Buchreview: Das WordPress Buch

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Das WordPress-Buch (Affiliate Link)
von Moritz »mo.« Sauer

Die kompakte Reihe der Bücher im Querformat bei OREILLY hat Zuwachs bekommen. Nach dem Google+ Buch (Rezensionsexemplar), Twitter-Buch (Rezensionsexemplar) und Prezi-Buch (Rezensionsexemplar) stelle ich Euch gerne das neue WordPress Buch vor. Ich habe meinen Blog 2009 als Webseite mit NetObjects Fusion gestartet, weil ich mir noch nicht anders zu helfen wusste und meine statischen Webseiten damit erstellt habe. Schnell war klar, dass das auf Dauer keine geeignete Lösung ist und mir wurde von einem Bekannten WordPress als kostenloses Redaktionssystem empfohlen.

Als erstes habe ich das Buch WordPress – Das Einsteigerseminar von Vladimir Simović/Thordis Bonfranchi-Simovic gelesen, los gelegt, dann deren Praxisbuch gelesen und einige Tipps online bekommen. Mein Start wäre allerdings noch vieeel einfacher gewesen, wenn ich dieses WordPress Buch von Moritz »mo.« Sauer damals schon gelesen hätte.

WordPress für Anfänger

Moritz »mo.« Sauer ist es gelungen, ein wirkliches Einsteigerbuch zu schreiben, auf dem erst auf Seite 205 der erste HMTL-Code (mit Anleitung für Dummies) auftaucht. Bis dahin habe ich noch nicht mal das Wort Code wahr genommen. Das Buch ist für Anwender ohne Programmierkenntnisse wie mich geschrieben. Der Unterschied zu anderen mir bekannten Büchern liegt zu Beginn darin, dass empfohlen wird, WordPress über einen Hoster zu installieren. Das handhabe ich auch so – da ich mit der Installation direkt auf meinem PC glorreich gescheitert bin. Mein Hoster ist goneo, mit dem ich beste Erfahrungen habe – der Autor nimmt Host Europe als Beispiel. Das ist am Ende kein großer Unterschied in der Anwendung. Der Vorteil in dieser Hostingart liegt darin, dass WordPress sofort startfähig ist.

Pluspunkt Visualisierung

Besonders gut gefallen mir die Screenshots, mit denen der Text – wie in einer technischen Anleitung – illustriert wird. Es ist genau zu sehen, wo was auf dem Bildschirm zu finden ist und wo ggf. etwas zu ändern ist. Da das Buch sehr aktuell ist (Drucklegung Juni 2013), funktioniert das sehr gut. Die im Text farblich hervorgehobenen Stellen erleichtern das Finden von Themen. Diese Aufmachung schätze ich in der ganzen Querformatreihe.

Klar – einfach – auf den Punkt

Das WordPress Buch

Wie oft in meinem Rezensionen seht Ihr im Buch hier die Klebezettelchen, auf denen ich etwas notiert habe, was ich prüfen oder erledigen möchte. Auch im 5. Jahr Arbeit mit WordPress gibt es hier noch diverse Kleinigkeiten, die ich nach der Lektüre überprüft und hier und da geändert habe, z.B. weiß ich jetzt endlich, wie ich einen => Weiterlesen-Teaser einbaue, den ich mir für einige Posts schon gewünscht hätte. Außerdem haben sich Fragen zum veränderbaren Menü geklärt. Das ist alles sehr anschaulich und klar beschrieben.

Kritikpunkt

Was mir ganz klar fehlt sind Tipps zu weiteren Plugins, z.B. zu Statistiken und Teilen von Beiträgen in sozialen Netzwerken. Auch wenn man nicht auf jedes einzeln eingehen kann, haben mir da die Bücher der Familie Simović wesentlich mehr Infos gebracht und sind als Ergänzungslektüre zu empfehlen.

Fazit

Das Buch empfehle ich jedem, der Lust hat, einen Blog oder Webseite zu starten und sich nicht mit der Technik dahinter befassen möchte. Nach dem Start empfehle ich, sich näher mit Einstellungsmöglichkeiten zu befassen, an rechtliche Seiten dabei zu denken und Blogs zu WordPress zu verfolgen, um dort weitere Infos zu bekommen und auf Stand zu bleiben. Diese Blogs lese ich dazu: perun.net – MyBlogtrainer.de – Blog-Trainer.

Viel Spaß beim Lesen und Bloggen wünsche ich Euch!

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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY (Werbung) zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Heideblüte

Fischbeker Heide in Hamburg

Nie hätte ich gedacht, dass ausgerechnet die Naturnähe meines Wohnortes mir so viel Freude macht. Immerhin wohne ich in der Stadt (allerdings ganz am Rand). Bei der Entscheidung dorthin zu ziehen, spielten S-Bahn-Nähe und Supermarktversorgung eine größere Rolle. Ein bisschen grün drum herum lag auf Platz 3 der Umgebungskriterien und lief unter ganz nett – aber mehr auch nicht.

Fischbeker Heide in Hamburg

Gestern hatte ich – bis auf sehr angenehme Seminarteilnehmer – einen Tag, der unter furchtbar zu verbuchen ist. Abends wurde er mir immerhin mit Pralinen versüßt. Um solche Tage zu vergessen, ist ein morgendlicher Lauf durch die Fischbeker Heide bestens geeignet. Das Schöne dabei ist: Ich kann das auch noch Arbeit nennen, weil ich mit dabei Gedanken über ein neues Seminarkonzept gemacht habe. Fehlt nur noch jemand, der nebenher läuft und meine Gedanken notiert ;) .

Fischbeker Heide in Hamburg

Heute wurde ich mit dem Honigduft der Heide, der wunderbaren Farbe ihrer Blüten und einigen Schmetterlingen belohnt. Ein paar Mal habe ich mich über etwas Raschelndes erschrocken, das dann vor mir oder am Wegesrand weghüpfte: Kleine Kröten (oder was auch immer das sein mögen) waren einige unterwegs. Habt Ihr sie auf den Fotos gefunden? Die tarnen sich sehr gut! Zum Abschluss gab es noch reife Brombeeren zum Naschen.

Brombeeren in der Fischbeker Heide in Hamburg

Wobei tankt Ihr wieder neue Energie?

Eindrücke der Woche

In dieser Woche hatte ich einige Tage frei und habe sie für kleine Ausflüge und auch zwei Übernachtungen im Schloss Basthorst mit meinem Mann genutzt. Auf dem Weg nach Basthorst gab es einen Bummel in Schwerin mit Umrundung des wunderschönen Schweriner Schlosses.

Eine Fahrradtour mit guten 21 km-Länge (Runtastic misst ja alles …) an den Pinnower See war einen kleine Herausforderung, weil die letzte Fahrradtour 2003 war. Ich laufe und schwimme nur regelmäßig. Erstaunlicherweise blieb jedoch der Muskelkater aus! Und der See ist wunderschön. Auch in Basthorst gibt es einen schönen See.

Auf dem Rückweg von Basthorst nach Hause rief Timmendorfer Strand: “Komm her!” Das dänische Sahne-Softeis vom Reet Eck ist aber auch unwiderstehlich … Shoppen in Timmendorf ist (leider) auch meistens erfolgreich – Hosen habe ich jetzt für den Herbst/Winter auch genug. Wie man mit sechs Einsertreffern im Minigolf verlieren kann, seht Ihr gleich … war trotzdem schön. Dass diese entsetzlichen Liebesschlösser jetzt schon neue Seebrücken verunstalten, bräuchte es aus meiner Sicht allerdings nicht.

Abgerundet hat es heute der Ausflug an die Elbe. Der Museumshafen und der Elbstrand Richtung Strandperle sind immer einen Ausflug wert und ein Salat im Süßwasser kann auch nie verkehrt sein. Und jetzt lasse ich gaaanz viele Bilder mit meiner ersten Galerie1 sprechen – mit einem Klick auf das jeweilige Foto wird es größer – und wünsche Euch ein schönes Wochenende! Kommende Woche bin ich dann wieder fleißig :) .

Das waren schöne Tage!

  1. Nächstes Mal drehe ich auch alle Bilder vorher ordentlich … Nachtrag: Habe ich jetzt nachgeholt. []

Besuch auf dem Hamburger DOM

Hamburger DOM

DOM_Kettenkarussel__2

Anmerkung für alle nicht-nordischen Leser_innen: Der DOM ist keine Kirche, sondern ein Jahrmarkt bzw. Volksfest, das 3x jährlich stattfindet und dann jeweils für etwa 4 Wochen geöffnet hat. Den DOM liebt oder hasst man. Das laute, rummelige Getummel ist nicht jedermanns Sache. Da ich aber aus einer Familie von DOM-Liebhaberin komme, gehört ein gelegentlicher Besuch fast zur Pflicht, die schon viel zu lange versäumt wurde. Gestern war es mal wieder soweit und bei meiner Fotografierlust stellte ich fest, dass ich noch nie mit Kamera auf dem DOM war und beim letzten Besuch wohl noch kein Fotohandy hatte. Besonders hat es mir das Riesenrad mit den schön bemalten Gondeln angetan. Das Wetter sah erst etwas regnerisch-dunkel aus, hat aber zum Glück gehalten.

Hamburger DOM Riesenrad

Meyrose_Ines_20130810Mein Mann (ausnahmsweise mal auf einem Foto hier im Blog zu sehen) und ich hatten die Ehre, unseren beiden Neffen den ersten DOM-Besuch zu spendieren. So konnten wir bei den großen Karussells und wilden Bahnen in Ruhe zusehen und Schmalzkuchen naschen. Als Nachtisch gab es heute noch die obligatorischen gebrannten Mandeln. Die mit Kirschgeschmack würde ich nicht unbedingt wieder kaufen – sind aber essbarer, als sie aussehen.

Hamburger DOM Mandeln

Die Schwindelfrage

Warum sind Erwachsene irgendwann nicht so mehr schwindelfest? Als Kind konnte mir nichts zu wild sein, als Jugendliche habe ich Loopingbahnen geliebt, als Twen konnte mir kein Segel-Kunstflug zu wild sein inkl. Rollen und Negativ-Looping, Seekrankheit kannte ich nur vom Hörensagen und inzwischen wird mir schon schummrig, wenn ich bei den wilden Karussells wie dem Airwolf mit vielen Drehungen nur zusehe.

Hamburger DOM

Das große Kettenkarussell habe ich nur knapp überstanden … die Münchner Rutsche war mir lieber – schnell runter geht, nur mit den Drehungen will mein Gehirn nicht mehr so recht umgehen. Woran liegt das? Ist ein Biologe unter meinen Leser_innen? Meiner Mutter ging es genauso. Sie hat immer behauptet, das hätte nach der ersten Schwangerschaft begonnen. Ich habe aber keine Kinder, daran kann es also nicht liegen. Woran dann? Schön war der DOM-Bummel trotzdem!

Hamburger DOM Riesenrad

Kennt Ihr den DOM? Geht Ihr gerne hin?

color me happy: mellow yellow

color me happy mellow yellow

Die letzten werden die ersten sein … da mache ich doch auch gleich im neuen Monat mit bei color me happy von joliyou und was eigenes. Mottofarbe im August 2013: mellow yellow.

Ich freue mich, dass dieser blau-violette Hibiskus im Garten seit einigen Tagen blüht. Traurig bin ich darüber, dass er bereits gelbe Blätter bekommt. Das dürfte am trockenen Sommer liegen, denn ansonsten geht es ihm gut.

Wie gefällt Euch diese Fotoprojekt-Idee?

color me happy: fruity orange

color me happy fruity orange

Heute habe ich bei acht stunden sind kein Tag ein wunderbares Fotoprojekt entdeckt: color me happy von joliyou und was eigenes. Da nutze ich doch gleich noch den letzten Tag des Monats und mache mit bei fruity orange im Juli.

Diese Blume macht mich in der Tat sehr glücklich. Es waren 5 Gerbera, eine hat Montag die Blütenblätter von sich geworfen, habe ich vor 16 Tagen von einer Kundin bei einem Beratungstermin geschenkt bekommen – zusätzlich wurde ich mit Kuchen verwöhnt. Ich sage immer: “Jeder bekommt die Kunden, die er verdient.” Womit ich sooo viel Nettigkeit verdient habe, weiß ich dann allerdings auch nicht ;). Ich nehme das in diesem Fall einfach mal hin und erfreue mich jeden Tag an den Blumen.

Wie findet Ihr diese Fotoprojekt-Idee?

Aus Mode & Stil wird meyrose

Dieser Blog ist seit 2009 auf www.meyrose.de online. Anfang 2010 habe ich auf die Software WordPress umgestellt und ihm den Namen Mode & Stil gegeben. Zum einen wollte ich mit dem Namen weg von Anglizismen, zum anderen war das einfach eine passende Überschrift für das, was mich damals zum Bloggen bewogen hat.

Im Lauf der letzten zwei Jahre haben sich Beauty- und Make-up-Themen immer mehr dazu gesellt und nehmen inzwischen großen Platz ein. So erscheint mir der Name bzw. die Überschrift nicht mehr zeitgemäß. Nach monatelangen Überlegungen habe ich dann jetzt beschlossen, dass der Blogname schlicht meyrose wird und der Untertitel von Der Blog von Imageberaterin Ines Meyrose auf fashion, beauty & me geändert wird. Der Untertitel ist dann auch einfacher anzupassen, wenn sich wieder neue Wege erschließen.

Die Anpassungen – auch im Header – werde ich in den kommenden Tagen Stück für Stück durchführen. Sollten also RSS-Feeds oder andere Abo-Systeme nicht mehr bei Euch funktionieren, könnte es daran liegen. Dann freue ich mich über eine Info.

Wie gefällt Euch die Namensänderung?

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