Werbung – Namensnennungen und Verlinkungen
Christina Hormann hat die letzten Jahre im digitalen Marketing und in der Beratung gearbeitet. Sie kennt die Herausforderungen eines anspruchsvollen und dynamischen Berufsalltags aus eigener Erfahrung. Mit ihrem Herzensprojekt Auszeit Süderelbe hat sie sich inzwischen selbstständig gemacht und verbindet ihre beruflichen Erfahrungen mit ihrer Leidenschaft für Natur, Yoga und Achtsamkeit.
Christinas Schwerpunkt liegt bei Auszeit Süderelbe auf Team-Auszeiten für Unternehmen, bei denen sie Teams bewusst aus ihrem gewohnten Arbeitsumfeld herausholt und ihnen die Möglichkeit gibt, gemeinsam neue Energie zu tanken. Mit Waldbaden, Achtsamkeitsübungen und sanfter Bewegung schafft sie Raum, um Stress abzubauen. Ihr ist wichtig, dass jede Team-Auszeit mehr ist als ein schöner Vormittag im Wald.
Die Teilnehmenden nehmen alltagstaugliche Impulse mit, die sie auch nach der Veranstaltung in ihren Berufsalltag integrieren können. Für mehr Gelassenheit, Resilienz und ein wertschätzendes Miteinander. Neben den individuell gestalteten Team-Auszeiten bietet Christina auch offene Waldbaden-Kurse und Yoga an.

Kennengelernt haben wir uns über unsere Hunde. Charlie ist ein großartiger Hund mit einer beeindruckenden Ausstrahlung, wie ich sie nur von Hunden dieses Formats kenne. Mona findet ihn sehr spannend, Paul mochte ihn auch gerne.
Wie alt bist du und wie alt fühlst du dich?
Ich bin 37 Jahre alt. Wie alt ich mich fühle, hängt stark vom Tag ab. Manchmal fühle ich mich deutlich jünger und an anderen Tagen merke ich, dass ich nicht mehr Anfang 20 bin. Was ich an meinem jetzigen Alter schätze, ist, dass ich mich selbst inzwischen viel besser kenne und genau weiß was mir gefällt und was nicht.
Was brauchen Menschen für dich, um eine berührende Ausstrahlung zu haben?
Authentizität und die Fähigkeit, anderen Menschen wirklich zuzuhören. Mich berühren Menschen, die sich nicht verstellen müssen, die auch ihre verletzliche Seite zeigen können und ihrem Gegenüber mit echtem Interesse begegnen. Ich glaube, dass eine besondere Ausstrahlung weniger damit zu tun hat, wie jemand aussieht, sondern vielmehr damit, wie man sich in seiner Gegenwart fühlt.
Was prägt deinen aktuellen Kleidungsstil und wie hat sich der entwickelt?

In meinen 20ern habe ich beruflich bedingt eher schicke Kleidungsstücke bzw. Business Casual getragen. Mittlerweile bin ich durch meine Arbeit viel in der Natur unterwegs. Da muss es für mich praktisch und unkompliziert sein.
Ich trage gerne sportliche und funktionale Kleidung, die mich passend zum Wetter gut unterstützt. Dabei lege ich Wert auf hochwertige Funktionskleidung, die lange hält und mich schützt. Wenn ich nicht gerade draußen unterwegs bin, trage ich gerne einen minimalistischen Scandi-Style.
Was ist deine Lieblingsfarbe und was gibt sie dir?
Im Laufe der Jahre ist meine Lieblingsfarbe grün geworden. Ich trage tatsächlich gar nicht so viel grüne Kleidungsstücke, aber ich habe gerne viele Pflanzen um mich herum und die Farbe Grün schenkt mir Ruhe und Ausgeglichenheit.
Graue Haare oder Färben?
Jeder wie er mag. Ich persönlich mag gerne Farbe und lasse meine Haare färben.
Wie findest du es, wenn jemand in deinem realen Umfeld dir Dinge nachkauft?
Ich sehe das grundsätzlich als Kompliment. Wenn jemandem etwas gefällt, das ich trage oder besitze, warum sollte er es sich nicht ebenfalls kaufen? Inspiration ist schließlich nichts Schlechtes.
Musik oder Stille?

Beides, aber ganz bewusst. Ich liebe Musik und gleichzeitig habe ich gelernt, wie wertvoll Stille sein kann. Gerade bei meiner Arbeit im Wald erlebe ich immer wieder, wie viel wir wahrnehmen, wenn wir die ständige Geräuschkulisse unseres Alltags einmal hinter uns lassen. Für meinen Yoga-Unterricht wähle ich gerne ruhige Musik, die zum Stundenthema und Flow passt.
Bist du Typ Vielfalt oder klare Linie?
Eindeutig Vielfalt. Ich interessiere mich für unglaublich viele unterschiedliche Dinge und liebe es, Neues auszuprobieren und dazuzulernen. Mein beruflicher Werdegang ist dafür wahrscheinlich das beste Beispiel. Gleichzeitig merke ich, dass ich klare Strukturen für meinen Alltag brauche, damit ich mich zwischen all meinen Ideen nicht verzettele.
Wenn … passiert, kannst du einfach nur …

Wenn ich mit meinem Hund Charlie beim Canicross durch die Heide „fliege“, die Sonne durch die Bäume scheint und weit und breit kein Mensch zu sehen ist, kann ich einfach nur glücklich sein und den Moment genießen.
Was gibt dir im Leben Orientierung?

Meine eigenen Werte und die Menschen, die mir nahestehen. In den vergangenen Jahren habe ich außerdem gelernt, dass Orientierung nicht immer von außen kommen muss. Manchmal hilft es, den Blick nach innen zu richten und bewusst Abstand vom Alltag zu nehmen, um wieder herauszufinden, was einem selbst wirklich wichtig ist.
Was war die mutigste Entscheidung deines Lebens?
Meine Auslandsaufenthalte als Lehrerin in Vietnam haben mich sehr geprägt und viel Mut gekostet. Außerdem war es nicht leicht, mich nach vielen Jahren im digitalen Marketing beruflich neu zu orientieren und mit Auszeit Süderelbe selbstständig zu machen.
Einen vertrauten Berufsweg zu verlassen und noch einmal etwas völlig Neues aufzubauen, kostet Überwindung. Vor allem, weil eine Selbstständigkeit auch mit Unsicherheit verbunden ist. Gleichzeitig wollte ich herausfinden, ob ich mit etwas, das mir persönlich so viel bedeutet, auch andere Menschen begeistern kann.
Wie gehst du mit Menschen um, die dir nicht guttun?
Bewusst Grenzen setzen und mich von Menschen zu distanzieren, nach deren Begegnungen ich mich regelmäßig ausgelaugt fühle. Das gelingt mir sicherlich nicht immer, aber ich habe gelernt, dass ich nicht für die Erwartungen und das Wohlbefinden anderer verantwortlich bin.
Zu welcher Erkenntnis wärst du gerne bereits als junger Mensch gekommen?
Dass mein eigener Wert nicht davon abhängt, wie viel ich leiste oder was andere Menschen über mich denken. Und dass es vollkommen in Ordnung ist, seinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn dieser nicht immer geradlinig verläuft.
Freunde sagen über dich, dass du immer …
wieder den Mut habe, neue Wege zu gehen, und gleichzeitig ein gutes Gespür für meine Mitmenschen mitbringe und dass ich die Stärken anderer oft deutlicher sehe als sie selbst und sie darin bestärke, an sich zu glauben.
Stimmt das?
Ich selbst würde mich gar nicht unbedingt als besonders mutig bezeichnen. Ich bin einfach neugierig, probiere gerne Neues aus und höre dabei immer auf mein Bauchgefühl.
Und was meine Mitmenschen angeht: Ich finde, wir sollten uns viel öfter gegenseitig sagen, was wir aneinander schätzen. Ehrliches Feedback und offene Worte sind zwei der stärksten Werkzeuge für persönliches und berufliches Wachstum. Sie wirken oft wie ein Spiegel, der uns Seiten zeigt, die wir selbst nicht sehen.
Kontakt zu Christina
- Website auszeit-suederelbe.de (Werbung)
Wer selbst eine Auszeit erleben oder seinem Team etwas Gutes tun möchte, findet hier weitere Informationen und Angebote. - Instagram auszeit_suederelbe (Werbung)
Auf Instagram gibt sie persönliche Einblicke in ihre Arbeit und teilt Inspirationen für kleine Auszeiten im Alltag.
Danke, liebe Christina, für deine offenen Worte.
Kaffeekasse: Du liest hier gerne mit? Ich freue mich über einen virtuellen Kaffee via PayPal => Ines’ Kaffeekasse. Herzlichen Dank!
Newsletter: Du möchtest über neue Blogbeiträge per E-Mail informiert werden? E-Mail-Adresse eintragen => Blog-News bekommen!