Buchreview: Selbst verpackt

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
selbst verpackt: Schöne Verpackungen für handgemachte Produkte (Affiliate Link)
von Viola E. Sutanto

Selbst Gemachtes selbst verpackt – das Sahnehäubchen bei handwerklichen Erzeugnisse ist die ansprechende Verpackung. Kommt dem Kaufinteressenten ein spontanes “Oh, ist das schön verpackt!” in den Sinn, wird er das Produkt gerne in die Hand nehmen oder online anklicken und viel eher kaufen, als wenn seine Phantasie für eigene Verpackungen gefragt ist.

Viola E. Sutanto, Grafikerin und Produktdesignerin, stellt in ihrem neuen Buch im ersten Teil geeignete Verpackungsmaterialien vor und setzt dann im zweiten Teil einige kreative Ideen um. Dabei wird immer beachtet, dass die Verpackung einfach und kostengünstig ist sowie mit wenig Material auskommt. Die Besonderheiten der zu verpackenden Kunstwerke wie beispielweise Schmuck, Keramik, Glas, Lebensmittel, Pflanzen, Kosmetik- und Wellnessprodukten sowie Kleidung, Accessoires und Heimtextilien werden einbezogen. Die Verpackungen sind am Ende sicher und schön.

DIY-Anbieter_innen

Im ersten Moment war ich etwas überrascht beim Lesen, weil ich beim Titel eher an ein Buch zum Privatgeschenkeverpacken gedacht habe. Die Zielgruppe sind allerdings Kunsthandwerkerinnen, die handwerkliche Erzeugnisse mit ihrer wiedererkennbaren Marke anbieten, verpacken und versenden wollen, sozusagen die klassische Anbieterin auf DaWanda oder Etsy. Trotzdem lassen sich natürlich viele Ideen auf private Anlässe übertragen.

Vorlagen mit QR-Codes

Im Anhang sind einfache Vorlagen für zehn Schachteln in verschiedenen Formen, Falttechniken und Größen sowie 12 Etiketten. Die QR-Codes führen zu Webseiten von Rotovision books, auf denen die Vorlagen als Grafik gezeigt werden und kopierbar sind.

Fazit

Ein schönes Buch, bei dem mir vor allem die Einfachheit und schnelle Umsetzbarkeit der Ideen gefällt. Wer eigene Produkte anbietet, wird darin sicher Anregungen finden. Auch für den Weiterverkauf von Waren lassen sich schöne Ideen umsetzen. Ich werde mich jetzt daran machen, für meine Firma einen Anhänger zu entwerfen. Oft sind es Kleinigkeiten, die die Welt – und ein Einkaufserlebnis – ein bisschen schöner machen.

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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop beim Haupt Verlag (Werbung) in der Schweiz zu bestellen. Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Leser_innen-Interview #1: Gunda

Leser_inneninterview by meyrose Icon

Liebe Leser_innen,

heute startet eine lose Reihe, in der ich Euch besondere Leser_innen dieses Blogs in Interviews vorstelle. Den Anfang macht Gunda vom Blog Hauptsache warme Füße!.

Liebe Gunda,

vermutlich bist Du die erste Leserin, die den Blog meyrose – fashion, beauty & me von hinten bis vorne komplett gelesen hat. Am 14. Januar 2014 habe ich Deinen ersten Kommentar gesehen und war ganz überrascht, zu einem alten Beitrag einen aktuellen Kommentar zu erhalten. Kurz darauf hast Du mich dann aufgeklärt:

„Vielleicht hast Du’s schon gemerkt, Ines – ich arbeite mich in Deinem Blog langsam von hinten nach vorne durch. Habe tatsächlich bei Deinem allerersten Post angefangen und hoffe, ich komme irgendwann bei den aktuellen Beiträgen an. :) “.

Inzwischen bist Du nicht nur bei den aktuellen Beiträgen angekommen, sondern schreibst selbst einen Blog. Ich freue mich, diese Entwicklung bei Dir gefühlt live miterleben zu dürfen und möchte Dich gerne meinen Leserinnen durch dieses Lesergespräch vorstellen.

Was hat Dich bewogen, Dich in einem halbem Jahr durch den Blog zu lesen?

Irgendwie ist er so’n bisschen mein Blogzuhause. Ich find’ ihn toll, weil er eine so gute Mischung aus Informativem und Persönlichem beinhaltet. Ich mag die (meisten) Bilder, Deine Art zu schreiben, die klare Übersichtlichkeit, die Bandbreite der Themen. Ich finde mich auch in Vielem wieder – bin ja scheinbar auch kein SOOOO anderer Typ als Du – in einigen Bereichen zumindest.

Außerdem – ich erwähnte es glaube ich bereits in einem Kommentar– entspannt mich Dein Blog irgendwie. Keine Ahnung, warum, aber es ist so, und da mich leider nur sehr wenige Dinge im Leben entspannen, finde ich das besonders erwähnenswert. Und inspiriert wurde ich auch schon des Öfteren!

Freut mich, dass meine Schreibe eine entspannende Wirkung auf Dich hat. Womit konnte ich Dich denn zum Beispiel konkret inspirieren?

Konkret? He, ich bin Ü50 – in diesem Alter ist das mit dem Gedächtnis nicht mehr so einfach. Ob ich mir jetzt alles noch mal …? Nein, im Ernst: Konkret habe ich durch Deinen Blog beispielsweise die wunderschönen invero-Dreieckstücher für mich entdeckt sowie die Art, Tücher zu binden und zu Hause unterzubringen (Tücher-Schublade).

Dank Deines Blogs besiege ich gerade meine Aversion gegen Kleider, habe die nur die-Strumpfhosen und diverse andere Marken-Artikel ausprobiert, zum ersten Mal überhaupt von einigen mir bis dato unbekannten Labels gehört, ebensolche Shops kennengelernt, verwende gelegentlich das Wort Modemathematik und VERSUCHE, mich – wie Du – auch mal schneller von mir nicht stehenden oder in die Jahre gekommenen Kleidungsstücken zu trennen. Letzteres funktioniert jedoch nicht – da bin ich wohl doch eher der Hamstertyp. ;)

Ohne Deinen Blog und die Links in den Texten hätte ich weder einige interessante und zum Teil sehr nette Bloggerinnen, noch das Ü30-Blogger-Forum kennengelernt und wäre nicht auf diverse tolle Aktionen gestoßen. Was für mich im Übrigen auch unterstreicht, wie wichtig Links in Blogbeiträgen sind oder sein können – es sei denn, der Blogger/die Bloggerin sieht am liebsten allein sich selbst im Focus. ;)

Du hast seit März 2014 Deinen eigenen Blog Hauptsache warme Füße!. Was war für Dich der Auslöser, einen eigenen Blog zu schreiben?

Zunächst kam mein Ende 2013 durch die Fernseh-Sendung Shopping Queen plötzlich und unerwartet ausgelöstes Interesse für Mode. Dann stellte ich fest, dass ich lediglich anhand eines Spiegels nicht zu beurteilen vermag, was mir steht und was nicht. Somit schoss ich mit Selbstauslöser bei uns zu Hause immer mal Fotos meiner Outfits und versuchte, diese zu vergleichen. Irgendwann kam ich dann auf die Idee, das Ganze öffentlich zu tun, um evtl. Reaktionen von anderen Menschen zu erhalten und daraus zu lernen. Zudem hatte ich Lust auf ein neues Hobby und neue Kontakte, die sich m. E. leichter über gemeinsame Interessen knüpfen lassen und wenn man auch etwas von sich selbst preisgibt.

Anfangs hatte ich etwas Angst vor Ganzkörperfotos von mir in der Öffentlichkeit, aber a) hatte ich durch meine von 1998 bis 2010 dauernde Katzenzucht schon ein wenig Übung im Online-Auftritt, b) mag ich per se keine Outfitfotos mit abgeschnittenem Kopf, c) habe ich ja zumindest bei Blog-Kommentaren die Möglichkeit, sie vor Veröffentlichung zu prüfen und d) halte ich mich nicht für so spannend, dass ich allzu sehr ins Licht der Öffentlichkeit rücken könnte. ;)

Die Domain Deines Blogs heißt Home of Calories bzw. http://homeofcalories.blogspot.de –  Was hat es damit auf sich?

Nicht viel. Ich hatte einfach nach einem Begriff gesucht, der IRGENDWIE zu mir passen könnte und da ich Supermärkte liebe, gern und viele Lebensmittel einkaufe, koche oder backe und das Gekaufte bzw. daraus Hergestellte zu mir nehme, zusammengefasst also Essen mein Liebstes ist, war dieser Begriff naheliegend. ;)

Warum sind Domain und Blogname nicht gleich?

Autsch – Salz in meiner Wunde! :(

Da ich vom Bloggen anfangs so überhaupt nichts verstanden hatte, habe ich damals auch nicht erfasst, dass es sinnvoll ist, einen Zusammenhang zwischen Domain und Blogname herzustellen bzw. dass idealerweise sogar Beides gleich sein sollte. Ich wusste nicht, dass man z. B. sagen würde „Gunda von Home of Calories“ oder „Gunda von Hauptsache warme Füße!“. Den Blognamen im Header hatte ich wohl einfach für nicht so wichtig gehalten – leider ist das dumm gelaufen. Und nun denke ich gelegentlich darüber nach, etwas an dieser Divergenz zu ändern, weiß jedoch leider nicht, wie ich das anstellen soll. Falls jemand, der das hier liest, eine gute Idee dazu hat, die ich auch umsetzen kann, bitte unbedingt her damit! Tausend Dank.

Welche Leser_innen möchtest Du gerne mit Deinem Blog ansprechen?

Über eine Zielgruppe habe ich mir, ehrlich gesagt, keine Gedanken gemacht, sondern einfach aus Spaß mit dem Bloggen losgelegt. Ich möchte ja auch niemandem etwas beibringen oder so. Mein Blog ist in erster Linie eine Art Tagebuch, bei dem ich mithilfe des Feedbacks, was über die Kommentare kommt, meine Selbstwahrnehmung schulen kann. Ich freue mich ja auch immer wieder über die Blogs anderer nicht mehr ganz junger Frauen, die ihre Outfits im Internet zeigen und ihren Lesern dabei etwas über sich erzählen, und bin immer der Meinung, dass man ruhig etwas zurückgeben sollte, wenn man Angebote gern für sich selbst nutzt.

Zum Beispiel lese ich auch vor Kauf- oder Buchungsvorgängen häufig Produkt- oder Hotelbewertungen im Netz und finde, dass ich aus diesem Grund auch selbst welche schreiben sollte. Schon allein, um zwischen den zahlreich kursierenden Fakes auch echte Meinungen im Netz zu haben. ;)

Ich freue mich über jeden, der sich die Zeit nimmt, meine Texte zu lesen und meine Bilder anzusehen und dessen Interesse evtl. sogar so weit geht, dass er meine Beiträge kommentieren oder mit mir in einen kleinen Dialog treten möchte. Ob diese Person nun 20 oder 60 Jahre alt ist, ist mir ganz egal. Toll finde ich natürlich auch die Kommunikation mit anderen Bloggerinnen und würde die eine oder andere sehr gern mal persönlich kennenlernen.

Was wird auf Deinem Blog voraussichtlich nie zu sehen geben?

Bilder von mir in Bademode oder ähnlich freizügigen Kleidungsstücken sowie Selbstgenähtes. :D

Kleidungsstile wechseln mit äußeren Rahmenbedingungen. Du bist gerade im Wandel. Was ist der Auslöser? Wo möchtest Du mit Deinem Kleidungsstil hin?

Der Auslöser war ja erstaunlicherweise, wie schon gesagt, die Fernsehsendung Shopping Queen, bei der ich durch die Kommentare des Designers Guido Maria Kretschmer gelernt habe, dass jede Frau, ob dick, dünn, groß, klein, jung oder eben auch alt nicht nur, aber AUCH mit Hilfe von Kleidung mehr aus sich machen kann. Zudem war mein Kleidungsstil in den Jahren zuvor mit dem ausschließlichen Tragen von irgendwelchen Hosen, irgendwelchen Shirts, dazu meist Sweat- oder Fleecejacke sowie irgendwelchen bequemen Schuhen (Hauptsache nicht so teuer) schlichtweg nicht existent, ich hatte Zeit für ein neues Hobby und so passte alles ganz gut zusammen.

Wo möchte ich hin? Idealerweise zu einem Kleiderschrank, welcher ausschließlich Lieblingsstücke beinhaltet, die ich ALLE gern anziehe und in denen ich samt und sonders gut aussehe. :)

Was inspiriert Dich auf anderen Blogs?

Das ist extrem unterschiedlich. Bei einem sind es die großartigen Fotos, bei einem anderen der Mut zu verschiedenartigsten Outfits, bei einer dritten Person bewundere ich die Stilsicherheit, bei der vierten das tolle Aussehen an sich, bei der fünften den Schreibstil, etc. etc. …

Was ist Deine Lieblingsjahreszeit?

Eindeutig der FRÜHLING!

Welches ist Deine Lieblingsfarbe?

Rot. Und die Nichtfarbe Schwarz.

Ohne welches Essen könntest Du nicht gut leben?

Schokoriegel!!! Aber auch nicht ohne Knoblauch, ohne Käse, ohne Pasta usw. usw. Worauf ich hingegen recht einfach verzichten könnte, wäre zum Beispiel Salat … ;)

Was beschreibt Deine Grundeinstellung zum Leben in einem Satz?

Hinter dem eigenen Horizont geht es noch weiter.

Habt Ihr weitere Fragen an Gunda? Dann besucht einfach ihren Blog und stellt sie dort im Kommentarfeld. Ich habe mich sehr gefreut, Gunda so etwas besser kennenlernen zu dürfen. Vielen Dank an diese spannende und interessante Frau!

Du möchtest auch gerne hier vorgestellt werden? Dann melde Dich bei mir!

Short Stories #8: Wer bist Du?

SonnenblumeAls ich bei was eigenes Bines Geständnisse las, hat es mich so an mich selbst erinnert, dass es mich berührt hat, bei diesen Short Stories #8 auch etwas beizutragen. Ich bin ebenso abhängig von Nutella – wobei es nicht das Original sein muss.

Heimweh hatte ich allerdings nicht nur als Kind ganz schlimm, auch noch als Twen und sogar heute noch – ich wäre also die, die von Bine getröstet worden wäre. Was hat mir immer am meisten gefehlt? Meine Katze. Gar nicht so einfach, etwas von sich zu erzählen, was Ihr noch nicht wisst, was ich anderseits aber auch im Netz stehen haben mag.

Schon gewusst?

Sonnenblumen habe ich mal geliebt, aber inzwischen machen sie mich traurig. Sie sind so wunderschön und kraftvoll und vergehen doch so pittoresk, dass sie mich mehr an Tod als an Sonne erinnern.

Beim Essen bin ich extrem krüsch. Das ist norddeutsch für wählerisch oder nörgelig. Bei Veranstaltungen, auf denen Schnittchen gereicht werden, bin ich aufgeschmissen, wenn ich nicht vorher gegessen habe, weil ich alles an Butter, anderen Fetten, Remoulade und ähnlichem Gematsche auf Brot totekelig finde. Butter verwende ich nur geschmolzen zum Kochen. Ich muss dann immer leider vorgeben, gar keinen Hunger zu haben und ja so satt zu sein, während ich in Wahrheit vor Hunger kurz vor der Ohnmacht stehe …

Ein Tag, der ohne Schokoaufstrich beginnt, ist per se ein verlorener Tag. Der kann nicht mehr besser werden. Zu Not packe ich auch Schokoladenrippen pur aufs Brot. Das Brot gehört entweder superfrisch, also gerade aus dem Ofen, oder muss unbedingt getoastet sein. Anders bringe ich es nicht herunter.

Ich mag Tiere. Gerade überlege ich, ob man als Katzenmensch doch auch nicht vielleicht mit einem Hund glücklich sein könnte und was für einer das sein würde.

Golf spielen fand ich immer irgendwas zwischen albern, affektiert und blöd. Frei nach dem Motto: Spazierengehen kann ich auch, ohne so ein schweres Ding hinter mir herzuziehen. Und jetzt überlege ich gerade ernsthaft, ob das nicht genau der richtige Sport für mich sein könnte, weil er Natur, Gemeinschaft und Bewegung verbindet. Vielleicht wäre ich früher nur einfach zu jung dafür gewesen.

Singen gehört für mich zu den schönsten Sachen, weil ich mich dabei frei fühle. Ich habe eine Mezzosopranstimme, im Chor allerdings jahrelang im Alt gesungen. Im Moment trällere ich nur für mich.

Malen kann ich nicht im Sinn von realistischer Malerei. Was mir aber liegt, sind Malereien mit Farben und Worten. Bei uns im Haus hängen bis auf zwei Ausnahmen nur Bilder und Fotos von mir.

Was weiß ich von Euch nicht, was Euch ausmacht?

Buchreview: Das Buch zu Google AdWords

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Das Buch zu Google AdWords (Affiliate Link) von Ingemar Reimer

Wer im Internet gefunden werden will, kommt um Suchmaschinen wie Google nicht herum. Webseitenoptimierung für Kunden und Suchmaschinen ist eine Sache, die andere ist das Nachhelfen mit bezahlter Werbung. Google AdWords ist das Werbeprogramm von Google => zum Leitfaden, mit dem Anzeigen für Nutzer geschaltet werden, die bei Google oder auf Partnerwebsites im Google-Werbenetzwerk nach solchen Produkten und Dienstleistungen suchen.

Verbrauchersicht

Als Verbraucherin bin ich kein Freund von Google AdWords, weil mich die ganzen bezahlten Einblendungen über den organischen Suchtreffern bei Google und die Werbeeinblendungen im Google-Werbenetzwerk nerven. Letzte Woche habe ich auf der Webseite von einer Firma einen klassischen Blazer, Rock, Hose und Kleid aus einer Kollektion angesehen und jetzt werden mir ständig im Internet Bilder davon mit Werbung angezeigt. Das vermittelt mir das Gefühl, dass dieser Blazer & Co. gerade ganz modern sind und erinnert mich immer daran, dass ich mich noch nicht zum Kauf entschlossen habe. Fieses Angetrigger ist das …

Anbietersicht

Für Anbieter von Waren und Dienstleistungen ist Google AdWords aus genau dem eben beschriebenen Grund eine gute Idee, denn es funktioniert. Ob potenzielle Kunden wollen oder nicht: Sie nehmen die Werbung wahr. Und der Auftraggeber der Anzeige bezahlt nur, wenn der User darauf klickt. Genauere Steuerung und Kontrolle kennt kein anderes Medium.

Impressionen, CTR, CPC ?!?

Wer sich mit Google AdWords beschäftigen und am Ende vielleicht sogar Anzeigen schalten möchte, kommt nicht umhin, sich mit einigen Fachbegriffen zu beschäftigten. Es ist wichtig zu wissen, wie Einblendungen der Anzeigen (Impressionen), Klickraten (CTR = wie oft wird im Verhältnis zu den Impressionen etwas angeklickt), Kosten pro Klick (CPC) etc. voneinander abhängen und wie der Auftraggeber das überwachen und steuern kann.

Auch für “Kleine”

Große Firmen beauftragen entweder externe Agenturen mit der Anzeigenbetreuung oder haben intern eine eigene Abteilung dafür. Kleine Firmen, wie auch meine, kümmern sich oftmals lieber selbst um diese Dinge, um die Kompetenz selbst aufzubauen, Geld für den Dienstleister zu sparen und genaue Kontrolle zu haben. Das ist aber gar nicht immer so einfach. Deshalb ist es gut, dass es jetzt endlich ein Buch wie dieses von Ingemar Reimer gibt, in dem das Thema verständlich aufbereitet ist.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Das Buch zu Google AdWords - besonders interessante Seiten sind markiert

Der Autor nimmt den Leser über das ganze Buch hindurch an die Hand und führt Schritt für Schritt ins Thema ein. Man könnte jeden Schritt online parallel begleiten und das Anzeigentool genauestens erforschen. Ich bin den Online-Weg nicht gegangen, weil ich AdWords schon seit einigen Jahren kenne, sondern habe das Thema offline bearbeitet. Allerdings habe ich lange keine Anzeige mehr geschaltet und hatte immer das Gefühl, mit den Details überfordert zu sein. Das Ergebnis war auch nie so dolle – kein Wunder, da ich einiges falsch interpretiert habe. Mit den neuen Erkenntnissen aus dem Buch werde ich in der nächsten Auftragsflaute in jedem Fall eine neue Kampagne starten. Auf dem Foto seht Ihr alle Seitenmarkierungen, die mich dabei weiterbringen werden. Eine ganze Menge, oder?

Fazit: Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle Interessierten!

(Affiliate Link)

Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY (Werbung) zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

#fotoprojekt2014 : KW 27 – 100 m von Zuhause

#fotoprojekt2014 KW 27 Ines Meyrose 100 m von Zuhause

Quergerade hat auf Twitter das #Fotoprojekt2014 ins Leben gerufen, bei dem jeden Sonntagabend das Thema für dann folgenden 7 Tage ausgegeben wird und aktuelle Fotos unter dem Hashtag #Fotoprojekt2014 getwittert werden. Ich finde die Idee toll und war von Anfang an bis Ostern dabei. Durch Krankheitsstress bin ich dann irgendwie aus dem Tritt gekommen und habe den Anschluss verpasst. In letzter Zeit habe ich auch viel mehr Freude an Instagram als an Twitter.

Aber letzte Woche habe ich das Thema 100 m von Zuhause entdeckt und gleich spontan am selben Tag das passende Motiv gesehen. Da ich gerade unglaublich gerne draußen bin und grün sehr mag, passt das Bild. Ich hatte an dem Tag auch fast nur grüne Sachen an. Passte perfekt!

Details zum Projekt findet Ihr hier: Kurz zusammengefasst.

Habt Ihr Lust, auch dabei zu sein?

Facebook

Header www.meyrose.deEndlich haben meine beiden Blogs – dieser hier und der Foodblog Leckerei bei Kay – eigene Seiten auf Facebook bekommen

In Zukunft werde ich versuchen, die Blogs betreffende Statusmeldungen auf den jeweiligen Seiten und nicht mehr auf meinem Namensprofil Ines Meyrose zu veröffentlichen. Natürlich freue ich mich über ein paar “Gefällt mir” bei den Blogseiten.

Leider kann im Moment jedoch niemand diesen Blog auf Facebook verlinken und Links teilen oder anklicken, weil Facebook die Domain als unsicher eingestuft hat. Die Seite ist durchaus sauber, es liegt daran, dass mein Provider gerade bei Facebook geblockt wird. Ich hoffe, dass das Problem bald behoben sein wird und die Beiträge wieder mit Links geteilt werden können. Das Problem wurde Ende Dezember 2014 endlich gelöst und Links funktionieren :)

Ansonsten funktionieren Twitter und Google+ derzeit zum Glück problemlos.

Rosige Zeiten

Rosencollage

Rosa, Pink, Rosé – alles Farben, die ich liebe. Nur leider nicht an mir. Aber im Garten! Diese Collagen zeigen unsere Gartenrosen in ihrer schönsten Blütezeit, die den Höhepunkt jetzt überschritten hat. Bis auf die oberste blühen sie aber netterweise bis in den späten Herbst in kleinerer Form weiter, bis ich ihnen die letzten Blüten klaue, damit sie wieder Kraft fürs kommende Jahr schöpfen können.

Mit diesen Blumen wünsche ich Euch ein schönes Wochenende!

Rosencollage Leonardo da Vinci

Rosencollage

Rosencollage

Rosencollage

Rosencollage

Rosencollage

Mögt Ihr Rosen auch so gerne?

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