Was ich heute gelernt habe – Dezember 2019

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Art Journal Kalenderblatt Dezember

  1. Es gibt Entkalkungsanlagen für Leitungswasser im Haus.
  2. Erstaunlich, wie viel heller mein Büro wirkt, seit ich vier Meter dunkle Ordner entfernt habe, die oben auf dem Regal gestanden haben.
  3. Beim Waschtitan, meiner Lieblingsautowaschanlage, darf man den Staubsauger ohne Aufpreis verwenden, wenn man eine Autowäsche kauft.
  4. Zahnbürstenreisehüllen sind der perfekte Schutz für schmale Schminkpinsel unterwegs. Geniale Idee meiner Kundin.
  5. Was ein ZEN-Koan ist.
  6. Den Spruch “Enttäuschung heißt, von Täuschungen befreit werden.” habe ich heute erstmals gehört. Den merke ich mir für die nächste Enttäuschung.
  7. Heute hat mein Mann etwas gelernt: Der Nikolaus füllt nur geputzte Stiefel.
  8. Was der Unterschied zwischen einem Psychopath und einem Soziopath ist.
  9. Stalaktiken hängen von oben herunter Stalagniten wachsen von unten nach oben in Tropfsteinhöhlen.
  10. Es gibt Menschen, die einem Netzwerk Mitglied sind, aber ihre Mitgliedschaft geheim halten und nicht netzwerken wollen. Man kann nicht alles verstehen, oder?
  11. Es wird von mir als familiäres Weihnachtsminimalprogramm nicht nur der Versand von Weihnachtskarten, sondern auch eine Sorte hausgemachte Kekse in erwartet.
  12. Moderne Umgangsform: Junger, freundlicher, dynamischer Kellner stellt mir den Teller mit meinem bestellten Essen hin.
    Ich: “Danke!”
    Er: “Kein Problem.”
    Na dann bin ich ja froh, dass das kein Problem war.
  13. Pampelmusen sind nicht das gleiche wie Grapefruits.
  14. Ein Plafond ist die Decke eines Raumes auf Österreichisch.
  15. Mit Fliederbeersaft kann man wunderbar Zuckerguss rosa bis brombeerfarbig einfärben.
  16. Das Buch “Die Sonnenschwester”, Teil 6 der 7-Schwestern-Serie hat mir gar nicht gefallen. So langatmig wie Elektra, besagte sechste Schwester, die Erzählungen ihrer Großmutter, die nicht auf den Punkt kommt und sich lieber selbstgerecht in Selbstmitleid suhlt, fand, so ging es mir mit der ganzen Geschichte. Ich war froh, als das Buch zu Ende war, und ärgere mich, das Geld dafür bezahlt zu haben. 18 Euro herausgeschmissenes Geld und meine Lesezeit. Ich bin enttäuscht und @5 hilft hier nicht.
  17. Die App von Ebay Kleinanzeigen gefällt mir. Das geht es fix, mal eben etwas zum Verkauf reinzustellen. Jetzt brauche ich nur noch einen Käufer.
  18. Yeah, @17 erfolgreich und diskussionsfrei verkauft! Vielleicht sollte ich das doch öfter mal versuchen, bevor ich etwas ins Sozialkaufhaus trage. Wobei gefühlt hier jetzt gerade erstmal alles weg ist, was weg soll. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass der Zustand nicht lange anhält.
  19. Schöner Spruch einer Freundin passend zur Habt-Euch-alle-lieb-Weihnachtszeit: Verwandte sind auch Menschen.
  20. AOR heißt Adult Orientated Rock.
  21. Im Neukloster Forst kann man wunderbar mit Hunden spazieren gehen.
  22. Man kann 29 Gläser vom Esszimmer in die Küche räumen, um dann festzustellen, dass sie allesamt ins Sozialkaufhaus können.
  23. Die Serie “White Collar” gefällt mir. Es ist eine Mischung aus Suits, Oceans Eleven und Catch me if you can. Welche Leserin hatte mir die empfohlen?
  24. Das Kartenspiel Puerto Rico ist noch besser als sein Vorläufer San Juan, da es kleine Erweiterungen enthält (und der Karton nur halb so groß ist). San Juan war so abgespielt, dass wir es dadurch ersetzt haben.
  25. Ich habe eine Idee, wie mein Büro renovierbar wird.
  26. Woran erkennt man einen Profifön? Man kann sich im meterlangen Kabel einwickeln.
  27. Künftig schreibe ich keine Weihnachtskarten mehr.
  28. Unterschriften fälscht man am besten über Kopf, weil der typische Schwung der eigenen Handschrift fehlt, wenn man sie quasi nur als Bild abmalt. Film gucken bildet. Nachmachen ist natürlich verboten!
  29. 2020 wird das Jahr des radikalen Aussortierens in jeder Hinsicht. Von A wie Adressbuch bis Z wie Zimmerpflanze.
  30. Der Wildpark ist ein feiner Ort für Hunde mit Silvesterpanik. Hier geht der Böllerterror schon seit dem 28. Dezember …
  31. Mein schönstes Erlebnis 2019 war die Wanderung zum Ilsenstein im Harz.
Harz: Blick vom Ilsenstein auf Ilsenburg

Blick vom Ilsenstein auf Ilsenburg

Was hast Du im Dezember gelernt?

Was geht immer? Dunkelblau und meine Lieblingsinsel!

Werbung ohne Auftrag für Sylt, Kampen und Kaamps 7 und alles, was sonst auf den Bildern und im Text erkennbar ist – leider völlig ungesponsert!

Sylt im November 2019 - Abendlicht am Strand von Wenningstedt

Sieglinde hat beim Beitrag dies & das #47 kommentiert, dass sie sich immer über Syltbeiträge und Fotos von dort freut. Ich habe eigentlich schon langsam etwas Bedenken, immer wieder Fotos von der Insel zu zeigen, weil ich meine Leser_innen damit nicht langweilen möchte. Aber einen so ausdrücklichen Wunsch erfülle ich natürlich gerne!

Sylt im November 2019 - Abendlicht am Strand von Wenningstedt

Weil mir für heute noch ein Beitrag fehlte und vom letzten Urlaub im November noch unverbloggte Bilder auf der Festplatte schlummern, zeige ich Dir zum Jahresende jetzt nochmal Syltbilder und mache damit direkt weiter mit der Erfüllung der Wunschliste für 2020.

Sylt im November 2019 - Abendlicht am Strand von Wenningstedt

Für alle, die Sylt nicht interessiert

Paul auf Sylt im November 2019 am Strandübergang Seestraße zum Hundestrand

  • ist der Zausel auf den Bildern.
  • ist meine neue dicke Winterjacke zu sehen – schlicht und einfach, heute mal ohne 10 Gründe für diesen Parka. Er ist dunkelblau, warm und sitzt. Noch Fragen?
  • gibt es kitschige Stimmungsbilder mit goldenem Licht und untergehender Sonne – ohne Filter, ich schwöre!

Die Sache mit dem Horizont – oder beten scheef wie der Norddeutsche sagt

Ines Meyrose - Outfit 2019 - dunkelblaue Winterjacke - Ü40 Bloggerin mit Hund Paul

Ich mag es gar nicht sehen, wenn der Horizont auf Fotos schief ist, zumal das nun wirklich easy mit einem Bildbearbeitungsprogramm zu beheben ist. Das kann die einfachste Smartphone-App, wenn man den PC dafür nicht bemühen möchte.

Ines Meyrose - Outfit 2019 - dunkelblaue Winterjacke - Ü40 Bloggerin mit Hund Paul

Aber was macht man, wenn es weitere Linien auf dem Bild gibt? Wenn ich die Fotos nach dem Horizont ausrichte, bin ich schief und der Rahmen auch. Und das Lokal, Kaamps 7, im Hintergrund teilweise ebenso …

Ines Meyrose - Outfit 2019 - dunkelblaue Winterjacke - Ü40 Bloggerin mit Hund Paul

Und wenn ich nach dem Geraderücken der Bilder den weißen Rand abschneide, fehlt etwas vom Rahmen. Das mag ich auch nicht. Es hat schon Gründe, dass die Fotos bisher nicht verbloggt wurden. Ich löse das jetzt einfach so: Der Horizont sticht alle anderen Linien und Du suchst Dir die Linien aus, die Dir gefallen, O.K.?

Ines Meyrose - Outfit 2019 - dunkelblaue Winterjacke - Ü40 Bloggerin mit Hund Paul

Ines Meyrose - Outfit 2019 - dunkelblaue Winterjacke - Ü40 Bloggerin mit Hund Paul

Ines Meyrose - Outfit 2019 - dunkelblaue Winterjacke - Ü40 Bloggerin mit Hund Paul

Falls Dir der Rahmen bekannt vorkommt, schau mal in den Beitrag Die Rückkehr des Friesennerz. Nächstes Mal nehmen wir den wieder für Fotos, der steht gerader.

Wie hättest Du das Linienthema gelöst?

Was ich heute gelernt habe – November 2019

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Art Journal Kalenderblatt November

  1. Was eine Mandelbrot-Menge ist und wie sie aussehen kann.
  2. Das Imprägnierspray für Jacken von Schöffel zum Aufsprühen funktioniert, auch wenn man leider eine riesige Menge davon benötigt.
  3. Papier mit Leinenprägung ist zum Bedrucken mit einem Laserdrucker geeignet.
  4. Wenn man Kaschmir- und Wollpullover nach dem Entfernen des Pillings komplett mit einem Kleberfusselroller behandelt, beugt das erneutem Pilling vor, weil lose Fasern, aus denen Pilling entstehen kann, dabei entfernt werden. Das Verfahren soll übrigens auch bei Fleecepullis vor der ersten Wäsche helfen, Pilling zu vermeiden.
  5. Das Exitspiel “Die Geisterbahn des Schreckens” ist nichts für Arachnophobiker. Eine Aufgabe musste mein Mann alleine lösen, während ich in einem anderen Raum verweilte. Nicht schön.
  6. Der Infinitiv des Verbs stoben lautet stieben.
  7. Buchweizen ist ein Scheingetreide.
  8. Das Wort Candystorm als Gegenteil von Shitstorm.
  9. Großflächiges Weiß am Oberkörper, auch in cremigen Nuancen, ist leider nicht mehr meine Farbe. Es ist zu blass zu den grauen Haaren. Uniform-Look weiße Blusen ade. Meine weiße Caprihose hat mich bereits am Sommerende schon verlassen, weil ich sie nie getragen habe. Meine eine weiße Bluse wird noch aufgetragen und dann kaufe ich vermutlich erstmal keine neue mehr.
  10. Wann wurde es eigentlich trendy, keine Zeit zu haben?
  11. Man sollte nicht bei 7 Grad Blogfotos am Baum an der Straße vor der Tür machen und dabei den Fotografen den Haustürschlüssel einstecken lassen, weil er auf Fotos in meiner Hand doof aussieht, und dann den Fotografen wegfahren lassen. Und weil das nur mal eben vor der Tür war, lag mein Smartie natürlich hinter selbiger. Schön, von einer Nachbarin gerettet worden zu sein. Dort wurde ich von meinem Mann eingesammelt, weil er mein dennoch fröhliches Lachen im Vorbeigehen durch die Haustür gehört hat. Es gibt schlimmere Erkennungsmerkmale, oder?
  12. Habe zwei Buchungsposten auf der Kreditkartenabrechnung nach einem Telefonat mit der Hotline des Zahlungsempfängers verstanden.
  13. Es heißt Website und nicht Webseite, wenn die Gesamtheit der hinter einer Adresse stehenden Seiten im WWW benannt wird. Die Webseite ist nur eine einzelne Unterseite, die Startseite heißt Homepage.
  14. Bei nächster Impfung gegen zwei Krankheiten an einem Tag zu fragen, welche in welchen Arm ging. Mit einer der beiden hatte ich erheblichen “Spaß” und ich weiß nicht, welche der beiden es war. Das wüsste ich allerdings gerne.
  15. Habe für dieses Jahr die Weihnachtskarten als Postkarten drucken lassen und bin mit der Qualität Karten von posterXXL hochzufrieden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und ich finde gut, dass man in 10er Einheiten bestellen kann. So kann man auch kleine Mengen Postkarten mal eben drucken lassen. Wenn man sie als Grußkarten anstatt Postkarten drucken lässt, haben sie keinen Imprimt von posterXXL. Dass man auf der Webseite nicht sehen kann, dass es teilweise den Imprint gibt und was als White Label geliefert gibt, finde ich allerdings blöd. Künftig bestelle ich sie also nur noch als Grußkarten. Habe gleich noch ein anderes Motiv drucken lassen.
  16. Die Gymnastikvideos mit Ballkissen von Gaby Fastner auf YouTube gefallen mir zum Mitturnen. Danke an Sunny für den Tipp.
  17. Wenn ein Buch mit dem Satz “Der November ist mein Lieblingsmonat.” beginnt, lässt das tief blicken, oder? Ich lese gerade “Der Tastenficker” von Flake und das beginnt mit diesen Worten. Dabei habe ich Flakes Stimme im Kopf, weil ich vor einigen Wochen das von ihm gelesene Hörbuch “Heute hat die Welt Geburtstag” gehört habe. Weil ich sonst keine Hörbücher höre, ist mir dieser Effekt beim Lesen neu. Obwohl ich immer noch kein Fan von Rammstein bin, hat mir das Buch gefallen.
  18. Gefrierfachabtauen geht fix, wenn man den Kühlschrank ausstellt, eine Schüssel mit kochendem Wasser ins leere Fach stellt, ein Handtuch auf den Fachbodenlegt, es schließt (!), und eine Stunde wartet. Kein Schaben und Kratzen, keine Mühe. Der offenbar altbekannte Trick war neu für mich.
  19. Auf Frauenfeindlichkeit im Alltag reagiere ich zunehmend unentspannter. Die Denkweise einiger älterer Herren ist schlichtweg nicht mehr zeitgemäß.
  20. Das Experiment, die Schminksachen für Make-up Beratungen in einem Rucksack unterzubringen für einen einfacheren Transport, wird als gescheitert verbucht. Es ist zu purzelig im Rucksack, also alles wieder zurück in den Koffer. Aber eine andere Lösung ist in Sicht. Ich habe passende Schachteln gesehen.
  21. Man kann sich ganz schön gründlich unbeliebt machen, indem man bei einem Verein nach der Altersstruktur der Mitglieder fragt.
  22. Ketchup aus Glasflaschen ist nur bedingt eine gute Idee. Ich sage: alles oder nichts.
  23. Warum heißen Steppjacken und -mäntel seit einiger Zeit Puffer Jackets? Klingt nicht besser und macht auch nicht schlanker.
  24. Paul und ich waren heute als Gast auf einem Elo-Treffen. Das war eine süße Hundehorde. 15 Puschel + Paul. Immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich Hunde einer Rasse aussehen können in Farbe, Größe und Fellstruktur. Pauls Abstammung werden wir wohl nie herausfinden.
  25. Okklusiva halten Feuchtigkeit in der Haut und sorgen dafür, dass die Wirkstoffe in einer Creme sich unter der Schicht der Okklusiva entfalten können.
  26. Räucherlachs verträgt sich geschmacklich mit Curry.
  27. Endlich ist “Die Sonnenschwester” von Lucinda Riley erschienen. Ich habe das Buch schon vor Monaten vorbestellt und jetzt wartet es auf meinem Kindle. Ich freue mich aufs Lesen! Ob es der letzte Band der Serie wird? Oder gibt es am Ende vielleicht doch einen weiteren, der alles zusammen führt? Bin gespannt!
  28. “Sind Wünsche entstanden?” ist mein aktueller Lieblingsspruch in Anlehnung an einen Blogbeitrag von Buddenbohm & Söhne. Heute passt der zu meinem Blogartikel, in dem ich nach Deinen Beitragswünschen für 2020 frage. Ist schon ein Wunsch entstanden?
  29. @20 Yeah, die Schachtellösung klappt! Die kann ich in einer Tasche gut transportieren.
  30. Heute würde ich gerne noch etwas lernen und zwar von Dir: Womit bekomme ich hartnäckige Kalkränder in der Duschwanne entfernt? Es handelt sich um eine Stahlblech-Duschwanne von 2007 mit Glasur-Plus, also einer speziellen Beschichtung, die genau diese Kalkablagerungen verhindern soll. Das hat viele Jahre geklappt, nun leider nicht mehr. Was kann ich also machen, damit der Kalk ab geht, die Glasur aber nicht angegriffen wird?

Nachtrag zum 30. – siehe Nice to have #19.

Was hast Du im November gelernt?

5 Fakten über mich, die Du vielleicht nicht vermutet hättest

Noch mal! Spielergebnisse der Zusatzblöcke von Schmidt SpieleSabine Gimm hat gestern eine Blogparade gestartet, an der ich mit diesem Beitrag gerne spontan teilnehme. 2017 habe ich Dir 5 Fun Facts über mich verraten, heute gibt es 5 neue Fakten über mich, die Du vielleicht nicht vermutet hättest.

  1. Ich spiele gerne Brett- und Würfelspiele, aber keine Computerspiele.
  2. Ich kann Messer mit einem Wetzstahl perfekt schärfen. Wenn Freunde beim Kochen helfen, sind sie immer wieder überrascht, wie scharf unsere Messer sind, obwohl ich schon beim Aushändigen davor warne. Ein Fun Fact dazu: Ich kann kein Brot schneiden, also nicht in gleichmäßige Scheiben. Meine Brotscheiben sehen aus wie das Gegenstück zu von mir angenähten Knöpfen: als wäre eine Fünfjährige am Werk gewesen.
  3. Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke besorge ich meistens Monate im Voraus. Auch meine eigenen.
  4. Ich habe vor zehn Jahren an einem Blumenbindekurs teilgenommen, um Bundware vom Wochenmarkt wöchentlich schön in die Vase zu bringen. Das war die effizienteste Weiterbildung meines Lebens. Drei Stunden Einsatz, jede Woche davon zehren.
  5. Bei einer Präsentation im Jahr 1995 war ich mir sicher: Das Internet braucht kein Mensch. Das legt sich wieder. Meine Vorhersagen sind demzufolge mit Vorsicht zu genießen.

Welche 5 Fakten verrätst Du Sabine und mir?

Was ich heute gelernt habe – Oktober 2019

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Art Journal Kalenderblatt Oktober

  1. Im Februar 2019 habe ich gelernt, dass in meinem bis jetzt bevorzugten Senf – Löwensenf mittelscharf – Zucker enthalten ist. Von Alnatura gibt es eine Alternative ohne Zuckerzusatz. Jetzt bin ich endlich dazu gekommen, das Glas anzubrechen, was ich im März gekauft habe. Er schmeckt etwas anders, aber keinesfalls schlechter. Ich habe beide im Vergleich gekostet – den Rest aus der Tube und den frischen aus dem Glas – und außer der Farbe und Konsistenz kaum einen Unterschied festgestellt. Damit wurde eine weitere Stelle versteckten Zuckers aus der Küche entfernt. Ich habe kein Problem damit, Zucker zu essen, möchte das aber nur bei Lebensmitteln tun, bei denen Zucker eine positive Geschmacksveränderung bedeutet.
  2. Die Mützensaison 2019/20 beginnt heute.
  3. Wie schön der Weg durch den Wald zum höchsten Punkt Hamburg, dem Hasselbrack auf 116 m, durch den Wald ist.
  4. Etuikleider aus Walkwolle sind wieder en vogue, gesehen bei COS und Marc O’Polo. Meins hat immerhin mit Orange eine Farbe der Saison, auch wenn es aus 2016 ist.
  5. Der Schwedenkrimi “Mord in den Schären” von Anna Ihrén, ein Lesetipp von Leserin Claudia, Danke!, hat mir gefallen. Komplex, aber nicht verworren.
  6. Ich sollte endlich lernen, mich nicht zu freuen, im Restaurant den letzten Tisch zu ergattert zu haben, sondern dankend ablehnen und gehen. Es ist mir in einem bis auf den letzten Tisch belegtem Lokal grundsätzlich zu laut. Ich bekomme da einen Knall.
  7. Auserkiesen ist das Verb zum Adjektiv auserkoren.
  8. Schönen Satz gelesen im Buch “Vom Himmel zum Meer” von auf Pos. 741 im Kindle: “Du bist auf dieser Welt, um dir selbst eine Freude zu sein.”
  9. Es gibt festes Parfüm auf Bienenwachs-Basis. Interessante Alternative zu den üblichen flüchtigen Texturen.
  10. Der kürzeste und angenehmste Fußweg zum Tierfutterladen führt durch den Gannerbarg.
  11. Paul hat immer mindestens einen Fan mehr als mir bisher bekannt war.
  12. Was Provenienzforschung ist.
  13. Der Bodensee wird das Schwäbische Meer genannt.
  14. Kontakte im Adressbuch auszusotieren: ab und an und immer wieder eine gute Idee.
  15. Beim Tanken auf die für mich nervige Frage zur Verkaufsförderung beim Bezahlen “Möchten Sie ein Heißgetränk für 1,50 Euro dazu?” geantwortet: “Nein Danke, ich bin selbst heiß genug.” => Die Kassiererin und ich hatten beide etwas zum Lachen.
  16. Daktyloskopie = Fingerabdruckverfahren
  17. Neues Wort gelernt: Granfluencer.
  18. Es gibt einen viel schöneren Weg zu einem Lokal in meinem Stadtteil, als ich bisher kannte. Ich weiß jetzt, wo man rauskommt, wenn man am Zebrastreifen in der Neugrabener Bahnhofstraße den Fußweg in der Verlängerung nimmt.
  19. Karli und Cooper, auf Instagram unter liebe_auf_8_pfoten zu sehen, sind Performance Parsons geworden.
  20. Wenn jemand mit 56 noch nicht erwachsen ist, ist die Frage “Wenn nicht jetzt, wann dann?” wohl mit nie zu beantworten. Leider.
  21. Delikat im Sinn von köstlich, schmackhaft, lecker ist ein Wort, das ich in meinen aktiven Wortschatz aufnehmen möchte. Nachmittags direkt umgesetzt bei Mousse au Chocolat Torte im Cafe Liebes Bisschen in HH-Ottensen. Delikateste Torte seit langem …
  22. Facebook und ich werden keine Freunde mehr, deshalb habe ich die Facebookseite von image&impression gelöscht. Der Blog kommt dort deutlich besser an und dann pflege ich lieber dessen Seite.
  23. Ich habe mir im letzten Jahr bereits vorgenommen, erst neues Geschenkpapier zu kaufen, wenn alle Bögen und Rollen verbraucht sind. Neu wird es dann nur noch Packpapier geben. Das vom Möbelschweden liebe ich. Ich hatte aber keine Vorstellung davon, wie lange es dauert, das Zeug aufzubrauchen, obwohl ich nur einen Schuhkarton mit Bänderrollen und ein paar – offenbar dicke – Papierrollen und Bögen hatte. Jetzt bin ich immerhin schon bei weißen Vorsatzpapier angekommen, dass seit 29 Jahren aufgerollt bei mir lagert. Reste einer Buchbindeprojektwoche in der 12. Klasse. Mit bunten Schleifen sieht auch das schlichte Papier schön aus. Zu Weihnachten wird es bestempelt.
  24. Dreimal in 14 Monaten bin ich in dem Hutfachgeschäft in Hamburg gewesen und habe dreimal nichts gefunden. Dann bestelle ich den Regenhut nun also doch bei Amazon. Mir ist klar, dass ein Laden nicht alles vor Ort haben kann. Dass ein großer Hutladen aber keinen schönen Hut für mein Hutgesicht hat, wundert mich dann doch. Gelernt habe ich bei der Onlinebestellung, dass der Hut aus geölter Baumwolle beworben wird als Sonnenschutzhut für Festivals wegen seines SPF 40. Ich habe ihn als Regenhut für Hunderunden gekauft. Soll es auf Festivals ja auch geben. Regen. Immerhin wurde mir mein Stetson Trilby Odessa von einem Berliner Hutfachgeschäft verkauft und nicht von Amazon direkt. Ist doch auch schon mal was. Eigentlich trage ich Hutgröße 58, bei diesem Herrenmodell passt mir aber Größe M, was 56-57 cm entsprechen soll.  (Affiliate Link)
  25. Die neue Hausarztpraxis in der Gegend auszuprobieren, war eine hervorragende Idee. Impfung mit auf die Minute eingehaltenem Termin und sympathischer Ärztin. Besser geht es nicht!
  26. Rivalen sind ursprünglich zwei, die denselben Wasserlauf nutzen.
  27. Online gibt es von Brax eine große Auswahl an Blusen und Blusenshirts aus Viskose. Das finde ich sehr schön, weil die locker fallenden Blusen bei vielen anderen Herstellern aus Polyirgendwas sind, was ich nicht tragen mag. Entdeckt habe ich das gestern im Laden bei einer Anprobe. Leider saß die Bluse in Größe 40 nicht, der Schnitt war für eine Frau mit schmaleren Hüften als meinen, obwohl der Busen sogar reinpasste. Eine Nummer größer wäre sie an den Schultern wieder zu breit gewesen und außerdem nicht mehr verfügbar. Im Laden gab es leider auch keine anderen Modelle in zu mir passenden Farben und Stil. Deshalb habe ich mich online auf die Suche gemacht und bin erfreut, das entdeckt zu haben. Habe das honiggelbes Blusenshirt Clarissa in 42 bestellt, das passt und die 3/4-Ärmel mag ich eh. Hat jemand Erfahrung mit der Qualität der Blusen auf Dauer? Feedback gerne zu mir.
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  28. Wo die Hilfslinieneinrichtung in dem von mir genutzten Grafikprogramm versteckt sind: Fenster => Andockfenster => Hilfslinien.
  29. Die Entscheidung, eine zusätzliche Runde Nordic Walking in der Woche einzulegen, ist eine gute. Heute früh habe ich vor der Arbeit eine traumhafte Runde in der gefrorenen Heide mit Bodennebel und blauem Himmel gedreht, die ich nicht missen möchte.
  30. Ich habe bei der Abstimmung im letzten Jahr zwar für dauerhafte Sommerzeit gestimmt, aber vielleicht wäre dauerhafte Winterzeit doch besser. Als Morgenmensch ist die Helligkeit im Winter besser als dass ich sie abends im Sommer wirklich nutze. In jedem Fall bin ich für eine Abschaffung der Zeitumstellung. Heute habe ich noch etwas gelernt: Fitness mit Hund macht Paul und mir Spaß, mir aber nicht abends in einer kalten Scheune. Von O bis O kann ich mir gut vorstellen, draußen regelmäßig dabei zu sein.
  31. Manchmal kommt mein Leben mir vor wie die Postkorbübung.

Was hast Du im Oktober gelernt?

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