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Was ich heute gelernt habe – Oktober 2021

Werbung durch Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

Calendula - Ringelblume - Orange

“Neue Herausforderungen begrüße ich und lade sie in mein Leben ein. Entweder ich gewinne oder ich lerne.”

Ludwig Bechtstein
  1. Das Zitat könnte das neue Motto für diese Serie werden.
  2. Hand-/Schultertaschen und ich werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Ich brauche unterwegs freie Hände und rutschfeste Taschen, also Umhängetaschen und Rucksäcke.
  3. Zwei Teeniemädels cruisen auf einem E-Roller mit geschätzten 10 km/h um den Block und trällern Leben am Limit. Die haben noch so viel zu lernen …
  4. Wie man Meerschweinchen pflegt.
  5. Nach 30 Jahren kann man mal eine neue große Springform kaufen.
  6. Blusenshirts und ich werden auf Dauer keine Freunde. Der Mix aus Jersey und gewebtem Stoff tut meiner Figur optisch keinen Gefallen.
  7. Was eine Raufe ist. Das kommt das Heu für Tiere zum Fressen hinein.
  8. Dass der Name meiner Frisur, Pixie, abgeleitet ist von einem kleinen, frechen Fabelwesen aus der britischen Folklore ähnlich wie Elfen oder Kobolde. Ich kannte bisher nur den Kobold Pumuckl, wegen dessen Ähnlichkeit damit mich mein Mann so nennt, seit ich Anfang der 2000er die Haare kupferrot mit der Frisur trug.
  9. Das Spiel MicroMakro Crime City macht Spaß. Es ist ein schönes Spiel für zwei. Eine Lupe mit Beleuchtung hilft übrigens beim Lösen der Fälle, wenn man Ü50 ist.
  10. Meine Geburtsblume ist die Rose. Passt! Dass es Geburtsblumen gibt, habe ich bei Wonderful Fifty im Blogbeitrag September Special – Zeit des Feierns gelernt. Im Onlinemagazin Jolie (Werbung) habe ich eine Liste gefunden, welche Geburtsblume welchem Monat zugeordnet wird. Meinem Mann gefällt seine Ringelblume auch.
  11. Die Trendfarbe Herbst/Winter 2021/2022 Adobe heißt auf Deutsch Lehmziegel.
  12. Die Cold Cream Intensiv Handcreme von Avène schmiert zuerst erst auf meiner Haut und zieht nicht anständig ein. Wenn sie dann endlich eingezogen ist, juckt die Haut. Fazit: Impuls-Fehlkauf. Ist schon im Müll. Nächstes Mal wieder Weleda.
  13. Was ein Pangolin ist. Das ist ein Schuppentier, auch Tannenzapfentier genannt, das seinen Panzer mit einer 40 cm langen Zunge putzt wie mit Zahnseide. Total süß!
  14. Man kann am Smartphone einstellen, dass Telefonate über WLAN geführt werden anstatt über das Mobilfunknetz. Praktisch bei WLAN im Haus, wenn der Empfang über O2 grottenschlecht ist.
  15. Dass Nutellabrote immer auf die Nutellaseite fallen, ist bekannt. Ich kann ergänzen: gilt auch für eine halbe Pizza. Ist das der Wink des Universums für meine absurde Idee, nur eine halbe Pizza für mich in den Ofen zu schieben? Verstanden. Nächstes Mal gibt es wieder die ganze und die lässt sich dann bestimmt unfallfrei vom Rost aufs Brett befördern.
  16. Sich in einem Lokal mit 2G zu bewegen, ist extrem angenehm und entspannt, selbst wenn es fast ausgebucht ist. Man weiß einfach, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Corona-Deppen da sind.
  17. Wofür Tagetesfelder gut sind, habe ich im Blog bei Silberpixie gelernt.
  18. In meinem Foodblog Leckerei bei Kay findest Du ein neues Rezept für eine Quiche mit Mandel-Magerquarkboden. Am liebsten mag ich die Quiche mit Spinatfüllung.
  19. Schwarze Fliegengittergaze sieht enorm deutlich besser aus als weiße.
  20. Ich sehe im Moment jeden Abend Jugendliche auf Fahrrädern ohne Licht. Zum Ausgleich fahren sie gerne auf dem Fußweg in falscher Richtung. Und wehe man sagt was. Dann wird man ignoriert oder bepöbelt.
  21. Wenn man bei Nudelauflauf mit Eieroße den Käse nicht zum Überbacken obendrauf gibt, sondern gerieben unter die Eimasse zieht, ist das sehr lecker.
  22. Die Formulierung Hamburger Bitte. Damit ist gemeint, dass man eine Hamburger Bitte nicht abschlägt. Das ist sowas wie “Würdest Du bitte den Tisch decken.” Also klar formulierte Anliegen mit gutem Grund, der Form halber mit einem Bitte und freundlichem Tonfall garniert, die eigentlich Aufforderungen sind, denen Folge zu leisten ist. Der einzige, der meine derartigen Bitten nicht per se akzeptiert, ist mein Mann. Woran mag das liegen? Er ist kein Hamburger.
  23. Jetzt werfen einige Bräute nicht mal mehr ihren echten Brautstrauß, sondern ein Double davon. Absurd.
  24. Mein Lippenstift geht im Geschirrspüler nicht mehr von den Bechern ab, obwohl das in den Jahren vorher kein Problem war. Der Lippenstift ist nicht neu. Hat der Geschirrspülmittelproduzent etwas an der Zusammensetzung verschlimmbessert? Oder lässt die Waschleistung des Geräts nach?
  25. Breuninger plant für 2023 einen neuen Flagship-Store im Westfield Hamburg-Überseequartier – sein erstes Haus in Norddeutschland. Ich bin gespannt!
  26. Die Antwort auf die Frage, wie oft man das Flusensieb und die Waschmittelschublade der Waschmaschine säubert, lautet grundsätzlich: zu selten. Immerhin gab es 1 Euro Finderlohn.
  27. Die Hamburg-Krimi-Serie von Regine Seemann ist für Hamburg-Insider durchaus lesenswert. Hier und da eine Wendung zu viel für meinen Geschmack, aber schöne Spaziergänge durch besondere Stadtteile, unter anderem meinen.
  28. Die Grippeimpfung 2021 habe ich erfolgreich überstanden.
  29. Mir wurde ausgerichtet: “K. trägt das Tuch gerade wieder.” Zum Hintergrund: K. ist eine Freundin meiner Mutter, die Ende der 1980er eine Farbberatung (nicht bei mir) hatte. Vor der Beratung trug sie fast nur trauriges Schwarz, um zu Kaschieren, weil sie sich zu dick fand, hinterher und bis heute wunderschöne warme Farben, die denen sie strahlend aussieht und das Gewicht keine optische Rolle mehr spielt. Sie ist eine der Personen, bei denen die Farbberatung immens viel am Selbstbewusstsein und an der Ausstrahlung positiv verändert hat. Weil sie die positive Veränderung selbst gesehen und Freude daran hat, setzt sie das bis heute um. Um passende Accessoires zu haben zu den neuen Sachen und Brücken zu den alten schwarzen Sachen zu bauen, hat sie damals bei mir zwei Seidentücher gezielt beauftragt. Ich habe als Oberstufenschülerin mein Taschengeld damit aufgebessert, von mir gestaltete Seidentücher zu verkaufen. Sie kam mit exakten Farbvorstellungen und dem Farbfächer an. Ich hatte etwas Angst, dass sie nicht zufrieden sein könnte mit dem Ergebnis, weil sie sehr perfektionistisch ist, und habe wirklich alles gegeben. Am Ende waren wir beide zufrieden. Jetzt hat sie mich über eine gemeinsame Freundin wieder einmal wissen lassen, dass sie die beiden Tücher immer noch trägt. So geht Nachhaltigkeit in der Umsetzung einer Farbberatung und beim Umgang mit Accessoires. Dass ich selbst einmal Farbberaterin werden würde, hätte ich damals nicht für realistisch gehalten. Gelernt habe ich heute, wie schön es ist, wenn eine kreative Arbeit nach über 30 Jahren immer noch jemandem Freude bereitet.
  30. Wie sich eine Dusche in Superbenzin anfühlt.
  31. Der Kartoffelgratin und das Kartoffelgratin ist beides korrekt. Beide am Tisch haben recht.

Kaffeekassensturz

Ines Meyrose – Outfit 2021 – Rollkragenpullover / Turtleneck orange, Cordhose blau - Ü50 Bloggerin mit Hund Paul

Herzlichen Dank an alle, die von einmalig bis immer wieder in meine Kaffeekasse einzahlen. Paul freut sich auch, denn er bekommt meistens etwa davon ab. Wie Du sehen kannst, weiß er genau, dass etwas in dem Döschen für ihn ist.

Was hast Du im Oktober gelernt?


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Was ich heute gelernt habe – September 2021

Werbung durch Namensnennungen ohne Auftrag

Dahlie magenta
  1. Eislöffel für Eis außer Haus aus Holz sind gruselig. Dann nehme ich mir lieber einen Löffel von zu Hause mit. Das spart dann gleich noch mehr Müll.
  2. Dank Susanne weiß ich jetzt: Es heißt die und nicht der Shorts und Bermuda. Habe hoffentlich alle Stellen im Blog gefunden, an denen ich den falschen Artikel verwendet habe.
  3. Es gibt Jeans in der Form Barrel Leg = Fassform. Aha. Möchte die ernsthaft jemand tragen?
  4. In der Notizen-App im Smartphone kann man ein Kästchen zum Ankreuzen vor der Zeile setzen. Wenn man es ankreuzt, wird der Text der Zeile durchgestrichen und aufgehellt als erledigt. Wie auf Papier. Gefällt mir.
  5. Der Krimi Der Gejagte, Band 4 aus der Johan-Rokka-Reihe, ist krass spannend. Die Morde in sind in Mankell’scher Grausamkeit. Ein bisschen zu brutal für mich.
  6. Zwischen Timmendorfer Strand und Niendorf ist die Promenade jetzt Fußgängern vorbehalten. Erwachsene dürfen dort nur noch Kinder auf dem Rad begleiten. Gut so! Persönlich fand ich den bunten Mix aus Rad- und Fußweg genau so lange gut, bis vor einigen Jahren die E-Bikes kamen. Damit war für Fußgänger der Spaß vorbei. Die Dinger sind einfach zu schnell für den Mix.
  7. Microsoft 365. Nun ja. Wir werden sehen.
  8. Ich habe es immer vermutet, aber jetzt weiß ich es: Paul ist äußerst bereit, mich zu beschützen. Und der dpd-Bote könnte sich langsam mal Respekt vor Hunden angewöhnen.
  9. Duplo-Eis ist nicht meins.
  10. Aus Musik mache ich mir nur noch so wenig, dass ich sie vom Laptop komplett gelöscht habe.
  11. Aufrechte Tat des Tages: Auftrag für eine Farbberatung von testverweigernden, ungeimpften Coronaleugnerin abgelehnt. War das erste Mal, dass das ein Thema mit einer Privatkundin war. Meine Friseurin hat das ständig. Mal davon abgesehen, dass ich keinen engen Kontakt zu so jemandem haben möchte, habe ich als Kauffrau Vorschriften einzuhalten und zu dokumentieren. Schade um den Umsatz, aber das Risiko ist er mir nicht Wert.
  12. Man darf wieder ohne Zeitslot in den Wildpark Schwarze Berge.
  13. Hafer Cusine von Alnatura schmeckt mir gar nicht. Die Flüssigkeit ist schleimig und recht farblos – sie sieht weder gut aus noch schmeckt sie gut. Die Soja Cusine hingegen ist perfekt. Rührei bekommt damit eine tolle Konsistenz. Danke an Bloggerin Traude Rostrose für den Tipp.
  14. Der See im Großen Moor, auch Hörster See genannt, in Seevetal hat eine Fläche von 250.000 m2. Das heißt, der umlaufende Weg ist etwa 2 km lang. Eine schöne kleine Runde. Der glasklare See lädt mit seinen Strandbuchten zum Baden ein, wofür es mir aber schon zu kalt war.
  15. Habe ich hier schon mal erwähnt, wie unpassend ich die auf Instagram und in Blogs häufig verwendete Formulierung Shoppen im eigenen Kleiderschrank finde? Das meint, sich im eigenen Sortiment auf die Suche nach verborgenen Schätzen oder neuen Kombination zu machen. Ich nenne das schlichtweg Anziehen oder Kombinieren und finde es bedenklich, wenn jemand nicht weiß, was für Klamotten sich im Fundus befinden.
  16. Die Deocreme mit Natron von Wolkenseifen gefällt mir sehr gut. Danke an Susanne für den Tipp und die Zusendung der Proben. Das war schon im letzten Sommer, aber da hatte ich gerade meinen Jahresvorrat an konventionellem Antitranspirant gekauft. Als der aufgebraucht war, habe ich mir eine Originalgröße bei Wolkenseifen gekauft, die lange halten dürfte. Erst fand ich es unangenehm, dass die Deocreme von den Fingerspitzen nach dem Auftrag schwer abzuwaschen ist. Dann habe ich die Lösung gefunden: Deo auftragen, Fingerspitzen nur kurz unter Wasser abspülen, Haarstylingprodukt auftragen (den Haaren macht es nichts, wenn sie etwas von der Fettbasis des Deos abbekommen) und dann Hände wie gewohnt gründlich mit Seife waschen. An meiner Kleidung sehe ich bisher keine Spuren von dem Deo und mein Körpergeruch ist völlig normal.
  17. Die Pizza von Gustavo Gusto ist genauso fulminant wie das Eis. Die erste TK-Pizza, die schmeckt wie im Lokal ohne unnötige Zutaten. Besser als jegliche Pizzen in den Restaurants hier in der Nähe.
  18. Wem der Spruch “Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.” zugeschrieben wird: Gennadi Iwanowitsch Gerassimow.
  19. Von camel active gibt es neuerdings Steppjacken, die nachhaltig aus recycelter Wattierung und Obermaterial hergestellt sind. Das gefällt mir, auch wenn ich gerade keine Steppjacken mehr sehen kann.
  20. Es gibt bei Bäumen nicht nur Flachwurzler und Pfahlwurzeln, sondern auch Herzwurzelsysteme. Die haben zum Beispiel Buchen.
  21. Graue Briefpost ist nicht gut.
  22. Der Baumwipfelpfad Heide Himmel ist toll.
  23. Bauzt’ner Senf scharf mit Paprika ist lecker. Gute Ergänzung zum mittelscharfen für verschiedene Einsatzzwecke. Der scharfe Senf passt gut in Hack, der mittelscharfe ist perfekt in einer Vinaigrette.
  24. Die spätsommerliche Gemütlichkeit endet heute. Wir haben im September zwölf schöne Ausflüge gemacht. Wir waren zweimal an der Ostsee, zweimal in Bassenfleth am Elbstrand, auf Krautsand, in Lüneburg, am Falkensteiner Ufer auf der nördlichen Elbseite, im Dahliengarten im Volkspark, im Wildpark Schwarze Berge, im Heide Himmel, sind auf den Hasselbrack gewandert und haben den See im Großen Moor entdeckt. Außerdem war ich noch in Bremen. Die restliche Zeit habe ich primär lesend und arbeitend verbracht. Das war ein schöner Urlaub zu Hause.
  25. Man kann bei Microsoft 365 verschiede Accounts mit derselben E-Mailadresse anlegen, die vom Nutzer nicht zusammenführbar sind. Auf die Idee kommt beim Einrichten keiner, oder?
  26. Wie nach der ersten Wäsche des roten Sweatkleids unsere Waschmaschine und die Badewanne, über der ich es zum Trocknen aufgehängt haben, aussehen.
  27. Nach dem dunkelblauen Frühling und Sommer habe ich gerade richtig Lust auf Rot und Orange bei Kleidung.
  28. Die elendigen E-Miet-Roller sind jetzt leider auch in unserem Stadtteil in der südwestlichsten Ecke Hamburgs angekommen und verunzieren die Fußwege.

Grüße vom Zausel

Hund Paul an der Elbe im September 2021

Kaffeekassensturz

Danke an alle Leser_innen, die die spätsommerliche Gemütlichkeit mit Kaffeekassenbeiträgen versüßt haben. Wir haben uns davon auf den Ausflügen lecker verpflegen lassen.

Was hast Du im September gelernt?


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Lifestyle Persönliches

Was ich heute gelernt habe – August 2021

Werbung durch Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

Farbberatungstücher
  1. 96 Farbberatungstücher neu sortiert. Sehen im Stapel wunderschön aus. Warum? Verrate ich demnächst!
  2. GLS hat ein Paket für mich bei Hausnummer 22 g abgestellt anstatt 20 g, was ich nicht ahnen konnte. Der Nachbar hat es mir später netterweise gebracht. GLS war allerdings bis dahin nicht in der Lage, beim Auffinden der Ware zu helfen. Der Hinweise per E-Mail, dass ich bitte den Erhalt der Ware erneut prüfen möge und dass ich mich bitte an den Absender wenden möge, wenn die Sendung weiterhin fehle, ist nicht hilfreich. Woher soll bitte der Absender wissen, wo der Bote das Paket falsch abgestellt hat? So viele Möglichkeiten gib es hier vor der Haustür auch gar nicht … Bei Amazon bekommt man wenigstens Fotos davon, da hat man eine Chance, die Bank vor der Haustür beim falschen Nachbarn zuzuordnen. Was ich dabei gelernt habe? GLS hat einen miesen Kundenservice und bekommt keine Abstellgenehmigung mehr.
  3. WLAN Passwort geändert. Gelernt habe ich, wo das überall hinterlegt ist. Ich lebe vernetzter im Haus, als mir bewusst war.
  4. Rot ist immer eine gute Wahl für Arbeitskoffer. Die Farbe sieht man gut und sie macht mir gute Laune. Mein Koffer mit den Farbtüchern brauchte nach etwa zehn Jahren mal wieder ein Update. Bei der vielen Verwendung unterwegs ist das O.K., der alte hat bis zu seinem Ende gut gehalten.
  5. Tatsächlich Liebe kann man gut im Sommer gucken, obwohl es ein Weihnachtsfilm ist.
  6. Liebe braucht keine Ferien ebenso.
  7. Wiederentdeckung frischer Tomatensoße zu Pasta, inzwischen allerdings lieber kernlos – ist divertikelfreundlicher.
  8. Grünlippmuschelpulver riecht extrem fischig. Was erträgt man nicht alles für des Zausels Gräten.
  9. Bei P&C in Hamburg in der Mönkebergstraße kostet der Besuch der Kundentoilette jetzt 1 Euro. Verkaufspersonal bekommt keine Provision mehr, dafür muss man ohne Sammeltasche mit allen Sachen über dem Arm durch den Laden laufen, weil nichts mehr zwischendrin zur Kasse gebracht wird. Beratung fiel auch aus wegen war nicht. Das alles war vor Corona erheblich besser. Dennoch gab es schöne Sachen und ich werde da weiter mit Kunden einkaufen. Aber ein bisschen weniger gern.
  10. Ich werde in Lebensmittelläden noch lange freiwillig Masken tragen. Menschen mit Husten und Schnupfen ohne Abstand im öffentlichen Raum empfinde ich als persönliche Zumutung
  11. Der Film 25 km/h hat mir gefallen.
  12. Das englische Wort nasturtium heißt Kapuzinerkresse und ist die Farbbezeichnung meines neues Winterwollpullis. Frost kann kommen.
  13. Monsieur Claude und seine Töchter ist ein lustiger Film.
  14. Wenn man Sterillium auf Lederschuhe kippt, ändert sich die Lederfarbe dauerhaft.
  15. Der Plural von Kragen ist Kragen. Nicht so in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz. Da sagt man Krägen. Was sagst Du?
  16. Ich liebe antisaisonale Schnäppchenkäufe. Wenn Nappalederstiefel aus chromfrei gegerbtem Leder von Werner Schuhe mit Lederinnensohle und Wollfutter von 220 auf 155 Euro reduziert sind, kann man das Schnäppchen nennen, oder? Freue mich auf kühle Herbsttage darin! Verlassen haben mich dafür blaue Stiefeletten, die nach zwei Jahren verlatscht waren und in denen mir die Füße zu schmerzen begonnen haben.
  17. Bin ich eigentlich die Einzige, die Grillen blöd findet?
  18. Was Interogativpronomen sind: wer, was, wem, wessen … in Fragesätzen
  19. Es gibt hier in der Gegend neue Wanderrundwegtouren, die Heideschleife heißen.
  20. Bei Easy-Trolley (Werbung) habe ich am Telefon einer super Beratung bekommen, um den für meine Firmenbedürfnisse genau passenden Hackenporsche bestellen zu können. Der alte hat nach 13 Jahren sein Leben ausgehaucht. Was ich damit mache? Seminarunterlagen vom Haus zum Auto und vom Auto zum Kunden transportieren. Jetzt ist zusammen mit dem Koffer – siehe @4 – alles wieder auf Stand. Der Trolley ist grasgrün. Backbord und Steuerbord sozusagen.
  21. Unwesentlich ist ein schönes Wort.
  22. Du bist eine Regenwolke anstatt Gute-Laune-Staubsauger zu sagen. Also nicht Du, sondern …
  23. Sonnenblume heißt auf Französisch tourne sol. Passt.
  24. Meine Jeansbermuda hat nach sieben Jahren ihr Leben ausgehaucht mit Löchern an beiden Taschen und auf aufgelöstem Stoff an der Naht am Po. Sie hat absurde 100 Euro gekostet – immerhin nachhaltig produziert – und ich habe sie 2015 trotz des Preises gekauft, weil sie die einzige passende war, die ich gefunden habe. Die Modemathematik ist allerdings absolut aufgegangen. Mit 100 Euro : 7 = 14 Euro ist ein Preis pro Saison erreicht, der unter vielen Preisen von Fast Fashion liegt. Ich werde sie im Frühjahr 2022 nicht durch eine Bermuda ersetzen, sondern eher durch eine leichte Sommerhose, wenn mir dann etwas fehlt.
  25. In der Süddeutschen Zeitung habe ich online gelesen, dass Canadian Tuxedo Fashion-Sprech für Denim-Outfits von Kopf bis Fuß ist. Ob Kanadier das wissen?
  26. Schönen Spruch gehört: “Termine sind dafür da, um verschoben zu werden.”
  27. Wenn man eine überreife Himbeere auf dem Weg in den Mund gaaanz vorsichtig mit spitzen Fingern anfasst, um sie nicht zu zerdrücken, und sie dann aus den Fingern gleitet und über die lachsfarbene Volantbluse hüpft, kann man die Bluse hinterher a) gebatikt oder b) ruiniert nennen. Volants sind eh out, oder?
  28. Dass ein Prank ein Streich/Scherz ist.
  29. Guacamole passt hervorragend zu Ofen-Frikadellen. Das Rezept für die Frikadellen findest Du in meinem Foodblog Leckerei bei Kay. Für Guacamole matsche ich eine reife Avocado, eine frische zerlegte Knoblauchzehe, 100 g Schmand, Salz, Piment d’Espelette und etwas Zitronensaft zusammen. Dazu gab es Erbsen-Reis. Lecker.
  30. Urlaub für 2022 gebucht. Hahahahaha …
  31. Der Spitzname von Keith Richards ist Keef. Gelernt bei Bloggerin Sunny im Nachruf auf Charlie Watts. Ich hielt Keef zuerst für einen Fehler der Autokorrektur.

Kaffeekasse

Kaffeekasse Ines Meyrose bei PayPal

Im PayPal-Konto der Kaffeekasse für den Blog siehst Du jetzt ein neues Profilbild. Paul und ich danken gemeinsam herzlich für alle Einzahlungen!

Heideblüte mit Hund Paul 2021

Was hast Du im August gelernt?

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Lifestyle Persönliches

Was ich heute gelernt habe – Juli 2021

Werbung durch Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

Rose Leonardo da Vinci rosa
  1. Die zweite Rosenblüte ist schwächer als die erste, weil die Knospen bei höheren Temperaturen schneller wachsen.
  2. Was es mit dem Kinderspiel Marco Polo in amerikanischen Filmen auf sich hat.
  3. Wie das Badezimmer aussieht, wenn ich eine elektrische Zahnbürste in Verwendung auf den Boden fallen lasse.
  4. Was der Hamburger DOM mit dem Hamburger Dom zu tun hat.
  5. Dass es in den 1960ern Pläne gab, die Häuser in Hamburg-St. Georg bis auf ein paar Fassaden an der Alster komplett abzureißen und ein neues Alsterzentrum dort zu bauen. Auf Welt online kannst Du im Beitrag Ausstellung: Schöne neue Heimat (Werbung) ein Bild sehen, wie der Stadtteil bebaut werden sollte. G R U S E L I G sieht das aus.
  6. Wir sind uns doch einig, dass der Zausel die Wahlplakate der Partei, die für mich keinerlei Alternative darstellt, nach Herzenslust bepinkeln darf, oder?
  7. Penne als einzige Dauernudelsorte im Haus gefallen mir nicht. Fusilli sind besser dafür geeignet.
  8. Platzteller heißen auch Sousplat. Das habe ich bei Claudia Lasetzki im Blog gelernt.
  9. Toni, männlich, Hebamme ist eine schöne kleine TV-Serie. Hoffentlich gibt es bald neue Folgen.
  10. Das QR bei QR-CODE steht für quick response.
  11. Zwei weitere (eins schon im Frühjahr, das habe ich ohne Reklamation entsorgt) meiner T-Shirts aus 2020 von ARMEDANGELS haben sich aufgelöst. Ich habe sie erfolgreich reklamiert und einen Gutschein für bekommen, für den ich zwei neue Shirts gekauft habe. Es ist sozusagen ein 1:1-Tausch für mich geworden, deshalb tauchen die neuen Shirts dann auch bei den Käufen für 2021 nicht auf. Sie haben zwar Ringel und sind nicht einfarbig, aber egal. Dafür sind sie heil. Noch. Ich hoffe, dass Bio-Baumwolle besser hält als der Lyocell-Mix der Vorgänger und die Shirts dann wirklich eine Chance haben, nachhaltige Kleidungsstücke zu sein.
  12. Für das Buch Die verschwundene Schwester von Lucinda Riley habe ich zum Glück kein Geld bezahlt, ich konnte es ausborgen. Die Serie wird kontinuierlich mit jedem Band schlechter. Dieser Band ist aus meiner Sicht langatmig bis dorthinaus. Die Hälfte an Seiten hätte es auch getan. Außerdem ist Hauptfigur derart selbst mitleidig, dass es unerträglich ist. Einzig das politische Hintergrundthema fand ich gut gewählt – Irland von 1920 bis 2008. Aktuell ist das erst recht durch den Brexit.
  13. Was bei Verhören die Reid-Methode ist.
  14. An der Steinbeck kann man total schön durch den Wald spazieren. Freue mich, dort nach der Brut- und Setzzeit mal ohne Leine mit dem Zausel gehen zu können.
  15. Die zweimal geflickte Regenrinne am Haus sollte man besser nach 37 Jahren mal komplett ersetzen. Nebenentdeckung beim Fensterputzen.
  16. Letzte Woche wurde ich vor einer Einladung zum Grillen gefragt, was ich GAR nicht essen würde. Die spontane Liste ergab … am Ende einen separaten Blogbeitrag Auf meinen Teller kommt kein …
  17. Den Ausdruck genderfluid für Mode, die geschlechterübergreifend gedacht ist. Mit meinem Busen dürfte das nichts werden … Gibt es zum Beispiel bei Karl x Kenneth in der Kapselkollektion, die Kenneth Ize für das Label Karl Lagerfeld designed hat.
  18. Die A1 zwischen Buchholz und Bremen fährt sich genauso bescheiden wie die A2 zwischen Braunschweig und Magdeburg. Drei Spuren ohne Tempolimit mit überholenden LKW – das funktioniert einfach nicht.
  19. Die Taschenbezeichnung Croissant-Bag. Ja, das kann man sehen, wie der Begriff zustande kam.
  20. Den Ausdruck pansexuell.
  21. Im Buch Nalas Welt von Dean Nicholson auf Seite 11 das schottisches Sprichwort: “Whit’s fur ye’ll no go past ye.” Was so viel bedeutet wie “Was für Dich bestimmt ist, wird nicht an Dir vorbeiziehen.” Schön oder?
  22. Mako ist eine Herkunftsbezeichnung für bestimmte Baumwolle, kein Hinweis auf Webarten. Das habe ich bei Mira im Blog gelernt im Beitrag Sommerstoffe Teil 3 – (Bio) Baumwolle.
  23. Keinohrhasen ist auch beim x-ten Mal gucken noch lustig.
  24. Wenn ich sehe, dass Restaurantbesitzer und Theater nach monatelangen Schließungen Sommerpause machen, habe ich 0,0 Verständnis.
  25. Wo man in WordPress wiederverwendbare Blöcke verwalten kann.
  26. Um dem Zausel Blut abzuzapfen, braucht man inzwischen drei erwachsene Menschen.
  27. Warn-App NINA vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe installiert. In der Hoffnung, sie nicht zu brauchen.
  28. Budni in Neuwiedenthal hat kein Kühlregal.
  29. Endlich geimpft. Bin wieder für private Treffen zu haben und ganz vielleicht darf man mich sogar anfassen. Habe die Impfung zum Glück bestens vertragen.
  30. Bloggerin Tina ist meine persönliche Corona-Bekämpfungs-Heldin. Dank ihr habe ich jetzt ein elektronisches Impfzertifikat. 1000 Dank, liebe Tina!

Kaffeekassensturz

Herzlichen Dank an alle Leser_innen, die von ab und an bis regelmäßig in meine Kaffeekasse einzahlen. Es freut mich, dass meine Arbeit am Blog damit honoriert wird. Ich war im Juli oft davon in der Eisdiele. Bald sprechen die Paul und mich dort mit Namen an :).

Was hast Du im Juli gelernt?


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Lifestyle Persönliches

Auf meinen Teller kommt kein …

  • Rindfleisch (außer bei gemischtem Hack), Lamm, Pferd, Wild samt Kaninchen und Hasen, Innereien, Zunge, Füße, Eisbein, Weißwurst, Leberwurst, Blutwurst und alles andere aus der Ecke, Pasteten, kalte Hackbällchen, alles in Aspik
  • Wachteln, Strauss
  • Schnecken
  • Thunfisch, Tintenfisch, Aal, Dorsch, roher Fisch (also Sushi), eingelegter Fisch wie Matjes und Hering, Fischbrötchen außer mit Lachs, Labskaus
  • gekochte und gespiegelte Eier, glitschiges Rührei (also keine Carbonara)
  • herzhafte Geschmacksrichtung süß-sauer
  • Mayonnaise (auch nicht in Salat- oder Grillsoßen), Remoulade, Butter oder andere Streichfette auf Brot (außer wenn die Butter geschmolzen ist wie bei Knoblauchbrot)
  • kalter Käse (aber gerne geschmolzen auf Aufläufen und Nudelsoßen)
  • Kapern, Sardellen, Oliven (außer deren Öl, das liebe ich), Peperoni (außer getrocknet zu Chilipulver gemahlen), süßer Senf
  • Estragon, Anis, Meerrettich, Wasabi, Ingwer
  • rote Beete, Staudensellerie, Fenchel, Kürbis (nur püriert in Suppen)
  • Bananen, Birnen, Litschi, Physalis
  • Schwarz- und Vollkornbrot, belegte Schnittchen (dann ich esse lieber trockene Brötchen)

Nur in kleinen Mengen esse ich …

  • rohe Tomaten (außerdem müssen sie immer entkernt sein, auch wenn sie gekocht sind), Wurzeln, Paprika, Zwiebeln – das alles gegart liebend gerne in großen Mengen
  • Avocado
  • rohes Obst

Die kleinen Mengen haben nichts mit Geschmack zu tun, sondern weil ich davon einen kratzigen Hals bekomme – Kreuzallergie mit Heuschnupfen. Diese Sachen mag ich durchaus gerne.

Warum diese Anti-Liste?

Wir waren kürzlich zum Grillen bei Nachbarn eingeladen, die mich nicht so gut kennen. Es kam vorab die Frage, ob es etwas gibt, was wir gar nicht essen. Solche Fragen sind der pure Stress für mich, denn wer bereut nicht umgehend, eine Einladung ausgesprochen zu haben an jemanden, der mit einer solche Liste auf die Frage antwortet?

Nun ist beim Grillen ja das Gute, dass man seinen Teller selbst befüllt und nicht zu nehmen braucht, was man nicht mag. Außerdem haben wir eine Gemüsebeilage und den Nachtisch mitgebracht, ich würde also in jedem Fall satt werden. Wenn bei fremden Menschen oder in Lokalen bei Geschäftsessen vollständig aufgefüllte Teller serviert werden, kann das schon anders aussehen.

Ich wollte mich also um die Antwort drücken, kam damit aber nicht durch. So habe ich dann spontan angefangen, diese Liste zu erstellen und einen Blogbeitrag daraus zu machen. Wenn das nächste Mal jemand fragt, versende ich den Link. In der Hoffnung, dann nicht ausgeladen zu werden.

Damit mir das nicht wieder passiert

Die lustigste Geschichte dazu fand vor vielen Jahren bei Freunden statt, als wir uns noch nicht so gut kannten. Wir wurden vorab gefragt, ob wir Lamm essen. Mein Mann ja, ich nein. Ich sagte, dass ich gerne Beilagen esse und mich Ofenkartoffeln und Gemüse, was es dazu geben sollte, vollständig glücklich machen würden. So ist es nämlich: Ich brauche keine Extrawurst, ich möchte einfach nur das essen, was ich mag, und Beilagen liebe ich.

Wir waren also bei den Freunden und irgendwann rief der Mann aus der Küche, wie ich mein T-Bone-Steak haben wollen würde. Ich rief zum Scherz rare – in der Annahme, dass es eine Scherzfrage sein, denn das ich seit 35 Jahren kein Rindfleisch – außer in gemischtem Hack – mag und erst recht nicht mit dem Hauch eines Bluttropfens auf dem Teller, weiß wirklich jeder. Dachte ich.

Dann sah ich, wie er ein riesiges Steak in Richtung Pfanne befördern wollte und rief halt. So hatten die beiden am nächsten Tag ein großes Mittagessen, ich durfte endlich zufrieden sein mit den Beilagen und seitdem ist die Geschichte ein Running Gag.

Wenn Du Dich fragst, was meine Eltern falsch gemacht haben: Die haben alles versucht und spät aufgegeben. Viele der Dinge mochte ich sogar als Kind, aber als Teenager irgendwann nicht mehr. Dafür mag ich jetzt andere Sachen, Spinat zum Beispiel, die ich als Kind nur unter Tränen gegessen habe. Und ich habe all diese Sachen probiert, teilweise mehrfach.

Es gibt noch allerdings etwas, dass ich nicht einmal probieren möchte: Froschschenkel, rohe Austern, Würmer und Insekten jeglicher Art.

Gleiches Recht für alle

Weil ich mich freue, wenn Freunde sich merken, was ich gar nicht mag, gebe ich mir im Gegenzug natürlich genauso Mühe, mir die Abneigungen und Besonderheiten zu merken. Ich weiß also genau, wer keinen Senf, Zimt, Bananen, Rosenkohl, Tomatenkerne, Himbeeren, Hühnereiweiß, rohe Äpfel oder Haselnüsse essen möchte oder darf.

Damit ich Gäste bei uns im Haus nicht in die Lage bringe, vor einer geschmacklichen Grässlichkeit zu sitzen, frage ich nicht so vertraute Menschen immer vorher, ob sie wissen möchten, was es gibt. Wer Überraschungen möchte, hat selbst schuld.

Alle anderen bekommen die Rezepte oder Angaben zu den Grundzutaten vorab gesendet mit der Bitte O.K., leichte Änderungswünsche oder neue Vorschläge. Das erhöht die Chance auf zufriedene Gäste am Tisch deutlich.

Niemand mag alles

Viele Menschen sagen, dass sie alles essen würden. Mein Mann gehört zu denen. Aber wenn man jemanden besser kennt, kann die Liste der Dinge, die nicht unbedingt sein müssen, auch schnell ziemlich lang sein. Alles, was ich mag, findest Du übrigens in meinem Foodblog Leckerei bei Kay.

Was isst Du gar nicht?


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