Buchreview: Goldschnitte

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link)
Goldschnitte: Für alle Frauen, die sich mit 40 noch nicht erschießen wollen (Affiliate Link) von Sabina Wachtel

1. Gedanke: Was für ein bekloppter Titel!
2. Gedanke: Ja, genauso ist es!

Krönchen gerade rücken und weiter geht’s. So ist das Leben und ab 40 ist das nicht anders. Die unverblümte Sprache der Autorin macht das Lesen zum Vergnügen. Es geht um das Leben als Frau in den 40ern oder danach, es ist ein Plädoyer für Lebensfrohsinn, Spaß und Vergnügen und Mut zu Mut.

Selbstironisch und amüsant lässt uns die Autorin in ihr Leben mit seinen kleinen Abgründen und großen Vergnügungen blicken. Sabina Wachtel hat sich mein Motto 2013 Einfach mal machen! auch zu eigen gemacht und plädiert ebenso dafür, sich nicht permanent Sorgen über das zu machen, was geht oder nicht, sondern dafür, es einfach zu machen. Mein Lieblingssatz steht auf Seite 24 als Teil 8 der goldenen Liste:

“Den Satz »Dafür sehen Sie aber noch richtig gut aus«
beantworten wir mit

»Ich wäre auch lieber reich und sexy, aber was soll man machen?«

Wenn ich der Autorin glauben schenken darf (siehe Seite 90), warum ich dem Dünnseinwollen schon lange nicht mehr verfallen bin, liegt das übrigens daran, das ich a) einen Mann habe, b) kein Kleid von Victoria Beckham haben möchte und c) mein Mann dicker ist als ich. Und das darf gerne alles so bleiben. Beim Lesen der andere Beispiele im Buch ging mir durch den Kopf, was ich weiter so belassen werde und was ich in diesem Leben wirklich nicht mehr machen möchte. Neugierig?

Ich werde bitte nie wieder

  • Sex mit Männern haben, die ein schmaleres Becken haben als ich.
  • Yoga machen. Nein, wirklich nicht. Das ist so was von nichts für mich.

Ich werde auch in Zukunft nicht reden von oder machen

  • Diäten
  • Ernährungsumstellungen
  • Badezimmerdekoration.

Ich bleibe bei

  • pragmatischem Kochen. Und ja, es gibt mir Pasta, auch abends, auch für Gäste.
  • rosenholzfarbenem Lippenstift. Und wenn mir danach ist auch gerne rotem. Aber Rosenholz darf bleiben (diese Farbe wird von anderen gerne als die Krönung der Unsichtbarkeit und Langeweile verdammt, falls Ihr Euch fragt, warum ich das erwähnenswert finde).
  • Saunagängen, denn die sind für mich nicht modernes Wellnessgedöns, sondern einfach schön durchwärmend schon seit 30 Jahren. Übrigens auch gerne mit Gesabbel in der Sauna. Schweigen ist überbewertet, wenn Menschen zusammen sind.
  • Sportarten, die viele Menschen peinlich finden: Nordic Walking, Wassergymnastik, die modern Aqua Fit heißt, und Brustschwimmen.

Fazit

Last-Minute-Geschenkidee für Freundinnen, die gerade an ihren Altersmucken verzweifeln und alle 40+lerinnen, die Lust haben, über sich selbst zu lachen.

Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Onlineshop des Diana Verlags (Werbung) zu bestellen. Es wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Blogging 4 Charity 2014

Mein Blog unterstützt die Sternenbrücke

Dieser Blog nimmt passend zum ersten Advent teil an der Aktion von Blogging 4 Charity von bonprix und unterstützt damit eine Spende an das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg. Die Arbeit der Sternenbrücke ist mir wichtig und ich unterstütze sie gerne hiermit.

Für jeden Teilnehmer, der auf seinem Blog die Weihnachtskugel der Aktion bis zum 21. Dezember 2014 einfügt, spendet bonprix EUR 50 an die gewählte Einrichtung. Die maximale Gesamtspendensumme beträgt EUR 30.000, was viel mehr ist als 2013.

2013 betrug die maximale Summe erst nur EUR 5.000, was bei der viralen Verbreitung der Aktion mit Sicherheit schnell erreicht war. Ich fand das sehr wenig für die PR, die bonprix damit bekommt. Es wurde dann aber noch auf EUR 20.000 erhöht, woran sicher der Protest gegen das Limit und die große Beteiligung Anteil hatten. Umso mehr freue ich mich, dass 2014 die Summe noch höher angesetzt ist.

Wer von Euch macht auch mit? Einen schönen 1. Advent wünsche ich Euch!

Preview Adventskalender

Adventskalender 2014 der ü30 Blogger - Copyright Sabine Gimm von http://www.blingblingover50.de/

Sonntag ist der 1. Advent, so langsam kann man sich der Weihnachtsdekoration in der Öffentlichkeit nicht mehr entziehen und die beliebten Hamburger Weihnachtsmärkte eröffnen heute.

In diesem Jahr gibt es den ersten Adventskalender der Ü30-Blogger, bei dem ich auch zwei Türchen habe. Am 3. Dezember könnt Ihr bei mir eine maßgefertigte Jeans gewinnen, am 5. gibt es etwas für die Schönheit. An den anderen 22 Tagen findet Ihr bei den Blogger-Kolleginnen ganz tolle Preise. Ihr könnt schon mal gespannt sein, was die Türchen ab dem 1. Dezember für Euch bereithalten!

Bis dahin wünsche ich Euch einen guten Start in die Woche!

Pocket Quiz Knigge

Werbung zum Lesen und Spielen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Moses 103813 Pocket Quiz Knigge (Affiliate Link)

Spielend lernen und Spaß dabei haben – das ist das Ziel in den Seminaren, die ich zum Thema Auftreten gebe. Die Kleidung ist das eine, die Kleinigkeiten im Umgang miteinander das andere. Dabei geht es weniger darum, formvollendet der Queen die Hand küssen zu können (oder auch nicht ;) ), sondern vielmehr um alltägliche Üblichkeiten. Fragen wie Wohin mit dem benutzen Besteck, wenn ich nochmal zum Buffet möchte? oder Wohin mit der Serviette, wenn ich den Tisch verlasse? sind für viele Menschen nicht so selbstverständlich klar wie für andere. Im Geschäftsleben haben sich in den letzten Jahrzehnten Üblichkeiten auch geändert, z.B. was das Anbieten eines Du, Öffnen von Türen oder Bezahlen von Rechnungen angeht. Die Frage Woher kommt das Wort Etikette? ist auch ganz spannend.

Dieses Quiz ist nett gemacht. Die 150 Fragen sind zum Teil aktiv zu beantworten, zu vielen gibt es Lösungsoptionen. Auf der Kartenrückseite steht die Lösung bzw. die Begründung dafür. Ein bisschen unschön ist, dass immer drei voneinander unabhängige Fragen auf einer Karte stehen. Wenn man das wirklich als Quiz mit Sieger und Verlierer spielen möchte, muss man entweder eine Strichliste für die Antworten führen oder sich darauf einigen, wann jemand eine Karte erhält. Wir haben uns hausintern darauf geeinigt, dass mindestens zwei von drei Fragen auf der Karte korrekt beantwortet sein müssen, um die Karte zu bekommen. Am Ende werden dann die erhaltenen Karten gegeneinander aufgerechnet. Eine andere Möglichkeit wäre, dass der Fragende die Frage auswählt und in einer Runde nur eine Frage pro Karte verwendet wird. Das ist aber kompliziert, wenn man alle abarbeiten möchte.

Dieses Quiz werde ich in Seminaren einsetzen, um einen Einstieg in das Thema zu finden oder auch um kleine Zeitfenster zu überbrücken. Hausintern hat es zumindest schon für Lacher gesorgt und mit Lachen lernt es sich am besten, oder?

Wieviel Wert legt Ihr auf Umgangsformen? Was ist Euch dabei wichtig?

Weitere empfehlenswerte Bücher bzw. Quizkarten zu diesem Thema findet Ihr in meinem Amazon-Afiliate-Link-Widget:

Buchreview: Storytelling – die Zukunft von PR und Marketing

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Storytelling: Die Zukunft von PR und Marketing (Affiliate Link) von Petra Sammer

Spannend. Ansprechend. Fragen aufwerfend. Zum Nachdenken anregend. So sind gute Geschichten. Storytelling ist einprägsam und emotional.

In der Unternehmenskommunikation spielt Storytelling eine bedeutende Rolle, um im Informations-Overkill Konsumenten zu erreichen. Storytelling ist mehr als ein Modewort der PR-Branche, es ist fein abgestimmte Kunst. Petra Sammer analysiert in dem Buch konkrete Geschichten und gibt viele Tipps. Checklisten erleichtern den Transfer in die Praxis.

Storytelling in 5 Schritten umfasst in dem Buch

  • Bausteine einer Geschichte
  • Definition einer sinnstiftenden Marke
  • Transmediales Storytelling im Internet
  • Emotionen erzeugendes Erzählen
  • Kreativtechniken zum Geschichtenfinden

Diese fünf Bereiche werden anschaulich betrachtet. Für meine Firma image&impression habe ich beim Lesen gleich zwei Aspekte umgesetzt, die mir helfen werden, die Texte auf der Webseite noch zielgruppengerechter zu formulieren. Nicht jede Firma braucht die ganz große Story – aber jede Firma hat mindestens eine kleine. Wer weiß, was er ist und wen er ansprechen möchte, hat es erheblich leichter, das zu tun.

Warum, wie was nach Simon Sinek im Praxisbeispiel

Markendefinition image&impression

Fokussieren auf Grundbedürfnisse am Beispiel image&impression

  • Gemeinschaft & Liebe
    => Ich nehme mich an.
  • Sicherheit & Stabilität
    => Ich weiß, was mir steht.
  • Unabhängigkeit &Freiheit
    => frei von Meinungen anderer sein
  • Selbstverwirklichung & Entfaltung
    => zukunftsgerichtet das Selbst zeigen, sich frei entfalten

Daraus ergibt sich auf den Punkt gebracht der Ausdruck der Unternehmenskultur und Markenidentität:

“Ich nehme mich an und weiß, was mir steht, deshalb bin ich frei von Meinungen anderer und kann mich frei entfalten.”

Hohes Ziel – ich arbeite an mir und mit anderen an der Erreichbarkeit. Menschen sind unterschiedlich und gewichten die Bedürfnisse verschieden. Auf dieser Basis lassen sich zukünftige Geschichten entwerfen und die Zielgruppe kann dem gewünschten Schwerpunkt nach angesprochen werden.

Fazit

Mein Beispiel ist nur ein ganz kleiner Baustein in der großen Geschichte. Wer sich dafür interessiert, selbst Geschichten zu erfinden, findet in dem Buch viele Anregungen und analysierte konkrete Stories. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle, die einen schnellen Überblick über Thema haben möchten und Wert auf Praxistauglichkeit legen.

___
Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY (Werbung) zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Von Ladys, Dos & Don’ts

Ines Meyrose in den 1970ern als BlumenkindIch bin keine Lady. Nicht nach den im Volksmund gebräuchlichen Definitionen. Weder Kleidung noch verbaler Ausdruck sind ladylike. Ganz ehrlich? Das strebe ich auch so etwas von gar nicht an! Oder bin ich vielleicht doch eine? Den Lady-Blog kenne und lese ich gerne, seit mich die Betreiberinnen zu ihrer Tücher-Blogparade eingeladen haben. Die Sichtweisen der Bloggerinnen decken sich erstaunlich oft mit meinen, auch wenn ich mich anders kleide. Außerdem ist ein Blick über den eigenen Geschmack hinaus immer gut. Ohne betont damenhaftes Verhalten an den Tag zu legen, achte ich auf grundlegende Umgangsformen und eine äußere Erscheinung, die jederzeit jedem zumutbar ist.

Bin ich also eine Teilzeit-Lady?

Die fünf goldenen Stil-Regeln von Oma Marie, die ihre Enkelin Sophie im Lady-Blog vorgestellt hat, gehören zu denen, die ich auch vertrete. Über diesen Artikel habe ich die zehn Lady-Regeln von Daniela im Blog entdeckt, mit denen ich mich mit ihrer Zustimmung befassen werde. Danielas Regeln findet Ihr in fett neben der Nummer, ihre Ausführungen dazu im Lady-Blog-Beitrag Die zehn Lady-Regeln. In meinem heutigen Artikel findet ihr jeweils meinen Standpunkt dazu und warum ich finde, dass auch nicht ausgelobte Ladys sich gerne so verhalten dürfen.

Interpretation der zehn Lady-Regeln

  1. Eine Lady zeigt Respekt gegenüber jedem Menschen
    Da halte ich mich an die Goldene Regel frei nach Konfuzius „Was Du nicht willst, was man Dir tu‘, das füg auch keinem andere zu.“ Man muss es ja nicht übertreiben und Kants kategorischen Imperativ wörtlich nehmen: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Wenn man es an guten und den meisten Tagen schafft, daran zu denken, ist schon viel gewonnen, oder? Das Klatsch, Tratsch und Hänselei damit ihre Grenzen haben, ist dann auch klar.
  2. Eine Lady ist immer stilvoll gekleidet
    Stilvoll im Sinn von passt zur Person, ist wertig verarbeitet und aus den besten Materialien, die man sich leisten kann, wirkt immer attraktiv.
  3. Eine Lady ist immer dem Anlass entsprechend gekleidet
    Da Anlässe im Leben einer jeden Frau unterschiedlich sind, lässt sich auch kein jede Frau braucht fünf Blusen/ein kleines Schwarzes/einen Bleistiftrock daraus ableiten. Nicht blöd durch Kleidung aufzufallen, trägt in den meisten Fällen allerdings auch zum eigenen Wohlbefinden bei. Wer will das nicht?
  4. Eine Lady trägt in der Regel nur Echtschmuck
    Weniger ist mehr, lieber ein Teil wieder an der Garderobe vor dem Verlassen des Hauses abzulegen und auf wertigen Schmuck zu setzen, erleichtert eine stilvolle Erscheinung. Ob es nun Echtschmuck oder Modeschmuck ist, finde ich weniger entscheidend als das Kriterium von Material und Verarbeitung. Ein einziger Acetatarmreif kann wertiger wirken als Echtgoldschmuck vom Kaffeeröster. Gibt es ein Schmuckstück das jeder Frau steht? Perlenohrringstecker fallen mir dabei sofort ein. Nicht umsonst trage ich die ständig, obwohl ich mich nicht klassisch kleide.
  5. Eine Lady trägt ein dezentes Make-up
    Weniger ist mehr gilt auch hier. Mit Make-up ungeschminkt auszusehen, einfach nur etwas gleichmäßiger und nuancierter als ohne, ist ein erstrebenswertes Ziel. Zum Typ passende Farben helfen dabei ungemein.
  6. Eine Lady ist stets rundum gepflegt
    Fingernägel mit essie too too hot 63Schuhe putzen, Fingernägel feilen, Haare nachfärben (wenn man gefärbte Haare möchte), regelmäßiger Haarschnitt, makelloser Nagellack sind das A und O einer attraktiven Erscheinung. Seit ich Instagram kenne, weiß ich warum mich einige Leser für die sehr sauber lackierten Fingernägel loben. Für mich sind die selbstverständlich, für andere leider nicht. Damit ich mich selbst an Regel 1 halte, führe ich das nicht weiter aus … ;) Kurz gefasst: Ein gut verpacktes Kilo in der Figur zu viel ist viel weniger übel als angekatschter oder verpinselter Nagellack oder herausgewachsene Haare.
  7. Eine Lady achtet auch auf Dinge, die andere nicht sofort sehen
    FussverbandWie oft sind meine Füße schon beim Schwimmen und in der Sauna im Winter bestaunt worden, weil sie außerhalb der Sandalensaison lackiert waren. Das mache ich für mich und andere Menschen, die den Anblick gepflegter Füße schätzen. Wenn schon ohne Lack, dann bitte aber immer absolut zarter Haut. Punkte wie Fußpflege, Körperenthaarung an gewünschten Stellen und heile Unterwäsche beachte ich einfach für mich selbst. Da sind wir wieder bei Punkt 1 – Respekt auch mir selbst gegenüber zeigt sich darin. Viele Menschen vergessen auch, dass sie von einem Partner auch im Winter gesehen werden … Als Tochter einer Krankenschwester wurde mir der Satz „Du weißt nie genau vorher, wer Dich wo zu sehen bekommt, wenn Du das Haus verlässt.“ früh eingetrichtert. Daran denke ich übrigens auch, wenn ich zum Sport gehe, denn gerade von dort kann man leider schnell direkt im Krankenhaus landen … Vielleicht sind meine Farbzusammenstellungen der Sportkleidung etwas wild, weil Funktion dort dominiert. Ihr könnt aber sicher sein, dass meine Socken heil sind und die Unterwäsche vorzeigbar ist.
  8. Eine Lady steht zu ihrer Weiblichkeit
    Die Grenze zwischen feminin betont und nuttig ist ziemlich klar. Wenn ein Rock ohne Strumpfhose indiskutabel wäre, ist er es auch mit. Wenn Ihr überlegt, ob der Ausschnitt zu tief oder der Rock zu kurz ist, dann ist er es.
  9. Eine Lady bewahrt stets Haltung
    Sportliche Bewegung macht einfach eine bessere Körperhaltung. Ein Mensch mit aufrechter Haltung, selbstbewusstem Gang und gewisser Köperspannung wirkt immer attraktiver als ein Schluck Wasser in der Kurve. Auch das kaschiert optisch übrigens gerne ein paar Kilo (eine echte, disziplinierte Lady hat natürlich nicht zu viel auf den Rippen – ich aber schon ;) ).
  10. Eine Lady kennt die Regeln der Etikette
    Tischregeln wie Besteck und Gläser von außen nach innen verwenden hat wohl jeder schon mal gehört. Sich auch zu Hause beim Essen gerade hinzusetzen macht allerdings nicht jeder. Lohnt sich aber. Und wieder sind wir bei Punkt 1 – Respekt mir selbst gegenüber. Ich versuche mich auch alleine zu Hause im Wesentlichen so zu benehmen, dass mich schamfrei jemand sehen könnte. Also esse ich zwar vielleicht mal vor dem Fernseher, aber ordentlich.

Die meisten Punkte gelten übrigens ebenso für Gentlemen … Man braucht das Ganze ja nicht als feste Regeln und Gesetz zu nehmen. Wenn man sich aber einzelne Punkte mal genauer anschaut, folgt meines Erachtens nach die Erkenntnis, dass bei der Einhaltung dieser Regeln die Welt einfach ein bisschen schöner wird. Und wer will das nicht?

Wie steht Ihr zu dem Thema?

Goldener Herbst auf Sylt

Sylt November 2014

Manch Sommerurlauber, der vom Regen an der Nordsee stöhnt, mag vor Neid erblassen, wenn er das Traumwetter der ersten Novemberwoche sieht, die ich auf Sylt verbringen durfte. Bevor ich mich jetzt nach dem Urlaub wieder in die Arbeit stürze, lasse ich Euch noch ein bisschen an der schönen Herbststimmung teilhaben.

Sylt November 2014

Ines Meyrose auf Sylt November 2014

Sylt November 2014

Sylt November 2014

Ines Meyrose auf Sylt November 2014

Sylt November 2014

Ines Meyrose auf Sylt November 2014

Ines Meyrose auf Sylt November 2014

Ines Meyrose auf Sylt November 2014

Sylt November 2014

Sylt November 2014

Sylt November 2014

Ines Meyrose auf Sylt November 2014

Lasst Euch in die Sonnenuntergänge entführen und kommt gut durch die Woche!

Seite vorherige 1 2 3 ... 56 57 58 59 60 61 62 ... 70 71 72 nächste