#fotoprojekt2014 : KW 27 – 100 m von Zuhause

#fotoprojekt2014 KW 27 Ines Meyrose 100 m von Zuhause

Quergerade hat auf Twitter das #Fotoprojekt2014 ins Leben gerufen, bei dem jeden Sonntagabend das Thema für dann folgenden 7 Tage ausgegeben wird und aktuelle Fotos unter dem Hashtag #Fotoprojekt2014 getwittert werden. Ich finde die Idee toll und war von Anfang an bis Ostern dabei. Durch Krankheitsstress bin ich dann irgendwie aus dem Tritt gekommen und habe den Anschluss verpasst. In letzter Zeit habe ich auch viel mehr Freude an Instagram als an Twitter.

Aber letzte Woche habe ich das Thema 100 m von Zuhause entdeckt und gleich spontan am selben Tag das passende Motiv gesehen. Da ich gerade unglaublich gerne draußen bin und grün sehr mag, passt das Bild. Ich hatte an dem Tag auch fast nur grüne Sachen an. Passte perfekt!

Details zum Projekt findet Ihr hier: Kurz zusammengefasst.

Habt Ihr Lust, auch dabei zu sein?

Facebook

Header www.meyrose.deEndlich haben meine beiden Blogs – dieser hier und der Foodblog Leckerei bei Kay – eigene Seiten auf Facebook bekommen

In Zukunft werde ich versuchen, die Blogs betreffende Statusmeldungen auf den jeweiligen Seiten und nicht mehr auf meinem Namensprofil Ines Meyrose zu veröffentlichen. Natürlich freue ich mich über ein paar “Gefällt mir” bei den Blogseiten.

Leider kann im Moment jedoch niemand diesen Blog auf Facebook verlinken und Links teilen oder anklicken, weil Facebook die Domain als unsicher eingestuft hat. Die Seite ist durchaus sauber, es liegt daran, dass mein Provider gerade bei Facebook geblockt wird. Ich hoffe, dass das Problem bald behoben sein wird und die Beiträge wieder mit Links geteilt werden können. Das Problem wurde Ende Dezember 2014 endlich gelöst und Links funktionieren :)

Ansonsten funktionieren Twitter und Google+ derzeit zum Glück problemlos.

Rosige Zeiten

Rosencollage

Rosa, Pink, Rosé – alles Farben, die ich liebe. Nur leider nicht an mir. Aber im Garten! Diese Collagen zeigen unsere Gartenrosen in ihrer schönsten Blütezeit, die den Höhepunkt jetzt überschritten hat. Bis auf die oberste blühen sie aber netterweise bis in den späten Herbst in kleinerer Form weiter, bis ich ihnen die letzten Blüten klaue, damit sie wieder Kraft fürs kommende Jahr schöpfen können.

Mit diesen Blumen wünsche ich Euch ein schönes Wochenende!

Rosencollage Leonardo da Vinci

Rosencollage

Rosencollage

Rosencollage

Rosencollage

Rosencollage

Mögt Ihr Rosen auch so gerne?

3x umgezogen ist wie 1x abgebrannt

BettbezugKennt Ihr diesen Ausspruch auch? Natürlich bringt ein Umzug für gewöhnlich keinen Totalverlust. Aber die Sachen gehen verloren, werden beschädigt und mit jedem Umzug verändert sich nicht nur der Hausstand, sondern auch das ganze Leben. Ich bin in den 1990er gefühlt ständig umgezogen und meine armen Freunde, die immer schleppen durften, werden mit mir froh sein, dass ich jetzt schon seit elf Jahren meine Heimat in der Fischbeker Heide am Stadtrand von Hamburg gefunden habe.

Gebrauchsgüter

Irgendwann kommt aber leider auch ein bestehender Hausstand in die Jahre. Auch ohne Umzüge und andere Widrigkeiten gehen Sachen kaputt, die ich nie wieder im Leben neu kaufen wollte oder die ich (vielleicht als zu) selbstverständlich erachte. Damit meine ich jetzt nicht die gerne in einem Schwung kaputt gehenden Elektrogeräte (da habe ich mal in einer Woche Mixer, Mixstab, Wasserkocher und Toaster geschrottet, zwei Waschmaschinen habe ich auch in zwei Wochen auf dem Gewissen oder eben dem Zahn der Zeit). Ich meine so Sachen wie Bettwäsche. Ich liebe schöne Bettwäsche, verwende nur Sets und habe (Minimalismus sei Dank) nur 3 Doppelgarnituren im Haus.  Wenn die dann mehr oder minder den Geist aufgeben, ist das nicht nur nervig, sondern auch echt teuer. Eine neue seht Ihr auf dem Foto. Neulich könnte ich das Bett nicht ohne zu Waschen frisch beziehen, weil das Gästebett noch bezogen war. Ich bin dann doch zur Erkenntnis gelangt, dass zwei Bettlaken in einem Haushalt eins zu wenig ist.

Alltagskram

Lavendelseife im Stück habe ich mehrfach für Jahre im Voraus auf dem Braunschweiger Weihnachtsmarkt gekauft. Letztes Jahr war der Stand nicht da. Jetzt ist meine geliebte Seife aus und keine Alternative in Sicht. Ist das ein Zeichen? Im Büro gingen mir gestern die Karteikarten aus – so ein Paket hält viele Jahre. Sogar die Kugelschreiber um mich herum hauchen reihenweise ihr Leben aus. Gestern habe ich meine Lieblingspfanne endgültig überhitzt und dem Müll übergeben. Zeitgleich löst sich die Unterwäsche auf. Das ist ein Problem, wenn man Massenkäufe macht, wenn man etwas Passendes findet. Es geht dann auch alles zum etwa gleichen Zeitpunkt kaputt. Kniestrümpfe gehören auch dazu.

Luxusproblem?

Zum Glück bin ich derzeit der luxuriösen Lage, mir all diese Dinge neu kaufen zu können, auch wenn es dem Konto mal weh tut. Ich weiß sehr gut, dass nicht jeder in dieser Lage ist. Trotzdem macht das mit mir mehr, als dass ich nur neue Gebrauchsartikel kaufen. Es führt mich zu der Frage: Lohnen sich gefühlte Anschaffungen fürs Leben noch mit 43? Alle meine Umzüge überlebt hat u.a. übrigens ein Küchensieb aus Stahl, das fast täglich gute Dienste leistet. Das habe ich mich jetzt kaum zu Schreiben getraut, bei meinem aktuellen Glück …

Was denkt Ihr in solchen Momenten?
Was ist für Euch eine Anschaffung fürs Leben?

Geburtstaggeschenk zu gewinnen

Werbung für mein BuchBuchcober Soft Skills für Softwareentwickler, 3. Auflage 2014

Nachtrag 12. Juni 2014: Das Gewinnspiel ist beendet, die Gewinnerin ist Heidi.
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Heute ist mein Geburtstag und damit nicht nur ich schöne Geschenke absahne, möchte ich einem von Euch auch etwas schenken. Sehr gefreut habe ich mich übrigens über Eure liebevollen Kommentare zu den Lebenslinien.

Vielleicht habt Ihr letzte Woche gesehen, dass unser Buch Soft Skills für Softwareentwickler in der 3., überarbeiteten Auflage erschienen ist. Mit meinen Co-Autoren Uwe Vigenschow und Björn Schneider arbeite ich seit 2007 daran, die Inhalte aktuell zu halten und immer wieder mit Erfahrungen aus der Praxis zu ergänzen.

Das Buch ist unabhängig vom IT-Kontext für alle spannend, die sich mit Kommunikation und Konfliktmanagement beschäftigen möchten. Ein Freiexemplar dieses Buchs kann einer von Euch geschenkt bekommen. Das Teilen dieser Aktion auf sozialen Netzwerken würde mich erfreuen. Bitte lest die Teilnahmebedingungen durch und hinterlasst dann Euren Kommentar.

Teilnahmebedingungen

  • Hinterlasst vom 5. Juni 2014 bis zum 11. Juni 2014 deutscher Zeit einen Kommentar bei diesem Beitrag, in dem Ihr schreibt, warum ausgerechnet Ihr unbedingt das Buch haben möchtet.
  • Bitte gebt beim Kommentieren eine gültige E-Mailadresse an, an die ich die Gewinnbenachrichtigung schreiben darf. Sie ist nicht online sichtbar.
  • Der Gewinner wird aus allen Teilnehmern innerhalb von 1 Woche nach Ablauf der Teilnahmefrist von mir subjektiv ausgesucht und per E-Mail benachrichtigt.
  • Teilnehmen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist und eine Empfängeradresse in Deutschland hat.
  • Der Ausgang der Blogaktion ist unabhängig von Erwerb von Produkten und Dienstleistungen.
  • Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass ihr Kommentar-Name im Fall des Gewinns auf der Webseite www.meyrose.de veröffentlicht wird.
  • Ich brauche innerhalb von 1 Woche nach der Gewinnbenachrichtigung von den Gewinnern per E-Mail für den Versand Vorname, Name, Postanschrift – ansonsten wähle ich einen anderen Gewinner aus.
  • Der Versand erfolgt unversichert per Post.
  • Ansonsten gelten meine üblichen Datenschutzbestimmungen.
  • Keine Barauszahlung / kein Umtausch / kein anderes Produkt möglich.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ich bin gespannt auf Eure kreativen Begründungen!

Ohne Schlecken bitte

Plastiktütenrolle

Ein offener Brief an Mitarbeiter_innen im Einzelhandel

Liebe Einzelhandelsmitarbeiter_innen,

es geht um Plastiktüten. Genauer gesagt darum, dass sich dünne Plastiktüten nicht gut voneinander lösen bzw. nicht gut so öffnen lassen, so dass die Ware eingefüllt werden kann. Ich kann verstehen, dass diese dünnen Dinger schwer zu handhaben sind.

Leider gibt es in diversen Geschäften und Verkaufsständen immer wieder Mitarbeiter_innen, die den Zeigefinger mit der Zunge anschlecken, um mit eben diesem angefeuchteten Finger die Tütenhälften voneinander zu lösen. An genau diese Mitarbeiter_innen richtet sich dieser offene Brief, denn das finde ich eklig und extrem unhygienisch!

Zu Ihrer Information: Dieses Verhalten trägt dazu bei, dass ich bei Ihnen nicht mehr kaufe oder es mir sehr genau überlege, ob es nicht Alternativen gibt. Bitte unterlassen Sie das in Zukunft, wenn Sie möchten, dass ich bei Ihnen gerne oder überhaupt kaufe. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Kundin Ines Meyrose

Aus der Praxis

Eine Kassenmitarbeiterin habe ich übrigens letztes Jahr direkt darauf angesprochen. Ich konnte das aus meiner Sicht widerliche Geschlecke beim Anstehen bereits bei den vorherigen Kunden beobachten. Da ich leider nicht auf den Kauf der Ware verzichten wollte, nahm ich meinen Mut zusammen und bat sie, es bei meinem Kassier- und Einpackvorgang bitte zu unterlassen. Ich wurde

  • entsetzt angeguckt, weil sie gar nicht wusste, was ich meinte.
  • angemault, dass das jawohl ihr Problem sei und nicht meins, wenn sie sie den Dreck von Geld und Co. damit in den Mund befördern würde.
  • belehrt, dass ihre Spucke für mich kein Gesundheitsrisiko darstellen würde. Muss ich noch erwähnen, dass ich ein Lebensmittel gekauft habe? Was allerdings dabei keine Rolle für mich spielt. Ich will nicht die Spucke fremder Leute auf meinen Tüten anfassen.

Das Schlimmste dabei ist für mich fast, dass ich das Fingerschlecken sofort wahrnehme. Eine Freundin, die oft mit mir Einkaufen geht und beim Praxisbeispiel daneben stand, sieht das gar nicht. Leider fehlt mir dieser Filter im Gehirn.

Wie steht Ihr zu dem Thema? Schleckt Ihr vielleicht sogar selbst?

Werbung: Buchtipp in eigener Sache: Soft Skills …

Soft Skills für Softwareentwickler: Fragetechniken, Konfliktmanagement, Kommunikationstypen und -modelle
von Uwe Vigenschow, Björn Schneider und Ines Meyrose

Das Buch erscheint heute in der 3., überarbeiteten Auflage. Die Vorabexemplare lachen mich von meinem Schreibtisch aus an. Diese Auflage wurde komplett überarbeitet und in vielen Bereichen aktualisiert sowie ergänzt. Das Buch ist seit der 1. Auflage 2007 ein ständiger Begleiter meiner Arbeit, wenn es um Kommunikation und Konfliktmanagement geht. In jede Überarbeitung fließt die Praxiserfahrung des Autorenteams ein.

Nicht nur für Softwareentwickler

DBuchcober Soft Skills für Softwareentwickler, 3. Auflage 2014as Buch ist in jedem Fall auch für Leser_innen außerhalb der IT-Branche interessant. Die Beispiele sind zwar aus dem Umfeld, die Inhalte aber branchenübergreifend gültig. Einfach mal reinlesen!

Vielleicht fragt Ihr Euch, was Soft Skills mit Mode & Stil oder Imageberatung zu tun haben: Als Kommunikationswirtin und Mediatorin bin ich auch Kommunikationstrainerin und Moderatorin. Mehr dazu auf meiner anderen Webseite www.konflikte-mediation.de. Außerdem braucht eine Imageberaterin auch ziemlich viele Soft Skills …

Ist das Thema für Euch interessant?

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