprobiert und es kamen kaum 10 Euro über Monate zusammen. Dafür sah mein Blog aber in der Zeit aus wie eine Werbeplattform. Da habe ich beschlossen, nur einzelne Banner gegen Festpreis von ausgesuchten Kunden zu veröffentlichen – siehe oben.

Diese Affiliateprogramme können sich lohnen, wenn man hochpreisige Artikel darüber verkauft, welche mit hohem Provisionsanteil – der hängt bei Amazon zum Beispiel von der Warenart ab – oder ein Artikel sich sehr oft verkauft. Für einzelne Aktionen wie eine Spendensammlung für einen Sportverein oder einen Kindergarten kann sich das lohnen, wenn die Nutzer motiviert werden, über den Link zu bestellen. Für Vergleichsportale lohnt sich das, weil die Beiträge lange aktuell sind und vermutlich viel geklickt werden.

VG Wort

Die Verwertungsgesellschaft Wort, kurz VG Wort (Werbung), ist laut deren Website

“… ein Rechtsfähiger Verein kraft Verleihung, in dem sich Autoren und Verlage zur gemeinsamen Verwertung von Urheberrechten zusammengeschlossen haben. Zweck des nicht gewinnorientierten Vereins ist es, die ihm vertraglich anvertrauten Nutzungsrechte und Vergütungsansprüche seiner Mitglieder und Wahrnehmungsberechtigten treuhänderisch wahrzunehmen. Dies bedeutet unter anderem, eine angemessene Vergütung der Autoren und Verlage sicherzustellen und Geld von denjenigen zu kassieren, die das geistige Eigentum anderer nutzen. Die aus zahlreichen Quellen vereinnahmten Gelder werden anschließend nach festgelegten Verteilungsplänen an Autoren und Verlage weitergeleitet.”

VG Wort

Kurz gesagt: Dort können Autoren und Journalisten Texte einreichen und Geld dafür bekommen, dass diese Texte verbreitet wurden. Du kennst bestimmt den Hinweis in Büchern und Zeitschriften, dass diese nicht kopiert werden dürfen. Das hat den Sinn, dass die Texte nicht verbreitet werden, ohne dass der Verlag und Autoren daran verdienen. Aber was ist mit Bücherhallen, dem Lesezirkel, Kopien an Schulen und Schulbüchern? Da nutzen unzählige Leser ein Buch, aber es wird nur einmal gekauft. Genau dafür ist die VG Wort da. Du bekommst je nach Auflage und Verbreitung Deiner Werke jährlich einen Anteil ausgeschüttet.

Meldefähige Artikel müssen mindestens 1800 Zeichen inklusive Leerzeichen enthalten. Das entspricht aber etwa 300 Wörtern und die haben fast alle meine Beiträge, die nicht gerade Ohne Worte heißen. Die Beiträge müssen im letzten Jahr bis zum Meldezeitpunkt mindestens 1500 Mal angeklickt worden sein.

Meine Blog wurde, siehe Presse/PR, in 2019 von durchschnittlich 638 Besuchern pro Tag angeklickt. Es zählen aber nicht die Besucher pro Tag auf dem Blog, sondern die Besucher eines einzelnen Beitrags pro Jahr. Das heißt, Dauerbrennerbeiträge, die immer wieder über Suchmaschinen angezeigt und angeklickt werden, können jahrelang immer wieder meldefähig sein. Es werden jedes Jahr von neuem die Besucher gezählt.

Der auszuschüttende Erlös dafür hat sich in den Jahren von 2016 bis 2019 von 20 Euro auf 35 Euro pro Blogbeitrag erhöht. Auch das ist ein Grund, dass es sich jetzt eher lohnt, sich dort zu registrieren, als noch einige Jahre früher, als ich das letzte Mal diese Option geprüft habe.

Eine fantastische Anleitung, wie das mit dem Einbauen der Zählpixel von VG Wort und dem ganzen Procedere darum herum bei WordPress funktioniert, habe ich in dem Beitrag VG Wort – Nebenher Geld verdienen mit dem Blog (Werbung) gefunden. Ohne den wäre ich aufgeschmissen gewesen bei der Einrichtung.

Zu beachten: Telemediengesetz und Google-Richtlinien

Beim Geldverdienen mit einem Blog ist das Telemediengesetz zu beachten. Das Wort Gesetz deutet, dass ein Verstoß rechtliche Konsequenzen haben kann. Das kann teuer werden. Auch wenn ich oben die Kennzeichnung als Anzeige oder Werbung erwähnt habe, möchte ich hier inhaltlich nicht weiter darauf eingehen, weil ich keine Rechtsberatung machen darf, und bitte darum, auch in Kommentaren darüber nicht diskutieren. Letztlich läuft es laienhaft formuliert immer darauf hinaus, dass ein Verbraucher Werbung in jeder Form erkennen können muss, bevor er sich inhaltlich mit ihr beschäftigt – also keine Schleichwerbung erfolgt.

Die Google-Richtlinien (Werbung) sind kein Gesetz, sondern nur Richtlinien, die Google als mächtigste Suchmaschine herausgibt. Dort steht unter anderem, was Websitebetreiber einzuhalten haben, damit Google sie in ihren Suchergebnissen anzeigt. Dabei gibt es bei den Links zu fremden Webseiten verschiedene Code-Möglichkeiten.

Die Bots von Google verfolgen Links zwischen Websites, um deren Verbindungen zu checken. Je mehr Websites untereinander vernetzt sind, umso höher stuft Google deren Relevanz für Suchende ein. Frei nach dem Motto: Wer viele Freunde hat, ist aus gutem Grund beliebt. Bezahlte Links möchte Google dabei nicht verfolgen, weil bezahlte Freunde eben keine echten sind. Das war die einfache Version für Nicht-Blogger. Wer dazu technische Fragen hat, kann die gerne an mich richten.

Da mir wichtig ist, dass mein Blog bei Google in den Suchtreffern erscheint, und bitte auf der ersten Seite bei den wichtigen Keywords, halte ich mich an diese Richtlinien. Auch wenn ich selbst die baumpflanzende Suchmaschine Ecosia (Werbung) nutze, wo es geht, ist Google mein wichtigster Leserlieferant und ich möchte dort keinesfalls blockiert werden. Deshalb lehne ich Angebote für bezahlte Beiträge mit Verstößen gegen die Google-Richtlinien, und diese Anfragen bekomme ich zuhauf, grundsätzlich ab.


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