Was ich heute gelernt habe – Mai 2020

Werbung mit Namensnennungen ohne Auftrag

Art Journal Kalenderblatt Mai

  1. Wenn das so weiter geht, brauche ich bald nur noch Hunde- und Hausschuhe.
  2. Der Wäscheständer passt ins Kleiderabteil des Kleiderschranks. Yeah, jetzt steht er nicht mehr sichtbar im Badezimmer oder Schlafzimmer herum, wenn er nicht gebraucht wird. Wieder ein Teil weniger, das einstaubt. Ich bin zwar an sich kein Fan davon, Dinge im Kleiderschrank aufzubewahren, die keine Kleider sind, aber leeren Raum im Schrank möchte ich nicht ungenutzt lassen, wenn ansonsten etwas unschön herum steht.
  3. Den Begriff Umröten in Bezug auf Schinken. Das ist der Prozess beim Pökeln, bei dem das Fleisch die rote Farbe annimmt, der Farbwechsel zum Pökelrot.
  4. “Alles muss, nichts kann.” Passender Versprecher in der Coronoa-Zeit.
  5. Die Currywurst von Salzbrenner schmeckt mir überhaupt nicht – höflich formuliert.
  6. Die Schmonzette “Das Leben fällt, wohin es will” von Petra Hülsmann hat mir gefallen. Ich mag es, wenn Bücher in Hamburg an realen Orten spielen, die ich kenne – von Straßen bis Bars.
  7. Jede Pfingstrose ist eine Bauernrose, aber nicht jede Bauernrose ist eine Pfingstrose.
  8. Es gibt Kleidungsstücke, die immer zu warm oder kalt sind. Ein kurzärmeliges Sweatshirt gehört dazu.
  9. Die Corona-Krise macht mir graue Haare.
  10. @1 super, jetzt ist auch noch meine Hauschuhesohle zerbrochen.
  11. Warum niest man nur, wenn man wach ist, auch wenn Heuschnupfen ansonsten nachts weiter geht?
  12. Waschbenzin löst verharztes Duschöl vom verchromten Duschzubehörkorb.
  13. Softies-Taschentücher fühlen sich für mich gar nicht soft an.
  14. Essig ist kein taugliches Mittel gegen Ameisen.
  15. Es gibt Fashion Feng Shui. Was immer man auch davon halten mag … wobei das mir dabei zugeordnete Element Wasser durchaus zu mir passt. Luft und Wasser sind meine Elemente. Ich bin Sternzeichen Zwilling mit Aszendent Wassermann – beides Luftzeichen – und liebe Wasser.
  16. Strg + R ist der Shortcut in Irfan, um die Bildgröße zu ändern.
  17. Den Pastamaker von Philips würde ich nicht ersetzen, wenn er kaputt ginge. Wenn die Nudeln etwas werden, sind sie köstlich. Es nervt bei der Produktion aber zu oft etwas (Teig zu trocken oder feucht); das Ding ist eine Diva. Ich dulde keine Diven neben mir ;). Und macht Berge an Abwasch. Und die Nudeln sind teurer (!) als gekaufte normale Nudeln, denn nur aus normalem Mehl schmecken sie nicht. Es muss eine Mischung aus viel Hartweizengries und wenig Mehl sein. Und mich nerven die unvermeidbaren Teig-Restmengen, die jedes Mal in den Müll gehen. Fazit nach einem Jahr in Gebrauch: Ich verwende ihn ab und an weiter, aber neu kaufen würde ich ihn nicht wieder.
  18. Ich bin kein Netzwerk-Mensch außerhalb des Internets. Ich mag Bekannte oder Freunde oder meine Ruhe.
  19. Die Stadtreinigung Hamburg nimmt auf allen Recyclinghöfen bis zu 400 Liter Akten zur Vernichtung an und das kostet nur 10 Euro pro angefangene 100 Liter. So war es einfach, alte Steuer- und Kundenunterlagen korrekt zu entsorgen, ohne tagelang am Schredder zu stehen.
  20. Schönen Spruch zur perfekten Lippenstiftfarbe gehört: “Your lips, but better.” Das ist bei mir der Clinique Pop in der Farbe 23 Blush Pop, den ich nicht umsonst im Bad und in der Handtasche habe.
  21. Rosmarin schneidet man am besten im Frühjahr nach der Blüte runter. Heute also. Wie das duftet!
  22. Das Hafer-Shampoo von Weleda gefällt mir deutlich besser als das Hirse-Shampoo Hafer mögen Kopfhaut UND Haare. Der Geruch ist grenzwertig. Damit kann ich aber leben, weil er auf den Haaren umgehend verfliegt. Die Haare fühlen sich angenehm griffig an.
  23. Schreibtischcontainertrennwände lassen sich einfach aus dicker Pappe herstellen. Wenn man die Pappe in doppelter Höhe plus einen cm zuschneidet, in der Mitte nach leichtem Einritzen auf der Innenseite knickt und mit Klebeband an zwei Stellen umwickelt, hat man oben keine scharfe Kante, die Pappe hält zusammen und die Trennwand erfüllt ihren Zweck. In der Breite darf man nicht zu geizig sein, damit sie stramm sitzt. Kostet nur ein bisschen Mühe, dicken Altpapierkarton und den Einsatz eines Teppichmessers und Lineals mit Metallkante. In Plastik vom Büromöbelhersteller wäre man mit etwa 40 Euro dabei.
  24. Es gibt den Golf von Kalifornien, der allerdings von Mexiko umgeben ist.
  25. Wenn die Kühlschranktür oben nicht mehr schließt, muss nicht mal wieder das Scharnier kaputt sein. Es kann unter Umständen auch helfen, das Gefrierfach vollständig zu schließen.
  26. Ich mag keine geschlossenen Schuhe mehr barfuß tragen.
  27. dm hat alle Kosmetiktester in der Filiale entfernt, um Infektionsmöglichkeiten zu verringern. Ja, kann ich verstehen. Trotzdem doof für mich, denn ich bin extra dafür nach Buxtehude gefahren, weil dort die Lippenstifte von Lavera geführt werden, deren Farben leider real nämlich deutlich anders aussehen als auf der Webseite von Lavera. Deshalb habe ich mir nur getraut, einen zu kaufen, obwohl ich eigentlich eine ganze Palette für Make-up-Beratungen ergänzen wollte.
  28. Auf einer Gesichtsmaske von mir steht fett SCHOKOLADE. Glaub mal nicht, dass das auch nur einem einzigen Menschen beim Einkaufen ein Lächeln entlockt hat.
  29. Paul kennt das Wort Arktis und kann es sinnvoll zuordnen => er schlägt den Weg zur Eisdiele ein.
  30. Kuckuck im Mai gehört und Geld in der Tasche gehabt. Dann kann in der Hinsicht jetzt nichts mehr schief gehen.
  31. Kompaktpuder kann heil bleiben, wenn er einem auf die Badezimmerfliesen fällt.

Kaffeekassensturz Mai

Danke an alle Leserinnen, die die Kaffeekasse so fleißig füllen mit Einzelbeiträgen und Dauerüberweisungen! Im Mai gab es unter anderem diese Verwendungszwecke, die ich natürlich erfülle

  • Leckerlis für den Zausel
  • Ein Dank für diese Rubrik – ich schreibe sie also weiter!
  • Dank für spannende Themen
  • Kleines Taschen-Geld
  • Danke für den Anstoß endlich auszumisten (gern geschehen!)

und für die sich der Zausel sich mit diesen Fotos bedankt.

Paul in Hamburg an der Elbe am Strand Falkensteiner Ufer

Paul in Hamburg an der Elbe am Strand Falkensteiner Ufer

Was hast Du im Mai gelernt?


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Was ich heute gelernt habe – April 2020

Werbung mit Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

Art Journal Kalenderblatt April

  1. Das Buch “Die Spionin” von Imogen Kealy über die reale Person Nancy Wake, eine Agentin der Alliierten im besetzten Frankreich im Zweiten Weltkrieg, ist fesselnd und gut. Es erinnert an “Die Leopardin” von Ken Follett. Ich hätte es aber lieber in einer Zeit besserer Stimmung lesen sollen. So hat es mich eher betrübt als mich die positiven Seiten ihres Kampfes bewundern lassen.
  2. 96 Rollen Klopapier wiegen verpackt 1,2 kg.
  3. Spiritus-Glas-Reiniger von Frosch entfernt Moosbelag von Dachfenstereinfassungen unfassbar einfach. Seit 20 Jahren habe ich Fenster nur mit heißem Wasser und Mikrofaserlappen geputzt. Den Reiniger hätte gerne eher gekannt.
  4. Zehn Jahre lang hatte niemand Interesse an Beratungen via Skype & Co. Diverse Start-ups sind mit Online-Stilberatungen gescheitert. Aber heute ist die Welt nicht mehr so wie vor drei Monaten. Halb Deutschland lebt im Job in Videokonferenzen und Telcos. Die Zeit ist gekommen für Onlineberatungen!
  5. Das Buch “Sylter Lügen” von Ben Kryst Tomasson gefällt mir. Nette Unterhaltung, bei der ich mich an schöne Urlaube erinnere.
  6. Meine Lesebrille ist zu schwach. Läuft dann wohl im Sommer auf Gleitsichtgläser hinaus, wenn ich die Brille jetzt selbst zum Kochen schon aufsetze.
  7. In diesem Leben nicht mehr lernen werde ich vermutlich, gekrempelte Hosen draußen zu entkrempeln.
  8. Es hat ein halbes Jahr gedauert, bis mein Wohnzimmergeturne einer Nachbarin aufgefallen ist. Übermäßig neugierig ist hier zum Glück keiner.
  9. Heute habe ich den Unterscheid zwischen vereinnahmten Entgelten (man zahlt die Umsatzsteuer ans Finanzamt, wenn man sie vom Rechnungsempfänger erhalten hat) und vereinbarten Entgelten (man ist die Umsatzsteuer dem Finanzamt bereits bei Rechnungsstellung schuldig) gelernt. Ich nehme schon immer die Version mit den vereinnahmten Entgelten, wusste aber bis heute den Namen dafür nicht. Für 2019 muss man das bei der Umsatzsteuererklärung angeben.
  10. Sommersachen im Kleiderschrank gegen Wintersachen getauscht. Zum ersten Mal die Kaschmirrollis, Schals und Mützen in einen Kleidersack gepackt gegen Mottenbefall. Mal sehen, ob das zusammen mit Mottenfallen hilft. Ein Teil der Kaschmir- und Wollsachen bleibt normal im Schrank und in der Schal-/Tücherschublade, weil ich die fast ganzjährig trage. So ist immerhin das Risiko gestreut.
  11. Enge Jeans und ich werden in diesem Leben kein Paar mehr.
  12. Ostersonntag ohne Ostereier fühlt sich komisch an.
  13. Ein großer Topf Basilikum trinkt in der Sonne locker 500 ml Wasser pro Tag. Ökologisch nicht gerade wertvoll, oder?
  14. So sehr ich geschmorte Zwiebeln liebe, so überbewertet finde ich Knoblauch.
  15. Wenn man beim Fenster putzen feststellt, dass die Holzrahmen schon wieder gestrichen werden wollen, ist die Freude groß. Nicht. Das ist nämlich mein Job.
  16. “Lucifer” ist die erste Fantasyserie, mit der ich etwas anfangen kann.
  17. Weiße BHs mit farbigem Muster sind eine Fehlkonstruktion. Ich trage helle BHs nicht unter dunklen Sachen, damit die dunklen Fasern die hellen BHs nicht vergrimmeln. Unter heller Kleidung aber schaut das Muster immer durch. Fail!
  18.  …
  19. Style-Check online erfolgreich durchgeführt. Funktioniert!
  20. Rippenheizkörper mit Zahnbürste tiefengereinigt. Noch Fragen zu meinem aktuellen Geisteszustand?
  21. Was ein Posamentenmacher ist. Schönes Wort, oder?
  22. Mein leichter Wollpullover mag im Gegensatz zu meinen Kaschmirpullovern nicht auf einem Bügel trocknen.
  23. Im Laden habe ich übrigens seit dem 16. März kein Klopapier mehr gesehen.
  24. OP-Hauben aus Papier lassen sich als Behelfs-Mund-Nasen-Schutz verwenden. Durch den umlaufenden Gummizug halten sie gut hinter den Ohren. Ich habe die Hauben für Farbberatungen vorrätig, um gefärbte Haare abzudecken. Die haben den Vorteil, dass sie nach dem Gebrauch in den Müll gehen.
  25. Dass ich morgens mal mit dem Gedanken “Was putze ich heute?” aufwachen würde, hätte ich nicht für möglich gehalten.
  26. Band 3 der Trilogie “Die Schwestern vom Ku’damm – Tage der Hoffnung” hat mir gefallen. Er hat nicht die Dichte wie Band 1 und 2, aber seine Stärken. Schön finde ich bei der Trilogie vom 2. Weltkrieg bis zur Kennedyrede in Berlin, dass nicht drei Generationen, wie sonst oft bei Trilogien, sondern drei Schwestern nacheinander die Hauptprotagonistin sind. In Band 3 ist Nachzüglerin Flori an der Reihe, ihren Lebensinhalt zu finden.
  27. Amarant gibt es nicht nur gepoppt, sondern auch als Farbbezeichnung für einen kräftigen Rotton, der nach den Blüten der Pflanze benannt ist.
  28. Bei SewSimple habe ich eine Anleitung zum Basteln von Gesichtsmasken ohne Nähen (Werbung) gefunden. Die Maske wird lediglich aus Jersey ausgeschnitten. Das schaffe sogar ich! Wenn man ein altes T-Shirt in XXXL dafür zerschneidet, bekommt man zum Beispiel sechs Masken in Größe 7 und fünf in Größe 5 heraus.
  29. Die Marmorfensterbank im Wohnzimmer von der kniehohen hässlichen Rippenheizung – Folge von @21 – am großen Terrassenfenster weg zu nehmen, war eine hervorragende Idee. Unglaublich, wie viel heller das Wohnzimmer dadurch wirkt. Außerdem gucke ich vom Sofa aus nicht mehr gegen die Metallhalterungen zwischen Heizung und Fensterbank. Hässlich fand ich das Konstrukt in 17 Jahren täglich. Aber man kann ja nicht alles auf einmal angehen …

Kaffeekassensturz April

Im Einführungsbeitrag zur Kaffeekasse habe ich gefragt, ob ich bei PayPal besser einen festen Betrag, zum Beispiel 2 Euro, einstelle oder den Betrag offen lasse. Mal davon abgesehen, dass das Feedback dazu gemischt war, lasse ich den Betrag offen, weil die Beiträge der Leser_innen immens unterschiedlich sind.

Einige zahlen einmalig oder öfter mal einen kleinen Betrag ein für einzelne Beiträge, andere bündeln es und überweisen einen Sammelbetrag. So bleibt es flexibel und jeder kann das in die Kaffeekasse geben, was er mag, wenn er mag. Es gibt inzwischen sogar Daueraufträge, Abos sozusagen! Ich bin exorbitant beeindruckt davon, wie gut die Idee angenommen wird. Im April hat die Kaffeekasse unter anderem für diese Verwendungszwecke geklingelt

  • Lieben Dank für deine tollen Beiträge
  • … Du schenkst mir immer eine Erkenntnis oder ein Lächeln. Dafür sage ich Dir heute mal Danke.
  • Einfach nur mal so. Und, danke!
  • Leckerli für den Zausel!
  • Schokolade für die Nerven und die Hüfte
  • Damit Nutella nicht ausgeht :-)
  • Espresso in vielen Formen
  • Für schicke Tipps im Homeoffice

und diverse Kaffeespezialitäten, die mich wach halten. Außerdem hat sich ein schöner Schal eingefunden und Ideen, wie ich Beratungen online durchführen kann, die ich erfolgreich umgesetzt habe. Der Zausel und ich danken herzlichst!

Was hast Du im April gelernt? Wie geht es Dir?


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Was ich heute gelernt habe – März 2020

Werbung mit Namensnennungen ohne Auftrag

Art Journal Kalenderblatt März

  1. Zehn Unterhosen im Bestand sind zu wenig, wenn man eine Woche verreist und nicht direkt am Tag davor danach waschen möchte.
  2. Rain Today macht auf Sylt am laufenden Band Falschansagen. Aktuell kein Niederschlag definiere ich anders als einen Hagelschauer.
  3. Ein Geschenk von mir ist bereits an der Art der Verpackung zu erkennen. Ich habe gelernt, dass mein Verpackungsstil einer Handschrift gleicht.
  4. Passabel heißt auf Englisch acceptable oder tolerable.
  5. Wenn jemand am Nachbartisch im Lokal (zweimal!) In seine STOFFserviette niest und sie beide Mal danach wieder AUF den Tisch legt, könnte ich Kotzen.
  6. Gleiches Lokal, andere Nebensitzer. Ich gehe mit dem Zausel auf dem Weg zu unserem Tisch an einer Frau am Nachbartisch vorbei. Sie: “Oh, der ist aber hübsch. Der passt farblich zu mir. Darf ich den bitte haben?” NEIN! Schließlich passt er auch zu mir :). Leute kommen auf Ideen …
  7. Man kann sich beim Duschen den Hals verrenken.
  8. Der Roman von Daniela Krien “Die Liebe im Ernstfall” hat mir gefallen. Fünf Frauen, fünf Perspektiven. Interessante Idee.
  9. Die Telefonhotline von Hamburg Energie ist unterhaltsam.
  10. Die achte Staffel von “Suits” gefällt mir grundsätzlich, aber Neuzugang Katherine Heigel finde ich im Gesicht optisch … nun ja … überraschend ungut … erstaunlich, was einige Schauspielerinnen sich offenbar antun, um Falten zu vermeiden.
  11. Ein Lippenstiftpinsel lässt sich für Augenbrauenpuder zweckentfremden und hält den Kulturbeutel sauber, wenn er eine Steckhülse hat.
  12. Wo ich Hamburg gerade wieder einen der unsäglichen E-Roller in der Gegend herumstehen sehe, fällt mir ein, dass ich auf Sylt nicht einen gesehen habe. Das war eine Wohltat. Google Maps kennt die inzwischen sogar als Fortbewegungsmittel. Überflüssig wie ein Kropf.
  13. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie berührt ein Mensch sein kann, wenn er seine passenden Farben erkennt.
  14. Bob Ross beim Malen zuzusehen und zuzuhören, ist immer wieder entspannend und erheiternd.
  15. Ein dunkelblaues Baumwollkleid nach den Hundehandtüchern in der Maschine zu waschen, ist unklug.
  16. Heute ist der Tag, an dem mir klar wurde, dass 2020 reichlich Potenzial hat, das überflüssigste Jahr meines bisherigen Lebens zu werden.
  17. Das Buch “Vier durch vier” von Arne Dahl hat mir nicht gefallen. Zu verworren und deutlich zu brutal für meine Seele. Es ist Band vier einer Serie, von der ich vorher Band 3 gelesen habe, der “Fünf plus drei” heißt und mir besser gefallen hat. Auf die Lektüre von Band 1 und 2 werde ich verzichten.
  18. Heute wäre meine Mutter 75 geworden. Das Gezeter über eine wegen Corona abzusagende Party hätte ich nicht hören wollen.
  19. Frikadellen ohne Zwiebeln schmecken mir nicht.
  20. In der Corona-Krise merkt man wunderbar, was echte Freunde und liebe Bekannte sind. Und auch, auf wen man künftig gerne verzichten kann.
  21. Ewas bewusst zu beenden tut so viel besser, als in einem fremdgesteuerten Schwebezustand zu sein.
  22. Mein Motto 2020 Es darf leicht gehen! ist für die Tonne.
  23. Dank dem Tipp von Bloggerin Sabiene melde ich jetzt nicht nur Bücher und Zeitschriftenbeiträge bei VG Wort, sondern auch Blogbeiträge. Ich wusste schon vorher, dass das möglich ist, dachte aber, das die Beiträge länger und die Reichweite größer sein müsste. Für gut 20 Beiträge im Jahr werde ich wohl eine Ausschüttung bekommen ab dem nächsten Jahr. Man kann das nicht rückwirkend melden, weil in den Beiträgen ein Zählpixel das Jahr Besucher gezählt haben muss. Ist übrigens alles DSGVO-konform, wenn man einen Hinweis in der Datenschutzerklärung dazu aufgenommen hat. Mehr dazu demnächst in einem separaten Blogartikel über Möglichkeiten, mit einem Blog Geld zu verdienen.
  24. Das Weleda-Hirse-Shampoo macht meine Haare zu Stroh. Da hilft es auch nicht, dass meine Kopfhaut es mag und Öko-Test sehr gut geurteilt hat.
  25. Morgen haben mein Mann und ich 16. Hochzeitstag. Seit heute basiert diese Ehe nicht mehr nur auf Freiwilligkeit. Es kommt finanzielle Abhängigkeit dazu. Seit 28 Jahren, seit dem Abitur, habe ich niemandem auf der Tasche gelegen. Ich habe Angst vor der Zukunft.
  26. Heute wollte zum ersten Mal seit fünf Jahren ein Polizist die Bescheinigung für die Leinenbefreiung für Paul sehen. Das ist völlig O.K., dafür habe ich mit ihm schließlich die Gehorsamsprüfung abgelegt. Das war im Neugrabener Moor im Teil, der kein Naturschutzgebiet ist. Da darf er frei laufen in Begleitung von meinem Mann oder mir, weil wir beide die Prüfung gemacht haben. Was ich aber nicht verstehe ist, warum der Polizist dennoch meinen Namen und Adresse notiert hat. Seine Begründung war, dass seine Kollegen bei einer erneuten Kontrolle dann sofort sehen würden, dass ich bereits kontrolliert wurde und der Hund frei laufen darf. Die Bescheinigung hat er von allen Seiten so genau unter die Lupe genommen, dass ich den Eindruck hatte, dass er sowas noch nie gesehen hat.
  27. Unfassbar, aber es gibt hier im Haus immer noch Dinge, die man wegräumen kann, damit weniger zum Einstauben herumsteht. Dabei steht hier eigentlich kaum was.
  28. Online-Farbberatung funktioniert in gewissem Rahmen.
  29. Das weiße Gold namens Klopapier ist das neue statt Blumen.
  30. Schnee versetzt mich auch mit 48 noch in kindliches Erstaunen.
  31. Endlich bin ich das Harzurlaub-Tortenkilo vom Herbst wieder los.

Kaffeekassensturz März

Dass ich die besten Leser_innen überhaupt habe, wusste ich schon vor der Einrichtung meiner virtuellen Kaffeekasse. Dass mir einige diese Leser_innen jetzt auch ab und an meine Arbeit als Bloggerin direkt mit einem finanziellen Beitrag danken, freut mich exorbitant. Hier ein Auszug der Verwendungszwecke, für die die Kaffeekasse geklingelt hat

  • Vielen Dank für eine lange Zeit des Lesens
  • Für Modeberatung in allen Lebenslagen
  • Für einen Espresso, während ich die Seniorinnen-Gymnastik mache
  • Was wär ein Kaffee ohne Kuchen?
  • Lieben Dank für interessante Beiträge in der letzten Zeit: Hoodie, Leuchttürme, Weleda, Kleiderschrankinventur
  • Für Zausel für Leckerli
  • Danke für die vielen tolle Texte
  • Für einen App-Tipp.

und diverse Espressi & Co, die mich wach halten. Der Zausel und ich danken dafür!

Paul im Wald im März 2020

Was hast Du im März gelernt?


Wenn Du für diesen Blogbeitrag etwas in meine virtuelle Kaffeekasse geben möchtest, kannst Du das unter diesem Link via PayPal tun: Ines’ Kaffeekasse. Alternativ findest Du meine Bankverbindung hier. Danke Dir!


Zu Hause fit

Werbung ohne Auftrag für Gabi Fastner und mit Affiliate Links von Amazon

Yogamatte für zu Hause

Erinnerst Du Dich noch an mein selbstmitleidiges Gejammer aus dem August 2019 über das Drama, die richtige Sportart zu finden? Nordic Walking habe ich vorher schon gemacht und mache ich weiter gerne. Mir fehlte aber nach dem Aufgeben des Schwimmens und darauf gefolgten Schlingentraining noch etwas anderes dazu und das habe ich Dank des Tipps von Bloggerin Sunny gefunden.

Sunny hat mir die Online-Gymnastikkurse von Gabi Fastner empfohlen, die unter Gabi Fastner – YouTube (Werbung) zu finden sind. Netterweise hat sie mir direkt ein passendes Video herausgesucht, das ich nach wie vor gerne nachturne. Gabi veröffentlicht jede Woche mehrfach neue Videos mit unterschiedlichen Schwerpunkten und benötigten Geräten. Ich schaue mir nur die genauer an, die ohne Geräte oder mit einem Wackelkissen (Ballkissen mit Noppen auf einer Seite) sind, weil ich das zu Hause habe, und die mir von der Länge zusagen.

An den Trainingseinheiten von Gabi Fastner gefällt mir besonders gut, dass

  • ich dafür das Haus nicht zu verlassen brauche. Das bedeutet, dass ich nicht vorher zusätzlich mit dem Hund spazieren gehen muss. Ich brauche meine Kraft also nur für den Sport und nicht eine zusätzliche Hunderunde. Der Hund hat mir am Anfang beim Turnen im Wohnzimmer von seiner Matte aus zugeschaut. Inzwischen verzieht er sich derweil ins Esszimmer, weil er dort in Ruhe dösen kann.
  • außer einer Yogamatte und ggf. dem Wackelkissen keine Geräte dafür benötigt werden.
  • die Einheiten mit etwa 30 Minuten locker vor der Arbeit zu erledigen sind. Ich mache Sport am liebsten morgens.
  • ich mich von Gabi bei den Anleitungen persönlich angesprochen fühle. Sie gibt mir das Gefühl, im selben Raum zu stehen, mich direkt anzusehen und nur mit mir zu sprechen.
  • die Anleitungen verbal exakt formuliert sind und die Umsetzung am Körper der Trainerin sehr gut zu sehen ist.
  • die Trainerin durchtrainiert, aber nicht dünn ist.
  • ich alle ausprobierten Videos bisher durchturnen konnte. Ich bin an keiner Übung gescheitert, spüre aber danach durchaus, dass ich etwas für mich meinen Körper getan habe. Es war mir nie zu viel, so dass ich nicht das negative Gefühl der Übererschöpfung bekomme.

Meine Lieblingsvideos sind

  • Abnehmen ohne Auspowern – 30 min. Kalorien und Fett verbrennen | ohne sich auszupowern | ohne Geräte
  • Zuhause fit 2020 – 25 min. Einsteiger-Fitness für zuhause
  • Rücken fit – Übungen mit dem Ballkissen mit Gabi Fastner

Die Übungen sind gut für meine Hüfte, Rücken, Bauch und Balance. Ich lasse die Videos über den Fernseher im Wohnzimmer abspielen und habe ich genug Platz, um die Matte davor auszubreiten. In der ungenutzten Zeit steht die Matte aufgerollt hinterm Sofa und stört mich nicht. Das Wackelkissen liegt ebenso griffbereit in einem Schrank im Wohnzimmer, in dem Danke meiner letzten Gläser-Ausmüllaktion reichlich Platz ist.

Um zu vermeiden, dass ich Fehler bei der Durchführung der Übungen mache und mir damit schade, habe ich meinen Mann anfangs gebeten, mir dabei zuzusehen und Haltungen ggf. zu korrigieren. Hilfreich war am Anfang auch, dass es morgens draußen noch dunkel war, so dass ich die Wohnzimmerfensterscheibe als Spiegel nutzen konnte. Dass mir zwei Nachbarn dabei ins Fenster schauen können, stört mich nicht. Wenn ihnen nicht gefällt, was sie sehen, sollen sie weggucken.

Fit im Homeoffice

Vielleicht gehörst Du zu denen, die in der aktuellen Lage erstmals oder für längere Zeit als gewohnt im Homeoffice arbeiten. Im Homeoffice bewegen sich die meisten Menschen deutlich weniger, als wenn sie außer Haus arbeiten. Der Arbeitsweg fällt weg, der Weg zur Toilette und in die Küche ist kürzer und es gibt vielleicht keinen Grund, die Nase vor die Tür zu stecken. Aber das alles zusammen ist ein Grund, bewusst Bewegung einzuplanen, wenn Du nicht einrosten und zunehmen möchtest, wenn Du das gleiche wie bisher isst.

Auf der Webseite von Gabi Fastner (Werbung) findest Du übrigens den Button Untertützer werden, ähnlich wie bei meiner Kaffeekasse. Dieser Blogbeitrag ist meine Form der Unterstützung, denn ich mache gerne Werbung ohne Auftrag und ohne Entgelt für jemanden, dessen Dienste ich nutze.

Ich bin immer noch gerührt davon, wie schön sich meine Kaffeekasse, die erst seit ein paar Tagen existiert, füllt. Mehr dazu schreibe ich in meinem Beitrag Was ich heute gelernt habe für März.

Machst Du Sport? Wo? Welchen?

(Affiliate Link) (Affiliate Link)

Ines’ Kaffeekasse

Espresso

Manchmal braucht es einen konkreten Anstoß, um etwas umzusetzen, das einem schon länger durch den Kopf geht. In diesem Fall ist es die Einrichtung einer virtuellen Kaffeekasse für meinen Blog. Auslöser ist – Überraschung – die Corona-Krise. Bis auf weiteres wurden alle Seminare abgesagt und Privatkunden stornieren reihenweise. Das kann ich verstehen und es wird dazu beitragen, die Infektionsketten zu verlangsamen.

Das bedeutet für mich im Gegenzug aber auch, dass ich in den nächsten Wochen bis Monaten kein Einkommen haben werde. Wenn das Alltagsleben wieder in den Trott kommt, wird es dauern, bis neue Termine gefunden sind. Einige Kunden werden keinen Ersatztermin vereinbaren, weil sie das Geld dafür nicht mehr haben, weil es ihnen wie mir geht. Dann kommen die Sommerferien mit dem vermutlich üblichen Sommerloch. Es trifft mich aktuell in meiner Hauptsaison. Die meisten Privatkunden habe ich im März/April und September/Oktober, weil da die neue Saisonware in die Läden kommt.

Einige Monate kann ich finanziell überbrücken, aber dann wird es eng. Mein Mann wird mich nicht verhungern lassen, aber mir ist meine finanzielle Unabhängigkeit wichtig. Mir ist klar, dass ich mich immer noch in einer Luxusposition befinde mit einem berufsstätigen Partner an meiner Seite. Wir können aber nicht alle über Emanzipation und Selbstständigkeit reden, wenn wir uns hinter einem Partner verstecken.

Die Frage ist, wie ich jetzt und künftig mit meinen Fähigkeiten online mehr Geld verdienen kann, um weiter selbst für mich sorgen zu können. Mir geht es ausdrücklich nicht darum, zu betteln, sondern eine Leistung anzubieten, die jemand finanziell wertschätzen möchte. Und genau genommen biete ich diese Leistung seit zehn Jahren kostenfrei an. Das möchte ich jetzt ändern.

Das Lesen meines Blogs wird kostenfrei bleiben. Aber es wird ab sofort die Möglichkeit geben, das Lesen der Artikel freiwillig finanziell zu honorieren. Dazu werde ich bei jedem Beitrag unten einen Link einbauen, über den Du via PayPal unkompliziert einen kleinen Betrag an mich überweisen kannst. Wer kein PayPal-Konto hat, findet meine Girokontonummer hier.

Die Kaffeekasse als Teil meines Einkommens

Selbstverständlich werden die Erträge der Kaffeekasse ordnungsgemäß versteuert und der Krankenkasse für die darauf zu zahlenden Beiträge gemeldet. Ich freue mich, wenn Du etwas für Blogbeiträge bezahlst, die

  • Dir besonders gut gefallen.
  • für Dich einen Mehrwert bieten, so dass Du für Dich daraus etwas gelernt hast und umsetzen kannst.
  • Dir vielleicht sogar eine persönliche Beratung ersetzt haben.
  • Dich schlichtweg unterhalten haben. Ein Buch kostete Geld, Radiohören und Fernsehen auch – warum nicht auch das Lesen eines Blogs.
  • Antworten auf Deine Fragen geben. Du darfst Dir auch weiterhin kostenfrei Beiträge wünschen. Wenn ich Wünsche erfülle und Dir die Antwort hilft, freue ich mich aber natürlich besonders, wenn das von Dir dann künftig auch finanziell honoriert wird.

Mir geht es bewusst nicht darum, große Beträge Einzelbeträge zu bekommen. Die erwirtschafte ich hoffentlich in einigen Monaten wieder offline mit persönlichen Beratungen, Seminaren und Moderationen, bei der einzelne Personen dann auch einen großen Gegenwert bekommen.

Das Modell Kaffeekasse stelle ich mir eher unter dem Motto Kleinvieh macht auch Mist vor. Wenn 100 Leser_innen für einen Beitrag 2 Euro bezahlen, habe ich am Tagesende 200 Euro in der Kasse. So ergibt ein kleiner Betrag vom Einzelnen dann am Ende hoffentlich eine gute Summe für mich.

Alles ist freiwillig!

Es ist völlig in Ordnung, diesen Blog auch weiterhin kostenfrei zu lesen, denn was ich mit der Aktion auf gar keinen Fall möchte, ist auch nur einen einzigen Leser zu verlieren. Jeder Leser ist für mich ein guter Leser, weil nur regelmäßige Besucher und Kommentare dazu führen, dass ich Anzeigenschaltungen auf dem Blog verkaufen und gute Kooperationspartner finden kann.

Wer bereits regelmäßig kommentiert, zeigt mir damit seine Wertschätzung. Das ist für mich genauso viel Wert wie Geld. Wer aber bisher nur schweigend liest, kann sich vielleicht überlegen, in Zukunft ab und an mal doch mal einen Kommentar als Lohn zu verschenken oder etwas für die Beiträge zu bezahlen.

Wenn ich einmal im Jahr bei einem zufälligen Kontakt im Vorbeigehen hören, wie gerne man meinen Blog liest, freut mich das zwar auf der einen Seite, es ärgert mich aber auch, weil mein Blog den Rest des Jahres einfach nur konsumiert wird. Regelmäßiges Feedback ist für mich auch wichtig, damit ich weiß, welche Rubriken ich ausbaue oder reduziere. Ja, ich verdiene Geld mit dem Blog und möchte gelesen werden. Regelmäßiges Feedback nehme ich aber dennoch gerne an, um zum Beispiel zu erfahren, welche Rubriken beliebt sind und welche eher nicht.

Feste Summe oder freier Betrag?

Es gibt bei dem Kaffeekassen-Link zu PayPal die Möglichkeit, einen festen Betrag einzustellen. Das können zum Beispiel 2 Euro sein für einen Beitrag. Ich kann den Link aber auch so einstellen, dass Du den Betrag selbst einstellst.

Dazu bitte ich um Kommentare, ob Du es besser findest, wenn ich künftig unter den Beiträgen einen festen oder freien Betrag einstelle. Beim Bezahlen kannst Du im Vermerkfeld Nachrichten für mich hinterlassen. Da kannst Du mir dann auch gerne schreiben, wofür Du das Geld verwendet wissen möchtest. Dazu fallen mir ganz viele Sachen ein

  • Blogbeiträge aus der Vergangenheit
  • Stiltipps
  • Farbtipps
  • Espresso, Schokolade, Rotwein oder Eis für meine Nerven
  • Leckerlies für den Hund – er würde sich auch ab und an mit Fotos bedanken
  • zum Decken der Kosten fürs Bloggen wie Hostingkosten, Laptop, Smartphone für die Fotos
  • Steuervorauszahlungen
  • Krankenversicherung
  • oder einfach zu freien Verfügung.

Die Kaffeetasse ist bereit!

Wenn Du etwas in meine virtuelle Kaffeetasse geben möchtest, kannst Du das ab sofort unter diesem Link zu PayPal tun: Ines’ Kaffeekasse. Ich danke allen Leser_innen von Herzen, die meine Arbeit damit wertschätzen!

Jetzt bin ich gespannt auf das Feedback und freue mich auf einen virtuellen Kaffee mit Dir!

Was ich heute gelernt habe – Februar 2020

Werbung mit Namensnennungen ohne Auftrag

Art Journal Kalenderblatt Februar

  1. Über WhatsApp kann man Telcos mit bis zu vier Teilnehmern machen.
  2. Eine Dorfstraße gibt es in fast jedem Dorf. Blöd nur, wenn mehrere Dörfer die gleiche PLZ haben. Du ahnst es: Ich landete im falschen Dorf in der falschen Dorfstraße. Morgens. Im Dunkeln. Im Regen.
  3. Salbeitee tut meinem Hals im Winter gut. An den eigenwilligen Geschmack habe ich mich gewöhnt.
  4. Von 2 x Nachtisch und 2 x Kuchen (Miniportionen!) kann man 1 Kilo zunehmen. Wie kann man mehr zunehmen, als man in Gramm überzählig zu sich genommen hat? Ich muss Kuchen nur ansehen und er schlägt an. Schoki und Eis sind weniger gefährlich.
  5. Mein Büro ist so gut aussortiert, dass ich einer Stunde alles aus den Regalen und Schränken räumen kann für die Renovierung. Ein schönes Gefühl!
  6. IKEA hat leider einen Läufer aus dem Programm genommen, den ich schon dreimal gekauft habe. Schade! Bräuchte nämlich Nummer 4 Dank des Zausels …
  7. Mein Faible für neue Technik ist teuer.
  8. Regenbogentorte ist so lecker wie sie aussieht.
  9. Der Zausel braucht mehr Futter. Er hat aus Versehen 1 Kilo abgenommen, was bei seinem Gewicht prozentual betrachtet viel ist. Er tut nicht nur immer hungrig, er ist es vielleicht sogar? Armer Hund! Ich gelobe Besserung!
  10. Kaffeepulver fällt durch den Vollautomaten, wenn man es vor dem Einschalten einfüllt. Wer die Anleitung nicht nur gelesen, sondern befolgt hätte, wäre klar im Vorteil gewesen.
  11. Die Michel-Parkgarage hat einen vergünstigten Tagessatz, wenn man nach der Einfahrt direkt die Tageskarte kauft. Dann kostet sie nur 12 anstatt 17 Euro, was ich für die Lage günstig finde.
  12. TK-Blattspinat natur von Iglo ist zwar neuerdings leicht in kleinen Mengen aus der Pappverpackung zu nehmen, dafür verteilen sich aber selbst bei der noch vollständig verschlossenen Packung direkt nach dem Kauf Spinatbrösel im TK-Fach. Unschön.
  13. Wenn mein Mann den neuen Läufer vor der Terrassentür nicht bemerkt, passt er wohl ins Gesamtbild.
  14. White Collar Staffel 9 beendet. Seit Weihnachten allabendlich geschaut. Neil fehlt mir.
  15. Der Besuch im Museum der Illusionen war ein guter Plan.
  16. Seinem Mann aus Versehen ein Antibiotikum anstatt eines Schmerzmittels – und das auch noch in doppelter Dosis – einnehmen zu lassen, kann zu schlechter Stimmung im Haus und einer internen Anklage wegen vermeintlichem Mordversuch führen. In abendlicher Müdigkeit kann man Diclofenac und Doxycyclin schon mal verwechseln, sollte man aber nicht …
  17. Bei WhiteWall habe ich mir für mein frisch renoviertes Büro ein Foto in 80 x 60 cm auf Acrylglas mit Alu-Dibond auf der Rückseite abziehen lassen und bin begeistert von der Farbbrillanz und der einfachen Aufhängung. Das Bild ist jeden Euro wert, den ich dafür bezahlt habe. Jetzt wo das Büro fertig ist, konnte ich es endlich aufhängen und mich täglich daran erfreuen.
  18. Sex hilft gegen Schluckauf.
  19. Bereits die zweite Hundeleine zwischen Haus und Garage verloren und beide sind lost in space. Wer bitte steckt sowas ein? Tipp an die stillen Finder: Das gibt mieses Karma! Wer sich jetzt fragt, warum der Hund nicht am anderen Ende der Leine war: Wir haben eine Leinenbefreiung.
  20. Die Handwerkskammer Hamburg hat schöne Räume, die man für Events mieten kann.
  21. Was ein Erikativ ist.
  22. Eine Heftzange ist unglaublich viel einfacher zu bedienen als ein klassischer Tacker. Man braucht deutlich weniger Kraft und es lassen sich dicke Papierstapel heften, ohne dass die Klammern verbiegen. Das hätte ich gerne schon früher gewusst, weil mir das Nerv erspart hätte. Dabei habe ich auch noch gelernt, dass es Heftklammern in unterschiedlicher Festigkeit gibt. Der Zusatz P3 heißt, dass die Heftklammer für Stapel mit bis 30 Blättern funktionieren sollen. P4 für 40 etc.
  23. Immerhin hat Hamburg besser gewählt als Thüringen, auch wenn die AfD leider weiterhin drin ist. Ich finde es unfassbar, dass es Menschen gibt, die diese Partei wählen und in meinem Stadtteil sind das leider zudem deutlich mehr Menschen als im Durchschnitt in Hamburg.
  24. webp ist ein neues Bildformat, für dessen Ansicht man in Irfan ein Plugin braucht.
  25. Wenn der Kellner über die Verspätung der Begleitung süffisant sagt “Das kennen wir ja schon.”, ist man wohl Stammgast.
  26. Schönen Spruch zum Thema Rassismus im Buch “Sturm über der Villa am Elbstrand” gelesen auf Pos. 3341 im Kindle-E-Book: “Der Mensch ist ein Naturprodukt, äußerliche Variationen sind unbedenklich.”
  27. Manchmal freue ich mich, wenn etwas kaputt geht, weil ich dann einen guten Grund habe, es in den Müll zu geben. Konkret: Einen Übertopf und einen Pullover.
  28. Eine elementare Stärke meines Unternehmens liegt darin, dass ich kurze Reaktions- und Umsetzungszeiten habe, weil ich kaum Dienstleister beschäftige, sondern fast alles selbst mache.
  29. In der Herbst/Winter-Kollektion von Armor Lux habe ich ein schönes dickes Baumwollkleid gefunden. Farbe? Dunkelblau. Form? Trapez. Jetzt kann es bitte etwas wärmer werden, damit ich es tragen kann. Und jetzt alle: “ICH FREUE MICH AUF DEN FRÜHLING!”

Was hast Du im Februar gelernt?

Was ich heute gelernt habe – Januar 2020

Werbung mit Namensnennungen ohne Auftrag

Art Journal Kalenderblatt Januar

  1. Mein Motto 2020 sagt sich leichter, als es sich lebt.
  2. Erstaunlich, wie scharf eine neue Schere sein kann im Vergleich zu einer 25 Jahre alten, die ich bis dahin noch für gut hielt.
  3. Dübel kann man aus der Wand bekommen, wenn man eine etwas dickere Schraube als zuvor 4-5 Umdrehungen, so dass sie gerade gut greift, hineindreht und dann mit einer Zange die Schraube herauszieht. Memo an mich: Dunkelblauen Kaschmirrolli nächstes Mal vorher ausziehen, weil der Dübel unter Umständen mit einem Haufen Steinstaub aus der Wand kommt. Ich sah aus wie in Mehl gefallen.
  4. 9 Uhr – morgens und abends – ist meine Lieblingsuhrzeit.
  5. Wenn man ein Wollkleid nach dem Waschen, das einem zu schwer für einen Bügel ist, damit es nicht aushängt, über den Badewannenrand legt, bekommt es keine Knickfalten.
  6. Huey Lewis and the News neues Lied “Her Love Is Killin’ Me” ist mein aktuelles Lieblingslied.
  7. Wenn man auf Facebook jemanden blockiert hat, glaubt Instagram ihn mir im Stil von Dein Freund xyz ist jetzt auch Instagram, vielleicht möchtest Du ihm folgen vorschlagen zu müssen. Was bitte an blockiert macht einen freundschaftlichen Eindruck? Gelernt habe ich dann auch noch, dass wenn man denjenigen auf Instagram blockiert, so dass er dann keine Beiträge mehr sehen kann, man das für jedes Profil, dass man mit einem (!) Zugang betreibt, einzeln blockieren muss. An sich logisch, weil man auch mit jedem Profil einzeln folgt/Follower hat.
  8. Täglich über 365 Tage einen Gegenstand gehen lassen? Das habe schon in KW 1 komplett für 2020 im Voraus erledigt. Bin nach wie vor im Wegwerfmodus, der außerordentlich wohltuend ist.
  9. Blut bei anderen kann ich mit steigendem Alter immer schlechter sehen. Früher hat mir das nichts ausgemacht. Woran liegt das?
  10. Ich habe Nylons, die so alt sind, dass noch Katzenhaare daran haften. Die Katze ist seit 2013 tot. Das nenne ich Qualität.
  11. Vom Tod einer ehemaligen angeheirateten Verwandten zu hören, die ich seit 1999 nicht gesehen habe, geht mir erstaunlich nahe. Abstrus ist dabei der Weg, auf dem ich davon erfahren habe – siehe @7.
  12. Einfach mal machen hat heute super funktioniert.
  13. Tortillas für Wraps kann man relativ einfach selbst machen, wenn man sich die Anrichte zumehlen mag.
  14. Osterdekoration zu entsorgen ist genauso wohltuend, wie Weihnachtsdekoration zu entsorgen, wobei das deutlich weniger war.
  15. Es gibt immer noch eine Art Plug-Ohrschmuck mehr, als ich mir je hätte ausdenken können.
  16. Im Café Hüftgold im Winterhuder Weg hat es mir gefallen.
  17. Grillbratwurst von Salzbrenner finde ich besonders lecker.
  18. Naturschutz in der Theorie und Praxis – es ergeben sich immer wieder erstaunliche Diskrepanzen, wenn man selbst von Einschränkungen betroffen wäre.
  19. Wir haben noch drei weitere Scheren ausgetauscht – siehe @2.
  20. Blickdichte Nylonstrumpfhosen und -leggings von Calzedonia in Blau und Braun riechen so intensiv nach Chemie, dass ich die nicht ungewaschen tragen mag. Die umhüllen meinen Körper ganztätig mit der unangenehmen Duftwolke. Es nervt mich aber, wenn ich Nylons vorm ersten Mal Tragen waschen muss, weil sie davon im Zweifelsfall nicht besser werden. Mir wurde die Marke von Kunden und Blogleserinnen empfohlen. Günstig sind die Strumpfwaren und die Haltbarkeit ist gut, aber der Geruch geht für mich gar nicht. Nach einigen Experimenten mit verschiedenen Modellen lasse ich die Marke wieder aus meinem Schrank ausschleichen und ich gebe wieder mehr für deutsche Marken aus.
  21. Wenn ich mir etwas doll genug wünsche, klappt es mit dem Herbeiwünschen manchmal sogar.
  22. Ein Krimi-Dinner zu organisieren macht Spaß, ist allerdings komplexer, als ich es erwartet hätte.
  23. Das Wort Misogynie.
  24. Aufräumen ist ansteckend.
  25. Das Veranstaltungszentrum Empore in Buchholz hat mir gefallen. Haben dort ein schönes Konzert der Gustav Peter Wöhler Band besucht.
  26. Zuverlässigkeit ist eine Lässigkeit, die einige Menschen für meinen Geschmack etwas arg lässig sehen.
  27. Es gibt im Grindelviertel mehr kostenfreie Parkmöglichkeiten, als ich erwartet hatte.
  28. Eine 7/8-Hose bleibt bei Matschwetter am Saum sauber. Dafür zieht es in die Hosenbeine. #irgendwasistimmer
  29. “Es gibt keine Sicherheit in dieser Welt, nur Gelegenheiten.” frei nach Douglas McArthur.
  30. Es ist erstaunlich, was für Unterschiede es bei Lebensmittelfarben gibt.
  31. Öko-Geschirrspüler-Multi-Tabs sind bei Stiftung Warentest durchgefallen. Leider hatte ich gerade ein Paket der miesesten Sorte gekauft, weil ich auf Öko-Tabs umsteigen wollte. Schade eigentlich.
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